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DE1065765B - Ballschläger mit Kunststoffrahmen - Google Patents

Ballschläger mit Kunststoffrahmen

Info

Publication number
DE1065765B
DE1065765B DENDAT1065765D DE1065765DA DE1065765B DE 1065765 B DE1065765 B DE 1065765B DE NDAT1065765 D DENDAT1065765 D DE NDAT1065765D DE 1065765D A DE1065765D A DE 1065765DA DE 1065765 B DE1065765 B DE 1065765B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
racket
wire mesh
racket according
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1065765D
Other languages
English (en)
Inventor
Ansbach Max Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1065765B publication Critical patent/DE1065765B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • A63B49/14Protection devices on the frame
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • A63B49/10Frames made of non-metallic materials, other than wood
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B51/00Stringing tennis, badminton or like rackets; Strings therefor; Maintenance of racket strings
    • A63B51/02Strings; String substitutes; Products applied on strings, e.g. for protection against humidity or wear
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B51/00Stringing tennis, badminton or like rackets; Strings therefor; Maintenance of racket strings
    • A63B51/01Pre-woven string-sets ready for insertion into a frame

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENT-
Tennisball- und auch Federballschläger wurden bisher aus Holz angefertigt und in den Rahmen Darmsaiten eingezogen. Diese Darmsaiten sind elastisch und gewährleisten ein federndes Zurückfliegen des geschlagenen Balles. Neuerdings sind auch Federballschläger bekanntgeworden, bei denen das Netz aus elastischem Kunststoff (Polyäthylen) gespritzt und der Rand durch eine den Rahmen bildende wulstartige Kunststoffnachspritzung verstärkt wird. Diese Schläger, die wohl in der Herstellung preiswert sind, haben aber den Nachteil, daß das Kunststoffgeflecht nach kurzer Zeit unelastisch wird und der Ball keine Federkraft mehr besitzt, wenn er durch diesen Schläger zurückgeschlagen wird. Außerdem haben die bisherigen Schläger die unangenehme Eigenschaft, daß sie leicht am Rand abreißen, weil durch das Schlagen des Balles immerhin eine gewisse Gewalt angewandt wird. Auch entsteht vielfach Bruch an der Stelle, wo der Schlägergriff mit der Geflechtrandummantelung verbunden ist.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Schlagfläche des Schlägers aus Drahtgeflecht zu fertigen und dieses Drahtgeflecht in einen Kunststoffrahmen einzugießen. Ein solches Drahtgeflecht ist zwar sehr haltbar, doch beanspruchen die metallenen Drähte die Bälle sehr stark, so daß deren Lebensdauer verhältnismäßig rasch herabgemindert wird.
Die Erfindung geht nun von derartigen Schlägern aus, deren aus Drahtgeflecht bestehende Schlagfläche bzw. die Enden des Geflechtes in einen Kunststoffrahmen eingegossen sind, und bezweckt eine Verbesserung derselben, indem erfindungsgemäß das Drahtgeflecht für die Schlagfläche mit elastischem Kunststoff ummantelt wird. Dadurch erhält man einen Schläger, der die Eigenschaften einer Darmsaitenbespannung besitzt, jedoch haltbarer und zudem noch billiger ist.
Vorteilhafterweise wird man für das Drahtgeflecht Federdraht verwenden, und die Ummantelung dieses Federdrahtgewebes kann sehr einfach durch Eintauchen desselben in flüssigen Kunststoff erzielt werden, oder aber durch Erhitzen des Drahtgeflechtes und Bestreuen oder Beblasen desselben mit feinem Kunststoffpulver. Zusätzlich kann man dann noch durch Beblasung der ummantelten Drahtbahnen mit Heißluft eine gleichmäßige glatte Ummantelung erzielen.
Ein weiterer Erfindungsgedanke besteht darin, den Kunststoffrahmen zu verstärken, indem er mit einer Metallverkleidung versehen wird. Neben der verstärkenden Wirkung verdeckt diese Metallverkleidung, die etwa ein U-förmiges Profil besitzen kann, gleichzeitig auch die aus dem Rahmen hervortretenden Enden des Drahtgeflechtes, welche dort umgebogen sind.
Ballschläger mit Kunststoffrahmen
Anmelder:
Max Schmidt,
Ansbach, Am Drechseisgarten 6
Max Schmidt, Ansbach,
ist als Erfinder genannt worden
Die erwähnte Metallverstärkung kann ferner nochmals mit einer Kunststoffschicht umspritzt werden, so daß der Schläger bzw. sein Rahmen ein einheitliches glattes Aussehen hat.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Ballschlägers dargestellt, wobei
Fig. 1 den gesamten Schläger zeigt,
Fig. 2 einen Querschnitt nach A-A der Fig. 1 und Fig. 3 einen Querschnitt nach B-B der Fig. 1 wiedergibt und
Fig. 4 und 5 Einzelheiten der Schlägerfläche darstellen.
Mit 1 ist das Drahtgeflecht bezeichnet, welches wie vorbeschrieben mit einer Kunststorrummantelung 2 versehen ist. Der Rand des Drahtgeflechtes bzw. die Enden der einzelnen Drähte 1 sind in einem Kunststoffrahmen 3 gebettet, aus dem die einzelnen Enden 5 nach außen treten und dort umgebogen werden.
Daraufhin wird der Rahmen 3 mit einer Metallabdeckung 4 versehen, welche einerseits die umgebogenen Drahtenden 5 abdeckt und andererseits den Rahmen 3 selbst verstärkt.
An den Rahmen3 ist der Schläger 8 mit dem Griff 9 gleich angegossen, und zweckmäßig versieht man den Stiel in bekannter Weise mit einem metallischen Verstärkungsteil 6. Die Rahmenumkleidung 4 reicht dabei vorteilhaft bis in den Stiel 8 oder zumindest in die Übergangsstelle 7 hinein, wodurch ein Abbrechen des Stieles verhindert wird.
Wie schon vorerwähnt, kann der Rahmen 3 mit seiner Verstärkung 4 nochmals mit einer dünnen Kunststoffschicht umspritzt werden, was jedoch in der Zeichnung nicht gesondert dargestellt ist.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Ballschläger mit einem Rahmen aus Kunststoff, in den die Enden des Drahtgeflechtes, aus dem die Schlagfläche besteht, eingegossen sind, da-
909 628/58
45
durch gekennzeichnet, daß das Drahtgeflecht (1) für die Schlagfläche mit elastischem Kunststoff ummantelt ist.
2. Ballschläger nach Anspruch, 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drahtgeflecht (1) der Schlagfläche aus Federdraht bestellt.
3. Ballschläger nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine den Kunststoffrahmen (3) des Schlägers außenseitig verstärkende und dem Rahmenprofil angepaßte Metallverkleidung (4).
4. Ballschläger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallverkleidung (4) mit Kunststoff umspritzt ist.
5. Ballschläger nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die verstärkende Metallverkleidung (4) bis in den Stiel (8) des Schlägers hineinreicht.
6. Verfahren zum Herstellen der Schlagfläche des Ballschlägers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (2) des Draht- ao geflechtes (1) durch jMiittsti desselben und Bestreuen oder Beblasep»'n^..feer&m Kunststoffpulver erzielt wird. £l ,^. Jf
7. Verfahren zum t^ersteij^i' der Schlagfläche des Ballschlägers nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (2) des Drahtgeflechtes (1) durch Eintauchen desselben in flüssigen Kunststoff erzielt wird.
8. Verfahren zum Herstellen der Schlagfläche des Ballschlägers nach den Ansprüchen 6 und 7, gekennzeichnet dadurch, daß nach dem Auftragen der Kunststoffummantelung diese zum Erzielen einer gleichmäßigen Glätte derselben mit Heißluft
,beblasen wird. , , ,._ ...
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 589 939;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 701682;
britische Patentschrift Nr. 731 483;
USA.-Patentschrift Nr. 2 164 631.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 909 628/58 9.59
DENDAT1065765D Ballschläger mit Kunststoffrahmen Pending DE1065765B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1065765B true DE1065765B (de) 1959-09-17

Family

ID=592024

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1065765D Pending DE1065765B (de) Ballschläger mit Kunststoffrahmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1065765B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4099718A (en) * 1976-05-17 1978-07-11 Marcraft Recreation Inc. Racquet frame construction
US4331331A (en) * 1979-09-20 1982-05-25 Leach Industries, Inc. Game racquet and method of making
US4506887A (en) * 1977-03-11 1985-03-26 Stanley Trysinsky Racket frame comprised of a single continuous filament and resin

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4099718A (en) * 1976-05-17 1978-07-11 Marcraft Recreation Inc. Racquet frame construction
US4506887A (en) * 1977-03-11 1985-03-26 Stanley Trysinsky Racket frame comprised of a single continuous filament and resin
US4331331A (en) * 1979-09-20 1982-05-25 Leach Industries, Inc. Game racquet and method of making

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