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Die Erfindung betrifft eine geräuscherzeugende
Vorrichtung, eine so genannte Pritsche, insbesondere für Vergnügungszwecke,
Sportveranstaltungen und dergleichen. Die Erfindung betrifft Bauformen
einer Pritsche, die Zusatzfunktionen ermöglichen, z.B. als Sitzunterlage,
Sonnen- und Regenschirm, Fächer
und Oberfläche
zur freien Gestaltung, insbesondere Werbung.
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Pritschenähnliche Schlaginstrumente als Geräuscherzeuger
für Vergnügungszwecke
sind aus dem Stand der Technik bekannt.
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Die
US
4,075,922 beschreibt ein fächerförmiges aus einer Mehrzahl von
Blättern
gebildetes Schlaginstrument zur Geräuscherzeugung durch Klatschen.
Die Blätter
sind an einem Ende untereinander verbunden; die freien Enden der
Blätter
können
durch Klappen zusammengebracht werden, um ein Klatschgeräusch zu
erzeugen.
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Die
US
4,266,459 betrifft ebenfalls ein Instrument zur Klatschgeräuscherzeugung.
Dieses Instrument umfasst ein starres inneres Lattenelement, wobei
eine Mehrzahl flexibler Lattenelemente außen an mindestens einer Seite
des starren inneren Lattenelementes angeordnet und an einem Ende
mit diesem verbunden ist.
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Diese Schlaginstrumente weisen den
Nachteil auf, dass sie aus verschiedenen Blatt-ähnlichen Geräuscherzeugungselementen
gebildet sind. Sie sind daher hinsichtlich Geräuschvarianten sowie Herstellungs-
und Verwendungsmethoden wenig flexibel. Sie besitzen weiterhin wenige
Möglichkeiten großflächige Illustrationen,
z.B. werbende Nachrichten, anzubringen.
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Ein flexibler Geräuscherzeuger aus kaschiertem
Papier ist aus der
US 5,830,037 bekannt. Obwohl
dieser leicht und strukturell flexibel ist, braucht der Benutzer
beide Hände,
um Geräusche
zu erzeugen und muss vor Gebrauch ein kompliziertes Faltungsverfahren
durchführen.
Weiterhin erzeugt dieser Geräuscherzeuger
nur ein eintöniges
Geräusch,
dessen maximale Lautstärke
gering ist.
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Ein fächerförmiger so genannter „cheering fan" ist aus der
JP 2001087020 bekannt.
Dieser umfasst einen Fächer
mit einer linken und einer rechten Rippe sowie Mittelrippen, eignet
sich aber nur bedingt als Geräuscherzeuger.
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Die Aufgabe der Erfindung ist eine
Vorrichtung zur Geräuscherzeugung
bereitzustellen, die die Nachteile der vorhandenen Geräuscherzeuger überwindet.
Eine besondere Aufgabe ist die Bereitstellung einer solchen Vorrichtung,
die flexibel und portabel zu benutzen sowie leicht und kostengünstig herzustellen
ist und dabei noch zusätzliche
Funktionen übernehmen
kann.
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Die Erfindung hat weiterhin die Aufgabe,
eine Vorrichtung zur Geräuscherzeugung
bereitzustellen, die ein im Vergleich zu einfachen Papiervorrichtungen
höhere
Lautstärke
aufweist.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung
ist die Bereitstellung einer Pritsche, auf die sich auf mindestens
einer Seite eine Illustration oder eine Nachricht auftragen lässt.
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Diese Aufgabenstellung wird durch
eine Pritsche mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Weitere
bevorzugte Merkmale, die einzeln oder in Kombinationen auftreten
können,
sind in den abhängigen
Ansprüchen
angegeben.
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Die Erfindung umfasst eine Pritsche,
vorzugsweise aus einer etwa zickzackförmig gefalteten flächigen Unterlage,
mit einem gefalteten unteren Rand und einem gefalteten oberen Rand,
wobei im Bereich des oberen Randes mindestens ein Zusatzelement,
insbesondere zur Geräuscherzeugung,
angebracht ist. Auf der gefalteten flächigen Unterlage lassen sich
besonders gut Illustrationen, z.B. Werbungen, Fahnen, Fotos oder
andere Bilder, anbringen. Die gefaltete flächige Unterlage weist im entfalteten
Zustand bevorzugt eine rechteckige oder eine viereckige Form auf;
viele andere beliebigen im wesentlichen zweidimensionale Formen,
wie beispielsweise Herzen oder die Umrisse von Ballen, Fahnen, Lebensmittelprodukten,
Kleidungen, Büchern
oder Telefonen, kommen auch in Betracht.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
ist die gefaltete flächige
Unterlage im wesentlichen parallel, also nach Art einer Ziehharmonika,
gefaltet, so dass sich ein oberer etwa zickzackförmig gefalteter Rand und ein
unterer etwa zickzackförmig
gefalteter Rand bildet. Die Faltungen bilden somit Federelemente
die wiederum links eine nicht gefaltete linke und rechts eine nicht
gefaltete rechte Seite der Unterlage definieren. Die linke Seite
und die rechte Seite sind gegen eine Rückstellkraft, die sich aus
der Elastizität des
Materials der flächigen
Unterlage ergibt, aufeinander zu bewegbar und bewegen sich beim
Loslassen wieder nach außen.
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In einer anderen Ausführungsform
ist die gefaltete flächige
Unterlage im wesentlichen fächerförmig gefaltet,
wobei die Faltungen der Unterlage in der Richtung des oberen Randes
divergieren und in der Richtung des unteren Randes konvergieren.
Dabei sind ein oberer, etwas breiterer, etwa zickzackförmig gefalteter
und ein unterer, etwas engerer, etwa zickzackförmig gefalteter Rand sowie
nicht gefaltete linke bzw. rechte Seiten gebildet. Für diese
Bauform ist für die
Unterlage die Form eines Kreisringsegmentes vorteilhaft. Grundsätzlich kann
die Unterlage ein- oder mehrteilig ausgeführt sein.
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Die erfindungsgemäße Pritsche ist vorzugsweise
so gebildet, dass die gefaltete flächige Unterlage eine ungerade
Zahl Faltungen aufweist, wodurch die rechten und linken Ränder in
die gleiche Richtung zeigen. Dabei lässt sich die Pritsche besonders
leicht von einem Benutzer mit beiden Händen öffnen, z.B. um eine darauf
dargestellte werbende oder sportliche Illustration zu zeigen, oder
als Fächer
bzw. Sonnen- oder Regenschirm zu benutzen.
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Die gefaltete flächige Unterlage kann als Zusatzelemente
eine Verstärkung
an dem oberen Rand haben, wobei die Verstärkung ebenfalls Geräuscherzeuger
sein kann, beispielsweise in Form eines Bandes, das sich zumindest
teilweise entlang des oberen Randes erstreckt.
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Die gefaltete flächige Unterlage kann aus vielerlei
Material bestehen. Bevorzugt sind Papier, Pappe, Kunststoffe, Azetate,
Laminate oder eine beliebige Kombination davon. Vorzugsweise erfüllt das Unterlagematerial
zumindest eine der Eigenschaften: Flexibilität, Kostengünstigkeit, geringes Gewicht, Wasser-/Feuchtigkeitsresistenz,
Drucksensibilität. Besonders
bevorzugt sind Materialien, die eine gefaltete Form übernehmen
und mit einer gewissen Elastizität
halten können.
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Eine besonders bevorzugte Ausführungsform
der gefalteten flächigen
Unterlage umfasst kaschiertes Papier. Dieses Material erfüllt alle
bevorzugte Eigenschaften.
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Die erfindungsgemäße Pritsche weist im Bereich
des oberen Randes mindestens ein Zusatzelement auf, wobei mindestens
ein Zusatzelement ein Klangelement ist. Das Klangelement kann jedes
beliebige, aktive oder passive Klangelement sein. Beispiele eines
aktiven Klangelements, welches für
sich allein Geräusche
erzeugen kann, sind eine Rassel, eine Glocke, eine Rumbakugel, ein
Klopfer, ein Klatscher und dergleichen. Passive Klangelement können beispielsweise
hohlraumeinschließende
Kammern, Knöpfe
und andere Elemente sein, die durch Kontakt mit einem zweiten Klangelement
ein Geräusch
erzeugen. Kombinationen aus verschiedenen Elementen und mit unterschiedlichen
Abständen
zur Erzeugung bestimmter Geräuschabfolgen
sind möglich.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Pritsche
sind im Bereich des oberen Randes mindestens zwei Zusatzelemente vorhanden,
wobei diese jeweils als Klangelement ausgeführt sind. Ganz besonders bevorzugt
wird eine Kombination aus einem mittleren glockenartigen Element
mit zwei äußeren klöppelähnlichen
Elementen, deren Anschlag das mittlere Element zum Schwingen bringt.
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In einer besonders bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Pritsche
ragen die Zusatzelemente mindestens teilweise über den oberen Rand hinaus.
In dieser Ausführungsform
werden die mindestens teilweise über
den oberen Rand hinausragenden Zusatzelemente durch Zusammendrücken der gefalteten
flächigen
Unterlage in Kontakt miteinander gebracht, um Geräusche zu
erzeugen.
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In einer anderen Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Pritsche
sind die Zusatzelemente innerhalb der Ränder der flächigen Unterlage angeordnet.
In diesem Fall können
auf benachbarten Faltungen angeordneten Zusatzelemente durch Zusammendrücken und/oder
Schlagen der Federelemente der gefalteten flächigen Unterlage in Kontakt
miteinander gebracht werden, um Geräusche zu erzeugen.
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Es ist bevorzugt, dass die innerhalb
der Ränder
der flächigen
Unterlage angeordnete Zusatzelemente als Knopf ausgebildet und an
benachbarten Faltungen der gefalteten flächigen Unterlage angebracht
sind. Dies ist besonders der Fall wenn die Zusatzelemente passive
Klangelemente sind, wobei Geräusche
durch einen Kontakt, vorzugsweise einen Schlagkontakt, der Zusatzelemente
miteinander erzeugt werden.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Pritsche,
wobei zumindest eines der Zusatzelemente ein Klangelement umfasst, schließt das Klangelement
zumindest teilweise einen Hohlraum ein.
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Es ist in der erfindungsgemäßen Pritsche
bevorzugt, dass wenigstens eines der Zusatzelemente aus einem schwingfähigen, harten,
natürlichen und/oder
synthetischen Material, bevorzugt Kunststoff, Harz, Metal, Holz
oder einer Kombination davon, besteht. Bevorzugte Materialien sind
alle schwingfähigen
harten natürlichen
und synthetischen Materialien die leicht zu formen, beständig und
leicht sind. Besonders bevorzugte Materialien für passive Klangelemente sind
Harze oder Kunststoffe, die leicht zu formen und an der gefalteten
flächigen
Unterlage anzuordnen sind. Bevorzugte Materialien für aktive
Klangelemente sind alle Materialien, die miteinander Geräusche erzeugen,
z.B. eine Kunststoff-, Holz-, oder Metall-Außenhaut die gegebenenfalls
mit körnigem
Material, insbesondere Kunststoff-, Holz- oder Metallkugeln oder
dergleichen teilweise gefüllt ist.
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In der erfindungsgemäßen Pritsche
sind die Zusatzelemente so angebracht, dass sie durch Schlagen,
Rotation oder Rütteln
der Pritsche in Kontakt miteinander gebracht werden, wobei dieser
Kontakt ein Geräusch
erzeugt.
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In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Pritsche
weist das mindestens eine Zusatzelement einen mit körnigem Material
teilweise gefüllten
Hohlraum auf, insbesondere nach Art einer Rumbakugel.
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Die Zusatzelemente können mittels
geeigneter Befestigungsmittel an der Unterlage befestigt werden.
Bevorzugt wird wegen einer guten Haltbarkeit auch bei häufiger Benutzung
eine flächige
Befestigung an der Unterlage, wobei die Befestigung eine Grundplatte
und eine Deckplatte auf unterschiedlichen Seiten der Unterlage umfasst,
die durch mindestens einen Zapfen verbunden sind, der sich durch die
Unterlage hindurch erstreckt. Aus Stabilitätsgründen sind bevorzugt zwei Verbindungszapfen
vorzusehen.
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Ausführungsbeispiele, auf die die
Erfindung aber nicht beschränkt
ist, werden anhand der folgenden Zeichnung erläutert.
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Es zeigen:
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1 die
Darstellung einer gefalteten flächigen
Unterlage mit drei Zusatzelementen;
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2 schematisch
die Bedienung einer Pritsche gemäß 1, um ein Geräusch zu
erzeugen;
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3 die
Darstellung eines anderen Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Pritsche
mit zwei Zusatzelementen; und
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4 einen
schematischen Querschnitt eines aktiven Klangelements mit einem
teilweise mit Kugeln gefüllten
Hohlraum.
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1 stellt
eine bevorzugte Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Pritsche
dar. Die gefaltete flächige
Unterlage 2 ist im wesentlichen parallel nach Art einer
Ziehharmonika oder eines Faltenbalges gefaltet, so dass eine Mehrzahl
von Faltungen F gebildet werden. Die Faltungen F definieren einen oberen
gefalteten Rand 4, einen unteren gefalteten Rand 3 und
zwei ebene Seitenränder 6.
Im Bereich des oberen Randes 4 sind ein Klangelement 7 umgebend
einen Hohlraum 8 sowie zwei Klöppel 5 angeordnet.
Das Klangelement 7 und die Klöppel 5 sind so angeordnet,
dass der Abstand A zwischen ihnenmöglichst groß ist, um durch Aktivieren
der Pritsche 1 ein lauteres Geräusch zu erzeugen. Das Klangelement 7 und
die Klöppel 5 sind
durch Befestigungsmittel 14 an der Unterlage befestigt.
Die Befestigungsmittel 14 umfassen eine Grundplatte 17 und
eine Deckplatte 18 auf unterschiedlichen Seiten der Unterlage 2,
wobei zwei auf der Deckplatte 18 angeordnete Zapfen 19 durch
die Unterlage 2 und die Grundplatte 17 hindurch
ragen und mit der Grundplatte 17 verschweißt sind,
um das Klangelement 7 bzw. die Klöppel 5 an der Unterlage 2 sicher
zu fixieren.
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2 zeigt
eine schematische Ansicht einer in Benutzung befindlichen Pritsche 1.
Ein Benutzer fasst die Unterlage 2 z.B. mit seiner rechten
Hand 10 seitlich im Bereich des unteren Randes 3 an
und drückt
die Faltung F zusammen, so dass die Unterlage 2 wie ein
Federelement komprimiert wird. Durch eine rasche Rotationsbewegung
R der Unterlage 2 oder durch Schlagen der Pritsche 1 in
Schlagrichtung S gegen einen Aktivator, z. B. die linke Hand 9,
komprimiert sich die Unterlage 2 durch die Faltungen F, so
dass sich der Abstand A zwischen den Klöppeln 5 und dem Klangelement 7 verringert
und die Klöppel 5 mit
dem Klangelement 7 zusammenstoßen. Somit wird die Pritsche 1 aktiviert
und ein Geräusch
erzeugt. Weiter dargestellt ist eine mögliche Verstärkung 20 in
Form eines Bandes teilweise entlang des oberen Randes 4.
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3 zeigt
eine andere Ausführungsvariante,
wobei im Bereich des oberen Randes 4 der Unterlage 2 zwei
Rumbakugeln 11 mit jeweils einer Schlagfläche 12 angebracht
sind. Zusätzlich
dargestellt sind beispielhaft zwei Knöpfe 15 an benachbarten
Faltungen F der Unterlage 2, wie sie ebenfalls zur Geräuscherzeugung
eingesetzt werden können. Durch
eine Bewegung der Pritsche 1, wie in 2 erläutert,
werden die Knöpfe 15 bzw.
die Rumbakugeln 11 in Kontakt miteinander gebracht, um
Geräusch
zu erzeugen. Rumbakugeln, die mit einem körnigen Material gefüllt sind,
können
bei Bewegungen auch allein ein typisches Geräusch erzeugen, ohne dass sie aneinander
schlagen.
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4 stellt
schematisch einen Querschnitt durch eine Rumbakugel 11 dar,
wobei die Rumbakugel 11 einen Innenraum 16 hat,
der teilweise mit körnigem
Material 13 gefüllt
ist.
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Die Erfindung stellt eine Pritsche
mit vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten,
insbesondere als Werbeträger
mit großen
Nutz- und Spaßfaktor
für den
Besitzer zur Verfügung.
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- 1
- Pritsche
- 2
- Unterlage
- 3
- Unterer
Rand
- 4
- Oberer
Rand
- 5
- Klöppel
- 6
- Seitenrand
- 7
- Klangelement
- 8
- Hohlraum
- 9
- Aktivator
(linke Hand)
- 10
- (rechte)
Hand
- 11
- Rumbakugel
- 12
- Schlagfläche
- 13
- körniges Material
- 14
- Befestigungsmittel
- 15
- Knopf
- 16
- Innenraum
- 17
- Grundplatte
- 18
- Deckplatte
- 19
- Zapfen
- 20
- Verstärkung
- A
- Abstand
- F
- Faltung
- R
- Rotationsbewegung
- S
- Schlagrichtung