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DE202004003555U1 - Pritsche mit Zusatzfunktionen - Google Patents

Pritsche mit Zusatzfunktionen Download PDF

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DE202004003555U1
DE202004003555U1 DE200420003555 DE202004003555U DE202004003555U1 DE 202004003555 U1 DE202004003555 U1 DE 202004003555U1 DE 200420003555 DE200420003555 DE 200420003555 DE 202004003555 U DE202004003555 U DE 202004003555U DE 202004003555 U1 DE202004003555 U1 DE 202004003555U1
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K3/00Rattles or like noise-producing devices, e.g. door-knockers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Pritsche (1) aus mindestens einer etwa zickzackförmig gefalteten (F) flächigen Unterlage (2) mit einem unteren Rand (3) und einem oberen Rand (4), dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des oberen Randes (4) mindestens ein Zusatzelement (5; 7; 11; 15), insbesondere zur Geräuscherzeugung, angebracht ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine geräuscherzeugende Vorrichtung, eine so genannte Pritsche, insbesondere für Vergnügungszwecke, Sportveranstaltungen und dergleichen. Die Erfindung betrifft Bauformen einer Pritsche, die Zusatzfunktionen ermöglichen, z.B. als Sitzunterlage, Sonnen- und Regenschirm, Fächer und Oberfläche zur freien Gestaltung, insbesondere Werbung.
  • Pritschenähnliche Schlaginstrumente als Geräuscherzeuger für Vergnügungszwecke sind aus dem Stand der Technik bekannt.
  • Die US 4,075,922 beschreibt ein fächerförmiges aus einer Mehrzahl von Blättern gebildetes Schlaginstrument zur Geräuscherzeugung durch Klatschen. Die Blätter sind an einem Ende untereinander verbunden; die freien Enden der Blätter können durch Klappen zusammengebracht werden, um ein Klatschgeräusch zu erzeugen.
  • Die US 4,266,459 betrifft ebenfalls ein Instrument zur Klatschgeräuscherzeugung. Dieses Instrument umfasst ein starres inneres Lattenelement, wobei eine Mehrzahl flexibler Lattenelemente außen an mindestens einer Seite des starren inneren Lattenelementes angeordnet und an einem Ende mit diesem verbunden ist.
  • Diese Schlaginstrumente weisen den Nachteil auf, dass sie aus verschiedenen Blatt-ähnlichen Geräuscherzeugungselementen gebildet sind. Sie sind daher hinsichtlich Geräuschvarianten sowie Herstellungs- und Verwendungsmethoden wenig flexibel. Sie besitzen weiterhin wenige Möglichkeiten großflächige Illustrationen, z.B. werbende Nachrichten, anzubringen.
  • Ein flexibler Geräuscherzeuger aus kaschiertem Papier ist aus der US 5,830,037 bekannt. Obwohl dieser leicht und strukturell flexibel ist, braucht der Benutzer beide Hände, um Geräusche zu erzeugen und muss vor Gebrauch ein kompliziertes Faltungsverfahren durchführen. Weiterhin erzeugt dieser Geräuscherzeuger nur ein eintöniges Geräusch, dessen maximale Lautstärke gering ist.
  • Ein fächerförmiger so genannter „cheering fan" ist aus der JP 2001087020 bekannt. Dieser umfasst einen Fächer mit einer linken und einer rechten Rippe sowie Mittelrippen, eignet sich aber nur bedingt als Geräuscherzeuger.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Geräuscherzeugung bereitzustellen, die die Nachteile der vorhandenen Geräuscherzeuger überwindet. Eine besondere Aufgabe ist die Bereitstellung einer solchen Vorrichtung, die flexibel und portabel zu benutzen sowie leicht und kostengünstig herzustellen ist und dabei noch zusätzliche Funktionen übernehmen kann.
  • Die Erfindung hat weiterhin die Aufgabe, eine Vorrichtung zur Geräuscherzeugung bereitzustellen, die ein im Vergleich zu einfachen Papiervorrichtungen höhere Lautstärke aufweist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Pritsche, auf die sich auf mindestens einer Seite eine Illustration oder eine Nachricht auftragen lässt.
  • Diese Aufgabenstellung wird durch eine Pritsche mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Weitere bevorzugte Merkmale, die einzeln oder in Kombinationen auftreten können, sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Die Erfindung umfasst eine Pritsche, vorzugsweise aus einer etwa zickzackförmig gefalteten flächigen Unterlage, mit einem gefalteten unteren Rand und einem gefalteten oberen Rand, wobei im Bereich des oberen Randes mindestens ein Zusatzelement, insbesondere zur Geräuscherzeugung, angebracht ist. Auf der gefalteten flächigen Unterlage lassen sich besonders gut Illustrationen, z.B. Werbungen, Fahnen, Fotos oder andere Bilder, anbringen. Die gefaltete flächige Unterlage weist im entfalteten Zustand bevorzugt eine rechteckige oder eine viereckige Form auf; viele andere beliebigen im wesentlichen zweidimensionale Formen, wie beispielsweise Herzen oder die Umrisse von Ballen, Fahnen, Lebensmittelprodukten, Kleidungen, Büchern oder Telefonen, kommen auch in Betracht.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist die gefaltete flächige Unterlage im wesentlichen parallel, also nach Art einer Ziehharmonika, gefaltet, so dass sich ein oberer etwa zickzackförmig gefalteter Rand und ein unterer etwa zickzackförmig gefalteter Rand bildet. Die Faltungen bilden somit Federelemente die wiederum links eine nicht gefaltete linke und rechts eine nicht gefaltete rechte Seite der Unterlage definieren. Die linke Seite und die rechte Seite sind gegen eine Rückstellkraft, die sich aus der Elastizität des Materials der flächigen Unterlage ergibt, aufeinander zu bewegbar und bewegen sich beim Loslassen wieder nach außen.
  • In einer anderen Ausführungsform ist die gefaltete flächige Unterlage im wesentlichen fächerförmig gefaltet, wobei die Faltungen der Unterlage in der Richtung des oberen Randes divergieren und in der Richtung des unteren Randes konvergieren. Dabei sind ein oberer, etwas breiterer, etwa zickzackförmig gefalteter und ein unterer, etwas engerer, etwa zickzackförmig gefalteter Rand sowie nicht gefaltete linke bzw. rechte Seiten gebildet. Für diese Bauform ist für die Unterlage die Form eines Kreisringsegmentes vorteilhaft. Grundsätzlich kann die Unterlage ein- oder mehrteilig ausgeführt sein.
  • Die erfindungsgemäße Pritsche ist vorzugsweise so gebildet, dass die gefaltete flächige Unterlage eine ungerade Zahl Faltungen aufweist, wodurch die rechten und linken Ränder in die gleiche Richtung zeigen. Dabei lässt sich die Pritsche besonders leicht von einem Benutzer mit beiden Händen öffnen, z.B. um eine darauf dargestellte werbende oder sportliche Illustration zu zeigen, oder als Fächer bzw. Sonnen- oder Regenschirm zu benutzen.
  • Die gefaltete flächige Unterlage kann als Zusatzelemente eine Verstärkung an dem oberen Rand haben, wobei die Verstärkung ebenfalls Geräuscherzeuger sein kann, beispielsweise in Form eines Bandes, das sich zumindest teilweise entlang des oberen Randes erstreckt.
  • Die gefaltete flächige Unterlage kann aus vielerlei Material bestehen. Bevorzugt sind Papier, Pappe, Kunststoffe, Azetate, Laminate oder eine beliebige Kombination davon. Vorzugsweise erfüllt das Unterlagematerial zumindest eine der Eigenschaften: Flexibilität, Kostengünstigkeit, geringes Gewicht, Wasser-/Feuchtigkeitsresistenz, Drucksensibilität. Besonders bevorzugt sind Materialien, die eine gefaltete Form übernehmen und mit einer gewissen Elastizität halten können.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der gefalteten flächigen Unterlage umfasst kaschiertes Papier. Dieses Material erfüllt alle bevorzugte Eigenschaften.
  • Die erfindungsgemäße Pritsche weist im Bereich des oberen Randes mindestens ein Zusatzelement auf, wobei mindestens ein Zusatzelement ein Klangelement ist. Das Klangelement kann jedes beliebige, aktive oder passive Klangelement sein. Beispiele eines aktiven Klangelements, welches für sich allein Geräusche erzeugen kann, sind eine Rassel, eine Glocke, eine Rumbakugel, ein Klopfer, ein Klatscher und dergleichen. Passive Klangelement können beispielsweise hohlraumeinschließende Kammern, Knöpfe und andere Elemente sein, die durch Kontakt mit einem zweiten Klangelement ein Geräusch erzeugen. Kombinationen aus verschiedenen Elementen und mit unterschiedlichen Abständen zur Erzeugung bestimmter Geräuschabfolgen sind möglich.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pritsche sind im Bereich des oberen Randes mindestens zwei Zusatzelemente vorhanden, wobei diese jeweils als Klangelement ausgeführt sind. Ganz besonders bevorzugt wird eine Kombination aus einem mittleren glockenartigen Element mit zwei äußeren klöppelähnlichen Elementen, deren Anschlag das mittlere Element zum Schwingen bringt.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pritsche ragen die Zusatzelemente mindestens teilweise über den oberen Rand hinaus. In dieser Ausführungsform werden die mindestens teilweise über den oberen Rand hinausragenden Zusatzelemente durch Zusammendrücken der gefalteten flächigen Unterlage in Kontakt miteinander gebracht, um Geräusche zu erzeugen.
  • In einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pritsche sind die Zusatzelemente innerhalb der Ränder der flächigen Unterlage angeordnet. In diesem Fall können auf benachbarten Faltungen angeordneten Zusatzelemente durch Zusammendrücken und/oder Schlagen der Federelemente der gefalteten flächigen Unterlage in Kontakt miteinander gebracht werden, um Geräusche zu erzeugen.
  • Es ist bevorzugt, dass die innerhalb der Ränder der flächigen Unterlage angeordnete Zusatzelemente als Knopf ausgebildet und an benachbarten Faltungen der gefalteten flächigen Unterlage angebracht sind. Dies ist besonders der Fall wenn die Zusatzelemente passive Klangelemente sind, wobei Geräusche durch einen Kontakt, vorzugsweise einen Schlagkontakt, der Zusatzelemente miteinander erzeugt werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pritsche, wobei zumindest eines der Zusatzelemente ein Klangelement umfasst, schließt das Klangelement zumindest teilweise einen Hohlraum ein.
  • Es ist in der erfindungsgemäßen Pritsche bevorzugt, dass wenigstens eines der Zusatzelemente aus einem schwingfähigen, harten, natürlichen und/oder synthetischen Material, bevorzugt Kunststoff, Harz, Metal, Holz oder einer Kombination davon, besteht. Bevorzugte Materialien sind alle schwingfähigen harten natürlichen und synthetischen Materialien die leicht zu formen, beständig und leicht sind. Besonders bevorzugte Materialien für passive Klangelemente sind Harze oder Kunststoffe, die leicht zu formen und an der gefalteten flächigen Unterlage anzuordnen sind. Bevorzugte Materialien für aktive Klangelemente sind alle Materialien, die miteinander Geräusche erzeugen, z.B. eine Kunststoff-, Holz-, oder Metall-Außenhaut die gegebenenfalls mit körnigem Material, insbesondere Kunststoff-, Holz- oder Metallkugeln oder dergleichen teilweise gefüllt ist.
  • In der erfindungsgemäßen Pritsche sind die Zusatzelemente so angebracht, dass sie durch Schlagen, Rotation oder Rütteln der Pritsche in Kontakt miteinander gebracht werden, wobei dieser Kontakt ein Geräusch erzeugt.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pritsche weist das mindestens eine Zusatzelement einen mit körnigem Material teilweise gefüllten Hohlraum auf, insbesondere nach Art einer Rumbakugel.
  • Die Zusatzelemente können mittels geeigneter Befestigungsmittel an der Unterlage befestigt werden. Bevorzugt wird wegen einer guten Haltbarkeit auch bei häufiger Benutzung eine flächige Befestigung an der Unterlage, wobei die Befestigung eine Grundplatte und eine Deckplatte auf unterschiedlichen Seiten der Unterlage umfasst, die durch mindestens einen Zapfen verbunden sind, der sich durch die Unterlage hindurch erstreckt. Aus Stabilitätsgründen sind bevorzugt zwei Verbindungszapfen vorzusehen.
  • Ausführungsbeispiele, auf die die Erfindung aber nicht beschränkt ist, werden anhand der folgenden Zeichnung erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 die Darstellung einer gefalteten flächigen Unterlage mit drei Zusatzelementen;
  • 2 schematisch die Bedienung einer Pritsche gemäß 1, um ein Geräusch zu erzeugen;
  • 3 die Darstellung eines anderen Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Pritsche mit zwei Zusatzelementen; und
  • 4 einen schematischen Querschnitt eines aktiven Klangelements mit einem teilweise mit Kugeln gefüllten Hohlraum.
  • 1 stellt eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pritsche dar. Die gefaltete flächige Unterlage 2 ist im wesentlichen parallel nach Art einer Ziehharmonika oder eines Faltenbalges gefaltet, so dass eine Mehrzahl von Faltungen F gebildet werden. Die Faltungen F definieren einen oberen gefalteten Rand 4, einen unteren gefalteten Rand 3 und zwei ebene Seitenränder 6. Im Bereich des oberen Randes 4 sind ein Klangelement 7 umgebend einen Hohlraum 8 sowie zwei Klöppel 5 angeordnet. Das Klangelement 7 und die Klöppel 5 sind so angeordnet, dass der Abstand A zwischen ihnenmöglichst groß ist, um durch Aktivieren der Pritsche 1 ein lauteres Geräusch zu erzeugen. Das Klangelement 7 und die Klöppel 5 sind durch Befestigungsmittel 14 an der Unterlage befestigt. Die Befestigungsmittel 14 umfassen eine Grundplatte 17 und eine Deckplatte 18 auf unterschiedlichen Seiten der Unterlage 2, wobei zwei auf der Deckplatte 18 angeordnete Zapfen 19 durch die Unterlage 2 und die Grundplatte 17 hindurch ragen und mit der Grundplatte 17 verschweißt sind, um das Klangelement 7 bzw. die Klöppel 5 an der Unterlage 2 sicher zu fixieren.
  • 2 zeigt eine schematische Ansicht einer in Benutzung befindlichen Pritsche 1. Ein Benutzer fasst die Unterlage 2 z.B. mit seiner rechten Hand 10 seitlich im Bereich des unteren Randes 3 an und drückt die Faltung F zusammen, so dass die Unterlage 2 wie ein Federelement komprimiert wird. Durch eine rasche Rotationsbewegung R der Unterlage 2 oder durch Schlagen der Pritsche 1 in Schlagrichtung S gegen einen Aktivator, z. B. die linke Hand 9, komprimiert sich die Unterlage 2 durch die Faltungen F, so dass sich der Abstand A zwischen den Klöppeln 5 und dem Klangelement 7 verringert und die Klöppel 5 mit dem Klangelement 7 zusammenstoßen. Somit wird die Pritsche 1 aktiviert und ein Geräusch erzeugt. Weiter dargestellt ist eine mögliche Verstärkung 20 in Form eines Bandes teilweise entlang des oberen Randes 4.
  • 3 zeigt eine andere Ausführungsvariante, wobei im Bereich des oberen Randes 4 der Unterlage 2 zwei Rumbakugeln 11 mit jeweils einer Schlagfläche 12 angebracht sind. Zusätzlich dargestellt sind beispielhaft zwei Knöpfe 15 an benachbarten Faltungen F der Unterlage 2, wie sie ebenfalls zur Geräuscherzeugung eingesetzt werden können. Durch eine Bewegung der Pritsche 1, wie in 2 erläutert, werden die Knöpfe 15 bzw. die Rumbakugeln 11 in Kontakt miteinander gebracht, um Geräusch zu erzeugen. Rumbakugeln, die mit einem körnigen Material gefüllt sind, können bei Bewegungen auch allein ein typisches Geräusch erzeugen, ohne dass sie aneinander schlagen.
  • 4 stellt schematisch einen Querschnitt durch eine Rumbakugel 11 dar, wobei die Rumbakugel 11 einen Innenraum 16 hat, der teilweise mit körnigem Material 13 gefüllt ist.
  • Die Erfindung stellt eine Pritsche mit vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere als Werbeträger mit großen Nutz- und Spaßfaktor für den Besitzer zur Verfügung.
  • 1
    Pritsche
    2
    Unterlage
    3
    Unterer Rand
    4
    Oberer Rand
    5
    Klöppel
    6
    Seitenrand
    7
    Klangelement
    8
    Hohlraum
    9
    Aktivator (linke Hand)
    10
    (rechte) Hand
    11
    Rumbakugel
    12
    Schlagfläche
    13
    körniges Material
    14
    Befestigungsmittel
    15
    Knopf
    16
    Innenraum
    17
    Grundplatte
    18
    Deckplatte
    19
    Zapfen
    20
    Verstärkung
    A
    Abstand
    F
    Faltung
    R
    Rotationsbewegung
    S
    Schlagrichtung

Claims (17)

  1. Pritsche (1) aus mindestens einer etwa zickzackförmig gefalteten (F) flächigen Unterlage (2) mit einem unteren Rand (3) und einem oberen Rand (4), dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des oberen Randes (4) mindestens ein Zusatzelement (5; 7; 11; 15), insbesondere zur Geräuscherzeugung, angebracht ist.
  2. Pritsche (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gefaltete flächige Unterlage (2) im wesentlichen entlang paralleler Linien gefaltet ist und insbesondere eine etwa rechteckige Grundform hat.
  3. Pritsche (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gefaltete flächige Unterlage (2) im wesentlichen entlang etwa fächerförmig verlaufender Linien gefaltet ist und insbesondere in ihrer Grundform ein Kreisringsegment ist.
  4. Pritsche (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gefaltete flächige Unterlage (2) eine ungerade Zahl Faltungen (F) aufweist.
  5. Pritsche (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gefaltete flächige Unterlage (2) als Zusatzelement eine Verstärkung (20) an dem oberen Rand (4) hat.
  6. Pritsche (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gefaltete flächige Unterlage (2) aus Papier, Pappe, Kunststoff, Azetat, Laminat oder einer Kombination davon besteht.
  7. Pritsche (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gefaltete flächige Unterlage (2) aus kaschiertem Papier besteht.
  8. Pritsche (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Zusatzelement ein Klangelement (7, 8) ist.
  9. Pritsche (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des oberen Randes (4) mindestens zwei Zusatzelement vorhanden sind, von denen mindestens eines als Klangelement (7, 8) ausgeführt ist.
  10. Pritsche (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzelemente (5; 7; 11) mindestens teilweise über den oberen Rand (4) hinausragen.
  11. Pritsche (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzelemente innerhalb der Ränder (3, 4) der gefalteten flächigen Unterlage (2) angeordnet sind.
  12. Pritsche (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzelemente jeweils als Knopf (15) ausgebildet und an benachbarten Faltungen (F) der gefalteten flächigen Unterlage (2) angebracht sind.
  13. Pritsche (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzelement wenigstens ein Klangelement (7; 11) umfasst, welches zumindest teilweise einen Hohlraum (8; 16) einschließt.
  14. Pritsche (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Zusatzelement aus einem schwingfähigen harten natürlichen und/oder synthetischen Material, bevorzugt Kunststoff Harz, Metal, Holz, oder einer Kombination davon, bestehen.
  15. Pritsche (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Zusatzelemente (5, 7; 11) so angebracht sind, dass sie durch Schlagen, Rotation oder Rütteln der Pritsche in Kontakt miteinander gebracht werden, wobei dieser Kontakt ein Geräusch erzeugt.
  16. Pritsche (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Zusatzelement (11) einen mit körnigem Material (13) teilweise gefüllten Hohlraum (16) aufweist, insbesondere nach Art einer Rumbakugel.
  17. Pritsche (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Zusatzelement (5, 7; 11; 15) mittels ei ner flächigen Befestigung (14) an der Unterlage befestigt ist, wobei die Befestigung (14) eine Grundplatte (17) und eine Deckplatte (18) auf jeweils unterschiedlichen Seiten der flächigen Unterlage (2) umfasst, die durch mindestens einen Zapfen (19) durch die flächige Unterlage hindurch verbunden sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005055126A1 (de) * 2005-11-18 2007-05-31 Sebastian Wegel Vorrichtung und Verfahren zum Erzeugen von akustischen Schwingungen
DE102015000862A1 (de) * 2015-01-24 2016-07-28 Rouven Reiff Vorrichtung zur Geräuscherzeugung

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