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DE102006006346A1 - Mittel zur adaptiven Verbindung mit einer Glühbirnenfassung zur Elektrizitätsversorgung von einem Elektrogerät - Google Patents

Mittel zur adaptiven Verbindung mit einer Glühbirnenfassung zur Elektrizitätsversorgung von einem Elektrogerät Download PDF

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DE102006006346A1
DE102006006346A1 DE200610006346 DE102006006346A DE102006006346A1 DE 102006006346 A1 DE102006006346 A1 DE 102006006346A1 DE 200610006346 DE200610006346 DE 200610006346 DE 102006006346 A DE102006006346 A DE 102006006346A DE 102006006346 A1 DE102006006346 A1 DE 102006006346A1
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Application number
DE200610006346
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English (en)
Inventor
Daniel Stephan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stephan Daniel 92714 Pleystein De
Original Assignee
Individual
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/22Two-pole devices for screw type base, e.g. for lamp
    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R25/003Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits the coupling part being secured only to wires or cables
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Mittel (100) zur adaptiven Verbindung mit einer Glühbirnenerfassung zur Elektrizitätsversorgung von einem Elektrogerät, wobei das Mittel (100) mit seinem Sockel (1) wie eine handelsübliche Glühbirne in einer Lampenfassung eingebracht wird und der Netzstecker des zu versorgenden Elektrogeräts in dem Versorgungsanschluss (8) des Mittels (100) eingebracht und darüber mit der benötigten Energie versorgt wird, mit einer Sicherungseinheit (6) mit Sicherungsfederschalter (7), als Überspannungsschutz dienend, und einer Leuchtmittelfassung (10) mit Leuchtmittelschalter (9) und Leuchtmittelschutz (11) zur geschützten Einbringung einer Glühbirne und gewünschten Beleuchtung des Arbeitsplatzes.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Mittel zur adaptiven Verbindung mit einer Glühbirnenfassung zur Elektrizitätsversorgung von mindestens einem elektrischen Gerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Ein solches Mittel weist einen Sockel als Verbindungsteil zur formschlüssig, angepassten Verbindung mit einer Glühlampenfassung, durch das Mittel verlaufende zur Versorgung der einzelnen Teile vorhandene Elektrokabel, einen zur festen Verbindung mit dem Sockel vorgesehener Sockelstutzen mit Sockelstutzengriffen zum Eindrehen, ein Verlängerungskabel zur flexiblen Handhabung, ein Gehäuse mit einer in diesem eingebrachten Sicherungseinheit mit einem nach außen liegendem Sicherungsschalter, mindestens einen der jeweiligen Landesnorm entsprechend angepassten Versorgungsanschluss der zur Verbindung mit einem auf diesen abgestimmten Netzstecker eines Elektrogeräts (z.B. Bohrmaschine, Stichsäge etc.) dient, einer Leuchtmittelfassung zur Aufnahme einer Glühbirne mit einem zu betätigendem Leuchtmittelschalter zum Ein- und Ausschalten von dieser und einem Leuchtmittelschutz der die entsprechend in das Mittel eingebrachte Glühbirne vor Beschädigungen schützt auf.
  • Das erfindungsgemäße Mittel ist ein Gebrauchsgegenstand der Elektrotechnik für den Haushalts-/Handwerksbereich.
  • Bisher werden zur Stromversorgung bei Elektroarbeiten durch nicht vorhandene Steckdosen und somit nicht der Stromversorgung zugänglich gemachten Bereichen, wie üblicherweise in Kellern und Treppenhäusern von Miethäusern etc., Verlängerungsadapter (z.B. Verlängerungskabel, Kabeltrommeln etc.) benutzt, welche an möglichst nahe gelegene Stromquellen (Steckdosen) angeschlossen werden. Die entsprechenden Kabel werden bis zur gewünschten Arbeitsstelle ausgelegt bzw. abgerollt und an ihnen die benötigten elektrischen Arbeitsgeräte (z.B. Bohrmaschinen, Stichsägen etc.) angeschlossen und dadurch mit der benötigten Energie versorgt.
  • Die bisherigen zur Verfügung stehenden Mittel, wie z.B. Verlängerungskabel, Kabeltrommeln weisen die Nachteile auf, dass sie sehr sperrig in der Unterbringung, unhandlich in der Mitführung und in der Handhabung insbesondere um nur kleinere und schnelle Arbeiten zu verrichten zu aufwendig sind. Sie nehmen ihrer Größe entsprechend viel Stauraum ein und sind wenn sie transportiert werden ein zusätzlicher und unhandlicher Ballast, da in der Regel noch gleichzeitig das eigentlich mit der Stromquelle zu verbindende Elektrowerkzeug mitgeführt wird. Weitergehend ist die Anwendung bei kleineren Arbeiten umständlich, da erst eine entfernte Stromquelle ausgemacht werden muss, an der das entsprechende Verlängerungsmittel angeschlossen wird und dieses von dort aus bis an den mit Elektrizität zu versorgenden Ort ausgelegt wird. Dies verursacht unnötige Arbeit und beansprucht mehr Zeit.
  • Der Erfindung lag demgemäß das Problem zugrunde, einen praktischen und handlichen Adapter zur Energieversorgung von Elektrogeräten zu entwickeln, welcher speziell zur Nutzung an Orten entwickelt wurde, an denen keine Steckdosen zur Energieversorgung vorhanden sind, wie es in der Regel in Kellern und Treppenhäusern von Miethäusern üblich ist. Der spezielle Adapter schafft somit für Benutzer bei kleineren Arbeiten den Komfort nicht mehr unnötig sperrige Verlängerungskabel, Kabeltrommeln umhertragen zu müssen und verhindert lästiges großflächiges Verlegen von Kabeln, da die Elektrizitätsquelle durch den neuen Adapter gleich vor Ort liegt.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Schaffung eines adaptiven Elektrizitätsverbindungsmittels mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Das Mittel zur Verbindung mit einer Glühlampenfassung, wobei das Mittel in eine Glühlampenfassung eingedreht wird, weist erfindungsgemäß einen drehbaren Sockel, wie bei handelüblichen Glühbirnen vorhanden, als Verbindungsteil zur formschlüssig angepassten Verbindung des Mittels mit einer Glühlampenfassung auf. Dieser Sockel ist innenseitig an den entsprechenden Stellen mit Versorgungskabeln verlötet und mit dem Sockelstutzen mit seinen seitlich an ihm liegenden Sockelstutzengriffen verschlossen. Die Versorgungskabel führen von dem Sockel ausgehend durch den Sockelstutzen und von diesem ausgehend mit dem Verlängerungskabel ummantelt in das Gehäuse des Mittels in die Sicherungseinheit. Die Sicherungseinheit dient zum Schutz vor einer Überbelastung bei der Versorgung eingebrachter Elektrogeräte und unterbricht die Stromversorgung durch einen Kurzschluss indem der Sicherungsfederschalter aus dem Gehäuse dringt und die Verbindung der Versorgungskabel unterbricht. Von dem Sicherungsschutz aus verlaufen entsprechende Versorgungskabel in dem Gehäuse des Mittels zu mindestens einem in diesem vorhandenen Versorgungsanschluss der zur Verbindung mit einem Netzstecker und somit zur Elektrizitätsversorgung eines Elektrogeräts dient. Weitere Versorgungskabel verlaufen teilweise über den Leuchtmittelschalter der das von ihm aus zur Leuchtmittelfassung verlaufenden Elektrokabel durch entsprechendes kippen verbindet oder unterbricht und dadurch die Stromzufuhr zu dieser reguliert. Die von dem Leuchtmittelschalter zu der Leuchtmittelfassung verlaufenden Versorgungskabel versorgen bei entsprechender Kippstellung des Leuchtmittelschalters die in die Fassung eingebrachte Glühbirne die zum Beleuchten des Arbeitsplatzes dient. Um den Leuchtkörper der Glühbirne liegt in einem entsprechenden Abstand zu diesem, ein diesen umschließender Leuchtmittelschutz wie z.B. ein Gitter- oder Glaskorpus etc., der diesen beim Gegenschlagen des Mittels an Wand, Boden etc. vor einer Beschädigung schützt auf.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung verfügt das Mittel über einen Sockel mit Sockelstutzen mit Sockelstutzengriffen zum Eindrehen in die dafür vorgesehene Lampenfassung und ist mit seinem Verlängerungskabel mit seinem Gehäuse verbunden, das mindestens einen Versorgungsanschluss zur Verbindung mit einem Netzstecker eines zu versorgenden Elektrogeräts aufweist. Dieser Adapter verfügt weiterhin über eine Sicherungseinheit mit Sicherungsschalter zur Verhinderung von Überlastungen bzw. dient zur Unterbrechung der Elektrizitätszufuhr und verursacht gegebenenfalls einen Kurzschluss. Weitergehend verfügt dieses Mittel über eine Leuchtmittelfassung zur Verbindung mit einem Leuchtkörper (Glühbirne etc.) der zur Beleuchtung der Arbeitsfläche dient und über einen Leuchtmittelschalter betätigt wird der einen Leuchtmittelschutz verfügt der die im Mittel eingebrachte Glühbirne vor Beschädigungen schützt.
  • In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der Sockel des Mittels direkt mit seinem Gehäuse verbunden und der Adapter wird direkt in die dafür vorgesehene Lampenfassung wie eine herkömmliche Glühbirne eingedreht. Dieser Adapter verfügt lediglich über eine Sicherungseinheit mit einem außen liegenden Schalter und weist weitergehend nur einen einzigen Versorgungsanschluss zur Verbindung für einen Netzstecker zur Elektrizitätsversorgung von einem Elektrogerät auf.
  • Das Mittel zur Verbindung mit einer Glühlampenfassung, wobei das Mittel in eine Glühlampenfassung eingedreht wird, weist erfindungsgemäß einen drehbaren Sockel als Verbindungsteil zur formschlüssig angepassten Verbindung des Mittels mit einer Glühlampenfassung auf. Dieser Sockel ist wie ein typischer Glühbirnensockel ausgeformt und weist ein Gewinde zum Eindrehen in eine entsprechende Fassung auf. Innen liegend ist an den entsprechenden Stellen an Sockelwand und Sockelboden jeweils ein Versorgungskabel angelötet und führt durch den Sockelstutzen und von diesem durch das Verlängerungskabel ummantelt in das Gehäuse des Mittels.
  • Die Versorgungskabel verlaufen ausgehend mit dem Sockel verlötet durch den Sockelstutzen, das Verlängerungskabel in die Sicherungseinheit mit Sicherungsschalter. Aus der Sicherungseinheit verlaufen sie in entsprechender Anzahl zu mindestens einen vorhandenen Versorgungsanschluss und weitere teilweise über den Leuchtmittelschalter zu der Leuchtmittelfassung. Sie dienen im eingefügtem Zustand des Mittels, in eine mit Elektrizität versorgende Lampenfassung, zur Versorgung der entsprechend mit Elektrizität zu versorgenden Teile des Mittels.
  • Der Sockelstutzen ist in den zur Oberseite offenen Sockel fest eingelassen und ummantelt die durch ihn hindurchführenden Elektrokabel. Er weist zu der von dem Sockel abgewandten Seite seitlich abgespreizt Sockelstutzengriffe auf.
  • Die Sockelstutzengriffe bilden sich gegenüberliegend aus dem Sockelstutzen zu der dem Sockel abgewandten Seite seitlich aus. Sie dienen zum Ein- und Ausdrehen des Mittels in die bzw. aus der entsprechend mit dem Mittel zu verbindenden oder zu lösenden Lampenfassung. Zwischen ihnen verlaufen die Versorgungskabel durch das mit ihnen verbundene Verlängerungskabel.
  • Das Verlängerungskabel ist aus Kunststoff als flexible dünne Röhre ausgeformt und verbindet den Sockelstutzen mit dem Gehäuse des Mittels. Durch dieses hindurch verlaufen die Versorgungskabel. Es ist mit seinem breiter werdenden Ende in einer entsprechenden runden Aussparung des Gehäuses eingeführt und durch eine entsprechende Rückhalterung vor einem Hinausziehen aus diesem geschützt. Das Verlängerungskabel ermöglicht ein besseres Handhaben und somit mehr Flexibilität bei der Nutzung des Mittels. Es dient zur Ummantelung und somit als Isolierung der Versorgungskabel und trägt zur flexibleren Handhabung des Mittels bei. Es kann nach Bedarf in unterschiedlichen Längen produziert werden.
  • Das Gehäuse des Mittels besteht aus zwei Gehäuseteilen die zusammengefügt werden. In zusammengefügtem Zustand des Mittels ist das Gehäuse rechteckig ausgeformt und weist zu der zum Sockel weisenden Stirnseite eine zum Einführen für das Verlängerungskabel vorgesehene runde Öffnung auf. Weitergehend verfügt das Gehäuse über eine zu dieser Stirnseite und in der gegenüberliegenden Seite des Versorgungsanschlusses liegende runde Öffnung für den Sicherungsfederschalter und eine in dieser Seite zur offenen Stirnseite liegende rechteckige Öffnung für den Leuchtmittelschalter auf. Auf der Versorgungsanschluss liegenden Seite verfügt das Gehäuse über eine in dieses hineinführende Ausformung, entsprechend der Ausprägung einer handelsüblichen Steckdose. Zu der dem Sockel abgewandten Stirnseite ist das Gehäuse offen, um eine Glühbirne in die zu dieser Seite innen liegende Leuchtmittelfassung einzubringen und den zu dieser Seite liegenden Leuchtmittelschutz durch die an seiner schmalen in das Gehäuse einzubringende Seite vorhandenen Aussparungen an den inneren Seiten des Gehäuses für diese vorgesehenen vorhandenen Erhebungen mit ihm befestigen zu können. Weitergehend weist das Gehäuse innen liegend entsprechend benötigte Halterungen und Ausformungen zum Einbringen für die einzelnen Teile der Sicherungseinheit und Sicherungsschalter, für den mindestens einfach vorhandenen Versorgungsanschlusses mit seinen Elektrizität leitenden Klammern, Hülsen und Bügeln, den Leuchtmittelschalter mit seinem Schaltelementen, die Leuchtmittelfassung und den mit ihr zu verbindenden Leuchtmittelschutz auf.
  • Die Sicherungseinheit liegt in dem Gehäuse des Mittels zur Sockel weisenden Stirnseite. Die entsprechenden Versorgungskabel führen von dem Sockel ausgehend in diese hinein und über den in der Sicherungseinheit liegenden Sicherungsfederschalter nach entsprechender Anzahl der mit Elektrizität zu versorgenden Teile wieder aus ihr in das Gehäuse fortlaufend hinaus.
  • Der Sicherungsschalter liegt federnd gelagert in der Sicherungseinheit und verbindet oder unterbricht entsprechend die in die und aus der Sicherungseinheit führenden Versorgungskabel und reguliert somit die Stromzufuhr zu den einzelnen zu versorgenden Teilen. Bei einer Überbelastung oder einem Kurzschluss springt der Sicherungsfederschalter rückhaltend entsprechend aus der für ihn zur Außenseite des Gehäuses vorgesehen runden Öffnung und seine in der Sicherungseinheit verbindende Funktion ist somit unterbrochen. Bei einer Fortsetzung der Nutzung des Mittels wird der Sicherungsfederschalter wieder in die Sicherungseinheit rückhaltend gedrückt und die in die und aus der Sicherungseinheit führenden Versorgungskabel werden durch ihn wieder verbunden, dass der Kontakt wieder geschlossen ist und die einzelnen Teile wieder mit Elektrizität versorgt werden.
  • Der Versorgungsanschluss ist mittig liegend im Gehäuse nach innen ausgeformt und angeordnet wie eine herkömmliche Steckdose oder der Versorgungsanschluss eines herkömmlichen Verlängerungskabels. Die einzelnen Teile wie Klammern, Hülsen und Bügel sind an entsprechend vorgesehenen innen liegenden Halterungen und Aussparungen des Gehäuses angebracht und befestigt. Der Versorgungsanschluss weist eine hohle zylindrische Ausformung mit einer unteren, in das Mittel weisenden, geschlossenen Stirnseite auf die zwei runde Löcher zum Einführen der Kontaktholme des Netzsteckers aufweist. An seiner inneren Wand, auf einer Linie liegend mit den runden Löchern ist diese zu beiden Seiten etwas abgeflacht und weist mittig auf der Linie zu den runden Löchern jeweils eine senkrecht verlaufende schmale Rille auf die als Führungsschienen für den entsprechenden Netzstecker dient der wiederum über, zu seinen in die runden Löcher einzubringenden Führungsholme auf einer Linie liegend, über längliche Vorsprünge zum Einführen verfügt. Innen liegend im Gehäuse, unterhalb der runden Löcher des Versorgungsanschlusses liegt für die einzufügenden Kontaktholme eines Netzsteckers jeweils eine Kontakthülse die entsprechend von der Sicherungseinheit ausgehend mit einem jeweiligen Versorgungskabel verbunden sind. Um neunzig Grad zu den runden Löchern für die Kontaktholme versetzt bzw. zwischen beiden hindurch, verläuft unter der geschlossenen Stirnseite des Versorgungsanschlusses ein Metallstreifen. Aus diesem, zu beiden Seiten erstreckend und durch entsprechende Öffnungen in der unteren geschlossenen Stirnseite nach innen an der Wand der zylindrischen Aushöhlung zur offenen Seite verlaufend, formt sich zu jeweils auf beiden Seiten liegend als ein sich zur Mitte der Aushöhlung leicht krümmender Metallbügel aus. Der verbindende Metallstreifen der leicht gekrümmten Metallbügel ist mit einem Kabel mit der Sicherungseinheit verbunden und dient als Erdung die bei einer Überspannung einen Kurzschluss in der Sicherungseinheit verursacht und den Elektrizitätsfluss unterbricht und somit vor einem elektrischen Schlag schützt.
  • Der Leuchtmittelschalter ist das Verbindungselement zwischen einem von der Sicherungseinheit fortlaufenden Versorgungskabel und der Leuchtmittelfassung. Der Schalter verbindet oder unterbricht den Elektrizitätsfluss des entsprechenden Versorgungskabels zwischen Sicherungseinheit und der Leuchtmittelfassung, so dass über ihn die in die Fassung entsprechend eingebrachte Glühbirne ein- und ausgeschaltet werden kann. Er ist über eine in dem Gehäuse vorhandene entsprechende Aussparung in dessen seitlich liegender Ausformungen beweglich wippend eingebracht und guckt mit seiner oberen zu bedienenden Seite durch die entsprechend für ihn im Gehäuse vorgesehene rechteckige Aussparung.
  • Die Leuchtmittelfassung liegt innen liegend im Gehäuse an dessen offener Stirnseite und ist in entsprechenden ausgeformten Schalen fest eingebracht. Sie weist die gleiche Ausformung wie die Fassungen handelsüblicher Lampen zum Einbringen einer Glühbirne auf bzw. ist sie so ausgeformt wie die Fassung in die der Sockel des Mittels eingebracht wird. Sie ist an ihren entsprechenden Stellen mit von der Sicherungseinheit fortlaufenden Versorgungskabeln verbunden, so dass eine in diese Fassung eingebrachte Glühbirne entsprechend mit Elektrizität versorgt werden kann. Das eine Versorgungskabel ist mit dem unteren Teil der Leuchtmittelfassung verbunden und das zweite Versorgungskabel ist mit dem oberen Teil der von dem unteren Teil um einen Kurzschluss zu vermeiden isoliert bzw. unabhängig ist, verbunden.
  • Der Leuchtmittelschutz ist im befestigten Zustand im Gehäuse liegend und dadurch entsprechend kleiner in seinen Abmessungen als die offenen Stirnseite des Gehäuses um ihn über eine entsprechende Vorrichtung in diesem zu befestigen. Er verfügt an seinem in Gehäuse einzubringenden schmalen Teil über Aussparungen die über die an den inneren zur offenen Seite liegenden Kanten des Gehäuses liegenden Erhebungen gesteckt werden und ihn dadurch in dem Gehäuse lösbar befestigen. Der Leuchtmittelschutz ist in seiner Größe so ausgeformt das er in einem benötigten Abstand zu dem breitesten Teil der in die Fassung eingebrachten Glühbirne liegt. Er ist entweder als ein geschlossener Glaskörper oder als ein Schutzgitter aus Kunststoff oder Metall ausgeformt und verhindert eine Beschädigung der in der Leuchtmittelfassung eingebrachten Glühbirne bei der Nutzung des Mittels bei gelegentlichem Anschlagen an Wand, Boden und anderen Gegenständen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden bei der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Figuren deutlich werden.
  • Da in den Figuren verschiedene Ausführungsformen dargestellt sind, werden die unterschiedlichen Teile jeweils in allen Figuren mit denen ihnen jeweils entsprechend zugehörigen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Es zeigen:
  • 1 Mittel 100 im Querschnitt mit seinem Sockel 1, Versorgungskabeln 2, Sockelstutzen 3 mit seinen Sockelstutzengriffen 3.1, Verlängerungskabel 4, Gehäuse 5, Sicherungseinheit 6, Sicherungsfederschalter 7, Versorgungsanschluss 8, Leuchtmittelschalter 9, Leuchtmittelfassung 10 und seinem Leuchtmittelschutz 11 in seitlicher Draufsicht;
  • 2 Mittel 100 im Querschnitt mit seinem Sockel 1, Versorgungskabeln 2, Sockelstutzen 3 mit seinen Sockelstutzengriffen 3.1, Verlängerungskabel 4, Gehäuse 5, Sicherungseinheit 6, Sicherungsfederschalter 7, Versorgungsanschluss 8, Leuchtmittelschalter 9, Leuchtmittelfassung 10 und seinem Leuchtmittelschutz 11 mit eingebrachtem Netzstecker und Leuchtkörper in seitlicher Draufsicht;
  • 3 Mittel 100 mit seinem Sockel 1, Sockelstutzen 3 mit seinen Sockelstutzengriffen 3.1, Verlängerungskabel 4, Gehäuse 5, Sicherungsfederschalter 7, Versorgungsanschluss 8, Leuchtmittelschalter 9 und seinem Leuchtmittelschutz 11 in Draufsicht;
  • 4 Mittel 100 mit Sockelstutzen 3 mit seinen Sockelstutzengriffen 3.1, Verlängerungskabel 4, Gehäuse 5, Sicherungsfederschalter 7, Versorgungsanschluss 8, Leuchtmittelschalter 9 und seinem Leuchtmittelschutz 11 mit eingebrachtem Netzstecker und Leuchtkörper in einer Lampenfassung eingebracht in Draufsicht;
  • 5 Weiteres Mittel mit seinem Sockel 1, Elektrokabeln 2, Gehäuse 3, Sicherungseinheit 4, Sicherungsfederschalter 5 und seinem Versorgungsanschluss 6 im Querschnitt in seitlicher Draufsicht;
  • 6 Weiteres Mittel mit seinem Sockel 1, Elektrokabeln 2, Gehäuse 3, Sicherungseinheit 4, Sicherungsfederschalter 5 und seinem Versorgungsanschluss 6 mit eingebrachtem Netzstecker im Querschnitt in seitlicher Draufsicht;
  • 7 Weiteres Mittel mit seinem Sockel 1, Gehäuse 3, und seinem Sicherungsfederschalter 5 mit eingebrachtem Netzstecker in seitlicher Draufsicht;
  • 8 Weiteres Mittel mit seinem Sockel 1, Gehäuse 3, Sicherungsfederschalter 5 und seinem Versorgungsanschluss 6 und nicht eingebracht in darüber liegender Lampenfassung in seitlicher Draufsicht;
  • 9 Weiteres Mittel mit seinem Sockel 1, Gehäuse 3, Sicherungsfederschalter 5 und seinem Versorgungsanschluss 6 und nicht eingebracht in darunter liegender Lampenfassung in seitlicher Draufsicht;
  • 10 Weiteres Mittel mit seinem Gehäuse 3, Sicherungsfederschalter 5 und seinem Versorgungsanschluss 6 und in dahinter liegender Lampenfassung eingebracht und nicht eingebrachtem Netzstecker in seitlicher Draufsicht;
  • 11 Weiteres Mittel mit seinem Gehäuse 3 und seinem Sicherungsfederschalter 5 und in dahinter liegender Lampenfassung eingebracht und eingebrachtem Netzstecker in seitlicher Draufsicht.
  • Das erfindungsgemäße Mittel ist für private Nutzer als auch für Handwerker oder auch Hausmeister die an durch mangelnde Steckdosen nicht der Stromversorgung zugänglich gemachten Bereichen elektrische Arbeiten verrichten müssen und keine umständlichen, unhandlichen Verlängerungskabel oder Kabeltrommeln mit sich führen wollen. Wenn kleinere Arbeiten verrichtet werden müssen muss der Anwender von dem nächstliegenden Anschluss mittels eines herkömmlichen Verlängerungsadapters seine benötigte Energie zu der Arbeitsstelle auslegen und an diesem Adapter sein Arbeitsgerät anschließen. Mit dem neuen Adapter entsteht ein unkompliziertes einfaches Arbeiten da dieser leicht mitzuführen und leicht anzuschließen ist. Der Adapter ist durch seine geringe Größe leicht in einem Werkzeugkasten unterzubringen und bietet dem Anwender dadurch eine schnelle Handlungsmöglichkeit/-freiheit.
  • Das erfindungsgemäße Mittel ist einfach in seiner Anbringung, seiner Anwendung und ist auch wieder leicht zu entfernen. Es verursacht zur üblichen Nutzung eines Verlängerungskabels oder einer Kabeltrommel keinerlei Mehr- und Zeitaufwand.
  • Bei einer anstehenden Reparatur im Keller eines Miethauses wird einfach eine Abdeckung einer dort vorhandenen Kellerlampe abgenommen und die in der Lampenfassung eingebrachte Glühbirne aus dieser hinausgedreht. In diese Lampenfassung wird der Sockel 1 mit den Sockelstutzengriffen 3.1 des Mittels 100 eingedreht und in mindestens einem vorhandenen Versorgungsanschluss 8 wird der Netzstecker des benötigten und mit Elektrizität zu versorgenden Arbeitsgeräts eingesteckt und kann somit in Betrieb genommen werden. Sollte die Arbeitsstelle durch das Entnehmen der Glühbirne aus der entsprechend vorgesehenen Lampenfassung der Raumbeleuchtung zu dunkel sein, wird einfach der Leuchtmittelschalter 9 des Mittels 100 betätigt und somit die in die Leuchtmittelfassung 10 eingebrachte Glühbirne an dem Mittel 100 eingeschaltet die für die benötigte Beleuchtung sorgt.
  • Durch die Kombination von Drehsockel, Verbindungsteil und Beleuchtungseinheit wird ein einfacheres und schnelleres Arbeiten und Handeln ermöglicht. Der Adapter verhindert ein unnötiges umhertragen und verlegen von den typischen Verlängerungsadaptern wie Verlängerungskabel und Kabeltrommeln die unnötig Platz und Arbeit in Anspruch nehmen und somit auch mehr Zeit beanspruchen. Im Fall das das Mittel zur Elektrizitätsversorgung in der Fassung der eigentlichen Raumbeleuchtung eingebracht ist, kann der Arbeitsplatz durch eine in die Leuchtmittelfassung des Mittels eingebrachte Glühbirne beleuchtet werden.
  • Die Möglichkeit das wenig Platz in Anspruch nehmende Mittel in einer Lampenfassung einzubringen erleichtert ein Arbeiten in der Hinsicht, dass ein umständliches Verlegen und Aufrollen von Verlängerungskabeln und Kabeltrommeln nicht mehr nötig ist und der Adapter in einem gewöhnlichen Werkzeugkasten untergebracht werden kann. Das Mittel ist in die Fassung der eigentlichen Raumbeleuchtung eingebracht, wodurch somit die entsprechende Beleuchtung fehlt. Durch eine in die Leuchtmittelfassung des Mittels eingebrachte Glühbirne kann der Arbeitsplatz bei Bedarf wieder beleuchtet werden.
  • Das Mittel 100 zur Verbindung mit einer Glühlampenfassung, wobei das Mittel 100 in eine Glühlampenfassung eingedreht wird, weist erfindungsgemäß einen drehbaren Sockel 1 als Verbindungsteil zur formschlüssig angepassten Verbindung des Mittels 100 mit einer Glühlampenfassung auf. Dieser Sockel 1 ist wie ein typischer Glühbirnensockel ausgeformt und weist ein Gewinde zum Eindrehen in eine entsprechende Fassung auf. Er ist als hohles zylindrisches Gewinde ausgeformt und zu seiner einen Stirnseite mit einer sich konisch verschmälernden ringförmigen Isolierung verbunden die wiederum mit einer diese verschließende Verlötung verschmälert verbunden ist. Innen liegend ist an den entsprechenden Stellen voneinander isoliert an der den Sockel 1 verschließenden Verlötung und an der inneren Sockelwand jeweils ein Versorgungskabel 2 angelötet und führt in den Sockelstutzen 3.
  • Der Sockelstutzen 3 ist in seiner Ursprungsform zylindrisch ausgeformt und weist einen Fase auf die im Umfang kleiner ist als sein zum Gehäuse weisender Teil. Der Sockelstutzen 3 ist mit seinem schmalen Teil der im Umfang geringfügig schmaler ist als der innere Sockeldurchmesser, in dem Sockelinneren befestigt. Zu seiner größeren Außenseite erstrecken sich aus seiner Außenwand sich gegenüberliegend zwei flügelartige Sockelstutzengriffe 3.1 die zum Eindrehen des Mittels 100 in eine entsprechende Lampenfassung dienen.
  • Die Sockelstutzengriffe 3.1 sind flach ausgeformt. Zwischen ihnen verlaufen durch den Sockelstutzen 3 ummantelt die entsprechenden Versorgungskabel 2. An den Sockelstutzen 3 zwischen den Sockelstutzengriffen 3.1 fortlaufend ist mit diesem das Verlängerungskabel 4 befestigt das die Versorgungskabel 2 ummantelt in das Gehäuse 5 des Mittels 100 führt.
  • Das Verlängerungskabel 4 ist hohl röhrenförmig aus flexiblem Kunststoff ausgeformt und dient zu einer flexibleren Handhabung des Mittels 100. Es kann nach Bedarf in verschiedenen Längen produziert werden. An seinem im Mittel 100 zu befestigenden Ende verfügt es über eine röhrenförmige Verbreiterung die in ihrer Mitte liegend über eine diese im kompletten Umfang erstreckende Rille verfügt die der Wandstärke des Gehäuses 5 entspricht. Das Verlängerungskabel 4 ist an der Stelle wo sich die Rille befindet vom Durchmesser etwas kleiner als die für diese zur Befestigung vorgesehene Aussparung in der geschlossenen Stirnseite des Gehäuses 5. Das Verlängerungskabel 4 wird mit den entsprechend durch sie durchlaufenden Versorgungskabeln 2 und der entsprechenden Rille der Verbreiterung in dem Gehäuse 5 befestigt und führt somit in die Sicherungseinheit 6 mit ihrem Sicherungsfederschalter 7.
  • Das Gehäuse 5 besteht in nicht zusammengefügtem Zustand aus zwei hohlen rechteckigen miteinander zu verbindenden Hälften die über entsprechende in ihnen liegende Halterungen und Ausformungen zum Befestigen der einzelnen Teile und auch füreinander verfügen. An seiner im zusammengefügtem Zustand des Mittels 100 geschlossenen Stirnseite, sich aus dessen Mittelpunkt erstreckend, verfügt es über die runde Aussparung in die das Verlängerungskabel 4 mit der Rille der Verbreiterung eingebracht wird.
  • Von dieser Stirnseite ausgehend erstreckt sich ein benötigter Raum für die Sicherungseinheit 5 der weitergehend in das Gehäuse 5 über eine Trennwand mit einer kleinen Öffnung zum Durchführen für die aus der Sicherungseinheit 6 fortlaufenden und die einzelnen Teile zu versorgenden Versorgungskabel 2 verfügt. In der unteren Hälfte des Gehäuses 5, in der durch die entsprechenden Wände entstehenden Kammer für die Sicherungseinheit 6, ist eine runde Öffnung in der in entsprechend geringfügiger Größe im Durchmesser der Sicherungsfederschalter 7 liegt und durch dieses bei einem verursachten Kurzschluss nach außen tritt. Die in dem Gehäuse 5 liegende Seitenwand der für die Sicherungseinheit 6 vorgesehenen Kammer erstreckt sich in beiden Hälften des Gehäuses 5, dass diese bei zusammengefügtem Zustand des Mittels 100 die Kammer verschließend aneinander liegen. Neben der Kammer der Sicherungseinheit erschließt sich aus der oberen Hälfte des Gehäuses 5 der mindestens in einer Ausführung vorhandene Versorgungsanschluss 8.
  • Dieser Versorgungsanschluss 8 ist in der oberen Hälfte des Gehäuses 5 so ausgeformt wie eine handelsübliche Steckdose. Er ist somit hohl zylindrisch und nach innen zu seiner untern Stirnseite geschlossen. In dieser geschlossenen Stirnseite liegen zwei runde Aussparungen die entsprechend der in sie einzubringenden Holme eines Netzsteckers geringfügig größer sind als diese. Die innere Wand des zylindrischen Versorgungsanschlusses 8 ist zu beiden Seiten auf einer Linie mit den runden Löchern liegend abgeflacht und weist jeweils mittig eine durch die jeweilige Abflachung senkrechte bis zum Boden verlaufende Aussparung auf. Diese Aussparungen dienen als Führungsschienen für die an Netzsteckern vorhandenen Führungskanten. In der geschlossenen Stirnseite des zylindrischen Versorgungsanschlusses 8 befindet sich um neunzig grad zu den runden Löchern versetzt an jeder Seite jeweils eine kleine Öffnung durch die entsprechende Bügel geführt werden die als Erdung dienen. Diese leicht zur Mitte des zylindrischen Versorgungsanschlusses 8 gebogenen Bügel gehen von einem am Boden zwischen den beiden runden Löchern befestigten Metallstreifen aus der wiederum mit einem Versorgungskabel 2 von der Sicherungseinheit 5 ausgehend und im entsprechenden Fall einen Kurzschluss in dieser verursachend verbunden ist. Unterhalb der beiden runden Löcher des Versorgungsanschlusses 8 liegen in der unteren Hälfte des Gehäuses 5 aus der unteren Außenwand ausgehend Halterungen mit entsprechenden Aussparungen. In diese Aussparungen werden die Kontakthülsen eingebracht in die im zusammengefügten Zustand des Mittels 100 durch die über diesen liegenden runden Löcher der zylindrischen Aushöhlung der oberen Hälfte des Gehäuses 5 die Holme eines Netzsteckers zur Elektrizitätsversorgung eingebracht werden. Die Kontakthülsen sind jeweils voneinander isoliert mit einem von der Sicherungseinheit 6 fortlaufendem Versorgungskabel 2 verbunden.
  • Neben dem Versorgungsanschluss 8 befindet sich in der unteren Außenwand der unteren Hälfte des Gehäuses 5 eine rechteckige Aussparung, zu dessen nach innen vom Gehäuse 5 liegender Seite sich an den längeren Kanten zu deren Mitte jeweils ein in das Gehäuse 5 weisender Aufnahmeteil erstreckt der zur beweglich wippenden Aufnahme für die an dem kippbaren Leuchtmittelschalter 9 seitlich abstehenden Zapfen dient. An diesem kippbaren Leuchtmittelschalter 9 befindet sich zu seiner im Gehäuse 5 nach innen liegenden Seite ein Kontakt der mit einem von der Sicherungseinheit 6 fortlaufenden Versorgungskabel 2 verbunden ist. Neben diesem, in seiner rechteckigen Aussparung in der unteren Hälfte des Gehäuses 5 eingebrachtem Schalter, befindet sich in entsprechendem Abstand eine Ausformung an der ein entsprechend leitender Kontakt befestigt ist.
  • Diese Ausformung mit ihrem Kontakt ist so positioniert, dass der wippend gelagerte kippbare Leuchtmittelschalter 9 in einer von beiden Positioniermöglichkeiten mit seinem Kotakt an den Kontakt der Ausformung anliegt und dadurch diese Leitung geschlossen ist. Wenn der kippbare Leuchtmittelschalter 9 mit seinem Kontakt in eine entsprechende Position gedrückt wird, gelangen sein Kontakt und der Kontakt der neben ihm liegenden Ausformung aneinander und schließen ihren Verlauf.
  • Neben der Ausformung liegen sowohl in der unteren als auch in der oberen Hälfte des Gehäuses 5 die zur offenen Stirnseite des Gehäuses 5 liegenden Schalen für die Leuchtmittelfassung 10 und weisen dementsprechend jeweils eine halbrunde längliche Aussparung auf. Sie dienen zum festen Einbringen einer Leuchtmittelfassung 10 die zur Aufnahme einer zum entsprechend im Mittel 100 einzubringenden Glühbirne zum Beleuchten des Arbeitsplatzes dient. An dem in die entsprechenden Schalen eingebrachten äußeren schmalen und dem in das Gehäuse 5 weisenden Teil der Leuchtmittelfassung 10, an dem der vom seinem Gewinde isolierte und schmalste Teil einer Glühbirne in eingebrachtem Zustand anliegt, ist ein aus der Sicherungseinheit 6 fortlaufendes Versorgungskabel 2 gelötet. Der von dem in das Gehäuse 5 weisende vom Gewindeteil isolierte schmale Teil der Leuchtmittelfassung 10, ist mit einem fortlaufenden Versorgungskabel 2 mit dem Kontakt der Ausformung verbunden. An den breiteren und für das Gewinde einer Glühbirne vorgesehenen Gewindeteil der Leuchtmittelfassung 10 ist das sich aus der Sicherungseinheit 6 erstreckende über den Kontakt des Leuchtmittelschalters 9 und dem Kontakt der Ausformung laufende Versorgungskabel 2 gelötet.
  • An den Kanten der Innenseiten der offenen Stirnseite des Gehäuses 5, liegen in einem entsprechenden Abstand zu den für die Leuchtmittelfassung 10 vorgesehenen Schalen die sich mittig und parallel zu den Außenkanten erstreckenden Erhebungen, zur Befestigung des Leuchtmittelschutzes 11. An den kurzen Seiten der aneinander zu fügenden Hälften des Gehäuses 5 sind im Gegensatz zu den ganzen Seiten diese Erhebungen nur entsprechend zur Hälfte bis zur Trennungskante des Gehäuses 5 innen liegend vorhanden. In zusammengefügtem Zustand des Mittels 100 sind die Erhebungen der zu trennenden Wände aneinander liegend und weisen die gleichen Abmessungen auf, wie die an den beiden ganzen Seiten vorhandenen Erhebungen. Über diese Erhebungen wird der Leuchtmittelschutz 11 mit seinen entsprechenden Aussparungen abnehmbar befestigt.
  • Der Leuchtmittelschutz 11 ist an seinem mit dem Gehäuse 5 zu verbindenden Teil, als quadratischer Mantel ausgeformt und geringfügig kleiner als die inneren Abmessungen der offenen Stirnseite des Gehäuses r, um es in diesem einbringen zu können. Er wird in das Gehäuse 5, bis an die Schalen der Leuchtmittelfassung 11 anliegend, eingebracht. An den entsprechenden Seiten dieses quadratischen Mantels, ist auf jeder Seite in dessen entsprechender Mitte, jeweils eine Aussparung die über die an der offenen Stirnseite des Gehäuses 5 innen liegenden Erhebungen gesteckt wird. Der Leuchtmittelschutz 11 verläuft von seinem quadratischem Mantel entsprechend breiter werdend, als eine in der Leuchtmittelfassung 10 und somit aus der offenen Stirnseite des Gehäuses 5 ragende Glühbirne. Er weist zu dieser eingebrachten Glühbirne einen benötigten Abstand auf und umschließt diese in quadratischer Form. Er ist vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt und schützt die im Mittel eingebrachte Glühbirne vor Beschädigung und den Benutzer des Mittels 100 vor eventuellen Verbrennungen. Er kann mit seinen in dem quadratischen Mantel über die im Gehäuse vorhandenen Erhebungen gesteckten Aussparungen von diesen, zum Einbringen einer neuen Glühbirne in die Leuchtmittelfassung 10, abgezogen werden.
  • Die beiden Hälften des Gehäuses 5 werden anhand von ihnen im zusammengefügtem Zustand des Mittels 100 aufeinander zulaufenden hohlen zylindrischen Ausformungen die schmale Bodenöffnungen aufweisen mittels Verbindungsschrauben gegeneinander verschraubt oder sie werden entlang ihrer aneinander liegenden schmalen Hälften entlang der dadurch entstehenden Naht verschweißt.
  • 1-4
  • 100
    Mittel
    1
    Sockel
    2
    Elektrokabel
    3
    Sockelstutzen
    3.1
    Sockelstutzengriffe
    4
    Verlängerungskabel
    5
    Gehäuse
    6
    Sicherungseinheit
    7
    Sicherungsfederschalter
    8
    Versorgungsanschluss
    9
    Leuchtmittelschalter
    10
    Leuchtmittelfassung
    11
    Leuchtmittelschutz weitere Ausführungsform der Erfindung
  • 5-11
  • 1
    Sockel
    2
    Elektrokabel
    3
    Gehäuse
    4
    Sicherungseinheit
    5
    Sicherungsfederschalter
    6
    Versorgungsanschluss

Claims (8)

  1. Mittel (100) zur adaptiven Verbindung mit einer Glühbirnenfassung zur sicheren Elektrizitätsversorgung von einem Elektrogerät und Beleuchtung des Arbeitsplatzes, gekennzeichnet durch – einen Sockel (1) der als Adapter wie eine handelsübliche Glühbirne in einer Lampenfassung durch einen Sockelstutzen (3) mit Sockelstutzengriffen (3.1) eingebracht wird, – einer Sicherungseinheit (6) mit Sicherungsfederschalter (7) die in bestimmten Fällen eine Elektrizitätszufuhr unterbricht und als Überspannungsschutz vor Überbelastung schützt, – mindestens einem Versorgungsanschluss (8) der zum Einbringen und zur versorgenden Verbindung eines Netzsteckers eines mit Elektrizität zu versorgenden Elektrogeräts dient und – einer Leuchtmittelfassung (10) mit Leuchtmittelschalter (9) und Leuchtmittelschutz (11) zur geschützten Einbringung einer Glühbirne und gewünschten Beleuchtung des Arbeitsplatzes.
  2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockelstutzen (3) und das Gehäuse (5) über ein Verlängerungskabel (4) zur flexiblen Handhabung des Mittels (100) miteinander verbunden sind.
  3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (100) über einen in dem Sockel (1) eingebrachten Sockelstutzen (3) mit zum Eindrehen des Mittels (100) in eine Lampenfassung vorgesehenen Sockelstutzengriffen (3.1) verfügt.
  4. Mittel nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (100) über ein Verlängerungskabel (4) verfügt, das zur flexiblen Handhabung des Mittels (100) dient und in beliebiger Länge vorhanden sein kann.
  5. Mittel nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (100) mit seinem Sockel (1), der Sicherungseinheit (6), dem Versorgungsanschluss (8) und seiner Leuchtmittelfassung (10) in anderen Normen ausgeformt ist um auch in anderen Ländern entsprechend benutzt werden zu können.
  6. Mittel nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (100) über mindestens einen Versorgungsanschluss (8) zur versorgenden Verbindung mit einem Netzstecker eines Elektrogerätes dient.
  7. Mittel nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungseinheit (6) mit weiteren Schutzanforderungen bestückt sein kann.
  8. Mittel nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (100) zur elektrizitätsversorgenden Verbindung mit einer Lampenfassung dient und der Sockel (1) in anderer verbindender Form bestehen kann.
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DE202010006646U1 (de) * 2010-04-23 2010-08-19 Vivid Chi Matter And Light Gmbh Gesockelter Verteiler für Lampen
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