AT407317B - Stromführende lusterkette mit anschlussstücken - Google Patents
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Description
AT 407 317 B
Die Erfindung betrifft eine stromführende Lusterkette mit einem nach außen isolierend ummantelten Gelenk-Kettensystem, besonders für Hängelampen und Luster, bestehend aus 1) beliebig vielen aneinandersteckbaren identischen Einzelgliedern, welche, um jeweils 90° um ihre Vertikalachse verdreht, mittels Lagerzapfen in Lagerbüchsen des jeweils nächsten Gliedes federnd eingesteckt werden können, sowie 2) einem Anfangsstück zur Verbindung mit dem Netzstrom, und 3) einem Endstück zur Verbindung mit dem Stromverbraucher.
Aus DE 3 616 869 A1 (Aflert) (27.6.86) ist eine Gelenkkette bekannt, bei welcher das einzelne Kettenglied zwei sich in Längsrichtung der Gelenkkette erstreckende, im seitlichen Abstand voneinander angeordnete Seitenwände aufweist, an deren einen Längsendbereichen je ein Lagerzapfen angeordnet ist, die mit einander fluchten, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenglied einen seine beiden Seitenwände zu ihrem Zusammenhalt miteinander verbindenden Quersteg aufweist und daß die beiden Seitenwände je ein gesondertes Lagerloch für die beiden Lagerzapfen des diesen Lagerlöchern benachbarten Kettengliedes aufweisen, welche Lagerlöcher im axialen Abstand voneinander miteinander fluchtend angeordnet sind.
Bei dieser Kette bestehen die Einzelglieder jeweils aus einem einzigen Stück und dient diese Kette mechanischen Antrieben von Maschinenteilen. Weiters ist ein Durchleiten zweier voneinander getrennter elektrischer Ströme weder vorgesehen noch möglich. Darüberhinaus gleicht die Kette in ihrem Aussehen eher einer Fahrrad- oder Panzerkette.
Aus der US 4 439 818 A sind Beleuchtungsstrips mit variabler Länge bekannt, die eine Vielzahl von auf dem Strip angeordneten lichtemittierenden Dioden aufweist, wobei der Strip zu beliebigen Figuren geformt werden kann, z.B. in Form von Buchstaben, um Buchstaben zu beleuchten. Gemäß der US-A-4 439 818 ist somit der Strip selbst der Beleuchtungskörper.
In der US 3 735 123 A ist ein beispielsweise zu Transportzwecken zusammenklappbarer Leuchter beschrieben. Über die Stromzuführung zu diesem Leuchter werden keine Angeben gemacht.
Aus der US 4 001 574 A ist eine Vorrichtung bekannt, mittels derer ein mit einer Lusterkette versehener Beleuchtungskörper mit variabler Länge an der Decke befestigt werden kann. Hierbei ist ein Befestigungselement vorgesehen, das in jedes beliebige Kettenglied eingeführt werden kann, wodurch die Länge der herabhängenden Kette variiert werden kann. Der nicht benötigte Teil der Kette findet unter einer zur Decke gerichteten Abdeckung Platz. Die Stromzuführung zum Beleuchtungskörper erfolgt in herkömmlicher Weise durch um die Kettenglieder geschlungenen bzw. in diese eingeflochtenen Kabel.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine in Form und Aussehen einer herkömmlichen Lusterkette gleichende Kette zu schaffen, die in sich stromführend ist und daher ein Einflechten eines externen Stromkabels überflüssig macht. Zudem soll die Kette mit einfachen Handgriffen beliebig zu verlängern oder verkürzen sein und mittels eines gesonderten Anfangsstücks, in welche das erste Kettenglied eingreift, an das Stromnetz angeschlossen werden können und mittels eines gesonderten Endstücks den Anschluß an den Stromverbraucher ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einzelgiieder der Lusterkette jeweils zwei voneinander durch Isoliermaterial getrennte und außenseitig mit Isoliermaterial ummantelte Stromleiter aufweisen, die sich jeweils über mindestens die Hälfte der Länge eines Einzelgliedes erstrecken, daß jedes Einzelglied an einer Stelle in Querrichtung gespalten ist und aus jedem Ende des Einzelgliedes jeweils einer der beiden Stromleiter mit Endstücken ragt, die zueinander fluchtend und gegeneinander gerichtet sind, jedoch im Abstand voneinander liegen, und daß jedes Einzelglied an einer der gespaltenen Stelle gegenüberliegenden Stelle mit die Isolierung mindestens bis zu jeweils einem Stromleiter durchbrechenden Ausnehmungen versehen ist, die sich in einer Richtung quer zur Ebene des Einzelgliedes jeweils von außen nach innen und zueinander fluchtend erstrecken und in die die Endstücke der Stromleiter des nächsten Einzelgliedes unter Kontakt mit den durch die Ausnehmungen freigelegten Stromleitern einsteckbar sind.
Der sichere Zusammenhalt der Glieder wird durch die Elastizität der Stromleiter und der sich daraus ergebenden, nach einwärts wirkenden Vorspannung erzielt.
Vorteilhaft ist als Isolierung ein Kunststoff, vorzugsweise eine Kunststoff-Spritzgußmasse, vorgesehen.
Zweckmäßigerweise erstrecken sich die Stromleiter innerhalb der Einzelglieder jeweils über die Ausnehmungen hinaus und sind mit ihren einen Enden in dem Isoliemnaterial eingebettet. Bevor- 2
AT 407 317 B zugt weisen die Stromleiter jeweils im Bereich der Ausnehmungen je eine Verdickung mit einer Bohrung zur Aufnahme der Endstücke der Stromleiter des nächsten Einzelgliedes auf. Vorteilhaft sind hierbei die Stromleiter im Bereich der Ausnehmungen mittels eines Distanzstückes aus Isoliermaterial im Abstand gehalten.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist ein Endeinzelglied jeder Stromleiter mit jeweils einer Anschlußklemme für ein elektrisches Kabel versehen. Vorteilhaft sind die Anschlußklemmen an den im Bereich der Ausnehmungen liegenden Verdickungen vorgesehen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist ein Endeinzelglied stabförmig ausge-biidet und im Inneren mit zwei voneinander isolierten und mit Isoliermaterial ummantelten Stromleitern versehen, wobei an einem Ende des Endeinzelgliedes das Isoliermaterial unter Bildung von Ausnehmungen ausgenommen ist, u.zw. unter Freilegung der Stromleiter, und in die Ausnehmungen die Endstücke der Stromleiter eines Einzelgliedes unter Kontaktnahme mit jeweils einem Stromleiter des Endeinzelgliedes einsteckbar sind, und ist das Endeinzelglied am gegenüberliegenden Ende für jeden der Stromleiter mit einer Kabelklemme zum Anschluß eines elektrischen Kabels versehen.
Bevorzugt ist weiters das Endeinzelglied an dem die Kabelenden aufweisenden Ende mit mindestens einem Tragbügel zum Aufhängen an einem Lusterhaken versehen.
Vorteilhaft sind erfindungsgemäß die Stromleiter aus Stahl, vorzugsweise aus Federstahl, gebildet.
Die gesamte stromführende Mechanik ist in eine der Form nach herkömmlichen Kettengliedern nachgebildete, isolierende Kunststoffmasse eingegossen, wobei lediglich die den elektrischen Kontakt herstellenden als Lagerzapfen fungierenden Enden der federelastischen Stromleiter unisoliert in solcher Weise hervorragen, daß ihre Länge genau der Tiefe der Lagerbüchsen samt deren sie umrahmenden Isolierschicht entspricht (Fig. 1).
Nach dem vollständigen Einschieben eines Lagerzapfens in die Buchse des folgenden Gliedes ist der elektrische Kontakt hergestellt und gleichzeitig jeder stromleitende Teil nach außen hin isolierend gänzlich abgedeckt. Das Berühren eines stromführenden Teiles wird insofern verunmöglicht, als der Aufbau einer aus Einzelgliedem bestehenden Kette nur von oben nach unten erfolgen kann und die Lagerbüchsen des jeweils letzten, stromführenden Gliedes derart in die Isolierschicht versenkt sind, daß ein Berühren nicht möglich ist.
Das Anfangsstück (Fig.4) besteht in seinem mechanischen Teil aus zwei identischen, Rücken an Rücken parallel zueinander angeordneten, sich aber nicht berührenden, dem zu tragenden Gewicht entsprechend massiven, ström leitenden Metallbändern, an deren jeweils unterem Ende sich eine kreisrunde Bohrung mit dem dem Querschnitt der Lagerzapfen eines Kettengliedes entsprechenden Durchmesser, befindet. Die Bänder sind zu einem Drittel ihrer Gesamtlänge u-förmig nach unten gebogen und mit sich selbst vernietet, oder anders fest verbunden. Dadurch entsteht am nunmehrigen oberen Ende je ein flacher Ring, in den je ein nichtstromleitender Tragebügel beweglich eingreift, welcher in einen gebrauchsüblichen Lusterhaken eingehängt werden kann.
An den u-förmig nach unten gebogenen Bänderenden sind Kabelklemmen fest mit diesen verbunden - etwa verschweißt oder verlötet - und nehmen mittels Klemmschrauben die Netzkabelenden auf. Beide Kabelklemmen ragen spiegelverkehrt nach außen (Fig.4, k).
Die gesamte, stromführende Mechanik ist in eine zylindrisch geformte, sich nach unten abgesetzt verjüngende isolierende Kunststoffmasse eingegossen (Fig.4), welche lediglich zwei schräg nach innen gebohrte Schächte aufweist, welche zu den beiden Kabelklemmen führen, sowie zwei Öffnungen, welche den Zugang zu den Klemmschrauben der Kabelklemmen ermöglichen, ebenso zwei Öffnungen, welche zu den beiden Lochbohrungen an den Bänderenden führen, die somit zu Lagerbüchsen für die Lagerzapfen des ersten einzusteckenden Kettengliedes werden (Fig.2a). Über den verjüngten Teil des Anfangsstücks kann eine Lustermanschette geschoben und mittels Klemmschraube fixiert werden (Fig.4, q, r).
Das Endstück ist im wesentlichen mit den Kettengliedern identisch, außer daß die Lagerbüchsen durch Kabelklemmen ersetzt werden, deren Kabelschächte vertikal nach unten weisen und deren Klemmschrauben horizontal in die bei den übrigen Kettengliedern als Lagerbüchsen fungierenden Öffnungen mittels Gewinde eingeschraubt werden. Nach erfolgter Montage der vom Stromverbraucher kommenden Kabelenden und deren Fixierung mittels Klemmschrauben werden 3
AT 407 317 B die Öffnungen, welche zu den Schraubenköpfen führen, mittels Kunststoffverschlußkappen abgedeckt (Fig.5a).
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig.1: Die Funktion eines einzelnen Kettengliedes, dreidimensional dargestellt. Die Bezugs-ziffem a und b bezeichnen je einen der beiden, spiegelverkehrt zueinander stehenden, stromführenden Metallbügel mit ihren an der unteren Horizontalseite eingearbeiteten, jeweils nach außen weisenden Lagerbüchsen (c/d). Die Bügel haben die Form eines um das jeweils linke obere Viertel unvollständigen vertikal stehenden Rechtecks, wobei der rechte Schenkel, etwa von der Mitte ab, dergestalt nach hinten gebogen ist, daß sein im rechten Winkel zur Vertikalachse des Gliedes nach einwärts gebogenes Ende mit seinem Bügelgegenstück fluchten kann. g bezeichnet die isolierende, einem herkömmlichen Kettenglied nachgebiidete Kunststoffmasse, aus welcher im oberen, getrennten horizontalen Teil die Enden der stromführenden Bügel in Form von Lagerzapfen e, f austreten, und, im Winkel von 90° dazu, an der unteren horizontalen Seite, in deren Mitte, sich die Öffnungen für die Lagerbüchsen (c/d) befinden, wobei deren strom-führende Metallteile derart in die Isolierschicht versenkt sind, daß ein Berühren von außen nicht möglich ist.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ergibt die besondere Form und Anordnung der beiden stromführenden, aus elastischem Metall bestehenden Bügel jene Vorspannung, die beim Aneinanderfügen der einzelnen Kettenglieder den gewünschten sicheren Halt ermöglichen.
Fig.2: Den mechanischen Aufbau einer Kette aus einzelnen Gliedern, wobei aus der Zeichnung ersichtlich ist, daß jeweils ein Glied zum nächstfolgenden um 90° um seine Vertikalachse verdreht werden muß, anschließend werden die Lagerzapfen (e, f) in die Lagerbüchsen c, d des vorigen Kettenglieds eingeführt. Dazu wird das jeweils folgende so weit aufgedehnt, daß es über das vorige geschoben werden kann.
Fig.2a: den selben Vorgang bei der Montage des ersten, obersten Kettenglieds an das als Anfangsstück bezeichnete Verbindungsstück von Kette zu Netzstrom. h1 bezeichnet das Anfangsstück und h2 das erste, aufgedehnte Kettenglied.
Fig.3: mehrere aneinandergefügte Kettenglieder im Querschnitt und den Stromfluß, wobei a den Plusleiter und b den Minusleiter annimmt (+), (-). i und j bezeichnen die aus Lagerbüchsen und Lagerzapfen entstehenden, stromleitenden Gelenke.
Fig.4: das als Anfangsstück bezeichnete Verbindungsstück von Stromnetz zu Kette. Dabei bezeichnet a/b die beiden identischen, spiegelverkehrt zueinander angeordneten, stromführenden Metallbänder, welche etwa zu einem Drittel ihrer Länge nach außen umgebogen und mit sich selbst fest verbunden sind - etwa durch Vernieten - und an deren nach unten gebogenen Teilen je eine Kabelklemme (k) sitzt. Zu diesen führt je ein durch die Kunststoffummantelung gebohrter Kabelschacht (I) in welchen die stromzuführenden Netzkabel (m) geschoben werden und mittels Klemmschrauben in den Kabelklemmen (k) fixiert werden. Die Klemmschrauben sind durch in die Kunststoffummantelung gebohrte Schächte (n) von außen erreichbar.
Die isolierende Kunststoffummantelung (g) hat die Form eines sich in den unteren zwei Dritteln seiner Länge abgesetzt verjüngenden Zylinders, auf welchen nach dem Einhängen der nichtleitenden Tragebügel (o) in den Mauerhaken (p) eine Lustermanschette (q) geschoben und mittels Klemmschraube (r) fixiert werden kann. An seinem unteren Ende ist das Anfangsstück vertikal an zwei gegenüberliegenden Stellen abgeflacht und zwar in der Form, daß das erste anzufügende Kettenglied paßgenau aufgesteckt werden kann (siehe Fig.2a). An diesen Stellen befinden sich die Öffnungen in der Kunststoffummantelung welche zu den beiden Bohrungen c, d in den stromführenden Metallbändern (a, b) führen. Die stromführenden Metallteile sind dabei derart in die Kunststoffmasse versenkt, daß ein Berühren mit der Haut unmöglich ist.
Die beiden Metallbänder (a/b) bilden dort wo sie nach unten gebogen sind, je einen flachen Ring (s) durch welche die nicht stromleitenden Tragebügel beweglich eingreifen.
Fig.5: das Endstück genannte letzte Glied, welches die Stromverbindung von Kette zu Stromverbraucher herstellt. Dabei bezeichnet a, b die beiden stromführenden Metallbügel, g die Kunststoffummantelung, t die beiden Kabelschächte, in welche die zum Stromverbraucher führenden Kabel einzuführen sind, u bezeichnet die Klemmschrauben mittels derer die abisolierten Kabelenden fixiert werden. 4
Claims (11)
- AT 407 317 B Fig.öa: das Endstück im Querschnitt, c, d bezeichnet die zu Kabelklemmen umfunktionierten Lagerbüchsen, t die beiden Kabelschächte, u die Klemmschrauben zum Fixieren der zum Strom-verbraucher überleitenden Kabel, v diese Kabel, w und w1 bezeichnet einerseits eine gelöste und andererseits eine eingeschobene Kunststoffverschlußkappe. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stromführende Lusterkette, dadurch gekennzeichnet, daß, die Einzelglieder der Lusterkette jeweils zwei voneinander durch Isoliermaterial (g) getrennte und außenseitig mit Isoliermateriai (g) ummantelte Stromleiter (a, b) aufweisen, die sich jeweils über mindestens die Hälfte der Lange eines Einzelgliedes erstrecken, daß jedes Einzelglied an einer Stelle in Querrichtung gespalten ist und aus jedem Ende des Einzelgliedes jeweils einer der beiden Stromleiter (a, b) mit Endstücken ragt, die zueinander fluchtend und gegeneinander gerichtet sind, jedoch im Abstand voneinander liegen, und daß jedes Einzelglied an einer der gespaltenen Stelle gegenüberliegenden Stelle mit die Isolierung (g) mindestens bis zu jeweils einem Stromleiter (a, b) durchbrechenden Ausnehmungen versehen ist, die sich in einer Richtung quer zur Ebene des Einzelgliedes jeweils von außen nach innen und zueinander fluchtend erstrecken und in die die Endstücke der Stromleiter (a, b) des nächsten Einzelgliedes unter Kontakt mit den durch die Ausnehmungen ffeigelegten Stromleitern (a, b) einsteckbar sind.
- 2. Lusterkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Isolierung (g) ein Kunststoffvorgesehen ist.
- 3. Lusterkette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Isolierung (g) eine Kunststoff-Spritzgußmasse vorgesehen ist.
- 4. Lusterkette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleiter (a, b) sich innerhalb der Einzelglieder jeweils über die Ausnehmungen hinaus erstrecken und mit ihren einen Enden in dem Isoliermateriai (g) eingebettet sind.
- 5. Lusterkette nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleiter (a, b) jeweils im Bereich der Ausnehmungen je eine Verdickung mit einer Bohrung zur Aufnahme der Endstücke der Stromleiter (a, b) des nächsten Einzelgliedes aufweisen.
- 6. Lusterkette nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleiter (a, b) im Bereich der Ausnehmungen mittels eines Distanzstückes aus Isoliermateriai (g) im Abstand gehalten sind.
- 7. Lusterkette nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Endeinzelglied jeder Stromleiter (a, b) mit jeweils einer Anschlußklemme (k, n) für ein elektrisches Kabel (m, v) versehen ist.
- 8. Lusterkette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen (k, n) an den im Bereich der Ausnehmungen liegenden Verdickungen vorgesehen sind.
- 9. Lusterkette nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Endeinzelglied stabförmig ausgebildet ist und im Inneren mit zwei voneinander isolierten und mit Isoliermateriai (g) ummantelten Stromleitern (a, b) versehen ist, wobei an einem Ende des Endeinzelgliedes das Isoliermateriai unter Bildung von Ausnehmungen ausgenommen ist, u.zw. unter Freilegung der Stromleiter (a, b), und in die Ausnehmungen die Endstücke der Stromleiter (a, b) eines Einzelgliedes unter Kontaktnahme mit jeweils einem Stromleiter (a, b) des Endeinzelgliedes einsteckbar sind, und daß das Endeinzelglied am gegenüberliegenden Ende für jeden der Stromleiter (a, b) mit einer Kabelklemme (k, n) zum Anschluß eines elektrischen Kabels (m, v) versehen ist.
- 10. Lusterkette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Endeinzelglied an dem die Kabelenden aufweisenden Ende mit mindestens einem Tragbügel (o) zum Aufhängen an einem Lusterhaken (p) versehen ist.
- 11. Lusterkette nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleiter (a, b) aus Stahl, vorzugsweise aus Federstahl, gebildet sind. 5 AT 407 317 B HIEZU 7 BLATT ZEICHNUNGEN 6
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| US3735123A (en) * | 1971-12-27 | 1973-05-22 | Thomas Industries Inc | Foldable chandelier |
| US4001574A (en) * | 1975-09-12 | 1977-01-04 | Thomas Industries, Inc. | Suspension fixture |
| US4439818A (en) * | 1983-02-25 | 1984-03-27 | Scheib Joseph J | Flexible light display with evenly distributed illumination |
| DE3616869A1 (de) * | 1985-05-21 | 1986-11-27 | Kurt 7238 Oberndorf Allert | Gelenkkette |
-
1994
- 1994-05-30 AT AT110194A patent/AT407317B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3735123A (en) * | 1971-12-27 | 1973-05-22 | Thomas Industries Inc | Foldable chandelier |
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| DE3616869A1 (de) * | 1985-05-21 | 1986-11-27 | Kurt 7238 Oberndorf Allert | Gelenkkette |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA110194A (de) | 2000-06-15 |
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