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DE102006005806A1 - Dunstabzugsvorrichtung - Google Patents

Dunstabzugsvorrichtung Download PDF

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DE102006005806A1
DE102006005806A1 DE102006005806A DE102006005806A DE102006005806A1 DE 102006005806 A1 DE102006005806 A1 DE 102006005806A1 DE 102006005806 A DE102006005806 A DE 102006005806A DE 102006005806 A DE102006005806 A DE 102006005806A DE 102006005806 A1 DE102006005806 A1 DE 102006005806A1
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Germany
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fireplace
screen
suction
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vapor
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DE102006005806A
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Volkmar Uebele
Gerd Wilsdorf
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
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    • B08B15/02Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using chambers or hoods covering the area
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
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    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung, die einen Kamin (2) und eine Saugeinrichtung (22) zum Absaugen von Wrasen (W), sowie einen Wrasenschirm (3) mit einer Absaugöffnung (13) umfasst, der unterhalb des Kamins (2) angeordnet ist. Die Dunstabzugsvorrichtung (1) zeichnet sich dadurch aus, dass der Wrasenschirm (3) gegenüber dem Kamin (2) verschwenkbar ist und die Saugeinrichtung (22) an dem Wrasenschirm (3) befestigt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere eine Esse, die einen Kamin, eine Saugeinrichtung zum Ansaugen von Wrasen, sowie einen Wrasenschirm mit einer Absaugöffnung umfasst.
  • Eine solche Dunstabzugsvorrichtung ist beispielsweise in der DE 102 08 488 A1 beschrieben. Gemäß einer Ausführungsform dieses Dokumentes des Standes der Technik stehen der Schirm sowie die Filtereinheit, die die Ansaugöffnung abdeckt, in einem Winkel schräg zu der Rückseite des Gehäuses, in dem die Ansaugeinrichtung vorgesehen ist. In einer weiteren Ausführungsform ist der Wrasenschirm mit der Filtereinheit aus der waagerechten Position auslenkbar ausgebildet. Durch eine Dunstabzugsvorrichtung des Standes der Technik kann somit die Kopffreiheit eines Benutzers, der beispielsweise ein unterhalb der Dunstabzugsvorrichtung befindliches Kochfeld bedient, vergrößert werden. Der Nachteil der Schrägstellung des Schirmes und der Filtereinheit besteht allerdings darin, dass ein im Wesentlichen vertikal nach oben strömender Wrasen, auf die Filtereinheit unter einem Winkel von kleiner 90° auftrifft. Somit ist die Saugleistung in der Stellung des Wrasenschirms, in der dieser schräg nach oben geschwenkt ist, verringert.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher eine Dunstabzugsvorrichtung zu schaffen, die eine Kopffreiheit des Benutzers ermöglicht und gleichzeitig unterschiedlichen Bedingungen bei unterschiedlichen Schirmpositionen Rechnung trägt.
  • Gemäß einem ersten Aspekt wird diese Aufgabe gelöst durch eine Dunstabzugsvorrichtung die einen Kamin, eine Saugeinrichtung zum Absaugen von Wrasen, sowie einen Wrasenschirm mit einer Absaugöffnung umfasst, der unterhalb des Kamins angeordnet ist. Die Dunstabzugsvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der Wrasenschirm gegenüber dem Kamin verschwenkbar ist und die Saugeinrichtung an dem Wrasenschirm befestigt ist.
  • Indem der Wrasenschirm gegenüber dem Kamin verschwenkt werden kann, kann die Kopffreiheit des Benutzers der Dunstabzugsvorrichtung den Umständen entsprechend eingestellt werden. Insbesondere kann der Wrasenschirm bei gewünschter Einsichtnahme in den Bereich unterhalb der Dunstabzugsvorrichtung nach oben verschwenkt beziehungsweise geklappt werden. Da erfindungsgemäß die Saugeinrichtung an dem Wrasenschirm befestigt ist, befindet sich diese unabhängig von der Position des Wrasenschirmes stets in einer konstanten Entfernung zu der Absaugöffnung in dem Wrasenschirm. Daher kann beispielsweise bei horizontaler Ausrichtung des Wrasenschirmes der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung eine Saugleistung gewährleistet werden, die höher ist, als die Saugleistung, die mit einer Dunstabzugsvorrichtung des Standes der Technik realisierbar ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist zwischen der Unterkante des Kamins und der Oberseite des Wrasenschirms ein flexibles Verbindungsmittel vorgesehen. Dieses flexible Verbindungsmittel kann beispielsweise ein Metallfaltenbalg oder ein anderes geeignetes Element sein. Bei einem Verschwenken des Wrasenschirms gegenüber dem Kamin entfernt sich der Wrasenschirm an der Vorderseite des Kamins von der Unterseite des Kamins. Der zwischen dem Kamin und dem Wrasenschirm dadurch entstehende Zwischenraum kann durch das flexible Verbindungselement abgedeckt werden. Auf diese Weise wird zum einen die Einsicht in den Kamin versperrt und das optische Erscheinungsbild der Dunstabzugsvorrichtung verbessert. Weiterhin wird der Saugraum oberhalb des Wrasenschirms nach außen abgegrenzt.
  • Da erfindungsgemäß die Saugeinrichtung und damit das Sauggebläse, mit dem Wrasenschirm verbunden sind, ist eine abgedichtete Verbindung zwischen dem Kamin und dem Wrasenschirm nicht zwingend erforderlich. Im Gegensatz zu der Vorrichtung des Standes der Technik, bei der der Saugraum durch das Gehäuse definiert wird, kann bei der vorliegenden Erfindung das flexible Verbindungselement ausschließlich nach optischen Aspekten gewählt werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist die Dunstabzugsvorrichtung eine Steuereinheit auf, die zumindest eine Komponente der Dunstabzugsvorrichtung in Abhängigkeit der Position des Wrasenschirms ansteuert. Durch diese Ausgestaltung der Dunstabzugsvorrichtung wird es möglich, den Randbedingungen, die bei unterschiedlichen Positionen des Wrasenschirms herrschen, vereinfacht Rechnung zu tragen. Vorzugsweise ist die Steuereinheit mit der Saugeinrichtung verbunden und steuert diese an. Bei einem Wrasenschirm, der in eine horizontale Position gebracht wurde, ist davon auszugehen, dass der abzusaugenden Wrasen in großen Mengen vorliegen. Diese Position stellt somit auch die Arbeitsposition der Dunstabzugsvorrichtung dar. In dieser Arbeitsposition kann die Saugleistung, insbesondere die Gebläseleistung erhöht werden. Wird der Wrasenschirm hingegen nach oben verschwenkt, so ist von einem geringeren Wrasenaufkommen auszugehen. In dieser nach oben verschwenkten Position kann daher die Gebläseleistung verringert werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die erfindungsgemäße Dunstabzugsvorrichtung zumindest eine Beleuchtungsvorrichtung an dem Wrasenschirm auf, die zumindest einen Teil der Absaugöffnung umgibt.
  • Indem die Beleuchtungsvorrichtung in der Nähe der Absaugöffnung vorgesehen ist, kann eine Ausleuchtung des Arbeitsplatzes, insbesondere der Kochstelle, gewährleistet werden. Die Kochstelle liegt in der Regel im Bereich unterhalb der Absaugöffnung. Durch das Vorsehen der Beleuchtungseinrichtung an dem Wrasenschirm wird darüber hinaus allerdings auch die Möglichkeit gegeben, diese bei verschwenkter Schirmposition geeignet einzusetzen. In der nach oben verschwenkten Position des Wrasenschirms, die auch als Ruheposition bezeichnet wird, ist in der Regel davon auszugehen, dass der Benutzer die unterhalb der Dunstabzugsvorrichtung befindliche Kochstelle nicht oder nur die hintere Kochzone benutzt. In dieser Position kann die Beleuchtungseinrichtung daher als Raumbeleuchtung verwendet werden und hierzu vorzugsweise die Helligkeit des abgegebenen Lichts reduziert werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die Beleuchtungsvorrichtung über die Steuereinrichtung der Dunstabzugsvorrichtung angesteuert.
  • Durch diese Verbindung der Beleuchtungsvorrichtung mit der Steuereinrichtung kann ein gezieltes Regeln der Umgebungsbedingungen erreicht werden. So kann die Beleuchtungsvorrichtung beim Verschwenken des Wrasenschirmes nach oben automatisch auf Raumbeleuchtungslicht umgestellt werden.
  • Als Lichtquelle der Beleuchtungsvorrichtung wird vorzugsweise eine LED-Lichtquelle verwendet. Diese Art der Lichtquelle weist zum einen den Vorteil auf, dass hiermit, insbesondere bei Verwendung einer LED-Folie eine gleichmäßige flächige Ausleuchtung erzielt werden kann. Zum anderen sind LED-Lichtquellen regelbar. Beim Vorsehen einer Steuereinheit kann bei der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung somit auf einfache Weise die Beleuchtung in Abhängigkeit der Position des Wrasenschirmes geändert werden. Hierbei kann außer dem reinen Anschalten beziehungsweise Ausschalten der Lichtquelle die Beleuchtungsintensität sowie die Lichtfarbe (RGB-LEDs) geregelt werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist die Dunstabzugsvorrichtung ein Bedienprofil auf, das an der Vorderkante des Wrasenschirms befestigt ist und die Vorderkante zumindest teilweise umgreift.
  • Durch das Vorsehen des Bedienprofils an der Vorderkante des Wrasenschirms kann insbesondere bei einem transparenten Wrasenschirm die Gefahr der Verletzung eines Benutzers minimiert werden. Das Bedienprofil ist in der Regel aus Metall oder Kunststoff hergestellt und somit im Gegensatz zu dem transluzenten Wrasenschirm für den Benutzer leicht erkennbar. In der horizontalen Position des Wrasenschirms dient das Bedienprofil an der Vorderkante somit zusätzlich als Schutz für den Benutzer, das heißt zur Verhinderung von Verletzungen. Gleichzeitig kann das Bedienprofil zum Schutz des Materials des Wrasenschirms dienen. Ist der Wrasenschirm beispielsweise aus Glas hergestellt, kann durch das Bedienprofil eine Beschädigung des Glasschirmes bei Auftreffen eines Gegenstandes verhindert werden. Weiterhin ist die Anordnung des Bedienprofils an der Vorderseite des schwenkbaren Wrasenschirms von Vorteil, da die Vorderkante insbesondere in der Arbeitsstellung, das heißt der horizontalen Stellung des Wrasenschirms, für den Benutzer der Dunstabzugsvorrichtung leicht erkennbar ist.
  • Auch in der Ruheposition des Wrasenschirms ist die Vorderkante des Wrasenschirms für den Benutzer noch einsehbar, sodass der Benutzer auch in der Ruheposition Bedienelemente, die an dem Bedienprofil vorgesehen sind, betätigen kann. Schließlich stellt die Anordnung des Bedienprofils an der Vorderkante des Wrasenschirms einen Schutz gegen Eindringen von Verunreinigungen in das Bedienprofil dar. Von der Kochstelle aufsteigender Wrasen wird entlang der Unterseite des Wrasenschirms in Richtung der Absaugöffnung strömen. In diesem Bereich ist im Stand der Technik das Bedienprofil vorgesehen. Beim Anbringen des Bedienprofils an der Vorderkante des Wrasenschirms hingegen kann ein Anströmen des Bedienprofils weitestgehend vermieden werden. In dem Wrasen mitgeführte Verunreinigungen können somit nicht in die Bedienelemente oder in Zwischenräume zwischen den Bedienelementen und deren Führungen eindringen und die Betätigung der Bedienelemente erschweren oder gar unmöglich machen.
  • Gemäß einer Ausführungsform stellt die Dunstabzugsvorrichtung eine Wandesse dar. Insbesondere bei Wandessen, bei denen die Größe des Wrasenschirms dem Abstand der Wand zu der Vorderkante des Kochfeldes entspricht, kann ein verschwenkbarer Wrasenschirm besonders bevorzugt eingesetzt werden. Es ist allerdings auch möglich, die erfindungsgemäße Dunstabzugsvorrichtung als Inselesse auszugestalten. Bei dieser Ausführungsform können zwei Wrasenschirme, die unabhängig voneinander gegenüber dem Kamin verschwenkt werden können, eingesetzt werden.
  • Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden erneut anhand der beiliegenden Figuren erläutert. Es zeigen:
  • 1: eine schematische Frontansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dunstabzugshaube in der Ruhestellung;
  • 2: eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung in unterschiedlichen Stellungen;
  • 3: eine schematische Draufsicht auf die Dunstabzugsvorrichtung in der Arbeitsstellung; und
  • 4: eine Detailansicht der Vorderseite der Dunstabzugsvorrichtung.
  • In der 1 ist eine schematische Frontansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung 1 gezeigt. Diese besteht im Wesentlichen aus einem sich vertikal erstreckenden Kamin 2 und einem unterhalb des Kamins 2 befindlichen Wrasenschirm 3. Der Wrasenschirm 3 ist in der dargestellten Position gegenüber dem Kamin 2 verschwenkt und somit gegenüber der Horizontalen nach oben geneigt. An der Vorderkante 4 des Wrasenschirms 3 ist ein Bedienprofil 5 im mittleren Bereich der Vorderkante 4 vorgesehen. Dieses Bedienprofil 5 kann sich, wie in 1 durch die strichpunktierte Linie angedeutet, auch im Wesentlichen über die gesamte Breite des Wrasenschirms 3 erstrecken. In dem Bedienprofil 5 sind Bedienelemente 6 aufgenommen. Über die Bedienelemente 6 können unterschiedliche Komponenten der Dunstabzugsvorrichtung 1 betätigt werden. Beispielsweise kann eine Beleuchtungsvorrichtung 7, die an dem Wrasenschirm 3 angeordnet ist, über eine Steuerleitung 8 angesteuert werden.
  • An der Rückseite 9 des Wrasenschirms 3 ist dieser mit einem Scharnier 10 verbunden beziehungsweise in diesem aufgenommen. Das Scharnier 10 erstreckt sich in der dargestellten Ausführungsform über die gesamte Breite des Wrasenschirms 3. Im Mittelteil 11 des Scharniers 10 sind weitere Beleuchtungsmittel 12, insbesondere Strahler, angeordnet.
  • In dem Wrasenschirm 3 ist weiterhin eine Absaugöffnung 13 beabstandet von den Rändern und der Vorderkante 4 sowie der Rückseite 9 des Wrasenschirms 3 vorgesehen. In der Absaugöffnung 13 ist eine Abdeckung 14 vorgesehen, durch die ein Spalt 15, der die Abdeckung 14 umgibt, gebildet wird. Über diesen Spalt 15, sowie gegebenenfalls durch das Material der Abdeckung 14, kann Wrasen in die Dunstabzugsvorrichtung 1 eingesaugt und damit aus dem Bereich unterhalb der Dunstabzugsvorrichtung 1 abgesaugt werden.
  • In der 2 ist eine schematische Schnittansicht entlang der Schnittlinie E-E in 1 gezeigt. Weiterhin sind in dieser Schnittansicht Positionen B und C des Wrasenschirms 3 angedeutet. In der in 1 gezeigten Ruheposition A ist der Wrasenschirm 3 um einen Winkel α gegenüber der Waagerechten verschwenkt. Der Winkel α kann beispielsweise 45° betragen. In dieser Ruhestellung A liegt damit die Oberseite 19 des Wrasenschirms 3 an einer abgeschrägten Unterkante 20 des Kamins 2 an. Hinter dem Spalt 15 in dem Wrasenschirm 3 ist ein Saugsatz, der insbesondere ein Gebläse 22 umfasst, angeordnet und mit dem Wrasenschirm 3 verbunden. Weiterhin erstreckt sich von der Oberseite 19 des Wrasenschirms 3 ein Faltenbalg 16. In der Ruheposition A ist der Faltenbalg 16 zusammengeklappt, sodass nur das äußere Teil 17 des Faltenbalgs 16 in den Kamin 2 hineinragt. Das weitere Teil 18 des Faltenbalgs 16 ist in dem ersten Teil 17 des Faltenbalgs 16 aufgenommen.
  • Wird der Wrasenschirm 3 über das Gelenk 10 gegenüber dem Kamin 2 nach unten, das heißt in Richtung auf die Waagerechte verschwenkt, so bewegt sich der Faltenbalg 16 und der Saugsatz mit dem Gebläse 22 mit dem Wrasenschirm 3 mit. In der Position B, die als eine der Arbeitspositionen bezeichnet wird, steht der Wrasenschirm gegenüber der Waagerechten unter einem Winkel β, der beispielsweise 22,5° beträgt. Der erste Teil des Faltenbalgs 17 deckt hierbei den Abstand zwischen der Oberkante 19 des Wrasenschirms 3 und der Unterkante 20 des Kamins 2 ab. Die Abdeckung erfolgt sowohl an den Seiten des Kamins 2 als auch an dessen Vorderseite.
  • Schließlich ist in 2 die Arbeitsstellung C gezeigt, in der sich der Wrasenschirm 3 in der horizontalen Stellung befindet. In dieser Position C ist das zweite Teil 18 des Faltenbalgs 16 aus dem ersten Teil 17 des Faltenbalgs 16 ausgefahren. Somit wird der Abstand zwischen der Oberkante 19 des Wrasenschirms 3 und der Unterkante 20 des Kamins 2 von den beiden Teilen 17, 18 des Faltenbalgs 16 abgedeckt.
  • In der 2 ist in der Position C weiterhin die Lage der Beleuchtungsvorrichtung 7 an dem Wrasenschirm 3 angedeutet. Die Beleuchtungsvorrichtung 7 ist in der dargestellten Ausführungsform eine LED-Folie, die in die Oberseite 19 des Wrasenschirms 3 eingelassen ist. Auf diese Weise kommt die Beleuchtungsvorrichtung 7 nicht unmittelbar mit dem anströmenden Wrasen W in Kontakt. Es liegt aber auch im Rahmen der Erfindung die Beleuchtungsvorrichtung an der Unterseite des Wrasenschirms vorzusehen oder in diesen Einzulassen.
  • In dem Scharnier 10 ist zum einen ein Beleuchtungsmittel 12, insbesondere ein Strahler, zu erkennen. Weiterhin ist in dem Scharnier 10 eine Steuereinheit 21 aufgenommen. Diese kann insbesondere zur Ansteuerung und Regelung der Helligkeit der Beleuchtungsvorrichtung 7 dienen. Es ist erfindungsgemäß aber auch möglich, die Steuereinheit 21 in einer anderen Position, beispielsweise in dem Bedienprofil 5 oder innerhalb des Kamins 2 vorzusehen.
  • In 3 ist eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung 1 gezeigt. Hierbei ist insbesondere das Bedienprofil 5, das an der Vorderseite 4 des Wrasenschirms 3 vorgesehen ist, zu erkennen. An der Rückseite 9 des Wrasenschirmes 3 ist das Scharnier 10 in den Bereichen zu erkennen, in denen dieses an den Seiten über den Kamin 2 hinausragt. Bei der dargestellten Arbeitsstellung C des Wrasenschirms 3 sind von dem Faltenbalg 16 beide Teile 17 und 18 zu erkennen. Schließlich ist auch der äußere Rand der Beleuchtungsvorrichtung 7 zu sehen. Aus dem Kamin 2 ragt das Ende eines flexiblen Abluftschlauches 23, der mit dem Gebläse 22 verbunden ist, heraus. Es ist erfindungsgemäß aber auch möglich, statt des flexiblen Abluftschlauches 23 im oberen Bereich des Kamins ein Abluftrohr zu verwenden, das mit dem Kamin 2 starr verbunden ist. In diesem Fall ist der Faltenbalg 16 luftdicht auszuführen.
  • In der 4 ist schließlich der vordere Bereich 4 des Wrasenschirms 3 im Detail gezeigt. In dieser Schnittdarstellung entlang der Linie F-F in 3 zeigt sich die Form des Bedienprofils 5. Die Vorderseite des Bedienprofils 5 stellt eine vertikal verlaufene Ebene 24 dar, wohingegen die Rückseite des Bedienprofils 5, die sich unterhalb des Wrasenschirms 3 erstreckt, eine Kreisabschnittsform 25 bildet. Im oberen Bereich ist in dem Bedienprofil 5 ein Bedienelement 6 gezeigt, das über eine Steuerungsleitung 8 mit weiteren Komponenten der Dunstabzugsvorrichtung 1, beispielsweise der Beleuchtungsvorrichtung 7 verbunden ist. Die Steuerungsleitung 8 ist vorzugsweise bei der Verwendung von Glas als Material für den Wrasenschirm 3 eine aufgedruckte Leiterbahn. Besteht der Wrasenschirm hingegen aus Metall oder einem anderen nicht transluzenten Material, so kann als Steuerungsleitung 8 auch beispielsweise ein Flachkabel verwendet werden.
  • Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Dunstabzugvorrichtung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die unterschiedlichen Stellungen des Wrasenschirms erneut erläutert.
  • In der Position C steht der Wrasenschirm 3 senkrecht zu der Hauptrichtung W des Wrasens, der die Dunstabzugsvorrichtung 1 von unten anströmt. In dieser Stellung liegt der Spalt 15 somit parallel zu der Hauptströmungsrichtung W des Wrasens. Die durch das Sauggebläse 22, das an dem Wrasenschirm 3 befestigt ist, erzeugte Saugleistung, führt damit zu einer maximalen Absaugung von Wrasen unterhalb der Dunstabzugvorrichtung 1. In der Position C strahlt zudem das Beleuchtungsmittel 12 nach unten, d.h. in Richtung auf eine sich unterhalb der Dunstabzugsvorrichtung befindliche Arbeitsfläche, insbesondere Kochfläche (nicht dargestellt). Auch die Beleuchtungsvorrichtung 7 gibt in der Position C des Wrasenschirms 3 Licht vorwiegend in vertikaler Richtung, das heißt nach unten ab. Auf diese Weise kann eine unterhalb der Dunstabzugvorrichtung 1 befindliche Arbeitsfläche (nicht dargestellt) optimal ausgeleuchtet werden.
  • Wird der Wrasenschirm händisch, oder über einen nicht dargestellten Motor, in die zweite Arbeitsposition B gebracht ergeben sich geänderte Bedingungen. Aufgrund des Winkels β, in dem der Wrasenschirm 3 zu der Horizontalen steht, wird das Eindringen von Wrasen in den Spalt 15 in dem Wrasenschirm 3 verringert werden.
  • Um diese verringerte Absaugung von Wrasen unterhalb des Wrasenschirms 3 ausgleichen zu können, kann das Sauggebläse 22 manuell oder über die Steuereinheit 21 hoch geschaltet und damit die Leistung des Sauggebläses 22 gesteigert werden. Durch das Verschwenken des Wrasenschirms 3 steht dem Benutzer der Dunstabzugsvorrichtung 1 und insbesondere dem Nutzer der unterhalb der Dunstabzugsvorrichtung 1 vorhandenen Arbeitsfläche, eine größere Kopffreiheit zur Verfügung. Da aufgrund der Winkeländerung des Wrasenschirms 3 auch die Abstrahlrichtung der Beleuchtungsvorrichtung 7 geändert wurde, kann die Intensität des Lichtes, das von der Beleuchtungsvorrichtung 7 abgegeben wird, manuell oder über die Steuereinheit 21 verringert werden. Hierdurch kann eine Blendwirkung des Benutzers der Dunstabzugsvorrichtung 1 verhindert werden. Die in dem rückwärtigen Bereich der Dunstabzugsvorrichtung 1 vorgesehenen Beleuchtungsmittel 12 werden, wenn sie, wie in den Figuren dargestellt, im Mittelteil 11 des Scharniers vorgesehen sind, ihre Ausrichtung beim Verschwenken des Wrasenschirms 3 nicht ändern.
  • Da die Beleuchtungsmittel 12 sich im rückwärtigen Bereich der Dunstabzugsvorrichtung 1 befinden, ist eine Blendwirkung dieser Beleuchtungsmittel 12 in der Position B des Wrasenschirms nicht zu befürchten. Vielmehr kann über diese Beleuchtungsmittel 12 die Arbeitsfläche unterhalb der Dunstabzugsvorrichtung 1 weiterhin ausgeleuchtet werden.
  • Wird der Wrasenschirm 3 über das Scharnier 10 weiter aus der Horizontalen herausgeschwenkt und in die Position A, die auch als Ruhestellung bezeichnet wird, gebracht, so herrschen erneut veränderte Bedingungen. In dem Inneren des Faltenbalgs 16 hat sich bei dem Verschwenken des Wrasenschirms 3 der Saugsatz mit dem Sauggebläse 22 mitbewegt. Auch in der Ruhestellung A sind somit der Abstand und die relative Position des Saugsatzes zu dem Wrasenschirm 3 unverändert gegenüber der Arbeitsposition C. Aufgrund des Winkels, insbesondere 45° zur Waagerechten, unter dem der Wrasenschirm 3 in der Ruhestellung A steht, ist die Absaugung von Wrasen mit der Hauptströmungsrichtung W verringert. Zum Ausgleich dieser verringerten Absaugung kann der Nutzer der Dunstabzugsvorrichtung gegebenenfalls das Gebläse 22 der Dunstabzugsvorrichtung 1 hoch schalten.
  • In der Regel ist davon auszugehen, dass bei der Ruhestellung A des Wrasenschirms 3 die Arbeitsfläche unterhalb der Dunstabzugsvorrichtung nicht benutzt wird. In der Steuereinheit 21 kann daher hinterlegt sein, dass das Sauggebläse 22 beim Erreichen der Ruheposition A ausgeschaltet wird. Die Beleuchtungsvorrichtung 7 hingegen kann auch in der Ruheposition A für den Benutzer der Dunstabzugsvorrichtung von Vorteil sein. In dieser Position wird ein Ausleuchten der Arbeitsfläche, d.h. ein nach unten gerichtetes Licht, von der Beleuchtungsvorrichtung 7 nicht ausgegeben. Vielmehr strahlt die Beleuchtungsvorrichtung 7 in Richtung auf den Raum, in dem die Dunstabzugsvorrichtung 7 verwendet wird. Vorzugsweise wird daher in der Steuereinheit 21 hinterlegt sein, dass die Beleuchtungsvorrichtung 7 in der Ruheposition A auf eine Helligkeit heruntergeregelt wird, die eine angenehme Raumbeleuchtung bewirkt und insbesondere den Nutzer der Dunstabzugsvorrichtung nicht blendet.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Vielmehr ist es auch möglich, andere, als die dargestellte LED Lichtquelle als Beleuchtungsvorrichtung 7 zu verwenden. Der Einsatz einer LED Lichtquelle weißt allerdings den Vorteil auf, dass diese in ihrer Helligkeit und Lichtfarbe geregelt werden kann und somit der zuvor beschriebene Regelverlauf zur Verringerung der Helligkeit durchgeführt werden kann.
  • Weiterhin ist es möglich, auch ausschließlich eine der dargestellten Beleuchtungsmöglichkeiten, d.h. Beleuchtungsvorrichtung oder Beleuchtungsmittel einzusetzen. Insbesondere bei der Verwendung eines nicht lichtdurchlässigen Wrasenschirms beispielsweise aus Metall oder einem anderen geeigneten Material, wird die Beleuchtung über Beleuchtungsmittel 12 entweder im Mittelteil des Scharniers, oder an der Unterseite des Schirms bevorzugt werden.
  • Mit der vorliegenden Erfindung wird es möglich, eine Dunstabzugsvorrichtung zu schaffen, die zum Einen eine möglichst große Kopffreiheit des Nutzers der Dunstabzugsvorrichtung erlaubt und zum Anderen den Bedingungen, zum Beispiel Wrasenanströmung und Beleuchtungsbedarf, die in unterschiedlichen Positionen des Wrasenschirms an diesem vorliegen, hinreichend Rechnung tragen kann.

Claims (8)

  1. Dunstabzugsvorrichtung, die einen Kamin (2) und eine Saugeinrichtung (22) zum Absaugen von Wrasen (W), sowie einen Wrasenschirm (3) mit einer Absaugöffnung (13) umfasst, der unterhalb des Kamins (2) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Wrasenschirm (3) gegenüber dem Kamin (2) verschwenkbar ist und die Saugeinrichtung (22) an dem Wrasenschirm (3) befestigt ist.
  2. Dunstabzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Unterkante (20) des Kamins (2) und der Oberseite (19) des Wrasenschirms (3) ein flexibles Verbindungsmittel (16) vorgesehen ist.
  3. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese eine Steuereinheit (21) aufweist, die zumindest eine Komponente (22, 7) der Dunstabzugsvorrichtung (1) in Abhängigkeit der Position (A, B, C) des Wrasenschirms (3) ansteuert.
  4. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dunstabzugsvorrichtung (1) an dem Wrasenschirm (3) zumindest eine Beleuchtungsvorrichtung (7) aufweist, die zumindest einen Teil der Absaugöffnung (13) umgibt.
  5. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsvorrichtung (7) über die Steuereinrichtung (21) der Dunstabzugsvorrichtung (1) angesteuert wird.
  6. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsvorrichtung (7) eine LED-Lichtquelle umfasst.
  7. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dunstabzugsvorrichtung (1) ein Bedienprofil (5) aufweist, das an der Vorderkante (4) des Wrasenschirms (3) befestigt ist und die Vorderkante (4) zumindest teilweise umgreift.
  8. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dunstabzugsvorrichtung (1) eine Wandesse darstellt.
DE102006005806A 2006-02-08 2006-02-08 Dunstabzugsvorrichtung Withdrawn DE102006005806A1 (de)

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