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DE20005733U1 - Dunstabzugshaube - Google Patents

Dunstabzugshaube

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DE20005733U1
DE20005733U1 DE20005733U DE20005733U DE20005733U1 DE 20005733 U1 DE20005733 U1 DE 20005733U1 DE 20005733 U DE20005733 U DE 20005733U DE 20005733 U DE20005733 U DE 20005733U DE 20005733 U1 DE20005733 U1 DE 20005733U1
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Germany
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hood
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DE20005733U
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Priority to EP01104681A priority patent/EP1139028A3/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description

:.. 'PATENTANWÄLTE·'""'
Dipl.-Ing. A. Wasmeier Dipl.-Ing. H. Graf
Zugelassen beim Europäischen Patentamt + Markenamt · Professional Representatives before the European Patent Office + Trade Mark Office
Patentanwälte Postfach 10 08 26 - Deutsches Patentamt 93008 Regensburg D-93008 REGENSBURG
und Markenamt POSTFACH 10 08 26
Zweibrückenstr. 12
D-93055 REGENSBURG
GREFLINGERSTRASSE 7
Telefon (0941)79 20 85
80297 München (0941)79 20 86
Telefax (0941)79 5106
E-mail:
wasmeier-graf@t-online.de
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H/g 19.505
Datum
Date
27. März 2000 W/He
Anmelder:
Max Homeier Lichtenfelser Straße 93057 Regensburg
Titel:
Dunstabzugshaube
Konten: HypoVereinsbank (BLZ 750 200 73) 5 839 300
Postgiroamt München (BLZ 700 100 80) 893 69-801
Gerichtsstand Regensburg
A19505.DOC I 27.03^011:02
Dunstabzugshaube
Die Neuerung betrifft eine Dunstabzugshaube nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Die neuerungsgemässe Dunstabzugshaube ist als Umluft- oder Ablufthaube einsetzbar.
Herkömmliche Dunstabzugshauben sind in der Regel so ausgebildet, dass sie eine untere Haubenfläche aufweisen, die horizontal in einer Ebene parallel zur Oberfläche des darunter angeordneten Herdes liegt. Um den Abstand zwischen der Haubenansaugfläche und dem darunter angeordneten Herd, und damit die Ansaugleistung so gering wie möglich zu halten, wird die Haube im allgemeinen möglichst tief gehängt, so dass häufig nicht zu vermeiden ist, dass die am Herd arbeitende Person mit dem Kopf gegen die vordere Begrenzung der Abzugshaube stößt. Wird andererseits die Abzugshaube so hoch angeordnet, dass ein derartiges Anstoßen mit Sicherheit unterbunden wird, muss die Unterkante der Abzugshaube so weit über dem Herd angeordnet werden, dass die Unterkante der Haube höher liegt als der Größe des Nutzers entspricht. Dies erfordert jedoch eine wesentlich höhere Gebläseleistung für das Ansaugen der Abluft vom Herd.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine dem Herd zugewandte Absaugfläche zu schaffen, die die vorbeschriebenen Probleme beseitigt, und bei der sichergestellt ist, dass die am Herd arbeitende Person mit dem Abzugsschirm nicht in Kontakt kommt, andererseits die vom Herd aufsteigenden Dämpfe einwandfrei angesaugt werden.
Gemäss der Neuerung wird dies mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 erreicht. Weitere Ausgestaltungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der Haubenschirm nach der Neuerung ist als Hohlplatte ausgebildet, die bzw. deren Absaugfläche gekrümmt in der Form eines Teilkreisbogens oderTeilbogens ausgebildet
•&dgr;1
ist, wobei die Krümmung konvex verläuft, so dass die Haube bzw. Haubenfläche eine teilzylinderförmige Wand ausbildet, die konvex geformt ist.
Der gekrümmte Schirm ist am tiefer gelegenen Teil an den Luftführungskanal angeschlossen und wird von dem unteren Abschnitt der Kanalbegrenzungswände aufgenommen und/oder an der Raumwand befestigt. Am oberen, der Raumdecke zugewandten Ende ist der Schirm freitragend ausgebildet und ragt in den Raum hinein. Der Abzugsschirm weist auf seiner Unterseite Felder mit lösbaren Abdeckplatten für die auswechselbaren Filterelemente auf, z.B. in Form von 3x3 Kassettenelementen, die die gesamte Unterseite des Schirmes bilden, eine Kassettenfläche darstellen und einzeln abnehmbar sind, um die Filterelemente wechseln zu können. Am vorderen oberen Ende des Schirmes sind im Bereich der beiden Seitenbegrenzungen flansch- oder stabförmige Halterungen vorgesehen, die eine Querschiene oder Querstange aufnehmen, auf der Beleuchtungsvorrichtungen drehbar befestigt sind.
Diese Beleuchtungsvorrichtungen sind vorzugsweise um die Achse der Querschiene bzw. des Querstabes drehbar angeordnet, so dass der von diesen Beleuchtungsvorrichtungen ausgehende Lichtkegel auf unterschiedliche Stellen auf dem Herd oder dergl. gerichtet werden kann. Zum Ein- und Ausschalten dieser Beleuchtungsvorrichtungen sind Schalter vorgesehen, die entweder alle Beleuchtungselemente auf einmal oder einzeln schalten. Die verschiedenen Betriebsvorgänge der Dunstabzugshaube werden vorzugsweise über Schaltelemente getätigt, die an den Halterungen der Querschiene befestigt sind, z.B. als Tastschalter auf der Stirnfläche der Halterungen, oder aber seitlich an einer der Seiten des Schirmgehäuses.
Im Luftführungskanal ist dem Schirm ein Absauggebläse mit Antrieb zugeordnet; das Absauggebläse ist mit der Oberseite des Schirmes so verbunden ,dass im Unterdruckbereich des Schirmgehäuses das aufsteigende und abzusaugende Luft-Dampf-Gemisch in effektiver Weise angesaugt und im Abluft- oder wahlweise im Umluftbetrieb abgeführt wird. Da der Abluftkanal im hinteren und unteren Bereich des Schirmes an das Schirmgehäuse angeschlossen ist, und das Schirmgehäuse von dem Abluftkanal und
■&dgr;'
ggf. zusätzlich von der Raumwand aufgenommen und getragen wird, ist der Absaugeffekt am effektivsten im unteren Zweidrittel-Bereich der Absaugfläche, nämlich in dem Bereich, in dem der Abstand zur Dampfentstehungsfläche am Herd am geringsten ist.
Die im Dunstabzugsgehäuse innerhalb des Unterdruckraumes des Schirmgehäuses angeordneten Plattenfilter sind durch Kassettenelemente nach unten abgedeckt. Die einzelnen Kassetten weisen Handgriffe auf und rasten beim Einsetzen in entsprechende Rahmenelemente ein, so dass ein Auswechseln der einzelnen Filterelemente problemlos möglich ist.
Mit der neuerungsgemässen Dunstabzugshaube wird erreicht, dass der Raum über der Herdoberfläche durch den gekrümmten bzw. gewölbten Schirm das aufsteigende Dunst-Luft-Gemisch einwandfrei aufnimmt, und durch die konvexe Wölbung der Schirmunterseite ausreichend Platz geschaffen wird, damit die am Herd arbeitende Person sich unter dem konvexen Schirm gefahrlos bewegen kann, d.h. sicher ist, nicht an den Schirm anzustoßen.
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer neuerungsgemässen Ablufthaube, Fig. 2 eine Aufsicht auf die Ablufthaube nach Fig. 1 von oben, Fig. 3 eine Seitenansicht der Ablufthaube nach Fig. 1,
Figuren 4, 5, 6 jeweils eine entsprechende Vorderansicht, eine Aufsicht von unten so wie eine Seitenansicht einer Umlufthaube.
Die Dunstabzugshaube besteht aus einem konvex gekrümmten, höhIplattenförmigen Haubenschirm 1 und einem den Haubenschirm 1 aufnehmenden bzw. mit ihm verbundenen und in der Regel an der Raumwand befestigten Abluftkanal 2. Das Schirmgehäuse 3 nimmt Filterelemente 4 auf, die nach unten bzw. vorne durch Kassettendekkel 5 abgedeckt sind. Die Kassettendeckel 5 weisen jeweils einen Handgriff 6 auf, mit
dem der Deckel 5 von dem Schirmgehäuse 3 gelöst wird, wenn die Filterelemente 4 entnommen, z.B. ausgewechselt werden sollen. An der vorderen, oberen Stirnseite des Schirmgehäuses 1 ist eine beidseitige Halterung 7, 8 in Form von aus dem Schirmgehäuse 3 vorstehenden Flanschen oder Stäben vorgesehen, die einen Querträger 9, z.B. einen Rundstab, aufnehmen, der parallel zur Vorderwand 10 des Schirmgehäuses verläuft und der Beleuchtungsvorrichtungen 11 aufnimmt, die um die Achse des Querträgers 9 verdrehbar und somit verstellbar sind. Die beiden Halterungen 7, 8 nehmen Schalter 12 auf, mit denen der Betrieb der Haube gesteuert wird. Diese Schalter können beispielsweise als Tastschalter an der Stirnseite der Halterungen 7, 8 ausgebildet sein. Entsprechende Schalter können jedoch wahlweise auch an einer der Seitenwände des Schirmgehäuses 1 angeordnet sein.
Der Übergang von dem Schirmgehäuse 3 zum Abluftkanal 2 ist mit 13 dargestellt und so ausgebildet, dass der Unterdruckraum 14 des Schirmgehäuses 1 durch eine Verbindungsöffnung unmittelbar mit dem Gebläse 15 im Abluftkanal 2 in Verbindung steht. Die Rückwand 16 des Abluftkanals 2 ist mit der Raumwand 17 befestigt, und die rückwärtige, untere Stirnwand 18 und/oder die Verbindung zwischen Deckwand 19 und die entsprechend zugehörige untere Begrenzung des Abluftkanals 2 sind miteinander und ggf. mit der Raumwand 17 befestigt. Der Küchenherd 20 ist ebenso wie das aufsteigende Luft/Dunst-Gemisch 21 gestrichelt dargestellt.
Während bei der Ausführungsform nach den Figuren 1 - 3 die Dunstabzugshaube als Ablufthaube dargestellt ist, ist die Dunstabzugshaube nach den Figuren 4 - 6 als Umlufthaube gezeigt, deren schräge Deckseite 22 des Abluftkanals 2 z.B. mit einem Lochblech 22 abgeschlossen ist, das den Wiedereintritt der gereinigten Abluft in den Raum ermöglicht. Entsprechend ist in der Ablufthaube die Oberseite geschlossen und der Abluftkanal 2 durch die Raumwand hindurch nach außen geführt.

Claims (8)

1. Dunstabzugshaube mit einem Haubenschirm, einem Luftabsaugkanal, einem im Absaugkanal angeordneten und dem Haubenschirm zugeordneten Absauggebläse, einer Anordnung von Filterkassetten auf der Ansaugseite des Haubenschirmes und einer am Haubenschirm angeordneten Beleuchtungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Haubenschirm als konvex gekrümmte, am unteren, der Raumwand zugeordneten Ende befestigte, nach vorne und oben in den Raum ragende Hohlplatte ausgebildet ist.
2. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haubenschirm freitragend an der Raumwand befestigt ist.
3. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haubenschirm mit der Unterseite des Absaugkanals befestigt ist.
4. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Absaugkanal im unteren Bereich das Absauggebläse aufweist und in den Saugraum des Schirmes mündet.
5. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die gekrümmte Unterseite des Haubenschirmes Kassettenfilter aufweist, die in Reihen und Spalten angeordnet sind und die mit abnehmbaren, luftdurchlässigen Kassettendeckeln verschlossen sind.
6. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Haubenschirm auf der schmalen Vorderseite Halterungen für eine parallel zur Vorderfläche verlaufende Stange aufweist, auf der Leuchtmittel aufweisende Drehelemente angeordnet sind.
7. Dunstabzugshaube nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen stab- bzw. zylinderförmig ausgebildet sind und auf der freien Stirnfläche Schalter für den Betrieb der Haube aufweisen.
8. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Abschlussfläche des Absaugkanals eine schräge Fläche ist, die Lochungen bzw. Luftdurchtrittsstellen für den Betrieb als Umlufthaube aufweist.
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