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Die Erfindung betrifft eine Beschichtungseinheit in einer Druckmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Die
DE 33 12 128 A1 offenbart eine Druckmaschine mit einer als Lackwerk ausgebildeten Beschichtungseinheit, wobei das dort beschriebene Lackwerk ein Dosiersystem aus einer Auftragwalze und einer Dosierwalze aufweist. In einem Lackbehälter bereitgehaltener Lack gelangt über die Dosierwalze auf die Auftragwalze. Die Auftragwalze überträgt den Lack auf mindestens eine auf einem Formzylinder positionierte Lackform, wobei der Lack ausgehend von der jeweiligen Lackform auf einen zwischen dem Formzylinder und einem Druckzylinder des Lackwerks hindurchbewegten Druckbogen übertragen wird.
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DE 42 41 792 A1 offenbart eine Einrichtung zum Beschichten von Trägermaterial mit einem Beschichtungsmedium, insbesondere Farbkammerrakel für einen farbübertragenden, gerasterten kreiszylindrischen Körper, wie eine Rasterwalze oder einen gravierten Zylinder. Bei der Einrichtung zum Beschichten von Trägermaterial mit einem Beschichtungsmedium, die insbesondere als Farbkammerrakel für einen farbübertragenden, gerasterten kreiszylindrischen Körper ausgebildet ist, weist die Farbkammer an ihren beiden Enden zwischen den den Kammerraum gegen den Körper begrenzenden Wänden am Umfang des Körpers federnd nachgiebig anliegende Abdichtungen auf, die den Kammerraum endseitig nach außen vollständig abdichten. Hierdurch ist es in einfacher Weise möglich, sowohl die Druckfarbe oder das Beschichtungsmedium ebenso wie geeignete Lösungsmittel zum Reinigen des kreiszylindrischen Körpers und des Kammerraumes von Rückständen, und zwar insbesondere beim Farbwechsel oder bei einem Wechsel des Beschichtungsmediums und auch zu Reinigungszwecken vollkommen automatisch auszutauschen bzw. durch eine neue oder andere Druckfarbe oder Beschichtungsmedium zu ersetzen und auch das gegebenenfalls zugeführte Lösungsmittel mit den davon aufgenommenen Farbresten und dergleichen wieder abzuführen.
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Die
DE 195 06 132 A1 offenbart eine Waschvorrichtung für Zylinder einer Druckmaschine. Zur Verbesserung einer Vorrichtung zum Reinigen und Trocknen eines Gummituchzylinders in einer Druckmaschine, die mittels einer Waschflüssigkeit und einer gegen den Gummituchzylinder bewegbaren und zum Gummituchzylinder gegenläufig rotierenden Waschwalze arbeitet, ist eine bewegliche Reinigungs- und Trocknungsleiste vorgesehen, die bei stillstehendem Gummituchzylinder gegen die Kanalkante im Bereich des Druckendes andrückbar ist.
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Die
DE 195 16 456 A1 offenbart eine Vorrichtung zur Reinigung einer Rakelvorrichtung für ein Spülfarbwerk einer Rotationsdruckmaschine. Eine solche Vorrichtung besteht aus einem mit einer längs verlaufenden Rinne versehenen Rakelmesserträger, auf dem etwa dachförmig und parallel zueinander zwei an eine Farbauftragswalze anstellbare Rakelmesser befestigt sind, die zusammen mit der Farbauftragswalze, der Rinne des Rakelmesserträgers und endseitig an diesem vorgesehenen Dichtungsmitteln eine Farbkammer begrenzen, aus Leitungen zum Zu- und Abführen von Farbe in die Farbkammer und aus ihr heraus, aus Anstelleinrichtungen zum Andrücken des Rakelmessers an die Farbauftragswalze und aus einer die Farbkammer mit einer Reinigungsflüssigkeit spülenden Spüleinrichtung. Um den Anfall von verschmutzter Reinigungsflüssigkeit zu verringern, schließt die, Spüleinrichtung einen mit einer Vorspülkammer und einer Nachspülkammer versehenen Tank ein, von denen die Vorspülkammer eine der Grobreinigung dienende Reinigungsflüssigkeit und die Nachspülkammer eine dem Klarspülen dienende Reinigungsflüssigkeit enthält.
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DE 199 19 667 A1 offenbart ein Farb-/Reinigungsflüssigkeitszuführsystem für eine Kammerrakel. Eine Flüssigkeitszuführapparatur zum gleichmäßigen Aufbringen einer Flüssigkeitszusammensetzung auf die Umfangsfläche einer sich drehenden Übertragungswalze umfaßt einen Farbkasten mit einer Kammer. Ein Ablauf befindet sich in einem unteren Teil der Kammer in der Nähe eines Endes. Rakeln dosieren auf die Oberfläche der Aniloxwalze. Eine Mehrzahl Einlaßöffnungen führt Flüssigkeit in die Kammer ein. Jede Einlaßöffnung ist nach unten zum Ablauf abgewinkelt, so daß durch die Einlaßöffnung fließende Flüssigkeit Flüssigkeit im unteren Teil der Kammer zum Ablaufende der Kammer verdrängt.
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Die
DE 203 13 262 U1 offenbart ebenfalls eine Druckmaschine mit einer Beschichtungseinheit, wobei die Beschichtungseinheit als Lackwerk oder als Flexodruckwerk ausgebildet sein kann. Die dort beschriebene Beschichtungseinheit verfügt wiederum über ein Dosiersystem, wobei das Dosiersystem eine Auftragwalze aufweist, die auf einem Formzylinder abrollt. Auf dem Formzylinder ist wiederum mindestens eine Beschichtungsform, nämlich eine Lackform oder Flexodruckform, angeordnet. Neben der Auftragwalze umfasst das Dosiersystem der dort beschriebenen Beschichtungseinheit eine Dosierwalze oder alternativ eine Kammerrakel. In einem Beschichtungsmittelbehälter bereitgehaltenes Beschichtungsmittel gelangt über die Kammerrakel oder die Dosierwalze auf die Auftragwalze des Dosiersystems, wobei die Auftragwalze das Beschichtungsmittel anschließend auf den Formzylinder, nämlich auf die oder jede auf dem Formzylinder positionierte Beschichtungsmittelform, überträgt. Weiterhin umfasst die Beschichtungseinheit der
DE 203 13 262 U1 eine Reinigungseinrichtung, die der Reinigung der Auftragwalze dient.
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Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zugrunde, eine neuartige Beschichtungseinheit zu schaffen.
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Dieses Problem wird durch eine Beschichtungseinheit gemäß Anspruch 1 gelöst.
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Mit der hier vorliegenden Erfindung wird eine Beschichtungseinheit vorgeschlagen, bei der die Kammerrakel oder die Dosierwalze des Dosiersystems der Beschichtungseinheit sowie Beschichtungsmittelleitungen, die zwischen dem Beschichtungsmittelbehälter und der Kammerrakel oder der Dosierwalze verlaufen, automatisiert gereinigt werden können.
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Vorzugsweise sind mit Hilfe der Reinigungseinrichtung die Kammerrakel oder die Dosierwalze des Dosiersystems und/oder die Beschichtungsmittelleitungen zwischen dem Beschichtungsmittelbehälter und der Kammerrakel oder der Dosierwalze des Dosiersystems zweistufig, nämlich im Sinne eines Vorspülens und eines nachgeschalteten Klarspülens, reinigbar.
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Der Kammerrakel des Dosiersystems sind zwei Beschichtungsmittelkreisläufe aus jeweils einer Beschichtungsmittelvorlaufleitung, einer Beschichtungsmittelrücklaufleitung und einem Beschichtungsmittelbehälter zugeordnet, derart, dass parallel zu einem Beschichtungsbetrieb eines Beschichtungsmittelkreislaufs der jeweils andere Beschichtungsmittelkreislauf im Reinigungsbetrieb betreibbar ist.
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Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist das Reinigungsmittel aufheizbar, insbesondere mit Hilfe einer Beschichtungsmittelkonditioniereinrichtung.
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Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
- 1: einen Ausschnitt aus einer Bogendruckmaschine mit einer Beschichtungseinheit, nämlich einem Lackwerk, nach dem Stand der Technik;
- 2: eine schematisierte Darstellung einer Reinigungseinrichtung für eine Beschichtungseinheit nach dem Stand der Technik;
- 3: eine schematisierte Darstellung einer Reinigungseinrichtung für eine Beschichtungseinheit nach einem ersten Ausführungsbeispiel;
- 4: eine schematisierte Darstellung einer Reinigungseinrichtung für eine Beschichtungseinheit nach einem zweiten Ausführungsbeispiel;
- 5: eine schematisierte Darstellung einer Reinigungseinrichtung für eine Beschichtungseinheit nach einem dritten Ausführungsbeispiel;
- 6: eine schematisierte Darstellung einer Reinigungseinrichtung für eine erfindungsgemäße Beschichtungseinheit nach einem vierten Ausführungsbeispiel; und
- 7: eine schematisierte Darstellung einer Reinigungseinrichtung für eine erfindungsgemäße Beschichtungseinheit nach einem weiteren Ausführungsbeispiel.
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Bevor nachfolgend unter Bezugnahme auf 3 bis 7 die Erfindung in größerem Detail beschrieben wird, soll vorab unter Bezugnahme auf 1 und 2 der Stand der Technik dargestellt werden.
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1 zeigt einen Ausschnitt aus einer Druckmaschine im Bereich eines Druckwerks 10, einer dem Druckwerk 10 nachgeschalteten Beschichtungseinheit 11 sowie eines der Beschichtungseinheit 11 nachgeschalteten Auslegers 12. Bei der Beschichtungseinheit 11 handelt es sich in 1 um ein Lackwerk. Dem Druckwerk 10 sind üblicherweise weitere Druckwerke vorgeschaltet. Zu bedruckende Druckbogen werden über mehrere Bogenführungszylinder 13 durch die Druckmaschine bewegt, wobei einige Bogenführungszylinder 13 als Transferterzylinder 14 und andere Bogenführungszylinder 13 als Gegendruckzylinder 15 ausgebildet sind. Im Bereich des Farbwerks 10 rollt auf dem Gegendruckzylinder 15 ein Gummizylinder 16 und auf dem Gummizylinder 16 ein mindestens eine Druckform tragender Plattenzylinder 17 ab. Im Bereich der Beschichtungseinheit bzw. des Lackwerks 11 rollt auf dem Gegendruckzylinder 15 ein Formzylinder 18 ab, auf dem mindestens eine Beschichtungsform, nämlich eine Lackform, positioniert ist. Auf dem Formzylinder 18 rollt eine Auftragwalze 19 eines Dosiersystems ab, wobei auf die Auftragwalze 19 in einer Kammerrakel 20 des Dosiersystems bereitgehaltenes Beschichtungsmittel, nämlich Lack, gelangt, das ausgehend von der Auftragwalze 19 auf die oder jede auf dem Formzylinder 18 positionierte Lackform und von der Lackform auf einen zu bedruckenden Druckbogen gelangt. Auf diese Art und Weise in den Druckwerken 10 mit einem Druckbild bedruckte und in dem 1 veredelte Druckbogen werden über ein Fördersystem 21 aus der Druckmaschine ausgeschleust und unter Bildung eines Auslegerstapels 22 aufeinander abgelegt.
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Gemäß 2 ist der Kammerrakel 20 des Dosiersystems der Beschichtungseinheit 11 in einem Beschichtungsmittelbehälter 23 bereitgehaltenes Beschichtungsmittel über eine Beschichtungsmittelvorlaufleitung 24 zuführbar, wobei in die Beschichtungsmittelvorlaufleitung 24 eine über einen Motor 25 angetriebene Förderpumpe 26 integriert ist. Über die Beschichtungsmittelvorlaufleitung 24 wird der Kammerrakel 20 aus dem Beschichtungsmittelbehälter 23 Beschichtungsmittel zugeführt, wobei überschüssiges Beschichtungsmittel in einer Rücklaufwanne 27 aufgefangen und über eine Beschichtungsmittelrücklaufleitung 28 in Richtung auf den Beschichtungsmittelbehälter 23 zurückgefördert wird. Hierzu ist in die Beschichtungsmittelrücklaufleitung 28 wiederum eine über einen Motor 29 angetriebene Förderpumpe 30 integriert. Das in 2 dargestellte System kann auch einen freien, schwerkraftbasierten Rücklauf ohne separate Förderpumpe in der Beschichtungsmittelrücklaufleitung 28 aufweisen.
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Die erfindungsgemäße Beschichtungseinheit verfügt über eine Reinigungseinrichtung für das Dosiersystem, nämlich zumindest für die Kammerrakel 20 des Dosiersystems und/oder für die Beschichtungsmittelleitungen 24 und 28, die zwischen dem Beschichtungsmittelbehälter 23 und der Kammerrakel 20 verlaufen. Mit Hilfe der Reinigungseinrichtung erfolgt ein automatisiertes sowie vorzugsweise zweistufiges Reinigen des Dosiersystems, wobei das zweistufige Reinigen im Sinne eins Vorspülens und eines Klarspülens durchführbar ist. Es sei darauf hingewiesen, dass die Erfindung auch bei Dosiersystemen zum Einsatz kommen kann, die an Stelle der Kammerrakel eine mit der Austragwalze 19 zusammenwirkende Schöpfwalze oder Quetschwalze aufweisen.
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Nach einem ersten Ausführungsbeispiel ist in die Beschichtungsmittelvorlaufleitung 24 und in die Beschichtungsmittelrücklaufleitung 28 jeweils mindestens ein Dreiwegeventil 31 bzw. 32 integriert, wobei an das in die Beschichtungsmittelvorlaufleitung 24 integrierte Dreiwegeventil 31 eine in einen Reinigungsmittelbehälter 33 hineinragende Reinigungsmittelvorlaufleitung 34 angeschlossen ist. An das in die Beschichtungsmittelrücklaufleitung 28 integrierte Dreiwegeventil 32 ist eine Reinigungsmittelrücklaufleitung 35 angeschlossen, die ebenfalls in den Reinigungsmittelbehälter 33 mündet. Im Reinigungsmittelbehälter 33 wird Reinigungsmittel für ein Vorspülen der Dosiereinheit bereitgehalten.
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Gemäß 3 ist in die Reinigungsmittelvorlaufleitung 34 zwischen dem in die Beschichtungsmittelvorlaufleitung 24 integrierten Dreiwegeventil 31 und dem Beschichtungsmittelbehälter 33 ein weiteres Dreiwegeventil 36 integriert, wobei an das Dreiwegeventil 36 neben dem Dreiwegeventil 31 und der mit dem Reinigungsmittelbehälter 33 in Verbindung stehenden Reinigungsmittelvorlaufleitung 34 eine weitere Reinigungsmittelvorlaufleitung 37 angeschlossen ist, mit Hilfe derer ein Klarspülen durchgeführt werden kann.
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Alle Dreiwegeventile 31, 32 und 36 der Anordnung gemäß 3 sind motorisch, z.B. elektromotorisch, oder pneumatisch oder hydraulisch betrieben und des weiteren automatisiert ansteuerbar. In einem Beschichtungsbetrieb der Anordnung gemäß 3 sind die Dreiwegeventile 31 und 32 derart geschaltet, dass im Beschichtungsmittelbehälter 23 bereitgehaltenes Beschichtungsmittel über die Beschichtungsmittelvorlaufleitung 24 der Kammerrakel 20 zuführbar ist, wobei in der Rücklaufwanne 27 gesammeltes, überschüssiges Beschichtungsmittel über die Beschichtungsmittelrücklaufleitung 28 in den Beschichtungsmittelbehälter 23 zurückgefördert wird. Soll im Anschluss an einen derartigen Beschichtungsbetrieb in einen Reinigungsbetrieb gewechselt werden, so sind die Dreiwegeventile 31, 32 und 36 derart automatisiert ansteuerbar, dass zum Vorspülen im Reinigungsmittelbehälter 33 bereitgehaltenes Reinigungsmittel über die Reinigungsmittelvorlaufleitung 34 durch den stromabwärts des Dreiwegeventils 31 positionierten Abschnitt der Beschichtungsmittelvorlaufleitung 24 sowie die Kammerrakel 20 geleitet werden kann. Das so der Kammerrakel 20 zugeführte Reinigungsmittel wird in der Rücklaufwanne 27 gesammelt und über den stromaufwärts des Dreiwegeventils 32 verlaufenden Abschnitt der Beschichtungsmittelrücklaufleitung 28 geführt, wobei das Reinigungsmittel dann über die sich stromabwärts des Dreiwegeventils 32 anschließende Reinigungsmittelrücklaufleitung 35 in den Reinigungsmittelbehälter 33 gelangt.
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Zum anschließenden Klarspülen ist dann das Dreiwegeventil 36 derart ansteuerbar, dass über die Reinigungsmittelvorlaufleitung 37 ein Klarspülmittel wiederum über den stromabwärts des Dreiwegeventils 31 verlaufenden Abschnitt der Beschichtungsmittelvorlaufleitung 24 der Kammerrakel zuführbar ist. Das der Kammerrakel 20 zugeführte Klarspülmittel sammelt sich in der Rücklaufwanne und wird über den stromaufwärts des Dreiwegeventils 32 verlaufenden Abschnitt der Beschichtungsmittelrücklaufleitung 28 sowie die sich stromabwärts des Dreiwegeventils 32 anschließende Reinigungsmittelrücklaufleitung 35 dem Reinigungsmittelbehälter 33 zugeführt. Mit der in 3 dargestellten Anordnung einer Beschichtungseinheit sind demnach die Beschichtungsmittelvorlaufleitung 24, die Beschichtungsmittelrücklaufleitung 28 sowie die Kammerrakel 20 des Dosiersystems der Beschichtungseinheit automatisiert sowie zweistufig reinigbar.
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Wie bereits erwähnt, erfolgt das Reinigen bzw. der gesamte Reinigungsablauf automatisiert. In einem Leitstand der Druckmaschine sind hierzu sogenannte Waschprogramme hinterlegt, die je nach Verschmutzungsgrad der Beschichtungseinheit oder je nach eingesetztem Lack- bzw. Beschichtungsmittel anwählbar sind. Parameter der Waschprogramme, wie Vorspülzeiten, Klarspülzeiten, Spültemperaturen und dergleichen, können im Leitstand angepasst und abgespeichert werden. Die Reinigung der Beschichtungseinheit kann parallelisiert mit anderen Reinigungsprozessen in der Druckmaschine ablaufen, so zum Beispiel mit dem Reinigen der Gummituchzylinder oder Druckzylinder. Eine Maschinensteuerung übernimmt dabei die Steuerung der Abläufe.
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Gemäß 3 kann zum Beispiel das Klarspülmittel über eine der Reinigungsmittelvorlaufleitung 37 zugeordnete Heizeinrichtung 70 erwärmt werden. Die Heizeinrichtung 70 kann auch stromabwärts des Dreiwegeventils 36 und stromaufwärts des Dreiwegeventils 31 in die Reinigungsmittelvorlaufleitung 34 integriert sein, wobei dann das Klarspülmittel sowie das Vorspülmittel temperiert werden können. Auch kann die Heizeinrichtung 70 stromabwärts des Dreiwegeventils 31 in die Vorlaufleitung 24 integriert sein, wobei dann zusätzlich im Beschichtungsbetrieb auch das Beschichtungsmittel erwärmt werden kann.
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Wie 3 entnommen werden kann, ist in die Reinigungsmittelvorlaufleitung 37 ein Ventil 71 integriert, um das Klarspülmittel im Sinne eines zeitlich definierten Spülstoßes durch Öffnen und Schließen des Ventils 71 in das System einleiten zu können. Beim Klarspülmittel handelt es sich bei der Reinigung von Dispersionslacksystemen vorzugsweise um Wasser, wobei dass Wasser über die Reinigungsmittelvorlaufleitung 37 bereits mit ausreichendem Druck bereitgestellt wird.
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Bei der Reinigung von UV-Lacksystemen kann der Druckaufbau im Klarspülmittel dadurch erfolgen, dass in die Reinigungsmittelvorlaufleitung 37 ein Pumpe integriert ist. Alternativ kann das Klarspülmittel in einem Behälter bereitgehalten werden, wodurch dann durch Drucklufteinfuhr in den Behälter der Druckaufbau im Klarspülmittel erfolgt.
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Dem Reinigungsmittelbehälter 33 ist ein Füllstandssensor 73 zugeordnet. Bei Erreichen eines maximal zulässigen Füllstands kann der Reinigungsmittelbehälter 33 automatisiert entleert werden, um ein Überlaufen zu vermeiden. Auch kann eine Warnmeldung zum manuellen Entleeren des Reinigungsmittelbehälters 33 erzeugt werden. Das Ventil 32 kann zum Überlaufschutz automatisch geschlossen werden. Neues Spülmittel zum Klarspülen wird in dieser Zeit nicht mehr zugeführt. Das Ventil 71 wird automatisch gesperrt.
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Gemäß 3 ist der Reinigungsmittelrücklaufleitung 35 ein Sensor 74 zugeordnet, mit Hilfe dessen die Verschmutzung des Reinigungsmittels gemessen werden kann. Hierbei kann es sich zum Beispiel um einen Trübungssensor handeln. Auf Basis des Signals des Sensors 40 kann bei zu starker Verunreinigung das zum Vorspülen verwendete Reinigungsmittel automatisiert aus dem Reinigungsmittelbehälter 33 entleert werden. Hierzu ist dann in den Boden des Reinigungsmittelbehälters 33 ein Entleerungsventil integriert. Die Entleerung kann in einen zentralen Sammelbehälter oder in eine Wasseraufbereitungsstation erfolgen. In der Wasseraufbereitungsstation kann eine Trennung von Wasser und Sedimenten erfolgen. Ein Verbrauch an Reinigungsmittel kann über Durchflusssensoren oder über Wiegen des Reinigungsmittelbehälters 33 ermittelt und bilanziert werden. Der Reinigungsmittelbehälter 33 ist vorzugsweise als Sedimentierungsbehälter ausgeführt, wobei sich dann Lackpigmente bzw. Beschichtungsmittelpigmente am Boden des Reinigungsmittelbehälters 33 absetzten bzw. sammeln. Das sich an der Oberfläche sammelnde Reinigungsmittel ist zum Vorspülen verwendbar.
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Bei vorzugsweise entfernter Kammerrakel 20 können die Leitungen 24 und 28 im Bereich der Kammerrakel 20 kurzgeschlossen werden, um die Leitungen 24 und 28 unter Druck zu spülen. Gegebenfalls kann auch zusätzlich über ein weiteres, nicht dargestelltes und vorzugsweise im Bereich der Reinigungsmittelvorlaufleitung 37 angeordnetes Ventil Luft in das Reinigungsmittel eingeblasen werden, um so die Reinigungswirkung zu erhöhen. Weiterhin kann ein Reinigungsmittelzusatz, zum Beispiel ein Lackreiniger, in das Reinigungsmittel automatisiert beigemischt werden.
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4 zeigt eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels der 3, wobei zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen für gleiche Baugruppen gleiche Bezugsziffern verwendet werden und nachfolgend nur auf die Details eingegangen wird, die das Ausführungsbeispiel der 4 vom Ausführungsbeispiel der 3 unterscheiden.
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Im Ausführungsbeispiel der 4 ist die Heizeinrichtung 70 stromabwärts des Dreiwegeventils 31 in die Reinigungsmittelvorlaufleitung 34 integriert, wobei dann das Klarspülmittel sowie das Vorspülmittel und zusätzlich im Beschichtungsbetrieb auch das Beschichtungsmittel erwärmt werden kann.
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Im Ausführungsbeispiel der 4 ist zwischen die Reinigungsmittelvorlaufleitung 34 und die Reinigungsmittelrücklaufleitung 35 ist ein Ventil 72 geschaltet. Weitere Ventile 75 und 76 sind im Bereich des Reinigungsmittelbehälters 33 in die Reinigungsmittelvorlaufleitung 34 und die Reinigungsmittelrücklaufleitung 35 integriert. Durch Öffnen des Ventils 72 und durch Schließen der Ventile 75 und 76 ist ein Bypass bildbar und der Reinigungsmittelbehälter 33 abkoppelbar, um so eine definierte Reinigungsmittelmenge mehrfach durch das System zu leiten. Hierdurch kann Reinigungsmittel eingespart werden. Hierbei wird folgender Zyklus durchlaufen: Zuerst ist das Ventil 75 offen, sodass Reinigungsmittel aus dem Reinigungsmittelbehälter 33 angesaugt werden kann, die Ventile 72 und 76 sind dann geschlossen; beim nachfolgenden Umlauf des Reinigungsmittels sind die Ventile 75 und 76 geschlossen und das Ventil 72 ist offen; abschließend wird bei geschlossenem Ventil 72 und bei geöffnetem Ventil 76 entleert.
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5 zeigt eine bevorzugte Weiterbildung der Anordnung gemäß 3, wobei zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen für gleiche Baugruppen gleiche Bezugsziffern verwendet werden.
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Die Anordnung der 5 unterscheidet sich von der Anordnung gemäß 3 bzw. 4 dadurch, dass bei der Anordnung gemäß 5 eine Beschichtungsmittelkonditioniereinrichtung 38 dazu verwendet werden kann, um das zum Klarspülen verwendete Reinigungsmittel, welches über die Reinigungsmittelvorlaufleitung 37 und das Dreiwegeventil 36 in die Anordnung einführbar ist, zu erwärmen. Hierdurch kann das zum Klarspülen verwendete Reinigungsmittel derart temperiert werden, dass die Reinigungswirkung verbessert wird. Durch Beheizung des Reinigungsmittels, vorzugsweise des zum Klarspülen verwendeten Reinigungsmittels, lässt sich demnach das Reinigungsergebnis optimieren. Die Beschichtungsmittelkonditioniereinrichtung 38 verfügt über ein integriertes Rührwerk. Dieses Rührwerk wird im Spülbetrieb automatisiert in Funktion gebracht, um so die Reinigungswirkung zu verbessern.
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Die Beschichtungsmittelkonditioniereinrichtung 38 kann Abwärme der Druckmaschine bzw. einzelner Aggregate derselben ausnutzten. Hierzu ist dann in die Beschichtungsmittelkonditioniereinrichtung 38 an einen Wärmetauscher gekoppelt, der die Abwärme im Sinne eine Wärmerückkopplung bzw. Restwärmenutzung ausnutzt. Dieses Prinzip der Restwärmenutzung kann auch im Zusammenhang mit der Heizeinrichtung 70 der 3 ausgenutzt werden. Hierdurch kann der Gesamtwirkungsgrad der Druckmaschine verbessert werden.
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Selbstverständlich kann auch das zum Vorspülen verwendete, im Reinigungsmittelbehälter 33 bereitgehaltene Reinigungsmittel, zur Temperierung durch die Beschichtungsmittelkonditioniereinrichtung 38 geleitet werden. Dies ist jedoch in 5 nicht gezeigt.
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Die Anordnung der 5 zeigt zwei Reinigungsmittelvorlaufleitungen 37, die dem Zuführen von Reinigungsmittel für das Klarspülen dienen. Eine der Reinigungsmittelvorlaufleitungen 37 ist unmittelbar an das Dreiwegeventil 36 angeschlossen und dient der Zuführung von nicht temperiertem Reinigungsmittel. Die andere Reinigungsmittelvorlaufleitung 37 erstreckt sich zur Temperierung des zum Klarspülen verwendeten Reinigungsmittels durch die Beschichtungsmittelkonditioniereinrichtung 38. In allen übrigen Details stimmt die Anordnung der 5 mit der Anordnung der 3 überein.
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Eine erfindungsgemäße Ausführungsform zeigt 6. Im Ausführungsbeispiel der 6 sind der Kammerrakel 20 zwei Beschichtungsmittelkreisläufe 39 und 40 zugeordnet. Jeder der Beschichtungsmittelkreisläufe 39 und 40 verfügt über eine Beschichtungsmittelvorlaufleitung 41 bzw. 42 sowie eine Beschichtungsmittelrücklaufleitung 43 bzw. 44, wobei die Beschichtungsmittelvorlaufleitungen 41 bzw. 42 und die Beschichtungsmittelrücklaufleitungen 43 bzw. 44 der Beschichtungsmittelkreisläufe 39 bzw. 40 mit jeweils einem Beschichtungsmittelbehälter 45 und 46 in Verbindung stehen. Die Beschichtungsmittelrücklaufleitungen 43 und 44 der beiden Beschichtungsmittelkreisläufe 39 und 40 sind gemäß 6 gegabelt und verfügen demnach über zwei Teilstränge.
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In die Beschichtungsmittelvorlaufleitungen 41 und 42 sowie die Teilstränge der Beschichtungsmittelrücklaufleitungen 43 und 44 sind wiederum über Motoren 47 angetriebene Förderpumpen 48 integriert.
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Jeder der Beschichtungsmittelkreisläufe 39 und 40 verfügt des weiteren über einen Reinigungsmittelbehälter 49 bzw. 50, mit welchen Reinigungsmittelvorlaufleitungen 51 bzw. 52 sowie Reinigungsmittelrücklaufleitungen 53 bzw. 54 in Verbindung stehen. Die Reinigungsmittelvorlaufleitungen 51 bzw. 52 greifen wiederum über in die Beschichtungsmittelvorlaufleitungen 41 bzw. 42 integrierte Dreiwegeventile 55 bzw. 56 an denselben an. Die Reinigungsmittelrücklaufleitungen 53 bzw. 54 greifen über Dreiwegeventile 57 bzw. 58 an den Beschichtungsmittelrücklaufleitungen 43 bzw. 44 an. Das in den Reinigungsmittelbehältern 49 sowie 50 bereitgehaltene Reinigungsmittel dient wiederum dem Vorspülen, das Klarspülen erfolgt über ein Reinigungsmittel, welches über Reinigungsmittelvorlaufleitungen 59 bzw. 60 sowie Dreiwegeventile 61 bzw. 62 in die Beschichtungsmittelvorlaufleitungen 41 bzw. 42 einschleusbar ist. Alternativ kann auch in Behältern 63 und 64 bereitgehaltenes Reinigungsmittel zum Klarspülen verwendet werden, wobei hierzu in die Reinigungsmittelvorlaufleitungen 59 bzw. 60 Dreiwegeventile 65 bzw. 66 integriert sind.
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Beim Ausführungsbeispiel der 6 können beide Beschichtungsmittelkreisläufe 39 und 40 derart parallel betrieben werden, dass gemäß 6 zum Beispiel der Beschichtungsmittelkreislauf 40 im Beschichtungsbetrieb und der Beschichtungsmittelkreislauf 39 im Reinigungsbetrieb parallel betreibbar sind. So wird gemäß 6 über den Beschichtungsmittelkreislauf 40, also über die Beschichtungsmittelvorlaufleitung 42 der Kammerrakel 20 Beschichtungsmittel zugeführt, wobei überschüssiges Beschichtungsmittel über die Beschichtungsmittelrücklaufleitungen 44 des Beschichtungsmittelkreislaufs 40 in den Beschichtungsmittelbehälter 46 zurückgeführt wird. Parallel sind die Beschichtungsmittelleitungen 41 und 43 des Beschichtungsmittelkreislaufs 39 mit Hilfe des im Reinigungsmittelbehälter 49 bereitgehaltenen Reinigungsmittels spülbar. Die Kammerrakel 20 als solche wird selbstverständlich in diesem Fall nicht gespült, sondern vielmehr über den Beschichtungsmittelkreislauf 40 mit Beschichtungsmittel befüllt. Sämtliche Dreiwegeventile der Anordnung gemäß 6 sind automatisch ansteuerbar, sodass automatisiert zwischen einem Beschichtungsbetrieb und Reinigungsbetrieb für jeden Beschichtungsmittelkreislauf 39 bzw. 40 automatisch umgeschaltet werden kann. Wie bereits erwähnt, kann demnach bei der Anordnung der 6 ein Beschichtungsmittelkreislauf im Beschichtungsbetrieb arbeiten, wohingegen der andere Beschichtungsmittelkreislauf automatisiert gespült wird.
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In dem obigen Parallelbetrieb wird dann, wenn ein Beschichtungsmittelkreislauf im Beschichtungsbetrieb arbeitet, der andere Beschichtungsmittelkreislauf gespült, d.h. bei einem Lackwechsel findet nach dem Lackieren verursacht durch Spülen keine Produktionsunterbrechung statt. Hierdurch wird die Rüstzeit minimiert. Vorzugsweise dienen die beiden Beschichtungsmittelkreisläufe der Beschichtung mit unterschiedlichen Lacktypen.
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Der Kammerrakel 20 sind nicht gezeigte Codierungsschalter zugeordnet, die erkennen, welcher Beschichtungsmittelkreislauf im Beschichtungsbetrieb und welcher Beschichtungsmittelkreislauf im Spülbetrieb arbeitet. Hierdurch können automatisiert über die Spülprogramme die entsprechenden Ventile und Pumpen angesteuert werden.
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Ein weiteres erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel zeigt 7, wobei das Ausführungsbeispiel der 6 im wesentlichen dem Ausführungsbeispiel der 6 entspricht, so dass zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen für gleiche Baugruppen wiederum gleiche Bezugsziffern verwendet werden. Nachfolgend wird nur auf die Details eingegangen, durch die sich das Ausführungsbeispiel der 7 vom Ausführungsbeispiel der 6 unterscheidet. Im Ausführungsbeispiel der 7 wird der Beschichtungsmittelkreislauf 40 im Reinigungsbetrieb und der Beschichtungsmittelkreislauf 39 im Beschichtungsbetrieb betrieben. Durch Ansteuern der Dreiwegeventile ist jedoch die Anordnung der 7 derart unkonfigurierbar, dass wie im Ausführungsbeispiel der 6 der Beschichtungsmittelkreislauf 39 im Reinigungsbetrieb und der Beschichtungsmittelkreislauf 40 im Beschichtungsbetrieb betrieben wird.
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Im Ausführungsbeispiel der 7 ist mit der erfindungsgemäßen Anordnung auch die mit der Kammerrakel 20 zusammenwirkende Auftragwalze 19 automatisiert reinigbar. So ist der Auftragwalze 19 eine Reinigungsleiste 67 zugeordnet, wobei über die Reinigungsleiste 67 die Auftragwalze 19 mit Reinigungsmittel besprüht werden kann, um dieselbe zu reinigen. Die Reinigungsleiste 67 ist gemäß 7 über Ventile 68 bzw. 69 an die Beschichtungsmittelvorlaufleitungen 41 bzw. 42 angeschlossen, wobei die Ventile 68 und 69 nur dann geöffnet sind, wenn in einem Reinigungsbetrieb des jeweiligen Beschichtungsmittelkreislaufs 39 bzw. 40 die Auftragwalze 19 gereinigt werden soll.
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Sämtliche Förderpumpen der gezeigten Ausführungsbeispiele können in wechselnder Förderrichtung betrieben werden.
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Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung wird eine Beschichtungseinheit vorgeschlagen, die über zwei Beschichtungsmittelkreisläufe verfügt, wobei durch entsprechende Ansteuerung automatisiert ansteuerbarer Dreiwegeventile ein Beschichtungsmittelkreislauf entweder im Reinigungsbetrieb oder im Beschichtungsbetrieb betrieben werden kann. In dem Fall, in dem zwei Beschichtungsmittelkreisläufe je Beschichtungseinheit vorhanden sind, kann ein Beschichtungsmittelkreislauf im Reinigungsbetrieb und ein anderer Beschichtungsmittelkreislauf parallel im Beschichtungsbetrieb betrieben werden. Durch Einbindung einer Beschichtungsmittelkonditioniereinrichtung kann Reinigungsmittel zur Verbesserung der Reinigungswirkung aufgeheizt bzw. temperiert werden. Erfindungsgemäß kann die Beschichtungseinheit unter Druck gespült werden. Durch wechselnde Drehrichtung der Förderpumpen kann die Reinigungswirkung abermals verbessert werden.
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Bezugszeichenliste
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- 10
- Druckwerk
- 11
- Beschichtungseinheit/Lackwerk
- 12
- Ausleger
- 13
- Bogenführungszylinder
- 14
- Transferterzylinder
- 15
- Gegendruckzylinder
- 16
- Gummizylinder
- 17
- Plattenzylinder
- 18
- Formzylinder
- 19
- Auftragwalze
- 20
- Kammerrakel
- 21
- Fördersystem
- 22
- Auslegerstapel
- 23
- Beschichtungsmittelbehälter
- 24
- Beschichtungsmittelvorlaufleitung
- 25
- Motor
- 26
- Förderpumpe
- 27
- Rücklaufwanne
- 28
- Beschichtungsmittelrücklaufleitung
- 29
- Motor
- 30
- Förderpumpe
- 31
- Dreiwegeventil
- 32
- Dreiwegeventil
- 33
- Reinigungsmittelbehälter
- 34
- Reinigungsmittelvorlaufleitung
- 35
- Reinigungsmittelrücklaufleitung
- 36
- Dreiwegeventil
- 37
- Reinigungsmittelvorlaufleitung
- 38
- Beschichtungsmittelkonditioniereinrichtung
- 39
- Beschichtungsmittelkreislauf
- 40
- Beschichtungsmittelkreislauf
- 41
- Beschichtungsmittelvorlaufleitung
- 42
- Beschichtungsmittelvorlaufleitung
- 43
- Beschichtungsmittelrücklaufleitung
- 44
- Beschichtungsmittelrücklaufleitung
- 45
- Beschichtungsmittelbehälter
- 46
- Beschichtungsmittelbehälter
- 47
- Motor
- 48
- Förderpumpe
- 49
- Reinigungsmittelbehälter
- 50
- Reinigungsmittelbehälter
- 51
- Reinigungsmittelvorlaufleitung
- 52
- Reinigungsmittelvorlaufleitung
- 53
- Reinigungsmittelrücklaufleitung
- 54
- Reinigungsmittelrücklaufleitung
- 55
- Dreiwegeventil
- 56
- Dreiwegeventil
- 57
- Dreiwegeventil
- 58
- Dreiwegeventil
- 59
- Reinigungsmittelvorlaufleitung
- 60
- Reinigungsmittelvorlaufleitung
- 61
- Dreiwegeventil
- 62
- Dreiwegeventil
- 63
- Behälter
- 64
- Behälter
- 65
- Dreiwegeventil
- 66
- Dreiwegeventil
- 67
- Reinigungsleiste
- 68
- Ventil
- 69
- Ventil
- 70
- Heizeinrichtung
- 71
- Ventil
- 72
- Ventil
- 73
- Füllstandssensor
- 74
- Sensor
- 75
- Ventil
- 76
- Ventil