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Die
Erfindung betrifft eine Duschabtrennung, bestehend aus wenigstens
einem plattenförmigen Element,
das an zumindest einer Stirnkante mit einem Profil versehen ist
und ein Leuchtmittel enthält.
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Duschabtrennungen
der vorstehend genannten Art sind hinlänglich bekannt. Sie bestehen
in aller Regel aus mehreren plattenförmigen Elementen, die zusammengesetzt
eine geschlossene Duschkabine ergeben. Dabei sind an den Stirnkanten
der plattenförmigen
Elemente Profile vorgesehen, die teilweise mit Dichtungen versehen
sind und den Übergang
zu einem angrenzenden Element bilden. Die Elemente bestehen beispielsweise
aus Glas oder Kunststoff.
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Die
DE 102 49 535 B3 beschreibt
eine Duschabtrennung mit plattenförmigen Elementen, bei der innerhalb
der an der Stirnkante der Elemente angebrachten Dichtungen Leuchtmittel
vorgesehen sind, um die optische Wirkung der der Duschabtrennung
zu verbessern. Dabei erfolgt die Stromzuführung zu den Leuchtmitteln über Elektrokabel,
die entweder in die untere Dichtung eingegossen werden, oder die über einen
Kabelraum im Bereich der unteren Dichtung geführt werden.
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In
der
DE 299 06 699
U1 wird ein Türgriff
beschrieben, bei dem eine Energieübertragung über die Bänder von dem die Tür umgebenden
Rahmen auf den beweglichen Türflügel erfolgt.
Dabei wird die Versorgung über
Zuleitungen durch die Bänder
realisiert, wobei jedes der beiden Bänder über elektrisch voneinander
isolierte Teile die Stromversorgung vornimmt. Die Stromversorgung
geht dann durch den gesamten Türflügel auf
die gegenüberliegende
Seite, nämlich
in den Bereich eines Griffes. Hier wird zum einen die Versorgung
eines Türöffners und
darüber hinaus
die elektrische Versorgung eines leuchtenden Türgriffes mit der Versorgungsspannung
gespeist. Der Türflügel besteht
dabei aus einem nicht durchsichtigen Material.
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Eine
Vorrichtung zur berührungslosen Übertragung
elektrischer Energie mittels einer Induktionsspule, die in eine
weitere von der ersten Spule getrennte Spule die Spannung überträgt, wird
in der
DE 197 26 840
A1 beschrieben.
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Die
Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Leuchtmittel, welches sich
an oder innerhalb einer Duschabtrennung befindet, mit elektrischer
Energie zu versorgen.
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Gelöst wird
diese Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 und Patentanspruch 11
angegebenen Merkmale. Weitere Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gegenstandes
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Die
im Stand der Technik angegebene Lösung, nämlich bei der
DE 299 06 699 U1 , Übertragung
der Energie über
die angeschlossenen Scharniere, setzt voraus, dass ein solches Türblatt nicht dem
Spritz- und Schwallwasser einer Duschabtrennung ausgesetzt ist.
Da es sich bei einer Duschabtrennung jedoch um einen Nassbereich
handelt, kann eine derartige Energieübertragung nicht sicher gemäß dem Stand
der Technik ausgeführt
werden. Es wird deshalb vorgeschlagen, eine kontaktlose Energieübertragung,
nämlich
durch Induktion, zu erreichen.
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Durch
die Energieübertragung
von einer Senderseite auf eine Empfängerseite eines Induktionskreises,
in dem die Energie benötigt
wird, wird zugleich eine preiswerte Lösung vorgeschlagen und darüber hinaus
ist diese Lösung
auch sicher gegen Wasser, wenn eine entsprechende Einbettung der Spulen
bzw. der elektrischen Elemente in einer Vergussmasse vorgenommen
wird.
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Zur
kontaktlosen Energieübertragung
wird deshalb eine Energieübertragung
mittels Induktivitäten
sowohl auf der Senderseite als auch auf der Empfängerseite vorgeschlagen. Bei
den Induktivitäten handelt
es sich um zwei Spulen, die als Resonanzkreise konzipiert sind.
Ein Oszillator erzeugt eine entsprechende Spannung, die in einem
nachgeschalteten Verstärker
verstärkt
wird. Diese Spannung geht an einen Resonanzkreis auf der Senderseite.
Von der dort verwendeten Induktivität wird eine Teilspannung abgezweigt
und einem Phasenregelkreis zugeführt. Der
Phasenregelkreis hat die Aufgabe, die durch die lose Koppelung entstehenden
Koppeleffekte auszugleichen. Die Koppeleffekte entstehen dadurch,
dass zwischen dem Resonanzkreis der Senderseite und dem Resonanzkreis
der Empfängerseite
kein fester Abstand besteht. Dieses z. B. resultiert daraus, dass zwischen
dem Seitenteil der Duschabtrennung und der Tür ein Luftspalt vorhanden ist,
der bei Türen
unterschiedlich ist. Um hier eine weitestgehende Kompensation zu
erreichen, wird deshalb vorgeschlagen, einen Phasenregelkreis einzusetzen.
Der Phasenregelkreis vergleicht dabei die Phasenlage des Oszillators
mit der von der Induktivität
der Senderseite abgenommenen Phasenlage dieser Teilspannung. Die sich
hieraus ergebende Regelspannung wird dem Oszillator zugeführt, der
dadurch eine Nachstimmung automatisch durchführt. Somit können senderseitige
Streuinduktivitäten
kompensiert werden. Es sei darauf hingewiesen, dass die Koppelung
variabel ist.
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Auf
der Empfängerseite
befindet sich ebenfalls ein Resonanzkreis, der die induzierte Spannung über einen
Gleichrichter einer Konstantstromquelle zuführt. Die Konstantstromquelle
wiederum versorgt einen Akku, der zur Versorgung der Beleuchtung
innerhalb der Duschabtrennung dient.
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Bei
den Spulen innerhalb der auf der Sender- und Empfängerseite
verwendeten Resonanzkreise kann es sich um Luftspulen handeln oder
aber auch um Spulen, die einen Ferritkern aufweisen.
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Bei
einer geöffneten
Tür wird
aufgrund des zu großen
Luftspaltes zwischen der Empfänger-
und der Senderseite keine Energie übertragen. Um jedoch eine funktionstüchtige Einrichtung,
wie z. B. eine Beleuchtung innerhalb der Tür, vorzuhalten, wird die Versorgung
in diesem Falle dann über
einen durch die Energieübertragung
gepufferten Akku aufrechterhalten.
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Dadurch,
dass innerhalb von Profilen Leuchtmittel vorgesehen sind, ergeben
sich optische Effekte, welche die großflächigen Elemente einer Duschabtrennung
beleben und eine bessere Anpassung an unterschiedliche Raumsituationen
ermöglichen.
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Gemäß einer
vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass das Licht über die
Stirnkante des plattenförmigen
Elementes in das plattenförmige
Element eintritt. Dies erzeugt nicht nur eine phantasievolle Wirkung,
die noch dadurch verstärkt
werden kann, wenn die Elemente mit Mustern, wie Streifen, Blasen
oder dergleichen, versehen sind, sondern erhöht den optischen Effekt, wenn
das Licht über
die Fläche
der plattenförmigen
Elemente austreten kann.
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Besonders
einfach lässt
sich das Licht in die plattenförmigen
Elemente einleiten, wenn das Leuchtmittel vor der Stirnkante der
plattenförmigen Elemente
angeordnet ist. Somit kann das Licht direkt in die Ebene des plattenförmigen Elementes
eingeleitet werden.
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Um
das Leuchtmittel vor äußeren Beeinträchtigungen,
wie Wasser, Feuchtigkeit usw., zu schützen, weist gemäß einer
vorteilhaften Weiterbildung das Profil einen Hohlraum auf, in dem
das vorzugsweise als LED ausgebil dete Leuchtmittel angeordnet ist.
Anstelle einer LED kann auch ein anderes, vorzugsweise einen geringen
Energieverbrauch aufweisendes Leuchtmittel verwendet werden.
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Der
Schutz der Leuchtmittel vor äußeren Einflüssen kann
noch weiter verbessert werden, wenn in vorteilhafter Weiterbildung
der Hohlraum mit einer Vergussmasse zumindest teilweise ausgefüllt ist. Dies
verhindert sicher und zuverlässig
das Eindringen von Feuchtigkeit und damit eine Beschädigung der
Leuchtmittel oder gar eine Gefährdung
der Benutzer.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform erstreckt
sich das Leuchtmittel zumindest über
eine Teillänge
des plattenförmigen
Elementes, vorzugsweise jedoch über
die gesamte vertikale Länge
des plattenförmigen
Elementes. Somit sind die Leuchtmittel bevorzugterweise nur an den
vertikalen Stirnkanten der plattenförmigen Elemente vorgesehen. Es
ist jedoch möglich,
zusätzlich
auch die horizontalen Stirnkanten der plattenförmigen Elemente zu beleuchten.
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Um
eine optisch unauffällige
Stromzuleitung zu den Leuchtmitteln eines Elementes zu gewährleisten,
ist in vorteilhafter Weiterbildung vorgesehen, dass die plattenförmigen Elemente
vorzugsweise an ihrer Unterseite mit einer unteren Dichtung versehen sind,
in der die Kabel der Stromzuführung
für die LED's untergebracht sind.
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Die
Unterbringung der Kabel in der unteren Dichtung kann auf zwei Arten
erfolgen. Nach einer ersten Variante sind die Kabel in die untere
Dichtung eingegossen. Nach einer alternativen Ausführungsform
ist in der unteren Dichtung ein Kabelraum zur Aufnahme der Kabel
vorgesehen. In beiden Fällen wird
nicht nur eine nahezu unsichtbare Stromzuführung erreicht, sondern die
Stromzuführung
ist auch sicher vor äußeren Einflüssen untergebracht.
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Die
sichere Energieübertragung
zwischen zwei benachbarten Spulen kann in einer ersten Ausführungsform
durch eine innerhalb eines Wandprofiles, das an der Wand befestigt
ist, befindliche Spule realisiert werden. Diese Spule wird mit der
entsprechenden elektrischen Energie über ein Kabel, das innerhalb
der Wand verlegt ist, versorgt. Die Übertragung der Energie von
der Senderseite auf die Empfängerseite
wird durch induktive Koppelung erreicht. Dabei kann eine weitere
Spule innerhalb eines weiteren Profiles, in dem auch das Leuchtmittel
enthalten sein kann, eingebettet sein.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausführungsart
kann jedoch auch die elektrische Spule der Senderseite des Resonanzkreises
direkt in die Wand verlegt werden. In einem solchen Falle würde dann
die Spule der Empfängerseite
direkt auf die Wand platziert, um eine möglichst enge Koppelung zu erhalten.
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Es
versteht sich, dass in einem solchen Falle sich die Spulen über die
gesamte Höhe
der Scheiben der Duschabtrennung erstrecken bzw. nur in Teilbereichen.
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Auch
kann von einem feststehenden Seitenteil die Energie auf eine verschwenkbare
oder verschiebbare Tür übertragen
werden. Dabei wird die Energie von der Wandseite auf die bereits
beschriebene Art und Weise über
eine Dichtung, in der Kabel verlegt sind, zu der Vorderkante des
feststehenden Seitenteiles übertragen,
in der eine weitere Spule einer zweiten Senderseite enthalten ist,
die dann mit einer zweiten Spule einer zweiten Empfängerseite
an der veränderbaren
Einheit der Duschabtrennung zusammenwirkt.
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Um
zumindest für
einen begrenzten Zeitraum auch eine geöffnete Tür, sei es eine Schiebetür oder Drehflügeltür, einer
Duschabtrennung mit entspre chender Energie zu versorgen, kann innerhalb dieses
Flügels
ein Akku innerhalb eines Profiles eingesetzt werden. Der Akku würde dann
von der vorbeschriebenen Energieversorgungseinheit während der geschlossenen
Tür mit
entsprechender Energie gepuffert.
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Weitere
Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
nachfolgender Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand von
schematisch dargestellten Zeichnungen.
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Es
zeigen:
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1: Eine Gesamtansicht einer
erfindungsgemäßen Duschabtrennung,
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2: eine Schnittdarstellung
eines Anschlusses an einen Wandbereich mit einem Wandanschlussprofil,
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3: wie 2, jedoch mit einer innerhalb einer Wand
eingelassenen Spule,
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4: eine Schnittdarstellung
eines feststehenden Seitenteiles mit einem verschwenkbaren Flügel,
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5 und 6: einen unteren Teil einer Kabelführung innerhalb
einer Dichtung,
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7: eine erste Ausführung einer
Energieübertragung
mit Luftinduktivitäten,
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8: eine zweite Ausführung einer
Energieübertragung
mit Induktivitäten,
die einen Ferritkern beinhalten.
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Die 1 zeigt exemplarisch eine
Duschabtrennung, die auf einer Duschtasse 38 angeordnet ist.
Die Duschabtrennung besteht hierbei aus mehreren plattenförmigen Elementen 36 und 40,
die – wie dargestellt – teils
eben, teils gebogen ausgebildet sind oder aber auch nur gebogen
bzw. nur eben ausgebildet sein können.
Die plattenförmigen
Elemente 36, 40 weisen zumindest ein feststehendes,
an einer Wand 37 befestigtes Seitenteil 36 und
zumindest einen verschwenkbaren Flügel 40 auf. Statt
eines verschwenkbaren Flügels
kann auch ein verschiebbarer Flügel
vorgesehen sein.
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Die 2 zeigt an einem ersten
Ausführungsbeispiel,
wie durch magnetische Koppelung, nämlich Induktion, elektrische
Energie von einem Wandprofil 41 auf ein darin eingetauchtes
Rahmenprofil 42 zu übertragen
ist. Das Wandprofil 41 ist an der Wand 40 mit
einem Grundschenkel 47 kraft- und formschlüssig befestigt.
Dabei ist das Wandprofil 41 im Wesentlichen U-förmig ausgeführt worden
und weist demzufolge nach vorn gerichtete Schenkel 45 und 46 auf.
Die Schenkel 45, 46 werden durch eine Trennwand 60 miteinander
verbunden, so dass zwischen der Trennwand 60 und dem Grundschenkel 47 ein
Hohlraum entsteht, in dem Spulen 22, 28 wasserdicht
eingebettet werden können.
Es ist aber auch möglich,
die Trennwand 60 nicht zu verwenden.
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In
den freien Raum zwischen den Schenkeln 45, 46 taucht
ein Rahmenprofil 42 ein, in dem die Glasscheibe des Seitenteiles 36 eingebettet
ist. Das Rahmenprofil 42 ist dabei im Wesentlichen U-förmig ausgeführt und
weist einen Bodenschenkel 48 auf, der an der Trennwand 60 anliegt.
Im Anschluss an den Bodenschenkel 48 schließt sich
ein Hohlraum an, der zum einen für
die Aufnahme von Spulen 13, 30 benötigt wird
und in dem sich z. B. auf einer nicht näher bezeichneten Platine ein
Leuchtmittel 43 in Form von LED's platziert. Der freie Raum, der nicht für die Abstrahlung des
Lichtes an einer Stirnkante 51 der Glasscheibe 36 benötigt wird,
wird durch eine Vergussmasse 44 wasserdicht abgeschlossen.
Wie aus der 2 zu entnehmen
ist, besteht somit eine Koppelung zwischen den Spulen 22, 28 und 13, 30. Auf
die Wirkungsweise dieser Koppelung wird zu einem späteren Zeitpunkt
eingegangen.
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In
einer zweiten Ausführungsform,
welche durch die 3 wiedergegeben
wird, ist das Rahmenprofil 42 mit seinem Bodenschenkel 48 direkt
auf die Wand 37 gesetzt worden. Innerhalb des Rahmenprofiles 42 ist
der, wie bereits zu 2,
ausgeführte Aufbau
realisiert. Im Gegensatz zu der Ausführung der 2 ist jedoch die Spule 22, 28 direkt
in die Wand integriert worden.
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Bei
dem Ausführungsbeispiel
einer bevorzugten Art der 4 wird
in dem linken Teil das feststehende Seitenteil 36 wiedergegeben,
wobei im rechten Teil ein verschwenkbarer Flügel 40 dargestellt
ist. Der Flügel 40 kann
in die Bewegungsrichtungen 53, 54 verschwenkt
werden. Es versteht sich, dass der Aufbau auch genauso für Schiebetüren zur Anwendung
kommen kann. Bei dieser Ausführungsform
wird von der Senderseite, nämlich
von dem feststehenden Seitenteil 36, über die Spulen 22, 28 eine Aktivierung
der Spulen 13, 30 vorgenommen. Dabei wird die
elektrische Energie über
einen Luftspalt L übertragen.
Die Energiezuführung
für die
Spulen 22, 28 wird, wie in den 5 und 6 dargestellt
ist, über Kabel
realisiert. Innerhalb eines Kantenprofiles 49 ist dabei
die Spule 22, 28 eingebettet und weist im Anschluss
daran die Einrichtung für
das Leuchtmittel 43 auf. Das Leuchtmittel 43 ist
auch in diesem Fall vorzugsweise gegen die Stirnkante 51 der
Glasscheibe gerichtet.
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Die
Spulen 13, 30 sind dabei in einem Profil 52 eingebettet,
das analog der linken Seite der 4 auch
auf der rechten Seite das Leuchtmittel 43 aufweist. Gleichzeitig
ist an dem Profil 52 ein Anschlagschenkel 50 vorhanden,
der gegen das Kantenprofil 49 zur Anlage kommt.
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Um
die übertragene
Energie von den vertikalen Seiten des Wandbereiches zu den vertikalen
Seiten des Wand entfernten Teiles, z. B. des Seitenteiles 36,
zu übertragen,
wird vorgeschlagen, dass, wie es die 5 und 6 wiedergeben, in einem unteren
Bereich eine Dichtung 58 vorhanden ist, die die Aufnahme
von Kabeln 56 gewährleistet.
Dabei können
die Kabel innerhalb eines Kanales durch eine Vergussmasse 44 eingebettet
sein. Es ist jedoch auch möglich,
dass die Kabel 56 direkt in die Dichtung 58 integriert
sind. Den unteren Abschluss zur Duschtasse 38 bildet eine
Dichtlippe 57. Den seitlichen Abschluss an das Seitenteil 36 und
den schwenkbaren Flügel 40 bilden
Vorsprünge 59,
wie sie der 5 zu entnehmen
sind.
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Wenden
wir uns nun der Energieversorgung der Leuchtmittel 43 zu.
Hierzu kann ein Akku 21 verwendet werden. Es ist jedoch
auch möglich,
den Akku 21 entfallen zu lassen und die Energie nur über einen
Luftspalt von der Senderseite 5 auf eine Empfängerseite 6 zu übertragen.
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Der
Luftspalt L liegt somit zwischen einem Resonanzkreis auf der Senderseite 5 und
einem Resonanzkreis auf der Empfängerseite 6.
Der Resonanzkreis der Senderseite besteht aus einer Spule 22,
die mit einem Kondensator 7 in Reihe geschaltet ist. Von
einem Verstärker 2 wird über eine
Verbindung 4 der Kondensator 7 und die Spule 22 gespeist. Der
Verstärker 2 ist über eine
Verbindung 3 mit einem variablen Oszillator 1 verbunden.
Das dem Kondensator 7 gegenüberliegende Ende der Spule 22 ist
geerdet (Bezugszeichen 8).
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Um
eine senderseitige Streuinduktivität kompensieren zu können, wird
von der Spule 22 über eine
Verbindung 9 eine Teilspannung abgegriffen. Diese Teilspannung
wird einer Phasenregelschaltung 10 zugeführt. Über eine
Verbindung 12 von dem Oszillator 1 wird die dem
Verstärker 3 zugeführte Spannung
ebenfalls zugeführt.
Durch die Phasenregelschaltung 10 kann somit ein auftretender
Koppelungseffekt durch die variable Koppelung kompensiert werden.
Das daraus entstehende Regelsignal wird über eine Verbindung 11 dem
Oszillator 1 zugeführt,
der dadurch eine automatische Abstimmung des Oszillators 1 vornimmt.
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Durch
den Oszillator 1, der durch eine nicht dargestellte Versorgungsspannung
von extern versorgt wird, wird die Senderseite 5 mit der
entsprechenden Energie versorgt. Diese Energie überträgt sich über den Luftspalt L auf die
Empfängerseite 6 der
Energieübertragungseinrichtung.
Die Empfängerseite 6 besteht
ebenfalls aus einem Resonanzkreis, der aus einer Induktivität mit der
Spule 13 und einem parallel dazu geschalteten Kondensator 14 besteht. Über Verbindungen 15 und 16 wird
ein angeschlossener Gleichrichter 17 versorgt. Die gleichgerichtete
Spannung geht über
eine Verbindung 18 an eine Konstantstromquelle 20.
Die Konstantstromquelle 20 sorgt dafür, dass über die Verbindungen 35 und 19 der
angeschlossene Akku mit der entsprechenden Ladespannung versorgt
wird. Dabei wird die Versorgungsspannung des Akkus ständig überwacht.
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Bei
der in 8 dargestellten
Ausführung
einer kontaktlosen Energieübertragung
handelt es sich, bei den auf der Senderseite 5 und auf
der Empfängerseite 6 verwendeten
Induktivitäten,
um Spulen, die mit einem Ferritkern ausgerüstet sind.
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Von
einem Generator 23 wird über eine Verbindung 24 eine
Verstärkungsschaltung 27 mit
der notwendigen Energie für
die Senderseite versorgt. Über
eine Verbindung 25 wird dabei ein Kondensator 29,
der in Reihe mit der Spule 28 liegt, verbunden, wobei andererseits
die Spule 28 über
eine Verbindung 26 mit dem Verstärker 27 verbunden
ist.
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Auch
auf der Empfängerseite 6 ist
die Spule 30 in Reihe mit einem Kondensator 36 geschaltet. Von
dem Kondensator 36 geht über eine Verbin dung 31 und über eine
Verbindung 32 von dem anderen Spulenende 30 die
von der Senderseite 6 empfangene Energie an einen Gleichrichter 17. Über die
Verbindungen 33 und 34 wird die gleichgerichtete
Spannung dem Akku 21 und dem Leuchtmittel 43 zugeführt.
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Durch
den relativ großen
Luftspalt zwischen dem schwenkbaren Flügel 40 und dem Seitenteil 36 verringert
sich die magnetische Koppelung. Gleichzeitig wird die Streuung vergrößert. Die
Koppelung wird dabei durch die entsprechenden Ferritkerne verbessert.
Die primären
und sekundären
Streuinduktivitäten
werden dabei durch die Kondensatoren 29 und 36 kompensiert.
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Die
LED's 43 können mit
einer zusätzlichen Schaltung
versehen sein, die es ermöglicht,
dass das von den Leuchtmitteln 43 ausgestrahlte Licht hinsichtlich
seiner Anschaltdauer, seiner Helligkeit und/oder seiner farblichen
Mischung variiert. Dabei können
die Leuchtmittel 43 abhängig
vom einfallenden Tageslicht, abhängig
von einer anwesenden Person oder nach einem beliebigen anderen Programm gesteuert
werden.
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Bei
einer Verwendung eines Akkus 21 kann die gesamte Beleuchtung 43 auch
autark arbeiten. Es ist natürlich
auch möglich,
nur Teile der Leuchtmittel 43, z. B. die verschwenkbaren
oder verfahrbaren Flügel,
mit der notwendigen Energie zu versorgen. Der Akku 21 kann
aber auch als Notbeleuchtung eingesetzt werden. Für einen
Normalbetrieb reicht die Stromversorgung über vorbeschriebene Induktion aus.
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- 1
- variabler
Oszillator
- 2
- Verstärker
- 3
- Verbindung
- 4
- Verbindung
- 5
- Senderseite
- 6
- Empfängerseite
- 7
- Kondensator
- 8
- Masse
- 9
- Verbindung
- 10
- Phasenvergleichsschaltung
- 11
- Verbindung
- 12
- Verbindung
- 13
- Spule
- 14
- Kondensator
- 15
- Verbindung
- 16
- Verbindung
- 17
- Gleichrichter
- 18
- Verbindung
- 19
- Verbindung
- 20
- Konstantstromquelle
- 21
- Akku
- 22
- Spule
- 23
- Generator
- 24
- Verbindung
- 25
- Verbindung
- 26
- Verbindung
- 27
- Verstärker
- 28
- Spule
- 29
- Kondensator
- 30
- Spule
- 31
- Verbindung
- 32
- Verbindung
- 33
- Verbindung
- 34
- Verbindung
- 35
- Verbindung
- 36
- Seitenteil
- 37
- Wand
- 38
- Duschtasse
- 39
- unteres
Profil
- 40
- schwenkbarer
Flügel
- 41
- Wandprofil
- 42
- Rahmenprofil
- 43
- LED
- 44
- Vergussmasse
- 45
- Schenkel
- 46
- Schenkel
- 47
- Grundschenkel
- 48
- Bodenschenkel
- 49
- Kantenprofil
- 50
- Anschlagschenkel
- 51
- Stirnkante
- 52
- Profil
- 53
- Bewegungsrichtung
- 54
- Bewegungsrichtung
- 55
- Spule
- 56
- Kabel
- 57
- Dichtlippe
- 58
- Dichtung
- 59
- Vorsprung
- 60
- Trennwand