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Die
Erfindung betrifft eine Duschabtrennung, bestehend aus wenigstens
einem plattenförmigen Element,
das an zumindest einer Stirnkante mit einer Dichtung versehen ist
und ein Leuchtmittel enthält.
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Duschabtrennungen
der vorstehend genannten Art sind hinlänglich bekannt. Sie bestehen
in aller Regel aus mehreren plattenförmigen Elementen, die zusammengesetzt
eine geschlossene Duschkabine ergeben. Dabei sind an den Stirnkanten
der plattenförmigen
Elemente Profile vorgesehen, die teilweise mit Dichtungen versehen
sind und den Übergang
zu einem angrenzenden Element bilden. Die Elemente bestehen beispielsweise
aus Glas oder Kunststoff.
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In
der
DE 202 102 61
U1 wird eine Duschabtrennung mit Leuchtmitteln beschrieben.
Hier wird vorgeschlagen, dass wenigstens eines der Seitenwandteile
zur Aufnahme von Leuten eingerichtet ist, die hinter den Paneelen
angeordnet sind, so dass die transparenten bzw. teiltransparenten
Paneelen hinterleuchtet werden. Ein weiterer Vorschlag betrifft
die Verwendung von LED-Leuchten, die an den horizontalen oder vertikalen
Kanten der Türteile
angebracht sind, um eine Totalreflexion in dem Türteil zu erzeugen. Diese Schrift
gibt aber keinen Hinweis darauf, wie die elektrischen Leuchten mit
Strom versorgt werden.
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Eine
Vorrichtung zur berührungslosen Übertragung
elektrischer Energie mittels einer Induktionsspule, die in eine
weitere von der ersten Spule ge trennte Spule die Spannung überträgt, wird
in der
DE 197 26 840
A1 beschrieben.
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Die
Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Leuchtmittel, welches sich
an oder innerhalb einer Duschabtrennung befindet, einfach mit elektrischer Energie
zu versorgen.
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Gelöst wird
diese Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 und Patentanspruch 8
angegebenen Merkmale. Weitere Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gegenstandes
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Die
im Stand der Technik angegebene Lösung, nämlich bei der
DE 299 06 699 U1 , Übertragung
der Energie über
die angeschlossenen Scharniere, setzt voraus, dass ein solches Türblatt nicht dem
Spritz- und Schwallwasser einer Duschabtrennung ausgesetzt ist.
Da es sich bei einer Duschabtrennung jedoch um einen Nassbereich
handelt, kann eine derartige Energieübertragung nicht sicher gemäß dem Stand
der Technik ausgeführt
werden. Es wird deshalb vorgeschlagen, eine kontaktlose Energieübertragung,
nämlich
durch Induktion, zu erreichen.
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Durch
die Energieübertragung
von einer Senderseite auf eine Empfängerseite eines Induktionskreises,
in dem die Energie benötigt
wird, wird zugleich eine preiswerte Lösung vorgeschlagen und darüber hinaus
ist diese Lösung
auch sicher gegen Wasser, wenn eine entsprechende Einbettung der Spulen
bzw. der elektrischen Elemente in einer Vergussmasse vorgenommen
wird.
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Zur
kontaktlosen Energieübertragung
wird deshalb eine Energieübertragung
mittels Induktivitäten
sowohl auf der Senderseite als auch auf der Empfängerseite vorgeschlagen. Bei
den Induktivitäten handelt
es sich um zwei Spulen, die als Resonanzkreise konzipiert sind.
Ein Oszillator erzeugt eine entsprechende Spannung, die in einem
nachgeschalteten Verstärker
verstärkt
wird. Diese Spannung geht an einen Resonanzkreis auf der Senderseite.
Von der dort verwendeten Induktivität wird eine Teilspannung abgezweigt
und einem Phasenregelkreis zugeführt. Der
Phasenregelkreis hat die Aufgabe, die durch die lose Koppelung entstehenden
Koppeleffekte auszugleichen. Die Koppeleffekte entstehen dadurch,
dass zwischen dem Resonanzkreis der Senderseite und dem Resonanzkreis
der Empfängerseite
kein fester Abstand besteht. Dieses z. B. resultiert daraus, dass zwischen
dem Seitenteil der Duschabtrennung und der Tür ein Luftspalt vorhanden ist,
der bei Türen
unterschiedlich ist. Um hier eine weitestgehende Kompensation zu
erreichen, wird deshalb vorgeschlagen, einen Phasenregelkreis einzusetzen.
Der Phasenregelkreis vergleicht dabei die Phasenlage des Oszillators
mit der von der Induktivität
der Senderseite abgenommenen Phasenlage dieser Teilspannung. Die sich
hieraus ergebende Regelspannung wird dem Oszillator zugeführt, der
dadurch eine Nachstimmung automatisch durchführt. Somit können senderseitige
Streuinduktivitäten
kompensiert werden. Es sei darauf hingewiesen, dass die Koppelung
variabel ist.
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Auf
der Empfängerseite
befindet sich ebenfalls ein Resonanzkreis, der die induzierte Spannung über einen
Gleichrichter einer Konstantstromquelle zuführt. Die Konstantstromquelle
wiederum versorgt einen Akku, der zur Versorgung der Beleuchtung
innerhalb der Duschabtrennung dient.
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Bei
den Spulen innerhalb der auf der Sender- und Empfängerseite
verwendeten Resonanzkreise kann es sich um Luftspulen handeln oder
aber auch um Spulen, die einen Ferritkern aufweisen.
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Bei
einer geöffneten
Tür wird
aufgrund des zu großen
Luftspaltes zwischen der Empfänger-
und der Senderseite keine Energie übertragen. Um jedoch eine funktionstüchtige Einrichtung,
wie z. B. eine Beleuchtung in nerhalb der Tür, vorzuhalten, wird die Versorgung
in diesem Falle dann über
einen durch die Energieübertragung
gepufferten Akku aufrechterhalten.
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Dadurch,
dass innerhalb von Dichtungen Leuchtmittel vorgesehen sind, ergeben
sich optische Effekte, welche die großflächigen Elemente einer Duschabtrennung
beleben und eine bessere Anpassung an unterschiedliche Raumsituationen
ermöglichen.
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Gemäß einer
vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass das Licht über die
Stirnkante des plattenförmigen
Elementes in das plattenförmige
Element eintritt. Dies erzeugt nicht nur eine phantasievolle Wirkung,
die noch dadurch verstärkt
werden kann, wenn die Elemente mit Mustern, wie Streifen, Blasen
oder dergleichen, versehen sind, sondern erhöht den optischen Effekt, wenn
das Licht über
die Fläche
der plattenförmigen
Elemente austreten kann.
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Besonders
einfach lässt
sich das Licht in die plattenförmigen
Elemente einleiten, wenn das Leuchtmittel vor der Stirnkante der
plattenförmigen Elemente
angeordnet ist. Somit kann das Licht direkt in die Ebene des plattenförmigen Elementes
eingeleitet werden.
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Um
das Leuchtmittel und die Spulen vor äußeren Beeinträchtigungen,
wie Wasser, Feuchtigkeit usw., zu schützen, weist gemäß einer
vorteilhaften Weiterbildung die Dichtung einen Hohlraum auf, in dem
das vorzugsweise als LED ausgebildete Leuchtmittel angeordnet ist,
ferner können
auch die Spulen des Resonanzkreises mit eingebettet werden. Anstelle
einer LED kann auch ein anderes, vorzugsweise einen geringen Energieverbrauch
aufweisendes Leuchtmittel verwendet werden.
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Der
Schutz der Leuchtmittel vor äußeren Einflüssen kann
noch weiter verbessert werden, wenn in vorteilhafter Weiterbildung
der Hohlraum mit einer Vergussmasse zumindest teilweise ausgefüllt ist. Dies
verhindert sicher und zuverlässig
das Eindringen von Feuchtigkeit und damit eine Beschädigung der
Leuchtmittel oder gar eine Gefährdung
der Benutzer.
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Es
kann jedoch der Hohlraum gleich im Fertigungsprozess mit den Leuchtkomponenten
und den Spulen mit einem isolierenden Material umspritzt werden.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform erstreckt
sich das Leuchtmittel zumindest über
eine Teillänge
des plattenförmigen
Elementes, vorzugsweise jedoch über
die gesamte vertikale Länge
des plattenförmigen
Elementes. Somit sind die Leuchtmittel bevorzugterweise nur an den
vertikalen Stirnkanten der plattenförmigen Elemente vorgesehen. Es
ist jedoch möglich,
zusätzlich
auch die horizontalen Stirnkanten der plattenförmigen Elemente zu beleuchten.
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Die
sichere Energieübertragung
zwischen zwei benachbarten Spulen kann in verschiedensten Ausführungsarten
durchgeführt
werden. In einer ersten bevorzugten Ausführungsart wird eine innerhalb einer
Dichtung befindliche Spule die Energieübertragung von einem beweglichen
oder einem festen Seitenteil, das mit der Stirnseite der plattenförmigen Elemente
an der Wand anliegt bzw. mit dieser in Berührung kommt, realisiert. Dabei
ist eine Spule innerhalb der Wand platziert bzw. kann auch in einem
zusätzlichen
Profil auf der Wand aufgebracht werden. Die Übertragung der Energie von
der Senderseite auf die Empfängerseite
wird nun durch induktive Koppelung erreicht. Dabei ist die weitere
Spule innerhalb der Dichtung neben dem Leuchtmittel eingebettet.
Es ist darauf zu achten, dass die Abstände zwischen der Senderseite
und der Empfängerseite
des Resonanzkreises so klein wie möglich gehalten werden, um so viel
wie möglich
an Energie übertragen
zu können.
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Es
versteht sich, dass in einem solchen Falle sich die Spulen über die
gesamte Höhe
der Scheiben der Duschabtrennung erstrecken bzw. nur in Teilbereichen.
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Auch
kann von einem feststehenden Seitenteil die Energie auf eine verschwenkbare
oder verschiebbare Tür übertragen
werden. Dabei wird die Energie von der Wandseite auf die bereits
beschriebene Art und Weise über
eine Dichtung, in der Kabel verlegt sind, zu der Vorderkante des
feststehenden Seitenteiles übertragen,
in der eine weitere Spule einer zweiten Senderseite enthalten ist,
die dann mit einer zweiten Spule einer zweiten Empfängerseite
an der veränderbaren
Einheit der Duschabtrennung zusammenwirkt.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausführungsart
kann auch von zwei benachbarten Dichtungen, wie sie beispielsweise
zwischen zwei beweglichen Türen
vorhanden sind, die Energie von der einen auf die andere Seite übertragen
werden. Auch in einem solchen Falle sind neben den Leuchtmitteln
und Kabeln innerhalb der Dichtung gleichzeitig die Spulen für die induktive
Energieübertragung
mit eingebettet.
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Auch
im unteren Bereich der Duschabtrennung kann zur Duschtasse hin eine
Energieübertragung
durchgeführt
werden, indem nämlich
innerhalb der Duschtasse eine entsprechende Spule eines Resonanzkreises
zur Energieübertragung
enthalten ist. Werden die Seitenteile und verschwenkbaren Türen oder
verschiebbaren Türen
oberhalb der Duschtasse platziert, so weisen diese auch an der Unterseite Dichtungen
auf, die ebenfalls mit entsprechenden Spulen für eine Empfängerspule und der entsprechenden
Elektronik ausgefüllt
sind. Auch hier versteht es sich, dass die Spulen sich über die
gesamte Breite der Scheiben der Duschabtrennung erstrecken bzw.
auch nur in Teilbereichen innerhalb der Dichtung integriert sein
können.
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Um
zumindest für
einen begrenzten Zeitraum auch eine geöffnete Tür, sei es eine Schiebetür oder Drehflügeltür, einer
Duschabtrennung mit entsprechender Energie zu versorgen, kann innerhalb dieses
Flügels
ein Akku innerhalb eines Profiles eingesetzt werden. Der Akku würde dann
von der vorbeschriebenen Energieversorgungseinheit während der geschlossenen
Tür mit
entsprechender Energie gepuffert.
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Weitere
Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
nachfolgender Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand von
schematisch dargestellten Zeichnungen.
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Es
zeigen:
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1:
Eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Duschabtrennung,
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2:
eine Schnittdarstellung eines Anschlusses an einen Wandbereich mit
einem Wandanschlussprofil,
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3:
eine Schnittdarstellung von zwei aneinander stoßenden Scheiben, z. B. mit
zwei verschwenkbaren Flügeln,
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4 und 5:
eine untere Dichtung mit integrierter Spule,
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6:
eine erste Ausführung
einer Energieübertragung
mit Luftinduktivitäten,
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7:
eine zweite Ausführung
einer Energieübertragung
mit Induktivitäten,
die einen Ferritkern beinhalten.
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Die 1 zeigt
exemplarisch eine Duschabtrennung, die auf einer Duschtasse 38 angeordnet ist.
Die Duschabtrennung besteht hierbei aus mehreren plattenförmigen Elementen 36 und 40,
die – wie dargestellt – teils
eben, teils gebogen ausgebildet sind oder aber auch nur gebogen
bzw. nur eben ausgebildet sein können.
Die plattenförmigen
Elemente 36, 40 weisen zumindest ein feststehendes,
an einer Wand 37 befestigtes Seitenteil 36 und
zumindest einen verschwenkbaren Flügel 40 auf. Statt
eines verschwenkbaren Flügels
kann auch ein verschiebbarer Flügel
vorgesehen sein.
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Die
Ausführung
der 2 zeigt eine Anbindung eines beweglichen Flügels 40 über ein
Band 42, das mit einem Bandlappen 50 an dem Flügel 40 und mit
einem zweiten Bandlappen 41 an einer Wand 37 befestigt
ist. Es versteht sich, dass neben dieser schwenkbaren Ausführung genauso
Ausführungen mit
festen Wandwinkeln zur Befestigung eines feststehenden Seitenteiles 36 mit
der noch zu beschreibenden Dichtung versehen werden können. Bei
derartigen rahmenlosen Duschen sind an den Rändern, zur Vermeidung des Austrittes
von Wasser aus dem Duschbereich, Dichtungen 52, 57, 58 angebracht. Diese
Dichtungen werden in der Regel stirnseitig vor die Stirnseite 51 der
Gläser 36, 40 aufgeschoben bzw.
angeklebt. Auch die Dichtung 52 ist in dem Ausführungsbeispiel
der 2 in vorbeschriebener Art und Weise an dem schwenkbaren
Flügel 40 befestigt.
Innerhalb der Dichtung 52 befindet sich ein Leuchtmittel 43,
das vorzugsweise als LED ausgeführt
ist. Der um die LED vorhandene Raum ist frei, damit das Licht der
LED 43 auf die Stirnkante 51 des schwenkbaren
Flügels 40 fallen
kann und innerhalb des Glases 40 weitergeleitet wird. Im
Anschluss an die LED 43 befindet sich auf der Glas abgewandten Seite
eine Spule 13, 30 eines noch näher zu beschreibenden Resonanzkreises zur Übertragung
der elektrischen Energie von einer innerhalb der Wand 37 befindlichen
Spule 22, 28. Die beiden Spulen 13, 30 und 22. 28 bilden
einen induktiven Koppelkreis, so dass die Energie von einer Senderseite
(Spule 22, 28) auf eine Empfängerseite (Spule 13, 30) übertragen
werden kann.
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Bei
der 3 sind zwei in den Bewegungsrichtungen 53, 54 verschwenkbare
Flügel 40 dargestellt.
Es handelt sich hierbei um eine Schnittdarstellung, die neben den
Flügeln 40 auch
an deren Stirnkante aufgesetzte Dichtungen 47 wiedergibt.
Wie bereits zuvor beschrieben, wird auch hier die Stirnkante der
Flügel 40 mit
einer entsprechenden Beleuchtungseinrichtung in Form einer LED 43 mit
Licht angestrahlt. Die Beleuchtungseinrichtung ist dabei mit einer
Vergussmasse 44 wasserdicht gegen Eindringen des Spritz-
oder Schwallwassers geschützt.
Im Anschluss an die Beleuchtungseinrichtung ist eine Trennwand 48 vorhanden,
an der sich eine Spule 13, 30 und 22, 28 anschließt. Über die
Spule 13, 30 wird die elektrische Energie von
der auf der gegenüberliegenden
Seite befindlichen Spule 22, 28 übertragen, um
die Beleuchtungseinrichtung zum Leuchten zu bringen. Die Spulen 13, 30 und 22, 28 sind
dabei vorzugsweise von dem Dichtungsmaterial eingebettet. Somit
ist zu einer innerhalb der Dichtung ebenfalls befindlichen Magneteinlage 45 eine
weitere Trennwand 46 vorhanden. Durch die Magneteinlage
wird in bekannter Weise das Aneinanderhaften und damit ordnungsgemäße Schließen der
verschwenkbaren Flügel 40 sichergestellt.
Es versteht sich, dass neben der dargestellten Ausführung von
zwei verschwenkbaren Flügeln
es sich auch um einen verschwenkbaren Flügel mit einem feststehenden
Seitenteil handeln kann. Auch in einem solchen Falle sind auf beiden
Stirnkanten der Glasscheiben Dichtungen oder Profile vorhanden,
die es gewährleisten,
dass innerhalb der Dichtungen bzw. Profile eine Spule 13, 30 mit
einer weiteren Spule 22, 28 zusammenarbeitet, um
die elektrische Energie für
die Beleuchtungseinrichtung 43 zur Verfügung zu stellen.
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Die 4 und 5 geben
eine weitere Möglichkeit
des erfindungsgemäßen Gedankens wieder,
nämlich Übertragung
einer elektrischen Energie von Spulen 22, 28 auf
Spulen 13, 30. Die Ausführung der 4 zeigt
dabei eine innerhalb einer Duschtasse eingebettete Spule 22, 28,
die mit der darüber
liegenden Spule 13, 30, die sich innerhalb einer
Dichtung 58 befindet, zusammenarbeitet. Die Dichtung 58 weist
Vorsprünge 59 auf,
die sich an die Glasscheibe des Seitenteiles 36 oder der
verschwenkbaren Flügel 40 anlegt.
Den unteren Abschluss bildet eine Dichtlippe 57 zur Duschtasse 38.
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Die
Ausführung
der 5 ist analog der 4, mit der
Unterscheidung, dass die Dichtung 58 stirnseitig vor die
Glasscheibe des Seitenteiles 36 und des schwenkbaren Flügels 40 geklebt
wird. Die über
die Spulen 13, 30 empfangene elektrische Energie
wird hier entsprechend zu den Leuchtmitteln 43 weitergeleitet.
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Wenden
wir uns nun der Energieversorgung der Leuchtmittel 43 zu.
Hierzu kann ein Akku 21 verwendet werden. Es ist jedoch
auch möglich,
den Akku 21 entfallen zu lassen und die Energie nur über einen
Luftspalt von der Senderseite 5 auf eine Empfängerseite 6 zu übertragen.
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Der
Luftspalt L liegt somit zwischen einem Resonanzkreis auf der Senderseite 5 und
einem Resonanzkreis auf der Empfängerseite 6.
Der Resonanzkreis der Senderseite besteht aus einer Spule 22,
die mit einem Kondensator 7 in Reihe geschaltet ist. Von
einem Verstärker 2 wird über eine
Verbindung 4 der Kondensator 7 und die Spule 22 gespeist. Der
Verstärker 2 ist über eine
Verbindung 3 mit einem variablen Oszillator 1 verbunden.
Das dem Kondensator 7 gegenüberliegende Ende der Spule 22 ist
geerdet (Bezugszeichen 8).
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Um
eine senderseitige Streuinduktivität kompensieren zu können, wird
von der Spule 22 über eine
Verbindung 9 eine Teilspannung abgegriffen. Diese Teilspannung
wird einer Phasenregelschaltung 10 zugeführt. Über eine
Verbindung 12 von dem Oszillator 1 wird die dem
Verstärker 3 zugeführte Spannung
ebenfalls zugeführt.
Durch die Phasenregelschaltung 10 kann somit ein auftretender
Koppelungseffekt durch die variable Koppelung kompensiert werden.
Das daraus entstehende Regelsignal wird über eine Verbindung 11 dem
Oszillator 1 zugeführt,
der dadurch eine automatische Abstimmung des Oszillators 1 vornimmt.
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Durch
den Oszillator 1, der durch eine nicht dargestellte Versorgungsspannung
von extern versorgt wird, wird die Senderseite 5 mit der
entsprechenden Energie versorgt. Diese Energie überträgt sich über den Luftspalt L auf die
Empfängerseite 6 der
Energieübertragungseinrichtung.
Die Empfängerseite 6 besteht
ebenfalls aus einem Resonanzkreis, der aus einer Induktivität mit der
Spule 13 und einem parallel dazu geschalteten Kondensator 14 besteht. Über Verbindungen 15 und 16 wird
ein angeschlossener Gleichrichter 17 versorgt. Die gleichgerichtete
Spannung geht über
eine Verbindung 18 an eine Konstantstromquelle 20.
Die Konstantstromquelle 20 sorgt dafür, dass über die Verbindungen 35 und 19 der
angeschlossene Akku mit der entsprechenden Ladespannung versorgt
wird. Dabei wird die Versorgungsspannung des Akkus ständig überwacht.
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Bei
der in 7 dargestellten Ausführung einer kontaktlosen Energieübertragung
handelt es sich, bei den auf der Senderseite 5 und auf
der Empfängerseite 6 verwendeten
Induktivitäten,
um Spulen, die mit einem Ferritkern ausgerüstet sind.
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Von
einem Generator 23 wird über eine Verbindung 24 eine
Verstärkungsschaltung 27 mit
der notwendigen Energie für
die Senderseite versorgt. Über
eine Verbindung 25 wird dabei ein Kondensator 29,
der in Reihe mit der Spule 28 liegt, verbunden, wobei andererseits
die Spule 28 über
eine Verbindung 26 mit dem Verstärker 27 verbunden
ist.
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Auch
auf der Empfängerseite 6 ist
die Spule 30 in Reihe mit einem Kondensator 36 geschaltet. Von
dem Kondensator 36 geht über eine Verbindung 31 und über eine
Verbindung 32 von dem anderen Spulenende 30 die
von der Senderseite 6 empfangene Energie an einen Gleichrichter 17. Über die
Verbindungen 33 und 34 wird die gleichgerichtete
Spannung dem Akku 21 und dem Leuchtmittel 43 zugeführt.
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Durch
den relativ großen
Luftspalt zwischen dem schwenkbaren Flügel 40 und dem Seitenteil 36 verringert
sich die magnetische Koppelung. Gleichzeitig wird die Streuung vergrößert. Die
Koppelung wird dabei durch die entsprechenden Ferritkerne verbessert.
Die primären
und sekundären
Streuinduktivitäten
werden dabei durch die Kondensatoren 29 und 36 kompensiert.
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Die
LED's 43 können mit
einer zusätzlichen Schaltung
versehen sein, die es ermöglicht,
dass das von den Leuchtmitteln 43 ausgestrahlte Licht hinsichtlich
seiner Anschaltdauer, seiner Helligkeit und/oder seiner farblichen
Mischung variiert. Dabei können
die Leuchtmittel 43 abhängig
vom einfallenden Tageslicht, abhängig
von einer anwesenden Person oder nach einem beliebigen anderen Programm gesteuert
werden.
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Bei
einer Verwendung eines Akkus 21 kann die gesamte Beleuchtung 43 auch
autark arbeiten. Es ist natürlich
auch möglich,
nur Teile der Leuchtmittel 43, z. B. die verschwenkbaren
oder verfahrbaren Flügel,
mit der notwendigen Energie zu versorgen. Der Akku 21 kann
aber auch als Notbeleuchtung eingesetzt werden. Für einen
Normalbetrieb reicht die Stromversorgung über vorbeschriebene Induktion aus.
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- 1
- variabler
Oszillator
- 2
- Verstärker
- 3
- Verbindung
- 4
- Verbindung
- 5
- Senderseite
- 6
- Empfängerseite
- 7
- Kondensator
- 8
- Masse
- 9
- Verbindung
- 10
- Phasenvergleichsschaltung
- 11
- Verbindung
- 12
- Verbindung
- 13
- Spule
- 14
- Kondensator
- 15
- Verbindung
- 16
- Verbindung
- 17
- Gleichrichter
- 18
- Verbindung
- 19
- Verbindung
- 20
- Konstantstromquelle
- 21
- Akku
- 22
- Spule
- 23
- Generator
- 24
- Verbindung
- 25
- Verbindung
- 26
- Verbindung
- 27
- Verstärker
- 28
- Spule
- 29
- Kondensator
- 30
- Spule
- 31
- Verbindung
- 32
- Verbindung
- 33
- Verbindung
- 34
- Verbindung
- 35
- Verbindung
- 36
- Seitenteil
- 37
- Wand
- 38
- Duschtasse
- 39
- unteres
Profil (Dichtung)
- 40
- schwenkbarer
Flügel
- 41
- Bandlappen
- 42
- Band
- 43
- LED
- 44
- Vergussmasse
- 45
- Magneteinlage
- 46
- Trennwand
- 47
- Dichtung
- 48
- Trennwand
- 49
- Dichtlippe
- 50
- Bandlappen
- 51
- Stirnkante
- 52
- Dichtung
- 53
- Bewegungsrichtung
- 54
- Bewegungsrichtung
- 57
- Dichtlippe
- 58
- Dichtung
- 59
- Vorsprung