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DE1015700B - Einachsiges Kraftfahrzeug - Google Patents

Einachsiges Kraftfahrzeug

Info

Publication number
DE1015700B
DE1015700B DEK16209A DEK0016209A DE1015700B DE 1015700 B DE1015700 B DE 1015700B DE K16209 A DEK16209 A DE K16209A DE K0016209 A DEK0016209 A DE K0016209A DE 1015700 B DE1015700 B DE 1015700B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
axle
wheels
motor vehicle
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK16209A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Koster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1015700B publication Critical patent/DE1015700B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C31/00Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C31/02Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam for cutting or breaking-down devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D51/00Motor vehicles characterised by the driver not being seated
    • B62D51/04Motor vehicles characterised by the driver not being seated the driver walking
    • B62D51/06Uniaxle walk-type tractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Description

  • Einachsiges Kraftfahrzeug Die Erfindung betrifft ein einachsiges Kraftfahrzeug, das mit einem Motor und einem Schaltgetriebe versehen und mit entsprechenden Arbeitsgeräten als einachsiger Motormäher, Bodenfräser od. dgl. Anbaugerät in der Landwirtschaft verwendbar ist. Derartige einachsige Kraftfahrzeuge werden bekanntlich von der hinter demselben gehenden Bedienungsperson mittels starr am Fahrzeuggestell befestigter Lenkholmen geführt und gelenkt. Es ist auch bekannt, solche Kraftfahrzeuge als Zugmaschinen für einachsige oder mehrachsige Anhängerfahrzeuge zu benutzen, wobei die Bedienungsperson oftmals auf diesem Anhängerfahrzeug mitfährt und die Zugmaschine von diesem aus lenkt, ebenfalls mit Hilfe der Lenkholme. Zwischen dem einachsigen, als Zugmaschine dienenden Kraftfahrzeug und dem Anhänger muß dabei eine gelenkige Verbindung vorhanden sein, damit eine Lenkung des ganzen Zuges überhaupt möglich ist. Beim Befahren von Kurven und insbesondere beim Wenden müssen die Lenkholme wegen ihrer beträchtlichen Länge in der Regel stark seitlich ausgeschwenkt werden, wobei die Gefahr besteht, daß die Bedienungsperson die Kontrolle über die Lenkholme verliert und nicht mehr in der Lage ist, die an denselben angeordneten Bedienungsgriffe, wie Bremse, Kupplungshebel und Gashebel usw., richtig zu betätigen.
  • Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieses gefahrbringenden Nachteils von einachsigen Kraftfahrzeugen der eingangs erwähnten Art. Es wird zu diesem Zweck vorgeschlagen, die Räderachse des einachsigen Fahrzeuges gegenüber dem das Schaltgetriebe und den Motor tragenden Fahrzeugrahmen schwenkbar anzuordnen, so daß die Räder mit Hilfe einer Lenkvorrichtung gelenkt werden können. Bei Verwendung des einachsigen Kraftfahrzeuges als Zugmaschine wird dann das Fahrzeuggestell der letzteren starr mit dem Anhängefahrzeug verbunden, wonach die Räder der einachsigen Zugmaschine wie bei einem mehrachsigen Fahrzeug gelenkt werden können. Die Bedienungsperson kann wiederum auf dem Anhänger Platz nehmen, braucht aber beim Befahren von Kurven keine Lenkholme seitlich zu verschwenken, sondern kann die Lenkung der Räder der Zugmaschine z. B. mittels eines üblichen Lenkrades vornehmen. Will man das einachsige Kraftfahrzeug allein und ohne Anhänger benutzen, z. B. als Motormäher, so kann die Räderachse am Fahrzeugrahmen festgelegt werden, wonach die Führung des Fahrzeuges genau gleich geschehen kann wie bei den bisher bekannten Einachskraftfahrzeugen.
  • Ein weiterer Vorteil des neuen Kraftfahrzeuges ergibt sich durch eine am Schaltgetriebe vorhandene Zapfwelle, die unabhängig von der Lenkbarkeit der Räder unmittelbar, d. h. ohne Zwischenschaltung von Gelenken od. dgl., mit einer Welle eines am Fahrzeugrahmen starr zu befestigenden Anhängerfahrzeuges gekuppelt werden kann zum Antrieb des letzteren. Zapfwellen an einachsigen Kraftfahrzeugen sind an sich bekannt. Ebenso ist es bekannt, diese Zapfwelle mit einer Antriebswelle eines Anhängerfahrzeuges zu verbinden, wenn das einachsige Kraftfahrzeug als Schlepper benutzt werden soll. Bisher war es in diesen Fällen aber erforderlich, zwischen der Zapfwelle und der Antriebswelle des Anhängers mindestens ein Kardangelenk od. dgl. einzuschalten, damit beim Befahren von Kurven die genannten Wellen schräg zueinander eingestellt werden konnten. Derartige Gelenke fallen bei der Anwendung des neuen Kraftfahrzeuges als Schlepper weg.
  • Es ist zweckmäßig, beim einachsigen Kraftfahrzeug die Räderachse um eine in deren Mitte liegende vertikale Achse schwenkbar zu machen, wie es für mehrachsige Fahrzeuge an sich bekannt ist. Neu hingegen ist die Verwendung einer schwenkbaren Achse an einem einachsigen Kraftfahrzeug und die Verwendung eines Ausgleichgetriebes, das in einem Gehäuse angeordnet ist, welches mit der Achse der angetriebenen Räder schwenkbar am Fahrzeugrahmen gelagert -ist. Eine zur vertikalen Schwenkachse der Räderachse koaxiale Antriebsachse kann dabei mit Vorteil ein Kegelrad tragen, das mit dem Ausgleichgetriebe in Wirkungsverbindung steht, zwecks Antriebs der Räder über das Ausgleichgetriebe.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht eines einachsigen Kraftfahrzeuges gemäß der Erfindung mit einem angebauten Mähwerk; Fig. 2 zeigt, wie das gleiche Fahrzeug zwecks Verwendung als Zugmaschine mit einem ebenfalls einachsigen Anhängerfahrzeug zu einem zweiachsigen Fahrzeug zusammengebaut werden kann; Fig. 3 veranschaulicht eine analoge Anwendung des einachsigen Kraftfahrzeuges als Zugmaschine eines Lastwagens; Fig.4 zeigt einen Längsschnitt durch das Schaltgetriebe und das Ausgleichgetriebe des einachsigen Kraftfahrzeuges; Fig. 5 stellt einen Horizontalschnitt nach der Linie B-B in Fig.4 dar; Fig. 6 ist ein Vertikalschnitt nach der Linie A-A in Fig. 4; Fig. 7 zeigt schematisch die zur Lenkung der Radachse dienenden Mittel in Ansicht von hinten; Fig. 8 ist eine Draufsicht zu Fig. 7, und Fig. 9 zeigt einen Teil des Fahrzeuges mit den Mitteln zur Lenkung der Radachse in Seitenansicht. Das in Fig. 1 dargestellte einachsige Kraftfahrzeug weist in an sich bekannter Weise zwei zueinander gleichachsig angeordnete Räder 101 und einen Antriebsmotor 102 auf. Die Motorantriebswelle 3 (Fig. 4) treibt über ein in den Fig. 4 und 6 dargestelltes, nicht näher bezeichnetes Schaltgetriebe und eine Kupplung 4 wahlweise einzeln oder zusammen zwei im Schaltkasten gelagerte Wellenstücke 5 und 6 an, deren letzteres eine Zapfwelle ist. Das Wellenstück 5 steht über das Kegelritzel 7 mit dem Tellerrad 8 im Eingriff, welches auf einer vertikalen Welle sitzt und über das Kegelrad 9 mit einem Ausgleichgetriebe üblicher Bauart in Verbindung steht, das zum Antrieb von zwei Halbachsen 1 und 2 der beiden Räder des Kraftfahrzeuges dient. Das Gehäuse des Ausgleichgetriebes ist mit der Platte 30 verbunden, die über Kugellager 31 mit dem Schaltgetriebekasten in Verbindung steht. Das Ausgleichgetriebe mit den Achsen 1, 2 der angetriebenen Räder kann demzufolge horizontal um die Vertikalachse 32 hin- und hergeschwenkt werden. Die Achse 32 geht durch die Mitte der Achse der angetriebenen Fahrzeugräder und verläuft koaxial zur Welle des Tellerrades 8 und Kegelrades 9.
  • Mit rohrförmigen Gehäuseteilen 33, 34, in denen die beiden Halbachsen 1 und 2 angeordnet sind, sind Gußstücke 35, 36 (Fig. 7 bis 9) verbunden, an denen der Bügel 37 mit dem Zahnsegment 37a befestigt ist. Am Zahnsegment 37a wälzt sich das Zahnrad 38 ab, welches ortsfest gelagert und mit dein Kettenrad 38a verbunden ist, das über die Kette 39 mit dem ebenfalls ortsfest gelagerten Kettenrad 40 in Verbindung steht. Das Kettenrad 40 sitzt auf der neben dem Schaltkasten ortsfest gelagerten Steuerwelle 41, die durch das Lenkrad 42 unter Vermittlung eines Winkeltriebes 43 (Fig. 9) steuerbar ist. Durch Drehung des Lenkrades 42 nach links oder rechts läßt sich der ganze Ausgleichgetriebekasten mit den Halbachsen 1 und 2 um die Vertikalachse 32 nach links oder rechts schwenken.
  • Durch nicht dargestellte Mittel kann die Achse der Räder 101 an dem das Schaltgetriebe und den Motor 102 tragenden Fahrzeugrahmen festgestellt werden, vorzugsweise dadurch, daß man den Bügel 37 mit dem Fahrzeugrahmen lösbar verbindet. Um das einachsige Fahrzeug auch bei festgestellter Achse der Räder 101 lenken zu können, sind in an sich bekannter Weise zwei Lenkholme am hinteren Teil des Fahrzeuges angeordnet. Sowohl das Lenkrad 42 wie auch die Holme 103 können abnehmbar sein.
  • Das Schaltgetriebe weist noch eine zu der Achse der Wellenstücke 5 und 6 parallel verlaufende Welle 17 auf, die über das Vorgelege 15, 16 des Schaltgetriebes angetrieben wird. Die Welle 17 ragt mit ihrem vorderen Ende über den Fahrzeugrahmen hinaus und trägt die Schwungscheibe 18 mit dem Kurbelbolzen 19, der zum Antrieb besonderer Gerätschaften, wie z. B. eines Mähmessers, dient.
  • Die Zapfwelle 6 ist nach hinten verlängert und ist zum Anschluß der Verlängerungswelle 6 a. eingerichtet, z. B. mittels einer Schraubenmuffe 6 b mit Splintsicherung 6c gegen Verdrehung (Fig. 5).
  • Das beschriebene einachsige Kraftfahrzeug kann bei festgestellter Achse der Räder 101 in an sich bekannter Weise mit entsprechenden Arbeitsgeräten als einachsiger Motormäher, Bodenfräser od. dgl. Anbaugerät verwendet werden, wie es z. B. in Fig. 1 für den Fall eines Motormähers veranschaulicht ist. Die Lenkung des Fahrzeuges erfolgt dann mit Hilfe der Holme 103. Für gewisse Anwendungszwecke kann es dabei vorteilhaft sein, die Achse der Räder 101 nicht rechtwinklig zur Längsachse des Fahrzeugrahmens, sondern schräg dazu einzustellen und in der betreffenden Lage festzulegen.
  • Soll das einachsige Kraftfahrzeug gemäß der Erfindung als Zugmaschine vor ein ebenfalls einachsiges Anhängerfahrzeug gespannt werden, so verbindet man das letztere starr mit dein Fahrzeugrahmen des Kraftfahrzeuges und löst die Arretierung der schwenkbaren Achse der Räder 101. Mit Hilfe des Lenkrades 42 läßt sich das Fahrzeug nunmehr genau so lenken wie ein mehrachsiges Kraftfahrzeug. Gemäß Fig. 2 weist das Anhängerfahrzeug einen verhältnismäßig kurzen Fahrzeugrahmen 51 auf derart, daß das nunmehr zweiachsige Fahrzeug die Gestalt eines üblichen Traktors besitzt. Die Räder 52 des Anhängerfahrzeuges sind an der mit einem Ausgleichgetriebe versehenen Achse 50 angeordnet und mit Hilfe der in Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufenden Welle 6 a antreibbar, welche an die Zapfwelle 6 direkt, d. 1i. ohne Zwischenschaltung von Kardangelenken od. dgl., angeschlossen ist.
  • Je nach der Stellung der Kupplung 4 kann man wahlweise entweder über das Wellenstück 5 die Räder 101 der schwenkbaren Achse der Zugmaschine oder über die Zapfwelle 6 die Räder 52 des Anhängerfahrzeuges antreiben, so daß das zweiachsige Fahrzeug mit Vorderrad- oder Hinterradantrieb fährt. Bei einer anderen Stellung der Kupplung 4 lassen sich aber auch beide Wellenstücke 5 und 6 zugleich antreiben, so daß dann das zweiachsige Fahrzeug über alle vier Räder angetrieben wird.
  • Fig. 3 zeigt, daß das Anhängerfahrzeug auch einen längeren Fahrzeugrahmen 51 aufweisen kann, auf dein die Ladebrücke 53 zum Transport von Lasten angeordnet ist.
  • Ist das erfindungsgemäße einachsige Kraftfahrzeug mit einem Anhängerfahrzeug starr zu einem zweiachsigen Fahrzeug verbunden, so werden die Holme 103 nicht benötigt. Diese können dann gegebenenfalls abmontiert werden, was aber keineswegs nötig ist, da bei der Lenkung des Fahrzeuges die Holme 103 keine Bewegungen in bezug auf das Anhängerfahrzeug ausführen und somit den Fahrer nicht behindern. Selbstverständlich bleibt beim Befahren von Kurven auch das Lenkrad 42 bezüglich des Anhängerfahrzeuges stets an der gleichen Stelle, was eine mühelose Lenkung ohne die eingangs erwähnten Gefahren ermöglicht.
  • Falls gewünscht, kann auch am zweiachsigen Traktor gemäß Fig. 2 ein Mähapparat angebracht werden, wobei dieser entweder vorn (wie bei Fig. 1) oder seitlich des Fahrzeuges angeordnet werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einachsiges Kraftfahrzeug, das mit einem Motor und einem Schaltgetriebe versehen und mit entsprechenden Arbeitsgeräten als einachsiger Motormäher, Bodenfräser od. dgl. Anbaugerät verwendbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (1, 2) der motorangetriebenen Räder (101) wahlweise entweder an dem das Schaltgetriebe und den Motor (102) tragenden Fahrzeugrahmen feststellbar oder gegenüber dem Fahrzeugrahmen mittels einer Lenkvorrichtung schwenkbar ist derart, daß bei Verwendung des einachsigen Kraftfahrzeuges als Zugmaschine dessen Fahrgestell mit einem Anhängerfahrzeug starr verbunden werden kann und die Räder (101) des einachsigen Kraftfahrzeuges wie bei einem mehrachsigen Fahrzeug gelenkt werden können.
  2. 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schaltgetriebe eine Zapfwelle (6) vorhanden ist, die unabhängig von der Lenkbarkeit der Räder unmittelbar mit einer Welle (6a) eines am Fahrzeugrahmen starr zu befestigenden Anhängerfahrzeuges kuppelbar ist zwecks Antriebs des letzteren.
  3. 3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 mit einem Ausgleichgetriebe zum Antrieb der beiden Räder mit einer Radachse, die um eine in deren Mitte liegende vertikale Achse schwenkbar ist und mit einer zur genannten Schwenkachse koaxialen, vertikalen Antriebsachse, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf der vertikalen Antriebsachse (32) sitzendes Kegelrad (9) mit dem Ausgleichgetriebe in Verbindung steht, das die Achsschenkel (1, 2) der beiden Räder (101) des Kraftfahrzeuges antreibt und in einem Gehäuse (33, 34) angeordnet ist, das mit der Achse der angetriebenen Räder schwenkbar am Fahrzeugrahmen gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 733 134, 802 608; schweizerische Patentschriften Nr. 76 503, 214 115, 275 050; belgische Patentschrift Nr. 507 965; britische Patentschrift Nr. 456 667. Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsches Patent Nr. 894 333.
DEK16209A 1952-07-18 1952-11-19 Einachsiges Kraftfahrzeug Pending DE1015700B (de)

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