DE1015675B - Steuerungsgetriebe fuer einen Kamerawagen od. dgl. - Google Patents
Steuerungsgetriebe fuer einen Kamerawagen od. dgl.Info
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/56—Accessories
- G03B17/561—Support related camera accessories
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuerungsgetriebe1 für einen Kamerawagen od. dgl., das so ausgebildet
ist, daß der Wagen von einer Fahrtrichtung auf eine andere Fahrtrichtung und von einer geradlinigen
Fahrt auf eine Kurvenfahrt übergehen, kann, wobei der Wagen einen, ersten Antrieb, der mindestens
das eine Rad des Wagens steuert, einen zweiten, Antrieb, der mindestens ein zweites Rad des Wagens
steuert, und eine vom Fahrer gesteuerte Steuerwelle hat. Es handelt sich also um ein Steuerungsgetriebe
und eine Kupplungsvorrichtung, mit deren Hilfe der Bedienungsmann einen, Kamerawagen, von, der einen
Steuerungsart auf eine andere Steuerungsart umschalten, kann, ohne die Hände von den Lenkstangen, mit
denen der Wagen, gesteuert wird, zu nehmen.
Es sind bereits Wagen, für Kinokaineras mit Steuergetriebe
und Kupplung entwickelt worden, mit denen in einer geraden Linie in Vorwärts-, Rückwärts-,
Quer und Schrägrichtung oder längs einer Kurve um einen bestimmten Mittelpunkt gefahren werden kann.
Bei geradliniger Fahrt des Wagens stehen: die Achsen aller Räder parallel, und zwar in jeder der ihnen, gegebenen
Richtung. Diese Stellung wird allgemein mit »Karree«-Steuerung bezeichnet. Wenn, der bekannte
Wagen eine Kurve fahren soll, schneiden sich die Achsen aller vier Räder auf einem gemeinsamen
Mittelpunkt. Diese Steuerung wird allgemein mit »Vollkreis«-Steuerung bezeichnet. Im Gegensatz zur
»Voillkreis«-Steuerung steht die nachstehend näher beschriebene
»Halbkreisx-Steuerung, bei der sich die Achsen, von nur zwei Rädern in einem gemeinsamen
Mittelpunkt schneiden, während die beiden anderen. Räder parallel zueinander stehen und. nach, vorn
weisen.
Da der Kamerawagen zum Fahren einer Aufnahmekamera
bei Aufnahme einer Szene verwendet wird, ist es sehr wichtig, daß die Bewegung der Kamera
völlig frei von Stoßen oder Unterbrechungen, ist. Bei
bekannten, Wagen ist eine einwandfreie Steuerung, ohne daß der Fahrer seine Hand von der Steuerwelle
nehmen muß, nicht möglich, so daß Stöße und Unterbrechungen
unvermeidbar sind. In dieser Beziehung besteht kein Problem, wenn die Steuervorrichtung
für »Karree«-Steuerung eingestellt ist und beispielsweise der Wagen zwecks Nahaufnahme zu einem
Gegenstand gefahren wird. Es besteht auch kein Problem, wenn die Steuervorrichtung auf »Vollkreis«-
Steuerung eingestellt ist und beispielsweise die Kamera um einen, Gegenstand herumgefahren wird, der
sich auf der Drehachse des Wagens befindet. Es besteht jedoch ein sehr schwierig zu lösendes Problem,
wenn die arbeitende Kamera von »Karree«-Steuerung
auf »Vollkreis«-Steuerung oder umgekehrt verschoben werden soll. Hebt hierbei der Bedienungsmann des
Steuerungsgetriebe
für einen Kamerawagen od. dgl.
für einen Kamerawagen od. dgl.
Anmelder:
Steve Krilanovich,
ίο North Hollywood, Calif. (V. St. A.)
Steve Krilanovich,
ίο North Hollywood, Calif. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg, München 13,
Ainmülerstr. 26, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. August 1S64
V. St. v. Amerika vom 13. August 1S64
Steve Krilanovich, North Hollywood, Calif. (V. St. Α.
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Wagens nur eine Hand von den Lenkstangen ab, um einen Kupplungshebel od. dgl. zu schalten, so erfolgt
erfahrungsgemäß ein deutlicher Stoß oder eine Unterbrechung in der Bewegung, wodurch die Kontinuität
des Bildes gestört wird.
Erfindungsgemäß wird die kontinuierliche Steuerung erzielt durch einen Nocken und. ein dem Nocken
zugeordnetes erstes Nockenablaufgestänge, das die Steuerwelle und die erste Antriebsvorrichtung verbindet,
ferner durch ein dem Nocken zugeordnetes zweites Nockengestänge, das die Steuerwelle mit der
zweiten Antriebsvo-rrichtung verbindet, wobei das
erste und das zweite Nockengestänge dazu dienen, eine Bewegung der ersten Antriebsvorrichtung und
der zweiten Antriebs vorrichtung entsprechend, dem Drehungswinkel der Steuerwelle und. der Form des
Nockens zu bewirken, so· daß der Wagen auf einer Kurvenbahn gefahren werden kann.
Weiter soll mit der Erfindung eine einfache und preiswerte Steuerungskupplung und ein Übertragungsgetriebe für einen Kamerawagen geschaffen werden,
die einen Wechsel von. »Karree«-Steuerung auf »Halbkreis«-Steuerung in sehr kurzer Zeit ermöglicht,
wenn sich die Räder des Wagens in vorbestimmten. Stellungen befinden.
Weiter zielt die Erfindung auf eine neuartige Differential-»Halbkreis«-Steuerun.g,
bei der sich die Achsen
70S 635/180
zweier Räder des Kamerawagens in einem einzigen
Punkt schneiden, der auf der Achse liegt, die den
beiden anderen Rädern des Wagens gemeinsam ist.
Punkt schneiden, der auf der Achse liegt, die den
beiden anderen Rädern des Wagens gemeinsam ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens
gibt die Zeichnung wieder. In der Zeichnung ist
gibt die Zeichnung wieder. In der Zeichnung ist
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Aufnahmewagens
mit der erfindungsgemäßen Steuerung,
Fig. 2 ein waagerechter Schnitt nach Linie 2-2 der
Fig. 1 mit den Wagenrädern in der Stellung für
»Halbkreis «-Steuerung,
Fig. 1 mit den Wagenrädern in der Stellung für
»Halbkreis «-Steuerung,
Fig. 3 ein der Fig. 2 entsprechender Schnitt mit
den Rädern in Stellung für »Karree«-Steuerung,
den Rädern in Stellung für »Karree«-Steuerung,
Fig. 4 ein vergrößerter Schnitt in Längsrichtung
des Wagens mit den Lenkstangen und dem dazu-
des Wagens mit den Lenkstangen und dem dazu-
die Drucklager eine lotrechte Bewegung der Steuerwelle 12 verhüten. Konzentrisch über der Steuerwelle
12 liegen im Getriebegehäuse 11 drei unabhängig voneinander drehbare Hülsen 27, 28 und 29, auf denen,
5 die Kettenräder 31, 32 bzw. 33 befestigt sind, Das Kettenrad 31 steht über eine Kette 35 (Fig. 2 und 3)
mit auf den Wellen 23 und 24 der Vorderräder 18 und 19 des Wagens befindlichen Kettenrädern in Verbindung,
so daß beim Umlauf der Kette 35 die Räder 18 ίο und 19 in derselben Richtung und um denselben
Winkel gedreht werden. Das Kettenrad 32 ist über eine Kette 36 mit einem auf der Welle 22 des Hinterrades
17 befindlichen Kettenrad verbunden, während das Kettenrad 33 mit dem auf der Welle21 des Hintergehörenden
Steuerungsgetriebe sowie der Kupplungs- 15 rades 16 befindlichen Kettenrad über eine Kette 37 in
vorrichtung, die für die in Fig. 2 dargestellte »Halb- Verbindung steht. Die Hinterräder 16 und 17 warden
kreis«-Steuerung eingestellt sind, beim Antrieb der Ketten 36 und 37 gedreht, wie dies
Fig. 5 ein der Fig. 4 entsprechender Schnitt, wobei später noch näher beschrieben wird, und zwar in entdas
Steuerungsgetriebe und die Kupplungsvorrichtung sprechenden Richtungen und entweder um den gleichen
in die Stellung eingestellt sind, in der die in Fig. 3 20 Winkel oder um verschieden große Drehwinkel,
dargestellte »Karree«Steuerung erfolgt, Eine verschieden große Drehung der Hinterräder 16
Fig. 6 ein waagerechter Schnitt nach Linie 6-6 der und 17 bei Einstellung des Getriebes auf »Halbkreis«-
Fig. 4 mit dem Nocken und den Nockenrollenteilen Steuerung wird von einem Nocken 38 erhalten, der
des Übertragungsgetriebes in den Stellungen, in. denen mit einem rechteckigen Verstärkungsabschnitt 39 veralle
vier Räder des Auf nahmewagens nach vorn weisen, 25 versehen und an das untere Ende von Hülse 27 unter-Fig.
7 ein der Fig. 6 entsprechender Schnitt, der je- halb der anderen Hülsen und der verschiedenen
doch die Nockenrollenteile der Kupplungsvorrichtung Kettenräder waagerecht angeschweißt ist, Der Nocken
in der in Fig. 2 dargestellten Stellung für »Halb- 38 (Fig. 6 und 7) hat einen ungefähr U-förmigen
kreis «-Steuerung zeigt, Nockenschlitz 41, dessen Krümmung etwas abgeflacht
Fig. 8 ein Schnitt nach Linie 8-8 der Fig. 4, wobei 30 ist. Die Mitte 42 des Nockenschlitzes 41 hat einen
Teile weggebrochen, sind, um die in den Lenkstangen größeren Abstand von der Achse der Steuerwelle 12
befindliche Sperrvorrichtung zu zeigen, und als die entsprechenden Endabschnitte 43 und 44 des
Fig. 9 ist ein Querschnitt nach Linie 9-9 der Fig. 8. Nockenschlitzes 41. Der Schlitz 41 ist jedoch symme-Der
Kamerawagen oder Aufnahmewagen (Fig. 1 trisch um die Teilungsachse, so daß also die Endbis
3) weist eine ungefähr rechteckige Tragplatte oder 35 abschnitte 43 und 44 den gleichen Abstand von der
Plattform 10 mit einem am hinteren Abschnitt ange- Achse der Steuerwelle 12 haben,
ordneten nach unten gerichteten Getriebegehäuse 11 Unmittelbar unterhalb des Nockens 38 ist an die
auf, in dem sich das Steuerungsgetriebe befindet, des- Steuerwelle 12 eine Antriebskurbel 46 angeschweißt,
sen lotrechte rohrförmige Steuerwelle 12 mit Lenk- deren Außenende einen Längsschlitz 47 zur Aufnahme
stangen 13 und 14 (Fig. 8) ausgerüstet ist. Mit den 40 eines lotrechten Bolzens 48 für eine Nockenabi aufrolle
Lenkstangen 13 und 14 können über die Steuerwelle 49 hat. Der Bolzen 48 (Fig. 4 bis 7) verbindet die im
12 und das im Gehäuse 11 vorhandene Getriebe die Nockenschlitz 41 laufende Nockenabi aufrolle 49 mit
vier Räder 16, 17, 18, 19 des Wagens eingestellt wer- einem Verbindungslenker 50, der am Außenende einer
den, die vorzugsweise aus Doppelrädern bestehen,, um an die Hülse 28 angeschweißten Kurbel 51 drehbar
die Stabilität des Fahrzeuges zu erhöhen. Die Achsen 45 gelagert ist, und mit einem Verbindungslenker 52, der
der Räder 16 bis 19 liegen waagerecht und sind auf mit dem Außenende einer an die Hülse 29 angelotrechten
Wellen 21, 22, 23 und 24 gelagert, die
wiederum in. der Plattform 10 drehbar um lotrechte
Achsen gelagert sind. Die Wellen 21 bis 24 sind vorzugsweise an den vier Ecken eines Rechteckes auf- 50
gestellt, das der rechteckigen Form der Tragplatte
oder der Plattform 10 ungefähr entspricht.
wiederum in. der Plattform 10 drehbar um lotrechte
Achsen gelagert sind. Die Wellen 21 bis 24 sind vorzugsweise an den vier Ecken eines Rechteckes auf- 50
gestellt, das der rechteckigen Form der Tragplatte
oder der Plattform 10 ungefähr entspricht.
Bei der dargestellten Ausführung geht der Bedienungsmann hinter dem Wagen her, d. h, links in. den
Fig. 1 bis 3, und drückt auf die Lenkstangen 13 und 55 Weise den Bolzen 48 und die Nockenablauf rolle 49 im 14, um den Wagen zu steuern und vorzuschieben. Der Nockenschlitz 41 beispielsweise aus der in Fig. 6 Bedienungsmann kann, jedoch auch auf dem Wagen dargestellten Stellung in die in Fig. 7 dargestellte sitzen, und es können, ein oder mehrere Räder 16 bis Stellung. Die Außenenden der Verbindungslenker 19 mit Antrieben, die nicht dargestellt sind, versehen 50 und 52 bewegen sich mit dem Bolzen 48 und sein. Die Tragplatte 10 ist zwar nur als einfache 60 betätigen, wiederum ihre zugehörenden Kurbeln 51 Plattform dargestellt, auf der eine Kinokamera mit bzw. 53 und auf diese Weise auch die Hülsen 28 und zweckdienlichen Vorrichtungen befestigt ist, doch ent- 29. Diese Hülsen sind über die Kettenräder 32 bzw. hält vorzugsweise die Plattform eine selbsttätige 33 und die Ketten 36 bzw. 37 mit den lotrechten Hubvorrichtung, die ebenfalls nicht dargestellt ist und Wellen 22 und 21 der Hinterräder 17 und 16 verbunmit der die Kamera wahlweise gehoben,, gesenkt oder 65 den. Wenn daher der Nocken 38 ortsfest gehalten und anderweitig eingestellt werden kann. die Steuerwelle 12 von den Lenkstangen 13, 14 ge-
Fig. 1 bis 3, und drückt auf die Lenkstangen 13 und 55 Weise den Bolzen 48 und die Nockenablauf rolle 49 im 14, um den Wagen zu steuern und vorzuschieben. Der Nockenschlitz 41 beispielsweise aus der in Fig. 6 Bedienungsmann kann, jedoch auch auf dem Wagen dargestellten Stellung in die in Fig. 7 dargestellte sitzen, und es können, ein oder mehrere Räder 16 bis Stellung. Die Außenenden der Verbindungslenker 19 mit Antrieben, die nicht dargestellt sind, versehen 50 und 52 bewegen sich mit dem Bolzen 48 und sein. Die Tragplatte 10 ist zwar nur als einfache 60 betätigen, wiederum ihre zugehörenden Kurbeln 51 Plattform dargestellt, auf der eine Kinokamera mit bzw. 53 und auf diese Weise auch die Hülsen 28 und zweckdienlichen Vorrichtungen befestigt ist, doch ent- 29. Diese Hülsen sind über die Kettenräder 32 bzw. hält vorzugsweise die Plattform eine selbsttätige 33 und die Ketten 36 bzw. 37 mit den lotrechten Hubvorrichtung, die ebenfalls nicht dargestellt ist und Wellen 22 und 21 der Hinterräder 17 und 16 verbunmit der die Kamera wahlweise gehoben,, gesenkt oder 65 den. Wenn daher der Nocken 38 ortsfest gehalten und anderweitig eingestellt werden kann. die Steuerwelle 12 von den Lenkstangen 13, 14 ge-
Die Steuefwelle 12 (Fig. 4 und 5) ist in, der Platt- dreht wird, werden die Hinterräder 16 und 17 in derform
10 und in einer darunterliegenden waagerechten selben Richtung gedreht, jedoch erfolgt ihre Drehung
Platte 26 des Getriebegehäuses 11 beispielsweise mit- infolge der später noch beschriebenen Kniehebeltels
Kugellagern und Drucklagern gelagert, von denen 70 wirkung je nach der Krümmung des Nockenschlitzes
an
schweißten Kurbel 53 drehbar verbunden ist. Lenker 50 und 52 sowie Kurbeln 51 und 53 sind nach Art
einer Kniehebelanordnung ausgeführt und gelagert.
Wird bei dieser Anordnung angenommen, daß der Nocken 38 in der in den, Fig. 2, 6 und 7 dargestellten
Stellung verriegelt ist, dann dreht die Drehbewegung der Lenkstangen 13 und 14 über die Steuerungswelle
12 die Antriebskurbel 46 und verschiebt auf diese
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41 um verschieden große Winkel. Wird der Nocken 38 gehen, ohne daß eine Unterbrechung oder ein Stoß in
in verriegelter Stellung gehalten, so werden das der Bewegung des Kamerawagens erfolgt.
Kettenrad 31 für die Kette 35 und auch die Vorder- Die Kupplungswelle 54 weist an ihrem, unteren räder 18 und 19 ebenfalls festgehalten, da das Ketten- Ende eine Axialschraube 72 auf, die den Schlitz 73 rad 31 fest mit der Hülse 27 verbunden ist. Da, also 5 eines Hebelarmes von. Winkelhebel 74 durchsetzt, der die Vorderräder 18 und 19 bei ortsfestem Nocken in am Drehpunkt 75 an einer Konsole 77 gelagert ist, ihrer Richtung stehenbleiben, während die Hinter- deren Befestigung an der Unterseite der Gehäuseräder 16 und 17 infolge der Nockenwirkung gedreht platte 26 durch Schweißen, erfolgt. Der andere Hebelwerden, kann diese Steuerungsart als »Halbkreis«- arm des Winkelhebels 74 durchsetzt nach oben einen Steuerung bezeichnet werden. io in der Platte 26 befindlichen Schlitz. Dieser zweite
Kettenrad 31 für die Kette 35 und auch die Vorder- Die Kupplungswelle 54 weist an ihrem, unteren räder 18 und 19 ebenfalls festgehalten, da das Ketten- Ende eine Axialschraube 72 auf, die den Schlitz 73 rad 31 fest mit der Hülse 27 verbunden ist. Da, also 5 eines Hebelarmes von. Winkelhebel 74 durchsetzt, der die Vorderräder 18 und 19 bei ortsfestem Nocken in am Drehpunkt 75 an einer Konsole 77 gelagert ist, ihrer Richtung stehenbleiben, während die Hinter- deren Befestigung an der Unterseite der Gehäuseräder 16 und 17 infolge der Nockenwirkung gedreht platte 26 durch Schweißen, erfolgt. Der andere Hebelwerden, kann diese Steuerungsart als »Halbkreis«- arm des Winkelhebels 74 durchsetzt nach oben einen Steuerung bezeichnet werden. io in der Platte 26 befindlichen Schlitz. Dieser zweite
Dem Steuerungsgetriebe ist eine Kupplungsvorrich- Hebelarm kann sich zwischen die Schenkel 78 eines
tung zugeordnet, die den Nocken 39 wahlweise ver- U-förmigen Verriegelungsteiles legen, dessen Grundriegelt,
um die vorstehend beschriebene »Halbkreis«- leiste 79 am Nocken; 38 und seinem Verstärkungs-Steuerung
zu erzielen, oder dia den Nocken 38 zu- abschnitt 39 beispielsweise mittels Schrauben. 81 beisammen mit der Steuerwelle 12 dreht, um eine 15 festigt ist. Befindet sich die Kupplungswelle 54 in der
»Karree«-Steuerung zu erzielen. Diese Kupplungsvor- in Fig. 4 dargestellten angehobenen. Stellung, bei der
richtung weist eine Kupplungswelle 54 auf, die kon- der Verriegelungsbolzen, 67 in der in Fig. 8 dargezentrisch,
innerhalb der Steuerwelle 12 liegt und der stellten Weise im Ausschnitt 68 liegt, dann, ist
eine drehbare Lenkstangenwelle 55 zugeordnet ist, die Winkelhebel 74 in Linksrichtung zwischen die Scheneinen
Teil der beiden Lenkstangen 13 und 14 (Fig. 8) 20 kel 78 der Verriegelung gedreht und verriegelt den
bildet. Die Lenkstangenwelle 55 ist in zwei Lager- Nocken 38 gegen Drehung. Befindet sich dagegen, die
hülsen- 57 gelagert, die in Querrichtung· an einem Ring Kupplungswelle 54 in der in Fig. 5 dargestellten un-58
angeschweißt sind, der an der Steuerwelle 12 teren Stellung, dann ist Winkelhebel 74 in Rechts-(Fig.
4 und 5) befestigt ist. In einer auf dem Ring 58 richtung aus den Schenkeln 78 herausgehoben., und
befindlichen Gehäusekappe 59 und in Schlitzen des 25 der Nocken 68 kann, sich frei drehen,
Ringes und der Steuerwelle 12 befindet sich ein Ritzel Zum Drehen, des Nockens 38 ist ein Querstift 82 in, 61, das auf der Welle 55 befestigt ist und sich mit der der Kupplungswelle 54 befestigt. Der Querstift 82 Welle 55 dreht. Das Ritzel 61 steht im Eingriff mit durchsetzt die in deir Steuerwelle 12 befindlichen einem Zahnstangenabschnitt 62 (Fig. 4 und 5) der Längsschlitze 83 und kann in diametral gegenüber-Kupplungswelle 54, so daß beim Drehen der Welle 55 30 liegende Ausschnitte 84 eines Ringes 85 eingreifen, die Welle 54 über die Zahnstange und das Ritzel ent- Ring 85 ist an das Kettenrad, 31 angeschweißt und ist sprechend der Drehrichtung gehoben oder gesenkt also mit der Hülse 27 verbunden, die ebenfalls an das wird. Kettenrad 31 angeschweißt ist. Befindet sich Welle
Ringes und der Steuerwelle 12 befindet sich ein Ritzel Zum Drehen, des Nockens 38 ist ein Querstift 82 in, 61, das auf der Welle 55 befestigt ist und sich mit der der Kupplungswelle 54 befestigt. Der Querstift 82 Welle 55 dreht. Das Ritzel 61 steht im Eingriff mit durchsetzt die in deir Steuerwelle 12 befindlichen einem Zahnstangenabschnitt 62 (Fig. 4 und 5) der Längsschlitze 83 und kann in diametral gegenüber-Kupplungswelle 54, so daß beim Drehen der Welle 55 30 liegende Ausschnitte 84 eines Ringes 85 eingreifen, die Welle 54 über die Zahnstange und das Ritzel ent- Ring 85 ist an das Kettenrad, 31 angeschweißt und ist sprechend der Drehrichtung gehoben oder gesenkt also mit der Hülse 27 verbunden, die ebenfalls an das wird. Kettenrad 31 angeschweißt ist. Befindet sich Welle
Die unerwünschte Drehung der Welle 55 wird von 54 in der in Fig. 4 dargestellten oberen Lage, so liegt
einer Sperrvorrichtung (Fig. 8 und 9) verhindert, die 35 Stift 82 oberhalb der Ausschnitte 84, so daß die Steuereinen.
Kolben 63 aufweist, der in einer im Ende der welle 12 den Ring 85 nicht drehen kann. Ist jedoch
Welle 55 vorhandenen Bohrung 64 gelagert ist und die Kupplungswelle 54 in die in, Fig. 5 dargestellte
von einer Schraubendruckfeder 66 nach innen ge- untere Stellung geschoben, dann greift Stift 82 in die
drückt wird, die zwischen, dem Kolben 63 und einem Ausschnitte 84 ein, so daß beim Drehen der Steueram
Außenende der Bohrung befindlichen Stopfen 40 welle 12 der Nocken 38 gedreht wird, und zwar über
liegt. Am Bolzen 63 ist ein Entriegelungsbolzen 67 Ring 85, Kettenrad 31 und Hülse 27. Wie bereits erbefestigt,
der einen Schlitz der Welle 55 radial nach wähnt, ist Nocken 38 entriegelt, wenn sich Welle 54
außen, durchsetzt. Das Inneneinde des Verriegelungs- in der unteren. Stellung befindet.
bolzens 67 greift in der Darstellung in einen Aus- Eine Teil- oder Schaltvorrichtung gibt die Sicherschnitt
68 ein, der sich in dem einen Ende einer 4S heit, daß die Kupplungswelle 54 zum Verschieben des
Lagerhülse 57 befindet. Um die Sperrvorrichtung zu Querstiftes 82 in die Ausschnitte 84 und aus den Ausentriegeln
und eine Drehung der Welle 55 zwecks Ab- schnitten und zum Drehen des Winkelhebels 74 in den
wälzbewegung der Kupplungswelle 54 zu ermög- zwischen den Schenkeln 78 der Verriegelung befindlichen,
schiebt der Bedienungsmann lediglich den Ent- lichen Raum und aus diesem Raum heraus nur dann
riegelungsbolzen. 67 nach, außen in, Freigabestellung 5o gehoben oder gesenkt werden kann, wenn alle diese
und dreht dann die Welle 55 in. Rechts richtung, ge- Teile miteinander richtig ausgerichtet sind und wenn
sehen, in den Fig. 4, 5 und 9. Hierbei dreht sich das alle vier Räder 16, 17, 18 und 19 des Wagens sich in
Ritzel 61 ebenfalls in Rechts richtung und schiebt in- vorbestimmten Steuerstellungen befinden.. Die Schaltfolgedessen
die Zahnstange 62 und die Welle 54 in vorrichtung weist eine waagerechte Platte 87 auf, die
der gewünschten Weise nach unten, Wenn Welle 54 55 auf Blöcken 88 unterhalb der Platte 26 und nahe der
ihre untere Stellung erreicht hat, federt der Entriege- Steuerwelle 12 befestigt ist. Platte 87 weist einen
lungsbolzen 67 in, einen zweiten. Ausschnitt 69 (Fig. 9) Schlitz 89 auf, der beim Heben und Senken der Welle
ein, um die Welle 55 wieder gegen Drehung zu ver- 54 von einem auf der Welle 54 befestigten Querriegeln,,
stift 91 durchsetzt wird, wobei Schlitze in. der Stauer-
Ein, wichtiges Kennzeichen der Erfindung besteht 60 welle 12 eine lotrechte Bewegung des Stiftes 91 der
darin, daß die Betätigung der Sperrvorrichtung und Steuerwelle 12 gegenüber ermöglichen. Die Lage des
der Lenkstangenwelle 55 zum Heben und Senken der Ausschnittes 89 dem Stift 91 gegenüber ist so _ge-
Kupplungswelle 54 vom Bedienungsmann ausgeführt wählt, daß diese Teile nur dann ausgerichtet sind,
werden kann, ohne daß die Hände von, den Lenk- wenn, sich alle vier Räder des Aufnahmewagens in
stangen abgehoben werden. Zu diesem Zweck ist der 65 einer vorbestimmten Stellung befinden und vorzugs-
Entriegelungsbolzen 67 so ausgebildet, daß er vom weise nach vorn gerichtete Stellungen, einnehmen,
Daumen des Bedienungsmannes erfaßt werden, kann, Dies ist dann der Fall, wenn das Steuerungsgetriebe
während die übrigen Finger sich an. die Lenkstange die in Fig. 6 dargestellte Stellung einnimmt.
14 anlegen. Der Bedienungsmann. kann, also von einer Die Steuervorrichtung für den Kamerawagen
Steuerungsart auf eine andere Steuerungsart über- 70 arbeitet in folgender Weise:
Es sei angenommen, daß die Vorrichtung· in die in
den Fig. 4, 8 und 9 dargestellte »Halbkreise-Steuerung eingestellt ist und daß die verschiedenen, Bauteile
die in Fig. 6 dargestellten Stellungen einnehmen. Hierbei befindet sich die Kupplungswelle 54 in ihrer
oberen. Stellung, so daß der Winkelhebel 74 in, Linksrichtung um seinen Drehpunkt 75 gedreht ist und
zwischen dein Schenkeln 78 liegt, um den Nocken 38
gegen Drehung zu verriegeln. Ferner befindet sich der Querstift 82 oberhalb der Ausschnitte 84 des
Ringes 85., so daß sich die Steuerwellei 12 und die
darin befindliche Welle 54 frei mit den Lenkstangen
13 und 14 drehen; können, trotzdem Ring 85, Kettenrad
31 und Hülse 27 mit dem Nocken. 38 gegenseitig verriegelt sind. Das verriegelte Kettenrad 31 ist über
die Kette 35 mit den Vorderrädern 18 und 19 des Wagens, verbunden,, so daß diese Räder fest in der
Richtungsstellung bleiben, die, wie Fig. 2 zeigt, nach vorn weist, so· daß die gemeinsame Achse 92 beider
Vorderräder seitlich aus dem Wagen ragt. Wenn die Teile des Steuergetriebes die in· Fig. 6 dargestellte
Stellung einnehmen, sind die Teile so aufgestellt, daß
die Hinterräder 16 und 17 nach vorn gerichtet sind undi daß die den, Rädern, gemeinsame Achse parallel
zur Achse 92 läuft.
Um die Hinterräder 16 und 17 beispielsweise in die in Fig. 2 dargestellte Stellung zu drehen, dreht
der Bedienungsmann, der hinter dem Fahrzeug geht und das Fahrzeug mittels der Lenkstangen 13 und. 14
nach vorn schiebt, die Lenkstangen in, Gegenzeigerrichtung oder Linksrichtung, gesehen von, oben,. Diese
Drehung bewirkt eine Linksdrehung der Steuerwelle 12, Kurbel 46, Nockenbolzen. 48 und der damit verbundenen
Enden der Lenker 50 und 52 beispielsweise in die in Fig. 7 dargestellte Stellung. Da die Enden,
43 und 44 des U-förmigen Nockenschlitzes 41 näher an der Achse der Steuerwelle 12 liegen als die Mitte
42 des Nockenschlitzes 41, ergibt die beschriebene Bewegung
des. Bolzens 48 und der Lenker 50 und 52 eine Differentialsteuerwirkung, so daß sich das
Hinterrad 16 über einen größeren Winkel dreht als das Rad 17. Die Form des Nockenschlitzes 41 ist so
gewählt, daß sich die Achsen 94 und 95 der Hinterräder 16 und 17 auf einem gemeinsamen Punkt 96
schneiden;, der auf der den beiden Vorderrädfern 18 und 19 gemeinsamen Achse liegt. Dieses Verhältnis
besteht bei allen Schrägstellungen, auf die die Hinterräder
16 und 17 gedreht werden.
Die Ursache für dieses Verhalten ist folgende: Wenn Kurbel 46 und Bolzen 48 aus der in Fig. 6 dargestellten
Stellung in. die in, Fig. 7 dargestellte Stellung gedreht werden,, entsteht eine Kniehebelwirkung,
so daß sich die Kurbeln 51 und 53 spreizen oder größere Winkel der Kurbel 46 gegenüber einschließen.
Diese Spreizwirkung oder diese Kniehebelwirkung rührt davon her, daß die Enden 43 und 44 des
Nockenschlitzes 41 näher an der Drehachse liegen als die Mitte 42 des Nockenschlitzes 41. Infolge dieser
Kniehebelwirkung dreht sich Kurbel 53 um einen größeren Winkel als Kurbel 46, wenn, der Bolzen. 48
in Linksrichtung aus der in Fig. 7 dargestellten Stellung gedreht wird. Da die Kurbel 53 (Fig. 4 und 5)
über Hülse 29, Kettenrad 33 und Kette 37 mit dem, Kettenrad, das sich auf der Steuerwelle 21 des Hinterrades
16 befindet, verbunden ist, so. dreht sich das Hinterrad 16 um einen verhältnismäßig großen Winkel.
Da andererseits die Kurbel 51 über Hülse 28, Kettenrad 32 und Kette 36 mit dem auf der Welle 22
des Hinterrades 17 befindlichen Kettenrad verbunden ist, dreht sich das Hinterrad 17 um einen verhältnismäßig
kleinen. Winkel. Bei der gewählten Form des Nockenschlitzes 41 erfolgt infolge der Kniehöbelwirkung
eine solche Einstellung, daß sich die waagerechten Achsen 94 und 95 der Räder 16 und 17 am
Punkt 96 auf der den Vorderrädern 18 und 19 gemeinsamen Achse 92 schneiden,. Da der Schlitz 41
symmetrisch ist, erfolgt bei Drehung in der entgegjenigesetzten
Richtung eine genau umgekehrte Wirkung. Die gewünschte »Halbkreise-Steuerung wird also in,
ίο sehr einfacher Weise erhalten, und zwar bei jeder
Dreihrichtung des Wagens.
Zum Umwechseln, von der in den Fig. 2 und 4 dargestellten
»Halbkreis«-Steuerung auf die in den Fig. 3 und 5 dargestellte »Karree«-Steuerung greift der Bedienungsmann
mit seinem Daumen hinter den Verriegelungsbolzen 67 (Fig. 8) und schiebt den; Bolzen
aus seinem Ausschnitt 68 heraus. Der Bedienungsmann dreht dann die Welle 55 in Rechtsrichtung, gesehen in den, Fig. 4, 5 und 9, um die Welle 54 nach
ao unten zu schieben. Diese Abwärtsbewegung kann jetdoch
nur dann erfolgen, wenn, der Stift 91 der Schaltvorrichtung mit dem Ausschnitt 89 ausgerichtet ist
Diese Ausrichtung ist nur dann vorhanden, wenn die Lenkstangen und die Steuerwelle 12 so gedreht' sind,
daß sich: die Getriebeteile in, der in Fig. 6 dargestellten Stellung befinden, in der alle vier Räder 16, 17,
18 und 19 des Wagens, wie erwähnt, nach vorn gerichtet sind. Weisen alle vier Räder nach vorn, und
ist Stift 91 mit Ausschnitt 89 ausgerichtet, dann ist auch der Stift 82 mit den in dem Ring 85 befindlichen,
Ausschnitten 84 ausgerichtet, so daß durch eine weiter fortgesetzte Rechtsdrehung der Lenkstangenwelle 55
der Stift 91 nach unten den Ausschnitt 89 durchsetzt und sich der Stift 82 in die Ausschnitte 84 einschiebt.
Durch die Abwärtsbewegung der Welle 54 wird der Winkelhebel 74 in Rechts richtung gedreht, so daß er
sich aus den Schenkeln 78 hebt und den Nocken 38 freigibt. Der Nocken 38 kann daher gedreht werden.
Sobald die Welle 54 ihre -untere Stellung erreicht, federt der Entriegelungsbolzen 67 in den Ausschnitt
69 ein.
Nehmen, die Teile die in Fig. 5 dargestellte Stellung ein, so wird durch eine Drehung der Lenkstangen 13
und 14 und infolgedessen der Steuerwelle 12 die in Fig. 3 dargestellte »Karree«-Steuerung erhalten. Das
Drehen der Steuerwelle 12 in, einer bestimmten, Richtung bewirkt über Kurbel 46, Bolzen. 48, Lenker 50
und 52 usw. eine Drehung der Hinterräder 16 und 17 in derselben Richtung. Zum Unterschied von der
»Halbkreis«-Steuerung wird jedoch keine Kniehebelwirkung oder Differentialwirkung erhalten, weil der
Nocken 38 in derselben Richtung und um denselben Winkel gedreht wird wie der Bolzen 48 und die Kurbel
46, so daß keine Relativbewegung entsteht, die eine Nockenwirkung hervorruft. Diese Bewegung von
Nocken 38 ist in Fig. 3 dargestellt, in der der Nocken 38 in Linksrichtung um einen vorbestimmten Winkel
gedreht ist. Kurbel 46, Bolzen 48 usw. drehen sich natürlich ebenfalls in Linksrichtung um denselben
Winkel und bleiben daher an der Mitte 42 des Nockenschlitzes 41. Die beschriebene Drehung des Nockens
38 wird vom Querstift 82 hervorgerufen, der mit den Ausschnitten 84 ausgerichtet ist und den Ring 85,
Kettenrad 31, Welle 27 und Nocken 38 über einen Winkel dreht, der von dem Drehwinkel der Steuerwelle
12 bestimmt wird. Da das Kettenrad 31 über die Kette 35 mit den, beiden Vorderrädern 18 und 19 verbunden
ist, drehen sich alle vier Räder 16, 17, 18 und 19 um den gleichen Winkel, so daß ihre Achsen
parallel zueinander bleiben.
Um von »Ka,rree«-Steuerung auf »Halbkreis«- Steuerung zurückzuschalten, löst der Bedienungsmann den Verriegelungsbolzen 67 und versucht, die
Welle 55 in Linksrichtung, gesehen in den Fig. 4, 5 und 9, zu drehen. Diese Bewegung wird, jedoch von
der Platte 87 und dem Stift 91 so lange verhütet, bis der Stift 91 mit dem in der Platte befindlichen Ausschnitt
89 ausgerichtet ist. Diese Ausrichtung ist nur dann vorhanden., wenn alle vier Räder 16, 17, 18 und
19 nach vorn gerichtet sind. Sobald Stift 91 mit Ausschnitt 89 ausgerichtet ist, kann die Lenkstangenwelle
55 in Linksrichtung gedreht werden, um die Welle 54 in die in Fig. 4 dargestellte Stellung nach oben zu
schieben, worauf der Verriegalungsbolzen 67 freigegeben wird und in den Ausschnitt 68 einfedert. Bei
der Aufwärtsbewegung von Welle 54 verschiebt sich Stift 91 nach oben, durch den Ausschnitt 89 hindurch,
Querstift 82 wird aus dem Ausschnitt 84 herausgezogen, und Winkelhebel 74 wird in Gegenzeigerrichtung
zwischen die Schenkel 78 des Verriegelungsteiles 79, mit dem er an diesem Zeitpunkt ausgerichtet
ist, gelegt. Dia Vorrichtung ist dann für eine »Halbkreise-Steuerung
eingestellt.
Ist die Steuerung auf »Karree«-Steuerung eingestellt, bei der der Bedienungsmann hinter dem Wagen
hergeht und den Wagen an den Lenkstangen. 13 und 14 verschiebt, dann kann dar Wagen nach vorn, nach
hinten, in, Querrrichtung oder in Schrägrichtung verschoben werden, wie dies die jeweilige Aufnahme erfordert.
Ist die Vorrichtung für »Halbkreise-Steuerung eingestellt, so· kann der Wagen so geführt werden,
daß er sich um einen bestimmten Punkt oder einen bestimmten Gegenstand dreht, beispielsweise
um eine an dem Schnittpunkt 96 (Fig. 2) der verschiedenen Radachsen 92, 94 und 95 stehende Person.
Ein Übergang von »Halbkreis«-Steuerung auf »Karree«-Steuerung oder umgekehrt kann sehr einfach
erfolgen, ohne daß die Hände von den Lenkstangen 13 und 14 weggenommen, werden. Es ist nur
notwendig, den Verriegelungsbolzen 67 mit dem Daumen zu erfassen und ihn aus seinen Ausschnitten 68
oder 69 herauszuheben und dann die Welle 55 entweder in Linksrichtung oder in Rechtsrichtung zu
drehen. Der Wechsel erfolgt, sobald der Stift 91 der Schaltvorrichtung mit dem Ausschnitt 89' ausgerichtet
ist. Der Wechsel erfolgt ohne Stoß oder Unterbrechung, so daß die Kamera ständig Aufnahmen
machen kann.
Claims (12)
1. Steuerungsgetriebe für einen Kamerawagen od. dgl., das so>
ausgebildet ist, daß der Wagen, von einer Fahrtrichtung auf eine andere Fahrtrichtung
und von einer geradlinigen Fahrt auf eine Kurvenfahrt übergehen kann, wobei der Wagen einen
ersten Antrieb, der mindestens das eine Rad des Wagens steuert, einen zweiten Antrieb, der mindestens
ein zweites Rad des Wagens steuert, und eine vom Fahrer gesteuerte Steuerwelle hat, gekennzeichnet
durch einen Nocken (38) und ein dem Nocken (38) zugeordnetes, erstes Nockenablaufgestänge,
das die Steuerwelle (12) und die erste Antriebsvorrichtung verbindet, ferner durch ein
dem Nocken (38) zugeordnetes zweites Nockengestänge, das die Steuerwelle (12) mit der zweiten
Antriebsvorrichtung verbindet, wobei das erste und das zweite Nockengestänge dazu dienen, eine
Bewegung der ersten Antriebsvorrichtung und der zweiten Antriebsvorrichtung entsprechend dem
Drehungswinkel der Steuerwelle (12) und der Form des Nockens (38) zu bewirken, soi daß der
Wagen auf einer Kurvenbahn gefahreni werden kann.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (38) und die Nockengestänge
so ausgeführt sind, daß sich die waagerechten Achsen (94, 95) des einen, Wagenrades
(16) und des anderen Wagenrades (17) auf einer vorbestimmten geraden Linie (92) schneiden.
3. Getriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockengestänge eine Antriebskurbel
(46) auf der Steueirwelle (12) enthalten, ferner eine Nockenablauf rolle (49), die mit
der Antriebskurbel (46) verbunden und dem Nocken (38) zugeordnet ist, und ferner Lenker
(50, 52), deren eines Ende mit der Nockenablaufrolle und deren anderes Ende mit den Kurbelabschnitten
(51, 53) der ersten bzw. der zweiten Antriebsvorrichtung verbunden sind.
4. Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockengestänge gegenseitig so
aufgestellt sind, daß die Lenker (50, 52) und die Kurbeln (51, 53) der ersten und der zweiten Antriebsvorrichtung
zusammen eine Kniehebelvorrichtung bilden.
5. Steuergetriebe nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen auf der Steuerwelle (12) unabhängig drehbaren Nocken (38); durch einen, diesem
Nocken (38) zugeordneten Nockenläufer (49), der arbeitet, wenn der Nocken (38) gegen Drehung
festgehalten wird, um eine Bewegung der ersten Antriebsvorrichtung entsprechend dem Drehwinkel
der Steuerwelle (12) und dem Umriß des Nockens (35) zu erzielen; und durch eine Kupplung, die in
einer ersten Stellung den Nocken, (38) gegen Drehung verriegelt, und in einer zweiten Stellung
die Steuerwelle (12) mit der zweiten Antriebsvorrichtung und dem Nocken (38) verbindet, wobei
der Nockenläufer (49) und die Kupplung so ausgeführt sind, daß eine Relativbewegung
zwischen Nockenläufer (49) und Nocken (38) während der Drehung der Steuerwelle (12) verhütet
wird, wenn sich die Kupplung in der zweiten Stellung befindet.
6. Getriebe nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Schalteinrichtung (89, 91), die eine
Verschiebung der Kupplung zwischen der ersten Stellung und der zweiten: Stellung verhütet und
nur dann zuläßt, wenn die Steuerwelle (12) in eine Stellung gedreht worden ist, in der alle Räder
(16 bis 19) des Wagens in einer vorbestimmten fluchtenden Stellung oder ausgerichteten Stellung
stehen.
7. Getriebe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung einen Antriebsteil (67) aufweist, der auf der am Ende der Steuerwelle
(12) befindlichen Lenkstange (55) gelagert ist.
8. Getriebe nach Anspruch 5, 6 oder 7, gekennzeichnet durch eine dritte Antriebsvorrichtung, die
mindestens ein zusätzliches Rad dieses Wagens steuert, und durch einen zweiten Noekenläufeir,
der dem Nocken (38) zugeordnet ist und die Steuerwellei (12) mit der dritten Antriebsvorrichtung
verbindet, wobei der erste und der zweite Nockenläufer dazu dienen, die, Bewegung der
ersten Antriebsvorrichtung bzw. der dritten Antriebsvorrichtung in Übereinstimmung mit dem
Drehwinkel d,er Steuerwalle (12) und der Form
sowie der Gestalt des Nockens (38) zu bringen,
709 696/180
9. Getriebe nach Anspruch 1 oder 5, gekennzeichnet durch einen im Nocken (38) vorhandenen,
symmetrischen U-förmigen Nockenschlitz (41), dessen Enden (43, 44) näher an der Achse der
Steuerwelle (12) liegen als die Mitte (42) des Schlitzes (41); durch einen Nockenläufer (49), der
in dem Schlitz (41) gelagert ist und mit den Kurbeln (51, 53J der Steuerwelle (12) verbunden ist;
durch drei unabhängig voneinander drehbare Hülsen (27, 28, 29) die konzentrisch um die
Steuerwella (12) liegen, wobei die erste Hülse (27) mit dem Nocken (38) und die beiden an einem
Ende der Plattform befindlichen Räder (18, 19) verbunden sind, um diese Räder um ihre lotrechten
Achsen zu drehen, während die zweite Hülse (28) und die dritte Hülse (29) unabhängig voneinander
mit den an, den anderen Enden der Plattform befindlichen Rädern (16, 17) verbunden sind, um
diese Räder um ihre lotrechten. Achsen zu drehen; • durch ein Kniehebelgestänge (50, 51 und 52, 53),
das den Nockenläufer (49) und die zweite und dritte Hülse (28 bzw. 29) verbindet, und durch
eina Kupplung, die in einer ersten Stellung den Nocken (38) gegen Drehung verriegelt und die in
einer zweiten Stellung die erste Hülse und den Nocken mit der Steuerwelle (12) treibt.
10. Getriebe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Nockenschlitz (41) und das
Kniehebelgestänge so geformt sind, daß die waagerechten
Achsen, der an dem zweiten Ende der Plattform befindlichen Räder (16, 17) sich in einem
Punkt (96) auf einer waagerechten Achse (92) schneiden, die den an dem anderenEnde der Plattform
(10) befindlichen Rädern (16, 17) gemeinsam ist.
11. Getriebe nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung eine Kupplungswelle (54) aufweist, die innerhalb der Steuerwelle
(12) liegt und die eine Zahnstange (62) trägt, und daß eine Lenkstangen welle (55) in den Lenkstangen
(13, 14) gelagert ist und über ein Ritzel (61) mit der Zahnstange (62) in Verbindung
steht.
12. Getriebe nach Anspruch 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperrvorrichtung
(67) in der Lenkstangenwelle (55) vorgesfJigp ist,
um die Lenkstangenwelle (55) wahlweise iÜ'mehreren
vorbestimmten Stellungen zu verriegeln, and daß eine Teilvorrichtung (89, 91) vorhanden ist,
die eine Bewegung der Kupplungswelle (54) nur dann zuläßt, wenn alle Räder (16 bis 19) nach
vorn, gerichtet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 145 033, 2 228 247.
USA.-Patentschriften Nr. 2 145 033, 2 228 247.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©709 696/180 9.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1015675XA | 1954-08-13 | 1954-08-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1015675B true DE1015675B (de) | 1957-09-12 |
Family
ID=22285327
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK26589A Pending DE1015675B (de) | 1954-08-13 | 1955-08-12 | Steuerungsgetriebe fuer einen Kamerawagen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1015675B (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1145483B (de) * | 1959-03-20 | 1963-03-14 | Vinten Ltd | Fahrbares Gestell, insbesondere fuer Fernseh- oder Filmkameras |
| US3343392A (en) * | 1965-04-26 | 1967-09-26 | Inlaud Steel Company | System for converting forming rolls to accommodate various shell diameters |
| DE102004063563A1 (de) * | 2004-12-30 | 2006-07-13 | Grip Factory Munich Gmbh | Kamerawagen mit Lenkgetriebe |
| DE102006036596A1 (de) * | 2006-07-14 | 2008-01-17 | Movie Tech Ag | Kamerawagen mit lenkbaren Vorder- und/oder Hinterrädern |
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- 1955-08-12 DE DEK26589A patent/DE1015675B/de active Pending
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