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DE10150582A1 - Handbremshebel - Google Patents

Handbremshebel

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DE10150582A1
DE10150582A1 DE10150582A DE10150582A DE10150582A1 DE 10150582 A1 DE10150582 A1 DE 10150582A1 DE 10150582 A DE10150582 A DE 10150582A DE 10150582 A DE10150582 A DE 10150582A DE 10150582 A1 DE10150582 A1 DE 10150582A1
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hand brake
brake lever
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Hans Bauer
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Dietz automotive GmbH and Co KG
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Dietz-Metall & Co KG GmbH
DIETZ METALL
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/08Brake-action initiating means for personal initiation hand actuated
    • B60T7/10Disposition of hand control
    • B60T7/102Disposition of hand control by means of a tilting lever
    • B60T7/104Disposition of hand control by means of a tilting lever with a locking mechanism
    • B60T7/105Disposition of hand control by means of a tilting lever with a locking mechanism the lock being released by means of a push button
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/04Controlling members for hand actuation by pivoting movement, e.g. levers

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Handbremshebel (2) für eine Betätigungsvorrichtung (1) zur Betätigung einer Feststellbremse. Der Handbremshebel (2) weist eine rohrförmige Führung auf, in welcher eine in Wirkverbindung mit einer Festsetzeinrichtung stehende Betätigungsstange (16) geführt ist. Auf der Betätigungsstange (16) ist ein Handgriff (23) gelagert. Der Handgriff (23) weist einen Handgriffkörper (24) und separate, längsseitig an diesen anschließende Fixierteile auf.

Description

Die Erfindung betrifft einen Handbremshebel gemäß dem Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Ein derartiger Handbremshebel ist aus der DE 195 21 159 C2 bekannt. Der dort beschriebene Handbremshebel ist Bestandteil einer Betätigungsvorrichtung für eine Feststellbremse. Die Betätigungsvorrichtung weist eine über eine Betäti­ gungsstange bedienbare Festsetzeinrichtung auf, welche ein Sperrsegment und eine Sperrklinke umfasst. Der Handbremshebel weist zwei Hebelschalen auf und ist an einem Lagerbock schwenkbar gelagert, an welchem auch das Sperr­ segment befestigt ist. Die Sperrklinke kann durch Betätigen der Betätigungs­ stange bewegt werden, wobei die Betätigungsstange in einer rohrförmigen Füh­ rung des Handbremshebels gelagert ist. Auf der Führung sitzt ein von einem Formteil gebildeter Handgriff auf, welcher die Hebelschalen des Handbrems­ hebels verbindet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Handbremshebel der eingangs genannten Art so auszubilden, dass dessen Gestaltung bei einfachem und montagefreundlichem Aufbau flexibel variiert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfin­ dung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Erfindungsgemäß weist der Handbremshebel einen Handgriff, einen Handgriff­ körper und separate, längsseitig an diesen anschließende Fixierteile auf.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht dabei darin, zur Variation der Ges­ taltung des Handbremshebels den Handgriffkörper auswechselbar zu gestalten. Die Fixierteile bleiben jedoch unverändert, so dass verschiedenartige Hand­ griffkörper in gleicher Weise und mit denselben Fixierteilen am Handbremshe­ bel montiert werden können.
Die verschiedenen Handgriffkörper können sich hinsichtlich ihrer Form unter­ scheiden. Im einfachsten Fall weist der Handgriffkörper eine zylindrische äuße­ re Mantelfläche auf. Des Weiteren kann die äußere Mantelfläche von einer Freiformfläche gebildet sein. Die Freiformfläche ist dabei insbesondere nach ergonomischen und/oder ästhetischen Gesichtspunkten frei gestaltbar.
Des Weiteren können die Handgriffkörper hinsichtlich ihrer Oberflächenbe­ schaffenheit unterschiedlich ausgebildet sein. In einer kostengünstigen Ausfüh­ rungsform kann die Oberfläche des Handgriffkörpers von einer gegebenenfalls strukturierten Kunststoffoberfläche mit geeigneter Farbgebung gebildet sein.
Weiterhin kann der Handgriffkörper eine Oberfläche aus Holz oder einer Holzimitation aufweisen. Ebenso kann die Oberfläche des Handgriffkörpers eloxiert oder verchromt sein.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besteht der Handgriffkörper aus einem auf der Führung aufsitzenden Handgriffträger und einem Überzug, der auf die äußere Mantelfläche des Handgriffträgers aufge­ bracht ist. Der Handgriffträger kann mit Überzügen unterschiedlicher Materia­ lien und Farben überzogen werden. Besonders vorteilhaft bestehen die Überzü­ ge aus Leder oder Kunstleder.
Die Fixierteile bestehen vorzugsweise aus einem Fixierring und einem Rast­ ring. Zur Montage des Handgriffs werden der Fixierring, der Handgriffkörper und der Rastring mit ihren zentralen in Längsrichtung verlaufenden Bohrungen nacheinander auf die Führung aufgesteckt.
Der Fixierring sitzt am hinteren Ende der Führung und ist dabei durch Rast­ mittel an einer Abdeckblende fixiert, die auf den Oberseiten zweier den Grund­ körper des Handbremshebels bildenden Hebelschalen aufsitzt.
Der Rastring ist am vorderen Ende der Führung mittels weiterer Rastmittel fixiert. In dem Rastring ist zudem ein Druckknopf gelagert, mittels dessen die an der Führung verlaufende Betätigungsstange betätigbar ist.
Bei am Handbremshebel montiertem Handgriff liegen der Fixierring, der Handgriffkörper und der Rastring mit ihren einander zugewandten längsseiti­ gen Rändern jeweils bündig aneinander an. Befestigungsmittel zwischen diesen Komponenten sind dabei nicht notwendig. Die Arretierungen des Fixierringes und des Rastringes reichen zur Lagefixierung des mit Anpressdruck zwischen diesen Fixierteilen gehaltenen Handgriffkörpers aus. Der so ausgebildete Handgriff kann bei geringem konstruktiven Aufwand der Einzelkomponenten schnell und einfach montiert werden.
Die Rastverbindung des Rastringes an der Führung kann nur dadurch gelöst werden, dass der Rastring zerstört wird. Damit ist eine sabotagesichere Befesti­ gung des Handgriffs gewährleistet, der ein unbefugtes Herauslösen des Hand­ griffs von der Führung unmöglich macht.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung stehen von der im Wesentli­ chen zylindrischen äußeren Mantelfläche der Führung zwei in deren Längs­ richtung verlaufende Führungsrippen hervor. Von den Innenwänden der Boh­ rungen des Handgriffkörpers und zweckmäßigerweise des Fixierrings stehen Führungsschienen hervor, welche die Führungsrippen aufnehmen. Dadurch sind der Handgriffkörper und der Fixierring bei Aufstecken auf die Führung verdrehsicher gelagert. Auch bei fertig montiertem Handgriff ist der Handgriff­ körper und zweckmäßigerweise auch der Fixierring durch die Führungsrippen gegen Verdrehen gesichert.
Die Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Explosionsdarstellung der Komponenten eines Ausführungsbei­ spiels einer Betätigungsvorrichtung für eine Feststellbremse mit ei­ nem einen Handgriff aufweisenden Handbremshebel.
Fig. 2 Längsschnitt durch die Betätigungsvorrichtung gemäß Fig. 1.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer Betätigungsvorrich­ tung 1 für eine Feststellbremse in einem Fahrzeug dargestellt.
Die Betätigungsvorrichtung 1 weist einen Handbremshebel 2 auf, welcher an einem Lagerbock 3 schwenkbar gelagert ist.
Der Lagerbock 3 besteht aus zwei im Wesentlichen spiegelsymmetrischen Formteilen 4, 4', wobei die Symmetrieebene in Längsrichtung des Lagerbocks 3 verläuft. Der Handbremshebel 2 weist zwei zur selben Symmetrieebene im Wesentlichen spiegelsymmetrische Hebelschalen 5, 5' auf, welche den Grund­ körper des Handbremshebels 2 bilden.
Die Formteile 4, 4' des Lagerbocks 3 bestehen vorzugsweise aus Druckguss­ teilen. Die Hebelschalen 5, 5' sind vorzugsweise als Kunststoffspritzteile aus­ gebildet.
Die Hebelschalen 5, 5' weisen an ihren Innenseiten Aufnahmen 6 für Lager­ buchsen 7 auf, mittels derer der Handbremshebel 2 an einem Lagerzapfen 8 am Lagerbock 3 schwenkbar gelagert ist.
Zudem sind am Lagerbock 3 Ausnehmungen 9, 9' vorgesehen, in welchen ein Lagerbolzen 10 zur Befestigung einer Zugstange 11 gelagert ist. Mit der auf diese Weise am Lagerbock 3 befestigten Zugstange 11 wird die jeweilige Schwenkstellung des Handbremshebels 2 auf die nicht dargestellte Feststell­ bremse des Fahrzeugs übertragen.
Bei montierter Betätigungsvorrichtung 1 liegen die Formteile 4, 4' des Lager­ bocks 3 mit ihren Längsseiten aneinander an. Zudem liegen die Hebelschalen 5, 5' mit ihren längsseitigen Rändern aneinander an und sind mittels Federklam­ mern 12 aneinander fixiert. Auf den Oberseiten der Hebelschalen 5, 5' sitzt eine Abdeckblende 13 auf, welche den Handbremshebel 2 zur Oberseite hin abschließt. Auch die Abdeckblende 13 besteht vorzugsweise aus einem Kunst­ stoffspritzteil.
An der Vorderseite der Hebelschalen 5, 5' sind zwei Halbschalen 14, 14' vor­ gesehen, die sich zu einer im Wesentlichen hohlzylindrischen Führung 15 er­ gänzen. Im Innern dieser Führung 15 verläuft der vordere Teil einer Betäti­ gungsstange 16. Der hintere Teil der Betätigungsstange 16 ist an eine Festsetz­ einrichtung gekoppelt. Mit dieser Festsetzeinrichtung kann der Handbremshe­ bel 2 in einer vorgegebenen Schwenkstellung fixiert werden.
Die Festsetzeinrichtung weist eine Sperrklinke 17 und ein Sperrsegment 18 auf. Das Sperrsegment 18 ist am Lagerbock 3 befestigt und weist eine Leiste mit Rastzähnen 19 auf, an welchen die Sperrklinke 17 einrastbar ist.
Die Sperrklinke 17 ist mittels eines Lagerbolzens 20 schwenkbar am Hand­ bremshebel 2 gelagert und über ein Federelement 21 vorgespannt. Das obere freie Ende der Sperrklinke 17 ist gelenkig mit der Betätigungsstange 16 ver­ bunden. Zur Betätigung der Betätigungsstange 16 ist an deren vorderem Ende ein Druckknopf 22 vorgesehen. Durch Betätigen des Druckknopfes 22 ist die Sperrklinke 17 aus dem Sperrsegment 18 lösbar. Durch Schwenken des Hand­ bremshebels 2 ist die Feststellbremse über die Zugstange 11 betätigbar, wobei in der gewünschten Raststellung die Sperrklinke 17 am Sperrsegment 18 ein­ rastet.
Erfindungsgemäß ist auf die rohrförmige Führung 15 ein mehrteiliger Hand­ griff 23 aufgebracht, der aus einem Handgriffkörper 24 und Fixierteilen be­ steht. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel bestehen die Fixierteile aus einem Fixierring 25 und einem Rastring 26. Der Handgriffkörper 24 selbst ist eben­ falls mehrteilig ausgebildet und besteht aus einem Handgriffträger 27 und ei­ nem Überzug 28.
Der Fixierring 25, der Handgriffkörper 24 sowie der Rastring 26 weisen jeweils eine im Wesentlichen hohlzylindrische Form auf, wobei die in Längsrichtung dieser Teile verlaufenden Bohrungen an den Außendurchmesser der Führung 15 angepasst sind.
Zur Montage des Handgriffs 23 werden nacheinander der Fixierring 25, der Handgriffkörper 24 und der Rastring 26 auf die Führung 15 gesteckt, so dass der Handgriffkörper 24 zwischen dem Fixierring 25 und dem Rastring 26 liegt. Dabei sind die vorzugsweise ebenen längsseitigen Randflächen des Fixierrings 25, des Handgriffkörpers 24 und des Rastrings 26 jeweils identisch ausgebildet, so dass die einander gegenüberliegenden längsseitigen Ränder der jeweiligen Teile bündig aneinander anschließen.
Damit ein Verdrehen des Handgriffkörpers 24 und vorzugsweise auch des Fi­ xierrings 25 gegenüber der Führung 15 beim Aufstecken auf die Führung 15 und vorzugsweise auch bei fertig montiertem Handgriff 23 vermieden wird, stehen von der äußeren Mantelfläche der Führung 15 Führungsrippen 29 her­ vor, welche längs einer Geraden in Längsrichtung der Führung 15 verlaufen.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind zwei derartige Führungsrippen 29 vorgesehen. Jeweils eine Führungsrippe 29 mündet an der Oberfläche einer Halbschale 14, 14' so aus, dass die Führungsrippen 29 symmetrisch zur Sym­ metrieebene des Handbremshebels 2 gegenüberliegend angeordnet sind. Die Führungsrippen 29 sind identisch ausgebildet und weisen einen über ihre Län­ gen konstanten rechteckigen Querschnitt auf. Lediglich die längsseitigen Enden der Führungsrippen 29 sind abgeschrägt, so dass diese kontinuierlich in die Mantelfläche der Führung 15 einmünden.
Von den Innenwänden der Bohrungen des Fixierrings 25 und des Handgriffträ­ gers 27 stehen paarweise angeordnete Führungsschienen 30 hervor, die in Längsrichtung der Bohrungen verlaufen und zur Aufnahme 6 der Führungsrip­ pen 29 an der Führung 15 dienen. Die Abstände der Führungsschienen 30 eines Paares sind an den Durchmesser der jeweils aufzunehmenden Führungsrippe 29 angepasst.
Die Führungsrippen 29 mit den Führungsschienen 30 bilden eine Verdrehsiche­ rung für den Fixierring 25 und den Handgriffträger 27. Die Abschrägungen an den längsseitigen Enden der Führungsrippen 29 erleichtern deren Einführung in den Führungsschienen 30.
Der bei der Montage des Handgriffs 23 zuerst auf die Führung 15 aufgeschobe­ ne Fixierring 25 wird zum hinteren Ende der Führung 15 eingeschoben, bis dessen vorderer Rand an einem von Schultern an den Hebelschalen 5, 5' und vom vorderen Rand der Abdeckblende 13 gebildeten Anschlag anliegt.
Dabei greift der Fixierring 25 mit seinem vorderen Rand über das vordere Ende . der Abdeckblende 13. In diesem Bereich weist die Abdeckblende 13 Ausneh­ mungen 31 auf, die vorzugsweise in Form von kleinen Löchern ausgebildet sind. In diese Ausnehmungen 31 greifen von der Innenwand der Bohrung des Fixierrings 25 hervorstehende, Rastmittel bildende Zapfen 32, wodurch der Fixierring 25 an der Abdeckblende 13 befestigt ist und diese gleichzeitig gegen ein Ablösen von den Hebelschalen 5, 5' sichert.
Nach dem Aufschieben des Handgriffkörpers 24 auf den Fixierring 25 wird der Rastring 26 auf die Führung 15 aufgesteckt und deren Vorderende fixiert. Hier­ zu weist der Rastring 26 an seinem hinteren Ende von der Innenwand der Boh­ rung hervorstehende Rastmittel auf, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel von einem ringförmigen Vorsprung 33 gebildet sind. Der ringförmige Vor­ sprung 33 greift in eine Nut 34, die an der äußeren Mantelfläche der Führung 15 in Umfangsrichtung umläuft.
Durch die Rastverbindung ist der Rastring 26 sabotagesicher an der Führung 15 befestigt, d. h. zur Demontage des Handgriffs 23 müsste der Rastring 26 zerstört werden.
Der Druckknopf 22 sitzt auf dem Vorderende der Betätigungsstange 16 auf und ist an dieser arretiert. Vorzugsweise ist der Druckknopf 22 auf die Betätigungs­ stange 16 aufgeclipst.
Der Druckknopf 22 weist an seinem hinteren Ende einen ringförmigen Vor­ sprung 33 auf, der das Vorderende der Führung 15 umschließt und der in der Bohrung des Rastrings 26 längsverschiebbar gelagert ist.
Der Handgriffkörper 24 liegt bei montiertem Handgriff 23 ohne Spiel und vor­ zugsweise mit geringem Anpressdruck zwischen dem Fixierring 25 und dem Rastring 26. Da diese durch Rastmittel lagefixiert sind, brauchen keine weite­ ren Befestigungsmittel vorgesehen werden, um den Handgriffkörper 24 gegen ein ungewolltes Verschieben in Längsrichtung zu sichern. Die Verdrehsiche­ rung verhindert zudem ein unerwünschtes Verdrehen des Handgriffkörpers 24.
Der Handgriffkörper 24, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel zweiteilig ausgebildet ist, kann prinzipiell auch ein- oder mehrteilig ausgebildet sein. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Handgriffkörper 24 hohlzylindrisch ausgebildet, wobei dessen Durchmesser im Wesentlichen dem Außendurch­ messer des Fixierrings 25 und des Rastrings 26 entspricht. Prinzipiell kann die Außenfläche des Handgriffkörpers 24 die Form einer Freiformfläche oder der­ gleichen aufweisen. Insbesondere können verschiedene Typen von Handgriff­ körpern 24 mit verschiedenen Formungen der Außenfläche und unterschiedli­ chen Materialien, Strukturen und/oder Farbgebungen an der Führung 15 mon­ tiert werden.
Beispielsweise kann die äußere Mantelfläche des Handgriffträgers 27 aus Holz oder einer Holzimitation bestehen. Weiterhin kann die äußere Mantelfläche des Handgriffkörpers 24 eloxiert oder verchromt sein.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht der Handgriffträger 27 des Hand­ griffkörpers 24 ebenso wie der Rastring 26 und der Fixierring 25 aus einem Kunststoffspritzteil. Der Handgriffträger 27 weist eine zylindrische äußere Mantelfläche auf, auf welche der Überzug 28 aufgebracht ist. Der Überzug 28 besteht vorzugsweise aus Leder oder Kunstleder.
Die Länge des Überzugs 28 ist vorzugsweise geringfügig größer als die Länge des Handgriffträgers 27. Bei der Montage ist der Überzug 28 in Längsrichtung etwas zusammengedrückt, so dass dieser nicht über die längsseitigen Enden des Handgriffträgers 27 hervorsteht. Damit ist gewährleistet, dass die längsseitigen Ränder des angrenzenden Rastrings 26 bzw. Fixierrings 25 dicht an den längs­ seitigen Rändern des Handgriffträgers 27 anliegen. Bei montiertem Handgriff 23 dehnt sich der Überzug 28 wieder etwas aus, so dass dieser etwas gegen den Rastring 26 bzw. den Fixierring 25 drückt, wodurch der gewünschte Anpress­ druck zwischen den einzelnen Teilen des Handgriffs 23 erhalten wird.
Alternativ zu dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel kann der Handbremshebel 2 auch einstückig ausgebildet sein, wobei der Hand­ bremshebel 2 in diesem Fall vorzugsweise aus einem Kunststoffspritzteil ge­ bildet ist. Vorzugsweise ist dann die Betätigungsstange 16 seitlich am Hand­ bremshebel 2 fixiert. Der Handbremshebel 2 weist einen Grundkörper auf, von welchem an der Vorderseite die einstückig mit diesem ausgebildete Führung 1 S hervorsteht. Die Führung 15 weist eine in Längsrichtung verlaufende Aufnah­ me auf, in welcher das vordere Ende der Betätigungsstange 16 geführt ist. Die Aufnahme ist in Form einer Ausnehmung ausgebildet und mündet an einer Seitenfläche der Führung 15 aus. In diese Aufnahme wird die Betätigungsstan­ ge 16 eingesetzt, wobei diese vorzugsweise eine entsprechend der Aufnahme ausgeformte Seitenwand aufweist, so dass diese formschlüssig in der Aufnah­ me anliegt.
Die Führung 15 und das seitlich in deren Aufnahme liegende vordere Ende der Betätigungsstange 16 ist von dem Handgriff 23 umschlossen. Dieser Handgriff 23 ist wiederum mehrteilig ausgebildet und besteht vorzugsweise aus einem Handgriffkörper 24 und längsseitig anschließenden Fixierteilen. Vorteilhafter­ weise besteht der Handgriffkörper 24 wiederum aus einem Handgriffträger 27 und einem Überzug 28, während die Fixierteile von einem Fixierring 25 und, einem Rastring 26 gebildet sind. Der Fixierring 25 und der Rastring 26 bilden eine Lagesicherung für den Handgriffkörper 24 und sichern zudem die Betäti­ gungsstange 16 gegen ein Herauslösen aus der Aufnahme der Führung 15.
Bezugszeichenliste
1
Betätigungsvorrichtung
2
Handbremshebel
3
Lagerbock
4
Formteil
4
' Formteil
5
Hebelschale
5
' Hebelschale
6
Aufnahme
7
Lagerbuchse
8
Lagerzapfen
9
Ausnehmung
9
' Ausnehmung
10
Lagerbolzen
11
Zugstange
12
Federklammer
13
Abdeckblende
14
Halbschale
14
' Halbschale
15
Führung
16
Betätigungsstange
17
Sperrklinke
18
Sperrsegment
19
Rastzähne
20
Lagerbolzen
21
Federelement
22
Druckknopf
23
Handgriff
24
Handgriffkörper
25
Fixierring
26
Rastring
27
Handgriffträger
28
Überzug
29
Führungsrippe
30
Führungsschiene
31
Ausnehmung
32
Zapfen
33
Vorsprung
34
Nut

Claims (20)

1. Handbremshebel für eine Betätigungsvorrichtung zur Betätigung einer Feststellbremse mit einer rohrförmigen Führung, in welcher eine in Wirkverbindung mit einer Festsetzeinrichtung stehende Betätigungsstan­ ge geführt ist, und auf welcher ein Handgriff gelagert ist, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Handgriff (23) einen Handgriffkörper (24) und se­ parate, längsseitig an diesen anschließende Fixierteile aufweist.
2. Handbremshebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierteile von einem Fixierring (25) und einem Rastring (26) gebildet sind, zwischen welchen der Handgriffkörper (24) an der Führung (15) gelagert ist.
3. Handbremshebel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierring (25), der Handgriffkörper (24) und der Rastring (26) jeweils diese in Längsrichtung durchsetzende, im Wesentlichen zylindrische Bohrungen aufweisen, deren Durchmesser an den Außendurchmesser der Führung (15) angepasst sind, so dass der Fixierring (25), der Handgriff­ körper (24) und der Rastring (26) nacheinander auf die Führung (15) auf­ steckbar sind.
4. Handbremshebel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierring (25), der Handgriffkörper (24) und der Rastring (26) mit ihren einander zugewandten längsseitigen Rändern jeweils bündig aneinander anliegen.
5. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeich­ net, dass der Rastring (26) am Vorderende der Führung (15) einrastbar ist.
6. Handbremshebel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastring (26) von der Innenwand seiner Bohrung hervorstehende Rast­ mittel aufweist, die in eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut (34) an der äußeren Mantelfläche der Führung (15) greifen.
7. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, dass ein Druckknopf (22) zur Betätigung der Betätigungsstange (16) in das Vorderende der Bohrung des Rastrings (26) greift.
8. Handbremshebel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckknopf (22) am Vorderende der über den Rastring (26) hervorste­ henden Betätigungsstange (16) arretiert ist.
9. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeich­ net, dass dieser zwei bezüglich dessen in Längsrichtung verlaufender Symmetrieebene symmetrische Hebelschalen (5, 5') aufweist, an deren Vorderenden jeweils eine Halbschale (14, 14') ausmündet, wobei sich die Halbschalen (14, 14') zu der Führung (15) ergänzen, und dass auf den Oberseiten der aneinanderliegenden Hebelschalen (5, 5') eine Abdeck­ blende (13) aufsitzt.
10. Handbremshebel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Rand der Abdeckblende (13) eine Aufnahme (6) bildet, an wel­ cher der Fixierring (25) arretiert ist.
11. Handbremshebel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen Rand der Abdeckblende (13) Ausnehmungen (31) vorgesehen sind, in welche von der Innenwand der Bohrung des Fixierrings (25) her­ vorstehende, Rastmittel bildende Zapfen (32) greifen.
12. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 9-11, dadurch gekenn­ zeichnet, dass von der äußeren Mantelfläche der Führung (15) zwei in de­ ren Längsrichtung verlaufende Führungsrippen (29) hervorstehen, die spiegelsymmetrisch zur Symmetrieebene der Hebelschalen (5, 5') ge­ genüberliegend angeordnet sind.
13. Handbremshebel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrippen (29) an ihren vorderen und hinteren Enden abgeschrägt sind.
14. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekenn­ zeichnet, dass von den Innenwänden der Bohrungen des Fixiernngs (25) und des Handgriffkörpers (24) in deren Längsrichtung verlaufende Füh­ rungsschienen (30) hervorstehen, zwischen welchen die Führungsrippen (29) geführt sind.
15. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 2-14, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Handgriffkörper (24) aus einem auf der Führung (15) aufsitzenden Handgriffträger (27) und einem Überzug (28), der auf die äußere Mantelfläche des Handgriffträgers (27) aufgebracht ist, besteht.
16. Handbremshebel nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (28) aus Leder oder Kunstleder besteht.
17. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die äußere Mantelfläche des Handgriffkörpers (24) ver­ chromt ist oder aus Holz oder einer Holzimitation gebildet ist.
18. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 15-17, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Handgriffkörper (24) eine zylindrische Außenkontur aufweist.
19. Handbremshebel nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser des Handgriffkörpers (24) den Außendurchmessern des Fixierrings (25) und des Rastrings (26) entspricht.
20. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 15-17, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Außenkontur des Handgriffkörpers (24) als Freiform­ fläche ausgebildet ist.
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