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DE29715581U1 - Griffstück für einen Handbremshebel für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Griffstück für einen Handbremshebel für Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE29715581U1
DE29715581U1 DE29715581U DE29715581U DE29715581U1 DE 29715581 U1 DE29715581 U1 DE 29715581U1 DE 29715581 U DE29715581 U DE 29715581U DE 29715581 U DE29715581 U DE 29715581U DE 29715581 U1 DE29715581 U1 DE 29715581U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adapter piece
handle
handle according
section
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29715581U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JORDAN SPRITZGUSTECHNIK GmbH
Original Assignee
JORDAN SPRITZGUSTECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JORDAN SPRITZGUSTECHNIK GmbH filed Critical JORDAN SPRITZGUSTECHNIK GmbH
Priority to DE29715581U priority Critical patent/DE29715581U1/de
Publication of DE29715581U1 publication Critical patent/DE29715581U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/08Brake-action initiating means for personal initiation hand actuated
    • B60T7/10Disposition of hand control
    • B60T7/102Disposition of hand control by means of a tilting lever
    • B60T7/104Disposition of hand control by means of a tilting lever with a locking mechanism
    • B60T7/105Disposition of hand control by means of a tilting lever with a locking mechanism the lock being released by means of a push button

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE Aktenzeichen:
DIPL-ING CONRAD KÖCHLING Anm>: Jordan Spritzgußechnik GmbH
DIPL-!NG: CONRAD-JOACHIM KÖCHLING Bismarckstraße 83-87
P.O.Box20 69-D-58020Hagen D-58708 Menden
Fieyer Straße 135 - D-58097 Hagen
Telefon 02331 / 81164 + 85033
Telefax 02331/84840
Telegramme: Patentköchüng Hagen
Konten: Commerzbank AG, Hagen 3 515 095 (BLZ 450 400 42)
Sparkasse Hagen 100 012 043 (BU 450 500 01)
Postbank: Dortmund 5989 - 460 (BU 440 100 46)
VNR: 11 58 51
Lfd. Nr. 12595/97 CJK/Bo.
vom 02.09.97
Griffstück für einen Handbremshebel für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft ein Griffstück für einen Handbremshebel beziehungsweise Handbremshebel mit Griffstück für Kraftfahrzeuge, insbesondere Automobile, wobei der Handbremshebel an seinem Ende einen Druckknopf als Auslöser aufweist und das Griffstück im Anschluß daran den Hebel umgibt.
Im Automobilbau insbesondere sind Handbremshebel üblich und bekannt, die rohrförmig ausgebildet sind und am Ende des Handbremshebels einen druckknopfartigen Auslöser aufweisen, der axial in den Handbremshebel gegen Federkraft eindrückbar ist, um den Handbremshebel zu entrasten und die Bremse zu lösen.
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-2-
Beim Anziehen der Handbremse rastet der Handbremshebel selbsttätig in die möglichen Sperrpositionen. Es ist auch bekannt, solche Handbremshebel im Griffbereich griffgünstig und insbesondere auch griffig zu gestalten, wozu Handbremshebel mit Griffmanschetten oder dergleichen versehen werden. Diese sind allerdings jeweils auf den entsprechenden Handbremshebel· abgestimmte Teile, so daß Teile, die für eine bestimmte Abmessung eines Handbremshebels gefertigt werden, nicht für andere Handbremshebel brauchbar sind, die andere Querschnittsabmessungen, insbesondere Durchmesser aufweisen.
Es besteht ein Bedarf dahingehend, ein Griffstück der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, welches bei unterschiedlichen Querschnittsabmessungen von Handbremshebeln brauchbar ist.
Hierzu schlägt die Erfindung eine Lösung vor, wie sie in Anspruch 1 bezeichnet ist. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Gemäß Anspruch 1 besteht das Griffstück aus einem hülsenartigen Mittelteil, welches vorzugsweise außenseitig ergonomisch konturiert ist. Dieses hülsenartige Mittelteil· weist einen Innendurchmesser oder eine
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Innenabmes-sung auf, die es ermöglicht, dieses Mittelteil auf Handbremshebel unterschiedlicher Querschnittsabmessung aufzubringen. Um dieses in dieser Weise nicht zu fixierende Griffstück auf den Handbremshebel fixieren zu können, sind ein erstes und ein zweites Adapterstück vorgesehen. Diese Adapterstücke werden jeweils individuell abgestellt auf die Abmessung des entsprechenden Handbolzbremsgriffes gefertigt und mit dem jeweils identischen Mittelteil kombiniert. Es ist auf diese Weise möglich, allein durch Anpassung der Adapterstücke, die kostengünstig zu fertigen sind, ein und denselben Handgriff mit unterschiedlichen Handbremshebeln zu kombinieren, daß heißt, solche Handbremshebel damit auszustatten.
Von den Adapterstücken ist das erste, hülsenartig ausgebildete Adapterstück so ausgebildet, daß es in die Innenkontur des Mittelteils eingeschoben werden kann und nach Aufschieben des Mittelteils samt erstem Adapterstück lagerichtig gehalten ist, wobei es durch entsprechende Ausbildung des Mittelteils oder des Adapterstückes nicht aus der Mündung des Mittelteils herausgleiten kann. Der Auslöser des Handbremshebels greift dabei durch die axiale Öffnung des Adapterstückes und ist frei betätigbar.
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Das zweite Adapterstück ist in das andere Ende des Mittelstüc-ks eingesetzt und vorzugsweise unverlierbar an dem Mittelteil gehaltert. Auch dieses zweite Adapterstück wird zunächst in das Mittelteil eingesetzt und dann der komplette Griff auf den Handbremshebel aufgeschoben, bis die Sollposition erreicht ist.
Die Ausbildung nach Anspruch 2 ist deswegen bevorzugt, weil durch die Abstufung (die äußere Abstufung) des ersten Adapterstückes und die entsprechende Verjüngung am Mündungsende des Mittelteils einerseits eine Längsarretierung für das Adapterstück gebildet ist, welches vom anderen Ende her in das Mittelteil eingeschoben wird und nur bis zu der Abstufung beziehungsweise Verengung eingeschoben werden kann, da es dann in weiterer axialer Bewegung arretiert ist. Andererseits hat das erste Adapterstück auch eine innere Abstufung, die der Abmessung des Handbremshebels einerseits und der geringeren Querschnittsabmessung des druckknopfartigen Auslösers andererseits angepaßt ist, so daß ein passender Sitz des Handbremshebels gewährleistet und die axiale Verschieblichkeit des druckknopfartigen Auslösers nicht behindert ist.
Vorzugsweise ist das erste Adapterstück unverdrehbar im Mittelteil angeordnet. Es ist auch möglich, das
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-5-
Mittelteil im Querschnitt abweichend von einer kreisrunden Konturierung auszubilden und ebenso das Adapterstück entsprechend zu konturieren, so daß allein durch die Formgebung des Einschubkanales und die Formgebung des Adapterstückes eine Verdrehung der Teile zueinander um ihre Längsachse ausgeschlossen ist.
Vorzugsweise ist zudem die Ausbildung nach Anspruch vorgesehen, damit sichergestellt ist, daß das zweite Adapterstück fix mit dem Mittelteil verbunden ist.
Die Ausbildung nach Anspruch 5 kann zusätzlich vorgesehen sein, um zu gewährleisten, daß das komplette Griffstück nicht von dem Handbremshebel unabsichtlich abgezogen werden kann.
Von den weiteren vorteilhaften Merkmalen der Unteransprüche ist insbesondere noch die Ausbildung der reibungserhöhenden Oberflächenstruktur vorteilhaft. Dies kann auch in der Weise erfolgen, daß beispielsweise O-Ringe oder dergleichen um das Griffstück gelegt werden, die insbesondere in nutartigen Vertiefungen des Mittelteils angeordnet sein können, um eine Lageverschiebung in Axialrichtung des Mittelteils zu verhindern.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
Figur 1
eine erste Ausführungsform in
der Montagesollage in Seitenansicht,
teilweise geschnitten;
Figur 2 bis 4 Einzelheiten in der Ansicht gemäß
Figur &Iacgr;;
Figur 5 bis 8 eine zweite Variante in gleicher
Darstellung.
In den Zeichnungen ist ein Griffstück 1 für einen Handbremshebel 2 gezeigt, wobei der Handbremshebel 2 an seinem freien Ende einen axial betätigbaren und verstellbaren Druckknopf als Auslöser 3 aufweist. Das Griffstück 1 umgibt den Handbremshebel 2 im Anschluß an den Auslöser 3. Das Griffstück 1 besteht im Ausführungsbeispiel aus drei Teilen. Einerseits besteht das Griffstück 1 aus einem Mittelteil 4, welches außenseitig ergonomisch konturiert sein kann, also entsprechend Eingereinlagekerben 5 aufweisen kann und im Außenquerschnitt auch von der Kreisform abweichend konturiert sein kann. Das Griffstück 1
besteht andererseits auch aus den Adapterstücken 6 und 7. Das erste hülsenartige Adapterstück 6 ist in das Mittelteil 4 eingesetzt und zwar durch Einschieben in das in der Zeichnungsfigur 2 rechts befindliche Ende. Es wird soweit in dem Mittelteil 4 verschoben, bis es in dem Bereich des Auslösers 3 gelangt. In der Montagesollage, die in Figur 1 und Figur 5 gezeigt ist, ist das erste Adapterstück 6 von dem bolzenähnlichen Auslöser 3 des Handbremshebel 2 durchgriffen, wobei die axiale Verschieblichkeit des Teiles 3 dadurch nicht behindert ist. Innenseitig des Mittelteils 4 stützt sich das Adapterstück &bgr; an der Innenwandung des Mittelteils ab und es nimmt andererseits die Außenkontur des Handbremshebels 2 passend auf, so daß ein spielfreier Sitz zwischen den Teilen gewährleistet ist.
In das andere Ende des Mittelteils 4 ist das zweite hülsenartige Adapterstück 7 eingesteckt, welches sich einerseits innenseitig des Mittelteils 4 passend abstützt und welches andererseits den Handbremshebel 2 wiederum passend umgibt, so daß ein spielfreier Sitz gewährleistet ist.
Bei unterschiedlichen Abmessungen des Handbremshebels 2 und des Auslösers 3 ist es lediglich erforderlich,
entsprechend angepaßte Adapterstücke 6,1 zu fertigen und mit de-rn identischen Mittelteil 4 zu kombinieren. Die Herstellungskosten und damit auch die Vertriebskosten werden hierduch deutlich gesenkt und die.Brauchbarkeit erheblich erhöht.
Erfindungsgemäß ist die Innenwandung des Mittelteils am einen Mündungsende (in den Zeichnungsfiguren links) verjüngt oder eingezogen oder der freie Innenquerschnitt ist verengt, wobei das erste Adapterstück 6 außenseitig und innenseitig entsprechend abgestuft ist, so daß sich der im Mittelteil 4 befindliche Bereich des Adapterstückes 6 am Innenmantel des Mittelteils 4 anlegt und das Ende des Adapterstücks aus dem Mittelteil geringfügig vorragt, wie insbesondere aus Figur 1 und 5 ersichtlich ist. Dieses Ende ist im Querschnitt verjüngt und im lichten Querschnitt dem Querschnitt des Auslösers 3 angepaßt. Der im Mittelteil befindliche Bereich des Adapterstückes ist im lichten Querschnitt dem Querschnitt des Handbremshebels 2 angepaßt.
Das erste Adapterstück 6 ist zusätzlich um seine Längsachse unverdrehbar im Mittelteil 4 angeordnet, was durch entsprechende Querschnittsformgebung erreicht werden kann, wenn beispielsweise die Außenkontur des Adapterstückes 6 und die Innenkontur
des Mittelteils 4 abweichend von der Kreisform im Querschnitt ausgebildet sind.
Vorzugsweise ist das zweite Adapterstück 7 mit dem Mittelteil 4 rastend verbunden. Dazu weist das Mittelteil 4 eine Rastausnehmung 8 am hinteren Ende auf, in welche eine Raste 9 des zweiten Adapterstückes 7 in der Sollage einfällt. Zusätzlich kann das zweite Adapterstück 7 auch mit dem Handbremshebel 2 rastend verbunden sein. Dazu kann das zweite Adapterstück 7 mit seinem einen Ende aus dem Mittelteil 4 herausragen und einen Anschlagkragen 10 aufweisen, der in der Sollage an der Endkante des Mittelteiles 4 anliegt. Zusätzlich weist das zweite Adapterstück einen aus dem Mittelteil 4 herausragenden Rastfinger 11 mit Raste 12 auf, die in eine entsprechende Rastkerbe 13 des Handbremshebels 2 in der Sollage einfällt.
Die Adapterstücke 6, 7 sind im Ausführungsbeispiel· aus einem umlaufenden ringähnlichen Teilstück 13 beziehungsweise 14 und einem daran anschließenden * fingerartig aufgefächerten Teiistück 15,16 gebildet, wobei letzteres in dem Mittelteil· 4, von diesem außen umschlossen, liegt.
Das Mittelteil· 4 kann zusätzlich außenseitig mit reibungserhöhenden Oberflächenstrukturen versehen sein. Im Ausführungsbeispiel· weist das Mittelteil 4
außenseitig umlaufende Außennuten 17 auf, die als solche schon die Griffigkeit erhöhen. In diese Nuten können aber auch Ringe aus elastomerem Material, beispielsweise O-Ringe aus Gummi, eingelegt werden, so daß die Griffigkeit erhöht wird.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (11)

**· JiJiJJ1* -11 - Schutzansprüche :
1.Griffstück für einen Handbremshebel beziehungsweise Handbremshebel mit Griffstück für Kraftfahrzeuge, insbesondere Automobile, wobei der Handbremshebel an seinem Ende einen Druckknopf als Auslöser aufweist und das Griffstück im Anschluß daran den Hebel umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück (1) aus einem hülsenartigen Mittelteil (4) besteht, welches außenseitig ergonomisch konturiert sein kann, daß in das Mittelteil (4) 'am einen Ende ein erstes hülsenartiges Adapterstück (6) eingesetzt ist, welches von dem bolzenähnlichen Auslöser (3) des Handbremshebels (2) -dessen axial Verschieblichkeit zulassend- durchgreifbar beziehungsweise durchgriffen ist, und daß in das Mittelteil (4) am anderen Ende ein zweites hülsenartiges Adapterstück (7) eingesetzt ist, welches den Handbremshebel (2) eng passend umgibt.
2.Griffstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandung des Mittelteils (4) am einen Mündungsende verjüngt oder eingezogen ist oder der freie Innenquerschnitt verengt ist und daß das erste Adapterstück (6) entsprechend außenseitig und
• ·
-12-
innenseitig abgestuft ist, so daß sich der im Mittelteil (4) befindliche Bereich am Innenmantel des Mittelteils anlegt und das Ende des Adapterstücks (6) aus dem Mittelteil (4) gering vorragt, daß dieses Ende im Querschnitt verjüngt, insbesondere im lichten Querschnitt dem Querschnitt des Auslösers (3) angepaßt ist, und der im Mittelteil (4) befindliche Bereich des Adapterstücks (6) im lichten Querschnitt dem Querschnitt des Handbremshebels (2) angepaßt ist.
3.Griffstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Adapterstück (6) um seine Längsachse unverdrehbar im Mittelteil (4) angeordnet ist.
4.Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Adapterstück (7) mit dem Mittelteil (4) rastverbunden ist.
5.Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Adapterstück (7) mit dem Handbremshebel (2) rastend verbunden ist.
6.Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Adapterstück (7) mit seinem einen Ende aus dem Mittelteil (4) herausragt
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-13-
und mit einem Anschlagkragen (10) an der Endkante des Mittelteils (4) anliegt.
7.Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Adapterstück (7) einen aus dem Mittelteil (4) herausragenden Rastfinger (11) mit nach innen gerichteter Raste (12) aufweist, wobei insbesondere der Handbremshebel (2) eine Rastkerbe (13) aufweist, in welche die Raste (12) in Sollage einfällt.
8.Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Adapterstücke (6,7) aus einem umlaufenden ringähnlichen Teilstück (13,14) und einem daran anschließenden fingerartig aufgefächerten Teilstück (15,16) bestehen, wobei letzteres in dem Mittelteil (4) , von diesem außen umschlossen, liegt.
9.Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (4) außenseitig reibungserhöhende Oberflächenstruktur aufweist.
10.Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (4), vornehmlich nahe des mit dem ersten Adapterstück (6)
-14-
besetzten Endes, umlaufende Außennuten (17)
aufweist.
11.Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (4) außenseitig mit umlaufenden Elementen aus
elastomerem Material, insbesondere ringartigen Elementen, vorzugsweise O-Ringen, versehen ist, die vorzugsweise in umlaufende Nuten (17) des Mittelteils (4) eingelegt sind und über die Außenfluchtebene des Mittelteils (4) vorstehen.
DE29715581U 1997-09-02 1997-09-02 Griffstück für einen Handbremshebel für Kraftfahrzeuge Expired - Lifetime DE29715581U1 (de)

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DE29715581U1 true DE29715581U1 (de) 1997-11-27

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DE (1) DE29715581U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19847523C2 (de) * 1998-10-15 2003-01-09 Kendrion Rsl Gmbh & Co Kg Handbremshebel
DE10150582B4 (de) * 2000-10-19 2006-08-17 Dietz-Automotive Gmbh & Co. Kg Handbremshebel
DE102007053461A1 (de) 2007-11-09 2009-05-14 Volkswagen Ag Handbremshebel für Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19847523C2 (de) * 1998-10-15 2003-01-09 Kendrion Rsl Gmbh & Co Kg Handbremshebel
DE10150582B4 (de) * 2000-10-19 2006-08-17 Dietz-Automotive Gmbh & Co. Kg Handbremshebel
DE102007053461A1 (de) 2007-11-09 2009-05-14 Volkswagen Ag Handbremshebel für Kraftfahrzeuge

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Effective date: 19980115

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