DE10150535A1 - Scheinwerfer - Google Patents
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Abstract
In einem Scheinwerfer mit einer Einzelglühfadenlampe oder Entladungsglühlampe ist ein beweglicher Schirm vorgesehen, welcher von einem Reflexionsspiegel erscheinen kann, welcher oberhalb der Einzelglühfadenlampe vorgesehen ist. In einem normalen Zustand ist der bewegliche Schirm nach rückwärts des Reflexionsspiegels oberhalb der einzelglühfadenlampe gezogen. Dann wird ein von der Einzelglühfadenlampe ausgesandtes Licht durch den Reflexionsspiegel kondensiert und erleuchet einen sehr weiten Bereich, um eine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit zu ermöglichen. Wenn es dagegen regnet oder neblig ist, steht der bewegliche Schirm vor dem Reflexionsspiegel hervor. Dann wird ein Teil eines von der Einzelglühfadenlampe emittierten Lichts durch den beweglichen Schirm abgeschirmt, und die Straßenfläche in 20 bis 40 m vor dem Fahrzeug wird verdunkelt, um die Oberflächenreflexion von der Straßenfläche zu reduzieren.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fahrzeugscheinwerfer
mit einer Einzelglühfadenlampe oder Entladungsglühlampe, mit
welcher der optimale Lichtausleuchtungsbereich bei hoher
Geschwindigkeit oder schlechtem Wetter erzielt werden kann.
Ein Scheinwerfer eines Automobils oder ähnlichem erleuchtet
normalerweise einen vorderen Bereich 2, wie in Fig. 18
gezeigt. Um zu verhindern, dass das Licht des Scheinwerfers
die Augen eines Fahrers eines Fahrzeugs auf der Gegenfahrbahn
blendet, wird das Licht von der Lichtquelle mittels eines
Schirms oder ähnlichem (nicht dargestellt) abgeschirmt,
welcher in der Lampe vorgesehen ist.
Wenn die Straßenfläche mit einem starken Licht des
Scheinwerfers erleuchtet wird, wenn ein Fahrzeug sich im
Regen fortbewegt, besteht das Problem, dass durch
Oberflächenreflexion von einer Straßenoberfläche 4 ein Fahrer
des Fahrzeugs die Beschaffenheit der Straßenoberfläche vor
ihm nicht sehr gut bestimmen kann oder ein entgegenkommendes
Fahrzeug blendet. Wenn außerdem Nebel mit einem starken
Lichtstrahl 6 des Scheinwerfers im Nebel erleuchtet wird, ist
die Straßenoberfläche an der Unterseite des Lichtstrahls 6
unsichtbar. Daher besteht das Problem, dass sogar eine weiße
Linie auf der Straße (eine Mittellinie oder Spurmarkierung an
der Seite der Straße) nicht wahrgenommen werden kann.
In einem Fahrzeug mit einem herkömmlichen Scheinwerfer wird
im Regen oder Nebel daher das Licht im vorderen Bereich durch
eine zusätzliche Lampe, wie eine Nebellampe oder ähnliches,
anstelle des Scheinwerfers zerstreut, und der vordere
Straßenoberflächenbereich auf beiden Seiten wird
hauptsächlich erleuchtet, wodurch ein Fahrer des Fahrzeugs
leicht die vordere Straßenoberfläche sehen kann und sehr gut
die Straßenoberflächenbereiche an beiden Seiten der
Vorderseite erkennen kann, und insbesondere eine weiße Linie
auf der Straße, entlang der das Fahrzeug sich fortbewegen
kann. Außerdem ist es manchmal effektiv, die Blendung in
Richtung eines entgegenkommenden Fahrzeugs zu reduzieren.
Es besteht jedoch das Problem, dass das Vorsehen der
vorgenannten zusätzlichen Lampe hohe Kosten erzeugt.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, einen Scheinwerfer zu
schaffen, welcher den vorderen Straßenflächenbereich auf
beiden Seiten im Regen oder Nebel sichtbar macht und die
Blendung eines entgegenkommenden Fahrzeugs reduziert unter
Verwendung nur des Scheinwerfers und ohne Vorsehen der
zusätzlichen Lampe.
Um das vorgenannte Problem zu lösen, ist gemäß einem ersten
Aspekt der Erfindung in einem Scheinwerfer, in welchem eine
Lichtquelle und ein Reflexionsspiegel, welcher die
Lichtquelle lagert, in einer Lichtkammer angeordnet sind,
welche eine transparente Abdeckung und einen Lampenkörper
aufweist, ein Lichtverteilungs-Änderungsmittel vorgesehen,
welches ein Teil des Lichts von der Lichtquelle abschirmt
oder die Reflexionsrichtung des Lichts verändert, und ein
Teil der vorderen Straßenfläche wird verdunkelt durch das
Lichtverteilungs-Veränderungsmittel. Im Regen oder Nebel wird
der Lichtstrahl von dem Scheinwerfer hierdurch erweicht durch
das Lichtverteilungs-Veränderungsmittel, und ein Teil der
vorderen Straßenfläche wird verdunkelt, um so die
Oberflächenreflexion von diesem Bereich zu reduzieren.
Gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung ist in dem ersten
Aspekt als das vorgenannte Lichtverteilungs-
Veränderungsmittel ein beweglicher Schirm vorgesehen, welcher
vor einem Reflexionsspiegelbereich erscheinen kann, welcher
oberhalb der Lichtquelle vorgesehen ist. Im Regen oder Nebel
steht so der bewegliche Schirm vor dem
Reflexionsspiegelbereich hervor, und ein Teil des von der
Lichtquelle emittierten Lichts wird durch den beweglichen
Schirm abgeschirmt, wodurch der Lichtstrahl von dem
Scheinwerfer erweicht wird. Ein Teil der vorderen
Straßenfläche wird außerdem so verdunkelt, um die
Oberflächenreflexion von diesem Bereich zu reduzieren.
Gemäß dem dritten Aspekt der Erfindung ist eine
Lichtauszugsöffnung für den Reflexionsspiegelbereich oberhalb
der Lichtquelle vorgesehen, und ein beweglicher Reflektor,
welcher die Lichtauszugsöffnung öffnen und schließen kann,
ist als das vorgenannte Lichtverteilungs-Veränderungsmittel
vorgesehen. Im Regen oder Nebel wird die Lichtauszugsöffnung
geöffnet, um einen Teil des von der Lichtquelle emittierten
Lichts nach rückwärts des Reflexionsspiegels gelangen zu
lassen, so dass der Lichtstrahl von dem Scheinwerfer erweicht
wird, und ein Teil der vorderen Straßenfläche wird
verdunkelt, um die Oberflächenreflexion von diesem Bereich zu
reduzieren, wie im ersten Aspekt der Erfindung.
Gemäß dem vierten Aspekt der Erfindung ist in dem ersten
Aspekt ein Teil der vorderen Straßenfläche ein
Straßenflächenbereich in 20 bis 40 m vor einem Fahrzeug. Im
Regen oder Nebel wird der Lichtstrahl von dem Scheinwerfer
dadurch erweicht durch das Lichtverteilungs-
Veränderungsmittel, und die vordere Straßenfläche in 20 bis
40 m vor dem Fahrzeug wird so verdunkelt, um die
Oberflächenreflexion von diesem Bereich zu reduzieren.
Gemäß dem fünften Aspekt der Erfindung ist in dem ersten
Aspekt als das vorgenannte Lichtverteilungs-
Veränderungsmittel ein bewegliches Mittel vorgesehen, welches
die Lichtquelle in einen Brennpunkt des Reflexionsspiegels
sowie in eine Position entfernt von dem Brennpunkt bewegt. Im
Regen oder Nebel wird so durch Teilen der Lichtquelle von dem
Brennpunkt des Reflexionsspiegels und durch Verteilen des von
der Lichtquelle her emittierten Lichts an die Umgebung ein
Teil der vorderen Straßenfläche verdunkelt, um die
Oberflächenreflexion von diesem Bereich zu reduzieren und um
den Straßenoberflächenbereich der beiden Seiten zu erhellen.
Gemäß dem sechsten Aspekt der Erfindung ist in dem ersten
Aspekt ein Reflexionsteil zum Erleuchten einer
Straßenmarkierung für einen Teil des vorgenannten
Reflexionsspiegels vorgesehen, und wenn ein Teil der vorderen
Straßenfläche durch das vorgenannte Lichtverteilungs-
Veränderungsmittel verdunkelt wird, wird das reflektierte
Licht von seinem Reflexionsteil nach vorne emittiert. Wenn es
regnet oder neblig ist, kann so die Straßenmarkierung hell
erleuchtet werden, sogar wenn ein Teil der vorderen
Straßenfläche verdunkelt ist, um die Oberflächenreflexion von
einem Teil der vorderen Straßenfläche zu reduzieren.
Gemäß dem siebten Aspekt der Erfindung befindet sich in dem
ersten Aspekt ein Teil der vorderen Straßenfläche vor einem
Bereich in 20 m vor einem Fahrzeug. Wenn es regnet oder
neblig ist, wird ein Bereich vor dem Bereich in 20 m vor dem
Fahrzeug verdunkelt durch das Lichtverteilungs-
Veränderungsmittel, um so die Oberflächenreflexion zu
reduzieren, welche die Augen des Fahrers des Fahrzeugs auf
der Gegenfahrbahn blendet.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht entlang einer Linie I-I
in Fig. 3, in einem Scheinwerfer einer ersten
Ausführungsform, verwendet im Regen oder Nebel.
Fig. 2 ist der gleiche Längsschnitt in einem normalen
Zustand.
Fig. 3 ist eine Vorderansicht eines Reflexionsspiegels des
Scheinwerfers in der ersten Ausführungsform.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines beweglichen
Schirms in der ersten Ausführungsform.
Fig. 5 ist eine Längsschnittansicht entlang einer Linie
II-II in Fig. 7, in einem Scheinwerfer einer
zweiten Ausführungsform, verwendet im Regen oder
Nebel.
Fig. 6 ist der gleiche Längsschnitt in einem normalen
Zustand.
Fig. 7 ist eine Vorderansicht eines Reflexionsspiegels des
Scheinwerfers in der zweiten Ausführungsform.
Fig. 8 ist ein Längsschnitt eines Scheinwerfers in einer
dritten Ausführungsform, verwendet im Regen oder
Nebel.
Fig. 9 ist ein Längsschnitt des Scheinwerfers in der
dritten Ausführungsform in einem normalen Zustand.
Fig. 10 ist ein Längsschnitt eines Scheinwerfers in einer
vierten Ausführungsform, verwendet im Regen oder
Nebel.
Fig. 11 ist ein Längsschnitt des Scheinwerfers in der
vierten Ausführungsform, verwendet in einem
normalen Zustand.
Fig. 12 ist ein Diagramm, welches den Oberflächen-
Erleuchtungszustand des Scheinwerfers in der
vierten Ausführungsform zeigt,
Fig. 13 ist eine Vorderansicht eines Reflexionsspiegels
eines Scheinwerfers in einer fünften
Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht eines beweglichen
Schirms, verwendet in dem Scheinwerfer der fünften
Ausführungsform.
Fig. 15 ist ein Längsschnitt des Scheinwerfers in der
fünften Ausführungsform, verwendet im Regen oder
Nebel, entlang einer Linie III-III in Fig. 13.
Fig. 16 ist der gleiche Längsschnitt des Scheinwerfers in
der fünften Ausführungsform, verwendet in einem
normalen Zustand.
Fig. 17 ist ein Diagramm, welches einen Oberflächen-
Erleuchtungszustand des Scheinwerfers in der
fünften Ausführungsform zeigt.
Fig. 18 ist ein Diagramm zum Erläutern des Oberflächen-
Ausleuchtungszustand eines herkömmlichen
Scheinwerfers und des Scheinwerfers gemäß der
Erfindung.
Nun wird eine Möglichkeit zur Ausführung der Erfindung mit
Bezug auf Ausführungsformen beschrieben.
Eine erste Ausführungsform ist in den Fig. 1 bis 4
gezeigt. Fig. 1 ist ein Längsschnitt entlang einer Linie I-I
aus Fig. 3, in einem Scheinwerfer dieser Ausführungsform,
verwendet im Regen oder Nebel, Fig. 2 ist der gleiche
Längsschnitt in einem normalen Zustand, und Fig. 3 ist eine
Vorderansicht eines Reflexionsspiegels des Scheinwerfers in
dieser Ausführungsform.
In dieser Ausführungsform ist ein Reflexionsspiegel 14,
welcher mit einer einzelnen Glühfadenlampe 12 versehen ist,
in einer Lichtkammer angeordnet, welche einen Lampenkörper 18
und eine transparente Abdeckung 17 aufweist; die
Einzelglühfadenlampe ist so angeordnet, dass ihr Glühfaden 1f
im Brennpunkt des Reflexionsspiegels 14 vorgesehen ist, und
der Reflexionsspiegel 14 ist innerhalb des Lampenkörpers 18
durch ein Zielmittel (nicht dargestellt) gelagert. Dies ist
der gleiche Aufbau wie bei dem herkömmlichen Scheinwerfer.
Der Reflexionsspiegel 14 ist so ausgestaltet, dass er einen
geeigneten niedrigen Strahl aussendet, um einen
Erleuchtungsbereich 2 vor einem Fahrzeug zu erleuchten. In
einem Teil des Reflexionsspiegels 14 ist außerdem eine
Verteilerstufe 15 vorgesehen, welche das Licht in der Nähe
einer Straßenoberfläche 4 in 20 bis 40 m vor dem Fahrzeug
reflektiert.
In dieser Ausführungsform ist außerdem als ein
Lichtverteilungs-Veränderungsmittel zum Abschirmen eines
Teils des von der Einzelglühfadenlampe 12 ausgesandten Lichts
oder zum Verändern der Reflexionsrichtung des Lichts ein
beweglicher Schirm 16 vorgesehen, welcher aus einem Schlitz
20 erscheinen kann, welcher für den Reflexionsspiegel 14
vorgesehen ist, welcher sich oberhalb der
Einzelglühfadenlampe 12 befindet. Der bewegliche Schirm 16
hat die in Fig. 4 gezeigte Gestalt, und ein Paar von konvexen
Lichtabschirmbereichen 16a, welches sich nach vorne
erstreckt, schirmt das Licht von der Verteilerstufe 15 ab,
wie in den Lichtschirmbereichen A und B gezeigt.
Der bewegliche Schirm 16 ist an der Hinterseite des
Reflexionsspiegels 1 durch ein Führungselement 26 gelagert,
welches sich von dem Schlitz 20 nach hinten erstreckt, und er
ist an ein vorderes Ende einer Ausgangsstange 24 eines Aktors
22 gekoppelt, welcher an dem Lampenkörper 18 angebracht ist,
wodurch er vor dem Reflexionsspiegel 14 durch Betätigung des
Aktors erscheinen kann. Der Aktor 22 kann elektromagnetischer
Art sein, von der Art eines Elektromotors, durch Luftdruck
betrieben, durch Öldruck betrieben, und ähnliches. Die
elektromagnetische Art, welche die Ausgangsstange 24 durch
einen Elektromagnet bewegt, kann mit der geringsten Anteil an
Teilen realisiert werden.
Solange der bewegliche Schirm 16 das Licht abschirmen kann,
welches in der Nähe der Verteilerstufe 15 einfällt, kann er
natürlich jede Gestalt haben und von jeder Position her in
jede Richtung erscheinen. Außerdem betätigt ein Fahrer einen
Schalter (nicht dargestellt), um den Aktor 22 zu betätigen,
wodurch das Erscheinen des beweglichen Schirms 16 einfach und
sicher durchgeführt wird.
Der Aktor 22 kann jedoch auch automatisch durch einen
Wettersensor zum Erfassen von Regen oder Nebel betätigt
werden.
Wenn es heiter oder bewölkt ist, d. h. in einem normalen
Zustand, wird in dieser Ausführungsform der bewegliche Schirm
16 zur Rückseite des Reflexionsspiegels 14 gezogen, wie in
Fig. 2 gezeigt. Dann wird ein Licht 1a, welches von der
Einzelglühfadenlampe 12 ausgesandt wird, durch den
Reflexionsspiegel 14 kondensiert, ohne durch den beweglichen
Schirm 16 abgeschirmt zu werden, und es erleuchtet eine sehr
lange Entfernung. Daher wird ein Fahren mit hoher
Geschwindigkeit möglich. Wenn es dagegen regnet oder neblig
ist, steht, wie in Fig. 1 gezeigt, der bewegliche Schirm 16
vor dem Reflexionsspiegel 14 hervor. Dann wird ein Teil eines
Lichts 1b, welches von der Einzelglühfadenlampe 12 ausgesandt
wird, durch den beweglichen Schirm 16 abgeschirmt, und es
wird nicht nach vorne ausgesandt, wie durch eine gepunktete
Linie dargestellt. Wie in Fig. 18 gezeigt, wird so das auf
die Straßenfläche 4 einfallende Licht reduziert, und ein
Lichtstrahl 6 wird auch weicher. Zu diesem Zeitpunkt ist eine
Position, eine Gestalt und der vorstehende Teil des
beweglichen Schirms 16 so bestimmt, dass die Straßenfläche 4
geeignet in 20 bis 40 m vor dem Fahrzeug dunkel wird.
Gemäß dieser Ausführungsform kann trotz des Scheinwerfers mit
der Einzelglühfadenlampe 12, wenn es regnet oder neblig ist,
dieser Scheinwerfer den Lichtstrahl 6 von dem Scheinwerfer
erweichen. Daher kann der Fahrer die Straßenoberfläche oder
beiden Seiten unterhalb des Lichtstrahls 6 gut erkennen. Da
die Reflexion von dem Straßenflächenbereich 4 in 20 bis 40 m
vor dem Fahrzeug, welche Reflexion einen Fahrer am meisten
daran hindert, den Zustand vor ihm zu erkennen, reduziert
werden kann, wird es möglich, die Oberflächenreflexion von
diesem Bereich 4 zu reduzieren, und der Fahrer kann die vor
ihm liegende Straßenfläche besser erkennen. Aus diesem Grund
kann in dem Fall, dass der Scheinwerfer in dieser
Ausführungsform verwendet wird, sogar wenn es regnet oder
neblig ist, das Fahrzeug sicher fahren. Außerdem ist diese
Ausführungsform ökonomisch.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen eine zweite Ausführungsform. Fig.
5 ist ein Längsschnitt entlang einer Linie II-II aus Fig. 7,
in einem Scheinwerfer gemäß dieser Ausführungsform, verwendet
im Regen oder Nebel, Fig. 6 ist der gleiche Längsschnitt in
einem normalen Zustand, und Fig. 7 ist eine Vorderansicht
eines Reflexionsspiegels des Scheinwerfers in dieser
Ausführungsform.
In dieser Ausführungsform ist eine Lichtauszugsöffnung 30
vorgesehen für den Reflexionsspiegel 14 in der Nähe der
Diffusionsstufe 15, zum Reflektieren des Lichts zu dem
Bereich 4 in 20 bis 40 m vor dem Fahrzeug in der ersten
Ausführungsform, und ein beweglicher Reflektor 32, welcher
die Lichtauszugsöffnung 30 öffnen und schließen kann, ist als
ein Lichtverteilungs-Veränderungsmittel vorgesehen, welches
einen Teil des Lichts, welches von einer Einzelglühfadenlampe
12 ausgesandt wird, abschirmt oder die Reflexionsrichtung des
Lichts verändert. Eine Seite des beweglichen Reflektors 32
ist mittels einer Angel 34 an einem Reflexionsspiegel 14
angebracht, und ein Ende einer Stange 36 ist drehbar an einer
Klammer 35 an der hinteren Fläche der anderen Seite dieses
Elements angebracht. Das andere Ende der Stange 36 ist
drehbar an einer Ausgangsstange eines Aktors 22 angebracht,
und die Lichtauszugsöffnung 30 wird geöffnet und geschlossen
durch Betätigen des Aktors 22.
Die Position, die Gestalt und die Größe der
Lichtauszugsöffnung 30, wenn die Lichtauszugsöffnung 30
geöffnet ist, sind so bestimmt, dass ein
Straßenflächenbereich 4 in 20 bis 40 m vor dem Fahrzeug
dunkel wird, da ein Teil 1b des von der Einzelglühfadenlampe
12 emittierten Lichts zurück laufen gelassen wird, um den
vorderen Bereich nicht zu erleuchten, wie durch eine
gepunktete Linie gezeigt. Abgesehen von diesem Punkt ist
diese Ausführungsform die gleiche wie die erste
Ausführungsform. Anstelle einen Teil des Lichts nach hinten
laufen zu lassen, kann ein Teil des Lichts einen Bereich vor
dem Straßenflächenbereich 4 erleuchten durch Kippen des
beweglichen Reflektors 32 nach vorne, um den
Straßenflächenbereich 4 zu verdunkeln. Auch in dieser
Ausführungsform können durch Drehen des beweglichen
Reflektors 32 gemäß dem Wetter die gleichen Effekte erzielt
werden wie in der ersten Ausführungsform.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine dritte Ausführungsform. Fig.
8 ist ein Längsschnitt eines Scheinwerfers in dieser
Ausführungsform, verwendet im Regen oder Nebel, und Fig. 9
ist ein Längsschnitt des gleichen Scheinwerfers, verwendet in
normalem Zustand. Gleich wie in der zweiten Ausführungsform
ist in dieser Ausführungsform eine Lichtauszugsöffnung 30
vorgesehen für einen Reflexionsspiegel 14, welcher oberhalb
einer Einzelglühfadenlampe 12 vorgesehen ist, und sie wird
geöffnet und geschlossen und einen beweglichen Reflektor 33.
Dieser bewegliche Reflektor 33 ist jedoch direkt an einer
Ausgangswelle 24 eines Aktors 22 angebracht und durch
Betätigen des Aktors 22 nach hinten und vorne bewegt.
Abgesehen von diesem Punkt ist die dritte Ausführungsform die
gleiche wie die zweite Ausführungsform. Auch in dieser
Ausführungsform können durch Drehen des beweglichen
Reflektors 32 gemäß dem Wetter die gleichen Effekte erzielt
werden wie in der ersten oder der zweiten Ausführungsform.
Die Fig. 10 bis 12 zeigen eine vierte Ausführungsform.
Fig. 10 ist ein Längsschnitt eines Scheinwerfers in dieser
Ausführungsform, verwendet im Regen oder Nebel, und Fig. 11
ist ein Längsschnitt des Scheinwerfers, verwendet in normalem
Zustand. In dieser Ausführungsform steht ein hinterer
Endbereich 44 eines Lampenkörpers 18 nach hinten hervor, und
ein Sockelhalteelement 42 zum Halten eines Sockels 40 einer
Einzelglühfadenlampe 12 ist gleitbar zwischen diesem hinteren
Endbereich 44 und einem Reflexionsspiegel 14 befestigt.
Außerdem ist in dieser Ausführungsform als ein
Lichtverteilungs-Veränderungsmittel, welches einen Teil des
Lichts abschirmt, welches von der Einzelglühfadenlampe 12 her
ausgesandt wird, oder die Reflexionsrichtung des Lichts
verändert, ein Aktor 22, welcher ein Bewegungsmittel zum
Bewegen der Einzelglühfadenlampe 12 ist, ist an dem hinteren
Endbereich 44 des Lampenkörpers befestigt, und ein vorderes
Ende einer Ausgangsstange 24 des Aktors 22 ist an einem
hinteren Bereich des Sockels 40 befestigt. So kann die
Einzelglühfadenlampe 12 nach hinten und vorne entlang einer
optischen Achse eines Reflexionsspiegels 14 durch Betätigen
des Aktors 22 bewegt werden.
In einem normalen Zustand wird, wie in Fig. 11 gezeigt, die
Einzelglühfadenlampe 12 so bewegt, dass ein Faden 1f der
Einzelglühfadenlampe 12 an einem Brennpunkt F des
Reflexionsspiegels 14 angeordnet ist. Dann wird ein Licht 1h,
welches von der Einzelglühfadenlampe 12 her emittiert wird,
zu einem nahezu parallelen Strahl kondensiert, und zwar durch
den Reflexionsspiegel 14, und es erleuchtet den vorderen
Bereich, welcher weit genug entfernt ist. So wird ein Fahren
bei hoher Geschwindigkeit möglich. Im Regen oder Nebel
dagegen wird, wie in Fig. 10 gezeigt, die
Einzelglühfadenlampe 12 so bewegt, dass der Faden 1f der
Einzelglühfadenlampe 12 in geeigneter Art und Weise rückwärts
(oder vorwärts) von dem Brennpunkt F angeordnet ist. Da ein
Licht 1g, welches von der Einzelglühfadenlampe 12 her
emittiert wird, in die Umgebung verteilt wird, wie in Fig. 12
gezeigt, wird dann ein Bereich 8 auf dieser Seite und seinen
beiden Seiten hell in der Gestalt eines kreisförmigen Bogens,
während die Straßenfläche vor diesem Bereich 8 dunkel wird.
Die Position der Einzelglühfadenlampe 12 im Regen oder Nebel
wird so gewählt, dass die Straßenfläche 4 in 20 bis 40 m vor
dem Fahrzeug geeignet dunkel wird. Eine Lampenstellung,
welche durch eine gepunktete Linie in Fig. 10 dargestellt
ist, zeigt eine Lampenstellung in Fig. 11.
Außerdem kann in dieser Ausführungsform die Stellung des
Fadens 1f der Einzelglühfadenlampe 12 zu dem Brennpunkt F des
Reflexionsspiegels 14 und zu der Position entfernt von diesem
Brennpunkt verändert werden, wodurch die Straßenfläche 4 in
20 bis 40 m vor dem Fahrzeug verdunkelt werden kann und die
Straßenfläche auf beiden Seiten erhellt wird. Daher können
die gleichen Effekte erzielt werden wie in der ersten bis
dritten Ausführungsform. Da der Fahrer außerdem die
Straßenmarkierung für sein Fahrzeug erkennen kann, kann der
Fahrer leichter fahren.
Es ist überflüssig zu sagen, dass anstatt durch Bewegen der
Einzelglühfadenlampe 12 die Position der Einzelglühfadenlampe
12 auch zu dem Brennpunkt des Reflexionsspiegels 14 und zu
der Position entfernt von diesem Brennpunkt des
Reflexionsspiegels 14 verändert werden kann, indem der
Reflexionsspiegel 14 bewegt wird.
Die Fig. 13 bis 17 zeigen eine fünfte Ausführungsform.
Fig. 13 ist eine Vorderansicht eines Reflexionsspiegels eines
Scheinwerfers in dieser Ausführungsform, Fig. 14 ist eine
perspektivische Ansicht eines Lichtverteilungs-
Veränderungsmittels in dieser Ausführungsform, Fig. 15 ist
eine Längsschnittansicht des Scheinwerfers in dieser
Ausführungsform, verwendet im Regen oder Nebel, entlang einer
Linie III-III in Fig. 13, Fig. 16 ist der gleiche
Längsschnitt des Scheinwerfers in einem normalen Zustand, und
Fig. 17 ist ein Diagramm, welches einen
Oberflächenbeleuchtungszustand des Scheinwerfers in dieser
Ausführungsform zeigt.
In dem Scheinwerfer dieser Ausführungsform beinhaltet, wie in
Fig. 13 gezeigt, ein Reflexionsspiegel 14 einen
Reflexionsteil 14a, welcher einen Bereich A erleuchtet (siehe
Fig. 17) vor einem Bereich in 20 m vor einem Fahrzeug, einen
Reflexionsteil 14, welcher einen Bereich B (siehe Fig. 17) in
der Nähe einer Straßenmarkierung D an der Seite der Straße in
10 bis 20 m vor dem Fahrzeug erleuchtet, einen Reflexionsteil
14C, welcher einen entfernten Bereich C (siehe Fig. 17)
erleuchtet, sowie einen Teil 14 G, welcher durch einen Schirm
54 abgeschirmt wird, welcher an dem Reflexionsspiegel 14
durch zumindest ein Bein 52 angebracht ist. In dieser
Ausführungsform haben sowohl der rechte als auch der linke
Scheinwerfer die Reflexionsteile 14B, welche die
Straßenmarkierung D an der Seite (links) der Straße
erleuchten. Außerdem kann in dieser Ausführungsform der
Reflexionsteil 14B des Scheinwerfers auf der Seite der
Mittellinie E (rechts) einen Bereich F in der Nähe der
Mittellinie E (oder in der Nähe der rechten
Straßenmarkierung) erleuchten, wie durch Linien mit zwei
Punkten und einem Strich dargestellt.
Als ein Lichtverteilungs-Veränderungsmittel zum Abschirmen
eines Teils des von einer Einzelglühfadenlampe 12
ausgesandten Lichts oder zum Verändern der Reflexionsrichtung
des Lichts ist ein beweglicher Schirm 50 für den Bereich des
Reflexionsspiegels 14 vorgesehen, welcher oberhalb der
Einzelglühfadenlampe 12 vorgesehen ist, wie in Fig. 14
gezeigt. Dieser bewegliche Schirm 50 hat einen T-förmigen
Teil 50A zum Abschirmen des Teils 14A, welcher den Bereich
vor dem Bereich in 20 m vor dem Fahrzeug erleuchtet, sowie
einen Seitenteil 50B zum Abschirmen des Reflexionsteils 14B,
welcher die Straßenmarkierung D erleuchtet. Die beiden Teile
50A und 50B sind an einer Drehwelle 50C angebracht und
kreuzen sich im rechten Winkel. Wie in Fig. 15 und 16
gezeigt, ist dieser bewegliche Schirm 50 außerdem drehbar
gelagert durch eine Klammer 114b, welche an der oberen Wand
an der inneren Fläche des Reflexionsspiegels 14 vorgesehen
ist, durch die Drehwelle 50C.
Wenn es heiter oder wolkig ist, d. h. in einem normalen
Zustand, ist der entfernte Bereich C vor dem Fahrzeug mit
einem Reflexionslicht Rc von dem Reflexionsteil 14C
erleuchtet. Hinsichtlich des beweglichen Schirms 50 ist
außerdem, wie in Fig. 16 gezeigt, durch einen nicht
dargestellten Aktor der Seitenteil 50B hinabgehängt, und der
T-förmige Teil 50A ist horizontal hochgezogen. Durch
Betätigen des beweglichen Schirms 50 wird dann ein
Reflexionslicht Rb von dem Reflexionsteil 14B, welches den
Bereich B in der Nähe der Straßenmarkierung D erleuchtet,
abgeschirmt, so dass der Bereich in der Nähe der
Straßenmarkierung D dunkel wird. Außerdem wird ein
Reflexionslicht Ra von dem Reflexionsteil 14A, welches den
Bereich A vor dem Bereich in 20 m vor dem Fahrzeug
erleuchtet, nach vorne ausgesandt, so dass der Bereich A vor
dem Bereich in 20 m vor dem Fahrzeug hell erleuchtet werden
kann.
Wenn es regnet oder neblig ist, ist wie in dem heiteren oder
wolkigen, d. h. dem normalen Zustand, der entfernte Bereich C
vor dem Fahrzeug mit dem Reflexionslicht Rc von dem
Reflexionsteil 14C erleuchtet. Wie in Fig. 15 gezeigt, ist
der T-förmige Teil 50A des beweglichen Schirms 50 abgehängt
durch den Aktor (nicht dargestellt), und der Seitenteil 50B
ist horizontal nach oben gezogen. Durch Betätigen des
beweglichen Schirms 50 wird dann ein Reflexionslicht Ra von
dem Reflexionsteil 14A, welches den Bereich A vor dem Bereich
in 20 m vor dem Fahrzeug erleuchtet, abgeschirmt, so dass der
Bereich A auf dieser Seite des Bereichs in 20 m vor dem
Fahrzeug dunkel wird. Außerdem wird das Reflexionslicht Rb
von dem Reflexionsteil 14B, welches den Bereich B in der Nähe
der Straßenmarkierung D erleuchtet, nach vorne emittiert, so
dass der Bereich B in der Nähe der Straßenmarkierung D hell
erleuchtet werden kann.
In dieser Ausführungsform können durch Drehen des beweglichen
Schirms 50 gemäß dem Wetter die gleichen Effekte erzielt
werden wie in den vorgenannten Ausführungsformen. Außerdem
wird, wenn es regnet oder neblig ist, sogar wenn der Bereich
A vor dem Bereich in 20 m vor dem Fahrzeug verdunkelt wird,
die Straßenmarkierung D in 10 bis 20 m vor dem Fahrzeug hell
erleuchtet. Daher kann die Straße klar erkannt werden, und
der Fahrer kann das Fahrzeug besser steuern. Insbesondere
blendet im Regen die Straßenflächenreflexion vor dem Bereich
in 20 m vor dem Fahrzeug das Fahrzeug auf der
gegenüberliegenden Fahrbahn. In dieser Ausführungsform
besteht diese Blendung des Fahrzeugs auf der
gegenüberliegenden Fahrbahn jedoch selten, wenn es regnet,
wenn der Bereich abgedunkelt ist.
Die Erfindung ist nicht auf die vorgenannten
Ausführungsformen begrenzt, sondern es gibt andere
verschiedene Ausführungsformen. Beispielsweise kann als
Lichtquelle nicht nur die Einzelglühfadenlampe 12 verwendet
werden, sondern auch eine Lichtquelle wie eine
Entladungsglühlampe. Außerdem können durch Verwenden eines
Antriebsmittels, wie eines Kabels, anstelle des Aktors 22 der
bewegliche Schirm 16, die beweglichen Reflexionsspiegel 32,
33, die Einzelglühfadenlampe 12 oder der Reflexionsspiegel 14
in jeder Ausführungsform durch menschliche Kraft bewegt
werden.
Wie aus der oben erfolgten Beschreibung klar geworden ist,
wird gemäß der ersten bis siebten Ausführungsform der
Erfindung, wenn es regnet oder neblig ist, der vordere
Straßenflächenbereich auf den beiden Seiten sichtbar durch
Verdunkeln eines Teils der vorderen Straßenfläche. Daher kann
das Fahrzeug auch im Regen oder Nebel sicher fahren. Außerdem
ist diese Verbesserung ökonomisch.
Insbesondere kann gemäß der fünften oder sechsten
Ausführungsform, wenn es regnet oder neblig ist, sogar wenn
ein Teil der vorderen Straßenfläche verdunkelt wird, die
Straßenmarkierung für das Fahrzeug des Fahrers hell
erleuchtet werden. Daher kann das Fahrzeug durch den Fahrer
besser gesteuert werden.
Gemäß dem siebten Aspekt der Erfindung ist es außerdem, da
der Bereich vor dem Bereich in 20 m vor dem Fahrzeug
verdunkelt wird, möglich, zu verhindern, dass die
Oberflächenreflexion von diesem Bereich das Fahrzeug auf der
gegenüberliegenden Spur blendet.
Claims (7)
1. Scheinwerfer mit:
einer Lichtquelle;
einem Reflexionsspiegel, welcher diese Lichtquelle lagert;
einer Lichtkammer, welche durch eine transparente Abdeckung und einen Lampenkörper definiert ist, wobei die Lichtquelle und der Reflexionsspiegel in dieser Lichtkammer untergebracht sind; und
einem Lichtverteilungs-Veränderungsmittel, welches einen Teil des Lichts von der Lichtquelle abschirmt oder eine Reflexionsrichtung des Lichts verändert,
wobei ein Teil einer vorderen Straßenfläche durch das Lichtverteilungs-Veränderungsmittel verdunkelt wird.
einer Lichtquelle;
einem Reflexionsspiegel, welcher diese Lichtquelle lagert;
einer Lichtkammer, welche durch eine transparente Abdeckung und einen Lampenkörper definiert ist, wobei die Lichtquelle und der Reflexionsspiegel in dieser Lichtkammer untergebracht sind; und
einem Lichtverteilungs-Veränderungsmittel, welches einen Teil des Lichts von der Lichtquelle abschirmt oder eine Reflexionsrichtung des Lichts verändert,
wobei ein Teil einer vorderen Straßenfläche durch das Lichtverteilungs-Veränderungsmittel verdunkelt wird.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, wobei das
Lichtverteilungs-Veränderungsmittel ein beweglicher
Schirm ist, welcher vor einem Bereich des
Reflexionsspiegels oberhalb der Lichtquelle erscheinen
kann.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 1, wobei der
Reflexionsspiegel eine Lichtauszugsöffnung beinhaltet,
welche an einem Bereich oberhalb der Lichtquelle
vorgesehen ist, und wobei das Lichtverteilungs-
Veränderungsmittel ein beweglicher Reflektor ist,
welcher die Lichtauszugsöffnung öffnen und schließen
kann.
4. Scheinwerfer nach Anspruch 1, wobei ein Teil der
vorderen Straßenfläche ein Flächenbereich in 20 bis 40 m
vor einem Fahrzeug ist.
5. Scheinwerfer nach Anspruch 1, wobei das
Lichtverteilungs-Veränderungsmittel ein Bewegungsmittel
ist, welches die Lichtquelle in einen Brennpunkt des
Reflexionsspiegels und in eine Position entfernt von dem
Brennpunkt bewegt.
6. Scheinwerfer nach Anspruch 1, wobei ein Reflexionsteil
zum Erleuchten einer Straßenmarkierung für einen Teil
des Reflexionsspiegels vorgesehen ist, und wenn ein Teil
der vorderen Straßenfläche durch das Lichtverteilungs-
Veränderungsmittel verdunkelt wird, wird Reflexionslicht
von dem Reflexionsteil nach vorne ausgesandt.
7. Scheinwerfer nach Anspruch 1, wobei ein Teil der
vorderen Straßenfläche vor einem Bereich in 20 m vor
einem Fahrzeug angeordnet ist.
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