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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Diese
Erfindung betrifft eine Lampe für
ein Fahrzeug und im Besonderen eine Struktur der Lampe für das Fahrzeug,
wie ein Scheinwerfer und ein Nebelscheinwerfer, die zum (für den Zweck
des) Beleuchtens verwendet werden, und die Aufgabe der Erfindung
besteht darin, die Struktur bereitzustellen, die einen Nutzungsfaktor
von Lichtstrom für
eine Lichtquelle verbessert und ermöglicht, dass eine Lichtverteilungscharakteristik
variabel sein kann. Darüber
hinaus betrifft die Erfindung einen Scheinwerfer, der an dem Fahrzeug
angebracht ist und im Besonderen eine Struktur des Scheinwerfers,
bei der unter Verwendung einer Lichtquelle, wie zum Beispiel einer
Metall-Halogen-Entladungslampe,
die nicht beides von einem Glühdraht
für einen
unteren Strahl und dem Glühdraht
für den
oberen Strahl aufweist, eine Lichtverteilung für einen unteren Strahl von
und/oder zu einer Lichtverteilung für einen oberen Strahl wechseln
kann.
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2. Ausführliche Beschreibung des Stands
der Technik
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FR 2 657 146 beschreibt
einen Scheinwerfer nach dem ersten Teil von Anspruch 1, wobei der Scheinwerfer
Parabol- und Ellipsenrückstrahlflächen aufweist,
wobei sowohl die Parabol- als
auch die Ellipsenflächen
einen Fokus umfassen.
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Außerdem beschreiben
FR 2 626 347 und
DE 196 32 189 A1 Scheinwerfer
mit Rückstrahlflächen, um
Licht von einer Lichtquelle in die Richtung zu Objekten, die zu
beleuchten sind, zurückzustrahlen
und zu richten.
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US 4.885.669 beschreibt
einen Scheinwerfer mit einem Rückstrahlspiegel,
der überlappende Lichtverteilungsmuster
erzeugt.
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Eine
andere Struktur eines Scheinwerfers 90 dieses Typs, die
als ein Beispiel für
den Fall dargestellt wird, bei dem eine Lichtquelle 91 eine
Metall-Halogen-Entladungslampe oder Ähnliches ist und der Scheinwerfer 90 eine
Exklusivlichtverteilung für einen
unteren Strahl ist, wird in 22 und 23 gezeigt
und eine Parabolrückstrahlfläche 92,
die zu einem Rotationsparaboloid oder Ähnlichem mit einem Fokus „f" in einer rückwärtigen Position
ausgebildet ist, wird in Bezug auf einen Lichtbogen 91a der Lichtquelle 91 bereitgestellt.
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Nach
dieser Struktur ist, da ein abwärtsgerichteter
Lichtstrahl von einem oberen Halbabschnitt der Parabolrückstrahlfläche 92 und
ein aufwärtsgerichteter
Lichtstrahl von einem unteren Halbabschnitt erzeugt würde, die
Lichtquelle 91 (der Lichtbogen 91a) mit einer
Abschirmplatte 93 an dem unteren Abschnitt versehen, damit
Licht so abgeschirmt wird, dass es nicht den unteren Halbabschnitt
der Parabolrückstrahlfläche 92 erreicht.
Darüber
hinaus ist die Lichtquelle 91 außerdem mit einem Streifen 91b aus schwarzer
opaker Farbe oder Ähnlichem
versehen und der Streifen 91b dient einem Teil von Funktionen der
Abschirmplatte 93. Zusätzlich
ist die Abschirmplatte 93 mit einem Schirm versehen, der
ein direktes Licht abschirmt.
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Gemäß dieser
Struktur erreicht das Licht lediglich den oberen Halbabschnitt der
Parabolrückstrahlfläche 92,
das heißt,
der größte Teil
des Lichts wird zu dem abwärtsgerichteten
Lichtstrahl, und die Lichtverteilung für den unteren Strahl kann erzielt werden,
wie in 23 gezeigt. Darüber hinaus
ist der Abschnitt, den das Licht eines Teils des unteren Halbabschnitts
der Parabolrückstrahlfläche 92 erreicht,
ein Abschnitt zum Ausbilden einer als Winkel bezeichneten Lichtverteilung,
die die Seite der Straßenrandzone
mit einem geeigneten oberen Lichtstrahl beleuchtet, um das visuelle
Erkennen eines Verkehrsschilds oder von Ähnlichem, das in einer Straßenrandzone
in 23 installiert ist, zu erleichtern.
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Darüber hinaus
wird der vorhergehende Scheinwerfer 90 mit der Struktur
des Scheinwerfers, bei der unter Verwendung der Lichtquelle, die
nicht beides von einem Glühdraht
für einen
unteren Strahl und dem Glühdraht
für den
oberen Strahl aufweist, eine Lichtverteilung für einen unteren Strahl von und/oder
zu einer Lichtverteilung für
einen oberen Strahl wechseln kann, in 24 bis 25 gezeigt und
die Lichtquelle 91 ist versehen mit dem Schirm 92,
um zu verhindern, dass das direkte Licht von dieser Lichtquelle 91 einen
anderen Abschnitt als den Scheinwerfer 90 bestrahlt und
zu einem Blendlicht wird, sowie mit einer beweglichen Abschirmplatte 93, die
durch eine Antriebsvorrichtung 96, wie zum Beispiel ein
Schaltmagnet, auf zwei Positionen eingestellt werden kann.
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Darüber hinaus
ist der mittige Abschnitt eines Rückstrahlspiegels 94,
der in der rückwärtigen Position
der Lichtquelle 91 bereitgestellt ist, zu einem Hauptrückstrahlabschnitt 94a ausgebildet,
wobei der obere Teil davon zu einem Hilfsrückstrahlabschnitt 94b ausgebildet
ist, und die Seitenflächen
des rechten und linken Teils sind zu einem Hilfsrückstrahl abschnitt 94c ausgebildet,
wie in den Zeichnungen gezeigt. Darüber hinaus ist der untere Teil
mit einer Abschirmplatte 95 versehen, da das gelbfarbige
Licht oder Ähnliches
abgestrahlt werden würde,
wenn die Lichtquelle 91 die Metall-Halogen-Entladelampe ist, und
der Rückstrahlspiegel 94 kann
mit Ausnahme eines zum Ausbilden der Lichtverteilung erforderlichen Teils
nicht in dem unteren Teil der Lichtquelle 91 bereitgestellt
werden.
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Darüber hinaus
ist der Hauptrückstrahlabschnitt 94a zu
dem Rotationsparaboloid oder Ähnlichem
mit einem Fokus in einem geeigneten Teil vor der Lichtquelle 91 ausgebildet,
wobei das abwärts zurückgestrahlte
Licht erzeugt wird, und der Hilfsrückstrahlabschnitt 94b und
der Hilfsrückstrahlabschnitt 94c sind
zu dem Rotationsparaboloid oder Ähnlichem
mit einem Fokus an der Lichtquelle 91 ausgebildet, wobei
das zurückgestrahlte
Licht, das sich in die horizontale Richtung bewegt, erzeugt wird.
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Darüber hinaus
schirmt die bewegliche Abschirmplatte 93 den Abschnitt
des Lichts von der Lichtquelle, der den Hilfsrückstrahlabschnitt 94b und den
Hilfsrückstrahlabschnitt 94c erreichen
würde,
ab, wenn die Antriebsvorrichtung 96 nicht betätigt wird, während die
bewegliche Abschirmplatte 93 ermöglicht, dass das Licht auf
die gesamte Fläche
des Rückstrahlspiegels 94,
das heißt
sowohl der Hauptrückstrahlabschnitt 94a als
auch der Hilfsrückstrahlabschnitt 94b, 94c,
geworfen wird, wenn die Antriebsvorrichtung 96 betätigt wird.
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Gemäß dieser
Struktur wird die Lichtverteilung des Scheinwerfers 90 lediglich
durch das abwärtsgerichtete
Licht von dem Hauptrückstrahlabschnitt 94a,
wie durch eine Lichtverteilung „S" in 26 gezeigt,
gebildet, wenn die Antriebsvorrichtung 96 nicht betätigt wird,
das heißt,
dass sie die Lichtverteilung für
den unteren Strahl wird. Eine Lichtverteilung H1 in die horizontale
Richtung von dem Hilfsrückstrahlabschnitt 94b und
eine Lichtverteilung H2 von dem Hilfsrückstrahlabschnitt 94c werden
zu der Lichtverteilung „S" hinzugefügt, wenn
die Antriebsvorrichtung 96 betätigt wird, und die Lichtverteilung
für den
oberen Strahl kann durch Synthetisieren der Lichtverteilung „S", der Lichtverteilung
H1 und der Lichtverteilung H2 erzielt werden.
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Darüber hinaus
wird zu diesem Zeitpunkt die Lichtverteilung H1 so ausgebildet,
dass der vordere Teil des Fahrzeugs wie ein Punkt durch den Hilfsrückstrahlabschnitt 94b,
der an dem oberen Teil des Hauptrückstrahlabschnitts 94a bereitgestellt
wird, so beleuchtet wird, dass ein Rückstrahlbild der Lichtquelle 91 in
die vertikale Richtung verlängert
wird, wobei andererseits die Lichtverteilung H2 so ausgebildet wird,
dass die rechte und linke Seite der Fahrtrichtung des Fahrzeugs
in breitem Maße
durch den Hilfsrückstrahlabschnitt 94c,
der an den Seiten rechts und links des Hauptrückstrahlabschnitts 94a bereitgestellt
wird, so beleuchtet wird, dass das Rückstrahlbild der Lichtquelle 91 in
die horizontale Richtung verlängert
wird.
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Jedoch
war der Nutzungsfaktor von Lichtstrom in Bezug auf die Lichtquelle 91 bei
dem Scheinwerfer 90 nach der oben beschriebenen Struktur
nach dem Stand der Technik im Wesentlichen niedrig, da im Wesentlichen
lediglich eine Hälfte der
Parabolrückstrahlfläche 92 zum
Erzielen der Lichtverteilung für
den unteren Strahl genutzt wird. Zusätzlich dazu gab es in jüngsten Jahren
ein Problem, dass zum Beispiel die Anforderungen oder Ähnliches,
das eine Abmessung der Auf- und Abwärtsrichtung verringert, erhöht werden,
und dies führt
zu der Verringerung des Flächenmaßes der
Parabolrückstrahlfläche 92,
so dass ein Mangel an Beleuchtung des Scheinwerfers 90 auf
Grund der Feststellung, dass der Scheinwerfer 90 außerdem einen Teil
der Konstruktion des Fahrzeugs trägt, immer stärker bemerkbar
wird. Darüber
hinaus gab es bei dem Scheinwerfer 90 nach der oben beschriebenen Struktur
nach dem Stand der Technik ein Problem, dass der Rückstrahlspiegel 94 in
den Hauptrückstrahlabschnitt 94a und
den Hilfsrückstrahlabschnitt 94b unterteilt
ist und die Lichtverteilung für
den unteren Strahl, die in den meisten Situationen im Falle normalen
Fahrens verwendet wird, dunkel wird, da der Hilfsrückstrahlabschnitt 94b im
Falle der Lichtverteilung für
den unteren Strahl von der Lichtquelle 91 verdeckt wird.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Diese
Erfindung löst
das Problem, indem Folgendes bereitgestellt wird:
ein Scheinwerfer,
der gebildet wird, indem an einem im Wesentlichen oberen Halbabschnitt
eine zu einer Parabolfläche
ausgebildete Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt
wird, die eine Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen wesentlichen
Fokus bereitstellt,
wobei eine rechte Ellipsenrückstrahlfläche bzw.
eine linke Ellipsenrückstrahlfläche, die
die Umgebung einer Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen Primärfokus bereitstellen,
an einer Position in Richtung des vorderen oberen Teils der Glühlampe in
der Form bereitgestellt werden, dass sie im Wesentlichen entlang
einer Mittellinie dieses Scheinwerfers verbunden sind, ein zweiter
Fokus der rechten Ellipsenrückstrahlfläche auf
der entsprechenden rechten Seite der Glühlampe bereitgestellt wird,
ein zweiter Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche auf der entsprechenden
linken Seite der Glühlampe
bereitgestellt wird, eine rechte Parabolrückstrahlfläche, die den zweiten Fokus
der rechten Ellipsenrückstrahlfläche als
einen Fokus bereitstellt, an einer Position in Richtung des unteren
und rechten Teils der Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt
wird und eine linke Parabolrückstrahlfläche, die
den zweiten Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche als einen Fokus bereitstellt,
an einer Position in Richtung des unteren und linken Teils der Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt wird;
ein
Scheinwerfer, der gebildet wird, indem an einem im Wesentlichen
oberen Halbabschnitt eine zu einer Parabolfläche ausgebildete Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt
wird, die eine Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen wesentlichen
Fokus bereitstellt, wobei eine rechte Ellipsenrückstrahlfläche bzw. eine linke Ellipsenrückstrahlfläche, die
die Umgebung einer Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen Primärfokus bereitstellen,
an einer Position in Richtung des vorderen oberen Teils der Glühlampe in der
Form bereitgestellt werden, dass sie im Wesentlichen entlang einer
Mittellinie dieses Scheinwerfers verbunden sind, ein zweiter Fokus
der rechten Ellipsenrückstrahlfläche auf
der entsprechenden rechten Seite der Glühlampe bereitgestellt wird,
ein zweiter Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche auf der entsprechenden
linken Seite der Glühlampe
bereitgestellt wird, eine rechte Parabolrückstrahlfläche, die den zweiten Fokus
der rechten Ellipsenrückstrahlfläche als
einen Fokus bereitstellt, an einer Position in Richtung des unteren
und rechten Teils der Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt
wird und eine linke Parabolrückstrahlfläche, die
den zweiten Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche als einen Fokus bereitstellt,
an einer Position in Richtung des unteren und linken Teils der Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt wird
und Lichtwege des zurückgestrahlten
Lichts von der rechten Parabolrückstrahlfläche und
der linken Parabolrückstrahlfläche so konstruiert
sind, dass sie im Wesentlichen parallel zueinander sind oder einander
vor dem Scheinwerfer schneiden, sowie wenigstens ein Teil der Lichtwege
von den zwei Parabolrückstrahlflächen mit
einer Lichtverteilungsveränderungseinrichtung
versehen ist, die durch Rückstrahleinrichtungen
oder Brechungseinrichtungen gebildet wird;
ein Scheinwerfer,
der gebildet wird, indem an einem im Wesentlichen oberen Halbabschnitt
eine zu einer Parabolfläche
ausgebildete Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt
wird, die eine Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen wesentlichen
Fokus bereitstellt, wobei eine rechte Ellipsenrückstrahlfläche bzw. eine linke Ellipsenrückstrahlfläche, die
die Umgebung einer Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen Primärfokus bereitstellen
und jeweils zu wenigstens einem Stück ausgebildet sind, an einer
Position in Richtung des vorderen oberen Teils der Glühlampe in
der Form bereitgestellt werden, dass sie im Wesentlichen entlang
einer Mittellinie dieses Scheinwerfers verbunden sind, ein zweiter
Fokus der rechten Ellipsenrückstrahlfläche auf
der entsprechenden rechten Seite der Glühlampe bereitgestellt wird,
ein zweiter Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche auf der entsprechenden
linken Seite der Glühlampe
bereitgestellt wird, wenigstens eine untere rechte Rückstrahlfläche, die
ein Ellipsoid ist, das den zweiten Fokus der rechten Ellipsenrückstrahlfläche als
einen Primärfokus
bereitstellt, auf einem horizontalen Abschnitt an einer Position
in Richtung des unteren und linken Teils der Hauptrückstrahlfläche erscheint
und wenigstens eine untere linke Rückstrahlfläche, die das Ellipsoid ist,
das den zweiten Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche als den Primärfokus bereitstellt,
auf dem horizontalen Abschnitt an der Position in Richtung des unteren
und rechten Teils der Hauptrückstrahlfläche erscheint;
und
ein Scheinwerfer, der gebildet wird, indem an einem im
Wesentlichen oberen Halbabschnitt ein zu einer Parabolfläche ausgebildeter
Hauptrückstrahlabschnitt
bereitgestellt wird, der eine Lichtemissionsquelle als einen wesentlichen
Fokus bereitstellt und eine Lichtverteilung für den unteren Strahl ausbildet, wobei
der rechte und der linke Teil des Hauptrückstrahlabschnitts mit einem
Hilfsrückstrahlabschnitt, der
eine Abstrahlrichtung als den vorderen Teil bereitstellt, versehen
sind und der vordere obere Teil der Lichtquelle so mit zwei Ellipsenrückstrahlflächen, die die
Lichtquelle als einen Primärfokus
bereitstellen, versehen ist, dass sie einander gegenüberstehen, und
ein zweiter Fokus dieser Ellipsenrückstrahlflächen in der Umgebung einer
Seitenrichtung der Lichtquelle auf der Seite, auf der die jeweilige
Ellipsenrückstrahlfläche besteht,
bereitgestellt wird, und wobei der zweite Fokus der jeweiligen Ellipsenrückstrahlfläche als
ein Fokus bereitgestellt wird bzw. eine Parabolrückstrahlfläche, die die Abstrahlrichtung
als den vorderen Teil bereitstellt, in dem unteren Teil des Hauptrückstrahlabschnitts
bereitgestellt wird, wobei außerdem
die Umgebung der Lichtquelle mit einer beweglichen Abschirmplatte
versehen ist, wobei Licht, das von der Lichtquelle auf den Hilfsrückstrahlabschnitt
auftrifft, und Licht, das von der Ellipsenrückstrahlfläche auf die Parabolrückstrahlfläche auftrifft,
so konstruiert sein kann, dass es durchgeleitet wird und abgeschirmt
wird; als spezifizierte Einrichtungen zum Lösen der oben beschriebenen
Probleme nach dem Stand der Technik.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Vorderansicht, die eine erste Ausführung eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers
zeigt.
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2 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in 1.
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3 ist
eine Perspektivansicht, die eine zweite Ausführung des erfindungsgemäßen Scheinwerfers
zeigt, wobei die Ansicht nach Bauteilen gezeigt wird.
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4 ist
eine Perspektivansicht, die eine dritte Ausführung eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers
zeigt.
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5 ist
eine Darstellung, die einen Zustand zu der Zeit der Nichtbetätigung einer
dritten Ausführung
eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers
zeigt, wobei die Darstellung nach Bauteilen gezeigt wird.
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6 ist
eine Darstellung, die einen Zustand einer Lichtverteilung zu der
Zeit der Nichtbetätigung zeigt.
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7 ist
eine Darstellung, die einen Zustand zu der Zeit der Betätigung einer
dritten Ausführung eines
erfindungsgemäßen Scheinwerfers
zeigt, wobei die Darstellung nach Bauteilen gezeigt wird.
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8 ist
eine Darstellung, die einen Zustand einer Lichtverteilung zu der
Zeit der Betätigung
zeigt.
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9 ist
eine Perspektivansicht, die eine vierte Ausführung eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers
zeigt.
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10 ist
eine Darstellung, die einen Zustand einer Lichtverteilung zeigt,
die mit der vierten Ausführung
erzielt wird.
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11 ist
eine Perspektivansicht, die eine fünfte Ausführung eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers
zeigt.
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12 ist
eine Perspektivansicht, die Bauteile der fünften Ausführung eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers
zeigt.
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13 ist
eine Darstellung, die einen Zustand einer Lichtverteilung zeigt,
die mit der fünften Ausführung erzielt
wird.
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14 ist
eine Perspektivansicht, die eine sechste Ausführung eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers
zeigt.
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15 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in 14.
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16 ist
eine Darstellung, die einen Zustand einer Lichtverteilung zeigt,
die mit der sechsten Ausführung
erzielt wird.
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17 ist
eine Perspektivansicht, die eine siebte Ausführung eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers
zeigt.
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18 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in 17.
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19 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in 17.
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20 ist
eine Darstellung, die einen Betätigungszustand
einer beweglichen Abschirmplatte zeigt.
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21 ist
eine Perspektivansicht, die Bauteile der siebten Ausführung des
erfindungsgemäßen Scheinwerfers
zeigt, wobei die Bauteile in dem zerlegten Zustand gezeigt werden.
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22 ist
eine Schnittansicht, die ein Beispiel nach dem Stand der Technik
zeigt.
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23 ist
eine Darstellung, die einen Zustand zeigt, bei dem Licht von einer
Lichtquelle eine Rückstrahlfläche bei
demselben Beispiel nach dem Stand der Technik erreicht.
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24 ist
eine Vorderansicht, die das Beispiel nach dem Stand der Technik
zeigt.
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25 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie C-C in 24.
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26 ist
eine Darstellung, die ein Verfahren zum Umschalten der Lichtverteilung
eines Scheinwerfers mit variabler Lichtverteilung dieses Typs zeigt.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNG
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Nächstfolgend
wird die Erfindung auf Basis von Ausführungen, die in den Zeichnungen
gezeigt werden, ausführlich
beschrieben. 1 und 2 zeigen
eine Basisstruktur mit Ausnahme eines Teils einer Lichtverteilungsveränderungsein richtung 10 für einen
erfindungsgemäßen Scheinwerfer 1,
und auch wenn der Scheinwerfer 1 unter der Annahme beschrieben
wird, dass eine Glühlampe 2 einer
Entladelampe, wie eine Metall-Halogen-Entladelampe, als eine Lichtquelle
zum Beispiel bei dieser ersten Ausführung bereitgestellt wird,
ist es unnötig,
zu erwähnen,
dass dieselbe Struktur außerdem
auf eine Glühlampe,
wie eine Halogenlampe, angewendet werden kann.
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Darüber hinaus
ist, auch wenn es in dem Punkt, dass der Scheinwerfer 1 ebenfalls
mit einer zu der Parabolrückstrahlfläche ausgebildeten
Hauptrückstrahlfläche 3 oder Ähnlichem
versehen ist, wobei ein Fokus „f" an der Rückseite
eines Lichtbogens 2a der Lichtquelle der Glühlampe 2 eingestellt
ist, dasselbe wie ein vorhergehendes Beispiel ist, die Hauptrückstrahlfläche 3 lediglich
mit dem oberen Halbabschnitt ausgebildet, der den unteren Halbabschnitt
eines Teils enthält,
der einen Winkel ausbildet, wie in dem vorhergehenden Beispiel bei
dieser Erfindung beschrieben.
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Darüber hinaus
ist, auch wenn es in dem Punkt, dass eine den unteren Teil der Glühlampe 2 abdeckende
Abschirmplatte 4 zum Ausbilden einer Lichtverteilung für den unteren
Strahl zusammen mit Streifen (nicht gezeigt) an der Glühlampe 2 bereitgestellt
wird, dasselbe wie vorhergehende Beispiele ist, diese Abschirmplatte 4 mit
einer Öffnung 4a mit
einem geeigneten Außendurchmesser,
die im Folgenden ausführlich
beschrieben wird, an einer geeigneten Position versehen.
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Auch
wenn ein Schirm 5 zum Verhindern, dass direktes Licht zu
einem Äußeren gestrahlt
wird und eine Blendung eines Fahrers eines herannahenden Fahrzeugs
verursacht, an dem Vorderteil der Lichtquelle 2 bereitgestellt
wird, wird zusätzlich
ein Paar Ellipsenrückstrahlflächen 6,
die zu einem Rotations ellipsoid, das den Lichtbogen 2a als
den Primärfokus
f1 bereitstellt, ausgebildet sind, das heißt eine rechte Ellipsenrückstrahlfläche 6R und
eine linke Ellipsenrückstrahlfläche 6L,
an einem Teil des erfindungsgemäßen Schirms 5 bereitgestellt.
Darüber
hinaus werden in dieser Beschreibung rechts und links in Bezug auf
den Zustand der Betrachtung des Scheinwerfers 1 von vorn
angegeben.
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An
diesem Punkt der Beschreibung einer Struktur der Ellipsenrückstrahlflächen 6R und 6L ist zuerst
ein Primärfokus
f1 der rechten Ellipsenrückstrahlfläche 6R der
einen eines Paares Ellipsenrückstrahlflächen an
dem Lichtbogen 2a positioniert und der Sekundärfokus f2
davon ist auf der entsprechenden rechten Seite der Glühlampe positioniert,
wie in 2 gezeigt. Daher steigt in dem Zustand der Betrachtung
des Scheinwerfers 1 von vorn eine Hauptachse Zr dieser
rechten Ellipsenrückstrahlfläche 6R nach
links an.
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Darüber hinaus
ist die linke Ellipsenrückstrahlfläche 6L der
anderen eines Paares so ausgebildet, dass der Primärfokus f1
an dem Lichtbogen 2a positioniert wird und der Primärfokus f2
entsprechend auf der linken Seite der Glühlampe 2 positioniert
wird und die Hauptachse ZI davon nach links ansteigt. An diesem
Punkt sind, da beide der Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R, L) im Grunde
zu derselben Form ausgebildet sind, diese entlang der Mittellinie des
Scheinwerfers 1 vertikal miteinander verbunden.
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Darüber hinaus
ist das Ende der Position in Richtung der Hauptrückstrahlfläche von beiden der Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) so ausgebildet, dass sie zu der Umgebung einer Linie X kommt,
die eine wesentliche Mitte des Lichtbogens 2a und das äußere Ende
der Hauptrückstrahlfläche 3,
wie in 1 ge zeigt, verbindet, wobei Lichtstrom, der von dem
Lichtbogen 2a in Richtung des äußeren Endes der Hauptrückstrahlfläche 3 abgestrahlt
wird, so konstruiert ist, dass er nicht abgeschirmt wird.
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Darüber hinaus
wird eine rechte Parabolrückstrahlfläche 7R,
bei der dieser Sekundärfokus
f2 als ein Fokus bereitgestellt wird und die zu einem Rotationsparaboloid
oder Ähnlichem
ausgebildet ist und die im Wesentlichen dieselbe optische Achse
wie die Abstrahlrichtung des Scheinwerfers 1 aufweist,
entsprechend dem Sekundärfokus
f2 der rechten Ellipsenrückstrahlfläche 6R bereitgestellt,
und eine linke Parabolrückstrahlfläche 7L,
die dieselbe Struktur wie die rechte Parabolrückstrahlfläche 7R aufweist und bei
der dieser Sekundärfokus
f2 als ein Fokus bereitgestellt wird, wird entsprechend dem Sekundärfokus f2
der linken Ellipsenrückstrahlfläche 6L bereitgestellt.
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In
diesem Fall wird bei dieser Erfindung, da lediglich der im Wesentlichen
obere Halbabschnitt der Hauptrückstrahlfläche 3 bereitgestellt
wird, wie ebenfalls oben beschrieben, dies entsprechend der Position
des weggelassenen unteren Halbabschnitts bereitgestellt, wobei dies
so konstruiert ist, dass eine optische Interferenz mit der Hauptrückstrahlfläche 3 nicht
verursacht wird.
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Unter
ausführlicher
Besprechung eines Lichtwegs von den Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R, L) zu den
Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L) besteht hier eine Abschirmplatte 4 dazwischen. Folglich
wird die Öffnung 4a bereitgestellt
und sie wird bereitgestellt, um den Lichtweg für Licht, das von den Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) zurück strahlt,
so sicherzustellen, dass er die Parabolrückstrahlflächen 7 (R, L) erreicht.
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Darüber hinaus
bestand die Möglichkeit, dass
die Funktion als die Abschirmplatte 4 beeinträchtigt wird,
da die Öffnung 4a bereitgestellt
wird und direktes Licht von dem Lichtbogen 2a außerdem aus
dieser Öffnung 4a streut.
Folglich wird angenommen, dass der Sekundärfokus f2 in der Umgebung der
Abschirmplatte 4 besteht, wenn die Form der Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) eingestellt wird.
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Oder
umgekehrt wird unter der Annahme, dass die Abschirmplatte 4 in
der Umgebung des Sekundärfokus
f2 besteht, wenn die Form der Abschirmplatte 4 eingestellt
wird, der Sekundärfokus
f2 an der Position positioniert, an der zurückgestrahltes Licht von den
Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) konvergiert, wobei eine Bohrung der Öffnung 4a klein gemacht
werden kann und der Einfluss von Streulicht minimiert werden kann.
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Nach
der oben beschriebenen Struktur wird der Scheinwerfer 1 nach
dieser Erfindung so bereitgestellt, dass die Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) die Glühlampe 2 von
dem oberen vorderen Teil her abdeckt, wobei die Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) Licht erfassen können,
das von der Hauptrückstrahlfläche 3 nicht
erfasst werden kann und die Richtung mit der Möglichkeit, direktes Licht zu
werden, aufweist, das heißt
Lichtstrom von der Glühlampe 2,
der bisher nicht auf die Parabolrückstrahlflächen 7 (R, L) geworfen
werden konnte, kann als Abstrahllicht des Scheinwerfers 1 verwendet
werden.
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Da
die Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) so eingerichtet sind, dass Licht des Bereichs erfasst wird, den
die Hauptrückstrahlfläche 3 nicht
erfassen kann, wenn zum Beispiel die er fasste Menge von Lichtstrom
durch Miniaturisieren der Hauptrückstrahlfläche 3 verringert
wird, wird es darüber
hinaus außerdem
möglich,
es durch die Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) zuzuführen,
wobei Licht eines für
den Scheinwerfer 1 erforderlichen Niveaus sichergestellt werden
kann. Darüber
hinaus zeigt ein Bezugszeichen 10 in den Zeichnungen eine
Lichtverteilungsveränderungseinrichtung,
die hierin im Folgenden ausführlich
beschrieben wird.
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3 zeigt
eine weitere Ausführung
des Scheinwerfers 1 nach dieser Erfindung und diese Ausführung ist
eine spezifizierte Struktur gemäß den Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) und den Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L). Eine beträchtlich
hohe Genauigkeit ist für
jede einer Kombination aus der rechten Ellipsenrückstrahlfläche 6R und der rechten
Parabolrückstrahlfläche 7R und
einer Kombination aus der linken Ellipsenrückstrahlfläche 6L und der linken Parabolrückstrahlfläche 7L in
einer gegenseitigen Beziehung beim Bereitstellen der oben beschriebenen
Struktur erforderlich, wenn diese so gebildet wird, wie oben beschrieben.
Darüber
hinaus ist außerdem
eine damit im Einklang stehende Installierungsgenauigkeit für die Glühlampe 2 erforderlich.
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Folglich
werden die Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) und die Parabolrückstrahlflächen 7 (R, L)
erfindungsgemäß durch
integrales Formen mit einer Form ausgebildet, wobei dies die Abschirmplatte 5 und
den Schirm 5 enthält,
und in diesem Fall wird im Grunde ein Installierungsabschnitt 8 im
Voraus so auf der Hauptrückstrahlfläche 3 bereitgestellt,
dass eine Installierungsposition mit der auf der Hauptrückstrahlfläche 3 zu
installierenden Glühlampe 2 an
die vorgegebene Position kommt.
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Da
lediglich der obere Halbabschnitt der Hauptrückstrahlfläche 3 verwendet wird,
wenn dieser Scheinwerfer 1 die Lichtverteilung für den unteren Strahl
ausbilden soll, wie oben beschrieben, kann der Installierungsabschnitt 8 an
dem unteren Halbabschnitt der Hauptrückstrahlfläche 3 ausgebildet
werden, indem er mit einer Schraube 9 oder Ähnlichem in
Eingriff gebracht wird.
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An
diesem Punkt kann das abwärts
gerichtete Licht im Wesentlichen nicht für den Scheinwerfer 1 verwendet
werden, bei dem es erforderlich ist, dass er monochrome Lichtfarbe
aufweist, da das leicht gelblich gefärbte Licht auf Grund von Präzipitation
einer Metall-Halogen-Substanz abwärts emittiert wird, wenn im
Besonderen die Lichtquelle die Glühlampe 2 der Metall-Halogen-Entladelampe
ist, und daher ist es eine angemessene Einrichtung zum Wiedergewinnen
des aufwärts
emittierten Lichts mit Ausnahme des Lichts, das erfindungsgemäß die Hauptrückstrahlfläche 3 über zwei
Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) erreicht.
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Darüber hinaus
kann, da der untere Halbabschnitt der Hauptrückstrahlfläche 3 der Abschnitt
ist, der aus demselben Grund, wie oben beschrieben, im Wesentlichen
nicht verwendet werden kann, wenn zusätzlich die Lichtquelle die
Glühlampe 2 der
Metall-Halogen-Entladelampe ist, nicht vollständig ein Nachteil auf Grund
von Installierungsformungen bewirkt werden, die durch integrales
Formen der Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L), der Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L), der Abschirmplatte 4 und des Schirms 5 an
dem unteren Halbabschnitt der Hauptrückstrahlfläche 3 erzielt wurden.
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4 zeigt
eine dritte Ausführung,
bei der eine Lichtverteilungsveränderungseinrichtung 10 in eine
oben beschriebene Basisstruktur eingebaut ist, um den Scheinwerfer 1 als
einen Typ variabler Lichtverteilung zu bilden, und bei dieser dritten
Ausführung
wird die Lichtverteilungsveränderungseinrichtung 10 durch
einen Drehspiegel 11 gebildet, der zum Beispiel durch einen
Motor 12 oder Ähnliches,
das mit einem Lenkvorgang gekoppelt ist, gedreht wird, und dieser
befindet sich immer in dem Lichtweg von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L).
-
Darüber hinaus
ist es wirksam, dass Lichtstrom von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R, L) so konstruiert
ist, dass sie einander im Voraus in der Umgebung des Drehspiegels 11 so
schneiden, dass Licht in ausreichendem Maße in den Drehspiegel 11 geworfen
wird, da das Licht von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R, L) in ausreichendem
Maße auf den
Drehspiegel 11 trifft, um einen Winkel des Drehspiegels 11 bei
Zurückstrahlen
oder Ähnlichem
einzustellen, wobei die Charakteristik in diesem Fall geändert wird.
-
Darüber hinaus
können,
auch wenn die dritte Ausführung
unter der Annahme beschrieben wird, dass sowohl eine vordere Fläche 11a als
auch eine hintere Fläche 11b des
Drehspiegels 11 zu Spiegelflächen fertigbearbeitet sind,
geeignete Vorsprünge und
Vertiefungen frei für
den Zweck des Diffundierens des Lichts nach dem Zurückstrahlen
in die horizontale Richtung bereitgestellt werden oder der Spiegel
kann zum Beispiel frei entlang der Bewegungsrichtung des Lichts
der Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L) zu einer gekrümmten
Fläche
ausgebildet sein.
-
Darüber hinaus
befinden sich die Hauptrückstrahlfläche und
die rechte Ellipsenrückstrahlfläche in korrekter
Ausrichtung, dass die Menge von Wiedergewinnung erhöht werden
kann, indem die linke und rechte Ellipsenrückstrahlfläche in der Abmessung vergrößert werden,
wenn die Hauptrückstrahlfläche miniaturisiert
wird, und der Scheinwerfer kann selbst dann, wenn im Besonderen
Miniaturisierung bei der Hauptrückstrahlfläche erforderlich
ist, ohne großen Verlust
bei einer Gesamtmenge von Licht des Scheinwerfers gebildet werden,
wobei außerdem Flexibilität bei der
Konstruktion erhöht
werden kann und extrem exzellente Effekte zur Verbesserung feiner
Sicht durchgeführt
werden können.
-
Darüber hinaus
zeigen 5 bis 8 Betätigungen und Wirkungen der
dritten Ausführung,
die wie oben beschrieben gebildet wird. Erstens sind die vordere
Fläche 11a und
die hintere Fläche 11b des Drehspiegels 11 parallel
zu der Fahrtrichtung des Fahrzeugs, wenn die Lenkung nicht betätigt wird,
wie in 6 gezeigt. Daher wird das Licht von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L) von der vorderen Fläche 11a und
der hinteren Fläche 11b zurückgestrahlt
und wird in dem Zustand, dass die Richtungen umgekehrt sind, nach
außen
gestrahlt, wobei eine Lichtverteilung Hr und eine Lichtverteilung
Hl sowie eine Lichtverteilung Hm durch das Licht von der Hauptrückstrahlfläche 3 ausgebildet
werden, wodurch die Lichtverteilung für den unteren Strahl ausgebildet
wird, wie zum Beispiel in 6 gezeigt.
-
Darüber hinaus
wird der Drehspiegel 11 außerdem zu einer Kurvenfahrtrichtung
des Fahrzeugs hin gedreht, wie in 7 gezeigt,
wenn die Lenkung betätigt
wird, um zum Beispiel nach links zu fahren, und daher werden die
Lichtverteilung Hr von der Parabolrückstrahlfläche 7R und die Lichtverteilung
Hl von der Parabolrückstrahlfläche in Bezug
auf die Lichtverteilung Hm von der Hauptrückstrahlfläche 3 nach links verschoben,
wie in 8 gezeigt.
-
9 zeigt
eine vierte erfindungsgemäße Ausführung. Der
Drehspiegel 11 der Rückstrahleinrichtung
befindet sich immer in dem Lichtweg von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L) und die Richtung von Licht wird bei der vorhergehenden vierten Ausführung geändert, indem
der Spiegel wie erforderlich gedreht wird. Im Gegensatz dazu ist
die Rückstrahleinrichtung
ein beweglicher Spiegel 13, der in den Lichtweg von den
Parabolrückstrahlflächen 7 (R, L)
eintritt oder aus diesem heraustritt, wie dies bei dieser vierten
Ausführung
erforderlich ist. Darüber
hinaus wird diese vierte Ausführung
unter der Annahme beschrieben, dass das Licht von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L) paralleles Licht ist, dass sich zu einer frontalen Richtung des
Scheinwerfers 1 hin bewegt.
-
Darüber hinaus
ist der bewegliche Spiegel 13 zu einer im Wesentlichen
keilförmigen
Form ausgebildet, die die Seiten der Glühlampen 2 (Lichtquelle)
bei dieser vierten Ausführung
zu einem oberen Teil ausbildet. Er kann jedoch aus Sicht des Ausbildens
einer Lichtverteilungscharakteristik außerdem die Struktur aufweisen,
dass die keilförmigen
Körper des
oben beschriebenen oberen Teils, die sich in einem Winkel unterscheiden,
gestapelt sind, oder die Struktur, dass der obere Teil nach und
nach groß wird,
wenn die Weiterbewegung, wie erforderlich, abwärts erfolgt.
-
Der
bewegliche Spiegel 13, der wie oben beschrieben ausgebildet
ist, tritt so in den Lichtweg von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R, L) ein
oder so aus diesem heraus, dass er zum Beispiel entsprechend einer
Geschwindigkeit eines Fahrzeugs bei Niedergeschwindigkeitsfahrt
in ihn eingefügt
wird und ihn bei Hochgeschwindigkeitsfahrt verlässt.
-
Nach
dieser oben beschriebenen Struktur kann das Licht von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L) in der Lichtverteilung Hm von der Hauptrückstrahlfläche 3 angeordnet werden
und bildet die Lichtverteilung Hh für Hochgeschwindigkeitsfahrt, wobei
es als ein Punkt auf eine vordere Straßenfläche der Fahrtrichtung des Fahrzeugs
bei Hochgeschwindigkeitsfahrt abstrahlt, und durch den beweglichen
Spiegel 13 in den linken und rechten Teil geteilt wird,
und zwei Lichtverteilungen Hd für
Niedergeschwindigkeitsfahrt ausbildet, wobei bei Niedergeschwindigkeitsfahrt
in einem Stadtbereich oder Ähnlichem,
wie in 10 gezeigt, die linke und rechte Richtung
des Fahrzeugs in breitem Maße
bestrahlt wird.
-
11 zeigt
eine fünfte
erfindungsgemäße Ausführung. Auch
wenn sowohl die Lichtverteilungsveränderungseinrichtung 10 der
dritten als auch der vierten Ausführung durch die Rückstrahleinrichtungen,
wie der Drehspiegel 11 und der bewegliche Spiegel 13,
gebildet wurden, sollte die vorliegende Erfindung darauf beschränkt werden
und es können außerdem Brechungseinrichtungen,
wie eine Linse, verwendet werden.
-
Einerseits
wird die Lichtverteilungsveränderungseinrichtung 10 durch
eine bewegliche Linse 14 ersetzt, die durch denselben Mechanismus
wie bei der oben beschriebenen vierten Ausführung durch Betätigung eines
Fahrers in den Lichtweg von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R, L) eintritt
oder aus diesem heraustritt und zum Beispiel bei dieser fünften Ausführung zu
einer zylinderförmigen
Linse mit einer Achse der Auf- und Abwärtsrichtung ausgebildet ist.
-
Darüber hinaus
wird diese fünfte
Ausführung unter
der Annahme beschrieben, dass das Licht von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L) paralleles Licht ist, dass sich zu einer frontalen Richtung des
Scheinwerfers 1 hin bewegt.
-
An
diesem Punkt ist bei dieser fünften
Ausführung
die bewegliche Linse 14 zu einer Form ausgebildet, wobei
ein wesentlicher Bogen, dessen Krümmung immer größer wird,
auf einem Querschnitt der horizontalen Richtung erscheint, und ist
zu einer Form ausgebildet, wobei eine Prismenform, die den Grad,
in dem das Licht abwärts
gebrochen wird, erhöht,
auf einem Querschnitt der vertikalen Richtung erscheint, wie in 12 gezeigt.
Und dann wird die bewegliche Linse 14 bei Fahrt im Stadtbereich
in den Lichtstrom von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R, L) eingefügt. Darüber hinaus
ist die bewegliche Linse 14 so konstruiert, dass sie aus
dem Lichtstrom von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L) heraustritt, indem ein Schalter oder Ähnliches betätigt wird,
wenn von dem Fahrer die Notwendigkeit bei Vorstadtfahrt oder bei
Fahren auf einer Autobahn und so weiter erkannt wird.
-
13 ist
eine Darstellung, die einen Zustand einer Lichtverteilung bei der
fünften
Ausführung
zeigt, die wie oben beschrieben gebildet wird. Erstens wird, wenn
die bewegliche Linse 14 bei Fahren im Stadtbereich eingefügt wird,
das Licht von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L) nach links und rechts diffundiert sowie abwärts gebrochen und es kann eine
Lichtverteilung Hp erzielt werden, die in breitem Maße den Bereich
vor dem Fahrzeug mit dem Abwärtslicht
bestrahlt.
-
Zu
diesem Zeitpunkt kann, da das Licht von der Hauptrückstrahlfläche 3 die
Lichtverteilung für den
unteren Strahl Hm ausbildet, die Funktion als die Lichtverteilung
für den
unteren Strahl selbst dann nicht verloren gehen, wenn das Licht
Hp von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L), das abwärtsgerichtet und
breit in der horizontalen Richtung ist, dort hinzugefügt wird,
wobei die Intensität
von Licht durch das oben beschriebene Hinzufügen des Lichts immer stärker erhöht wird
und eine Verbesserung der Sichtbarkeit oder von Ähnlichem erzielt werden kann.
-
An
diesem Punkt beginnt die bewegliche Linse 14, aus dem Lichtstrom
von den Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L) herauszutreten, wenn der Fahrer den Lenkvorgang durchführt, um
zum Beispiel auf die Autobahn einzubiegen, und das Licht von den
Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L), und in Reaktion darauf die Abstrahlung zu der horizontalen Richtung
hin, wird immer stärker
in der Breite begrenzt und außerdem
wird die Abstrahlrichtung von abwärts zu der horizontalen Richtung
geändert
und die Lichtverteilung Hu, die den Bereich vor dem Fahrzeug als
der Punkt bestrahlt, wird zu dem Zeitpunkt ausgebildet, wenn das
Heraustreten abgeschlossen ist, wobei es möglich wird, zwischen der Lichtverteilung
für den
unteren Strahl und der Lichtverteilung für den oberen Strahl umzuschalten.
-
Darüber hinaus
wird eine untere rechte Rückstrahlfläche 7R bereitgestellt,
die dem Sekundärfokus
f2 der rechten Ellipsenrückstrahlfläche 6R entspricht,
und es wird eine untere linke Rückstrahlfläche 7L bereitgestellt,
die dem Sekundärfokus
f2 der linken Ellipsenrückstrahlfläche 6L entspricht.
Zu diesem Zeitpunkt sind die untere rechte Rückstrahlfläche 7R und die untere
linke Rückstrahlfläche 7L so konstruiert,
dass das Ellipsoid, das den zweiten Fokus der Ellipsenrückstrahlflächen 6 als
einen Primärfokus
bereitstellt, bei dieser Erfindung wenigstens auf dem Querschnitt
der horizontalen Richtung (in dem an dem Fahrzeug angebrachten Zustand
und ähnlich der
vertikalen Richtung) erscheint.
-
Die
unteren Rückstrahlflächen 7L werden
im Weiteren ausführlich
beschrieben. Diese unteren Rückstrahlflächen 7L sind
so ausgebildet, dass eine Parabel, die den zweiten Fokus der Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) als einen Fokus bereitstellt, zum Beispiel auf dem Querschnitt
zu der vertikalen Richtung erscheint und nach einmaligem Konvergieren
in die horizontale Richtung diffundiert, um Lichtstrom auszustrahlen,
der durch das Ellipsoid, das an dem Querschnitt der horizontalen
Richtung in Verbindung damit vorgegeben wird, ein paralleler Lichtstrahl
in der vertikalen Richtung wird. Und dann wird bei dieser dritten
Ausführung
die Hauptachse der Ellipse zu dem Bereich vor dem Fahrzeug gerichtet.
-
Darüber hinaus
werden die untere rechte Rückstrahlfläche 7R und
die untere linke Rückstrahlfläche 7L entsprechend
der Position des weggelassenen unteren Halbabschnitts bereitgestellt,
da lediglich der obere Halbabschnitt der Hauptrückstrahlfläche 3 verwendet wird,
wobei die Konstruktion so ist, dass eine optische Interferenz mit
der Hauptrückstrahlfläche 3 nicht
verursacht wird, wie oben beschrieben. Darüber hinaus werden erfindungsgemäß die Abschirmplatte 4,
der Schirm 5, die rechte Ellipsenrückstrahlfläche 6R und die unteren
Rückstrahlflächen 7 (R,
L) integral zum Beispiel durch Harzelemente geformt und werden durch
den Installierungsabschnitt 8, wie in 1 gezeigt,
integral mit der Hauptrückstrahlfläche 3 ausgebildet.
-
An
diesem Punkt besteht, bei ausführlicher Besprechung
des Lichtwegs von den Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) zu den unteren Rückstrahlflächen 7 (R,
L), die Abschirmplatte 4 so dazwischen, dass der Lichtweg
abgeschirmt wird. Entsprechend wird die Öffnung 4a bereitgestellt,
um den Lichtweg für
das Licht sicherzustellen, das auf die Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R, L) zurückgestrahlt
wird, um die unteren Rückstrahlflächen 7 (R,
L) zu erreichen.
-
Darüber hinaus
streut, da die Öffnung 4a bereitgestellt
wird, ein direktes Licht von dem Lichtbogen 2a außerdem aus
dieser Öffnung 4a,
wobei die Möglichkeit
verursacht werden könnte,
dass die Funktion als die Abschirmplatte 4 beeinträchtigt wird. Folglich
sollte sich der Sekundärfokus
f2 bei Einstellen der Form der Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R, L) in der
Umgebung der Abschirmplatte 4 befinden.
-
Oder
der Sekundärfokus
f2 wird unter der Annahme, dass die Abschirmplatte 4 bei
Einstellen der Form der Abschirmplatte 4 in der Umgebung
des Sekundärfokus
f2 besteht, an der Position positioniert, an der zurückgestrahltes
Licht von den Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) konvergiert, wobei eine Bohrung der Öffnung 4a klein gemacht
werden kann und der Einfluss von Streulicht minimiert werden kann.
Des Weiteren ist zu sagen, dass Streulicht immer stärker minimiert
werden kann, wenn die Bohrung der Öffnung 4a klein ausgebildet
wird sowie an der Position bereitgestellt wird, die ein Schatten
des in den vorhergehenden Beispielen beschriebenen Streifens wird.
-
Nach
der oben beschriebenen Struktur erfasst der Scheinwerfer 1 das
Licht, das von dem Lichtbogen 2a zu dem vorderen oberen
Bereich gestrahlt wird und durch den Schirm oder Ähnliches
abgeschirmt wird und bisher nicht durch die Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L) verwendet werden konnte, und projiziert es durch die unteren
Rückstrahlflächen 7 (R,
L) zu der Abstrahlrichtung hin, wobei der Erfassungsfaktor von Lichtstrom
verbessert wird und der Scheinwerfer 1 mit erhöhter Lichtintensität verwirklicht
werden kann.
-
Die 14 bis 16 zeigen
die sechste Ausführung
des Scheinwerfers 1 nach dieser Erfindung. Bei dieser vierten
Ausführung
sind die Hauptachsen Xz der unteren Rückstrahlflächen 7 (R, L) zu der
rechten Seite hin geneigt, damit der Scheinwerfer 1 an
der rechten Seite des Fahrzeugs eingefügt werden kann, und die Hauptachsen
Xz davon sind (in dem dargestellten Zustand) zu der linken Seite
hin geneigt, damit der Scheinwerfer 1 an der linken Seite des
Fahrzeugs (nicht gezeigt) eingefügt
werden kann.
-
Darüber hinaus
wird eine Brechungseinrichtung 15, die zu einer Form, die
durch Herausschneiden einer Hälfte
von einer Seite von einer Mittelachse einer zylinderförmigen plankonvexen
Linse und ihre Kombination erzielt wird, ausgebildet ist und eine Brechungswirkung
in eine Richtung und eine Konvergierwirkurig aufweist, zum Beispiel
vor den unteren Rückstrahlflächen 7 (R,
L) bereitgestellt, und diese Brechungseinrichtung 15 ist
so konstruiert, dass sie zum Beispiel durch einen Motor 16 oder Ähnliches frei
in den Lichtweg der unteren Rückstrahlflächen 7 (R,
L) eintritt und aus diesem heraustritt.
-
Zu
diesem Zeitpunkt wird, da die Hauptachse Xz der Brechungseinrichtung 15 geneigt
ist, wenn das von den unteren Rückstrahlflächen 7 (R,
L) zurückgestrahlte
Licht die Brechungseinrichtung 15 durchläuft, die
Brechungseinrichtung 15 so eingestellt, dass die unteren
Rückstrahlflächen 7 (R,
L) des zum Beispiel an der rechten Seite des Fahrzeugs installierten
Scheinwerfers 1 das sich nach links bewegende Licht, das
zu der Vorderrichtung des Fahrzeugs hin erzeugt wird, brechen sowie
einen Winkel, in dem das von den unteren Rückstrahlflächen 7 (R, L) zurückgestrahlte
Licht durch das in dem horizontalen Querschnitt eingestellte Ellipsoid
diffundiert wird, zu einem kleineren Diffusionswinkel konvergieren.
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Zusätzlich ist
die Brechungseinrichtung 15 so konstruiert, dass sie den
Zustand, in den Lichtstrom von den unteren Rückstrahlflächen 7 (R, L) eingefügt zu sein,
hält, wenn
die Lenkung nicht betätigt wird,
wobei lediglich die Brechungseinrichtung 15 des Scheinwerfers 1 der
rechten Seite dazu konstruiert ist, aus dem Lichtstrom von den unteren
Rückstrahlflächen 7 (R,
L) herauszutreten, wenn die Lenkung nicht zur Kurvenfahrt nach rechts
betätigt
wird, und lediglich die Brechungseinrichtung 15 des Scheinwerfers 1 der
linken Seite dazu konstruiert ist, aus dem Lichtstrom von den unteren
Rückstrahlflächen 7 (R,
L) herauszutreten, wenn die Lenkung nicht zur Kurvenfahrt nach links
betätigt
wird.
-
16 zeigt
eine Lichtverteilungscharakteristik H2 einer sechsten Ausführung, die
so wie beschrieben gebildet ist. Zuerst wird die Brechungseinrichtung 15 bei
dem an der rechten Seite des Fahrzeugs installierten Scheinwerfer 1 und
bei dem an der linken Seite des Fahrzeugs installierten Scheinwerfer 1 in
dem Zustand, dass das Fahrzeug geradeaus fährt, dass heißt, die
Lenkung wird nicht zur Kurvenfahrt nach rechts betätigt, in
den Lichtstrom von den unteren Rückstrahlflächen 7 (R,
L) eingefügt.
Daher wird das Licht von den unteren Rückstrahlflächen 7 (R, L) als
eine Lichtverteilung Ht mit dem kleinen Diffusionswinkel in die
vordere Richtung des Fahrzeugs projiziert und wird zu der Lichtverteilung
für den
unteren Strahl Hm von der Hauptrückstrahlfläche 3 hinzugefügt, um die
Straßenfläche in der
vorderen Richtung hell zu bestrahlen.
-
An
diesem Punkt tritt lediglich die Brechungseinrichtung 15 des
Scheinwerfers 1 der rechten Seite aus dem Lichtstrom von
den unteren Rückstrahlflächen 7 (R,
L) heraus und wird zu der rechten Richtung gerichtet und soll die
breit diffundierende Lichtverteilung Hr erzeugen und die rechte
Richtung vor dem Fahrzeug breit bestrahlen, wenn zum Beispiel die
Lenkung nicht zur Kurvenfahrt nach rechts betätigt wird, wobei die an die
Kurvenfahrt nach rechts anpassbare Lichtverteilung in Verbindung
mit der Lichtverteilung Hm von der Hauptrückstrahlfläche 3 erzielt werden
kann. Auf dieselbe Weise kann die an die Kurvenfahrt nach links
anpassbare Lichtverteilung durch die Lichtverteilung von dem Scheinwerfer 1 der
linken Seite erzielt werden, wenn die Lenkung zur Kurvenfahrt nach
links betätigt
wird. Nächstfolgend
wird die Erfindung auf Basis von Ausführungen, die in den Zeichnungen
gezeigt werden, ausführlich beschrieben.
Nimmt man nun Bezug auf die 17 bis 18 zeigt
ein Bezugszeichen 1 den Scheinwerfer einer siebten erfindungsgemäßen Ausführung. Dieser
Scheinwerfer 1 ist auf dieselbe Weise, wie oben beschrieben,
mit einer Lichtquelle 2, einem Reflektor 3, einer
Abschirmplatte 4 und einem Schirm 5 versehen.
-
An
diesem Punkt wird erfindungsgemäß ein Paar
Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R,
L), die integral mit dem Schirm 5 ausgebildet sind, in
bilateraler Symmetrie in Bezug auf eine optische Achse X bereitgestellt,
wobei jede der Ellipsenrückstrahlflächen 6 die
Lichtquelle 2 als einen Primärfokus f1 annimmt. Und dann
ist die Position, an der diese Ellipsenrückstrahlfläche 6 bereitgestellt
wird, der vordere und obere Bereich der Lichtquelle 2 und
es ist ein Bereich, der den Reflektor 3 nicht erreichen
kann, das heißt,
der Abschnitt, der bisher durch den Schirm abgeschirmt wurde.
-
Darüber hinaus
kann an dem Schirm 5 eine Strebe 19 zum Verbinden
mit dem Reflektor 3 integral ausgebildet sein, wobei dies
die Struktur ist, die durch integrales Ausbilden der Abschirmplatte 4,
die das von der Lichtquelle 2 abwärts ge strahlte farbige Licht
abschirmt, und dieser Ellipsenrückstrahlflächen 6,
der Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L), der Abschirmplatte 4 und der beweglichen Abschirmplatte 18 oder Ähnlichem
sowie der oben beschriebenen Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R, L) und
der Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L), die im Folgenden beschrieben werden, erzielt wird.
-
Der
Sekundärfokus
f2 der jeweiligen Ellipsenrückstrahlfläche 6 wird
auf der Seite bereitgestellt, auf der jede bereitgestellt wird,
wobei dies im Falle der linken Ellipsenrückstrahlfläche 6L die im Wesentlichen
linke Seite der Lichtquelle 2 ist, wobei die Ellipsenrückstrahlfläche 6 auf
der linken Seite der Lichtquelle 2 bereitgestellt wird,
oder im Falle der rechten Ellipsenrückstrahlfläche 6R die im Wesentlichen
rechte Seite der Lichtquelle 2 ist, und zusätzlich werden
die Parabolrückstrahlflächen 7 (R,
L) mit einer horizontalen Rückstrahlrichtung
an dem unteren Teil des Reflektors 3 bereitgestellt, indem
der Rotationsparaboloid ausgebildet wird, der den Sekundärfokus f2
der jeweiligen Ellipsenrückstrahlflächen 6 (R, L)
als einen Fokus bereitstellt.
-
Darüber hinaus
werden, auch wenn dies in dem Punkt, dass außerdem eine Hauptrückstrahlfläche 3a zum
Ausbilden der Lichtverteilung für
den unteren Strahl an dem Reflektor 3 und eine Hilfsrückstrahlfläche 3b zum
Ausbilden der Lichtverteilung für den
oberen Strahl bei dem Scheinwerfer 1 bereitgestellt werden,
dasselbe ist, die Hilfsrückstrahlflächen 3b lediglich
auf den Seiten links und rechts der Hauptrückstrahlfläche 3a bereitgestellt,
wie außerdem
in 18 gezeigt, wobei sich dies erfindungsgemäß von dem
Stand der Technik unterscheidet.
-
Zusätzlich wird,
auch wenn außerdem
die bewegliche Abschirmplatte 18, die durch eine Antriebsvorrichtung
D, wie ein Magnetventil, zwischen zwei vorgegebenen Positionen bewegt
wird, in dem erfindungsgemäßen Scheinwerfer 1 bereitgestellt wird,
diese bewegliche Abschirmplatte 18 durch einen Seitenabschirmabschnitt 18a,
der das Licht von der Lichtquelle 2 abschirmt, das, wenn
er nicht durch die Antriebsvorrichtung D bewegt wird, die an den Seiten
links und rechts der Hauptrückstrahlfläche 3a bereitgestellten
Hilfsrückstrahlflächen 3b erreicht, und
einen unteren Abschirmabschnitt 18b gebildet wird, um den
Lichtweg, den das Licht von der Lichtquelle 2 an der Ellipsenrückstrahlfläche 6 zurückstrahlt,
abzuschirmen und zu der Parabolrückstrahlfläche 7 zu
leiten, und ist mit der Welle 18c an dem Schirm 5 installiert,
um sich frei zu drehen, wie zum Beispiel außerdem in 21 gezeigt.
-
Und
dann tritt sie aus dem Lichtweg von der Lichtquelle 2 zu
der Hilfsrückstrahlfläche 3b und
dem Lichtweg von der Ellipsenrückstrahlfläche 6 zu
der Parabolrückstrahlfläche 7 heraus,
wie in 20 gezeigt, wenn sie durch die
Antriebsvorrichtung D bewegt wird, und das Licht trifft auf diese
Hilfsrückstrahlfläche 3b und
die Parabolrückstrahlfläche 7 auf. Folglich
kann das vor den Scheinwerfer 1 abgestrahlte Licht die
Lichtverteilung für
den oberen Strahl verwirklichen, indem das Licht von der Hilfsrückstrahlfläche 3b,
das jeweils zu der vorderen Richtung abgestrahlt wird, und das Licht
von der Parabolrückstrahlfläche 7 zu
der Lichtverteilung für
den unteren Strahl von der Hauptrückstrahlfläche 3a der Hauptrückstrahlfläche 3 hinzugefügt werden
(siehe auch 25).
-
Darüber hinaus
werden außerdem
bei der Erfindung die Lichtverteilung (entspricht der Lichtverteilung
H2 in der 26) zum breiten Bestrahlen der linken
und rechten Richtung des Fahr zeugs durch die Hilfsrückstrahlflächen 3b,
die an den Seiten links und rechts der Hauptrückstrahlfläche 3a bereitgestellt werden,
und die Lichtverteilung (entspricht der Lichtverteilung H1 in der 26)
zum Bestrahlen der vorderen Richtung des Fahrzeugs als ein Punkt
durch den Abschnitt, der durch Kombinieren der Ellipsenrückstrahlflächen 6 mit
der Parabolrückstrahlfläche 7 erzielt
wird, ausgebildet.
-
Nachfolgend
werden im Folgenden die Wirkungen und Effekte des erfindungsgemäßen Scheinwerfers 1 beschrieben,
der wie oben beschrieben gebildet wird.
-
104)
Zuerst wird der Abschnitt, der an der Hauptrückstrahlfläche 3a der Innenseite
der Hilfsrückstrahlfläche 3b bereitgestellt
wird, erfindungsgemäß unnötig, wobei
ein Bereich der Hauptrückstrahlfläche 3a so
vergrößert wird,
dass die Lichtverteilung für
den unteren Strahl, der jederzeit verwendet wird, hell wird.
-
An
diesem Punkt erscheint es, dass der Bereich der Hauptrückstrahlfläche 3a schmal
gemacht wird, da die Hilfsrückstrahlflächen 3b an
den Seiten links und rechts der Hauptrückstrahlfläche 3a immer noch
mehr bereitgestellt werden, aber da in vielen Fällen ein Abmessungsspielraum
in der linken und rechten Richtung des Fahrzeugkarosserie besteht und
Erweiterung möglich
ist, kann die Hilfsrückstrahlfläche 3b unter
Erweiterung der Abmessung ausgebildet werden, wobei Licht in der
Lichtmenge im Wesentlichen nicht verloren gehen kann.
-
Darüber hinaus
sind die Ellipsenrückstrahlflächen 6 so
konstruiert, dass sie in dem vorderen und oberen Bereich der Lichtquelle 2 bereitgestellt werden
und des Weiteren das zurückgestrahlte
Licht von dieser Ellipsenrückstrahlfläche 6 durch
die Parabolrückstrahlfläche 7 zu
der vorderen Richtung zurückstrahlen,
um dadurch den in den vorhergehenden Beispielen in dem oberen Bereich
der Hauptrückstrahlfläche 3a bereitgestellten
Hilfsrückstrahlteil zu
ersetzen, wobei der Erfassungsfaktor von Lichtstrom zu der Lichtquelle 2 als
der gesamte Scheinwerfer 1 verbessert werden kann, da die
Ellipsenrückstrahlfläche 6 das
Licht des Bereichs, der auf Grund des Blendlicht verursachenden
Abschnitts durch den Schirm abgeschirmt wird und das bisher nicht
verwendet werden konnte, wiedergewinnt und zu dem abstrahlenden
Licht umwandelt, wie oben beschrieben.
-
Die
Lichtverteilung für
den unteren Strahl, der jederzeit verwendet wird, wird nicht nur
hell gemacht, sondern außerdem
wird das Licht für
den oberen Strahl, der zum Beispiel beim Fahren mit Hochgeschwindigkeit
auf der Autobahn und in Vorstädten und Ähnlichem
verwendet wird, durch diese Struktur hell gemacht, das heißt, dass
selbst bei Verwendung der Lichtquelle 2 mit derselben Lichtintensität ein hellerer
Scheinwerfer 1 verwirklicht werden kann.
-
Darüber hinaus
sind, da die bewegliche Abschirmplatte 18, einschließlich der
Antriebsvorrichtung D, auf die im Wesentlichen selbe Weise gebildet wird
wie die vorhergehenden Beispiele, die Ellipsenrückstrahlfläche 6 und die Parabolrückstrahlfläche 7 darüber hinaus
außerdem
die Formen, die integral mit dem Schirm 5 ausgebildet werden
können,
wobei die Kosten von Teilen oder die Anzahl von Arbeitsstunden im
Vergleich zu den vorhergehenden Beispielen nicht erhöht wird,
wobei die oben beschriebenen Wirkungen und Effekte ohne Erhöhung der
Herstellungskosten verwirklicht werden können.
-
Wie
oben beschrieben wird, kann erfindungsgemäß ein Scheinwerfer verwirklicht
werden, der gebildet wird, indem an einem im Wesentlichen oberen
Halbabschnitt eine zu einer Parabolfläche ausgebildete Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt wird,
die eine Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen wesentlichen
Fokus bereitstellt, wobei eine rechte Ellipsenrückstrahlfläche bzw. eine linke Ellipsenrückstrahlfläche, die
die Umgebung einer Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen Primärfokus bereitstellen,
an einer Position in Richtung des vorderen oberen Bereichs der Glühlampe in
der Form bereitgestellt werden, dass sie im Wesentlichen entlang
einer Mittellinie dieses Scheinwerfers verbunden sind, ein zweiter
Fokus der rechten Ellipsenrückstrahlfläche auf
der entsprechenden rechten Seite der Glühlampe bereitgestellt wird,
ein zweiter Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche auf der entsprechenden
linken Seite der Glühlampe
bereitgestellt wird, eine rechte Parabolrückstrahlfläche, die den zweiten Fokus
der rechten Ellipsenrückstrahlfläche als
einen Fokus bereitstellt, an einer Position in Richtung des unteren
und rechten Bereichs der Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt
wird und eine linke Parabolrückstrahlfläche, die
den zweiten Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche als einen Fokus bereitstellt,
an einer Position in Richtung des unteren und linken Bereichs der
Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt
wird, wobei das Licht mit Ausnahme des Lichts, das sich in eine
Aufwärtsrichtung
von der Glühlampe 2 und
in Richtung der Hauptrückstrahlfläche bewegt, wiedergewonnen
werden kann und zu Licht umgewandelt werden kann, das als das Abstrahllicht
verwendet werden kann, und ein bei dem Scheinwerfer dieses Typs
aufgetretenes Problem, dass der Nutzungsfaktor in Bezug auf die
Lichtquelle 91 niedrig ist, gelöst werden kann und die extrem
exzellenten Effekte zur Verbesserung einer Leistung des Scheinwerfers
durchgeführt
werden können.
-
Darüber hinaus
kann der Scheinwerfer so verwirklicht werden, dass Lichtwege des
zurückgestrahlten
Lichts von der rechten Parabolrückstrahlfläche und
der linken Parabolrückstrahlfläche so konstruiert
sind, dass sie im Wesentlichen parallel zueinander sind oder einander
vor dem Scheinwerfer schneiden und dass wenigstens ein Teil der
Lichtwege von den zwei Parabolrückstrahlflächen mit
einer Lichtverteilungsveränderungseinrichtung
versehen ist, die durch Rückstrahleinrichtungen
oder Brechungseinrichtungen gebildet werden, wobei erstens die Ellipsenrückstrahlflächen 6 das
Licht, das auf Grund der Ursache für das Verursachen des Blendlichts
durch den Schirm oder Ähnliches
abgeschirmt wird und bisher nicht verwendet werden konnte, wiedergewinnen,
wobei das Licht in eine Aufwärtsrichtung
von der Glühlampe
und in Richtung des vorderen Bereichs gestrahlt wird und das Licht
durch die Parabolrückstrahlfläche zu einem
verwendbaren Licht als das Abstrahllicht umgewandelt wird, wobei die
extrem exzellenten Effekte zur Verbesserung der Leistung des Scheinwerfers
dieses Typs durchgeführt
werden können.
-
Zusätzlich kann
der Scheinwerfer verwirklicht werden, der gebildet wird, indem an
einem im Wesentlichen oberen Halbabschnitt eine zu einer Parabolfläche ausgebildete
Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt
wird, die eine Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen wesentlichen
Fokus bereitstellt,
wobei eine rechte Ellipsenrückstrahlfläche bzw.
eine linke Ellipsenrückstrahlfläche, die
die Umgebung einer Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen Primärfokus bereit stellen
und jeweils zu wenigstens einem Stück ausgebildet sind, an einer
Position in Richtung des vorderen oberen Bereichs der Glühlampe in
der Form bereitgestellt werden, dass sie im Wesentlichen entlang
einer Mittellinie dieses Scheinwerfers verbunden sind, ein zweiter
Fokus der rechten Ellipsenrückstrahlfläche auf
der entsprechenden rechten Seite der Glühlampe bereitgestellt wird,
ein zweiter Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche auf der entsprechenden
linken Seite der Glühlampe
bereitgestellt wird, wenigstens eine Rückstrahlfläche eines unteren rechten Teils,
die ein Ellipsoid ist, das den zweiten Fokus der rechten Ellipsenrückstrahlfläche als
einen Primärfokus
bereitstellt, auf einem horizontalen Abschnitt an einer Position
in Richtung des unteren und linken Bereichs der Hauptrückstrahlfläche erscheint
und wenigstens eine Rückstrahlfläche eines
unteren linken Bereichs, die das Ellipsoid ist, das den zweiten
Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche als
den Primärfokus
bereitstellt, auf dem horizontalen Abschnitt an der Position in
Richtung des unteren und rechten Bereichs der Hauptrückstrahlfläche erscheint,
wobei das Licht, das bisher nicht verwendet werden kann, in eine
Aufwärtsrichtung
von der Glühlampe
und in Richtung des vorderen Bereichs gestrahlt wird, durch die
Ellipsenrückstrahlflächen und
die untere Rückstrahlfläche ebenfalls
zu einem verwendbaren Licht als das Abstrahllicht umgewandelt werden
kann und der Scheinwerfer heller verwirklicht werden kann, wenn
er der Scheinwerfer mit derselben Projektionsfläche ist, oder stärker miniaturisiert
werden kann, wenn er dieselbe Lichtintensität aufweist, und die extrem
exzellenten Effekte zur Verbesserung der Leistung durchgeführt werden können.
-
Darüber hinaus
können,
da die Parabolrückstrahlfläche an der
Position, an der die optische Interferenz mit der Hauptrück strahlfläche 3 auftritt,
bereitgestellt wird, der Spiegel und die Linse oder Ähnliches
zum Umwandeln der Lichtverteilungscharakteristik in den Lichtwegen
von dieser Parabolrückstrahlfläche frei
installiert werden, wobei eine Vielzahl von Anwendungen, wie zum
Beispiel eine Lampe für Kurvenfahrt,
für die
Lichtverteilung für
den unteren Strahl entsprechend einer Fahrgeschwindigkeit oder das
Umschalten zwischen der Lichtverteilung für den unteren Strahl und die
Lichtverteilung für
den oberen Strahl, möglich
gemacht wird, und die extrem exzellenten Effekte außerdem für die Verbesserung
der Leistung des Scheinwerfers dieses Typs durchgeführt werden
können.
Darüber
hinaus kann der Scheinwerfer so verwirklicht werden, dass die Hauptachsen
des Ellipsoids, die auf die untere rechte Rückstrahlfläche und die untere linke Rückstrahlfläche eingestellt
sind, geneigt sind in Richtung einer Seitenrichtung der Fahrzeugkarosserie,
an der dieser Scheinwerfer angebracht ist, oder der Verkehrszone,
die durch Verkehrsbestimmungen in dem Land, in dem diese Fahrzeugkarosserie
verwendet wird, spezifiziert wird, und wenigstens Brechungseinrichtungen
zum Ändern
der Bewegungsrichtung von Licht in der horizontalen Ebene, die frei
in den Lichtweg der unteren rechten Rückstrahlfläche und der unteren linken
Rückstrahlfläche eintreten
oder aus diesem heraustreten können,
bereitgestellt werden, wobei die extrem exzellenten Effekte ebenfalls
zur Verbesserung der Leistung des Scheinwerfers dieses Typs durchgeführt werden
können,
wobei dies die Wirkung der sogenannten Lampe für Kurvenfahrt einschließt.
-
Darüber hinaus
kann der Scheinwerfer verwirklicht werden, der gebildet wird, indem
an einem im Wesentlichen oberen Halbabschnitt eine zu einer Parabolfläche ausgebildete
Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt
wird, die eine Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen wesentlichen
Fokus bereit stellt, wobei eine rechte Ellipsenrückstrahlfläche bzw. eine linke Ellipsenrückstrahlfläche, die
die Umgebung einer Lichtemissionsquelle einer Glühlampe als einen Primärfokus bereitstellen,
an einer Position in Richtung des vorderen oberen Bereichs der Glühlampe in
der Form bereitgestellt werden, dass sie im Wesentlichen entlang
einer Mittellinie dieses Scheinwerfers verbunden sind, ein zweiter
Fokus der rechten Ellipsenrückstrahlfläche auf
der entsprechenden rechten Seite der Glühlampe bereitgestellt wird,
ein zweiter Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche auf der entsprechenden
linken Seite der Glühlampe
bereitgestellt wird, eine rechte Parabolrückstrahlfläche, die den zweiten Fokus
der rechten Ellipsenrückstrahlfläche als
einen Fokus bereitstellt, an einer Position in Richtung des unteren
und rechten Bereichs der Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt
wird und eine linke Parabolrückstrahlfläche, die
den zweiten Fokus der linken Ellipsenrückstrahlfläche als einen Fokus bereitstellt,
an einer Position in Richtung des unteren und linken Bereichs der
Hauptrückstrahlfläche bereitgestellt
wird, wobei das Licht, das bisher verwendet wurde und in eine Aufwärtsrichtung
von der Glühlampe
und in Richtung des vorderen Bereichs gestrahlt wird, so konstruiert
ist, dass es von den Ellipsenrückstrahlflächen erfasst
wird und von der Parabolrückstrahlfläche in die
horizontale Richtung projiziert wird und die Lichtverteilung für den oberen
Strahl ausbildet, und erstens der Hilfsrückstrahlteil, der in der Auf- und
Abwärtsrichtung
des Hauptrückstrahlabschnitts, dessen
Abmessung schwierig zu verlängern
ist, als der Scheinwerfer bereitgestellt wird, durch die Ellipsenrückstrahlflächen und
die Parabolrückstrahlfläche ersetzt
wird, wobei verhindert wird, dass die Lichtverteilung für den unteren
Strahl, der jederzeit verwendet wird, eine schwache Intensität erhält, und
die extrem exzellenten Effekte ebenfalls zur Verbesserung der Leistung,
wie zum Beispiel Ver besserung der Sichtbarkeit, des Scheinwerfers
dieses Typs durchgeführt
werden können.