DE29603568U1 - Regal - Google Patents
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Description
Regal
Die Erfindung bezieht sich auf ein Regal mit mindestens einer Tragsäule, mindestens einer quer an dieser angeordneten
Tragstange und mindestens einem an der Tragstange angeordneten Regalboden.
Derartige Regale sind z.B. aus der EP 0 484 986 Bl bekannt. Diese bestehen üblicherweise aus gefalteten Pappenzuschnitten
und umfassen mehrere Seitenwände als Tragsäulen durch die sich Regalstangen erstrecken, auf denen kastenförmig ausgeformte Regalböden
angeordnet sind. Durch das im Stand der Technik verwendete Material lassen sich diese Regale individuell gestalten
und vorteilhafterweise zu Verkaufszwecken verwenden. Bisher mußten jedoch für die verschiedenen Verkaufsstellen, bei denen
jeweils unterschiedliche Absatzmengen zu erwarten waren, verschiedene Größen von solchen Regalen hergestellt werden. Dies
hatte zum Nachteil, daß eine Vielzahl von Zuschnitten erforderlich war, was die Kosten für Lagerung und Herstellung der Regale
bzw. Pappenzuschnitte sehr schnell anstiegen ließ.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Regal der eingangs genannten Art bereitzustellen, das individuell an die
entsprechenden Darbietungsbedingungen angepaßt werden kann.
Hierzu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Tragsäule aus mindestens zwei zueinander teleskopierbaren und in ihren
Stellungen zueinander festlegbaren Bauelementen besteht, die mittels der, durch diese sich zumindest teilweise hindurcherstreckenden
Tragstange in den verschiedenen Stellungen arretierbar sind.
Die Tragstange übernimmt somit eine Doppelfunktion. Zum einen
wird durch diese der Regalboden gehalten und zum anderen gleichzeitig die Bauelemente zueinander arretiert. Die Teleskopierbarkeit
der Tragsäule macht es nunmehr möglich, daß eine unterschiedliche Anzahl an Regalstangen und Regalböden an der
Tragsäule entsprechend den jeweiligen Bedingungen angeordnet
werden kann. Sind z.B. lediglich wenige Regalböden erforderlich, so können die Bauelemente in ihrer eingefahrenen Stellung
zueinander arretiert werden. Der Telekopierbarkeit sind nach oben nahezu keine Grenzen gesetzt, so daß abhängig von der aufzubringenden
Stabilität eine beliebige Höhe mit beliebig vielen Regalböden des Regals erstellt werden kann.
Als besonders stabil und somit tragfähig haben sich gemäß einer Ausführungsform Bauelemente herausgestellt, die im Querschnitt
rohrförmig ausgebildet und ineinandergesteckt sind und weiterhin miteinander in Fluchtung bringbare Öffnungen zum Einstecken
der Tragstange oder Tragstangen in den verschiedenen Stellungen aufweisen. Durch die Rohrform kann durch relativ geringen Materialaufwand
eine ausreichende, zum Teil auch nur einseitige Befestigung der Tragstangen erzielt werden.
Günstigerweise können die Bauelemente im Querschnitt ein rechteckiges
Kastenhohlprofil bilden, was abhängig vom Herstellungsverfahren besonders einfach bereitzustellen ist.
Wenn gemäß einer weiteren Ausführungsform mindestens zwei und im wesentlichen parallelen Abstand zueinander angeordnete Tragsäulen
mit jeweils mindestens einer Tragstange vorgesehen sind, wobei der mindestens ein Regalboden sich von einer Tragstange
der vorderen Tragsäule zu einer zugeordneten Tragstange der hinteren Tragsäule erstreckt, kann eine gewünschte Winkellage
der Regalböden durch die Anordnung der Tragstange auf unterschiedlichen Höhen an der jeweiligen Tragsäule eingestellt werden.
Dies hat weiterhin den Vorteil, daß sich die Last eines Regalbodens auf mindestens zwei Tragstangen und zwei Tragsäulen
verteilt. Insbesondere die schräge Anordnung von zwei Tragstangen gehaltenen Regalböden hat sich für die Verkaufszwecke bestimmter
Warengruppen sehr gut bewährt. Des weiteren sei angemerkt, daß durch die Hintereinanderanordnung der Tragsäulen auf
äußere Tragsäulen verzichtet werden kann, weshalb die Regalböden auch von der Seite her sehr gut zugänglich sind.
Um eine gewisse Anschlagwirkung und eine erhöhte Festigkeit der Tragstangen zu erzielen, können diese im Querschnitt L-förmig
oder V-förmig ausgebildet sein, wobei die Öffnungen in den Bauelementen
der Tragsäulen daran angepaßt sind. Hierdurch ist gleichzeitig eine Verdrehsicherung der Tragstangen in den Tragsäulen
gegeben. Auch die Schräglage der Regalböden stellt bei dieser Ausführungsform keinen nennenswerten Aufwand dar, da
diese automatisch in gewünschter Weise an den Tragstangen anschlagen.
Eine Ausrichtung der Regalböden im wesentlichen unabhängig von der Aufstellrichtung der Tragsäulen kann dadurch erreicht werden,
daß jede Tragsäule mehrere Reihen von Öffnungen mit zum Teil unterschiedlichen Ausrichtungen zum wahlweise Positionieren
der Tragstangen aufweist. Hierbei ist es insbesondere wichtig, daß es zur Vereinfachung der Montage unerheblich sein
soll, wenn die Tragsäule versehentlich um ihre Längsachse verdreht positioniert worden ist.
Vorteilhafterweise stehen bei einer Variante die Tragstangen auf mindestens zwei Seiten der Tragsäulen zum Anordnen von Regalböden
hervor, so daß mittels einer Tragsäule eine größere Anzahl von Regalböden verwendet werden können.
Zum besseren Positionieren der Regalware und insbesondere Verhindern
deren Abrutschens bei Schrägstellung der Regalböden, können die Regalbödiän kastenförmig ausgebildet sein, um die Regalware
besser zu sichern.
Des weiteren können die Regalböden eine Rückwand aufweisen, um ein versehentliches Abkippen der Regalware in die falsche Richtung
zu verhindern und um eine optische Aufbereitung zu erwirken.
Besonders kostengünstig und mit geringem Aufwand dekorativ zu gestalten ist ein Regal, das zumindest zum Teil aus Pappenzuschnitten
hergestellt ist. Hierbei zeigt sich, daß insbesondere die Form der Tragsäulen sich aus den Pappenzuschnitten sehr
leicht in geeigneter Stabilität herstellen läßt.
Um eine möglichst vollständige Entsorgung des Regals nach der Verwendung sicherzustellen, können auch die Tragstangen aus einem
Stab aus gepreßter Pappe hergestellt sein. Regalstangen aus gepreßter Pappe werden von der Anmelderin schon verwendet und
haben sich bestens bewährt.
Darüber hinaus können an der Tragstange Verankerungsmittel zum Arretieren an der Tragsäule angeordnet sein, um auch die Montage
durch Bereitstellung eines Anschlages zu erleichtern.
Im folgenden wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung eines Regals gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine Längsschnitt durch eine Tragsäule in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 einen Pappenzuschnitt des oberen Bauelementes der Tragsäule,
Fig. 4 einen Zuschnitt des unteren Bauelementes der Tragsäule und
Fig. 5 ein Zuschnittsteil eines Bodenelementes des Regals.
Das in Figur 1 gezeigte Regal besteht im wesentlichen aus einem quaderförmigen Grundelement 1, zwei an diesem angeordneten
Tragsäulen 2, seitlich an den Tragsäulen 2 hervorstehenden Tragstangen 3 und auf den Tragstangen 3 angeordneten Regalböden
4.
Das Grundelement 1 umfaßt Arretiermittel 5, die im wesentlichen paßgenau in ein palettenförmiges Basiselement 6 eingreifen. Somit
kann das Regal mit gängigen Gabeltransportmitteln in seine Position gefahren werden.
Jede Tragsäule besteht aus einem rohrförmigen unteren Bauelement
7 und einem oberen, auf das untere aufgesteckte Bauelement 8. Das untere Bauelement 7 erstreckt sich in eine entsprechende
Öffnung 9 im Grundelement 1 und sitzt mit der unteren Stirnseite auf dem Basiselement 6 auf. Sowohl das obere als auch das
untere Bauelement 7, 8 sind im Querschnitt als quadratisches Hohlrohr ausgebildet. Dabei ist der Innenquerschnitt des oberen
Bauelementes 8 geringfügig größer als der des unteren Bauelementes 7, damit dieses aufsteckbar ist.
Jedes Bauelement 7, 8 weist an zwei gegenüberliegenden Seiten 12 zwei Reihen Winkelöffnungen 10, 11 zum Einstecken der
Tragstangen 3 auf. Die Winkelöffnung 10, 11 des oberen und unteren
Bauelementes 7, 8 können jeweils miteinander in Fluchtung gebracht werden, so daß sich eine Tragstange 3 von der einen
Seite 12 zur anderen Seite 12 hindurchschieben läßt. Die Winkelöffnungen 10 und 11 weisen entsprechend eine andere Ausrichtung
auf, damit auch die Anordnung der Tragstangen 3 in verschiedenen Stellungen erfolgen kann.
Die Tragstangen 3 sind bevorzugt aus gepreßter Pappe hergestellt und als sogenannte "Öko -Leisten" erhältlich.
Jeweils ein einander zugeordnetes Paar der Tragstangen 3, von denen jeweils eine an der vorderen Tragsäule 2 und einer an der
hinteren Tragsäule 2 angeordnet ist, halten einen Regalboden 4. Durch die Winkelform der Tragstangen 3 ist der Regalboden 4 sicher
zwischen diesen beiden gehalten. Der Regalboden 4 kann kastenförmig mit Seitenwänden 13 und einer Rückwand 14 ausgebildet
sein.
Wie anhand der Figuren 3 und 4 zu sehen ist, sind die Bauelemente 7, 8 für die Tragsäule 2 aus einem Pappenzuschnitt hergestellt,
der entsprechend den Faltlinien 15, 16, eine Klebeleiste 17 sowie Deckelelemente 19, 20 umfaßt. Dadurch kann das
obere und untere Bauelement 7, 8 jeweils in gewünschter Weise an einem Ende verschlossen ausgebildet sein. Im gezeigten Falle
weist das obere Bauelement 8 an seinem oberen Ende einen Deckel 18 auf. Die Bauelemente 7, 8 werden durch entsprechendes Falten
entlang der Faltlinien 15, 16, Einklappen der Deckelelemente
19, 20 und Verkleben mittels der Klebeleiste 17 in die entsprechende Form überführt. Das untere Bauelement 7 ist bei dieser
Ausführungsform länger ausgebildet, da sich dieses zum Teil in das Grundelement 1 erstreckt.
Anhand der Figur 5 ist zu erkennen, daß das Grundelement ebenfalls
aus einem Pappenzuschnitt hergestellt wird. Dabei werden zwei der in Figur 5 dargestellten Pappenzuschnitte verwendet
und mittels der Klebeleiste 17 miteinander verbunden. Hier dienen die Zuschnittselemente 21, 22 zum Formen der Oberseite 23
des Grundelementes 1. Die Nasen 24 am Zuschnittselement 21 greifen beim Zusammenfügen in die Schlitze 25 ein. Gleichsam
verhält es sich mit den Nasen 24 an den Elementen 20 und den Schlitzen 25 an den Elementen 19 des oberen Bauelementes 8. Die
Arretiermittel 5 sind ebenfalls aus dem Zuschnitt herausgestanzt und somit auf einfachste Weise erzeugt. Im Zuschnittselement
21 sind diagonale Einschnitte 2 6 mit einer mittigen Öffnung 27 sowie Faltlinien 28 eingeformt. Hierdurch sind federartige
Lappen 29 gebildet, die nach innen zurückfedern, wenn das untere Bauelement 7 in diesem Bereich eingesteckt wird. Durch
Zurückfedern der Lappen 29 entsteht dann die von den Faltlinien 28 umgrenzte Öffnung 9. Die Federlappen 29 stabilisieren dann
das untere Bauelement 7 und halten dieses sicher in seiner aufrechten Stellung. Die Unterseite des Bauelementes 7 stützt sich
dann am Boden des Grundelementes 1 auf dem Basiselement 6 ab.
Sowohl die Größe als auch die Form der Öffnungen 10 und 11 sowie deren Winkellage können beliebig zum Anordnen der Regalböden
4 ausgebildet sein. Selbstverständlicher Weise können dadurch auch unterschiedliche Tragstangen 3 verwendet werden und
eine schräge Anordnung der Regalböden 4 erfolgen.
Im folgenden wird die Wirkungs- und Funktionsweise des obigen Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Insbesondere im Querschnitt von Figur 2 ist zu erkennen, daß das untere Bauelement 7 und obere Bauelement 8 teleskopartig
ineinandergreifen und nach Entfernen der Tragstangen 3 gegen-
einander in Achsrichtung verschiebbar sind. Sobald die Öffnungen 10 oder 11 in den Seiten 12 des unteren und oberen Bauelementes
7, 8 miteinander in Fluchtung gebracht sind, können durch Einführen der Tragstangen 3 die beiden Bauelemente 7, 8
gegeneinander arretiert werden. Dadurch ist eine stufenweise teleskopartige Verlängerung der Tragsäule 2 möglich, so daß
diese die unterschiedlichsten Höhen einnehmen kann. Dies hat zum Vorteil, daß ein und dieselbe Regalkonstruktion zur Bereitstellung
unterschiedlichster Anzahlen von Regalböden 4 Verwendung finden kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die
Öffnungen 10, 11 an der vorderen Tragsäule 2 und der hinteren Tragsäule 2 auf unterschiedlichem Niveau angeordnet sein können,
so daß sich eine automatische Schrägschlage der Regalböden 4 ergibt, was für zahlreiche Anwendungsfälle gewünscht ist. Eine
solche Schräglage läßt sich auch durch unterschiedlich starkes Teleskopieren der beiden Tragsäulen 2 relativ zueinander
verursachen. Die unterschiedliche Ausrichtung der Winkelöffnung 10 und 11 macht es möglich die Regalböden 4 sowohl zugänglich
von der einen als auch von der anderen Seite anzuordnen, abhängig von der Positionierung des Basiselementes 6. Ein solches
Regal ist auch gut von der Seite zugänglich, da die Abstützung der Regalböden 4 durch zwei zentral angeordnete Tragsäulen und
daran seitlich hervorstehenden Tragstangen 3 ausgeführt wird.
Da das beschriebene Regal üblicherweise komplett aus Pappenzuschnitten
hergestellt wird, ergibt sich eine sowohl preiswerte als auch sehr einfach mit entsprechenden Dekorelementen versehbare
Ausführungsform eines Regals. Diese eignet sich insbesondere
zur Stellung von Regalsystemen für Verkaufszwecke, die nur eine begrenzte Lebensdauer haben. Durch die variable Gestaltung
der Tragsäulenhöhe und der dadurch variablen Anzahl an Regalböden 4 läßt sich ein und dieselbe Regalvariante vielseitiger
Einsetzen, gleichgültig, ob große oder kleine Mengen an Waren verkauft werden sollen.
Claims (12)
1. Regal mit mindestens einer Tragsäule (2), mindestens einer
quer an dieser angeordneten Tragstange (3) und mindestens einem an der Tragstange (3) angeordneten Regalboden (4),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragsäule (2) aus mindestens zwei zueinander teleskopierbaren
und in ihren Stellungen zueinander festlegbaren Bauelementen (7, 8) besteht, die mittels der, durch diese sich zumindest
teilweise hindurcherstreckende Tragstange (3) in den verschiedenen Stellungen arretierbar sind.
2. Regal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bauelemente (7, 8) für die Tragsäule (2) im Querschnitt
rohrförmig ausgebildet und ineinandergesteckt sind und miteinander
in Fluchtung bringbare Öffnungen {10, 11) zum Einstecken der Tragstange (3) oder Tragstangen (3) in den verschiedenen
Stellungen aufweisen.
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bauelemente (7, 8) im Querschnitt ein rechteckiges Kastenhohlprofil
bilden.
4. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei in im wesentlichen parallelen Abstand zueinander
angeordnete Tragsäulen (2) mit jeweils mindestens einer Tragstange (3) vorgesehen sind, wobei der mindestens eine
Regalboden (4) sich von einer Tragstange (3) der vorderen Tragsäule
(2) zu einer zugeordneten Tragstange (3) der hinteren
Tragsäule (3) erstreckt.
5. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragstangen (3) im Querschnitt L-förmig oder V-förmig ausgebildet sind und die Öffnungen (10, 11) in den Bauelementen
(7, 8) der Tragsäulen (2) daran angepaßt sind.
6. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Tragsäule (2) mehrere Reihen von Öffnungen (10, 11)
mit zum Teil unterschiedlichen Ausrichtungen zum wahlweise Positionieren der Tragstangen (3) aufweist.
7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet/
daß die Tragstangen (3) auf mindestens zwei Seiten der Tragsäulen (2) zum Anordnen von Regalböden (4) hervorstehen.
8. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Regalböden (4) kastenförmig ausgebildet sind.
9. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Regalböden (4) eine Rückwand (14) aufweisen.
10. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil des Regals aus Pappenzuschnitten hergestellt
ist.
11. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragstange (3) aus einem Stab aus gepreßter Pappe hergestellt ist.
12. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragstange (3) Verankerungsmittel zum Arretieren an der Tragsäule (2) aufweist.
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