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DE10138692A1 - Lenkerschalterbefestigungsstruktur - Google Patents

Lenkerschalterbefestigungsstruktur

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Publication number
DE10138692A1
DE10138692A1 DE10138692A DE10138692A DE10138692A1 DE 10138692 A1 DE10138692 A1 DE 10138692A1 DE 10138692 A DE10138692 A DE 10138692A DE 10138692 A DE10138692 A DE 10138692A DE 10138692 A1 DE10138692 A1 DE 10138692A1
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DE
Germany
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handlebar
clamp
attached
housing
switch
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DE10138692A
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English (en)
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DE10138692B4 (de
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Yukimi Ase
Yoji Kanaoka
Koji Kano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung stellt eine Lenkerschalterbefestigungsstruktur bereit, die in der Lage ist, eine Lenkerschaltereinheit an einem Lenkerrohr fest anzubringen und die äußere Erscheinung des Lenkerschalters zu verbessern. Die Lenkerschalterbefestigungsstruktur umfasst eine erste Schelle (70) mit einem kreisförmigen Abschnitt (71), welche an nahezu einer Hälfte des Umfangs des Lenkerrohrabschnitts (34) angebracht werden kann, und einen vorderen und hinteren Flanschabschnitt (72) und (73), die sich von beiden Enden des kreisförmigen Abschnitts (71) aus erstrecken, und wobei die zweite Schelle (90) einen kreisförmigen Abschnitt (91) aufweist, welcher an der verbleibenden Hälfte des Umfangs des Lenkerrohrabschnitts (34) angebracht werden kann. Die erste und die zweite Schelle (70) und (90) werden an dem Lenkerrohrabschnitt (34) durch Verbinden der zweiten Schelle (90) mit der an dem Lenkerrohrabschnitt (34) angebrachten ersten Schelle (70) sicher befestigt. Mit dem dazwischengelegten vorderen und hinteren Flanschabschnitt (72) und (73) werden die erste und die zweite Gehäusehälfte (51) und (61) verbunden und dann an dem Lenkerrohrabschnitt (34) durch den vorderen und den hinteren Flanschabschnitt (72) und (73) angebracht.

Description

Diese Erfindung betrifft eine geteilte Lenkerschalterbefestigungsstruktur zur Montage an einem Lenker beispielsweise eines Motorrads.
In beispielsweise dem japanischen Gebrauchsmuster Nr. Sho 57-59426 "Lenkerschaltergehäuse für ein Motorrad" wurde eine verbesserte Lenker­ schaltergehäusetechnik vorgeschlagen. Fig. 4 des Gebrauchsmusters wird hierin verwendet, wobei die Bezeichnungen der Teile geändert sind.
Fig. 10 ist eine Schnittansicht, die eine herkömmliche Lenkerschalterbefe­ stigungsstruktur zeigt.
Ein Lenkerschalter 100 besitzt einen solchen Aufbau, dass an einer an einem Lenker 101 angeordneten Schelle 102 eine aus einer Legierung hergestellte erste Gehäusehälfte 103 durch Bolzen 104, 104 an einer ersten Nase 102a der Schelle 102 angebracht wird, hierauf der Lenker 101 durch die Schelle 102 und die erste Gehäusehälfte 103 festgezogen wird, um so die erste Gehäusehälfte 103 an dem Lenker 101 stabil zu befesti­ gen.
Anschließend wird die zweite Gehäusehälfte 105 durch Bolzen 106, 106 an einer zweiten Nase 102b der Schelle 102 angebracht, um so die zweite Gehäusehälfte 105 an dem Lenker 101 anzubringen.
Entsprechend dem Lenkerschalter 100 ist es möglich, die erste Gehäuse­ hälfte 103 an dem Lenker 101 durch festes Anziehen der Schelle 102 zuverlässig anzubringen, da die erste Gehäusehälfte 103 aus einer Legie­ rung hergestellt ist.
Ferner kann die zweite Gehäusehälfte 105 wie die erste Gehäusehälfte an dem Lenker 101 durch Anbau der zweiten Gehäusehälfte 105 an der Schelle 102 zuverlässig angebracht werden.
Die erste und die zweite Gehäusehälfte 103 und 105 des Lenkerschalters 100 werden jedoch aus unterschiedlichen Arten von Material hergestellt und daher besteht ein Unterschied in der äußeren Erscheinung zwischen der ersten Gehäusehälfte 103 und der zweiten Gehäusehälfte 105. Die äußere Erscheinung des Lenkerschalters 100 ist schwer zu verbessern; daher wird die prakische Verwendung des Lenkerschalters 100 mit verbes­ serter äußerer Erscheinung abhängig von der Art des Motorrads verlangt.
Bei einer Lenkerschalterbefestigungsstruktur ist das Material des ersten Gehäuses von einer Legierung zu Kunststoff geändert, um die äußere Erscheinung des Lenkerschalters zu verbessern. Die erste und die zweite Gehäusehälfte können in der äußeren Erscheinung zusammenpassen, indem die erste Gehäusehälfte aus demselben Kunststoff wie die zweite Gehäuse­ hälfte ausgebildet wird, um so die äußere Erscheinung des Lenkerschalters zu verbessern. In der nächsten Zeichnung wird der Lenkerschalter erklärt.
Fig. 11 ist eine Schnittansicht, die eine herkömmliche Lenkerschalterbefe­ stigungsstruktur zeigt.
Bei einem Lenkerschalter 110 ist eine Schelle 111 durch einen Haltestift 112 an einem Lenker 113 angeordnet; Flanschabschnitte 114, 114 der Schelle 111 sind so angeordnet, dass sie sowohl zwischen einer ersten Gehäusehälfte 115 als auch einer zweiten Gehäusehälfte 116 sandwichar­ tig angeordnet sind; Schrauben 117a und 117b sind in Durchgangslöcher 116a und 116b der zweiten Gehäusehälfte 116 eingesetzt; und dann werden die so eingesetzten Schrauben 117a und 117b in Schraubenlöcher 115a und 115b der ersten Gehäusehälfte 115 eingeschraubt.
Ein kreisförmiger Abschnitt 115c der ersten Gehäusehälfte 115 wird somit gegen die obere Hälfte des Umfangs des Lenkers 113 gepresst und ein kreisförmiger Abschnitt 116c der zweiten Gehäusehälfte 116 wird gegen die untere Hälfte des Umfangs des Lenkers 113 gepresst.
Die erste und die zweite Gehäusehälfte 115 und 116 können so drehfest an dem Lenker 113 befestigt werden.
Zwischen dem an dem Lenker 113 angebrachten Haltestift 112 und dem Befestigungsloch des Lenkers 113 ist ein gewisses Spiel vorhanden. Daher ist es notwendig, den kreisförmigen Abschnitt 115c der ersten Gehäuse­ hälfte 115 und den kreisförmigen Abschnitt 116c der zweiten Gehäuse­ hälfte 116 fest gegen den Lenker 113 zu pressen, um die erste und die zweite Gehäusehälfte 115 und 116 drehfest an dem Lenker 113 anzubrin­ gen.
Daher ist es notwendig, ein Spiel S1 beispielsweise zwischen dem Flansch­ abschnitt 114, 114 der Schelle 111 und der gegenüberliegenden Fläche 116d, 116d der zweiten Gehäusehälfte 116 vorzusehen und die erste und die zweite Gehäusehälfte 115 und 116 durch die Schrauben 117a und 117b fest zusammenzuziehen.
Das Vorhandensein des Spiels S1 zwischen dem Flanschabschnitt 114, 114 und der gegenüberliegenden Fläche 116d, 116d beeinträchtigt jedoch die äußere Erscheinung. Um die äußere Erscheinung zu verbessern, müssen die Schrauben 117a und 117b fest angezogen werden, um das Spiel S1 zu verringern oder zu beseitigen.
Daher neigen die erste und die zweite Gehäusehälfte 115 und 116 manch­ mal zur Verformung, was die äußere Erscheinung des Lenkerschalters 110 nachteilig beeinflusst.
Es ist daher eine Aufgabe dieser Erfindung, eine Lenkerschalterbefesti­ gungsstruktur bereitzustellen, die eine gute äußere Erscheinung besitzt und zuverlässig an dem Lenker befestigt werden kann.
Zur Lösung der oben beschriebenen Aufgabe wird in Anspruch 1 eine ge­ teilte Lenkerschalterbefestigungsstruktur zur Befestigung des Lenkerschal­ ters an dem Lenker durch Verbinden der aus einem Kunststoff hergestellten zweiten Gehäusehälfte mit der aus einem Kunststoff hergestellten ersten Gehäusehälfte beansprucht. Die Lenkerschalterbefestigungsstruktur ist mit der ersten Schelle versehen, die einen kreisförmigen Abschnitt aufweist, der so ausgebildet ist, dass er an etwa einer Hälfte des Umfangs des Lenkers angebracht werden kann und einem Paar von Flanschabschnitten, die von beiden Enden des kreisförmigen Abschnitts vorstehen und wobei die zweite Schelle wenigstens den kreisförmigen Abschnitt aufweist, der so ausgebildet ist, dass er an der übrigen Hälfte des Umfangs des Lenkers angebracht werden kann. Die zweite Schelle wird mit der an dem Lenker angeordneten ersten Schelle verbunden, um so die erste und die zweite Schelle an dem Lenker zu befestigen. Dann werden die erste und die zweite Gehäusehälfte verbunden, um den Flanschabschnitt dazwischenzu­ legen, um so die erste und die zweite Gehäusehälfte an dem Lenker mittels der Flanschabschnitte anzubringen.
Die erste und die zweite Schelle sind an dem Lenker befestigt, so dass ermöglicht wird, die erste und die zweite Schelle an dem Lenker fest anzu­ bringen. Dann werden die erste und die zweite Gehäusehälfte an dem Flanschabschnitt der fest an den Lenker montierten ersten Schelle ange­ bracht. Folglich können die erste und die zweite Gehäusehälfte fest an dem Lenker angebracht werden.
Da die erste und die zweite Schelle an dem Lenker befestigt sind, besteht außerdem keine Notwendigkeit, den Lenker durch die erste und die zweite Gehäusehälfte zu klemmen. Es ist daher möglich, eine Deformation der ersten und der zweiten Gehäusehälfte zu verhindern, ohne eine unnötig große Klemmkraft auf die erste und die zweite Gehäusehälfte auszuüben.
Die bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in welchen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Motorrads ist, das mit der Lenkerschalterbefestigungsstruktur gemäß dieser Erfindung versehen ist;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines linken Lenkers ist, der mit der Len­ kerschalterbefestigungsstruktur gemäß dieser Erfindung versehen ist;
Fig. 3 eine Vorderansicht der Lenkerschalterbefestigungsstruktur dieser Erfindung ist;
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsansicht der Lenkerschalterbe­ festigungsstruktur gemäß dieser Erfindung ist;
Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht ist, die einen wesentlichen Ab­ schnitt der Lenkerschalterbefestigungsstruktur gemäß dieser Erfindung zeigt;
Fig. 6 eine Ansicht zur Erläuterung des ersten Montagevorgangs zur Montage der Lenkerschalterbefestigungsstruktur gemäß dieser Erfindung ist;
Fig. 7 eine Ansicht zur Erläuterung des zweiten Montagevorgangs zur Montage der Lenkerschalterbefestigungsstruktur gemäß dieser Erfin­ dung ist;
Fig. 8 eine Ansicht zur Erläuterung des dritten Montagevorgangs zur Montage der Lenkerschalterbefestigungsstruktur gemäß dieser Erfin­ dung ist;
Fig. 9 eine Ansicht zur Erläuterung des vierten Montagevorgangs zur Montage der Lenkerschalterbefestigungsstruktur gemäß dieser Erfin­ dung ist;
Fig. 10 eine Schnittansicht ist, die eine herkömmliche Lenkerschal­ terbefestigungsstruktur zeigt; und
Fig. 11 eine Schnittansicht ist, die eine herkömmliche Lenkerschal­ terbefestigungsstruktur zeigt.
Die Zeichnungen sind in der Richtung der Bezugszahlen zu betrachten.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines mit der Lenkerschalterbefesti­ gungsstruktur dieser Erfindung versehenen Motorrads.
Das Motorrad 10 ist ausgestattet mit: einer Frontverkleidung 12, die an dem vorderen Teil des Fahrzeugkörpers angebracht ist; einer Windschutz­ scheibe 13, die über der Frontverkleidung 12 angebracht ist; einem Kraft­ stofftank 14, einem Fahrersitz 15, einem Beifahrersitz 16 und einer hinte­ ren Box 17, die in der genannten Reihenfolge von der Frontverkleidung 12 zum Heck angebracht sind; einem Motor 18, der unter dem Kraftstofftank 14 angeordnet ist; rechte und linke Seitenboxen 19, 19, die unter der hinteren Box 17 angebracht sind; wobei die Seitenboxen 19, 19 den obe­ ren Teil eines Hinterrads 20 abdecken; und einem Lenker 25, der an dem oberen Abschnitt der Vorderradgabel angebracht ist, die ein Vorderrad 21 trägt.
Der Lenker 25 ist eine geteilte Ausführung, die einen rechten Lenker 26 und einen linken Lenker 30 umfasst. Der rechte Lenker 26 ist mit einer rechten Schalterleiste 28 versehen, die in der Nähe eines rechten Griffs 27 einen ANLASSER/RÜCKWÄRTS-Schalter und einen RÜCKWÄRTS-Um­ schalter aufweist. Der linke Lenker 30 wird detailliert unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht des linken Lenkers, an dem die Lenkerschal­ terbefestigungsstruktur dieser Erfindung angebracht ist.
Der linke Lenker 30 ist versehen mit einem Befestigungsabschnitt 31, der durch Bolzen 32a und 32b an einer nicht dargestellten oberen Brücke des Fahrzeugkörpers angebracht ist, einem geneigten Abschnitt 33, der von dem Befestigungsabschnitt 31 zur Außenseite hin schräg nach oben an­ steigt, einem Lenker (Lenkerrohrabschnitt) 34, der sich von dem geneigten Abschnitt 33 zur Außenseite hin horizontal erstreckt, einem linken Griff 35, der an dem Endabschnitt des Lenkerrohrabschnitts 34 angebracht ist und einem Lenkerschalter (Lenkerschaltereinheit) 40, der in der Nähe des linken Griffs 35 angebracht ist.
Die Lenkerschaltereinheit 40 ist benachbart dem linken Griff 35 des Lenker­ rohrabschnitts 34 angebracht. Der Fahrer kann daher durch einen Finger jeden der Schalter an der Lenkerschaltereinheit 40 betätigen, während er mit der linken Hand 37 den linken Griff 35 greift.
Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Lenkerschalterbefestigungsstruktur gemäß dieser Erfindung.
Die Lenkerschaltereinheit 40 ist mit einer nahe dem linken Griff 35 an­ geordneten Anzeige-Warnsystem-Schaltergruppe 41, einer rechts der Anzeige-Warnsystem-Schaltergruppe 41, d. h. von dem linken Griff 35 ent­ fernten Audio-Schaltergruppe 44, und einer über der Anzeige-Warnsystem- Schaltergruppe 41 und der Audio-Schaltergruppe 44 angeordneten Funk- Schaltergruppe 47 versehen.
Die Anzeige-Warnsystem-Schaltergruppe 41 umfasst einen im oberen Ab­ schnitt angeordneten Abblendschalter 41a, einen im mittleren Abschnitt angeordneten Blinkerschalter 41b und einen im unteren Abschnitt angeord­ net Signalhornschalter 41c.
Die Audio-Schaltergruppe 44 ist eine Schaltergruppe zur Betätigung von Radio, CD (Compact Disc)-Spieler und Audiokassettendeck, die einen im oberen Abschnitt angeordneten Lautstärkereglerschalter 44a, einen im mittleren Abschnitt angeordneten Stationsauswahlschalter 44b und einen im unteren Abschnitt angeordneten Stummschalter 44c umfasst.
Darüber hinaus umfasst die Funk-Schaltergruppe 47 einen nahe dem linken Griff 35 angeordneten Funklautstärkeschalter 47a, einen nahe der Mitte angeordneten Funkkanalschalter 47b und einen vom linken Griff 35 ent­ fernten Rauschsperre- oder Squelchschalter 47c.
Fig. 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht der Lenkerschalterbefe­ stigungsstruktur gemäß dieser Erfindung.
Die Befestigungsstruktur der Lenkerschaltereinheit 40 ist geteilt und dafür vorgesehen, an dem Lenkerrohrabschnitt 34 durch die Verbindung der aus einem Kunststoff hergestellten zweiten Gehäusehälfte 61 mit der aus einem Kunststoff hergestellten ersten Gehäusehälfte 51 befestigt zu wer­ den.
Die Befestigungsstruktur zur Befestigung der Lenkerschaltereinheit 40 besteht aus der ersten Schelle 70 (oder allgemein Träger) einschließlich eines kreisförmigen Abschnitts 71, welcher an nahezu einer Hälfte des Umfangs (d. h. der unteren Hälfte des Umfangs) des Lenkerrohrabschnitts 34 angebracht werden kann und einem Paar von Flanschabschnitten (vor­ dere und hintere Flanschabschnitte) 72 und 73, die sich von beiden Enden des kreisförmigen Abschnitts 71 aus erstrecken, und der zweiten Schelle 90 (oder allgemein Träger), die wenigstens einen kreisförmigen Abschnitt 91 aufweist, der an der verbleibenden Hälfte des Umfangs (d. h. der oberen Hälfte des Umfangs) des Lenkerrohrabschnitts 34 angebracht werden kann. Die erste und die zweite Schelle 70 und 90 werden durch eine Reibungs­ kraft an dem Lenkerrohrabschnitt 34 durch mechanisches Verbinden der zweiten Schelle 90 mit der an dem Lenkerrohrabschnitt 34 angebrachten ersten Schelle 70 befestigt, dann wird die erste und die zweite Gehäuse­ hälfte 51 und 61 an dem Lenkerrohrabschnitt 34 durch den vorderen und den hinteren Flanschabschnitt 72 und 73 durch mechanisches Verbinden der ersten und der zweiten Gehäusehälfte 51 und 61 mit dem dazwischen­ gelegten vorderen und dem hinteren Flanschabschnitt 72 und 73 sicher befestigt.
Die aus einem Kunststoff hergestellte erste Gehäusehälfte 51 ist ein Ele­ ment, das die obere Hälfte der Lenkerschaltereinheit 40 ausbildet und ist mit einem Abblendschalter 41a der Anzeige-Warnsystem-Schaltergruppe 41, einem Lautstärkereglerschalter 44a der Audio-Schaltergruppe 44 und darüber hinaus mit einem Funklautstärkeschalter 47a, einem Funkkanal­ schalter 47b und einem Funksquelchschalter 47c der Funk-Schaltergruppe 47 versehen.
Die aus einem Kunststoff hergestellte erste Gehäusehälfte 51 weist die inneren und äußeren kreisförmigen Abschnitte 54 und 55 (nur der innere kreisförmige Abschnitt 54 ist gezeigt) an der inneren Wand 52 und der äußeren Wand 53 und eingebaute Metallschraubenelemente 56 und 57 im Inneren auf.
Die inneren und äußeren kreisförmigen Abschnitte 54 und 55 sind so ausgebildet, dass sie annähernd die Hälfte des Umfangs (d. h. die obere Hälfte des Umfangs) des Lenkerrohrabschnitts 34 abdecken. Die Schrau­ benelemente 56 und 57 haben Innengewinde 56a und 57a zum Einbau der Schrauben 58 und 59.
Die aus einem Kunststoff hergestellte zweite Gehäusehälfte 61 ist ein Element, das die untere Hälfte der Lenkerschaltereinheit 40 ausbildet und ist mit einem Blinkerschalter 41b und einem Signalhornschalter 41c der Anzeige-Warnsystem-Schaltergruppe 41 und einem Stationsauswahlschal­ ter 44b und einem Stummschalter 44c der Audio-Schaltergruppe 44 ver­ sehen.
Die aus einem Kunststoff hergestellte zweite Gehäusehälfte 61 weist kreis­ förmige Abschnitte 64 und 65 an der inneren Wand 62 bzw. der äußeren Wand 63 und Durchgangslöcher (in Fig. 7(b) gezeigt) 66 und 67 zur Befestigung der Schrauben 58 und 59 auf.
Die inneren und äußeren kreisförmigen Abschnitte 64 und 65 sind so ausgebildet, dass sie nahezu die Hälfte des Umfangs (die untere Hälfte des Umfangs) des Lenkerrohrabschnitts 34 bedecken.
Fig. 5 ist eine vergrößerte Ansicht, die einen wesentlichen Abschnitt der Lenkerschalterbefestigungsstruktur gemäß dieser Erfindung zeigt.
Die erste Schelle 70 besteht aus dem kreisförmigen Abschnitt 71 und dem vorderen und dem hinteren Flanschabschnitt 72 und 73, wie oben be­ schrieben, wobei der kreisförmige Abschnitt 71 an der unteren Hälfte des Umfangs des Lenkerrohrabschnitts 34 angebracht werden kann, und dem nahezu mittigen Loch 75, in welches der Haltestift 74 eingesetzt werden kann.
Der vordere Flanschabschnitt 72 ist ein in etwa rechteckiger Ansatz, der sich in der radialen Richtung des kreisförmigen Abschnitts 71 erstreckt und ein Schraubenloch 76 in dem äußeren Ende 72a, ein Schraubenloch 77 zur Anbringung der zweiten Schelle 90 nahe der Mitte und eine angeschweißte Mutter 78 an der Rückseite des vorderen Flanschabschnitts 72 aufweist.
Der hintere Flanschabschnitt 73 ist ein in etwa rechteckiger Ansatz, der sich in der radialen Richtung des kreisförmigen Abschnitts 71 erstreckt und ein Schraubenloch 81 in dem inneren Ende 73a und außerdem in dem gebogenen Abschnitt 82 zwischen dem kreisförmigen Abschnitt 71 und dem hinteren Flanschabschnitt 73 ein erstes und ein zweites Einführloch 83 und 84 zur Anbringung der zweiten Schelle 90 aufweist.
Die zweite Schelle 90 ist mit einem kreisförmigen Abschnitt 91, einem an dem vorderen Ende des kreisförmigen Abschnitts 91 abgebogenen vor­ deren Flanschabschnitt 92 und einem an dem hinteren Ende des kreisförmi­ gen Abschnitts 91 abgebogenen ersten und zweiten Ansatz 93 und 94 ver­ sehen. Der kreisförmige Abschnitt 91 ist etwa eine Hälfte der Länge der ersten Schelle 70 so ausgebildet, dass er an der verbleibenden Hälfte des Umfangs (d. h. der oberen Hälfte des Umfangs) des Lenkerrohrabschnitts 34 angebracht werden kann.
Der vordere Flanschabschnitt 92 ist eine sich in der radialen Richtung des kreisförmigen Abschnitts 91 erstreckende Öse und weist ein Schrauben­ loch 95 zur Montage an der ersten Schelle 70 nahe der Mitte auf.
Der erste Ansatz 93 ist ein sich von dem kreisförmigen Abschnitt 91 radial nach außen erstreckender Ansatz, der ein Element ist, das in das erste Einführloch 83 der ersten Schelle 70 eingesetzt werden kann.
Der zweite Ansatz 94 ist ein sich von dem kreisförmigen Abschnitt 91 radial nach außen erstreckender Ansatz, der ein Element ist, das in das zweite Einführloch 84 der ersten Schelle 70 eingesetzt werden kann.
Die zweite Schelle 90 kann integral an der ersten Schelle 70 durch Ein­ führen des ersten und des zweiten Ansatzes 93 und 94 der zweiten Schelle 90 in das erste und das zweite Einführloch 83 und 84 der ersten Schelle 70, Einführen der Schraube 96 in das Schraubenloch 95 der zweiten Schelle 90 und das Schraubenloch 77 der ersten Schelle 70 und hierauf durch Festziehen der angeschweißten Mutter 78 integral angeordnet wer­ den.
Wegen der Struktur, bei der der erste und der zweite Ansatz 93 und 94 der zweiten Schelle 90 in das erste und das zweite Einführloch 83 und 84 der ersten Schelle 70 eingesetzt sind, ist es möglich, die erste Schelle 70 an der zweiten Schelle 90 einfach durch Festziehen einer Schraube 96 anzu­ bringen. Daher kann die erste Schelle 70 relativ einfach an der zweiten Schelle 90 angebracht werden, was es möglich macht, den Lenkerschalter in einer kürzeren Zeit zu befestigen.
Als Nächstes wird der Montagevorgang der Befestigungsstruktur zur Befe­ stigung der Lenkerschaltereinheit 40 erklärt.
Die Fig. 6(a) bis (c) sind erläuternde Ansichten zur Erläuterung des ersten Montagevorgangs zur Montage der Lenkerschalterbefestigungsstruk­ tur gemäß dieser Erfindung.
In (a) wird der Haltestift 74 in das Loch 75 der ersten Schelle 70 einge­ setzt; der Haltestift 74 ist integral in das Loch 75 der ersten Schelle 70, beispielsweise durch Punktschweißen, eingebaut. In diesem Zustand wird die erste Schelle 70 in die Richtung des Pfeils bewegt. Dann wird der kreisförmige Abschnitt 71 an der unteren Hälfte des Umfangs des Lenker­ rohrs 34 angeordnet und der Haltestift 74 wird in das Loch 39a des Auges 39, wie durch den Pfeil angedeutet, eingesetzt.
Nun ist in diesem Zustand etwas Spiel zwischen dem Haltestift 74 und dem Loch 39a vorhanden und folglich kann sich die erste Schelle 70 längs des Außenumfangs des Lenkerrohrs 37 leicht drehen.
In (b) wird der erste und der zweite Ansatz 93 und 94 der zweiten Schelle 90 in das erste und das zweite Einführloch 83 und 84 der ersten Schelle 70, wie durch den Pfeil angedeutet, eingesetzt. Anschließend wird die zweite Schelle 90 an dem Lenkerrohr 34, wie durch den Pfeil angedeutet, angebracht.
Zum Schluss wird in (c) die Schraube 96 in das Schraubenloch 95 der zweiten Schelle 90 und das Schraubenloch 77 der ersten Schelle 70, wie durch den Pfeil angedeutet, eingesetzt und dann wird die Schraube 96 in der angeschweißten Mutter 78 der ersten Schelle 70 fest angezogen.
Die Fig. 7(a) und (b) sind erläuternde Ansichten zur Erläuterung des zweiten Montagevorgangs zur Montage der Lenkerschalterbefestigungs­ struktur gemäß dieser Erfindung.
In (a) werden die erste Schelle 70 und die zweite Schelle 90 durch Fest­ ziehen der Schraube 96 mechanisch miteinander verbunden, was das Lenkerrohr 34 durch den kreisförmigen Abschnitt 71 der ersten Schelle 70 und den kreisförmigen Abschnitt 91 der zweiten Schelle 90 sicher befestigt und den kreisförmigen Abschnitt 71 und den kreisförmigen Abschnitt 91 am Lenkerrohr 34 durch eine Reibungskraft festlegt.
Daher kann eine aus dem Vorhandensein des Spiels zwischen dem Halte­ stift 74 und dem Loch 39a resultierende leichte Drehung der ersten Schelle 70 unterdrückt werden, um so die erste Schelle 70 und die zweite Schelle 90 an dem Lenkerrohr 34 fest anzubringen.
In (b) werden die erste und die zweite Gehäusehälfte 51 und 61, wie durch den Pfeil angedeutet, verbunden, wobei der vordere und der hintere Flanschabschnitt 72 und 73 der ersten Schelle 70 (insbesondere einschließ­ lich des vorderen Flanschabschnitts 92 der zweiten Schelle 90 und des ersten und des zweiten Einsetzansatzes 93 und 94) in einer sandwich­ artigen Weise gehalten werden.
Als Nächstes werden die Schrauben 58 und 59 in die Durchgangslöcher 66 und 67 der zweiten Gehäusehälfte 61 eingesetzt, wie durch den Pfeil angedeutet.
Fig. 8 ist eine erläuternde Ansicht, die den dritten Montagevorgang zur Montage der Lenkerschalterbefestigungsstruktur gemäß dieser Erfindung zeigt.
Wenn die Schrauben 58 und 59 in den Innengewinden 56a und 57a der ersten Gehäusehälfte 51 festgezogen sind, sind die erste und die zweite Gehäusehälfte 51 und 61 mechanisch mit dem vorderen und dem hinteren Flanschabschnitt 72 und 73 verbunden, um so die erste und die zweite Gehäusehälfte 51 und 61 an dem Lenkerrohr 34 durch den vorderen und den hinteren Flanschabschnitt 72 und 73 anzubringen.
Gemäß der Befestigungsstruktur dieser Erfindung sind, wie oben beschrie­ ben, die erste und die zweite Schelle 70 und 90 an dem Lenkerrohr 34 durch eine Reibungskraft fest angebracht, wie oben beschrieben, so dass sie fest gehalten werden und die erste und die zweite Gehäusehälfte 51 und 61 werden durch Schrauben 58 und 59 an dem vorderen und dem hinteren Flanschabschnitt 70 und 73 der ersten Schelle 70 angebracht.
Folglich ist es möglich, ein Spiel S zwischen dem äußeren kreisförmigen Abschnitt 55 des ersten Gehäusekörpers 51 und der oberen Hälfte des Umfangs des Lenkerrohrs 34 und auch ein Spiel S zwischen dem äußeren kreisförmigen Abschnitt 65 des zweiten Gehäusekörpers 61 und der unte­ ren Hälfte des Umfangs des Lenkerrohrs 34 bereitzustellen. Daher kann die gegenüberliegende Fläche 51a des ersten Gehäusekörpers 51 zuverlässig an dem vorderen und dem hinteren Flanschabschnitt 72 und 73 der ersten Schelle 70 gehalten werden. Und darüber hinaus kann die gegenüberlie­ gende Fläche 61a des zweiten Gehäusekörpers 61 auch zuverlässig an dem vorderen und dem hinteren Flanschabschnitt 72 und 73 der ersten Schelle 70 gehalten werden.
Daher ist es möglich, die erste und die zweite Gehäusehälfte 51 und 61 an dem vorderen und dem hinteren Flanschabschnitt 72 und 73 zuverlässig anzubringen und die erste und die zweite Gehäusehälfte 51 und 61 an dem Lenkerrohr 34 fest anzubringen.
Es ist auch möglich, ein Spiel S ähnlich dem äußeren kreisförmigen Ab­ schnitt 55 zwischen dem inneren kreisförmigen Abschnitts 54 (auch in Fig. 3 gezeigt) des ersten Gehäusekörpers 51 und der oberen Hälfte des Umfangs des Lenkerrohrs 34 und ein Spiel S ähnlich dem äußeren kreisför­ migen Abschnitt 65 zwischen dem inneren kreisförmigen Abschnitt 64 (auch in Fig. 3 gezeigt) des zweiten Gehäusekörpers 61 und der unteren Hälfte des Umfangs des Lenkerrohrs 34 vorzusehen.
Zusätzlich ist es möglich, die Drehung der Lenkerschaltereinheit 40 zu verhindern, die wahrscheinlich infolge des Vorhandenseins des Spiels zwischen dem Haltestift 34 und dem Loch 39a auftritt, da die erste und die zweite Schelle 70 und 90 durch eine Reibungskraft an dem Lenkerrohr 34 festgelegt werden können.
Daher ist es unnötig, das Lenkerrohr 34 mit dar ersten und der zweiten Gehäusehälfte 51 und 61, wie bei einer herkömmlichen Technik, festzu­ klemmen. Es ist daher unnötig, ein beträchtliches Spiel zwischen der ersten und der zweiten Gehäusehälfte 51 und 61 vorzusehen und die erste und die zweite Gehäusehälfte 51 und 61 durch die Schrauben 58 und 59 fest anzuziehen. Folglich ist es möglich, eine Deformation der ersten und der zweiten Gehäusehälfte 51 und 61 zu verhindern, wodurch die äußere Erscheinung des Lenkerschalters verbessert werden kann.
Fig. 9 ist eine Ansicht zur Erläuterung des vierten Montagevorgangs zur Montage der Lenkerschalterbefestigungsstruktur gemäß dieser Erfindung.
Die erste und die zweite Gehäusehälfte 51 und 61 werden mit dem vor­ deren und dem hinteren Flanschabschnitt 72 und 73 durch Schrauben 58 und 59 (in Fig. 8 gezeigt) mechanisch verbunden und werden dann durch eine Reibungskraft an dem Lenkerrohr 34 durch den vorderen und den hinteren Flanschabschnitt 72 und 73 festgelegt, so dass die Drehung der ersten und der zweiten Schelle 70 und 90 an dem Lenkerrohr 34 zuver­ lässig verhindert wird.
Da die äußeren gegenüberliegenden Flächen 51b und 61b der ersten und der zweiten Gehäusehälfte 51 und 61 in Kontakt gehalten werden können, um das Spiel dazwischen zu beseitigen, ist es möglich, die äußere Erschei­ nung weiter zu verbessern.
In der oben beschriebenen Ausführungsform wurde der Vorgang dahinge­ hend erklärt, dass der erste und der zweite Ansatz 93 und 94 der zweiten Schelle 90 in das erste und das zweite Einführloch 83 und 84 der ersten Schelle 70 eingeführt werden, um so durch die Schraube 96 den vorderen Flanschabschnitt 92 an dem vorderen Flanschabschnitt 72 der ersten Schelle 70 anzubringen, wodurch die zweite Schelle 90 an der ersten Schelle 70 angebracht werden kann. Es sollte besonders erwähnt werden, dass ein ähnlicher Effekt erhalten werden kann, wenn ein hinterer Flansch­ abschnitt anstelle des ersten und des zweiten Ansatzes 93 und 94 der zweiten Schelle 90 ausgebildet und durch eine Schraube an dem hinteren Flanschabschnitt 73 der ersten Schelle 70 angebracht wird, wie bei dem vorderen Flanschabschnitt 92.
Es sollte auch bemerkt werden, dass in der oben beschriebenen Ausfüh­ rungsform ein Beispiel der Lenkerschalterbefestigungsstruktur für ein Mo­ torrad beschrieben wurde und dass diese Erfindung auch auf andere Fahr­ zeuge, wie Freizeit-Dreiradfahrzeuge, anwendbar ist.
Die Lenkerschalterbefestigungsstruktur dieser Erfindung mit dem oben beschriebenen Aufbau hat die folgenden Vorteile.
Gemäß Anspruch 1 kann die erste und die zweite Schelle fest an dem Lenker angebracht werden. Und die erste und die zweite Gehäusehälfte sind an dem Flanschabschnitt der ersten Schelle angebracht, die an dem Lenker fest angebracht ist. Daher ist es möglich, die erste und die zweite Gehäusehälfte an dem Lenker durch die erste Schelle sicher anzubringen.
Darüber hinaus ist es unnötig, den Lenker durch die erste und die zweite Gehäusehälfte zu klemmen, infolge der Festlegung der ersten und der zweiten Schelle an dem Lenker. Es ist daher unnötig, eine unnötig große Spannkraft an die erste und die zweite Gehäusehälfte anzulegen, was daher die Verformung der ersten und der zweiten Gehäusehälfte verhindern kann. Folglich kann die äußere Erscheinung des Lenkerschaftergehäuses weiter verbessert werden.
Zusammenfassend stellt die Erfindung eine Lenkerschalterbefestigungs­ struktur bereit, die in der Lage ist, eine Lenkerschaltereinheit an einem Lenkerrohr fest anzubringen und die äußere Erscheinung des Lenkerschal­ ters zu verbessern. Die Lenkerschalterbefestigungsstruktur umfasst eine erste Schelle 70 mit einem kreisförmigen Abschnitt 71, welche an nahezu einer Hälfte des Umfangs des Lenkerrohrabschnitts 34 angebracht werden kann, und einen vorderen und einen hinteren Flanschabschnitt 72 und 73, die sich von beiden Enden des kreisförmigen Abschnitts 71 aus erstrec­ ken, und wobei die zweite Schelle 90 einen kreisförmigen Abschnitt 91 aufweist, welcher an der verbleibenden Hälfte des Umfangs des Lenker­ rohrabschnitts 34 angebracht werden kann. Die erste und die zweite Schelle 70 und 90 werden an dem Lenkerrohrabschnitt 34 durch Verbinden der zweiten Schelle 90 mit der an dem Lenkerrohrabschnitt 34 angebrach­ ten ersten Schelle 70 sicher befestigt. Mit dem dazwischengelegten vor­ deren und hinteren Flanschabschnitt 72 und 73 werden die erste und die zweite Gehäusehälfte 51 und 61 verbunden und dann an dem Lenkerrohr­ abschnitt 34 durch den vorderen und den hinteren Flanschabschnitt 72 und 73 angebracht.

Claims (2)

1. Geteilte Lenkerschalterbefestigungsstruktur geteilten Aufbaus, wel­ che an einem Lenker (34) durch Zusammenbauen einer aus einem Kunststoff hergestellten ersten Gehäusehälfte (51) mit einer aus einem Kunststoff hergestellten zweiten Gehäusehälfte (61) ange­ bracht wird;
wobei die Lenkerschalterbefestigungsstruktur gekennzeichnet ist durch das Vorsehen eines kreisförmigen Abschnitts (71), der an etwa einer Hälfte des Umfangs des Lenkers (34) angebracht werden kann, und einer ersten Schelle (70) mit einem Paar von Flanschab­ schnitten (72, 73), die von beiden Enden des kreisförmigen Ab­ schnitts (71) vorstehen, und einer zweiten Schelle (90) mit wenig­ stens einem kreisförmigen Abschnitt (91), welcher an der verbleiben­ den Hälfte des Umfangs des Lenkers (34) angebracht werden kann;
wobei die zweite Schelle (90) mit der an dem Lenker (34) ange­ brachten ersten Schelle (70) verbunden ist, um so die erste und die zweite Schelle (70, 90) an dem Lenker (34) zu befestigen; und wobei die erste und die zweite Gehäusehälfte (51, 61) zum Halten des Flanschabschnitts (72, 73) zwischen sich verbunden sind, um so die erste und die zweite Gehäusehälfte (51, 61) an dem Lenker (34) durch einen Flanschabschnitt (72, 73) anzubringen.
2. Geteilte Lenkerschalterbefestigungsstruktur geteilten Aufbaus, wel­ che an einem Lenker (34) durch Zusammenbauen einer aus einem Kunststoff hergestellten ersten Gehäusehälfte (51) mit einer aus einem Kunststoff hergestellten zweiten Gehäusehälfte (61) ange­ bracht wird;
wobei die Lenkerschalterbefestigungsstruktur gekennzeichnet ist durch das Vorsehen einer ersten Schelle (70) mit einem kreisförmi­ gen Abschnitt (71), der an etwa einer Hälfte des Umfangs des Len­ kers (34) angebracht werden kann, und einem Paar von Flanschab­ schnitten (72, 73), die von beiden Enden des kreisförmigen Ab­ schnitts (71) vorstehen, und einer zweiten Schelle (90) mit wenig­ stens einem kreisförmigen Abschnitt (91), welcher an der verbleiben­ den Hälfte des Umfangs des Lenkers (34) angebracht werden kann;
wobei die zweite Schelle (90) mit der an dem Lenker (34) ange­ brachten ersten Schelle (70) verbunden ist, um so die erste und die zweite Schelle (70, 90) an dem Lenker (34) zu befestigen; und
wobei die erste und die zweite Gehäusehälfte (51, 61) zum Halten des Flanschabschnitts (72, 73) zwischen sich verbunden sind, um so die erste und die zweite Gehäusehälfte (51, 61) an dem Lenker (34) durch einen Flanschabschnitt (72, 73) anzubringen.
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