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DE19512809C2 - Neigbare Lenkeinrichtung - Google Patents

Neigbare Lenkeinrichtung

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DE19512809C2
DE19512809C2 DE1995112809 DE19512809A DE19512809C2 DE 19512809 C2 DE19512809 C2 DE 19512809C2 DE 1995112809 DE1995112809 DE 1995112809 DE 19512809 A DE19512809 A DE 19512809A DE 19512809 C2 DE19512809 C2 DE 19512809C2
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DE
Germany
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ring
column tube
steering device
tiltable steering
hole
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DE1995112809
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Hidenori Katayama
Kenji Kuroda
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Daihatsu Motor Co Ltd
Original Assignee
Daihatsu Motor Co Ltd
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Publication date
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    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neigbare Lenkeinrichtung mit einer Säulenröhre, die an einer Ka­ rosserie befestigt ist, um vertikal um einen Träger, der den vorderen Endabschnitt derselben trägt, neigbar zu sein.
Allgemein wird eine neigbare Lenkeinrichtung mit einem ela­ stischen Gummibauglied, das mittels eines Halters und einer Platte zum Tragen eines vorderen Endabschnitts einer Säulenröhre an einer Karosserie befestigt ist (Japanisches Gebrauchsmustermodell Nr. 64-36283 (1989)), vorgeschlagen.
In diesem Fall ist die innere Oberfläche des Gummibauglieds, die eine Berührung mit der äußeren peripheren Oberfläche der Säulenröhre aufweist, in der Form eines trapezförmigen Vor­ sprungs vorgesehen, um ein Neigen der Säulenröhre zu ermög­ lichen.
Bei der vorher genannten Vorrichtung ist es jedoch notwen­ dig, das Gummibauglied mittels des Halters und der Platte unter Druck zu halten, um dasselbe in eine feste Berührung mit der Säulenröhre zu bringen. Folglich besitzt diese Vor­ richtung eine komplizierte Struktur und erfordert kompli­ zierte Schritte zum Zusammenbauen dieser Komponenten. Bei einer anderen herkömmlichen Vorrichtung ist ein vorderer Endabschnitt einer Säulenröhre schwenkbar auf einem Träger befestigt, der durch eine sphärische Hülse an einer Karos­ serie befestigt ist (Japanische Patentveröffentlichung Nr. 2-25833 (1990)). In diesem Fall ist jedoch die Struktur der Vorrichtung kompliziert und die Kosten derselben sind er­ höht. Ferner neigt die Säulenröhre dazu, durch die Vibration der Karosserie beeinflußt zu werden.
Aus der DE 39 24 015 C1 ist eine Lagerung für eine Lenkein­ richtung bekannt, bei der ein Durchgangsloch in einem Träger vorgesehen ist, um von einem vorderen Endabschnitt eines Lenkrohrs mit einem ringförmigen Zwischenraum durchdrungen zu werden. Das Lenkrohr ist mittels flexibler Ringe und ei­ nem Kugellager in dem Durchgangsloch gelagert.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine neigbare Lenkeinrichtung zu schaffen, die eine einfache Struktur auf­ weist und einfache Zusammenbauschritte erfordert.
Diese Aufgabe wird durch eine neigbare Lenkeinrichtung gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß dieselbe eine neigbare Lenkeinrichtung schafft, die das Rattern einer Säulenröhre, das durch die Vibration der Ka­ rosserie bewirkt wird, unterdrücken kann.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht dar­ in, daß dieselbe eine neigbare Lenkeinrichtung schafft, die bei einer sekundären Kollision als eine Energie-absorbie­ rende Lenkeinrichtung wirksam sein kann.
Eine neigbare Lenkeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfin­ dung weist eine Säulenröhre auf, die an einer Karosserie befestigt ist, um um einen Träger vertikal neigbar zu sein, der einen vorderen Endabschnitt der Säulenröhre trägt. Der Träger ist mit einem Durchgangsloch versehen, das die Säu­ lenröhre mit einem ringförmigen Zwischenraum durchdringen kann. Ferner weist die Vorrichtung der vorliegenden Erfin­ dung einen Ring mit einer radialen Flexibilität auf, um ein vertikales Neigen der Säulenröhre zu ermöglichen. Der Ring ist in den ringförmigen Zwischenraum zwischen dem Durch­ gangsloch und der Säulenröhre eingepreßt, so daß das verti­ kale Neigen der Säulenröhre alleine von der radialen Flexi­ bilität des Rings aufgenommen wird.
Die Säulenröhre ist aufgrund der radialen Flexibilität des Rings elastisch in dem Durchgangsloch des Trägers gehalten, wodurch es möglich ist, mittels der Elastizität des Rings ein Rattern der Säulenröhre ausreichend zu absorbieren und ein Neigen der Säulenröhre ohne weiteres zu ermöglichen. Da der vordere Endabschnitt der Säulenröhre ferner nur mittels des Rings elastisch gehalten ist, ist die Anzahl der Kompo­ nenten reduziert und die Struktur kann vereinfacht sein, um die Lenkeinrichtung bei geringen Kosten zu schaffen.
Wenn das Durchgangsloch ein kreisförmiges Loch ist, und die Säulenröhre eine zylindrische äußere Oberfläche besitzt, de­ ren Durchmesser kleiner ist als der des Durchgangslochs, kann der Ring vorzugsweise einen im wesentlichen ringförmi­ gen Abschnitt aufweisen, der einen nicht-kreisförmigen Ab­ schnitt besitzt, wobei die radiale Dicke des ringförmigen Abschnitts vorzugsweise kleiner sein kann als die Breite des ringförmigen Zwischenraums. Auf diese Weise kann der Ring in eine radiale Richtung eine ausreichende Verbindungsflexibi­ lität aufweisen.
Wenn der Ring den ringförmigen Abschnitt mit einem nicht- kreisförmigen Abschnitt aufweist, kann der Durchmesser eines eingeschriebenen Kreises des ringförmigen Abschnitts in ei­ nem freien Zustand vorzugsweise kleiner als der Durchmesser der Säulenröhre sein. In diesem Fall ist der Ring leicht ausgedehnt, wenn derselbe mit der äußeren Peripherie der Säulenröhre Eingriff nimmt, wodurch der Ring in einen Druck­ kontakt mit der Säulenröhre kommt.
Um die Säulenröhre in der Mitte des Durchgangslochs zu hal­ ten, kann der Ring vorzugsweise in einem Druckkontakt mit einer inneren Oberfläche des Durchgangslochs und an einer Mehrzahl von Punkten mit im wesentlichen gleichmäßigen Ab­ ständen in einer Umfangsrichtung des Rings mit einer äußeren Oberfläche der Säulenröhre sein.
Um den Ring in dem Träger in einer axialen Richtung anzuord­ nen, kann der Ring vorzugsweise eine erste Anordnungsein­ richtung aufweisen, die an einer Vorderseite des Trägers be­ festigt ist, und eine zweite Anordnungseinrichtung, die an einer Rückseite des Trägers befestigt ist. Speziell kann die zweite Anordnungseinrichtung eine Mehrzahl von Verriegelun­ gen aufweisen, die ohne weiteres zerbrechlich sind, um bei einer sekundären Kollision Aufprallenergie zu absorbieren.
Um den Ring an der Säulenröhre zu befestigen, weist die Säu­ lenröhre vorzugsweise Löcher auf, während der Ring Vorsprün­ ge aufweist, die nach innen vorstehen und mit den Löchern der Säulenröhre Eingriff nehmen. Speziell können die Löcher vorzugsweise an beiden Seiten der Säulenröhre derart gebil­ det sein, daß die Säulenröhre um die Vorsprünge vertikal neigbar ist.
Wenn der Ring aus einem Harz hergestellt ist, können die Verriegelungen, die elastischen Klinken und die Vorsprünge einstückig mit dem ringförmigen Abschnitt ausgebildet sein.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen seitlichen Aufriß, der ein Ausführungsbei­ spiel einer neigbaren Lenkeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 einen vergrößerten seitlichen Aufriß, der einen hinteren Trägermechanismus für die Säulenröhre zeigt;
Fig. 3 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht, die den hinteren Trägermechanismus für die Säulen­ röhre zeigt;
Fig. 4 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht, die einen vorderen Trägermechanismus für die Säu­ lenröhre zeigt;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, die ein erstes Aus­ führungsbeispiel eines Rings gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 6 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 1;
Fig. 7 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie B-B in Fig. 6;
Fig. 8 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie C-C in Fig. 6;
Fig. 9 eine Querschnittansicht, die ein zweites Ausfüh­ rungsbeispiel des Rings gemäß der vorliegenden Er­ findung zeigt;
Fig. 10 eine longitudinale Schnittansicht, die ein drittes Ausführungsbeispiel des Rings gemäß der vorliegen­ den Erfindung zeigt; und
Fig. 11 eine longitudinale Schnittansicht, die ein viertes Ausführungsbeispiel des Rings gemäß der vorliegen­ den Erfindung zeigt.
Die Fig. 1 bis 8 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer ge­ neigten Lenkeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist ein Lenkrad 2 an einem hinte­ ren Endabschnitt einer Lenkwelle 1 befestigt, deren vorderer Endabschnitt durch ein Universalgelenk 3 mit einem Lenkmechanismus (nicht gezeigt) gekoppelt ist. Die Lenkwelle 1 ist durch Lager 5 drehbar in einer zylindrischen Säulenröhre 4 gehalten. Ein hinterer Abschnitt der Säulen­ röhre 4 wird mittels eines hinteren Trägers 6 gehalten, um bezüglich einem Pedalträger 7, der an einer Karosserie D be­ festigt ist, axial bewegbar zu sein und in eine vertikale Richtung schwenkbar zu sein. Ein vorderer Abschnitt der Säu­ lenröhre 4 wird von einem vorderen Träger 20 gehalten, um um einen vorgeschriebenen Winkel neigbar zu sein.
Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, weist der hintere Trä­ ger 6 einen ersten und einen zweiten Träger 8 und 9, die mittels Schweißen fest aneinander befestigt sind, auf. Der erste Träger 8 ist ausgebildet, um einen hutförmigen Ab­ schnitt aufzuweisen, und mit Flanschen 8a an jedem Ende des­ selben versehen, um an dem Pedalträger 7 befestigt zu wer­ den. Jeder der Flansche 8a ist mit einer Kerbe 8b versehen, die sich zum Aufnehmen eines Bolzens 10 nach hinten er­ streckt. Der Bolzen 10, der in diese Kerbe aufgenommen wird, ist an den Pedalträger 7 geschraubt, um den ersten Träger 8 an demselben zu befestigen. Da sich die Kerbe 8b nach hinten öffnet, kann der erste Träger 8 bei einer sekundären Kolli­ sion bezüglich des Pedalträgers 7 vorwärts verschoben wer­ den.
Der zweite Träger 9 ist ausgebildet, um einen umgekehrten U-förmigen Abschnitt aufzuweisen, um die Säulenröhre 4 zu halten. Ein Haken 11, der als ein stoßabsorbierendes Bau­ glied dient, ist an der oberen Oberfläche mittels Schweißen oder desgleichen an dem zweiten Träger 9 befestigt. Der Ha­ ken 11 ist aus einem Bandmetall hergestellt, dessen unterer Abschnitt 11b nach hinten in eine U-förmige Öffnung ausge­ bildet ist, und dessen oberer Abschnitt 11a nach vorne in eine V-förmige Öffnung ausgebildet ist. Der obere Abschnitt 11a des Hakens 11 kann mit dem hinteren Endabschnitt 7a des Pedalträgers 7 Eingriff nehmen. Ferner ist der untere Ab­ schnitt 11b des Hakens 11, der mit dem ersten Träger 8 be­ deckt ist, plastisch deformierbar, um bei einer sekundären Kollision Aufprallenergie zu absorbieren, wie in Fig. 2 durch die gestrichelten Linien gezeigt ist.
Der zweite Träger 9 ist mit einem Paar von Schlitzen 9a ver­ sehen, die vertikal an unteren Abschnitten desselben ausge­ bildet sind. Ferner ist ein Neigungswinkel-Steuerhebel 13 mittels eines Bolzens 12, der durch die Schlitze 9a einge­ fügt ist, vertikal schwenkbar befestigt. Ferner ist ein dritter Träger 14 mit einem U-förmigen Abschnitt und einem Paar von Durchgangslöchern 14a an beiden Seiten desselben mittels Schweißen oder desgleichen an einem unteren Ab­ schnitt der Säulenröhre 4 befestigt. Der Bolzen 12 ist so­ wohl in die Durchgangslöcher 14a als auch in die Schlitze 9a eingefügt. Wenn der Hebel 13 abwärts geschwenkt wird, ist die Festspannkraft des Bolzens 12 derart reduziert, daß es möglich ist, die Säulenröhre 4 um die Länge der Schlitze 9a zu schwenken. Wenn die Säulenröhre 4 eine gewünschte Nei­ gungswinkelposition erreicht, wird der Hebel aufwärts ge­ schwenkt. Der Bolzen 12 wird derart festgespannt, daß die Säulenröhre 4 in dieser gewünschten Position befestigt wer­ den kann.
Wie in den Fig. 4 bis 8 gezeigt ist, ist der vordere Träger 20 an beiden Enden desselben mit Flanschen 21 versehen, um mittels Bolzen 23 (siehe Fig. 1) an dem Pedalträger 7 befe­ stigt zu werden. Der Träger 20 ist in seinem mittleren Ab­ schnitt mit einem Durchgangsloch 22a und einem zylindrischen Abschnitt 22, der das Durchgangsloch 22a umgibt, versehen. Der vordere Endabschnitt der Säulenröhre 4 durchdringt das Durchgangsloch 22a mit einem radialen Zwischenraum.
Ein Ring 30, der aus einem elastischen Harz hergestellt ist, wie z. B. Polyacetalharz, ist in den Zwischenraum zwischen dem Durchgangsloch 22a und der Säulenröhre 4 eingepreßt. Wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist, weist der Ring 30 einen ringförmigen Abschnitt 30a auf, der im wesentlichen in der Form eines polygonalen Zylinders mit einer radialen Flexibi­ lität geformt ist. Der ringförmige Abschnitt 30a ist mit ei­ nem Spalt 31 in einer axialen Richtung desselben versehen, um die radiale Flexibilität des Rings 30 zu erhöhen. Vier ohne weiteres zerbrechliche Verriegelungen 32, die sich ra­ dial erstrecken, sind auf einer hinteren Kante des Rings 30 ausgebildet, um in Kontakt mit einer hinteren Seite des Trä­ gers 20 zu sein. Ferner ist auch ein Paar von Beinen 33, die sich nach hinten erstrecken, auf einer hinteren Kante des Rings 30 gebildet, während Vorsprünge 34, die mit Löchern 4a (siehe Fig. 4) der Säulenröhre 4 Eingriff nehmen, auf inne­ ren Seiten der Beine 33 gebildet. Andererseits ist auf einer vorderen Kante des Rings 30 ein Paar von elastischen Klinken 35 gebildet, um mit einer vorderen Kante des zylindrischen Abschnitts 22 Eingriff zu nehmen. Daher kann der Ring 30 mittels der Verriegelungen 32 und der Klinken 35 in der axialen Richtung korrekt an dem Träger 20 angeordnet werden.
Der Durchmesser eines eingeschriebenen Kreises des Rings 30 in einem freien Zustand ist kleiner als der äußere Durch­ messer der Säulenröhre 4, so daß der Ring 30 leicht ausge­ dehnt ist, wenn der gleiche mit der äußeren Peripherie der Säulenröhre 4 Eingriff nimmt. Die Vorsprünge 34 des Rings 30 nehmen mit den Löchern 4a, die auf beiden Seiten der Säulen­ röhre 4 vorgesehen sind, Eingriff, um den Ring 30 bezüglich der Säulenröhre 4 axial zu positionieren. Wenn der Ring 30 mit der äußeren Peripherie der Säulenröhre 4 Eingriff nimmt, ist der Durchmesser eines umschriebenen Kreises des Rings 30 leicht größer als der innere Durchmesser des zylindrischen Abschnitts 22 des Trägers 20. Wenn die Säulenröhre 4 mit dem Ring 30 von hinten in den zylindrischen Abschnitt 22 einge­ fügt wird, werden die Verriegelungen 32 in einen Kontakt mit der hinteren Seite des Trägers 20 gebracht, während die Klinken 35 an der vorderen Kante desselben befestigt werden, wie in Fig. 8 gezeigt ist, wodurch der Ring 30 axial an dem zylindrischen Abschnitt 22 des Trägers 20 befestigt ist.
Der Ring 30 befindet sich an vier Punkten in Druckkontakt mit der inneren Oberfläche des Durchgangslochs 22a und mit der äußeren Oberfläche der Säulenröhre 4 an vier weiteren Punkten, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Diese Kontaktpunkte sind mit im wesentlichen gleichmäßigen Abständen in einer Um­ fangsrichtung des Rings 30 derart positioniert, daß die Säu­ lenröhre 4 in der Mitte des Durchgangslochs 22a gehalten wird. Der Ring 30 kann radial aufgrund der Zwischenräume δ1 zwischen dem Ring 30 und dem zylindrischen Abschnitt 22 und δ2 zwischen dem Ring 30 und der Säulenröhre 4 abgelenkt wer­ den. Deshalb wird die Säulenröhre 4 durch eine elastische Ablenkung des Rings 30 vertikal geneigt.
Eine Neigungsoperation der Lenkeinrichtung mit der vorher genannten Struktur wird nun beschrieben.
Zuerst wird der Neigungswinkel-Steuerhebel 13 abwärts ge­ schwenkt, um die Festspannkraft des Bolzens 12 zu reduzie­ ren. Somit ist die Säulenröhre 4 vertikal um den vorderen Träger 20 neigbar. Gemäß Fig. 2 ist die oberste und die un­ terste Position der Lenkwelle 1 mittels durchgezogener bzw. gestrichelter Linie gezeigt. An diesem Punkt kann die Säulenröhre 4 ohne weiteres bezüglich des Rings 30 und des Trägers 20 um die Vorsprünge 34 geneigt werden, da die Vor­ sprünge 34 des Rings 30 drehpunktmäßig mit den Löchern 4a der Säulenröhre 4 Eingriff nehmen und der Ring 30 eine ra­ diale Flexibilität besitzt. Wenn die Säulenröhre 4 eine ge­ wünschte Position erreicht, wird der Hebel 13 aufwärts ge­ schwenkt, um den Bolzen 12 zum Befestigen der Säulenröhre 4 an dem hinteren Träger 6 festzuspannen. An diesem Punkt wird der vordere Endabschnitt der Säulenröhre 4 elastisch von dem Träger 20 durch den Ring 30 gehalten, wodurch kein Rattern bewirkt wird.
Nun wird eine Energieabsorptions-Operation der Lenkeinrichtung bei einer sekundären Kollision beschrieben.
Wenn ein Fahrzeug mit dieser Lenkeinrichtung in eine Kol­ lision gerät, kann der Fahrer sekundär mit dem Lenkrad 2 kollidieren. Zu dieser Zeit werden der hintere Träger 6 ebenso wie die Lenkwelle 1 und die Säulenröhre 4 durch die Aufprallkraft vorwärts bewegt. Somit nimmt der hängende Abschnitt 11a des Hakens 11, der an dem hinteren Träger 6 befestigt ist, mit dem hinteren Endabschnitt 7a des Pedal­ trägers 7, der an der Karosserie D befestigt ist, Eingriff, wodurch der Haken 11 durch den Pedalträger 7 rückwärts ge­ zogen wird. Somit wird der U-förmige Abschnitt 11b des Ha­ kens 11 plastisch deformiert, um die Aufprallenergie zu ab­ sorbieren.
Wenn die Säulenröhre 4 durch die sekundäre Kollision vor­ wärts bewegt wird, wird ferner der Ring 30, der an dem vor­ deren Endabschnitt der Röhre 4 befestigt ist, ebenfalls be­ züglich dem vorderen Träger 20, der an der Karosserie D be­ festigt ist, vorwärts bewegt. Folglich werden die Verriege­ lungen 32, die in Kontakt mit der hinteren Oberfläche des Trägers 20 sind, abgebrochen, um die Aufprallenergie zu ab­ sorbieren. Es ist möglich, die Energie, die absorbiert wer­ den soll, durch das Voreinstellen der Bruchstärke der Ver­ riegelungen 32 zu steuern.
Folglich ist es möglich, die Aufprallenergie bei der sekun­ dären Kollision mittels der Stoß-absorbierenden Einrichtung (Haken 11 und Verriegelungen 32), die in den vorderen und hinteren Endabschnitten der Säulenröhre 4 vorgesehen ist, wirksam zu absorbieren, wodurch der Aufprall, dem der Fahrer ausgesetzt ist, reduziert wird.
Obwohl das obige Ausführungsbeispiel bezugnehmend auf eine Energie-absorbierende Lenkeinrichtung beschrieben wurde, ist die vorliegende Erfindung auch auf eine einfache Nei­ gungssteuervorrichtung ohne Energie-absorbierenden Mechanis­ mus anwendbar.
Obwohl der Ring bei dem vorher genannten Ausführungsbeispiel im wesentlichen in der Form eines polygonalen Zylinders aus­ gebildet ist, kann der Ring ferner in der Form eines "Blü­ tenblatts" ausgebildet sein, wie in Fig. 9 gezeigt ist. Ein Ring 41 kann ferner in der Form einer Venturi-Röhre ausge­ bildet sein, wie in Fig. 10 gezeigt ist. Ferner ist es auch möglich, eine Mehrzahl von nach innen geneigten Blattfedern 43 auf einem Ring 42 vorzusehen, wie in Fig. 11 gezeigt ist, um die Säulenröhre 4 elastisch zu tragen.
Der zylindrische Abschnitt 22, der auf dem vorderen Träger 20 vorgesehen ist, ist nicht auf die oben beschriebene kreisförmige Form beschränkt, sondern kann eine beliebige Form aufweisen, sofern dieselbe die Säulenröhre 4 durch den Ring halten kann.
Der Ring gemäß der vorliegenden Erfindung, der eine radiale Elastizität besitzen kann, kann aus Metall statt aus Harz hergestellt sein.
Während die Lenkwelle und die Säulenröhre bei dem obigen Ausführungsbeispiel jeweils als einzelne Komponenten darge­ stellt sind, können diese Welle und diese Röhre durch gut bekannte teleskopische Bauglieder ersetzt werden, um eine axiale Dehnbarkeit zu erhalten.

Claims (14)

1. Neigbare Lenkeinrichtung für ein Kraftfahrzeug mit ei­ ner Säulenröhre (4), die an einer Karosserie befestigt ist, um um einen Träger (20), der einen vorderen Endab­ schnitt der Säulenröhre (4) trägt, vertikal neigbar zu sein,
mit einem Durchgangsloch (22a), das auf dem Träger (20) vorgesehen ist, um von dem vorderen Endabschnitt der Säulenröhre (4) mit einem ringförmigen Zwischenraum durchdrungen zu werden; und
mit einem Ring (30), der in den ringförmigen Zwischen­ raum zwischen dem Durchgangsloch (22a) und der Säulen­ röhre (4) eingepreßt ist, wobei der Ring (30) eine ra­ diale Flexibilität aufweist, um ein vertikales Neigen der Säulenröhre (4) zu ermöglichen,
dadurch gekennzeichnet, daß das vertikale Neigen der Säulenröhre (4) alleine von der radialen Flexibilität des Rings (30) aufgenommen wird.
2. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet,
daß das Durchgangsloch (22a) ein kreisförmiges Loch ist,
daß die Säulenröhre (4) eine zylindrische äußere Ober­ fläche aufweist, deren Durchmesser kleiner ist als der des Durchgangslochs (22a),
daß der Ring (30) einen nicht-kreisförmigen Abschnitt (30a) aufweist,
wobei eine radiale Dicke des nicht-kreisförmigen Ab­ schnitts (30a) kleiner ist als die Breite des ringför­ migen Zwischenraums, so daß der nicht-kreisförmige Abschnitt (30a) eine Biegeflexibilität in eine radiale Richtung aufweist.
3. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Durchmesser eines eingeschriebenen Kreises des Rings (30) in einem freien Zustand kleiner als der Durchmesser der Säulenröhre (4) ist, derart, daß der Ring (30) leicht ausgedehnt ist, wenn derselbe Eingriff mit der äußeren Peripherie der Säulenröhre (4) nimmt.
4. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß einem beliebigen vorher­ gehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (20) mit einem zylindrischen Abschnitt (22) versehen ist, der das Durchgangsloch (22a) umgibt.
5. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß einem beliebigen vor­ hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (30) an einer Mehrzahl von Punkten in ei­ ner Umfangsrichtung des Rings (30) mit einer inneren Oberfläche des Durchgangslochs (22a) und einer äußeren Oberfläche der Säulenröhre (4) derart in Druckkontakt ist, daß die Säulenröhre in der Mitte des Durchgangs­ lochs gehalten ist.
6. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Form des nicht-kreisförmigen Abschnitts (30a) des Rings (30) der Form eines polygonalen Zylinders an­ genähert ist.
7. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß einem beliebigen vor­ hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spalt (31) in dem Ring (30) gebildet ist, um die radiale Flexibilität zu erhöhen.
8. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß einem beliebigen vor­ hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (30) eine erste Anordnungseinrichtung, die an einer Vorderseite des Trägers (20) befestigt ist, und eine zweite Anordnungseinrichtung, die an einer hinteren Seite des Trägers (20) befestigt ist, auf­ weist, um denselben in dem Träger (20) in einer axialen Richtung desselben anzuordnen.
9. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die erste Anordnungseinrichtung eine Mehrzahl von elastischen Klinken (35) aufweist, die in einem vorde­ ren Ende des Rings (30) gebildet sind.
10. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß Anspruch 8 oder 9, bei der die zweite Anordnungseinrichtung eine Mehrzahl von Verriegelungen (32) aufweist, die bei einer sekundären Kollision ohne weiteres zerbrechlich sind, und die in einem hinteren Ende des Rings (30) gebildet sind.
11. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß einem beliebigen vor­ hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet,
daß die Säulenröhre (4) mit Löchern (4a) versehen ist, und
daß der Ring (30) mit Vorsprüngen (34) versehen ist, die nach innen vorstehen und mit den Löchern (4a) der Säulenröhre (4) Eingriff nehmen.
12. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch ge­ kennzeichnet,
daß die Löcher (4a) an beiden Seiten der Säulenröhre (4) gebildet sind, und
daß die Vorsprünge (34) derart mit den Löchern Eingriff nehmen, daß die Säulenröhre (4) um die Vorsprünge (34) vertikal neigbar ist.
13. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß einem beliebigen vor­ hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (30) aus Harz hergestellt ist.
14. Neigbare Lenkeinrichtung gemäß einem beliebigen vor­ hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkeinrichtung ferner folgende Merkmale aufweist:
einen hinteren Träger zum Tragen eines hinteren Endab­ schnitts der Säulenröhre (4), um in einer vertikalen Richtung einstellbar zu sein, und
ein Stoß-absorbierendes Bauglied, das in dem hinteren Träger vorgesehen ist, um eine Aufprallenergie zu der Säulenröhre (4) in einer Vorwärtsrichtung, die durch eine sekundäre Kollision bewirkt wird, zu absorbieren.
DE1995112809 1994-04-19 1995-04-05 Neigbare Lenkeinrichtung Expired - Fee Related DE19512809C2 (de)

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