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DE19636719A1 - Lenkbare Starrachse für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Lenkbare Starrachse für ein Kraftfahrzeug

Info

Publication number
DE19636719A1
DE19636719A1 DE19636719A DE19636719A DE19636719A1 DE 19636719 A1 DE19636719 A1 DE 19636719A1 DE 19636719 A DE19636719 A DE 19636719A DE 19636719 A DE19636719 A DE 19636719A DE 19636719 A1 DE19636719 A1 DE 19636719A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball joint
sleeve
bore
ramp
fork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19636719A
Other languages
English (en)
Inventor
Stephen M Burman
Steven G Goddard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dana Inc
Original Assignee
Dana Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dana Inc filed Critical Dana Inc
Publication of DE19636719A1 publication Critical patent/DE19636719A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G9/00Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D17/00Means on vehicles for adjusting camber, castor, or toe-in
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2200/00Indexing codes relating to suspension types
    • B60G2200/30Rigid axle suspensions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2200/00Indexing codes relating to suspension types
    • B60G2200/40Indexing codes relating to the wheels in the suspensions
    • B60G2200/44Indexing codes relating to the wheels in the suspensions steerable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2200/00Indexing codes relating to suspension types
    • B60G2200/40Indexing codes relating to the wheels in the suspensions
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    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/10Mounting of suspension elements
    • B60G2204/14Mounting of suspension arms
    • B60G2204/149Mounting of rigid axle on wheel knuckle

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

Description

Die Erfindung befaßt sich allgemein mit lenkbaren Starrachsen für Kraftfahrzeuge und insbesondere mit einer Radeinstellein­ richtung hierfür, welche eine Einstellung der Radausrichtparame­ ter, wie Nachlauf oder Radsturz, gestattet, welche an einer Starrachse einzustellen sind.
Kraftfahrzeuge haben häufig eine lenkbare Vorderachsanordnung, bei welcher eine Kreuzgelenkgabel fest an einer Starrachse mit einem Achsschenkel angebracht ist, welcher drehbeweglich bzw. schwenkbeweglich an der Kreuzgelenkgabel unter Einsatz von obe­ ren und unteren Kugelgelenken angebracht ist. Der Achsschenkel dreht sich bzw. schwenkt sich um eine Drehachse, welche als Lenkachse oder Achsschenkelbolzenachse bezeichnet wird. Im Falle einer angetriebenen, lenkbaren Achse kann die Kreuzgelenkgabel an einem rohrförmigen Achsgehäuse angebracht sein, welches die Antriebsachswelle umgibt. Nichtangetriebene Starrachsen können auch von einem Achsrohr gebildet werden, welches ein Kreuzge­ lenkgabelrohr hat, welches fest am jeweiligen Ende des Achsrohrs angebracht ist. In jedem Fall tragen die Achsschenkel eine Wel­ le, an welcher eine Anordnung aus einem Fahrzeugrahmen und einem Reifen drehbeweglich angebracht ist. In Abhängigkeit von Steuer­ kräften, welche vom Fahrer herrühren, dreht sich bzw. schwenkt sich der Achsschenkel relativ zu der Kreuzgelenkgabel der Achse, um die Räder zu lenken.
Die Radausrichtparameter bezüglich des Nachlaufs und des Rad­ sturzes sind kritisch bezüglich des Fahrverhaltens und Reifen­ verschleißes. Der Nachlauf ist im allgemeinen als der Winkel in einer Seitenansicht eines Fahrzeuges zwischen der Lenkachse oder der Achsschenkelbolzenachse und der vertikalen Achse definiert.
Der Nachlaufwinkel ist bei Fahrzeugradaufhängungen wichtig, da er die lenkbaren Fahrzeugräder dahingehend beeinflußt, daß sie in die Geradlaufposition im Anschluß an eine Kurvenfahrt zurück­ kehren. Der Radsturz ist in typischer Weise als der Winkel in einer Seitenansicht des Fahrzeugs zwischen der Vertikalen und der Mittellinien des Rades definiert. Der Radsturz beeinflußt hauptsächlich den Reifenverschleiß und das Kurvenfahrverhalten.
Bisher sind nur beschränkt Einrichtungen vorhanden, welche eine Einstellung des Nachlaufs und des Radsturzes bei lenkbaren Starrachsen gestatten. Häufig sind der Nachlauf und der Radsturz zu dem Zeitpunkt vorgegeben, wenn das Kreuzgelenkgabelrohr an dem Achsrohr angeschweißt oder auf eine andere Weise fest ange­ bracht ist. Das Kreuzgelenkgabelrohr, welches an jedem Radende vorgesehen ist, muß an dem Achsrohr derart angebracht werden, daß die Position des Kreuzgelenkgabelrohrs, welche den Nachlauf und den Sturz bestimmt, innerhalb von Fertigungstoleranzen liegt. Obgleich jedoch das Kreuzgelenkgabelrohr innerhalb der spezifischen Toleranzen angebracht werden kann, kann ein "Auf­ summieren" der Toleranzen auftreten, das heißt, es kann ein kummulierender Effekt von nur geringfügigen Toleranzabweichungen bei mehreren Komponenten auftreten, welche bei einer komplizier­ ten Maschine, wie bei einem Kraftfahrzeug, dazu führen können, daß insgesamt die Toleranzen außerhalb des gewünschten Bereiches selbst dann liegen, wenn die jeweiligen Einzeltoleranzmessungen den Vorgaben entsprechen.
Daher ist es schwierig und zeitraubend, eine Fahrzeugstarrachse bereitzustellen, welche an jedem Rad geeignete Einstellungen für den Nachlauf und den Sturz ermöglicht. Obgleich sich bei dem Einsatz von Kraftfahrzeugen der Nachlauf und der Sturz bei Vermessungen ändern können, ist es erforderlich, diesbezüglich eine "Ausrichtung bzw. Einstellung" vorzunehmen, so daß die Räder des Fahrzeugs innerhalb der vom Fahrzeughersteller vor­ gegebenen Toleranzen angeordnet sind.
Bisherige Lösungsmöglichkeiten zum Einstellen und Nachstellen des Nachlaufs und des Radsturzes sind bei der Vermessung von Starrachsanordnungen nicht zufriedenstellend.
Daher besteht ein Bedürfnis, eine einfache und effektive Einrichtung zu schaffen, mittels der der Nachlauf und der Radsturz eines Fahrzeugrades an einer Starrachsanordnung zu Beginn eingestellt und später nach­ justiert werden können.
Die Erfindung befaßt sich daher mit einer lenkbaren Starrachse für ein Kraftfahrzeug, welche ein Achsrohr aufweist, welches ein Kreuzgelenkgabelteil hat, welches mit wenigstens einem Ende hiervon verbunden ist, wobei das Kreuzgelenkgabelteil obere und untere Gabelansätze aufweist, welche jeweils eine Bohrung um­ fassen, welche durch dieselben geht. Eine der Bohrungen ist erweitert, und eine Kugelgelenkanordnungshilfe zur Aufnahme und zur Halterung eines Kugelgelenks ist beweglich in der erweiter­ ten Bohrung angeordnet. Wenigstens ein Spannteil ist vorgesehen, um die Kugelgelenkanordnungshülse an einer festen Position in der Bohrung selektiv vorzusehen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung erge­ ben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Kreuzgelenkgabelrohrs mit einer bevorzugten Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung;
Fig. 2 eine auseinandergezogene Seitenansicht der erfindungs­ gemäßen Auslegung in einem solchen Zustand, daß sie zur Einstellung der Position des oberen Kugelgelenks genommen werden kann;
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein rampenförmiges Teil nach der Erfindung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Kugelgelenkanordnungshülse entsprechend der Auslegung nach der Erfindung;
Fig. 5 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie 5-5 in Fig. 1;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Anordnung nach der Erfindung; und
Fig. 7 eine Schnittansicht der Vorrichtung nach der Erfindung in dem Zustand, in welchem sie zur Einstellung der Position eines Kugelgelenks relativ zu einem Kreuzge­ lenkgabelrohr genommen werden kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ein Kreuzgelenkgabelrohr 10 gezeigt, welches mit seiner bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung eine Radausrichteinrichtung enthält, welche insgesamt mit 30 bezeichnet ist. Das Kreuzgelenkgabelrohr 10 ist derart ausgelegt, daß es ein Achsrohr 11 über eine Bohrung 12 aufnimmt, und daß das Kreuzgelenkgabelrohr an dem Achsrohr 11 angeschweißt oder auf eine andere Weise fest an diesem angebracht ist. Ein Achsschenkel 14 (teilweise in Fig. 7 gezeigt) ist drehbeweglich bzw. schwenkbeweglich mit dem Kreuzgelenkgabelrohr 10 unter Einsatz von oberen und unteren Kugelgelenken (nicht gezeigt) derart verbunden, daß der Achsschenkel 14 sich um eine Lenkachse A in Abhängigkeit von Winkelkräften, welche vom Fahrzeugführer ausgehen, sich drehen bzw. schwenken kann.
Insbesondere umfaßt das Kreuzgelenkgabelrohr 10 einen oberen Gabelansatz 20 und einen unteren Gabelansatz 22, welche an ge­ genüberliegenden Seiten von der Bohrung 12 ausgehen und sich von dort aus nach außen erstrecken, um einen distalen Bereich 25 des unteren Gabelansatzes 22 und einen distalen Bereich 24 des obe­ ren Gabelansatzes 20 in einer beabstandeten Anordnung zu bilden. Der distale Bereich 25 des unteren Gabelansatzes 22 umfaßt eine Bohrung 23, welche durch denselben geht, so daß ein unteres Kugelgelenk (nicht gezeigt) darin in an sich bekannter Weise aufgenommen werden kann. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt der distale Bereich 24 des oberen Gabelansatzes 20 die Einstellein­ richtung 30 als eine Teil hiervon derart, daß ein oberes Kugel­ gelenk (nicht gezeigt) mit dem oberen Gabelansatz 20 verbunden werden kann und in entsprechender Weise derart positioniert werden kann, daß entsprechend der nachstehenden Beschreibung der Nachlauf und der Radsturz eingestellt werden können. Obgleich bei der dargestellten Ausführungsform die Einrichtung 30 in den oberen Gabelansatz 20 in bevorzugter Weise dargestellt eingebaut ist, kann natürlich die Stelleinrichtung 30 auf ähnliche Art und Weise auch in dem unteren Gabelansatz 22 angeordnet werden. Es ist daher beabsichtigt, daß die Einstelleinrichtung 30 selbst sogar in beide obere und untere Gabelansätze 20, 22 derart ein­ gebaut werden kann, daß beispielsweise der Nachlauf an einem Gabelansatz 20, 22 und der Radsturz am jeweils anderen Gabel­ ansatz 20, 22 eingestellt werden kann. Alternativ kann entweder der Nachlauf oder der Radsturz an jeweils einem Gabelansatz 20, 22 eingestellt werden, um eine erweiterte Einstellmöglichkeit bereitzustellen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist zu ersehen, daß der distale Bereich 24 des oberen Gabelansatzes 20 erweitert ist und eine Bohrung 32 umfaßt, welche durch diesen Bereich geht. Die Bohrung 32 ist vorzugsweise rechteckförmig ausgebildet und umfaßt eine Stufe oder einen Flansch 34. Die Bohrung 32 ist derart ausge­ legt, daß daran ein rampenförmiges Teil 40 aufgenommen werden kann, so daß das rampenförmige Teil 40 auf dem Flansch 34 auf­ liegt. Eine bevorzugte Ausführungsform des rampenförmigen Teils 40 ist deutlich aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen, aus denen zu entnehmen ist, daß das rampenförmige Teil 40 ein rechteckför­ miges Teil aufweist, welches vier Abschnitte 40a, 40b, 40c und 40d umfaßt, so daß es ein rahmenähnliches Teil bildet, welches einen offenen Mittelbereich 41 hat. Wenigstens zwei gegenüber­ liegende Abschnitte 40b und 40d des rampenförmigen Teils 40 umfassen vorzugsweise gekrümmte obere Flächen 42b und 42d, deren Funktion und Aufgabe nachstehend näher erläutert werden.
Fig. 2 zeigt eine Kugelgelenkanordnungshülse 50, welche derart ausgelegt ist, daß sie in die Bohrung 32 eingesetzt werden kann, um auf den gekrümmten oberen Flächen 42b, 42d des rampenförmigen Teils 40 aufzuliegen. Insbesondere umfaßt die Hülse 50 überhän­ gende Abschnitte 53a, 53b (siehe Fig. 1 und 4), welche je­ weils gekrümmte untere Flächen 54a, 54b haben, welche den ge­ krümmten oberen Flächen 42b, 42d des rampenförmigen Teils 40 zugeordnet sind und auf diesen abgestützt sind. Das Hülsenteil 50 paßt lose in die Bohrung 32 derart, daß die Hülse 50 an einem beliebigen Punkt entlang der gekrümmten Flächen 42b, 42d des rampenförmigen Teils 40 positioniert werden kann. In alternati­ ver Weise gegenüber den voranstehenden Ausführungen kann die Einstelleinrichtung 30 auch dazu genutzt werden, den Radsturz dadurch einzustellen, daß die gekrümmten oberen Flächen auf den Abschnitten 40a, 40c des rampenförmigen Teils 40 vorgesehen werden und die Kugelgelenkanordnungshülse 50 zur Nachausrichtung auf diesen Flächen zu liegen kommen kann. Auch ist aus der vor­ stehenden Beschreibung zu ersehen, daß die Lage des rampenförmi­ gen Teils 40 verändert werden kann, oder daß das rampenförmige Teil 40 in Form einer einstückigen Auslegung mit dem Gabelteil 10 in einer geeigneten Stelle vorgesehen sein kann, um eine Lagerung für die Kugelgelenkanordnungshülse 50 zu bilden.
In den Fig. 2 und 4 kann gemäß einer bevorzugten Ausführungs­ form der Kugelgelenkanordnungshülse 50 diese Zähne 56 umfassen, welche sich von dort aus nach oben erstrecken. Bei dem darge­ stellten Beispiel sind Zähne 56 in zwei beabstandeten Reihen 56a, 56b auf der oberen Fläche der überhängenden Bereiche 53a, 53b der Kugelgelenkanordnungshülse 50 vorgesehen. Ferner sind die Zähne 56 vorzugsweise mit einer bogenförmigen Anordnung entlang eines gekrümmten oberen Bereichs der Hülse 50 derart vorgesehen, daß die Zähne 56 auf einem Bogen liegen, welcher gleich oder ähnlich wie der Bogen der gekrümmten oberen Flächen 42b, 42d des rampenförmigen Teils 40 und der gekrümmten unteren Flächen 54a, 54b des Hülsenteils 50 verläuft.
Auch sind bei der bevorzugten Ausführungsform Spannteile 60a, 60b (Fig. 1) vorgesehen, um das Hülsenteil 50 in einer ge­ wünschten Position relativ zu dem rampenförmigen Teil 40 festzu­ legen. Jedes der Spannteile 60a und 60b kann jeweils Zähne 62 umfassen, welche mit den Zähnen 56 der Kugelgelenkanordnungs­ hülse 50 zusammenarbeiten. Insbesondere sind die Zähne 62 des jeweiligen Spannteils 60a und 60b derart beschaffen und ausge­ legt, daß sie mit wenigstens einigen der Zähne 56 der Reihen 56a und 56b zusammenarbeiten. Die Spannteile 60a, 60b sind derart ausgelegt, daß sie die verschiedenen Komponenten der Einrichtung 30 in ihrer Position halten, wenn in geeigneter Weise der Nach­ lauf (oder der Sturz) hinsichtlich der Winkelanordnung einge­ stellt ist, indem die Hülse 50 entlang des rampenförmigen Teils 40 beispielsweise gleitend bewegt wird, wie dies deutlich aus Fig. 6 zu ersehen. Das Spannteil 60a kann Öffnungen 64a und 64b umfassen, welche derart beschaffen sind, daß sie Gewindeteile, wie Schrauben oder Schraubenbolzen 65 aufnehmen können, welche in dem distalen Bereich 24 des Kabelansatzes 20 eingeschraubt sind oder die in einer Mutter aufgenommen sind, welche fest an den Spannteilen 60a, 60b in der entsprechenden Position relativ zum Gabelansatz 20 angebracht ist. Die Zähne 62 der Spannteile 60a, 60b arbeiten mit Zähnen 56 des Hülsenteils 50 zusammen, um das Hülsenteil 50 in der Position an dem rampenförmigen Teil 40 zu fixieren. Eine Einstellung der Einrichtung kann dadurch vor­ genommen werden, daß die Befestigungsteile 65 gelöst werden, um dann die Spannteile 60a, 60b lösen zu können, um die Zähne 62 von den Zähnen 56 zu lösen, welche an dem zugeordneten Hülsen­ teil 50 ausgebildet sind. Folglich kann die Position des Hülsen­ teils 50 in der Bohrung 32 entlang der gekrümmten oberen Fläche 42b, 42d des rampenförmigen Teils 40 verändert und verstellt werden. Wenn das Hülsenteil 50 in der gewünschten Weise positio­ niert ist, können die Schraubenbolzen 65 angezogen werden, um die Komponenten in der beschriebenen Position sicher zu halten. Auch läßt sich aus den voranstehenden Ausführungen entnehmen, daß die zusammenarbeitenden Zähne 56 und 62 alternativ an den oberen gekrümmten Flächen 42b, 42d des rampenförmigen Teils 40 ausgebildet sein können, und daß die entsprechenden gekrümmten Flächen 54b, 54d des hülsenförmigen Teils 50 ebenfalls entspre­ chend mit Zahnungen versehen sein können. Die Spannteile 60a und 60b können gegen das hülsenförmige Teil 50 angezogen werden, um diese in der gewünschten Position festzulegen. Auch kommen bei der Erfindung andere geeignete Auslegungen in Betracht, um die Hülse 50 in der gewünschten Position relativ zu dem rampenför­ migen Teil 40 festzulegen, wobei diese Auslegung als Alternative zu den Zähnen 56 und 62 zu sehen ist. Auch können bei der be­ vorzugten Ausführungsform die Öffnungen 64a und 64b länglich ausgebildet sein, um zu ermöglichen, daß die Position der Spann­ teile 60a und 60b in Verbindung mit oder gesondert von der Hülse 50 zur Vereinfachung von kleineren Nachstellungen verändert werden kann.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, kann das Hülsenteil 50 in der Praxis an dem rampenförmigen Teil 40 derart positioniert werden, daß das Hülsenteil nicht zu der vertikalen Achse V ausgerichtet ist, sondern an Stelle hierzu zu einer anderen Lenkachse A ausgerich­ tet ist. Die Kugelgelenkanordnungshülse 50 umfaßt eine Bohrung 52, welche durch dieselbe geht und die ein Kugelgelenk 70 auf­ nimmt, so daß ein Achsschenkel 14 fest mit dem Kugelgelenk 70 verbunden werden kann, und zwar mittels einer Mutter 16 oder einem anderen geeigneten Befestigungsmittel. Aus der vorstehen­ den Beschreibung ist zu ersehen, daß die Bewegung der Kugelge­ lenkanordnungshülse 50 entlang der gekrümmten oberen Flächen 42b, 42d des rampenförmigen Teils 40 dazu führt, daß das Kugel­ gelenk 70 zu irgendeiner gewünschten Position relativ zu der vertikalen Achse V, wie einer neuen Lenkachse A, bewegt werden kann, um hierdurch den Nachlauf einzustellen. Wie aus Fig. 7 zu ersehen ist, ist der Nachlauf mit einem vorbestimmten Winkel Θ unter Einsatz der Vorrichtung nach der Erfindung eingestellt worden, welche insgesamt mit 30 bezeichnet ist. Der Einsatz der gekrümmten oberen Flächen 42b, 42d des rampenförmigen Teils 40 und der gekrümmten unteren Flächen 54a, 54b des Hülsenteils 50, wobei die jeweiligen gekrümmten Flächen etwa den gleichen vor­ bestimmten Bogen haben, ermöglicht, daß das hülsenförmige Teil 50 entlang des rampenförmigen Teils 40 bewegt werden kann, um das Kugelgelenk 70 bezüglich der Achse V zu der Achse A zu ver­ lagern, ohne daß man eine unerwünschte Gelenkverbindung für das Kugelgelenk 70 benötigt.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist zu ersehen, daß nach der Erfindung eine Lösung bereitgestellt wird, welche die Schwierig­ keiten der vorstehend genannten Art überwindet, welche bei Starrachsen auftreten. Die Erfindung stellt eine einfache und effektive Einrichtung bereit, welche eine Einstellung des Nach­ laufs (oder des Radsturzes in Abhängigkeit von der Orientierung des rampenförmigen Teils 40) gestattet. Wenn die Komponenten einmal in der Bohrung 32 des Gabelansatzes 20 (oder des Gabel­ ansatzes 22) positioniert sind, brauchen nur die Bolzen 65 ge­ löst zu werden, und das hülsenförmige Teil 50 kann entlang des rampenförmigen Teils 40 zu der gewünschten Position bewegt wer­ den, und zwar entweder alleine oder in Verbindung mit den gleit­ beweglichen Spannteilen 60a, 60b. Anschließend können dann die Komponenten in dieser Position durch Anziehen der Schraubbolzen 65 fixiert werden. Auch kann die Erfindung an Stelle an einem radseitigen Ende einer Kraftfahrzeugachse auch an beiden Enden eingesetzt werden. Wenn die Vorrichtung nach der Erfindung nur an einem Radende vorgesehen ist, erhält man eine Einrichtung, mittels der der Nachlauf des einstellbaren Radendes eingestellt werden kann, und zwar so, daß er mit dem Nachlauf des nichtein­ stellbaren Rades übereinstimmt, um hierdurch ein Fahrzeug zu erhalten, welches an jedem Radende einer Achse einen gleichmäßi­ gen Nachlauf hat.
Obgleich voranstehend bevorzugte Ausführungsformen nach der Erfindung erläutert worden sind, sind selbstverständlich zahl­ reiche Abänderungen und Modifikationen möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.

Claims (19)

1. Lenkbare Starrachse für ein Kraftfahrzeug, welche folgendes aufweist:
ein Achsrohr (11), welches ein Kreuzgelenkgabelteil (10) hat, welches mit wenigstens einem Ende hiervon ver­ bunden ist, wobei das Gabelteil (10) obere und untere Ga­ belansätze (20, 22) aufweist, und wobei die jeweiligen oberen und unteren Gabelansätze (20, 22) eine Bohrung (32) umfassen, welche durch dieselben geht und wenigstens eine Bohrung (32) hiervon erweitert ist;
eine Kugelgelenkanordnungshülse (50) zur Aufnahme und zur Halterung eines Kugelgelenks (70), wobei die Kugelge­ lenkanordnungshülse (50) beweglich in wenigstens der einen erweiterten Bohrung (32) angeordnet ist; und
wenigstens ein Spannteil (60a, 60b) zum selektiven Festlegen der Kugelgelenkanordnungshülse (50) in einer vorbestimmten variablen Position in der wenigstens einen erweiterten Bohrung (32).
2. Lenkbare Starrachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der obere Gabelansatz (20) wenigstens eine erwei­ terte Bohrung (32) umfaßt, welche durch denselben geht.
3. Lenkbare Starrachse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die wenigstens eine erweiterte Bohrung (32) stufenförmig ausgebildet ist.
4. Lenkbare Starrachse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß ein rampenförmiges Teil (40) in der wenigstens einen erweiterten Bohrung (32) gelagert ist, das rampenförmige Teil (40) wenigstens eine gekrümmte Oberfläche (42b, 42d) zur Abstützung der Kugelgelenkanord­ nungshülse (50) in der erweiterten Bohrung (32) derart hat, daß die Kugelgelenkanordnungshülse (50) beweglich relativ zum rampenförmigen Teil (40) entlang eines Bogens ist, welcher durch die gekrümmte Fläche (42b, 42d) des rampen­ förmigen Teils (40) gebildet wird.
5. Lenkbare Starrachse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die erweiterte Bohrung (32) gegenüberliegende Seiten umfaßt, und daß das rampenförmige Teil (40) wenig­ stens zwei gekrümmte Flächen (42b, 42d) derart umfaßt, daß wenigstens zwei gekrümmte Flächen (42b, 42d) in der erwei­ terten Bohrung (32) auf gegenüberliegenden Seiten derselben liegen.
6. Lenkbare Starrachse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kugelgelenkanordnungshülse (50) und das wenigstens eine Spannteil (60a, 60b) jeweils Verzahnungen (56, 62) umfassen, welche derart ausgebildet sind, daß die Zähne (56) der Kugelgelenkanordnungshülse (50) mit den Zähnen (62) des wenigstens einen Spannteils (60a, 60b) zusammenarbeiten, wenn das wenigstens eine Spannteil (60a, 60b) zur Festlegung der Kugelgelenkanord­ nungshülse (50) positioniert ist.
7. Lenkbare Starrachse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß das rampenförmige Teil (40) in der wenigstens einen erweiterten Bohrung (32) angeordnet ist, und daß das rampenförmige Teil (40) wenigstens eine gekrümmte Oberfläche (42b, 42d) zur Abstützung der Kugelge­ lenkanordnungshülse (50) und zur Bestimmung einer bogenför­ migen Bewegungsbahn umfaßt, über die hinweg die Kugelge­ lenkanordnungshülse (50) in der wenigstens einen erweiter­ ten Bohrung (32) bewegt werden kann.
8. Lenkbare Starrachse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kugelgelenkanordnungshülse (50) und das wenig­ stens eine Spannteil (60a, 60b) jeweils Zähne (56, 62) umfassen, welche derart ausgelegt sind, daß die Zähne (56) der Kugelgelenkanordnungshülse (50) mit den Zähnen (62) des wenigstens einen Spannteils (60a, 60b) zusammenarbeiten, wenn das wenigstens eine Spannteil (60a, 60b) zur Festle­ gung der Kugelgelenkanordnungshülse (50) in seiner Position positioniert ist.
9. Lenkbare Starrachse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß wenigstens eine erweiterte Boh­ rung (32) in Form einer rechteckförmigen stufenförmigen Bohrung ausgebildet ist, und daß die lenkbare Starrachse ferner ein rampenförmiges Teil (40) aufweist, welches auf einem Flansch (34) in der stufenförmig ausgebildeten Boh­ rung aufliegt, daß das Rampenteil (40) zwei gekrümmte Ober­ flächen (42b, 42d) auf gegenüberliegenden Seiten der recht­ eckförmigen Bohrung (32) aufweist, und daß die Kugelgelenk­ anordnungshülse (50) an den gekrümmten oberen Flächen (42b, 42d) des rampenförmigen Teils (40) zur Ausführung einer Bewegung entlang eines Bogens gelagert ist, welcher durch die gekrümmten oberen Flächen (42b, 42d) gebildet wird.
10. Lenkbare Starrachse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Spannteil (60a, 60b) wenigstens eine längliche Öffnung (64a, 64b) aufweist, welche durch dieselbe geht, und daß das wenigstens eine Spannteil (60a, 60b) lösbar mit dem Gabelteil (10) mit Hilfe eines Befestigungsteils (65) verbunden ist, welches durch die wenigstens eine längliche Öffnung (64a, 64b) in einer vorbestimmten variablen Position geht.
11. Kombination aus einer lenkbaren Starrachse, welche ein Kreuzgelenkgabelteil (10) hat, welches mit dieser verbunden ist, wobei das Kreuzgelenkgabelteil obere und untere Gabel­ ansätze (20, 22) aufweist, und eine Radausrichteinrichtung (30,) gekennzeichnet durch folgendes:
eine Kugelgelenkanordnungshülse (50) zur Aufnahme und zur Halterung eines Kugelgelenks (70), welche beweglich mit den wenigstens einen oberen und unteren Gabelansätzen (20, 22) verbunden ist;
wenigstens ein Spannteil (60a, 60b) zum selektiven Festlegen der Kugelgelenkanordnungshülse (50) in einer vorbestimmten Position relativ zu dem wenigstens einen Gabelansatz (20, 22).
12. Kombination nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelgelenkanordnungshülse (50) in einer Bohrung (32) angeordnet ist, welche durch den wenigstens einen Gabel­ ansatz (20, 22) derart geht, daß die Kugelgelenkanordnungs­ hülse (50) in dieser Bohrung (32) beweglich ist.
13. Kombination nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ferner ein rampenförmiges Teil (40) vorgesehen ist, welches wenigstens eine gekrümmte Fläche (42b, 42d) hat, und wel­ ches in der Bohrung (32) derart aufgenommen ist, daß die Kugelgelenkanordnungshülse (50) auf der wenigstens einen gekrümmten Fläche (42b, 42d) des rampenförmigen Teils (40) zur Ausführung einer Bewegung entlang einer kurvenförmigen Bahn gelagert ist, welche durch die wenigstens eine ge­ krümmte Fläche (42b, 42d) gebildet wird.
14. Kombination nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelgelenkanordnungshülse (40) und das wenigstens eine Spannteil (60a, 60b) jeweils Zähne (56, 62) umfassen, so daß die Zähne (62) des wenigstens einen Spannteils (60a, 60b) mit den Zähnen (56) der Kugelgelenk­ anordnungshülse (50) zusammenarbeiten, wenn das Spannteil (60a, 60b) derart angeordnet ist, daß die Kugelgelenanord­ nungshülse (50) an einer vorbestimmten fixierten Position relativ zu dem wenigstens einen Gabelansatz (20, 22) ange­ ordnet ist.
15. Kombination nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kugelgelenkanordnungshülse (50) und das wenig­ stens eine Spannteil (60a, 60b) jeweils Zähne (56, 62) umfassen, und daß die Zähne (62) des wenigstens einen Spannteils (60a, 60b) mit den Zähnen (56) der Kugelgelenk­ anordnungshülse (50) zusammenarbeiten, wenn das Spannteil (60a, 60b) derart angeordnet ist, daß die Kugelgelenkanord­ nungshülse (50) an einer vorbestimmten fixierten Position relativ zu dem wenigstens einen Gabelansatz (20, 22) an­ geordnet ist.
16. Kombination nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Spannteil (60a, 60b) eine längliche Öffnung (64a, 64b) aufweist, welche durch dasselbe geht, und daß das wenigstens eine Spannteil (60a, 60b) mit dem wenigstens einen Gabelansatz (20, 22) mittels eines Befestigungsmittels (65) festgelegt ist, welches durch das wenigstens eine Spannteil (60a, 60b) geht, und daß die Position des wenigstens einen Spannteils (60a, 60b) relativ zu dem wenigstens einen Gabelansatz (20, 22) dadurch verändert werden kann, daß die relative Posi­ tion des Befestigungsmittels (65) in der länglichen Öffnung (64a, 64b) verändert werden kann.
17. Kombination nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Gabelansatz (20, 22) wenigstens eine längliche, stufenförmige Bohrung (32) umfaßt, welche durch denselben geht, und daß die Radaus­ richteinrichtung ferner ein rampenförmiges Teil (40) um­ faßt, welches in der stufenförmigen Bohrung (32) gelagert ist, daß das rampenförmige Teil (40) wenigstens eine ge­ krümmte Fläche (42b, 42d) umfaßt, und daß die Kugelgelenk­ anordnungshülse (50) beweglich auf der wenigstens einen gekrümmten Fläche (42b, 42d) des rampenförmigen Teils (40) gelagert ist.
18. Verfahren zur Einstellung der Position eines Kugelgelenks relativ zu einem Gabelansatz bei einer lenkbaren Starrach­ se, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte;
Ausbilden einer erweiterten Bohrung in dem Gabelan­ satz;
Verbinden des Kugelgelenks mit einem Hülsenteil, wobei das Hülsenteil beweglich in der erweiterten Bohrung positioniert ist;
Verändern der Position des hülsenförmigen Teils in der erweiterten Bohrung, um die Position des Kugelgelenks rela­ tiv zu dem Gabelansatz zu verändern; und
Verspannen des Hülsenteils in einer festgelegten Position relativ zu dem Gabelansatz.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß ferner der Schritt vorgesehen ist, gemäß welchem ein ram­ penförmiges Teil in der erweiterten Bohrung vorgesehen wird, das rampenförmige Teil wenigstens eine gekrümmte Fläche hat, um das hülsenförmige Teil in der erweiterten Bohrung auf der wenigstens einen gekrümmten Fläche derart zu lagern, daß die Position des Hülsenteils in der Bohrung durch Bewegen des Hülsenteils von einer ersten Position auf der wenigstens einen gekrümmten Fläche des rampenförmigen Teils zu einer zweiten Position auf der wenigstens einen gekrümmten Fläche verändert werden kann.
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