DE10128575A1 - Gehäuse für ein Fernsehgerät - Google Patents
Gehäuse für ein FernsehgerätInfo
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Abstract
Ein plattenförmiger Steg, der einstückig mit einem vorderen Gehäuse geformt ist, ist über Armteile mit einem Vorsprung verbunden. Der Steg weist einen Abschnitt hoher Festigkeit mit erhöhter Dicke auf, der sich in Längsrichtung erstreckt und sich zu einem hinteren Endabschnitt des Vorsprungs fortsetzt. Ein Verbindungsabschnitt des Stegs mit dem Gehäuse ist über die gesamte Länge mit geringerer Dicke als der Abschnitt hoher Festigkeit gebildet. Die Fläche des Abschnitts hoher Festigkeit ist an einem vorderen Endabschnitt mit einer konkav gekrümmten Seite gebildet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fernsehgerätgehäuse und insbesondere ein Fern
sehgerätgehäuse mit einem Aufbau, das in ein vorderes Gehäuse und ein hinteres Ge
häuse unterteilt ist.
In einem Fernsehgerätgehäuse dieser Art fällt beispielsweise, wenn ein vorderes Ge
häuse und ein hinteres Gehäuse ausgerichtet sind, ein Bohrungsbereich eines Vor
sprungs, der auf der Seite des vorderen Gehäuses vorgesehen ist, mit einem Schrau
beneinführloch zusammen, das auf der Seite des hinteren Gehäuses vorgesehen ist,
und, wenn eine Befestigungsschraube, die von der Rückseite in das Schraubeneinführ
loch des hinteren Gehäuses eingesetzt wird, in den Bohrungsabschnitt des Vorsprung
für das vordere Gehäuse eingeschraubt und in ihm befestigt wird, können das vordere
Gehäuse und das hintere Gehäuse einheitlich durch die Befestigungsschraube ver
bunden werden. Ein Beispiel des vorderen Gehäuses in einem solchen Fernsehgerät
gehäuse ist in Fig. 4 gezeigt.
Fig. 4 ist eine Rückansicht des vorderen Gehäuses zur Verwendung mit einem Fern
sehgerätgehäuse mit eingebautem Video, wenn von der Rückseite betrachtet wird. Wie
in der gleichen Figur zu sehen ist, ist dieses vordere Gehäuse mit einem Vorsprung 5
innerhalb eines oberen Wandabschnitts 12 der Außenwand versehen, wobei die Befe
stigungsschraube in diesen Vorsprung 5 geschraubt wird. Das Bezugszeichen 13 be
zeichnet einen Befestigungsvorsprung für eine Kathodenstrahlröhre und das Bezugszei
chen 14 bezeichnet eine Öffnung, in der eine Vorderseite der Kathodenstrahlröhre an
geordnet wird.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen den herkömmlichen Aufbau eines Formungsabschnitts A des
Vorsprungs 5, wie es in Fig. 4 gezeigt ist. Fig. 5 ist eine Vorderansicht des Formungsab
schnitts A des Vorsprungs, wobei Fig. 6 eine Schnittansicht der Fig. 5 entlang dem Pfeil
VI-VI ist und Fig. 7 eine perspektivische Darstellung der Fig. 5 ist, wenn entlang dem
Pfeil VII betrachtet wird. Wie man aus diesen Figuren sieht, ist der obere Wandabschnitt
12 der Außenwand 11 mit einem Paar plattenförmigen Armteilen 61, 61 auf der rechten
und linken Seite versehen, die einheitlich mit ihm geformt sind, wobei die Seitenab
schnitte des zylindrischen Vorsprungs 5 auf der rechten und linken Seite, die sich in
Längsrichtung erstrecken, einstückig mit dem Paar Armteilen 61, 61 jeweils verbunden
sind. Ein rückwärtiger Endabschnitt 51 des Vorsprungs 5 ist über einen Armteil 61 auf
einer Seite mit dem plattenförmigen Steg 7 verbunden, der sich in Längsrichtung er
streckt und einstückig mit dem oberen Wandabschnitt 12 geformt ist. Dieser Steg 7 dient
nicht nur dazu, den oberen Wandabschnitt 12 zu verstärken, sondern auch den Vor
sprung 5 und die Armteile 61 zu verstärken, die den Vorsprung 5 halten.
Herkömmlicherweise hatte dieser Steg 7 über seine gesamte Länge an jedem Ort die
gleiche Dicke, wie in Fig. 7 zu sehen ist. Ferner hatte ein Eintrittseckabschnitt 71 als
Verbindungsabschnitt des Stegs 7 mit dem hinteren Endabschnitt 51 des Vorsprungs 5
eine rechtwinklige Form.
Übrigens muss das Fernsehgerätgehäuse ausreichend fest sein, um Stößen zu wider
stehen, die durch Vibrationen oder einen Stoß während des Transports oder einer Sta
pelungsbelastung hervorgerufen werden. Deshalb wird eine Fallprüfung für das Fern
sehgerät, das das Gehäuse verwendet, entsprechend gewissen Normen durchgeführt,
durch die verlangt wird, die Verstärkungswirkung des Stegs 7 zu erhöhen, damit es eine
größere Festigkeit aufweist, um diese Fallprüfung zu bestehen. Um dieser Anforderung
gerecht zu werden, ist ein Versuch gemacht worden, die Dicke des Stegs 7 zu erhöhen.
Die Fig. 8 bis 10 zeigen den Aufbau eines Formungsabschnitts A für einen Vorsprung
gemäß Fig. 4, der durch diesen Versuch gemacht worden ist. Fig. 8 ist eine Vorderan
sicht des Formungsabschnitts A für den Vorsprung, Fig. 9 ist eine Schnittansicht der Fig.
8 entlang dem Pfeil IX-IX und Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht der Fig. 8 entlang
dem Pfeil X. Wie man aus den Fig. 9 und 10 sieht, wurde bei diesem Versuch die Ge
samthöhe oder Dicke des Stegs 7 in einem Mittelabschnitt des Stegs 7 erhöht, der sich
in Längsrichtung erstreckt und zwischen den Verbindungsabschnitten mit den Armteilen
61 liegt, und es wurde ein Abschnitt 72 hoher Festigkeit durch den verdickten Abschnitt
gebildet. Auf diese Weise konnte der Steg 7, der den Abschnitt 72 hoher Festigkeit auf
weist, eine größere Festigkeit zeigen, um eine Fallprüfung oder das Einschrauben einer
Befestigungsschraube in den Vorsprung überstehen. Jedoch hat sich herausgestellt,
dass, wenn der Steg 7 auf derartige Weise verdickte wurde, sogenanntes "Schrumpfen"
auf der Oberfläche i (siehe Fig. 9) des oberen Wandabschnitts 12, wo der Abschnitt 72
hoher Festigkeit gebildet wurde, wegen Schwierigkeiten bei den Formungstechniken
auftrat, wodurch das Aussehen des Gehäuses verschlechtert wurde. Auch hat sich her
ausgestellt, dass ein Riss oder Sprung leicht an dem Eintrittseckabschnitt 71 als Verbin
dungsabschnitt des Abschnitts 72 hoher Festigkeit mit einem rückwärtigen Endabschnitt
des Vorsprungs 5 auftrat.
Andererseits wurde überlegt, dass ein dünner Steg jeweils an dem rechten und linken
Armteil 61, 61 vorgesehen wird, um die Verstärkungswirkung zu erhöhen. Jedoch ist es
schwierig, zwei Stege nahe beieinander unter dem Gesichtspunkt der Formungstechni
ken vorzusehen, und selbst wenn sie hergestellt werden können, gibt es den Nachteil,
dass die Formungs- oder Herstellungskosten erhöht werden.
Obgleich der Formungsabschnitt A für einen Vorsprung, wie in Fig. 4 gezeigt, mit zwei
Vorsprüngen 5, 5 vorgesehen ist, die links und rechts angeordnet sind, stand diesem
entgegen, einen Reservevorsprung 5 zu verwenden, wenn ein Vorsprung 5 versagte.
Entsprechend kann ein Vorsprung 5 in den meisten Fällen vorgesehen sein.
Andererseits wurden einige Maßnahmen zur Erhöhung der Festigkeit beim Anbringen
eines Kathodenstrahlröhrenbefestigungsvorsprungs an einer Kathodenstrahlröhre, wie
in Fig. 4 gezeigt, in der japanischen, ungeprüften, veröffentlichten Gebrauchsmusteran
meldung Nr. Sho 62-201583, Sho 63-72978 und Sho 63-81474 beschrieben.
Wie oben beschrieben und in Fig. 8 bis 10 gezeigt, kann, wenn das herkömmliche Fem
sehgerätgehäuse lediglich eine erhöhte Dicke des Stegs 7 aufweist, um die Verstär
kungswirkung zu verbessern, "Schrumpfen" auf der Oberfläche der oberen Außenwand
11 auftreten, an der der Steg 7 vorgesehen ist, wodurch das Aussehen des Gehäuses
verschlechtert wird und sich die Schwierigkeit ergibt, dass die Verkaufsqualität verringert
wird. Auch ist es mit den Techniken, wie sie in den obigen Patenten beschrieben sind,
unmöglich, die unzureichende Festigkeit des Stegs 7 zu beheben oder die Schwierigkeit
zu überwinden, dass "Schrumpfen" auf der Oberfläche der oberen Außenwand 11 auf
treten kann, an der der Steg 7 vorgesehen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Fernsehgerätgehäuse zu schaffen, das eine einfache
Ausbildung mit erhöhter Dicke des Stegs 7 verwendet, um die Verstärkungswirkung des
Stegs 7 zu verbessern, wobei "Schrumpfen" aufgrund der erhöhten Dicke des Steges
auf der Oberfläche eines vorderen Gehäuses oder eines hinteren Gehäuses nicht auf
tritt, an dem der Steg vorgesehen ist.
Ferner ist es eine andere Aufgabe dieser Erfindung, ein Fernsehgerätgehäuse zu
schaffen, bei dem es unwahrscheinlich ist, dass ein Riss oder Sprung in dem Eintritts
eckabschnitt als Verbindungsabschnitt des Stegs mit dem hinteren Endabschnitt des
Vorsprungs auftritt.
Ein Fernsehgerätgehäuse dieser Erfindung ist in ein vorderes Gehäuse und ein hinteres
Gehäuse unterteilt. Ein plattenförmiger Steg, der sich in Längsrichtung erstreckt, ist ein
stückig mit einer Außenwand des vorderen Gehäuses oder des hinteren Gehäuses, die
aus Kunstharz hergestellt sind geformt, und ist mit einem hinteren Endabschnitt eines
Vorsprungs zum Einschrauben einer Befestigungsschraube zur Verbindung des vorde
ren Gehäuses und es hinteren Gehäuses verbunden. Der Steg hat einen Abschnitt ho
her Festigkeit mit verstärkter Dicke, der sich in Längsrichtung erstreckt und mit dem
hinteren Endabschnitt des Vorsprungs kontinuierlich ist, und einen Verbindungsab
schnitt des Stegs mit der Außenwand ist mit geringerer Dicke über die gesamte Länge
mit Ausnahme des Abschnitts hoher Festigkeit gebildet.
Die Verstärkungswirkung des Stegs wird durch den Abschnitt hoher Festigkeit des Stegs
vergrößert. Nichtsdestotrotz ist der Verbindungsabschnitt des Stegs geringerer Dicke mit
der Außenwand als der Abschnitt höher Festigkeit gebildet, wodurch die Dicke des Ver
bindungsabschnitts derart eingestellt werden kann, dass "Schrumpfen" auf der Oberflä
che der Außenwand nicht auftritt.
Bei dem Fernsehgerätgehäuse dieser Erfindung ist es erwünscht, dass die Oberfläche
eines vorderen Endabschnitts des Abschnitts hoher Festigkeit mit einer konkav ge
krümmten Seite gebildet ist, die sich stetig zu der hinteren Endseite des Vorsprungs
fortsetzt. Da dadurch die Belastung mehr auf einen Eintrittseckabschnitt konzentriert
wird, der der Verbindungsabschnitt zwischen dem Steg und dem hinteren Endabschnitt
ist, ist es unwahrscheinlicher, dass ein Sprung oder ein Riss an dem Eintrittseckab
schnitt auftritt.
Bei dem Fernsehgerätgehäuse dieser Erfindung können beide Seitenabschnitte des
Vorsprungs auf der rechten und linken Seite einstückig mit einem Paar plattenförmiger
Armteile auf der rechten und linken Seite verbunden sein, die einstückig mit der Außen
wand geformt sind, und der Steg kann einstückig mit einem Armteil auf einer Seite ver
bunden sein.
Des Weiteren ist es eine andere Aufgabe der Erfindung, ein Fernsehgerätgehäuse zu
schaffen, bei dem der Ort des flexiblen Streifens in dem Mittelabschnitt des oberen
Wandabschnitts in der Querrichtung festgelegt ist, wobei der Steg mit dem flexiblen
Streifen verbunden ist, um den Mittelabschnitt des oberen Wandabschnitts in der Quer
richtung zu verstärken und der flexible Streifen wird von den Endabschnitten des oberen
Wandabschnitts in Querrichtung fortgelassen; der Vorsprung und der Steg zur Verstei
fung des Vorsprungs sind nur an den Endabschnitten in Querrichtung angeordnet, wo
durch der Aufbau des Gehäuses weniger kompliziert ist, während die Festigkeit des
Stegs selbst zur Versteifung des Vorsprungs nicht verringert wird, und keine Gefahr be
steht, dass ein "Schrumpfen" auf der Außenseite des oberen Wandabschnitts durch das
Formen auftritt.
Des Weiteren umfasst ein Fernsehgerätgehäuse dieser Erfindung ein vorderes Gehäuse
und ein hinteres Gehäuse, die aus Kunstharz hergestellt sind, und wobei vorgesehen
sind ein Vorsprung zum Einschrauben einer Befestigungsschraube zur Verbindung des
vorderen Gehäuses und des hinteren Gehäuses, der an dem vorderen Gehäuse oder
dem hinteren Gehäuse vorgesehen ist, ein plattenförmiger Oberseiten-Versteifungssteg
zum Versteifen einer oberen Gehäusewand eines Gehäuses und ein plattenförmiger
Vorsprungsversteifungssteg zum Versteifen des Vorsprungs, der mit dem Vorsprung zu
verbinden ist, sind einstückig auf der Innenseite des oberen Wandabschnitts in einer
sich in Längsrichtung erstreckenden Form geformt, wobei der Vorsprungsversteifungs
steg einen Abschnitt hoher Festigkeit mit erhöhter Dicke aufweist, der sich in Längs
richtung erstreckt, der Abschnitt hoher Festigkeit von der Innenseite des oberen Wand
abschnitts beabstandet ist, und ein Verbindungsabschnitt des Vorsprungsversteifungs
stegs mit dem oberen Wandabschnitt mit einer geringeren Dicke als der des Abschnitts
hoher Festigkeit über die gesamte Länge gebildet ist.
Bei diesem Fernsehgerätgehäuse dient der Oberseiten-Versteifungssteg dazu, die
Oberseite zu versteifen, und der Vorsprungsversteifungssteg dient dazu, den Vorsprung
zu versteifen. Der Abschnitt hoher Festigkeit mit erhöhter Dicke, der an dem Vor
sprungsversteifungssteg vorgesehen ist, dient nicht nur dazu, die Festigkeit des Vor
sprungsverstärkungsstegs selbst zu erhöhen, sondern dient auch dazu, die Verstär
kungswirkung des Vorsprungs durch den Vorsprungsversteifungssteg merklich hervor
zuheben. Des Weiteren kann, da der Verbindungsabschnitt des Vorsprungsversteifungs
stegs mit dem oberen Wandabschnitt mit geringerer Dicke als der Abschnitt hoher Fe
stigkeit gebildet ist, die Dicke des Verbindungsabschnitts ohne weiteres derart festgelegt
werden, dass "Schrumpfen" auf der Oberfläche des oberen Seitenabschnitts nicht auf
tritt, ohne die Festigkeit des Vorsprungsversteifungsstegs selbst zu verringern.
Bei dieser Erfindung ist der Oberseiten-Versteifungssteg in einem Mittelbereich des obe
ren Wandabschnitts in Querrichtung angeordnet, wobei ein flexibler Streifen, der mit
dem oberen Wandabschnitt verbunden ist, an seinem Endabschnitt vorgesehen ist, und
der Vorsprungsversteifungssteg ist an einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts
in Querrichtung vorgesehen. Auf diese Weise wird verbessert, dass der Mittelabschnitt
des oberen Wandabschnitts in Querrichtung nicht durch den Steg verstärkt wird, wo
durch der mittlere Abschnitt des oberen Wandabschnitts in Querrichtung durch den
Oberseiten-Versteifungssteg verstärkt wird, und der Vorsprung wird durch den Vor
sprungsversteifungssteg verstärkt.
Auch sind bei dieser Erfindung ein Längsende des Vorsprungsversteifungsstegs und ein
Längsende des Abschnitts hoher Festigkeit kontinuierlich mit einem hinteren Wandab
schnitt der an einem Endabschnitt des Vorsprungs in Längsrichtung vorgesehen ist, und
der Vorsprungsversteifungssteg nimmt allmählich in der Höhe ab, wenn er weiter von
dem hinteren Wandabschnitt entfernt ist, wobei eine Oberseite des Vorsprungsverstei
fungsstegs an dem anderen Ende zu einer Innenseite des oberen Wandabschnitts glatt
fortläuft. Auf diese Weise wird, da ein Längsende des Vorsprungsversteifungsstegs und
ein Längsende des Abschnitts hoher Festigkeit mit dem hinteren Wandabschnitt konti
nuierlich ist, der an dem Endabschnitt des Vorsprungs in Längsrichtung vorgesehen ist,
eine Verstärkungswirkung des Vorsprungsversteifungsstegs unmittelbar auf den Vor
sprung ausgeübt, wobei aber die Verstärkungswirkung des Steges nicht indirekt über ei
nen Querteilabschnitt 19 auf den Vorsprung ausgeübt wird. Daher kann der Vorsprung
wirksam durch den Vorsprungsversteifungssteg verstärkt werden. Des Weiteren hat, da
der Vorsprungsversteifungssteg nach und nach in der Höhe abnimmt, wenn er von dem
hinteren Wandabschnitt weiter entfernt ist, und die Oberseite des Vorsprungsverstei
fungsstegs an dem anderen Ende glatt an die Innenseite des oberen Wandabschnitts
verläuft, der Vorsprungsversteifungssteg eine größere Festigkeit als wenn der Vor
sprungsversteifungssteg mit nahezu gleicher Dicke über seine gesamte Länge gebildet
wäre, wodurch erreicht wird, dass die Verstärkungswirkung des oberen Wandabschnitts
erhöht wird.
Bei dieser Erfindung ist es erwünscht, dass eine Umfangswand des Vorsprungs mit dem
oberen Abschnitt eines Paars aus rechtem und linkem Armteil verbunden ist, die ein
stückig mit dem oberen Wandabschnitt geformt sind, und ein Armteil des Paares aus
Armteilen und der Vorsprungsversteifungssteg sind in Längsrichtung verbunden.
Es ist auch erwünscht, dass ein Verbindungsabschnitt des Vorsprungsversteifungsstegs
mit dem oberen Wandabschnitt eine Dicke, die 0,6 mal oder kleiner als der obere Wand
abschnitt ist über seine gesamte Länge aufweist. Der Grund hierfür ist, dass, wenn die
Dicke des Verbindungsabschnitts über die gesamte Länge größer als 0,6 mal die Dicke
des oberen Wandabschnitts ist, "Schrumpfen" auf der Außenseite des oberen Wandab
schnitts auftritt, wodurch das Aussehen verschlechtert wird, wenn der obere Wandab
schnitt und der Vorsprungsversteifungssteg einstückig aus Kunstharz wie Polystyren
geformt werden, während, wenn die Dicke des Verbindungsabschnitts über die gesamte
Länge 0,6 mal oder kleiner als die Dicke des oberen Wandabschnitts ist, kein "Schrump
fen" auftreten wird und das Aussehen verschlechtert.
Bei dieser Erfindung ist es erwünscht, dass der Abstand zwischen dem Abstand hoher
Festigkeit des Vorsprungsversteifungsstegs und der Innenseite des oberen Wandab
schnitts 2 mm oder größer ist. Der Grund hierfür ist, dass, wenn der Abstand kürzer als
2 mm ist, die Dicke einer Form zum Formen eines Zwischenraumabschnitts zwischen
dem Abschnitt hoher Festigkeit und der Innenseite des oberen Wandabschnitts so
schmal ist, dass die Form schwierig herzustellen ist und die Form schwer aus dem Zwi
schenraumabschnitt zu lösen ist.
Bei dieser Erfindung ist erwünscht, dass die Oberfläche des Abschnitts hoher Festigkeit
des Vorsprungsversteifungsstegs an einem Längsende als eine konkav gekrümmte
Seite gebildet ist, die stetig zu der hinteren Wandseite des Vorsprungs verläuft. Auf die
se Weise ist es weniger wahrscheinlich, dass, da eine Belastung geringer an dem Ein
trittseckabschnitt als Verbindungsabschnitt zwischen dem Vorsprungsversteifungssteg
und der hinteren Wandseite des Vorsprungs konzentriert ist, ein Sprung oder Riss in
dem Eintrittseckabschnitt auftritt.
Genauer gesagt ist ein Fernsehgerätgehäuse nach dieser Erfindung in der folgenden
Weise gebildet. Das heißt, das Fernsehgerätgehäuse umfasst: ein vorderes Gehäuse
und hinteres Gehäuse, die aus Kunstharz hergestellt sind, wobei ein Vorsprung zum
Einschrauben einer Befestigungsschraube zur Verbindung des vorderen Gehäuses und
des hinteren Gehäuses an dem vorderen Gehäuse oder dem hinteren Gehäuse vorge
sehen ist, und einen plattenförmigen Versteifungssteg für die obere Wand zur Verstei
fung eines oberen Wandabschnitts eines Gehäuses und einen plattenförmiger Vor
sprungsversteifungssteg zum Versteifen des Vorsprungs, um mit dem Vorsprung ver
bunden zu werden, die einstückig an einer Innenseite des oberen Wandabschnitts in ei
ner sich in Längsrichtung erstreckenden Form geformt sind, wobei der Vorsprungsver
steifungssteg einen Abschnitt hoher Festigkeit mit vergrößerter Dicke aufweist, der sich
in Längsrichtung erstreckt und der Abschnitt hoher Festigkeit von der Innenseite des
oberen Wandabschnitts beabstandet ist, und ein Verbindungsabschnitt zur Verbindung
des Vorsprungsversteifungsstegs mit dem oberen Wandabschnitt mit kleinerer Dicke
über seine gesamte Länge als der Abschnitt hoher Festigkeit gebildet ist, einen Ober
seiten-Versteifungssteg, der in einem mittleren Abschnitt des oberen Wandabschnitts in
Querrichtung angeordnet ist und einen flexiblen Streifen, der mit dem oberen Wandab
schnitt verbunden ist, an dessen Endabschnitt umfasst, der Vorsprungsversteifungssteg
ist an einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts in Querrichtung angeordnet, ein
Längsende des Vorsprungsversteifungsstegs und ein Längsende des Abschnitts hoher
Festigkeit sind kontinuierlich mit einem Rückwandabschnitt an einem Endabschnitt des
Vorsprungs in Längsrichtung vorgesehen, die Oberfläche des Abschnitts hoher Festig
keit ist an einem Längsende wie eine konkav gekrümmte Fläche gebildet, die in dem
Rückwandabschnitt des Vorsprungs glatt verläuft, der Vorsprungsversteifungssteg weist
eine nach und nach geringere Höhe auf, wenn man von dem Rückwandabschnitt weiter
entfernt ist, wobei eine Oberseite des Vorsprungsversteifungsstegs an dem anderen
Ende stetig kontinuierlich mit einer Innenseite des oberen Wandabschnitts ist, eine Um
fangswand des Vorsprungs ist mit einer Umfangswand eines Reservevorsprungs ver
bunden, der die gleiche Form wie der Vorsprung aufweist, die Umfangswand des Vor
sprungs und die Umfangswand des Reservevorsprungs sind unmittelbar mit einer Mehr
zahl von Armteilen verbunden ist, die an dem oberen Wandabschnitt vorgesehen sind,
einer der Armteile ist in Längsrichtung mit dem Vorsprungsversteifungssteg verbunden,
der Verbindungsabschnitt des Vorsprungsversteifungsstegs mit dem oberen Wandab
schnitt weist eine Dicke von 0,6 mal oder weniger als diejenige des oberen Wandab
schnitts über die gesamte Länge auf, der Abstand zwischen dem Abschnitt hoher Fe
stigkeit des Vorsprungversteifungsstegs und der Innenseite des oberen Wandabschnitts
ist 2 mm oder größer.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht eines Vorsprungsformungsabschnitts in einem Fem
sehgerätgehäuse entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Er
findung.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht der Fig. 1 entlang der Linie II-II.
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht der Fig. 1, wenn entlang dem Pfeil III geblickt
wird.
Fig. 4 ist eine Rückansicht eines vorderen Gehäuses, wenn von der Rückseite be
trachtet wird.
Fig. 5 ist eine Vorderansicht eines Vorsprungsformungsabschnitts in dem herkömm
lichen Gehäuse.
Fig. 6 ist eine Schnittansicht der Fig. 4 entlang der Linie VI-VI.
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht der Fig. 5, wenn entlang dem Pfeil VII betrach
tet wird.
Fig. 8 ist eine Vorderansicht eines Vorsprungsformungsabschnitts in einem Ver
gleichsbeispiel.
Fig. 9 ist eine Schnittansicht der Fig. 8 entlang der Linie IX-IX.
Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht der Fig. 8, wenn entlang dem Pfeil X geblickt
wird.
Fig. 11 ist eine Vorderansicht eines vorderen Gehäuses zur Verwendung mit einem
Fernsehgerätgehäuse mit eingebautem Videoteil entsprechend der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wenn von der Rückseite be
trachtet wird.
Fig. 12 ist eine schematische, perspektivische Ansicht des Wesentlichen des Fern
sehgerätgehäuses, wenn schräg von der unteren Seite betrachtet wird.
Fig. 13 ist eine perspektivische Ansicht einer Vergrößerung der Fig. 12, wenn entlang
dem Pfeil III betrachtet wird.
Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht in Vergrößerung der Fig. 12, wenn entlang
dem Pfeil IV betrachtet wird.
Fig. 15 ist eine Schnittansicht der Fig. 14 entlang der Linie V-V.
Fig. 16 ist eine Schnittansicht in Vergrößerung der Fig. 15 entlang dem Pfeil VI-VI.
Fig. 1 bis 3 zeigen den Aufbau eines Vorsprungsformungsabschnitts A der Fig. 4 bei
dem Fernsehgerätgehäuse entsprechend der ersten Ausführungsform dieser Erfindung.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht des Vorsprungsformungsabschnitts A, Fig. 2 ist eine
Schnittansicht der Fig. 1 entlang der Linie II-II und Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht
der Fig. 1 entlang dem Pfeil III.
Wie man aus den Fig. 2 und 3 sehen kann, hat bei dieser Ausführungsform der Steg 7
die vergrößerte Dicke in einem Zwischenabschnitt des Steges 7, der sich in Längsrich
tung und zwischen den Verbindungsabschnitten der Armteile 61 erstreckt, wobei ein Ab
schnitt 72 hoher Festigkeit durch diesen verdickten Abschnitt gebildet ist. Jedoch ist die
ser Abschnitt 72 hoher Festigkeit nicht in einem Fußabschnitt des Stegs 7 vorgesehen,
wie es in Fig. 2 gezeigt ist, mit anderen Worten nicht als ein Verbindungsabschnitt 74
des Stegs 7 mit einem oberen Wandabschnitt 12. Das heißt, der Verbindungsabschnitt
74 des Steges 7 hat eine solche Dicke, dass kein "Schrumpfen" auf der Oberfläche der
Außenwand 12 auftritt, wohingegen ein Abschnitt, der den Verbindungsabschnitt 74
ausschließt, den Abschnitt 73 hoher Festigkeit mit erhöhter Dicke bildet.
Bei dem in der obigen Weise konstruierten Gehäuse kann der Steg 7, der den Abschnitt
73 hoher Festigkeit mit vergrößerter Dicke aufweist, eine ausreichende Festigkeit mit
sich bringen, eine Fallprüfung oder das Einschrauben einer Befestigungsschraube (nicht
gezeigt) in den Vorsprung 5 zu überstehen.
Auch ist, wie in Fig. 3 zu sehen, ein Eintrittseckabschnitt 71 als ein Verbindungsab
schnitt des Abschnitts 73 hoher Festigkeit mit einem hinteren Endabschnitt 51 des Vor
sprungs 5 als eine konkav gekrümmte Seite 75 gebildet, wobei die Oberfläche des Ab
schnitts 73 hoher Festigkeit an dem vorderen Endabschnitt glatt zu dem hinteren En
dabschnitt des Vorsprungs 5 verläuft. Auf diese Weise ist es weniger wahrscheinlich,
dass, weil eine Belastung weniger auf den Eintrittseckabschnitt 71 konzentriert ist, ein
Sprung oder Riss an diesem Eintrittseckabschnitt 71 auftritt. Diese Wirkung zeigt sich
stärker bei einer kleineren Krümmung der gekrümmten Seite 75. Des Weiteren ist die
Oberfläche des Abschnitts 73 hoher Festigkeit an dem hinteren Endabschnitt als eine
gekrümmte Oberfläche 76 gebildet, die glatt zu der Oberfläche des Stegs 7 verläuft, bei
dem die Oberfläche des Abschnitts 73 hoher Festigkeit mit geringerer Dicke gebildet ist.
Auf diese Weise ist es unwahrscheinlicher, dass, da eine Belastung weniger auf einen
Grenzabschnitt zwischen dem hinteren Endabschnitt des Abschnitts 73 hoher Festigkeit
und dem Steg 7, der mit geringer Dicke gebildet ist, konzentriert ist, ein Sprung oder
Riss in dem Grenzbereich auftritt.
Bei dieser Ausführungsform ist der Steg 7 und der Vorsprung in dem vorderen Gehäuse
vorgesehen, wobei aber der Steg und der Vorsprung in dem hinteren Gehäuse vorge
sehen sein können.
Die gleichen oder ähnliche Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen durchgehend in
den Zeichnungen bezeichnet, um eine doppelte Erläuterung zu vermeiden.
Fig. 11 ist eine Vorderansicht eines vorderen Gehäuses 110 zur Verwendung mit einem
Fernsehgerätgehäuse mit eingebautem Videoteil entsprechend der zweiten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung, wenn von der Rückseite betrachtet wird; Fig. 12
ist eine schematische, perspektivische Ansicht des Wesentlichen des Fernsehgerätge
häuses, wenn schräg von der unteren Seite betrachtet wird; Fig. 13 ist eine perspektivi
sche Ansicht einer Vergrößerung der Fig. 12, wenn entlang dem Pfeil III betrachtet wird;
Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht in Vergrößerung der Fig. 12, wenn entlang dem
Pfeil IV betrachtet wird; Fig. 15 ist eine Schnittansicht der Fig. 14 entlang der Linie V-V;
und Fig. 16 ist eine Schnittansicht in Vergrößerung der Fig. 15 entlang dem Pfeil VI-VI.
Wie in Fig. 11 gezeigt, ist das vordere Gehäuse 110 das gleiche, wie es in Verbindung
mit der Fig. 17 beschrieben wurde, und in dem ein zylindrischer Vorsprung 105, ein fle
xibler Streifen 115 und ein Befestigungsvorsprung 113 für eine Kathodenstrahlröhre in
nerhalb eines oberen Wandabschnitts 112 einer Außenwand 111 vorgesehen ist, die ei
ne Öffnung 114 aufweist, an der eine Forderseite der Kathodenstrahlröhre angeordnet
wird, wobei aber die Ausnahme besteht, dass der Vorsprung 105 und der flexible Strei
fen 115 eine unterschiedliche Lagebeziehung aufweisen. Der flexible Streifen 105 dient
dazu, die Kathodenstrahlröhre davor zu bewahren, unmittelbar gegen den oberen
Wandabschnitt 112 zu stoßen, wenn die Kathodenstrahlröhre an dem Befestigungsvor
sprung 113 für die Kathodenstrahlröhre befestigt wird, und dient dazu, einen Stoß zu
mindern, wenn die Kathodenstrahlröhre gegen diesen flexiblen Streifen 115 stößt.
Wie in Fig. 11 zu sehen, ist der Vorsprung 105 an einem Endabschnitt des oberen
Wandabschnitts 112 in Querrichtung und an seinem hinteren Endabschnitt angebracht,
wohingegen der flexible Streifen 115 in einem Mittelabschnitt des oberen Wandab
schnitts 112 in Querrichtung und an seinen vorderen Endabschnitt angeordnet ist.
Wie in Fig. 12 bis 14 gezeigt, ist eine Umfangswand des Vorsprungs 105 mit einer Um
fangswand eines Reservevorsprungs 105a verbunden, der die gleiche Form wie der
Vorsprung 105 aufweist, wobei die Umfangswand des Vorsprungs 105 und die Um
fangswand des Reservevorsprungs 105a unmittelbar mit einer Mehrzahl (drei bei die
sem in der Figur gezeigten Beispiel) von Armteilen 118 verbunden sind, die mit dem
oberen Wandabschnitt 112 verbunden sind. Auch ist ein Armteil 118, das mit der Um
fangswand des Vorsprungs 105 verbunden ist, mit einem Vorderende des plattenförmi
gen Vorsprungsversteifungsstegs 151 verbunden, der in einer Form vorgesehen ist, die
sich in Längsrichtung zu einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in Quer
richtung erstreckt. Dieser Vorsprungsversteifungssteg 151 dient dazu, den Vorsprung
105 oder den Reservevorsprung 105a fest zu befestigen, der von dem Armteil 118 ge
halten ist. Dieser Vorsprungsversteifungssteg 151 hat einen Abschnitt 152 hoher Festig
keit mit einer erhöhten Dicke, die sich in Längsrichtung erstreckt. Wie in Fig. 15 und 16
gezeigt, ist der Abschnitt 152 hoher Festigkeit von einer Innenseite des oberen Wandab
schnitts 112 beabstandet. Ein Verbindungsabschnitt 153 des Vorsprungsversteifungs
steges 151 mit dem oberen Wandabschnitt 112 ist mit geringerer Dicke als der Abschnitt
152 hoher Festigkeit über seine gesamte Länge gebildet. Des Weiteren verlaufen ein
(vorderes) Ende des Vorsprungsversteifungsstegs 151 in Längsrichtung und ein (vorde
res) Ende des Abschnitts 152 hoher Festigkeit in Längsrichtung zu einem hinteren
Wandabschnitt 154, der an einem Endabschnitt (hinteres Ende) des Vorsprungs in
Längsrichtung angeordnet ist; eine Oberfläche des Abschnitts 152 hoher Festigkeit an
einem Ende in Längsrichtung ist zu der hinteren Wandseite des Vorsprungs 105 glatt
kontinuierlich mit einer konkav gekrümmten Seite 155 gebildet, wodurch eine Belastung
weniger an dem Eintrittseckabschnitt konzentriert wird, der ein Verbindungsabschnitt
zwischen dem Vorsprungsversteifungssteg 151 und der hinteren Wandseite des Vor
sprungs 105 ist. Wie aus den Fig. 12 und 15 offensichtlich ist, nimmt der Vorsprungsver
steifungssteg 151 nach und nach in der Höhe ab, wenn er von dem hinteren Wandab
schnitt 154 des Vorsprungs 105 weiter entfernt ist; eine Oberseite 156 des Vorsprungs
versteifungsstegs 105 an dem anderen Ende verläuft glatt zu einer Innenseite des obe
ren Wandabschnitts 112.
Der Vorsprungsversteifungssteg 151 wird in der Höhe nach und nach niedriger, wenn er
näher an dem vorderen Ende ist, und hat eine größere Steifigkeit (Festigkeit), wobei er
die Verstärkungswirkung des Vorsprungs 105 beträchtlich zeigt. Des Weiteren wird, da
das Vorderende des Vorsprungsversteifungsstegs 105 und das Vorderende des Ab
schnitts 152 hoher Festigkeit mit dem hinteren Wandabschnitt des Vorsprungs 105 an
dem Hinterende kontinuierlich sind, wird die Verstärkungswirkung des Vorsprungsver
steifungsstegs 151 unmittelbar auf den Vorsprung 105 ausgeübt, wobei aber nicht auf
tritt, dass die Verstärkungswirkung des Steges 117 indirekt über einen Querteilabschnitt
119 auf den Vorsprung 105 ausgeübt wird. Daher wird der Vorsprung 105 wirksam
durch den Vorsprungsversteifungssteg 105 versteift. Des Weiteren kann, da ein Verbin
dungsabschnitt 153 des Vorsprungsversteifungsstegs 151 mit dem oberen Wandab
schnitt 112 mit einer geringeren Dicke als der Abschnitt 152 hoher Festigkeit gebildet ist,
die Dicke des Verbindungsabschnitts 153 ohne Weiteres so verringert werden, dass
"Schrumpfen" durch das Formen auf der Außenseite des oberen Wandabschnitts 112
nicht auftreten kann. Auf diese Weise tritt wegen des Vorhandenseins des Abschnitts
152 hoher Festigkeit nicht auf, dass die Festigkeit des Vorsprungsversteifungsstegs 151
oder die Verstärkungswirkung des Vorsprungs 105 oder des oberen Wandabschnitts
112 mit dem Vorsprungsversteifungssteg 151 verringert wird.
Hier ist erwünschterweise die Dicke T1 des Verbindungsabschnitts 153 über die ge
samte Länge, wie in Fig. 16 gezeigt, 0,6 mal oder kleiner als die Dicke T2 des oberen
Wandabschnitts 112. Der Grund hierfür ist, dass, wenn die Dicke T1 des Verbindungs
abschnitts 153 über die gesamte Länge größer als 0,6 mal die Dicke T2 des oberen
Wandabschnitts 112 ist, "Schrumpfen" an der Außenseite des oberen Wandabschnitts
112 auftreten kann und das Aussehen verschlechtert, wenn der obere Wandabschnitt
112 und der Vorsprungsversteifungssteg 151 einstückig aus Kunstharz wie Polystyren
geformt werden. Wohingegen, wenn die Dicke T1 des Verbindungsabschnitts 153 über
die gesamte Länge 0,6 mal oder kleiner als die Dicke T2 des oberen Wandabschnitts
112 ist, es sich nicht ereignet, das "Schrumpfen" auf der Außenseite des oberen Wand
abschnitts 112 auftreten kann und das Aussehen verschlechtert. Insbesondere tritt,
wenn T2 gleich 2 mm und T1 gleich 1,2 mm ist, kein "Schrumpfen" auf der Außenseite
des oberen Wandabschnitts 112 auf, und die Festigkeit des Verbindungsabschnitts 153
kann ausreichend groß sein, die Anforderungen zu erfüllen. Des Weiteren ist wün
schenswerterweise der Abstand A zwischen dem Abschnitt 152 hoher Festigkeit und der
Innenseite des oberen Wandabschnitts 112 gleichförmig über seine gesamte Länge und
insbesondere 2 mm oder größer. Der Grund hierfür ist, dass, wenn der Abschnitt A klei
ner als 2 mm ist, die Dicke einer Form zum Formen eines Zwischenraumabschnitts zwi
schen dem Abschnitt 152 hoher Festigkeit und einer Innenseite des oberen Wandab
schnitts 112 so klein ist, dass die Form schwierig herzustellen und aus dem Zwischen
raumabschnitt zu lösen ist.
Wie in Fig. 12 oder 14 gezeigt, ist der flexible Streifen 115 mit einem Vorderende der
Versteifungsrippe 161 der oberen Wand verbunden und in dem mittleren Abschnitt des
oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung in einer sich in Längsrichtung erstrecken
den Form angeordnet. Entsprechend ist der obere Wandabschnitt 112 durch den Ver
steifungssteg 161 der oberen Wand in dem mittleren Abschnitt in Querrichtung versteift.
Des Weiteren wird, wenn die Kathodenstrahlröhre befestigt wird, der Stoß der Katho
denstrahlröhre gegen den oberen Wandabschnitt 112 durch den flexiblen Streifen 115
gedämpft, und wenn die Kathodenstrahlröhre gegen den flexiblen Streifen 115 stößt,
wird der Stoß durch eine flexible Verformung des flexiblen Streifens 115 absorbiert.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform dient der Versteifungssteg 161 für die
obere Wand dazu, den oberen Wandabschnitt 112 in dem Mittelabschnitt in Querrich
tung zu versteifen. Deshalb ist es selten oder tritt niemals auf, dass die Festigkeit des
oberen Wandabschnitts 112 in dem Mittelabschnitt in Querrichtung kleiner als an dem
rechten oder linken Endabschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung ist.
Nichtsdestotrotz ist, da der Vorsprung 105 oder der Vorsprungsversteifungssteg 151 nur
an einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung vorhanden ist,
und kein flexibler Streifen vorhanden ist, der Aufbau der Form zum Formen des vorde
ren Gehäuses 110 weniger kompliziert als der Aufbau der Form zum Formen des her
kömmlichen vorderen Gehäuses, wie es in Verbindung mit Fig. 17 beschrieben ist.
Wie in Fig. 11 zu sehen, sind der Vorsprung 105, der Vorsprungsversteifungssteg 151,
der flexible Streifen 115 und der Versteifungssteg 161 für die obere Wand in zweiteiliger
Symmetrie an dem oberen Wandabschnitt 112 des vorderen Gehäuses 110 angeordnet,
das einstückig aus Kunstharz wie Polystyren geformt ist.
Bei dieser Ausführungsform ist diese Erfindung auf das Vordergehäuse angewendet
worden, wobei aber die Erfindung auch auf das hintere Gehäuse angewendet werden
kann.
Wie oben beschrieben, tritt mit dieser Erfindung, obgleich der Steg die vergrößerte Dic
ke aufweist, um die Verstärkungswirkung mit dem Steg zu verbessern, kein "Schrump
fen" auf der Oberfläche der Außenwand des vorderen Gehäuses oder des hinteren Ge
häuses wegen der erhöhten Dicke des Stegs auf. Deshalb ist es möglich, ein Gehäuse
zu schaffen, bei dem der Außenwand oder dem Vorsprung nicht nur eine ausreichende
Festigkeit verliehen werden kann, um eine Fallprüfung oder das Einschrauben einer
Befestigungsschraube in den Vorsprung zu überdauern, sondern auch das Aussehen
wird durch das "Schrumpfen" nicht beeinträchtigt.
Des Weiteren tritt, wie oben beschrieben, bei dieser Erfindung, da der Versteifungssteg
für die obere Wand und der Vorsprungsversteifungssteg getrennt in dem Mittelbereich
und an dem Endbereich des oberen Wandabschnitts in Querrichtung vorgesehen sind,
nicht auf, dass der obere Wandabschnitt eine geringere Festigkeit in dem Mittelabschnitt
in Querrichtung als an dem Endabschnitt aufweist, und der Aufbau des Gehäuses ist
weniger kompliziert und die Herstellungskosten können niedrig gehalten werden. Nichts
destotrotz wird die Festigkeit des Vorsprungsversteifungsstegs selbst nicht verringert,
und es ist möglich, ein Fernsehgerätgehäuse zu schaffen, ohne dass die Gefahr be
steht, dass "Schrumpfen" auf der Außenseite durch das Formen auftritt. Dadurch ist es
möglich, das Gehäuse preisgünstig und mit ausgezeichneter Festigkeit zu schaffen.
Claims (9)
1. Fernsehgerätgehäuse, gekennzeichnet durch ein vorderes Gehäuse, ein hinte
res Gehäuse und einen plattenförmigen Steg (7), der sich in Längsrichtung er
streckt und einstückig mit einer Außenwand (12) des vorderen Gehäuses (10)
oder des hinteren Gehäuses, die aus Kunstharz hergestellt sind, geformt ist, wo
bei
der plattenförmige Steg (7) mit einem hinteren Endabschnitt eines Vorsprungs (5) zum Einschrauben einer Befestigungsschraube zur Verbindung des vorderen Ge häuses mit dem hinteren Gehäuse verbunden ist und einen Abschnitt hoher Fe stigkeit (73) und vergrößerte Dicke aufweist, der sich in Längsrichtung erstreckt und zu dem hinteren Endabschnitt des Vorsprungs (5) verläuft, und
ein Verbindungsabschnitt des Stegs (7) mit der Außenwand (12) mit geringerer Dicke über seine gesamte Länge als der Abschnitt (73) hoher Festigkeit gebildet ist.
der plattenförmige Steg (7) mit einem hinteren Endabschnitt eines Vorsprungs (5) zum Einschrauben einer Befestigungsschraube zur Verbindung des vorderen Ge häuses mit dem hinteren Gehäuse verbunden ist und einen Abschnitt hoher Fe stigkeit (73) und vergrößerte Dicke aufweist, der sich in Längsrichtung erstreckt und zu dem hinteren Endabschnitt des Vorsprungs (5) verläuft, und
ein Verbindungsabschnitt des Stegs (7) mit der Außenwand (12) mit geringerer Dicke über seine gesamte Länge als der Abschnitt (73) hoher Festigkeit gebildet ist.
2. Fernsehgerätgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Oberfläche eines vorderen Endabschnitts des Abschnitts (73) hoher Festigkeit
mit einer konkav gekrümmten Seite gebildet ist, die glatt zu einer hinteren End
seite des Vorsprungs (5) verläuft.
3. Fernsehgerätgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein
Paar plattenförmiger Armteile (61) auf der rechten und linken Seite einstückig mit
der Außenwand (12) geformt sind und einstückig mit beiden Seitenabschnitten
des Vorsprungs (5) auf dessen rechter und linker Seite verbunden sind, wobei
der Steg (7) einstückig mit einem Armteil (61) auf einer Seite verbunden ist.
4. Fernsehgerätgehäuse, gekennzeichnet durch
ein vorderes Gehäuse und hinteres Gehäuse, die aus Kunstharz hergestellt sind, wobei ein Vorsprung (5) zum Einschrauben einer Befestigungsschraube zur Ver bindung des vorderen Gehäuses und des hinteren Gehäuses an dem vorderen Gehäuse oder dem hinteren Gehäuse vorgesehen ist, und
einen plattenförmigen Versteifungssteg (61) für die obere Wand zur Versteifung eines oberen Wandabschnitts eines Gehäuses und einen plattenförmiger Vor sprungsversteifungssteg (7) zum Versteifen des Vorsprungs (5), um mit dem Vorsprung (5) verbunden zu werden, die einstückig an einer Innenseite des obe ren Wandabschnitts in einer sich in Längsrichtung erstreckenden Form geformt sind, wobei der Vorsprungsversteifungssteg einen Abschnitt (73) hoher Festigkeit mit vergrößerter Dicke aufweist, der sich in Längsrichtung erstreckt und der Ab schnitt (73) hoher Festigkeit von der Innenseite des oberen Wandabschnitts be abstandet ist, und ein Verbindungsabschnitt zur Verbindung des Vorsprungsver steifungsstegs (7) mit dem oberen Wandabschnitt mit kleinerer Dicke über seine gesamte Länge als der Abschnitt (73) hoher Festigkeit gebildet ist,
einen Oberseiten-Versteifungssteg (61), der in einem mittleren Abschnitt des oberen Wandabschnitts (12) in Querrichtung angeordnet ist und einen flexiblen Streifen (15), der mit dem oberen Wandabschnitt verbunden ist, an dessen En dabschnitt umfasst,
der Vorsprungsversteifungssteg (7) ist an einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts (12) in Querrichtung angeordnet,
ein Längsende des Vorsprungsversteifungsstegs (7) und ein Längsende des Ab schnitts (73) hoher Festigkeit sind kontinuierlich mit einem Rückwandabschnitt an einem Endabschnitt des Vorsprungs (5) in Längsrichtung vorgesehen,
die Oberfläche des Abschnitts (73) hoher Festigkeit ist an einem Längsende wie eine konkav gekrümmte Fläche (75) gebildet, die in dem Rückwandabschnitt des Vorsprungs (5) glatt verläuft,
der Vorsprungsversteifungssteg (7) weist eine nach und nach geringere Höhe aut wenn man von dem Rückwandabschnitt weiter entfernt ist, wobei eine Ober seite des Vorsprungsversteifungsstegs (7) an dem anderen Ende stetig kontinu ierlich mit einer Innenseite des oberen Wandabschnitts ist,
eine Umfangswand des Vorsprungs (5) ist mit einer Umfangswand eines Reser vevorsprungs (5a) verbunden, der die gleiche Form wie der Vorsprung (5) auf weist,
die Umfangswand des Vorsprungs (5) und die Umfangswand des Reservevor sprungs (5a) sind unmittelbar mit einer Mehrzahl von Armteilen (61) verbunden ist, die an dem oberen Wandabschnitt vorgesehen sind,
einer der Armteile (61) ist in Längsrichtung mit dem Vorsprungsversteifungssteg (7) verbunden,
der Verbindungsabschnitt des Vorsprungsversteifungsstegs mit dem oberen Wandabschnitt weist eine Dicke von 0,6 mal oder weniger als diejenige des obe ren Wandabschnitts über die gesamte Länge auf,
der Abstand zwischen dem Abschnitt (73) hoher Festigkeit des Vorsprungver steifungsstegs (7) und der Innenseite des oberen Wandabschnitts ist 2 mm oder größer.
ein vorderes Gehäuse und hinteres Gehäuse, die aus Kunstharz hergestellt sind, wobei ein Vorsprung (5) zum Einschrauben einer Befestigungsschraube zur Ver bindung des vorderen Gehäuses und des hinteren Gehäuses an dem vorderen Gehäuse oder dem hinteren Gehäuse vorgesehen ist, und
einen plattenförmigen Versteifungssteg (61) für die obere Wand zur Versteifung eines oberen Wandabschnitts eines Gehäuses und einen plattenförmiger Vor sprungsversteifungssteg (7) zum Versteifen des Vorsprungs (5), um mit dem Vorsprung (5) verbunden zu werden, die einstückig an einer Innenseite des obe ren Wandabschnitts in einer sich in Längsrichtung erstreckenden Form geformt sind, wobei der Vorsprungsversteifungssteg einen Abschnitt (73) hoher Festigkeit mit vergrößerter Dicke aufweist, der sich in Längsrichtung erstreckt und der Ab schnitt (73) hoher Festigkeit von der Innenseite des oberen Wandabschnitts be abstandet ist, und ein Verbindungsabschnitt zur Verbindung des Vorsprungsver steifungsstegs (7) mit dem oberen Wandabschnitt mit kleinerer Dicke über seine gesamte Länge als der Abschnitt (73) hoher Festigkeit gebildet ist,
einen Oberseiten-Versteifungssteg (61), der in einem mittleren Abschnitt des oberen Wandabschnitts (12) in Querrichtung angeordnet ist und einen flexiblen Streifen (15), der mit dem oberen Wandabschnitt verbunden ist, an dessen En dabschnitt umfasst,
der Vorsprungsversteifungssteg (7) ist an einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts (12) in Querrichtung angeordnet,
ein Längsende des Vorsprungsversteifungsstegs (7) und ein Längsende des Ab schnitts (73) hoher Festigkeit sind kontinuierlich mit einem Rückwandabschnitt an einem Endabschnitt des Vorsprungs (5) in Längsrichtung vorgesehen,
die Oberfläche des Abschnitts (73) hoher Festigkeit ist an einem Längsende wie eine konkav gekrümmte Fläche (75) gebildet, die in dem Rückwandabschnitt des Vorsprungs (5) glatt verläuft,
der Vorsprungsversteifungssteg (7) weist eine nach und nach geringere Höhe aut wenn man von dem Rückwandabschnitt weiter entfernt ist, wobei eine Ober seite des Vorsprungsversteifungsstegs (7) an dem anderen Ende stetig kontinu ierlich mit einer Innenseite des oberen Wandabschnitts ist,
eine Umfangswand des Vorsprungs (5) ist mit einer Umfangswand eines Reser vevorsprungs (5a) verbunden, der die gleiche Form wie der Vorsprung (5) auf weist,
die Umfangswand des Vorsprungs (5) und die Umfangswand des Reservevor sprungs (5a) sind unmittelbar mit einer Mehrzahl von Armteilen (61) verbunden ist, die an dem oberen Wandabschnitt vorgesehen sind,
einer der Armteile (61) ist in Längsrichtung mit dem Vorsprungsversteifungssteg (7) verbunden,
der Verbindungsabschnitt des Vorsprungsversteifungsstegs mit dem oberen Wandabschnitt weist eine Dicke von 0,6 mal oder weniger als diejenige des obe ren Wandabschnitts über die gesamte Länge auf,
der Abstand zwischen dem Abschnitt (73) hoher Festigkeit des Vorsprungver steifungsstegs (7) und der Innenseite des oberen Wandabschnitts ist 2 mm oder größer.
5. Fernsehgerätgehäuse, gekennzeichnet durch
ein vorderes Gehäuse und hinteres Gehäuse, die aus Kunstharz hergestellt sind, wobei ein Vorsprung (5) zum Einschrauben einer Befestigungsschraube zur Ver bindung des vorderen Gehäuses und des hinteren Gehäuses an dem vorderen Gehäuse oder dem hinteren Gehäuse vorgesehen ist, und
einen plattenförmigen Versteifungssteg (61) für die obere Wand zur Versteifung eines oberen Wandabschnitts eines Gehäuses und einen plattenförmiger Vor sprungsversteifungssteg (7) zum Versteifen des Vorsprungs (5), um mit dem Vor sprung (5) verbunden zu werden, die einstückig an einer Innenseite des oberen Wandabschnitts in einer sich in Längsrichtung erstreckenden Form geformt sind,
wobei der Vorsprungsversteifungssteg einen Abschnitt (73) hoher Festigkeit mit vergrößerter Dicke aufweist, der sich in Längsrichtung erstreckt und der Abschnitt (73) hoher Festigkeit von der Innenseite des oberen Wandabschnitts beabstan det ist, und ein Verbindungsabschnitt zur Verbindung des Vorsprungsverstei fungsstegs (7) mit dem oberen Wandabschnitt mit kleinerer Dicke über seine ge samte Länge als der Abschnitt (73) hoher Festigkeit gebildet ist,
einen Oberseiten-Versteifungssteg (61), der in einem mittleren Abschnitt des oberen Wandabschnitts (12) in Querrichtung angeordnet ist und einen flexiblen Streifen (15), der mit dem oberen Wandabschnitt verbunden ist, an dessen En dabschnitt umfasst,
der Vorsprungsversteifungssteg (7) ist an einem Endabschnitt des oberen Wand abschnitts (12) in Querrichtung angeordnet,
ein Längsende des Vorsprungsversteifungsstegs (7) und ein Längsende des Ab schnitts (73) hoher Festigkeit sind kontinuierlich mit einem Rückwandabschnitt an einem Endabschnitt des Vorsprungs (5) in Längsrichtung vorgesehen,
der Vorsprungsversteifungssteg (7) weist eine nach und nach geringere Höhe auf, wenn man von dem Rückwandabschnitt weiter entfernt ist, und eine Ober seite des Vorsprungsversteifungsstegs (7) ist an dem anderen Ende stetig konti nuierlich mit einer Innenseite des oberen Wandabschnitts.
ein vorderes Gehäuse und hinteres Gehäuse, die aus Kunstharz hergestellt sind, wobei ein Vorsprung (5) zum Einschrauben einer Befestigungsschraube zur Ver bindung des vorderen Gehäuses und des hinteren Gehäuses an dem vorderen Gehäuse oder dem hinteren Gehäuse vorgesehen ist, und
einen plattenförmigen Versteifungssteg (61) für die obere Wand zur Versteifung eines oberen Wandabschnitts eines Gehäuses und einen plattenförmiger Vor sprungsversteifungssteg (7) zum Versteifen des Vorsprungs (5), um mit dem Vor sprung (5) verbunden zu werden, die einstückig an einer Innenseite des oberen Wandabschnitts in einer sich in Längsrichtung erstreckenden Form geformt sind,
wobei der Vorsprungsversteifungssteg einen Abschnitt (73) hoher Festigkeit mit vergrößerter Dicke aufweist, der sich in Längsrichtung erstreckt und der Abschnitt (73) hoher Festigkeit von der Innenseite des oberen Wandabschnitts beabstan det ist, und ein Verbindungsabschnitt zur Verbindung des Vorsprungsverstei fungsstegs (7) mit dem oberen Wandabschnitt mit kleinerer Dicke über seine ge samte Länge als der Abschnitt (73) hoher Festigkeit gebildet ist,
einen Oberseiten-Versteifungssteg (61), der in einem mittleren Abschnitt des oberen Wandabschnitts (12) in Querrichtung angeordnet ist und einen flexiblen Streifen (15), der mit dem oberen Wandabschnitt verbunden ist, an dessen En dabschnitt umfasst,
der Vorsprungsversteifungssteg (7) ist an einem Endabschnitt des oberen Wand abschnitts (12) in Querrichtung angeordnet,
ein Längsende des Vorsprungsversteifungsstegs (7) und ein Längsende des Ab schnitts (73) hoher Festigkeit sind kontinuierlich mit einem Rückwandabschnitt an einem Endabschnitt des Vorsprungs (5) in Längsrichtung vorgesehen,
der Vorsprungsversteifungssteg (7) weist eine nach und nach geringere Höhe auf, wenn man von dem Rückwandabschnitt weiter entfernt ist, und eine Ober seite des Vorsprungsversteifungsstegs (7) ist an dem anderen Ende stetig konti nuierlich mit einer Innenseite des oberen Wandabschnitts.
6. Fernsehgerätgehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Umfangswand des Vorsprungs (5) unmittelbar mit dem oberen Bereich eines
Paares von Armteilen (61) auf der rechten und linken Seite verbunden ist, die
einstückig mit dem oberen Wandabschnitt (12) geformt sind, und dass ein Armteil
des Paares von Armteilen (61) und der Vorsprungsversteifungssteg (7) in Längs
richtung verbunden sind.
7. Fernsehgerätgehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der
Verbindungsabschnitt des Vorsprungsversteifungsstegs (7) mit dem oberen
Wandabschnitt einer Dicke von 0,6 mal oder weniger als der obere Wandab
schnitt über seine gesamte Länge aufweist.
8. der Abstand zwischen dem Abschnitt (73) hoher Festigkeit des Vorsprungver
steifungsstegs (7) und der Innenseite des oberen Wandabschnitts ist 2 mm oder
größer.
9. Fernsehgerätgehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Oberfläche des Abschnitts (73) hoher Festigkeit des Vorsprungsversteifungs
stegs (7) an einem Längsende als eine konkav gekrümmte Seite geformt ist, die
zu der Seite der Rückwand des Vorsprungs (5) glatt kontinuierlich verläuft.
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