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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Fernsehgerätgehäuse und insbesondere ein Fernsehgerätgehäuse mit
einem Aufbau, das in ein vorderes Gehäuse und ein hinteres Gehäuse unterteilt
ist.
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In
einem Fernsehgerätgehäuse dieser
Art fällt
beispielsweise, wenn ein vorderes Gehäuse und ein hinteres Gehäuse ausgerichtet
sind, ein Bohrungsbereich eines Vorsprungs, der auf der Seite des vorderen
Gehäuses
vorgesehen ist, mit einem Schraubeneinführloch zusammen, das auf der
Seite des hinteren Gehäuses
vorgesehen ist, und, wenn eine Befestigungsschraube, die von der
Rückseite
in das Schraubeneinführloch
des hinteren Gehäuses eingesetzt
wird, in den Bohrungsabschnitt des Vorsprung für das vordere Gehäuse eingeschraubt
und in ihm befestigt wird, können
das vordere Gehäuse und
das hintere Gehäuse
zu einem Ganzen durch die Befestigungsschraube verbunden werden.
Ein Beispiel des vorderen Gehäuses
in einem solchen Fernsehgerätgehäuse ist
in 4 gezeigt.
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4 ist
eine Rückansicht
des vorderen Gehäuses
zur Verwendung mit einem Fernsehgerätgehäuse mit eingebautem Video,
wenn von der Rückseite
betrachtet wird. Wie in der gleichen Figur zu sehen ist, ist dieses
vordere Gehäuse
mit einem Vorsprung 5 innerhalb eines oberen Wandabschnitts 12 der
Außenwand
versehen, wobei die Befestigungsschraube in diesen Vorsprung 5 geschraubt
wird. Das Bezugszeichen 13 bezeichnet einen Befestigungsvorsprung
für eine
Kathodenstrahlröhre
und das Bezugszeichen 14 bezeichnet eine Öffnung,
in der eine Vorderseite der Kathodenstrahlröhre angeordnet wird.
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Die 5 bis 7 zeigen
den herkömmlichen
Aufbau eines Formungsabschnitts A des Vorsprungs 5, wie
es in 4 gezeigt ist. 5 ist eine Vorderansicht
des Formungsabschnitts A des Vorsprungs, wobei 6 eine
Schnittansicht der 5 entlang dem Pfeil VI-VI ist
und 7 eine perspektivische Darstellung der 5 ist,
wenn entlang dem Pfeil VII betrachtet wird. Wie man aus diesen Figuren sieht,
ist der obere Wandabschnitt 12 der Außenwand 11 mit einem
Paar plattenförmigen
Armteilen 61, 61 auf der rechten und linken Seite
versehen, die gemeinsam ihm geformt sind, wobei die Seitenabschnitte
des zylindrischen Vorsprungs 5 auf der rechten und linken
Seite, die sich in Längsrich tung
erstrecken, einstückig
mit dem Paar Armteilen 61, 61 jeweils verbunden
sind. Ein rückwärtiger Endabschnitt 51 des
Vorsprungs 5 ist über
einen Armteil 61 auf einer Seite mit dem plattenförmigen Steg 7 verbunden, der
sich in Längsrichtung
erstreckt und einstückig
mit dem oberen Wandabschnitt 12 geformt ist. Dieser Steg 7 dient
nicht nur dazu, den oberen Wandabschnitt 12 zu verstärken, sondern
auch den Vorsprung 5 und die Armteile 61 zu verstärken, die den
Vorsprung 5 halten.
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Herkömmlicherweise
hatte dieser Steg 7 über
seine gesamte Länge
an jedem Ort die gleiche Dicke, wie in 7 zu sehen
ist. Ferner hatte ein Eintrittseckabschnitt 71 als Verbindungsabschnitt
des Stegs 7 mit dem hinteren Endabschnitt 51 des
Vorsprungs 5 eine rechtwinklige Form.
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Übrigens
muss das Fernsehgerätgehäuse ausreichend
fest sein, um Stößen zu widerstehen, die
durch Vibrationen oder einen Stoß während des Transports oder einer
Stapelungsbelastung hervorgerufen werden. Deshalb wird eine Fallprüfung für das Fernsehgerät, das das
Gehäuse
verwendet, entsprechend gewissen Normen durchgeführt, durch die verlangt wird,
die Verstärkungswirkung
des Stegs 7 zu erhöhen,
damit es eine größere Festigkeit
aufweist, um diese Fallprüfung
zu bestehen. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist ein Versuch
gemacht worden, die Dicke des Stegs 7 zu erhöhen.
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Die 8 bis 10 zeigen
den Aufbau eines Formungsabschnitts A für einen Vorsprung gemäß 4,
der bei diesem Versuch gemacht worden ist. 8 ist eine
Vorderansicht des Formungsabschnitts A für den Vorsprung, 9 ist
eine Schnittansicht der 8 entlang dem Pfeil IX-IX und 10 ist
eine perspektivische Ansicht der 8 entlang dem
Pfeil X. Wie man aus den 9 und 10 sieht,
wurde bei diesem Versuch die Gesamthöhe oder Dicke des Stegs 7 in
einem Mittelabschnitt des Stegs 7 erhöht, der sich in Längsrichtung
erstreckt und zwischen den Verbindungsabschnitten mit den Armteilen 61 liegt,
und es wurde ein Abschnitt 72 hoher Festigkeit durch den
verdickten Abschnitt gebildet. Auf diese Weise konnte der Steg 7,
der den Abschnitt 72 hoher Festigkeit aufweist, eine größere Festigkeit
zeigen, um eine Fallprüfung
oder das Einschrauben einer Befestigungsschraube in den Vorsprung überstehen.
Jedoch hat sich herausgestellt, dass, wenn der Steg 7 auf
derartige Weise verdickt wurde, ein sogenanntes "Schrumpfen" auf der Oberfläche i (siehe 9)
des oberen Wandabschnitts 12, wo der Abschnitt 72 hoher
Festigkeit gebildet wurde, wegen Schwierigkeiten bei den Formungstechniken auftrat,
wodurch das Aussehen des Gehäuses
verschlechtert wurde. Auch hat sich herausgestellt, dass ein Riss
oder Sprung leicht an dem Eintrittseckabschnitt 71 als
Verbindungsabschnitt des Abschnitts 72 hoher Festigkeit
mit einem rückwärtigen Endabschnitt
des Vorsprungs 5 auftrat.
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Andererseits
wurde überlegt,
dass ein dünner
Steg jeweils an dem rechten und linken Armteil 61, 61 vorgesehen
wird, um die Verstärkungswirkung zu
erhöhen.
Jedoch ist es schwierig, zwei Stege nahe beieinander unter dem Gesichtspunkt
der Formungstechniken vorzusehen, und selbst wenn sie hergestellt
werden können,
gibt es den Nachteil, dass die Formungs- oder Herstellungskosten
erhöht
werden.
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Obgleich
der Formungsabschnitt A für
einen Vorsprung, wie in 4 gezeigt, mit zwei Vorsprüngen 5, 5 vorgesehen
ist, die links und rechts angeordnet sind, stand diesem entgegen,
einen Reservevorsprung 5 zu verwenden, wenn ein Vorsprung 5 versagte.
Entsprechend kann ein Vorsprung 5 in den meisten Fallen
vorgesehen sein.
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Andererseits
wurden einige Maßnahmen
zur Erhöhung
der Festigkeit beim Anbringen eines Kathodenstrahlröhrenbefestigungsvorsprungs
an einer Kathodenstrahlröhre,
wie in
4 gezeigt, in der
japanischen,
ungeprüften,
veröffentlichten
Gebrauchsmusteranmeldung Nr. Sho 62-201583 , Sho
63-72978 und Sho
63-81474 beschrieben.
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JP 6-311459 A beschreibt
eine rückseitige Gehäuseabdeckung,
die einen integral mitgeformten Vorsprung für eine Schraube aufweist, der über einen Steg
verbunden ist mit der inneren Oberfläche der Gehäuseabdeckung und einem Zwischensteg
zu einem Führungssteg,
der für
eine im Gehäuse
enthaltene Kathodenstrahlröhre
vorgesehen ist. Der Zwischensteg ist an der zur inneren Oberflache
der Gehäuseabdeckung
angrenzenden Seite verdünnt.
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JP 8-336856 A beschreibt
eine Stegstruktur für
ein Behältnis,
bei der ein Steg an der angrenzenden Seite zur Außenwand
einen hohlen Teil aufweist, so dass durch einfüllen von Gas das Erscheinungsbild
des Behältnisses
von außen
von Defekten freigehalten werden kann.
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Wie
oben beschrieben und in 8 bis 10 gezeigt,
kann, wenn das herkömmliche
Fernsehgerätgehäuse lediglich
eine erhöhte
Dicke des Stegs 7 aufweist, um die Verstärkungswirkung
zu verbessern, "Schrumpfen" auf der Oberfläche der oberen
Außenwand 12 auftreten,
an der der Steg 7 vorgesehen ist, wodurch das Aussehen
des Gehäuses
verschlechtert wird und sich die Schwierigkeit ergibt, dass die
Verkaufsqualität
verringert wird. Auch ist es mit den Techniken, wie sie in den obigen
Patenten beschrieben sind, unmöglich,
die unzureichende Festigkeit des Stegs 7 zu beheben oder
die Schwierigkeit zu überwinden,
dass "Schrumpfen" auf der Oberfläche der
obere Außenwand 11 auftreten
kann, an der der Steg 7 vorgesehen ist.
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Aufgabe
der Erfindung ist es, ein Fernsehgerätgehäuse zu schaffen, das eine einfache
Ausbildung mit erhöhter
Dicke des Stegs 7 verwendet, um die Verstärkungswirkung
des Stegs 7 zu verbessern, wobei "Schrumpfen" aufgrund der erhöhten Dicke des Steges auf der
Oberfläche
eines vorderen Gehäuses
oder eines hinteren Gehäuses
nicht auftritt, an dem der Steg vorgesehen ist.
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Ferner
ist es eine andere Aufgabe dieser Erfindung, ein Fernsehgerätgehäuse zu schaffen,
bei dem es unwahrscheinlich ist, dass ein Riss oder Sprung in dem
Eintrittseckabschnitt als Verbindungsabschnitt des Stegs mit dem
hinteren Endabschnitt des Vorsprungs auftritt.
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Diese
Aufgaben werden mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte
Weiterbildungen finden sich in den Unteransprüchen.
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1 ist
eine Vorderansicht eines Vorsprungsformungsabschnitts in einem Fernsehgerätgehäuse entsprechend
einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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2 ist
eine Schnittansicht der 1 entlang der Linie II-II.
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3 ist
eine perspektivische Ansicht der 1, wenn
entlang dem Pfeil III geblickt wird.
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4 ist
eine Rückansicht
eines vorderen Gehäuses,
wenn von der Rückseite
betrachtet wird.
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5 ist
eine Vorderansicht eines Vorsprungsformungsabschnitts in dem herkömmlichen Gehäuse.
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6 ist
eine Schnittansicht der 4 entlang der Linie VI-VI.
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7 ist
eine perspektivische Ansicht der 5, wenn
entlang dem Pfeil VII betrachtet wird.
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8 ist
eine Vorderansicht eines Vorsprungsformungsabschnitts in einem Vergleichsbeispiel.
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9 ist
eine Schnittansicht der 8 entlang der Linie IX-IX.
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10 ist
eine perspektivische Ansicht der 8, wenn
entlang dem Pfeil X geblickt wird.
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11 ist
eine Vorderansicht eines vorderen Gehäuses zur Verwendung mit einem
Fernsehgerätgehäuse mit
eingebautem Videoteil entsprechend der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wenn von der Rückseite betrachtet wird.
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12 ist
eine schematische, perspektivische Ansicht des Wesentlichen des
Fernsehgerätgehäuses, wenn
schräg
von der unteren Seite betrachtet wird.
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13 ist
eine perspektivische Ansicht einer Vergrößerung der 12,
wenn entlang dem Pfeil III betrachtet wird.
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14 ist
eine perspektivische Ansicht in Vergrößerung der 12,
wenn entlang dem Pfeil IV betrachtet wird.
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15 ist
eine Schnittansicht der 14 entlang
der Linie V-V.
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16 ist
eine Schnittansicht in Vergrößerung der 15 entlang
dem Pfeil VI-VI.
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1 bis 3 zeigen
den Aufbau eines Vorsprungsformungsabschnitts A der 4 bei
dem Fernsehgerätgehäuse entsprechend
der ersten Ausführungsform
dieser Erfindung. 1 ist eine Vorderansicht des
Vorsprungsformungsabschnitts A, 2 ist eine
Schnittansicht der 1 entlang der Linie II-II und 3 ist
eine perspektivische Ansicht der 1 entlang
dem Pfeil III.
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Wie
man aus den 2 und 3 sehen kann,
hat bei dieser Ausführungsform
der Steg 7 die vergrößerte Dicke
in einem Zwischenabschnitt des Steges 7, der sich in Längsrichtung
und zwischen den Verbindungsabschnitten der Armteile 61 erstreckt,
wobei ein Abschnitt 72 hoher Festigkeit durch diesen verdickten
Abschnitt gebildet ist. Jedoch ist dieser Abschnitt 72 hoher
Festigkeit nicht in einem Fußabschnitt
des Stegs 7 vorgesehen, wie es in 2 gezeigt
ist, mit anderen Worten nicht als ein Verbindungsabschnitt 74 des
Stegs 7 mit einem oberen Wandabschnitt 12. Das
heißt,
der Verbindungsabschnitt 74 des Steges 7 hat eine
solche Dicke, dass kein "Schrumpfen" auf der Oberfläche der
Außenwand 12 auftritt,
wohingegen ein Abschnitt, der den Verbindungsabschnitt 74 ausschließt, den
Abschnitt 73 hoher Festigkeit mit erhöhter Dicke bildet.
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Bei
dem in der obigen Weise konstruierten Gehäuse kann der Steg 7,
der den Abschnitt 73 hoher Festigkeit mit vergrößerter Dicke
aufweist, eine ausreichende Festigkeit mit sich bringen, eine Fallprüfung oder
das Einschrauben einer Befestigungsschraube (nicht gezeigt) in den
Vorsprung 5 zu überstehen.
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Auch
ist, wie in 3 zu sehen, ein Eintrittseckabschnitt 71 als
ein Verbindungsabschnitt des Abschnitts 73 hoher Festigkeit
mit einem hinteren Endabschnitt 51 des Vorsprungs 5 als
eine konkav gekrümmte
Seite 75 gebildet, wobei die Oberfläche des Abschnitts 73 hoher
Festigkeit an dem vorderen Endabschnitt glatt zu dem hinteren Endabschnitt
des Vorsprungs 5 verläuft.
Auf diese Weise ist es weniger wahrscheinlich, dass, weil eine Belastung
weniger auf den Eintrittseckabschnitt 71 konzentriert ist,
ein Sprung oder Riss an diesem Eintrittseckabschnitt 71 auftritt.
Diese Wirkung zeigt sich stärker
bei einer kleineren Krümmung
der gekrümmten
Seite 75. Des Weiteren ist die Oberfläche des Abschnitts 73 hoher
Festigkeit an dem hinteren Endabschnitt als eine gekrümmte Oberfläche 76 gebildet,
die glatt zu der Oberfläche
des Stegs 7 verläuft, bei
dem die Oberfläche
des Abschnitts 73 hoher Festigkeit mit geringerer Dicke
gebildet ist.
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Auf
diese Weise ist es unwahrscheinlicher, dass, da eine Belastung weniger
auf einen Grenzabschnitt zwischen dem hinteren Endabschnitt des
Abschnitts 73 hoher Festigkeit und dem Steg 7,
der mit geringer Dicke gebildet ist, konzentriert ist, ein Sprung
oder Riss in dem Grenzbereich auftritt.
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Bei
dieser Ausführungsform
ist der Steg 7 und der Vorsprung in dem vorderen Gehäuse vorgesehen,
wobei aber der Steg und der Vorsprung in dem hinteren Gehäuse vorgesehen
sein können.
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Die
gleichen oder ähnliche
Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen durchgehend in den Zeichnungen
bezeichnet, um eine doppelte Erläuterung
zu vermeiden.
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11 ist
eine Vorderansicht eines vorderen Gehäuses 110 zur Verwendung
mit einem Fernsehgerätgehäuse mit
eingebautem Videoteil entsprechend der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wenn es von der Rückseite betrachtet wird; 12 ist
eine schematische, perspektivische Ansicht des Wesentlichen des
Fernsehgerätgehäuses, wenn
es schräg
von der unteren Seite betrachtet wird; 13 ist
eine perspektivische Ansicht einer Vergrößerung der 12,
wenn es entlang dem Pfeil III betrachtet wird; 14 ist
eine perspektivische Ansicht in Vergrößerung der 12,
wenn entlang dem Pfeil IV betrachtet wird; 15 ist
eine Schnittansicht der 14 entlang
der Linie V-V; und 16 ist eine Schnittansicht in
Vergrößerung der 15 entlang
dem Pfeil VI-VI.
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Wie
in 11 gezeigt, ist das vordere Gehäuse 110 das
gleiche, wie es in Verbindung mit der 4 beschrieben
wurde, und in dem ein zylindrischer Vorsprung 105, ein
flexibler Streifen 115 und ein Befestigungsvorsprung 113 für eine Kathodenstrahlröhre innerhalb
eines oberen Wandabschnitts 112 einer Außenwand 111 vorgesehen
ist, die eine Öffnung 114 aufweist,
an der eine Forderseite der Kathodenstrahlröhre angeordnet wird, wobei
aber die Besonderheit besteht, dass der Vorsprung 105 und der
flexible Streifen 115 eine unterschiedliche Lagebeziehung
aufweisen. Der flexible Streifen 105 dient dazu, die Kathodenstrahlröhre davor
zu bewahren, unmittelbar gegen den oberen Wand abschnitt 112 zu stoßen, wenn
die Kathodenstrahlröhre
an dem Befestigungsvorsprung 113 für die Kathodenstrahlröhre befestigt
wird, und dient dazu, einen Stoß zu
mindern, wenn die Kathodenstrahlröhre gegen diesen flexiblen
Streifen 115 stößt.
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Wie
in 11 zu sehen, ist der Vorsprung 105 an
einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung
und an seinem hinteren Endabschnitt angebracht, wohingegen der flexible
Streifen 115 in einem Mittelabschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in
Querrichtung und an seinen vorderen Endabschnitt angeordnet ist.
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Wie
in 12 bis 14 gezeigt,
ist eine Umfangswand des Vorsprungs 105 mit einer Umfangswand
eines Reservevorsprungs 105a verbunden, der die gleiche
Form wie der Vorsprung 105 aufweist, wobei die Umfangswand
des Vorsprungs 105 und die Umfangswand des Reservevorsprungs 105a unmittelbar
mit einer Mehrzahl (drei bei diesem in der Figur gezeigten Beispiel)
von Armteilen 118 verbunden sind, die mit dem oberen Wandabschnitt 112 verbunden
sind. Auch ist ein Armteil 118, das mit der Umfangswand
des Vorsprungs 105 verbunden ist, mit einem Vorderende
des plattenförmigen
Vorsprungsversteifungsstegs 151 verbunden, der in einer
Form vorgesehen ist, die sich in Längsrichtung zu einem Endabschnitt
des oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung erstreckt.
Dieser Vorsprungsversteifungssteg 151 dient dazu, den Vorsprung 105 oder den
Reservevorsprung 105a fest zu befestigen, der von dem Armteil 118 gehalten
ist. Dieser Vorsprungsversteifungssteg 151 hat einen Abschnitt 152 hoher Festigkeit
mit einer erhöhten
Dicke, die sich in Längsrichtung
erstreckt. Wie in 15 und 16 gezeigt, ist
der Abschnitt 152 hoher Festigkeit von einer Innenseite
des oberen Wandabschnitts 112 beabstandet. Ein Verbindungsabschnitt 153 des
Vorsprungsversteifungssteges 151 mit dem oberen Wandabschnitt 112 ist
mit geringerer Dicke als der Abschnitt 152 hoher Festigkeit über seine
gesamte Länge
gebildet. Des Weiteren verlaufen ein (vorderes) Ende des Vorsprungsversteifungsstegs 151 in Längsrichtung
und ein (vorderes) Ende des Abschnitts 152 hoher Festigkeit
in Längsrichtung
zu einem hinteren Wandabschnitt 154, der an einem Endabschnitt
(hinteres Ende) des Vorsprungs in Längsrichtung angeordnet ist;
eine Oberfläche
des Abschnitts 152 hoher Festigkeit an einem Ende in Längsrichtung
ist zu der hinteren Wandseite des Vorsprungs 105 glatt
kontinuierlich mit einer konkav gekrümmten Seite 155 gebildet,
wodurch eine Belastung weniger an dem Eintrittseckabschnitt konzentriert
wird, der ein Verbindungsabschnitt zwischen dem Vorsprungsversteifungssteg 151 und
der hinteren Wandseite des Vor sprungs 105 ist. Wie aus
den 12 und 15 offensichtlich
ist, nimmt der Vorsprungsversteifungssteg 151 nach und
nach in der Höhe
ab, wenn er von dem hinteren Wandabschnitt 154 des Vorsprungs 105 weiter
entfernt ist; eine Oberseite 156 des Vorsprungsversteifungsstegs 105 an
dem anderen Ende verläuft
glatt zu einer Innenseite des oberen Wandabschnitts 112.
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Der
Vorsprungsversteifungssteg 151 wird in der Höhe nach
und nach niedriger, wenn er näher
an dem vorderen Ende ist, und hat eine größere Steifigkeit (Festigkeit),
wobei er die Verstärkungswirkung des
Vorsprungs 105 beträchtlich
zeigt. Des Weiteren wird, da das Vorderende des Vorsprungsversteifungsstegs 105 und
das Vorderende des Abschnitts 152 hoher Festigkeit mit
dem hinteren Wandabschnitt des Vorsprungs 105 an dem Hinterende
kontinuierlich sind, wird die Verstärkungswirkung des Vorsprungsversteifungsstegs 151 unmittelbar
auf den Vorsprung 105 ausgeübt, wobei aber nicht auftritt, dass
die Verstärkungswirkung
des Steges 117 indirekt über einen Querteilabschnitt 119 auf
den Vorsprung 105 ausgeübt
wird. Daher wird der Vorsprung 105 wirksam durch den Vorsprungsversteifungssteg 105 versteift.
Des Weiteren kann, da ein Verbindungsabschnitt 153 des
Vorsprungsversteifungsstegs 151 mit dem oberen Wandabschnitt 112 mit
einer geringeren Dicke als der Abschnitt 152 hoher Festigkeit
gebildet ist, die Dicke des Verbindungsabschnitts 153 ohne
Weiteres so verringert werden, dass "Schrumpfen" durch das Formen auf der Außenseite
des oberen Wandabschnitts 112 nicht auftreten kann. Auf
diese Weise tritt wegen des Vorhandenseins des Abschnitts 152 hoher
Festigkeit nicht auf, dass die Festigkeit des Vorsprungsversteifungsstegs 151 oder
die Verstärkungswirkung
des Vorsprungs 105 oder des oberen Wandabschnitts 112 mit
dem Vorsprungsversteifungssteg 151 verringert wird.
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Hier
ist erwünschterweise
die Dicke T1 des Verbindungsabschnitts 153 über die
gesamte Länge, wie
in 16 gezeigt, 0,6 mal oder kleiner als die Dicke
T2 des oberen Wandabschnitts 112. Der Grund hierfür ist, dass,
wenn die Dicke T1 des Verbindungsabschnitts 153 über die
gesamte Länge
größer als 0,6
mal die Dicke T2 des oberen Wandabschnitts 112 ist, "Schrumpfen" an der Außenseite
des oberen Wandabschnitts 112 auftreten kann und das Aussehen
verschlechtert, wenn der obere Wandabschnitt 112 und der
Vorsprungsversteifungssteg 151 einstückig aus Kunstharz wie Polystyren
geformt werden. Wohingegen, wenn die Dicke T1 des Verbindungsabschnitts 153 über die
gesamte Länge
0,6 mal oder kleiner als die Dicke T2 des oberen Wandabschnitts 112 ist,
es sich nicht ereignet, das "Schrumpfen" auf der Außenseite
des oberen Wandabschnitts 112 auftreten kann und das Aussehen
verschlechtert. Insbesondere tritt, wenn T2 gleich 2 mm und T1 gleich
1,2 mm ist, kein "Schrumpfen" auf der Außenseite
des oberen Wandabschnitts 112 auf, und die Festigkeit des
Verbindungsabschnitts 153 kann ausreichend groß sein,
die Anforderungen zu erfüllen.
Des Weiteren ist wünschenswerter
Weise der Abstand A zwischen dem Abschnitt 152 hoher Festigkeit
und der Innenseite des oberen Wandabschnitts 112 gleichförmig über seine
gesamte Länge
und insbesondere 2 mm oder größer. Der
Grund hierfür
ist, dass, wenn der Abschnitt A kleiner als 2 mm ist, die Dicke
einer Form zum Formen eines Zwischenraumabschnitts zwischen dem
Abschnitt 152 hoher Festigkeit und einer Innenseite des
oberen Wandabschnitts 112 so klein ist, dass die Form schwierig
herzustellen und aus dem Zwischenraumabschnitt zu lösen ist.
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Wie
in 12 oder 14 gezeigt,
ist der flexible Streifen 115 mit einem Vorderende der
Versteifungsrippe 161 der oberen Wand verbunden und in
dem mittleren Abschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in
Querrichtung in einer sich in Längsrichtung
erstreckenden Form angeordnet. Entsprechend ist der obere Wandabschnitt 112 durch den
Versteifungssteg 161 der oberen Wand in dem mittleren Abschnitt
in Querrichtung versteift. Des Weiteren wird, wenn die Kathodenstrahlröhre befestigt
wird, der Stoß der
Kathodenstrahlröhre
gegen den oberen Wandabschnitt 112 durch den flexiblen Streifen 115 gedämpft, und
wenn die Kathodenstrahlröhre
gegen den flexiblen Streifen 115 stößt, wird der Stoß durch
eine flexible Verformung des flexiblen Streifens 115 absorbiert.
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Bei
der oben beschriebenen Ausführungsform
dient der Versteifungssteg 161 für die obere Wand dazu, den
oberen Wandabschnitt 112 in dem Mittelabschnitt in Querrichtung
zu versteifen. Deshalb ist es selten oder tritt niemals auf, dass
die Festigkeit des oberen Wandabschnitts 112 in dem Mittelabschnitt
in Querrichtung kleiner als an dem rechten oder linken Endabschnitt
des oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung ist. Nichtsdestotrotz
ist, da der Vorsprung 105 oder der Vorsprungsversteifungssteg 151 nur
an einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in
Querrichtung vorhanden ist, und kein flexibler Streifen vorhanden
ist, der Aufbau der Form zum Formen des vorderen Gehäuses 110 weniger
kompliziert als der Aufbau der Form zum Formen des herkömmlichen
vorderen Gehäuses,
wie es in Verbindung mit 4 beschrieben ist.
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Wie
in 11 zu sehen, sind der Vorsprung 105,
der Vorsprungsversteifungssteg 151, der flexible Streifen 115 und
der Versteifungssteg 161 für die obere Wand in zweiteiliger
Symmetrie an dem oberen Wandabschnitt 112 des vorderen
Gehäuses 110 angeordnet,
das einstückig
aus Kunstharz wie Polystyren geformt ist.
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Bei
dieser Ausführungsform
ist diese Erfindung auf das Vordergehäuse angewendet worden, wobei
aber die Erfindung auch auf das hintere Gehäuse angewendet werden kann.
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Wie
oben beschrieben, tritt mit dieser Erfindung, obgleich der Steg
die vergrößerte Dicke
aufweist, um die Verstärkungswirkung
mit dem Steg zu verbessern, kein "Schrumpfen" auf der Oberfläche der Außenwand des vorderen Gehäuses oder
des hinteren Gehäuses
wegen der erhöhten
Dicke des Stegs auf. Deshalb ist es möglich, ein Gehäuse zu schaffen,
bei dem der Außenwand
oder dem Vorsprung nicht nur eine ausreichende Festigkeit verliehen
werden kann, um ein Herunterfallen oder das Einschrauben einer Befestigungsschraube
in den Vorsprung zu überdauern,
sondern auch das Aussehen wird durch das "Schrumpfen" nicht beeinträchtigt.
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Des
Weiteren tritt, wie oben beschrieben, bei dieser Erfindung, da der
Versteifungssteg für
die obere Wand und der Vorsprungsversteifungssteg getrennt in dem
Mittelbereich und an dem Endbereich des oberen Wandabschnitts in
Querrichtung vorgesehen sind, nicht auf, dass der obere Wandabschnitt eine
geringere Festigkeit in dem Mittelabschnitt in Querrichtung als
an dem Endabschnitt aufweist, und der Aufbau des Gehäuses ist
weniger kompliziert und die Herstellungskosten können niedrig gehalten werden.
Nichtsdestotrotz wird die Festigkeit des Vorsprungsversteifungsstegs
selbst nicht verringert, und es ist möglich, ein Fernsehgerätgehäuse zu schaffen, ohne
dass die Gefahr besteht, dass "Schrumpfen" auf der Außenseite
durch das Formen auftritt. Dadurch ist es möglich, das Gehäuse preisgünstig und mit
ausgezeichneter Festigkeit zu schaffen.