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DE10128575B4 - Gehäuse für ein Fernsehgerät - Google Patents

Gehäuse für ein Fernsehgerät Download PDF

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DE10128575B4
DE10128575B4 DE10128575A DE10128575A DE10128575B4 DE 10128575 B4 DE10128575 B4 DE 10128575B4 DE 10128575 A DE10128575 A DE 10128575A DE 10128575 A DE10128575 A DE 10128575A DE 10128575 B4 DE10128575 B4 DE 10128575B4
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Germany
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projection
web
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upper wall
housing
Prior art date
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DE10128575A
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Tomokazu Daito Suganuma
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Funai Electric Co Ltd
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Funai Electric Co Ltd
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Priority claimed from JP2001003364U external-priority patent/JP3082213U/ja
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/64Constructional details of receivers, e.g. cabinets or dust covers

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  • Multimedia (AREA)
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Abstract

Fernsehgerätgehäuse, bestehend aus:
einem vorderen Gehäuse,
einem hinteren Gehäuse und
einem Steg (7), der einstückig mit einer Außenwand (12; 112) des vorderen Gehäuses (10) oder des hinteren Gehäuses, die aus Kunstharz hergestellt sind, geformt ist, wo bei
der Steg (7) mit einem Vorsprung (5; 105, 105a) zum Einschrauben einer Befestigungsschraube in Längsrichtung des Stegs (7) zur Verbindung des vorderen Gehäuses mit dem hinteren Gehäuse verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet dass
der Steg (7) plattenförmig lang gestreckt mit dem hinteren Endabschnitt des Vorsprungs (5; 105, 105a) verbunden ist und einen Abschnitt hoher Festigkeit (72; 73; 152) und vergrößerte Dicke aufweist, der sich in Längsrichtung des Stegs (7) erstreckt und am hinteren Endabschnitt des Vorsprungs (5; 105, 105a) beginnt, wobei der Abschnitt hoher Festigkeit (72; 73; 152) einen Abstand zur Außenwand (12; 112) einhält, so dass ein Verbindungsabschnitt des Stegs (7) mit der Außenwand (12; 112) mit...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fernsehgerätgehäuse und insbesondere ein Fernsehgerätgehäuse mit einem Aufbau, das in ein vorderes Gehäuse und ein hinteres Gehäuse unterteilt ist.
  • In einem Fernsehgerätgehäuse dieser Art fällt beispielsweise, wenn ein vorderes Gehäuse und ein hinteres Gehäuse ausgerichtet sind, ein Bohrungsbereich eines Vorsprungs, der auf der Seite des vorderen Gehäuses vorgesehen ist, mit einem Schraubeneinführloch zusammen, das auf der Seite des hinteren Gehäuses vorgesehen ist, und, wenn eine Befestigungsschraube, die von der Rückseite in das Schraubeneinführloch des hinteren Gehäuses eingesetzt wird, in den Bohrungsabschnitt des Vorsprung für das vordere Gehäuse eingeschraubt und in ihm befestigt wird, können das vordere Gehäuse und das hintere Gehäuse zu einem Ganzen durch die Befestigungsschraube verbunden werden. Ein Beispiel des vorderen Gehäuses in einem solchen Fernsehgerätgehäuse ist in 4 gezeigt.
  • 4 ist eine Rückansicht des vorderen Gehäuses zur Verwendung mit einem Fernsehgerätgehäuse mit eingebautem Video, wenn von der Rückseite betrachtet wird. Wie in der gleichen Figur zu sehen ist, ist dieses vordere Gehäuse mit einem Vorsprung 5 innerhalb eines oberen Wandabschnitts 12 der Außenwand versehen, wobei die Befestigungsschraube in diesen Vorsprung 5 geschraubt wird. Das Bezugszeichen 13 bezeichnet einen Befestigungsvorsprung für eine Kathodenstrahlröhre und das Bezugszeichen 14 bezeichnet eine Öffnung, in der eine Vorderseite der Kathodenstrahlröhre angeordnet wird.
  • Die 5 bis 7 zeigen den herkömmlichen Aufbau eines Formungsabschnitts A des Vorsprungs 5, wie es in 4 gezeigt ist. 5 ist eine Vorderansicht des Formungsabschnitts A des Vorsprungs, wobei 6 eine Schnittansicht der 5 entlang dem Pfeil VI-VI ist und 7 eine perspektivische Darstellung der 5 ist, wenn entlang dem Pfeil VII betrachtet wird. Wie man aus diesen Figuren sieht, ist der obere Wandabschnitt 12 der Außenwand 11 mit einem Paar plattenförmigen Armteilen 61, 61 auf der rechten und linken Seite versehen, die gemeinsam ihm geformt sind, wobei die Seitenabschnitte des zylindrischen Vorsprungs 5 auf der rechten und linken Seite, die sich in Längsrich tung erstrecken, einstückig mit dem Paar Armteilen 61, 61 jeweils verbunden sind. Ein rückwärtiger Endabschnitt 51 des Vorsprungs 5 ist über einen Armteil 61 auf einer Seite mit dem plattenförmigen Steg 7 verbunden, der sich in Längsrichtung erstreckt und einstückig mit dem oberen Wandabschnitt 12 geformt ist. Dieser Steg 7 dient nicht nur dazu, den oberen Wandabschnitt 12 zu verstärken, sondern auch den Vorsprung 5 und die Armteile 61 zu verstärken, die den Vorsprung 5 halten.
  • Herkömmlicherweise hatte dieser Steg 7 über seine gesamte Länge an jedem Ort die gleiche Dicke, wie in 7 zu sehen ist. Ferner hatte ein Eintrittseckabschnitt 71 als Verbindungsabschnitt des Stegs 7 mit dem hinteren Endabschnitt 51 des Vorsprungs 5 eine rechtwinklige Form.
  • Übrigens muss das Fernsehgerätgehäuse ausreichend fest sein, um Stößen zu widerstehen, die durch Vibrationen oder einen Stoß während des Transports oder einer Stapelungsbelastung hervorgerufen werden. Deshalb wird eine Fallprüfung für das Fernsehgerät, das das Gehäuse verwendet, entsprechend gewissen Normen durchgeführt, durch die verlangt wird, die Verstärkungswirkung des Stegs 7 zu erhöhen, damit es eine größere Festigkeit aufweist, um diese Fallprüfung zu bestehen. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist ein Versuch gemacht worden, die Dicke des Stegs 7 zu erhöhen.
  • Die 8 bis 10 zeigen den Aufbau eines Formungsabschnitts A für einen Vorsprung gemäß 4, der bei diesem Versuch gemacht worden ist. 8 ist eine Vorderansicht des Formungsabschnitts A für den Vorsprung, 9 ist eine Schnittansicht der 8 entlang dem Pfeil IX-IX und 10 ist eine perspektivische Ansicht der 8 entlang dem Pfeil X. Wie man aus den 9 und 10 sieht, wurde bei diesem Versuch die Gesamthöhe oder Dicke des Stegs 7 in einem Mittelabschnitt des Stegs 7 erhöht, der sich in Längsrichtung erstreckt und zwischen den Verbindungsabschnitten mit den Armteilen 61 liegt, und es wurde ein Abschnitt 72 hoher Festigkeit durch den verdickten Abschnitt gebildet. Auf diese Weise konnte der Steg 7, der den Abschnitt 72 hoher Festigkeit aufweist, eine größere Festigkeit zeigen, um eine Fallprüfung oder das Einschrauben einer Befestigungsschraube in den Vorsprung überstehen. Jedoch hat sich herausgestellt, dass, wenn der Steg 7 auf derartige Weise verdickt wurde, ein sogenanntes "Schrumpfen" auf der Oberfläche i (siehe 9) des oberen Wandabschnitts 12, wo der Abschnitt 72 hoher Festigkeit gebildet wurde, wegen Schwierigkeiten bei den Formungstechniken auftrat, wodurch das Aussehen des Gehäuses verschlechtert wurde. Auch hat sich herausgestellt, dass ein Riss oder Sprung leicht an dem Eintrittseckabschnitt 71 als Verbindungsabschnitt des Abschnitts 72 hoher Festigkeit mit einem rückwärtigen Endabschnitt des Vorsprungs 5 auftrat.
  • Andererseits wurde überlegt, dass ein dünner Steg jeweils an dem rechten und linken Armteil 61, 61 vorgesehen wird, um die Verstärkungswirkung zu erhöhen. Jedoch ist es schwierig, zwei Stege nahe beieinander unter dem Gesichtspunkt der Formungstechniken vorzusehen, und selbst wenn sie hergestellt werden können, gibt es den Nachteil, dass die Formungs- oder Herstellungskosten erhöht werden.
  • Obgleich der Formungsabschnitt A für einen Vorsprung, wie in 4 gezeigt, mit zwei Vorsprüngen 5, 5 vorgesehen ist, die links und rechts angeordnet sind, stand diesem entgegen, einen Reservevorsprung 5 zu verwenden, wenn ein Vorsprung 5 versagte. Entsprechend kann ein Vorsprung 5 in den meisten Fallen vorgesehen sein.
  • Andererseits wurden einige Maßnahmen zur Erhöhung der Festigkeit beim Anbringen eines Kathodenstrahlröhrenbefestigungsvorsprungs an einer Kathodenstrahlröhre, wie in 4 gezeigt, in der japanischen, ungeprüften, veröffentlichten Gebrauchsmusteranmeldung Nr. Sho 62-201583 , Sho 63-72978 und Sho 63-81474 beschrieben.
  • JP 6-311459 A beschreibt eine rückseitige Gehäuseabdeckung, die einen integral mitgeformten Vorsprung für eine Schraube aufweist, der über einen Steg verbunden ist mit der inneren Oberfläche der Gehäuseabdeckung und einem Zwischensteg zu einem Führungssteg, der für eine im Gehäuse enthaltene Kathodenstrahlröhre vorgesehen ist. Der Zwischensteg ist an der zur inneren Oberflache der Gehäuseabdeckung angrenzenden Seite verdünnt.
  • JP 8-336856 A beschreibt eine Stegstruktur für ein Behältnis, bei der ein Steg an der angrenzenden Seite zur Außenwand einen hohlen Teil aufweist, so dass durch einfüllen von Gas das Erscheinungsbild des Behältnisses von außen von Defekten freigehalten werden kann.
  • Wie oben beschrieben und in 8 bis 10 gezeigt, kann, wenn das herkömmliche Fernsehgerätgehäuse lediglich eine erhöhte Dicke des Stegs 7 aufweist, um die Verstärkungswirkung zu verbessern, "Schrumpfen" auf der Oberfläche der oberen Außenwand 12 auftreten, an der der Steg 7 vorgesehen ist, wodurch das Aussehen des Gehäuses verschlechtert wird und sich die Schwierigkeit ergibt, dass die Verkaufsqualität verringert wird. Auch ist es mit den Techniken, wie sie in den obigen Patenten beschrieben sind, unmöglich, die unzureichende Festigkeit des Stegs 7 zu beheben oder die Schwierigkeit zu überwinden, dass "Schrumpfen" auf der Oberfläche der obere Außenwand 11 auftreten kann, an der der Steg 7 vorgesehen ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Fernsehgerätgehäuse zu schaffen, das eine einfache Ausbildung mit erhöhter Dicke des Stegs 7 verwendet, um die Verstärkungswirkung des Stegs 7 zu verbessern, wobei "Schrumpfen" aufgrund der erhöhten Dicke des Steges auf der Oberfläche eines vorderen Gehäuses oder eines hinteren Gehäuses nicht auftritt, an dem der Steg vorgesehen ist.
  • Ferner ist es eine andere Aufgabe dieser Erfindung, ein Fernsehgerätgehäuse zu schaffen, bei dem es unwahrscheinlich ist, dass ein Riss oder Sprung in dem Eintrittseckabschnitt als Verbindungsabschnitt des Stegs mit dem hinteren Endabschnitt des Vorsprungs auftritt.
  • Diese Aufgaben werden mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen finden sich in den Unteransprüchen.
  • 1 ist eine Vorderansicht eines Vorsprungsformungsabschnitts in einem Fernsehgerätgehäuse entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Schnittansicht der 1 entlang der Linie II-II.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht der 1, wenn entlang dem Pfeil III geblickt wird.
  • 4 ist eine Rückansicht eines vorderen Gehäuses, wenn von der Rückseite betrachtet wird.
  • 5 ist eine Vorderansicht eines Vorsprungsformungsabschnitts in dem herkömmlichen Gehäuse.
  • 6 ist eine Schnittansicht der 4 entlang der Linie VI-VI.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht der 5, wenn entlang dem Pfeil VII betrachtet wird.
  • 8 ist eine Vorderansicht eines Vorsprungsformungsabschnitts in einem Vergleichsbeispiel.
  • 9 ist eine Schnittansicht der 8 entlang der Linie IX-IX.
  • 10 ist eine perspektivische Ansicht der 8, wenn entlang dem Pfeil X geblickt wird.
  • 11 ist eine Vorderansicht eines vorderen Gehäuses zur Verwendung mit einem Fernsehgerätgehäuse mit eingebautem Videoteil entsprechend der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wenn von der Rückseite betrachtet wird.
  • 12 ist eine schematische, perspektivische Ansicht des Wesentlichen des Fernsehgerätgehäuses, wenn schräg von der unteren Seite betrachtet wird.
  • 13 ist eine perspektivische Ansicht einer Vergrößerung der 12, wenn entlang dem Pfeil III betrachtet wird.
  • 14 ist eine perspektivische Ansicht in Vergrößerung der 12, wenn entlang dem Pfeil IV betrachtet wird.
  • 15 ist eine Schnittansicht der 14 entlang der Linie V-V.
  • 16 ist eine Schnittansicht in Vergrößerung der 15 entlang dem Pfeil VI-VI.
  • 1 bis 3 zeigen den Aufbau eines Vorsprungsformungsabschnitts A der 4 bei dem Fernsehgerätgehäuse entsprechend der ersten Ausführungsform dieser Erfindung. 1 ist eine Vorderansicht des Vorsprungsformungsabschnitts A, 2 ist eine Schnittansicht der 1 entlang der Linie II-II und 3 ist eine perspektivische Ansicht der 1 entlang dem Pfeil III.
  • Wie man aus den 2 und 3 sehen kann, hat bei dieser Ausführungsform der Steg 7 die vergrößerte Dicke in einem Zwischenabschnitt des Steges 7, der sich in Längsrichtung und zwischen den Verbindungsabschnitten der Armteile 61 erstreckt, wobei ein Abschnitt 72 hoher Festigkeit durch diesen verdickten Abschnitt gebildet ist. Jedoch ist dieser Abschnitt 72 hoher Festigkeit nicht in einem Fußabschnitt des Stegs 7 vorgesehen, wie es in 2 gezeigt ist, mit anderen Worten nicht als ein Verbindungsabschnitt 74 des Stegs 7 mit einem oberen Wandabschnitt 12. Das heißt, der Verbindungsabschnitt 74 des Steges 7 hat eine solche Dicke, dass kein "Schrumpfen" auf der Oberfläche der Außenwand 12 auftritt, wohingegen ein Abschnitt, der den Verbindungsabschnitt 74 ausschließt, den Abschnitt 73 hoher Festigkeit mit erhöhter Dicke bildet.
  • Bei dem in der obigen Weise konstruierten Gehäuse kann der Steg 7, der den Abschnitt 73 hoher Festigkeit mit vergrößerter Dicke aufweist, eine ausreichende Festigkeit mit sich bringen, eine Fallprüfung oder das Einschrauben einer Befestigungsschraube (nicht gezeigt) in den Vorsprung 5 zu überstehen.
  • Auch ist, wie in 3 zu sehen, ein Eintrittseckabschnitt 71 als ein Verbindungsabschnitt des Abschnitts 73 hoher Festigkeit mit einem hinteren Endabschnitt 51 des Vorsprungs 5 als eine konkav gekrümmte Seite 75 gebildet, wobei die Oberfläche des Abschnitts 73 hoher Festigkeit an dem vorderen Endabschnitt glatt zu dem hinteren Endabschnitt des Vorsprungs 5 verläuft. Auf diese Weise ist es weniger wahrscheinlich, dass, weil eine Belastung weniger auf den Eintrittseckabschnitt 71 konzentriert ist, ein Sprung oder Riss an diesem Eintrittseckabschnitt 71 auftritt. Diese Wirkung zeigt sich stärker bei einer kleineren Krümmung der gekrümmten Seite 75. Des Weiteren ist die Oberfläche des Abschnitts 73 hoher Festigkeit an dem hinteren Endabschnitt als eine gekrümmte Oberfläche 76 gebildet, die glatt zu der Oberfläche des Stegs 7 verläuft, bei dem die Oberfläche des Abschnitts 73 hoher Festigkeit mit geringerer Dicke gebildet ist.
  • Auf diese Weise ist es unwahrscheinlicher, dass, da eine Belastung weniger auf einen Grenzabschnitt zwischen dem hinteren Endabschnitt des Abschnitts 73 hoher Festigkeit und dem Steg 7, der mit geringer Dicke gebildet ist, konzentriert ist, ein Sprung oder Riss in dem Grenzbereich auftritt.
  • Bei dieser Ausführungsform ist der Steg 7 und der Vorsprung in dem vorderen Gehäuse vorgesehen, wobei aber der Steg und der Vorsprung in dem hinteren Gehäuse vorgesehen sein können.
  • Die gleichen oder ähnliche Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen durchgehend in den Zeichnungen bezeichnet, um eine doppelte Erläuterung zu vermeiden.
  • 11 ist eine Vorderansicht eines vorderen Gehäuses 110 zur Verwendung mit einem Fernsehgerätgehäuse mit eingebautem Videoteil entsprechend der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wenn es von der Rückseite betrachtet wird; 12 ist eine schematische, perspektivische Ansicht des Wesentlichen des Fernsehgerätgehäuses, wenn es schräg von der unteren Seite betrachtet wird; 13 ist eine perspektivische Ansicht einer Vergrößerung der 12, wenn es entlang dem Pfeil III betrachtet wird; 14 ist eine perspektivische Ansicht in Vergrößerung der 12, wenn entlang dem Pfeil IV betrachtet wird; 15 ist eine Schnittansicht der 14 entlang der Linie V-V; und 16 ist eine Schnittansicht in Vergrößerung der 15 entlang dem Pfeil VI-VI.
  • Wie in 11 gezeigt, ist das vordere Gehäuse 110 das gleiche, wie es in Verbindung mit der 4 beschrieben wurde, und in dem ein zylindrischer Vorsprung 105, ein flexibler Streifen 115 und ein Befestigungsvorsprung 113 für eine Kathodenstrahlröhre innerhalb eines oberen Wandabschnitts 112 einer Außenwand 111 vorgesehen ist, die eine Öffnung 114 aufweist, an der eine Forderseite der Kathodenstrahlröhre angeordnet wird, wobei aber die Besonderheit besteht, dass der Vorsprung 105 und der flexible Streifen 115 eine unterschiedliche Lagebeziehung aufweisen. Der flexible Streifen 105 dient dazu, die Kathodenstrahlröhre davor zu bewahren, unmittelbar gegen den oberen Wand abschnitt 112 zu stoßen, wenn die Kathodenstrahlröhre an dem Befestigungsvorsprung 113 für die Kathodenstrahlröhre befestigt wird, und dient dazu, einen Stoß zu mindern, wenn die Kathodenstrahlröhre gegen diesen flexiblen Streifen 115 stößt.
  • Wie in 11 zu sehen, ist der Vorsprung 105 an einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung und an seinem hinteren Endabschnitt angebracht, wohingegen der flexible Streifen 115 in einem Mittelabschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung und an seinen vorderen Endabschnitt angeordnet ist.
  • Wie in 12 bis 14 gezeigt, ist eine Umfangswand des Vorsprungs 105 mit einer Umfangswand eines Reservevorsprungs 105a verbunden, der die gleiche Form wie der Vorsprung 105 aufweist, wobei die Umfangswand des Vorsprungs 105 und die Umfangswand des Reservevorsprungs 105a unmittelbar mit einer Mehrzahl (drei bei diesem in der Figur gezeigten Beispiel) von Armteilen 118 verbunden sind, die mit dem oberen Wandabschnitt 112 verbunden sind. Auch ist ein Armteil 118, das mit der Umfangswand des Vorsprungs 105 verbunden ist, mit einem Vorderende des plattenförmigen Vorsprungsversteifungsstegs 151 verbunden, der in einer Form vorgesehen ist, die sich in Längsrichtung zu einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung erstreckt. Dieser Vorsprungsversteifungssteg 151 dient dazu, den Vorsprung 105 oder den Reservevorsprung 105a fest zu befestigen, der von dem Armteil 118 gehalten ist. Dieser Vorsprungsversteifungssteg 151 hat einen Abschnitt 152 hoher Festigkeit mit einer erhöhten Dicke, die sich in Längsrichtung erstreckt. Wie in 15 und 16 gezeigt, ist der Abschnitt 152 hoher Festigkeit von einer Innenseite des oberen Wandabschnitts 112 beabstandet. Ein Verbindungsabschnitt 153 des Vorsprungsversteifungssteges 151 mit dem oberen Wandabschnitt 112 ist mit geringerer Dicke als der Abschnitt 152 hoher Festigkeit über seine gesamte Länge gebildet. Des Weiteren verlaufen ein (vorderes) Ende des Vorsprungsversteifungsstegs 151 in Längsrichtung und ein (vorderes) Ende des Abschnitts 152 hoher Festigkeit in Längsrichtung zu einem hinteren Wandabschnitt 154, der an einem Endabschnitt (hinteres Ende) des Vorsprungs in Längsrichtung angeordnet ist; eine Oberfläche des Abschnitts 152 hoher Festigkeit an einem Ende in Längsrichtung ist zu der hinteren Wandseite des Vorsprungs 105 glatt kontinuierlich mit einer konkav gekrümmten Seite 155 gebildet, wodurch eine Belastung weniger an dem Eintrittseckabschnitt konzentriert wird, der ein Verbindungsabschnitt zwischen dem Vorsprungsversteifungssteg 151 und der hinteren Wandseite des Vor sprungs 105 ist. Wie aus den 12 und 15 offensichtlich ist, nimmt der Vorsprungsversteifungssteg 151 nach und nach in der Höhe ab, wenn er von dem hinteren Wandabschnitt 154 des Vorsprungs 105 weiter entfernt ist; eine Oberseite 156 des Vorsprungsversteifungsstegs 105 an dem anderen Ende verläuft glatt zu einer Innenseite des oberen Wandabschnitts 112.
  • Der Vorsprungsversteifungssteg 151 wird in der Höhe nach und nach niedriger, wenn er näher an dem vorderen Ende ist, und hat eine größere Steifigkeit (Festigkeit), wobei er die Verstärkungswirkung des Vorsprungs 105 beträchtlich zeigt. Des Weiteren wird, da das Vorderende des Vorsprungsversteifungsstegs 105 und das Vorderende des Abschnitts 152 hoher Festigkeit mit dem hinteren Wandabschnitt des Vorsprungs 105 an dem Hinterende kontinuierlich sind, wird die Verstärkungswirkung des Vorsprungsversteifungsstegs 151 unmittelbar auf den Vorsprung 105 ausgeübt, wobei aber nicht auftritt, dass die Verstärkungswirkung des Steges 117 indirekt über einen Querteilabschnitt 119 auf den Vorsprung 105 ausgeübt wird. Daher wird der Vorsprung 105 wirksam durch den Vorsprungsversteifungssteg 105 versteift. Des Weiteren kann, da ein Verbindungsabschnitt 153 des Vorsprungsversteifungsstegs 151 mit dem oberen Wandabschnitt 112 mit einer geringeren Dicke als der Abschnitt 152 hoher Festigkeit gebildet ist, die Dicke des Verbindungsabschnitts 153 ohne Weiteres so verringert werden, dass "Schrumpfen" durch das Formen auf der Außenseite des oberen Wandabschnitts 112 nicht auftreten kann. Auf diese Weise tritt wegen des Vorhandenseins des Abschnitts 152 hoher Festigkeit nicht auf, dass die Festigkeit des Vorsprungsversteifungsstegs 151 oder die Verstärkungswirkung des Vorsprungs 105 oder des oberen Wandabschnitts 112 mit dem Vorsprungsversteifungssteg 151 verringert wird.
  • Hier ist erwünschterweise die Dicke T1 des Verbindungsabschnitts 153 über die gesamte Länge, wie in 16 gezeigt, 0,6 mal oder kleiner als die Dicke T2 des oberen Wandabschnitts 112. Der Grund hierfür ist, dass, wenn die Dicke T1 des Verbindungsabschnitts 153 über die gesamte Länge größer als 0,6 mal die Dicke T2 des oberen Wandabschnitts 112 ist, "Schrumpfen" an der Außenseite des oberen Wandabschnitts 112 auftreten kann und das Aussehen verschlechtert, wenn der obere Wandabschnitt 112 und der Vorsprungsversteifungssteg 151 einstückig aus Kunstharz wie Polystyren geformt werden. Wohingegen, wenn die Dicke T1 des Verbindungsabschnitts 153 über die gesamte Länge 0,6 mal oder kleiner als die Dicke T2 des oberen Wandabschnitts 112 ist, es sich nicht ereignet, das "Schrumpfen" auf der Außenseite des oberen Wandabschnitts 112 auftreten kann und das Aussehen verschlechtert. Insbesondere tritt, wenn T2 gleich 2 mm und T1 gleich 1,2 mm ist, kein "Schrumpfen" auf der Außenseite des oberen Wandabschnitts 112 auf, und die Festigkeit des Verbindungsabschnitts 153 kann ausreichend groß sein, die Anforderungen zu erfüllen. Des Weiteren ist wünschenswerter Weise der Abstand A zwischen dem Abschnitt 152 hoher Festigkeit und der Innenseite des oberen Wandabschnitts 112 gleichförmig über seine gesamte Länge und insbesondere 2 mm oder größer. Der Grund hierfür ist, dass, wenn der Abschnitt A kleiner als 2 mm ist, die Dicke einer Form zum Formen eines Zwischenraumabschnitts zwischen dem Abschnitt 152 hoher Festigkeit und einer Innenseite des oberen Wandabschnitts 112 so klein ist, dass die Form schwierig herzustellen und aus dem Zwischenraumabschnitt zu lösen ist.
  • Wie in 12 oder 14 gezeigt, ist der flexible Streifen 115 mit einem Vorderende der Versteifungsrippe 161 der oberen Wand verbunden und in dem mittleren Abschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung in einer sich in Längsrichtung erstreckenden Form angeordnet. Entsprechend ist der obere Wandabschnitt 112 durch den Versteifungssteg 161 der oberen Wand in dem mittleren Abschnitt in Querrichtung versteift. Des Weiteren wird, wenn die Kathodenstrahlröhre befestigt wird, der Stoß der Kathodenstrahlröhre gegen den oberen Wandabschnitt 112 durch den flexiblen Streifen 115 gedämpft, und wenn die Kathodenstrahlröhre gegen den flexiblen Streifen 115 stößt, wird der Stoß durch eine flexible Verformung des flexiblen Streifens 115 absorbiert.
  • Bei der oben beschriebenen Ausführungsform dient der Versteifungssteg 161 für die obere Wand dazu, den oberen Wandabschnitt 112 in dem Mittelabschnitt in Querrichtung zu versteifen. Deshalb ist es selten oder tritt niemals auf, dass die Festigkeit des oberen Wandabschnitts 112 in dem Mittelabschnitt in Querrichtung kleiner als an dem rechten oder linken Endabschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung ist. Nichtsdestotrotz ist, da der Vorsprung 105 oder der Vorsprungsversteifungssteg 151 nur an einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts 112 in Querrichtung vorhanden ist, und kein flexibler Streifen vorhanden ist, der Aufbau der Form zum Formen des vorderen Gehäuses 110 weniger kompliziert als der Aufbau der Form zum Formen des herkömmlichen vorderen Gehäuses, wie es in Verbindung mit 4 beschrieben ist.
  • Wie in 11 zu sehen, sind der Vorsprung 105, der Vorsprungsversteifungssteg 151, der flexible Streifen 115 und der Versteifungssteg 161 für die obere Wand in zweiteiliger Symmetrie an dem oberen Wandabschnitt 112 des vorderen Gehäuses 110 angeordnet, das einstückig aus Kunstharz wie Polystyren geformt ist.
  • Bei dieser Ausführungsform ist diese Erfindung auf das Vordergehäuse angewendet worden, wobei aber die Erfindung auch auf das hintere Gehäuse angewendet werden kann.
  • Wie oben beschrieben, tritt mit dieser Erfindung, obgleich der Steg die vergrößerte Dicke aufweist, um die Verstärkungswirkung mit dem Steg zu verbessern, kein "Schrumpfen" auf der Oberfläche der Außenwand des vorderen Gehäuses oder des hinteren Gehäuses wegen der erhöhten Dicke des Stegs auf. Deshalb ist es möglich, ein Gehäuse zu schaffen, bei dem der Außenwand oder dem Vorsprung nicht nur eine ausreichende Festigkeit verliehen werden kann, um ein Herunterfallen oder das Einschrauben einer Befestigungsschraube in den Vorsprung zu überdauern, sondern auch das Aussehen wird durch das "Schrumpfen" nicht beeinträchtigt.
  • Des Weiteren tritt, wie oben beschrieben, bei dieser Erfindung, da der Versteifungssteg für die obere Wand und der Vorsprungsversteifungssteg getrennt in dem Mittelbereich und an dem Endbereich des oberen Wandabschnitts in Querrichtung vorgesehen sind, nicht auf, dass der obere Wandabschnitt eine geringere Festigkeit in dem Mittelabschnitt in Querrichtung als an dem Endabschnitt aufweist, und der Aufbau des Gehäuses ist weniger kompliziert und die Herstellungskosten können niedrig gehalten werden. Nichtsdestotrotz wird die Festigkeit des Vorsprungsversteifungsstegs selbst nicht verringert, und es ist möglich, ein Fernsehgerätgehäuse zu schaffen, ohne dass die Gefahr besteht, dass "Schrumpfen" auf der Außenseite durch das Formen auftritt. Dadurch ist es möglich, das Gehäuse preisgünstig und mit ausgezeichneter Festigkeit zu schaffen.

Claims (9)

  1. Fernsehgerätgehäuse, bestehend aus: einem vorderen Gehäuse, einem hinteren Gehäuse und einem Steg (7), der einstückig mit einer Außenwand (12; 112) des vorderen Gehäuses (10) oder des hinteren Gehäuses, die aus Kunstharz hergestellt sind, geformt ist, wo bei der Steg (7) mit einem Vorsprung (5; 105, 105a) zum Einschrauben einer Befestigungsschraube in Längsrichtung des Stegs (7) zur Verbindung des vorderen Gehäuses mit dem hinteren Gehäuse verbunden ist, dadurch gekennzeichnet dass der Steg (7) plattenförmig lang gestreckt mit dem hinteren Endabschnitt des Vorsprungs (5; 105, 105a) verbunden ist und einen Abschnitt hoher Festigkeit (72; 73; 152) und vergrößerte Dicke aufweist, der sich in Längsrichtung des Stegs (7) erstreckt und am hinteren Endabschnitt des Vorsprungs (5; 105, 105a) beginnt, wobei der Abschnitt hoher Festigkeit (72; 73; 152) einen Abstand zur Außenwand (12; 112) einhält, so dass ein Verbindungsabschnitt des Stegs (7) mit der Außenwand (12; 112) mit geringerer Dicke über seine gesamte Länge als die Dicke des Abschnitts (72; 73; 152) hoher Festigkeit gebildet wird.
  2. Fernsehgerätgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche eines vorderen Endabschnitts des Abschnitts (73; 152) hoher Festigkeit mit einer konkav gekrümmten Seite gebildet ist, die glatt zu einer hinteren Endseite des Vorsprungs (5; 105; 105a) verläuft.
  3. Fernsehgerätgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar plattenförmiger Armteile (118) auf der rechten und linken Seite einstückig mit der Außenwand (12; 112) geformt sind und einstückig mit beiden Seitenabschnitten des Vor sprungs (5, 105) auf dessen rechter und linker Seite verbunden sind, wobei der Steg (7) einstückig mit einem Armteil (118) auf einer Seite verbunden ist.
  4. Fernsehgerätgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Steg (7) zur Verstärkung des Vorsprungs (5; 105, 105a) in Querrichtung an einem Endabschnitt des oberen Wandabschnitts (12) angeordnet ist, ein Längsende des Stegs (7) und ein Längsende des Abschnitts (73; 152) hoher Festigkeit sind kontinuierlich mit einem Rückwandabschnitt an einem Endabschnitt des Vorsprungs (5; 105) in Längsrichtung des Stegs (7) vorgesehen, der Steg (7) weist eine nach und nach geringere Höhe auf, wenn man von dem Rückwandabschnitt weiter entfernt ist, wobei eine Oberseite des Steg (7) an dem anderen Ende stetig kontinuierlich mit einer Innenseite des oberen Wandabschnitts ist, ein zusätzlicher plattenförmiger Versteifungssteg (61) für die obere Wand zur Versteifung eines oberen Wandabschnitts vorgesehen ist, der einstückig an einer Innenseite des oberen Wandabschnitts in einer sich in Längsrichtung erstreckenden Form geformt ist, wobei der Versteifungssteg (61), der in Querrichtung in einem mittleren Abschnitt des oberen Wandabschnitts (12) angeordnet ist, einen flexiblen Streifen (115), der mit dem oberen Wandabschnitt verbunden ist, an seinem Endabschnitt umfasst.
  5. Fernsehgerätgehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand des Vorsprungs (5, 105, 105a) unmittelbar mit dem oberen Bereich eines Paares von Armteilen (18; 118) auf der rechten und linken Seite verbunden ist, die einstückig mit dem oberen Wandabschnitt (12; 112) geformt sind, und dass ein Armteil des Paares von Armteilen (18; 118) und der Steg (7) in Längsrichtung verbunden sind.
  6. Fernsehgerätgehäuse nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsabschnitt des Steg (7) mit dem oberen Wandabschnitt einer Dicke von 0,6 mal oder weniger als der obere Wandabschnitt über seine gesamte Länge aufweist.
  7. Fernsehgerätgehäuse nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem Abschnitt (73; 152) hoher Festigkeit des Steg (7) und der Innenseite des oberen Wandabschnitts 2 mm oder größer ist.
  8. Fernsehgerätgehäuse nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Abschnitts (73; 152) hoher Festigkeit des Stegs (7) an einem Längsende als eine konkav gekrümmte Seite geformt ist, die zu der Seite der Rückwand des Vorsprungs (5) glatt kontinuierlich verläuft.
  9. Fernsehgerätgehäuse nach einem der Ansprüche 4 bis 8, wobei eine Umfangswand des Vorsprungs (105) mit einer Umfangswand eines Reservevorsprungs (105a) verbunden ist, der die gleiche Form wie der Vorsprung (105) aufweist.
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