[go: up one dir, main page]

DE60123903T2 - Schwimm- und Tauchflosse - Google Patents

Schwimm- und Tauchflosse Download PDF

Info

Publication number
DE60123903T2
DE60123903T2 DE60123903T DE60123903T DE60123903T2 DE 60123903 T2 DE60123903 T2 DE 60123903T2 DE 60123903 T DE60123903 T DE 60123903T DE 60123903 T DE60123903 T DE 60123903T DE 60123903 T2 DE60123903 T2 DE 60123903T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fin
blade
ribs
fin according
bending
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60123903T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60123903D1 (de
Inventor
Roberto Semeia
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scubapro Europe SRL
Original Assignee
Scubapro Europe SRL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scubapro Europe SRL filed Critical Scubapro Europe SRL
Publication of DE60123903D1 publication Critical patent/DE60123903D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60123903T2 publication Critical patent/DE60123903T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B31/00Swimming aids
    • A63B31/08Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs
    • A63B31/10Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs held by, or attachable to, the hands or feet
    • A63B31/11Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs held by, or attachable to, the hands or feet attachable only to the feet

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schwimmflosse, umfassend eine Aufnahme für den Fuß, die so genannte Fußtasche, und ein Vortriebsflossenblatt, wobei sich die Flosse aus mindestens zwei Materialien zusammensetzt, von denen eines verhältnismäßig steif und im Wesentlichen nicht dehnbar ist und das andere verhältnismäßig weich ist, d.h. gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 eine andere Steifigkeit aufweist und/oder dehnbar ist.
  • Verschiedene Arten von Flossen mit den oben genannten Eigenschaften sind bekannt.
  • Das Dokument EP 0 607 568 offenbart eine Schwimmflosse mit mindestens zwei oder mehr Kanälen zum Einschränken und Lenken der während des Schwimmens erzeugten Fluidströme. Die Kanäle sind parallel zu den Längsseitenrippen des Flossenblattes ausgerichtet. Die Kanäle werden durch Formen eines relativ weichen Materials innerhalb einer Reihe von Schlitzen, die in dem Flossenteil ausgebildet sind, der aus relativ steifem Material der Flosse hergestellt ist, realisiert.
  • Das Dokument EP 0579046 offenbart eine Schwimmflosse, die ein flexibles, jedoch relativ steifes Flossenblatt und einen relativ weichen Schuh, der mit einem Ende des Flossenblattes verbunden ist, umfasst. Das Flossenblatt weist einen aktiven Abschnitt auf, der durch mindestens zwei relativ steife thermoplastische Materialien gebildet ist, die miteinander verbunden sind und von denen das zweite einen mittigen Bereich des aktiven Abschnitts einnimmt, in dem das erste Material nicht vorhanden ist. Ein derartiger mittiger Bereich weist eine Breite zwischen 5 und 95% des aktiven Abschnitts des Flossenblattes auf.
  • Das Dokument US 5,304,081 offenbart eine Schwimmflosse, die eine Fußtasche und ein Vortriebsflossenblatt umfasst. Das Vortriebsflossenblatt ist an der mittleren Querrippe und zwischen der mittleren Querrippe und den entsprechenden Seitenrippen mit einer Rille und mit Rillen versehen. Jede dieser Rillen ist von der Oberseite zu der Unterseite des Vortriebsflossenblatts konvex gekrümmt und erstreckt sich von einem vorderen Ende des Flossenblatts hin zu der Fußtasche. Die Schwimmflosse ist aus einem elastischen Material vom harten Typ und einem elastischen Material vom weichen Typ einstückig geformt, wobei entgegengesetzte Seitenkanten des Vortriebsflossenblatts aus dem elastischen Material vom harten Typ geformt hergestellt sind und eine Zone, die zwischen diesen Seitenkanten definiert ist, aus dem elastischen Material vom weichen Typ geformt ist.
  • Das Dokument EP 0308998 offenbart eine Schwimmflosse, umfassend einen Schuhabschnitt, der aus einem ersten, verhältnismäßig geschmeidigen, formbaren Material hergestellt ist, und einen Flossenblattabschnitt, der aus einem zweiten, verhältnismäßig steifen Material hergestellt ist. Der Schuhabschnitt ist mit dem Flossenblattabschnitt durch Formen des Schuhabschnitts an den Flossenblattabschnitt in einem Formwerkzeug auf stabile Weise verbunden. Das Flossenblatt ist ferner mit mindestens einem sich in Längsrichtung erstreckenden verformbaren Membranelement versehen. Dieses Membranelement wird durch Umspritzen in einem Schlitz des Flossenblattabschnitts gebildet, wobei sich der Schlitz von dem freien vorderen Ende des Flossenblattabschnitts bis in die Nähe des Wurzelendes des Flossenblattabschnitts erstreckt.
  • Das Dokument EP 0436927 offenbart eine Schwimmflosse mit einem zusammengesetzten Flossenblatt und ein Verfahren zur Herstellung der Flosse. Die Schwimmflosse umfasst ein Flossenblatt aus einem relativ steifen thermoplastischen Material und einen Schuh aus Elastomermaterial oder weichem thermoplastischen Gummi. Das Flossenblatt weist eine zum Teil mehrschichtige Struktur auf, welche eine Grundschicht, die aus dem relativ steifen thermoplastischen Material hergestellt ist, und eine partielle Außenschicht aus einem widerstandsfähigeren Material, welches über die Grundschicht aufgebracht und damit dauerhaft verbunden wird, umfasst.
  • Das Dokument US 6,050,868 offenbart eine hocheffiziente Tragflächen und Schwimmflossenkonstruktion, die zum Erhöhen des Auftriebs und Verringern des Widerstands bereitgestellt wird. Die Tragfläche weist eine pfeilförmige Vorderkante auf und ist in einem reduzierten Anstellwinkel im Wesentlichen quer zu der Bewegungsrichtung der Tragfläche ausgerichtet. Eine strukturelle Verstärkung kann verwendet werden, um die Verformung der Tragfläche während der Verwendung zu verhindern, und eine Ausnehmung kann in die Tragfläche eingebunden werden, um den Fluidstrom in Bezug auf die Tragflächenoberfläche zu lenken. Bei einer in diesem Dokument offenbarten Ausführungsform ist das Flossenblatt mittels einer dünnen Ausnehmung, die aus dem Flossenblatt herausgeschnitten wurde, in Paneele geteilt. Die Ausnehmungen sind durch Membrane überbrückt. Die Membrane werden verwendet, um das Durchtreten von Wasser durch die Ausnehmungen zu vermeiden. Das Flossenblatt, und zwar die Paneele, welche das Flossenblatt bilden, sind aus flexiblem Material hergestellt.
  • Während diese im Stand der Technik bekannten Flossen eine derartige Konstruktion aufweisen, welche verglichen mit herkömmlichen Flossen eine höhere Effektivität gewährleistet, erzielen sie kein ideales hydrodynamisches Verhalten. Darüber hinaus ist es während des Umspritzens oft schwierig, die ver schiedenen Teile der Flosse miteinander auszurichten und zu positionieren. In der Praxis werden die verhältnismäßig steifen Teile des Rahmens getrennt geformt und dann in einem Formwerkzeug zum Aufspritzen des/der zusätzlichen Materials/Materialien, welche die Flosse vervollständigen, darauf angeordnet. Bei diesem Schritt können die verschiedenen Teile der Flosse leicht in Bezug zu einander und/oder zu den Oberflächen des Formwerkzeugs verrutschen.
  • Demnach ist es Zweck der vorliegenden Erfindung, mittels einfacher und kostengünstiger Anordnungen eine Flosse wie die zuvor beschriebene zu verbessern, um ein besseres hydrodynamisches Verhalten zu erreichen, welches näher beim Optimum liegt. Insbesondere ist es das Ziel, die Steifigkeits- und Weichheitseigenschaften der verschiedenen Teile der Flosse zu diversifizieren, um sowohl eine optimierte Übertragung der Translationsbewegung von dem Fuß auf das Flossenblatt zu erreichen, als auch das hydrodynamische Verhalten des Flossenblatts zu verbessern. Die Flosse muss eine kostengünstige Konstruktion aufweisen und ermöglichen, die Anzahl von Fertigungsschritten verglichen mit im Stand der Technik bekannten Flossen desselben Typs zu reduzieren und/oder zu vereinfachen. Ein weiteres Ziel ist eine durchgehend sichere und exakte Positionierung der Teile der Flosse beim Formungsschritt.
  • Die Erfindung realisiert die oben genannten Zwecke durch Bereitstellen einer gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 in diesem Dokument zuvor beschriebenen Flosse, die ferner die Merkmalskombination des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 umfasst.
  • Das verhältnismäßig steife Material, welches den Rahmen bildet, kann ein synthetisches thermoplastisches Material, bei spielsweise EVA oder dergleichen sein, wohingegen das verhältnismäßig weiche Material duroplastischer Gummi oder dergleichen sein kann.
  • Vorteilhafterweise können die Kerne der seitlichen Rahmenglieder mit Mitteln zum Festhalten derselben in ihrer Position innerhalb des Formwerkzeugs, wenn diese mit dem weichen Material umspritzt werden, versehen sein.
  • Die Mittel zum Festhalten der Kerne in ihrer Position können aus mindestens einem Paar von Teilen bestehen, welche von der Oberfläche des jeweiligen Kerns hinausragen, welche sich von diametral entgegengesetzten Seiten in Bezug auf die Längsmittelachse des Kerns erstrecken und welche angeordnet sind, um durch die zwei Formwerkzeug- und Gegenformwerkzeugteile eingeklemmt zu werden, wenn die Letzteren zum Umspritzen mit weichem Material zur Gänze geschlossen sind. Demnach wird jedwede Verlagerung der Kerne zueinander und/oder zu den beiden Formwerkzeughälften verhindert.
  • Diese Festhaltevorsprünge können in eine Richtung ausgerichtet sein, welche im Wesentlichen senkrecht zu jeder Flossenblattfläche, d.h. zu der Teilungsebene zwischen dem Formwerkzeug und dem Gegenformwerkzeug, verläuft.
  • Die Festhaltevorsprünge können kontinuierlich und kammartig sein und sich über mindestens einen Abschnitt oder über die gesamte Längserstreckung jedes Kerns erstrecken oder diskontinuierlich sein und in einer vorgegebenen Anordnung über die Länge jedes Kerns angeordnet sein.
  • Die Membrane, welche die benachbarten Rippen verbinden, können vorteilhafterweise aus demselben Material hergestellt sein, welches zum Überziehen der Kerne der seitlichen Rahmenglieder verwendet wird, beispielsweise aus duroplastischem Gummi oder dergleichen, oder aus einem oder mehreren anderen Materialien.
  • Die Rippen können sich von den Kernen der seitlichen Rahmenglieder bis zu den Kanten einer mittleren Längskerbe des Flossenblatts erstrecken, welche dieses in zwei Flossenhalbblätter teilt.
  • Innerhalb jedes Flossenhalbblatts können die Rippen im Wesentlichen parallel verlaufen.
  • Die Rippen können vorzugsweise eine flache Gestalt aufweisen und durchwegs dieselbe Länge und/oder Dicke aufweisen.
  • Mindestens einige der Rippen können einen oder mehrere obere und/oder untere gerippte Abschnitte zur weiteren Versteifung aufweisen.
  • Die Membrane zum Schließen der Zwischenräume zwischen jedem Paar von benachbarten Rippen können eine verglichen miteinander und/oder mit den Rippen gleiche oder unterschiedliche Breite aufweisen.
  • Die Schließmembrane können dieselbe Dicke wie die Rippen aufweisen, um sich bündig mit beiden Flossenhalbblattflächen zu erstrecken, oder können eine andere, insbesondere eine kleinere, Dicke aufweisen.
  • Vorteilhafterweise können die Schließmembrane einen balgförmigen Querschnitt aufweisen, um die Dehnbarkeitseigenschaften der Schließelemente zwischen den Rippen zu verbessern.
  • Innerhalb jedes Flossenhalbblattes, an dessen freiem Endabschnitt, kann mindestens eine Endrippe vorgesehen sein, welche von dem seitlichen Rahmenglied abzweigt und sich zu der Kante des freien Endes des Flossenhalbblattes hinerstreckt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der Rahmen, der aus dem vergleichsweise steifen Material hergestellt ist, auch einen Fußtaschenrahmen umfassen, der dauerhaft mit den Kernen der seitlichen Rahmenglieder verbunden sein kann, dadurch, dass er einstückig damit ausgebildet ist, oder durch chemisches und/oder physikalisches Verbinden. Die Fußtasche kann ferner durch Umspritzen derselben mit einem oder mehreren Teilen, die aus einem verhältnismäßig weichen Material hergestellt sind, vervollständigt werden.
  • Diese aus einem verhältnismäßig weichen Material hergestellten Teile, welche die Fußtasche vervollständigen, können den Abschnitt in Kontakt mit dem Rist und/oder einen bequemen inneren Überzug und/oder Antirutschglieder an der unteren Fläche der Fußtasche und/oder zusätzliche Glieder, beispielsweise einen Befestigungsgurt, der einstückig mit der Fußtasche ausgebildet ist, umfassen.
  • Vorteilhafterweise kann der Rahmen der Fußtasche selbst einen oder mehrere Vorsprünge zum Festhalten desselben in dessen Position aufweisen, welche mit den Oberflächen der beiden Formwerkzeugteile zusammenwirken, wenn letztere geschlossen sind, auf dieselbe Weise wie jene, die oben für die seitlichen Rahmenglieder beschrieben wurde, und wieder mit dem Ziel, jedwede relative Bewegung der Teile der Fußtasche in dem Formungsschritt zu verhindern.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der gesamte Rahmen der Flosse aus einem einzigen Material hergestellt sein, oder der Rahmen der Fußtasche kann aus einem oder mehreren Materialien hergestellt sein, welche sich von dem (den) Material(ien) der Kerne der seitlichen Rahmenglieder und/oder der Rippen unterscheiden.
  • Ebenfalls können gemäß einer bevorzugten Ausführungsform alle verhältnismäßig weichen Teile der Flosse aus einem einzigen Material hergestellt sein, mit welchem der Rahmen umspritzt ist, oder es können zwei oder mehr verschiedene Materialien vorgesehen werden.
  • Der Rahmen der Fußtasche kann sich an der Bodenwand der Fußtasche erstrecken und diese bilden, so dass letztere in einem hochgradig beanspruchten Abschnitt versteift sein kann.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann sich der Rahmen der Fußtasche auch in dem oberen Abschnitt des Fußes erstrecken und eine Aufnahme schaffen, welche im Wesentlichen den gesamten Fuß umgibt, um eine optimierte Übertragung der Translationsbewegung von dem Fuß auf das Flossenblatt zu erzielen.
  • Die Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die oben stehende Beschreibung klar dargelegt und bestehen aus der möglichen Verbesserung von im Stand der Technik bekannten Flossen von demselben Typ durch die Verwendung einfacher und kostengünstiger Anordnungen, um ein besseres hydrodynamisches Verhalten zu erreichen. Dank den Eigenschaften der Flosse dieser Erfindung kann eine optimierte Diversifizierung der Steifigkeits- und Weichheitseigenschaften der Teile der Flosse erreicht werden. Bei einigen Arten von im Stand der Technik bekannten Flossen wird diese Diversifizierung für gewöhnlich durch Dickenvariationen der Flossenteile erreicht, wobei ein einziges Material in der gesamten Flosse verwendet wird, weshalb das Resultat nie optimal ist. Die Flosse der Erfindung ist kostengünstig, was die Konstruktion betrifft, und ermöglicht, die Anzahl von Fertigungsschritten verglichen mit im Stand der Technik bekannten Flossen von demselben Typ zu reduzieren und/oder zu vereinfachen. In der Praxis umfassen diese für gewöhnlich mehrere Elemente, die aus einem verhältnismäßig steifen Material hergestellt sind, welche miteinander und mit den verhältnismäßig weichen Teilen zusammenzufügen sind, wogegen die bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung vorteilhafterweise einen Rahmen umfasst, der durch ein einziges Element gebildet wird, welches in einem Schritt geformt und durch einen einzigen zusätzlichen Umspritzschritt mit den anderen Teilen verbunden werden kann. Darüber hinaus können dank den Verriegelungsvorsprüngen an den Kernen der seitlichen Rahmenglieder und/oder in der Schale der Fußtasche die Teile der Flosse stets auf sichere und zuverlässige Weise positioniert werden, insbesondere die verhältnismäßig steifen Teile in Bezug auf die verhältnismäßig weichen Teile. Noch ein weiterer Vorteil besteht in einer reduzierten Verwendung des verhältnismäßig weichen Materials, für gewöhnlich duroplastischer Gummi oder dergleichen, welcher als ziemlich teures Material bekannt ist, kompensiert durch eine erhöhte Verwendung des verhältnismäßig steifen Materials, für gewöhnlich ein thermoplastisches Material oder dergleichen, welches als kostengünstigeres Material bekannt ist, wodurch die Herstellungsgesamtkosten der Flosse gesenkt werden, ohne deren Funktionalität zu beeinträchtigen.
  • Auf eine andere Eigenschaft Bezug nehmend, welche in jedweder Art von Flosse vorgesehen werden kann, die ein Flossenblatt aufweist, welches aus zwei Flossenhalbblättern oder aus zwei Halbflügeln, die in dem mittigen Bereich mindestens zum Teil durch eine Längskerbe getrennt sind, zusammengesetzt ist, tragen die Flossenhalbblätter oder die Halbflügel Elemente an einer, an der anderen oder an beiden Flächen, um die Biegung in einer, in der anderen oder in beiden Biegerichtungen der Flossenhalbblätter oder Flügel zu beschränken.
  • Vorteilhafterweise bestehen diese Beschränkungselemente aus Beschränkungskerben, die mit Längsrippen, insbesondere mit den seitlichen Rahmengliedern des Flossenblatts, zusammenwirken.
  • Eine zusätzliche Verbesserung sieht vor, dass die Biegebeschränkungskerben oder -streben angeordnet sind oder Oberflächen aufweisen, welche die Verstrebung gegen die Längsrippen, insbesondere die seitlichen Rahmenglieder des Flossenblattes, begrenzen, um am Ende des Biegewegs jedes Flossenblattteils oder jedes Flügels eine bestimmte Biegegestalt, insbesondere eine annähernd spiralförmige Gestalt, zu definieren.
  • In Kombination mit der Flosse der oben stehenden Beschreibung werden die Beschränkungskerben oder -streben durch die einstückig mit dem Kern jedes seitlichen Rahmenglieds ausgebildeten Rippen getragen.
  • Dank dieser Anordnung wird nicht nur eine exakte Verformung der Flossenhalbblätter oder der Flügel im maximalen Biegezustand erreicht, sondern durch Vermeiden übermäßiger Biegeverformungen und dadurch, dass Verformungen in Bezug auf die Gestalt stets gut begrenzt gehalten werden, die Beanspruchung des Materials in Grenzen gehalten, wodurch der Flosse eine längere Lebensdauer verliehen wird.
  • Weitere Eigenschaften und mögliche Verbesserungen der Erfindung stellen Gegenstand der abhängigen Ansprüche dar.
  • Die Eigenschaften der Erfindung und die daraus erzielten Vorteile gehen aus der folgenden ausführlichen Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, welche in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt ist, deutlicher hervor. Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Flosse gemäß der Erfindung;
  • 2 eine Draufsicht auf die in 1 dargestellte Flosse;
  • 3 eine Draufsicht auf die Flosse, wobei in der rechten Hälfte nur der aus dem verhältnismäßig steifen Material hergestellte Rahmen der in 1 dargestellten Flosse sichtbar ist, wogegen die linke Hälfte die fertige Flosse zeigt;
  • 4a dieselbe Ansicht wie jene aus 2, wobei die unterbrochene Schnittlinie gemäß der gebrochenen Linie EE gezeigt wird;
  • 4b den Schnitt gemäß Linie DD aus 2;
  • 4c den Schnitt gemäß Linie EE aus 4a;
  • 5 eine Schnittansicht des Flossenblatts gemäß Linie BB aus 1;
  • 6 eine Schnittansicht des Flossenblatts gemäß Linie CC aus 1;
  • 7 eine Schnittansicht der Fußtasche gemäß Linie AA aus 1;
  • 8 eine Hälfte des Flossenrahmens, welche entlang dessen Längsachse abgetrennt ist;
  • 9 den Schnitt gemäß Linie FF aus 8 und mit dem Flossenblatt im Ruhezustand;
  • 10 denselben Schnitt wie 9, jedoch mit dem Flossenblatt im gebogenen Zustand während der Flossenvorwärtsbewegung.
  • Auf 2 Bezug nehmend setzt sich die Flosse aus einer Aufnahme für den Fuß, der so genannten Fußtasche 1, und einem Flossenblattteil zusammen.
  • Die Fußtasche 1 kann von dem geschlossenen Typ, dem Typ mit offener Ferse, welcher in den Figuren dargestellt ist, oder von jedwedem anderen Typ sein. Der Flossenblattteil ist durch eine mittlere Längskerbe 3 des Flossenblatts in zwei Flossenhalbblätter 102, 202 geteilt. Diese Kerbe 3 erstreckt sich von einem Bereich nahe der Spitze der Fußtasche 1 zu der Kante des freien Endes des Flossenblatts.
  • Auf 3 Bezug nehmend umfasst die Flosse einen tragenden und versteifenden Rahmen, der in dieser Figur mit 4 gekennzeichnet ist und sich sowohl im Fußtaschenbereich 1 als auch im Flossenblattbereich, d.h. im Bereich der beiden Flossenhalbblätter 102, 202, erstreckt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist dieser Rahmen 4 aus einem einzigen, verhältnismäßig steifen und im Wesentlichen nicht dehnbaren Material hergestellt, welchem jedoch eine gewisse Flexibilität verliehen wurde. Zu geeigneten Materialien zählen viele thermoplastische Materialien, beispielsweise EVA oder dergleichen. Jedenfalls können zwei oder mehrere verschiedene Materialien zum Herstellen der verschiedenen Teile des Rahmens 4 verwendet werden. Dieser Rahmen 4 kann getrennt durch Formung hergestellt werden, wogegen alle anderen Teile, welche die Teile des Rahmens 4 mindestens zum Teil vervollständigen und/oder verbinden und/oder überziehen, in einem zweiten Schritt durch Umspritzen der Teile des Rahmens 4 mit einem einzigen verhältnismäßig weichen und dehnbaren Material hergestellt werden können. Allerdings können auch hier wieder mehr Materialien zum Herstellen der verhältnismäßig weichen Teile der Flosse verwendet werden.
  • Der Rahmen 4 umfasst, an zwei seitlichen Rahmengliedern, die in Bezug auf jedes Flossenhalbblatt 102, 202 der Länge nach und seitlich angeordnet sind, Teile zum relativen Versteifen der Oberfläche jedes Flossenhalbblatts 102, 202 und der Fußtasche 1. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden all diese Teile in einem einzigen Formungsschritt und auf eine derartige Weise hergestellt, dass sie aus einem Stück hergestellt sind, um ein einzelnes "Skelett" zum Tragen der Flosse zu bilden. Allerdings können die Teile des Rahmens 4 getrennt hergestellt und mittels chemischen und/oder physikalischen Verbindens zusammengefügt werden.
  • Der Rahmenteil 4 in dem Fußtaschenbereich 1 erstreckt sich an der und bildet die Bodenwand 104 der Fußtasche 1. Vorteilhafterweise erstreckt er sich auch entlang dem oberen Abschnitt 204 des Fußes (siehe auch 7) und schafft dadurch eine Aufnahme, welche im Wesentlichen den gesamten Fuß umgibt, insbesondere im Bereich, welcher dem Mittelfuß des Benutzers entspricht. Die Fußtasche 1 wird später durch Umspritzen derselben mit Teilen, die aus einem verhältnismäßig weichen Material hergestellt sind, fertig gestellt, insbesondere um den Abschnitt 101 der Fußtasche, der mit dem Rist in Kontakt steht, zu schaffen. Ferner ist ein innerer Überzug 201 der Fußtasche 1, auch hier aus einem verhältnismäßig weichen Material, um für Fußkomfort zu sorgen, vorgesehen, welcher aus einer Verlängerung des Teils 101 innerhalb des Teils 204 des Rahmens 4 oder der oberen Schale der Fußtasche 1 bestehen kann. Die Bodenwand 104 der Fußtasche 1 weist ferner einige Abschnitte 301, auch hier aus einem verhältnismäßig weichen Material und ebenfalls umspritzt, auf, die Antirutschfunktionen erfüllen.
  • Der Rahmenteil 4 der Fußtasche 1 ist mit einem Paar von in Längsrichtung ausrichteten, verhältnismäßig steifen Elementen 204 (3) verbunden, von denen jedes den Kern 204 eines seitlichen Rahmenglieds 5 des Flossenhalbblattes 102, 202 (3) bildet. Diese Kernelemente 204 erstrecken sich jeweils von einem seitlichen Abschnitt des Rahmens 104, 204 der Fußtasche 1 zu der Kante des freien Vorderendes von jedem Flossenhalbblatt 102, 202. Dies Kernelemente 204 weisen eine im Wesentlichen elliptische oder ähnliche Gestalt auf, wobei die längere Achse im Wesentlichen senkrecht zu den Flossenhalbblattflächen 102, 202 ausgerichtet ist, um für eine effektive Versteifung der Seitenkanten der Flossenhalbblätter 102, 202 zu sorgen. Diese Kernelemente 204 weisen einen abnehmenden Querschnitt zu den freien Enden der Flossenhalbblätter 102, 202 hin auf (siehe insbesondere 5 und 6), um in diesem Bereich eine höhere Flexibilität vorzusehen. Daraufhin wird jedes Kernelement 204 durch Umspritzen desselben mit dem verhältnismäßig weichen Material überzogen 105, um ein vollständiges seitliches Rahmenglied 5 zu bilden.
  • Mehrere Rippen 304 (3 und 4a, 4b, 4c) erstrecken sich von der Fläche jedes Kernelements 204, die der mittleren Längskerbe 3 des Flossenblattes zugewandt ist, zu der Kante der Kerbe 3, und bilden die Elemente zum Tragen und teilweisen Versteifen der Oberfläche jedes Flossenhalbblatts 102, 202. Diese Rippen 304 weisen eine flache Fläche auf, sind alle im Wesentlichen von derselben Länge, Breite und Dicke und sind zu dem vorderen freien Ende jedes Flossenhalbblattes 102, 202 hin ausgerichtet. Wie in 4a, 4b, 4c, 5 und 6 klar ersichtlich ist, sind diese für weitere Versteifung an der Oberseite gerippt 404. Innerhalb jedes Flossenhalbblattes 102, 202 endet die Endrippe 304', die nahe dem freien Ende des seitlichen Rahmenglieds 5 angeordnet ist, an dem vorderen freien Ende des Flossenhalbblattes 102, 202 und ist kürzer als alle anderen.
  • Die Rippen 304 sind in einem konstanten Abstand voneinander angeordnet, und jeder Zwischenraum zwischen einem jeweiligen Paar von benachbarten Rippen 304 wird durch ein membranartiges Element 302 geschlossen, welches durch Umspritzen mit dem verhältnismäßig weichen und dehnbaren Material hergestellt wird. Dieses Material bildet auch den Bereich 402 aus, welcher den vorderen Abschnitt der Fußtasche 1 mit dem Paar von nächstliegenden Rippen 304 verbindet und auch wenigstens teilweise den Bereich 502 überzieht, der die Rippen 304 und die Kerne 204 der seitlichen Rahmenglieder 5 verbindet.
  • Daher erscheint die Oberfläche jedes Flossenhalbblattes 102, 202 wie eine durchgehende Oberfläche, begrenzt durch die beiden seitlichen Rahmenglieder 5 und durch die mittlere Kerbe 3 und gebildet durch eine Mehrzahl von verhältnismäßig steifen Abschnitten 304, die in einer kammartigen Konfiguration angeordnet sind, wobei die Zähne zu dem vorderen freien Ende des Flossenhalbblattes hin ausgerichtet sind und sich mit verhältnismäßig weichen Abschnitten 302 abwechseln. Das verhältnismäßig weiche Material kann auch angeordnet sein, um den Rahmen 4 zur Gänze zu überziehen.
  • Die Membrane 302 zwischen jedem Paar von benachbarten Rippen 304 sind im Wesentlichen so dick wie die Rippen 304 und erstrecken sich bündig damit. Die Seitenkanten der Rippen 304 sind auf eine Weise geneigt, dass die Kontakt- und Verbindungsfläche zwischen den Rippen 304 und den Schließmembranen 302 vergrößert wird.
  • Die Schließmembrane (5 und 6) können auch einen balgförmigen Querschnitt aufweisen, um deren Nachgiebigkeit zu erhöhen.
  • Zu 3 zurückkehrend weist jedes Kernelement 204 eine Mehrzahl von Teilen 504 auf, welche von der Oberfläche jedes Kerns 204 hinausragen, welche sich von diametral entgegengesetzten Seiten in Bezug auf die Längsmittelachse des Kerns 204 erstrecken und welche angeordnet sind, um durch die zwei Formwerkzeug- und Gegenformwerkzeugteile eingeklemmt zu werden, wenn die Letzteren zum Umspritzen mit weichem Material zur Gänze geschlossen sind. Mittels dieser Anordnung wird jedwede Verlagerung der Kerne 204 relativ zu einander und zu den beiden Formwerkzeughälften verhindert, und die weichen Teile werden in Bezug auf die verhältnismäßig steifen Teile exakt positioniert, wodurch jedwede Herstellung von defekten Produkten verhindert wird. Sobald das verhältnismäßig weiche Material eingespritzt wurde, erstrecken sich die freien Enden der Vorsprünge 504 bündig mit der vorderen und der hinteren Oberfläche des seitlichen Rahmenglieds 5 und bilden kleine freiliegende Teile aus verhältnismäßig steifem Material. Dank dem Vorhandensein der Vorsprünge 504 an den Kernen 204 der seitlichen Rahmenglieder 5 können die Rippen 304, die eine relative Mobilität aufweisen, welche durch die Längsmittelkerbe 3 des Flossenblattes herbeigeführt wird, auch in ihrer geeigneten Position gehalten werden, wenn das verhältnismäßig weiche Material daran angeformt wird.
  • Ferner können dadurch, dass dafür gesorgt wird, dass der Rahmen 4 der Flosse sowohl den Rahmen oder das Skelett 204, 304, 304' des Flossenblattes 102, 202 als auch den Rahmen oder die Schale 104, 204 der Fußtasche 1 umfasst, die entweder aneinander befestigt oder einstückig ausgebildet sind, die Herstellungsschritte reduziert und jedwede unrichtige Positionierung der beiden Teile vermieden werden.
  • Der Flossenrahmenteil 4 kann dieselbe Farbe wie jene Teile aufweisen, die aus dem verhältnismäßig weichen Material hergestellt sind, oder eine oder mehrere andere Farben aufweisen, um seine Funktionsmerkmale hervorzuheben.
  • Auf eine andere Eigenschaft Bezug nehmend, welche in jedwedem Typ von Flosse bereitgestellt werden kann, die ein Flossenblatt aufweist, welches sich aus zwei Flossenhalbblättern 102, 202 oder aus zwei Halbflügeln, die in dem Flossenblatt ausgebildet sind, zusammensetzt, wobei die Flossenhalbblätter oder die Flügel in dem mittleren Bereich wenigstens teilweise durch eine Längskerbe 3 getrennt sind, tragen die Flossenhalbblätter oder die Halbflügel Elemente (10) an einer, an der anderen oder an beiden Flächen, um die Biegung in einer, in der anderen oder in beiden Biegungsrichtungen der Flossenhalbblätter oder Flügel zu beschränken.
  • Diese Beschränkungselemente (10) sind über die Länge des Flossenblattes oder des entsprechenden Flossenhalbblattes (102, 202) angeordnet. Vorteilhafterweise bestehen diese Beschränkungselemente (10) aus Beschränkungskerben, Streben oder Vorsprüngen, die mit Längsrippen zusammenwirken, insbesondere mit den seitlichen Rahmengliedern (5) des Flossenblattes (2).
  • Eine weitere Verbesserung sieht vor, dass die Biegebeschränkungskerben oder -streben (10) angeordnet sind oder Oberflächen (110) aufweisen, um die Biegung durch Abstützung gegen die Längsrippen zu beschränken, insbesondere die seitlichen Rahmenglieder (5) mit verschiedenen Ausrichtungen in Bezug auf die Position an der Längserstreckung des Flossenblattes, um am Ende des Biegewegs des jeweiligen Flossenblattteils oder des jeweiligen Flügels eine bestimmte Biegegestalt, insbesondere eine annähernd spiralförmige Gestalt, zu definieren.
  • Wie aus 8 bis 10 hervorgeht, kann die Fläche 110 je nach der Position des Biegebeschränkungselements 10 relativ zu der Längserstreckung des Flossenblattes mehrere verschiedene Neigungen aufweisen. Darüber hinaus können die Elemente 10 einen Teil 210 aufweisen, der sich entlang einem bestimmten Abschnitt der Rippe 304 erstreckt. Wenn dies der Fall ist, ist die Erstreckung 210 ein Element, um die Biegung des Flügels und des Flossenhalbblattes sowie die dadurch geformte Gestalt in dem gebogenen Zustand in der Nähe der Rippe 304 zu beschränken. Durch Beschränken der Höhe der Erstreckung 210, welche in der dargestellten Ausführungsform allmählich dünner wird und einem leicht konkaven Profil folgt, kann der Biegewiderstand an dem Biegebeschränkungselement kalibriert werden, um die Biegekurve des Flossenhalbblattes an der Rippe 304 zu beschränken. Es muss festgehalten werden, dass die Biegebeschränkungselemente ausgerichtet sind, um wie die Rippen 304 geneigt zu sein. Diese Ausrichtung ist als nicht einschränkend anzusehen. In der Praxis können, ob nun dieselben geneigten Rippen oder Querrippen senkrecht zu der Mittelachse vorgesehen werden, die Biegebeschränkungselemente 10 sogar nicht parallel zu den Rippen und senkrecht zu der Längsmittelachse, d.h. zu der Kerbe 3 des Flossenblattes, ausgerichtet sein.
  • Zudem können die Biegebeschränkungselemente auch in Kombination bei jedwedem Typ von Flossenblatt und nicht nur bei einem Flossenblatt, wie es in 1 bis 10 dargestellt ist, vorgesehen werden.
  • Zudem muss die Erstreckung 210 des Beschränkungselements 10 nicht unbedingt zu dem freien Ende hin, welches der Mittelachse des Flossenblattes zugewandt ist, dünner werden, sondern kann jedes beliebige Profil aufweisen und sogar zu diesem Ende hin allmählich dicker werden. Das Obengesagte gilt auch für die Anzahl von Beschränkungselementen 10 und für deren Anordnung entlang dem Flossenblatt und in bestimmten Abschnitten davon sowie für die Länge der Beschränkungselemente 10 in Bezug auf die Richtung von dem entsprechenden seitlichen Rahmenglied zu dem mittleren Abschnitt des Flossenblattes.
  • Natürlich ist die Erfindung nicht auf die in diesem Dokument beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern kann stark variiert werden, ohne von den Ansprüchen abzuweichen.

Claims (34)

  1. Schwimmflosse, umfassend eine Aufnahme für den Fuß, die so genannte Fußtasche (1), und ein Vortriebsflossenblatt (102, 202), wobei sich die Flosse aus mindestens zwei Materialien zusammensetzt, von denen eines verhältnismäßig steif und im Wesentlichen nichtdehnbar ist und das andere verhältnismäßig weich ist, d.h. eine andere Steifigkeit aufweist, und/oder dehnbar ist, und wobei das mindestens eine verhältnismäßig steife Material einen Rahmen (4) für das Flossenblatt (102, 202) und/oder die Fußtasche (1) bildet, welcher ausgebildet ist, um mit dem/den Teil/Teilen (101, 201, 301, 302, 402, 502, 105) umspritzt zu werden, die aus dem mindestens einen verhältnismäßig weichen Material hergestellt sind, welche die Teile des Rahmens (4), mindestens teilweise, vervollständigen und/oder verbinden und/oder überziehen, wobei der Rahmen (4), der aus dem verhältnismäßig steifen Material hergestellt ist, ein Paar von Längsgliedern umfasst, welche die Kerne (204) eines Paars von seitlichen Rahmengliedern (5) des Flossenblatts (102, 202) bilden; wobei der Rahmen (4) ferner mindestens ein Paar, vorzugsweise jedoch eine Mehrzahl von Rippen (304) umfasst, welche steifere und im Wesentlichen nicht dehnbare Flossenblattteile (102, 202) bilden; wobei sich die Rippen (304) von den Kernen (204) der seitlichen Rahmenglieder (5) wegerstrecken und durch einstückige Ausbildung damit oder durch chemische und/oder physikalische Verbindung damit verbunden sind und vorzugsweise aus demselben Material hergestellt sind; wobei die Rippen (304) in Bezug auf die mittlere Längs achse des Flossenblatts (102, 202) symmetrisch angeordnet sind; wobei die Rippen zu dem freien Vorderende des Flossenblatts (102, 202) hin ausgerichtet sind, so dass jede davon einen spitzen Winkel mit dem Abschnitt des seitlichen Rahmengliedes (5) bildet, welches zwischen der Befestigungsfläche für die Rippe (304) und dem freien Ende des seitlichen Rahmengliedes (5) eingeschlossen ist; wobei die Rippen (304) in einem Abstand voneinander angeordnet sind und jeder Zwischenraum zwischen jedem Paar von benachbarten Rippen (304) mindestens zum Teil durch ein membranartiges Element (302) oder dergleichen geschlossen ist, welches durch Umspritzen derselben mit dem mindestens einen verhältnismäßig weichen und/oder dehnbaren Material erhalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Großteil der Oberfläche der Kerne (204) der seitlichen Rahmenglieder (5) durch Umspritzen derselben mit dem verhältnismäßig weichen Material überzogen (105) ist.
  2. Flosse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das verhältnismäßig steife Material, welches den Rahmen (4) bildet, ein synthetisches thermoplastisches Material, beispielsweise EVA oder dergleichen, sein kann, während das verhältnismäßig weiche Material ein duroplastischer Gummi oder dergleichen sein kann.
  3. Flosse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerne (204) der seitlichen Rahmenglieder (5) mit Mitteln (504) zum Festhalten derselben in ihrer Position innerhalb des Formwerkzeuges versehen sind, wenn diese mit dem weichen Material umspritzt werden.
  4. Flosse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Festhalten der Kerne (204) in ihrer Position aus mindestens einem Paar von Teilen (504) bestehen, welche von der Oberfläche jedes Kerns (204) hinausragen und sich von diametral entgegengesetzten Seiten in Bezug auf die Längsmittelachse des Kerns (204) erstrecken und welche angeordnet sind, um durch die zwei Formwerkzeug- und Gegenformwerkzeugteile eingeklemmt zu werden, wenn die Letzteren zum Umspritzen mit weichem Material zur Gänze geschlossen sind, um jedwede relative Verlagerung zwischen den Kernen (204) und den beiden Formwerkzeughälften zu verhindern.
  5. Flosse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhaltevorsprünge (504) in eine Richtung ausgerichtet sind, welche im Wesentlichen senkrecht zu jeder Flossenblattfläche (102, 202) verläuft.
  6. Flosse nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhaltevorsprünge (504) kontinuierlich und kammartig oder diskontinuierlich sein und sich über mindestens einen Abschnitt oder über die gesamte Längserstreckung jedes Kerns (204) erstrecken können,
  7. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die membranartigen Elemente (302), welche die benachbarten Rippen (304) verbinden, aus demselben Material sind, welches zum Überziehen (105) der Kerne (204) der seitlichen Rahmenglieder (5) verwendet wird, beispielsweise aus duroplastischem Gummi oder dergleichen, oder aus einem oder mehreren anderen Materialien.
  8. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Rippen (304) von den Kernen (204) der seitlichen Rahmenglieder (5) bis zu den Kanten einer mittleren Längskerbe (3) des Flossenblatts erstrecken, welche dieses in zwei Flossenhalbblätter (102, 202) teilt.
  9. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb jedes Flossenhalbblatts (102, 202) die Rippen (304) im Wesentlichen parallel verlaufen.
  10. Flosse nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (304) in Bezug auf die mittlere Längskerbe (3) des Flossenblatts (102, 202) symmetrisch angeordnet sind.
  11. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (304) vorzugsweise eine flache Gestalt aufweisen und durchwegs dieselbe Länge und/oder Dicke aufweisen.
  12. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einige der Rippen (304) einen oder mehrere obere und/oder untere gerippte Abschnitte (404) zur weiteren Versteifung aufweisen können.
  13. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die membranartigen Elemente (302) zum Schließen der Zwischenräume zwischen jedem Paar von benachbarten Rippen (304) eine verglichen miteinander und/oder mit die Rippen (304) gleiche oder unterschiedliche Breite aufweisen können.
  14. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die membranartigen Elemente (302) dieselbe Dicke wie die Rippen (304) aufweisen können, um sich bündig mit beiden Flossenhalbblattflächen (102, 202) zu erstrecken, oder eine andere, insbesondere eine kleinere, Dicke aufweisen können.
  15. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die membranartigen Elemente (302) einen balgförmigen Querschnitt aufweisen.
  16. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb jedes Flossenhalbblattes (102, 202), an dem vorderen freien Endabschnitt des Flossenhalbblattes (102, 202), mindestens eine Endrippe (304') vorgesehen ist, welche sich von dem Kern (204) des seitlichen Rahmengliedes (5) zu der Kante des vorderen freien Endes des Flossenhalbblatts (102, 202) hinerstreckt.
  17. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (4), welcher aus dem verhältnismäßig steifen Material hergestellt ist, den Rahmen (104, 204) der Fußtasche (1) umfasst, der dauerhaft mit den Kernen (204) der seitlichen Rahmenglieder (5) verbunden ist, dadurch, dass er einstückig damit ausgebildet ist, oder durch chemi sches und/oder physikalisches Verbinden, wobei die Fußtasche (1) angeordnet ist, um später durch Umspritzen derselben mit einem oder mehr Teilen (101, 201, 301), die aus einem verhältnismäßig weichen Material hergestellt sind, vervollständigt zu werden.
  18. Flosse nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass diese aus einem verhältnismäßig weichen Material hergestellten Teile, welche die Fußtasche (1) vervollständigen, den Abschnitt (101) in Kontakt mit dem Rist und/oder einen bequemen inneren Überzug (201) und/oder Antirutschglieder (301) an der unteren Fläche (104) der Fußtasche (1) umfassen können.
  19. Flosse nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (104, 204) der Fußtasche (1) einen oder mehrere Einrastvorsprünge aufweist, welche mit den Oberflächen der beiden Formwerkzeugteile zusammenwirken, wenn das Formwerkzeug geschlossen ist, wie die seitlichen Rahmenglieder (5) nach Anspruch 5 und 6.
  20. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte Rahmen (4) der Flosse aus einem einzigen Material hergestellt ist oder der Rahmen (104, 204) der Fußtasche (1) aus einem Material hergestellt ist, welches sich von dem/den Material/Materialien der Kerne (204) der seitlichen Rahmenglieder (5) und/oder der Rippen (304) unterscheidet.
  21. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle verhältnismäßig weichen Teile (101, 201, 301, 302, 402, 502, 105) der Flosse aus einem einzigen Material hergestellt sind, mit welchen der Rahmen (4) umspritzt ist, oder zwei oder mehr verschiedene Materialien vorgesehen werden können.
  22. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Rahmen der Fußtasche (1) an der Bodenwand (104) der Fußtasche (1) erstreckt und diese bildet.
  23. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 17 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Rahmen der Fußtasche (1) auch in dem oberen Abschnitt (204) des Fußes erstreckt und eine Aufnahme schafft, welche im Wesentlichen den gesamten Fuß umgibt, um eine optimierte Übertragung der Translationsbewegung von dem Fuß auf das Flossenblatt (102, 202) zu erzielen.
  24. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 8 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Flossenblatt oder die Flossenhalbblätter Biegebeschränkungselemente (10) auf der einen, der anderen oder auf beiden Flächen tragen, um Biegen in die eine, die andere oder in beide Biegerichtungen des Flossenblattes oder der Flossenhalbblätter zu beschränken.
  25. Flosse nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegebeschränkungselemente (10) über die Längserstreckung des Flossenblatts oder des entsprechenden Flossenhalbblattes (102, 202) angeordnet sind.
  26. Flosse nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeich net, dass die Biegebeschränkungselemente (10) aus Beschränkungskerben, Streben oder Vorsprüngen bestehen, welche mit Längsrippen zusammenwirken, insbesondere mit dem/den seitlichen Rahmenglied/Rahmengliedern (5) des Flossenblattes (2) oder mit Längsgliedern, die in dem Bereich vorgesehen sind, in dem die Flossenhalbblätter am Rest des Flossenblattes befestigt sind.
  27. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegebeschränkungselemente (10) durch Kerben oder Streben gebildet werden und positioniert werden oder Oberflächen (110) aufweisen, um die Biegung durch Abstützung gegen die Längsrippen zu beschränken, insbesondere das/die seitliche/seitlichen Rahmenglied/Rahmenglieder (5) des Flossenblattes, mit verschiedenen Ausrichtungen in Bezug auf die Position an der Längserstreckung des Flossenblattes.
  28. Flosse nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionen und/oder Ausrichtungen der Beschränkungsoberflächen (110), welche an das/die seitliche/seitlichen Rahmenglied/Rahmenglieder (5) anstoßen, derart sind, dass sie am Ende des Biegewegs von jedem Teil des Flossenblatts eine bestimmte, insbesondere spiralförmige, Biegegestalt oder ein bestimmtes, insbesondere spiralförmiges, Biegeprofil ergeben.
  29. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegebeschränkungselemente (10) einen Fortsatz (210) aufweisen, der sich über eine bestimmte Länge zu der Kante des Flossenblattes oder Flossenhalbblattes hin erstreckt, entgegengesetzt dem seitlichen Rahmenglied oder den Mitteln (5), welche gegen die Biegebeschränkungselemente (10) anstoßen.
  30. Flosse nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz (210) ein Element ist, um die Biegung des Flossenblattes oder Flossenhalbblattes weiter zu beschränken, als die Gestalt, welche dadurch in dem gebogenen Zustand gebildet wird, wobei der Fortsatz (210) über dessen Längserstreckung eine sich ändernde Dicke aufweist.
  31. Flosse nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz (210) in der der Biegebeschränkungsoberfläche (110) entgegengesetzten Richtung zusehends dünner wird.
  32. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 24 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Erstreckungen (210) eine beliebige Querneigung in Bezug auf die Längsachse des Flossenblattes aufweisen können, welche für alle Biegebeschränkungselemente identisch ist oder von Biegebeschränkungselement zu Biegebeschränkungselement verschieden ist.
  33. Flosse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 24 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einige der Rippen (304) des Flossenrahmens mindestens ein Biegebeschränkungselement (10) tragen.
  34. Flosse nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass das Biegebeschränkungselement (10) angeordnet ist, um parallel zu der/den Rippe/Rippen (304) des Flossenrahmens angeordnet zu sein, welchem es zugeordnet ist.
DE60123903T 2000-09-29 2001-09-25 Schwimm- und Tauchflosse Expired - Lifetime DE60123903T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ITSV000045 2000-09-29
IT2000SV000045A ITSV20000045A1 (it) 2000-09-29 2000-09-29 Pinna per nuoto ed attivita' subacquee

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60123903D1 DE60123903D1 (de) 2006-11-30
DE60123903T2 true DE60123903T2 (de) 2007-09-06

Family

ID=11457059

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60123903T Expired - Lifetime DE60123903T2 (de) 2000-09-29 2001-09-25 Schwimm- und Tauchflosse

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6568974B2 (de)
EP (1) EP1192974B1 (de)
DE (1) DE60123903T2 (de)
IT (1) ITSV20000045A1 (de)

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU2003258381B2 (en) * 2002-09-12 2008-04-17 Pod Ware Pty Ltd Improvements in swim fins and method of manufacture thereof
AU2002951380A0 (en) * 2002-09-12 2002-09-26 Pod Ware Pty Ltd Improvements in swim fins and method of manufacture thereof
US7077715B2 (en) 2002-09-12 2006-07-18 Pod Ware Pty Ltd. Swim fins and method of manufacture thereof
USD490136S1 (en) 2002-09-13 2004-05-18 Cressi-Sub S.P.A. Swimming fin
ITFI20020171A1 (it) 2002-09-13 2004-03-14 Cressi Sub Spa Pinna per nuoto a rigidita' differenziata, dotata di mezzi di connessione della cinghia posteriore ad elevate caratteristiche idrodinamiche.
US6749472B1 (en) * 2002-11-27 2004-06-15 Qds Injection Molding Llc Swimming fin
US6955575B1 (en) * 2004-06-23 2005-10-18 Hsing-Chi Hsieh Flipper
US7172480B2 (en) * 2004-09-30 2007-02-06 Aqua Lung America, Inc. Bungee flipper
ITFI20050205A1 (it) 2005-09-30 2007-04-01 Cressi Sub Spa Pinna per nuoto con fibbia di connessione del cinturino
US7753749B2 (en) 2008-06-30 2010-07-13 Warnaco Swimwear, Inc. Swim fin
US10675508B2 (en) 2010-04-08 2020-06-09 Cetatek Holdings Inc. Coupleable fin apparatuses and boot toe bodies
WO2014056066A1 (en) 2012-10-12 2014-04-17 Cetatek Holdings Inc. Boot sole system and fin for same
EP2555834B1 (de) 2010-04-08 2025-06-04 Hiebler Sports GmbH Flossen, stiefel, systeme damit und verfahren zu ihrer verwendung
US9364717B2 (en) 2014-01-16 2016-06-14 Kathleen Davis Swimming fin
FR3026379B1 (fr) * 2014-09-30 2018-01-05 Jean Francois Iglesias Aile profilee a variation progressive et simultanee de cambrure et d'incidence
US9643055B2 (en) 2015-10-08 2017-05-09 Tyr Sport, Inc. Swim fin
USD886223S1 (en) 2019-02-08 2020-06-02 Tyr Sport, Inc. Swim fin
US10744374B1 (en) 2019-04-08 2020-08-18 Tyr Sport, Inc. Swim fin with an upper portion having debossed regions and triple-bladed rails
US10905175B1 (en) 2020-05-21 2021-02-02 Tyr Sport, Inc. Swimsuit with tension bands and reinforcement liners
IT202100010511A1 (it) * 2021-04-26 2022-10-26 Cressi Sub Spa Dispositivo di connessione di una scarpetta ad una pala intercambiabile di una pinna

Family Cites Families (24)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE259353C (de)
BE460045A (de) 1940-09-27
US2779077A (en) 1952-02-23 1957-01-29 Richard M Kline Foot attachment for facilitating swimming
US2737668A (en) 1953-08-31 1956-03-13 Cressi Giovanni Fins for swimmers
US3082442A (en) 1958-09-04 1963-03-26 Spirotechnique Swimmer's fin
US3411165A (en) * 1966-12-12 1968-11-19 Frank N. Murdoch Swim fin
US3810269A (en) 1972-09-14 1974-05-14 K Tabata Swimmer{40 s foot fin
FR2423237A1 (fr) 1978-04-19 1979-11-16 Beuchat Georges Palme de natation a inclinaison de voilure variable
IT8412507A0 (it) * 1984-05-03 1984-05-03 Amf Mares Spa Pinna natatoria con canale autode formabile di convogliamento e contenimento del filetto fluido
US4737127A (en) 1985-11-12 1988-04-12 Under Sea Industries, Inc. Hydrodynamic swim fin
US4838824A (en) 1986-08-11 1989-06-13 Mccredie Donald B Swimming flipper
DD259353B1 (de) * 1987-04-06 1990-08-22 Senftenberg Ve Bkk Flossenblatt fuer wettkampfschwimmflosse
IT1242280B (it) * 1990-01-12 1994-03-03 Technisub Spa Pinna per il nuoto con pala composita e procedimento per la sua realizzazione
US5183424A (en) 1991-09-05 1993-02-02 Field John D Swimming flipper
JPH0736686Y2 (ja) * 1992-02-14 1995-08-23 株式会社タバタ 遊泳用足ひれ
IT1257385B (it) * 1992-07-17 1996-01-15 Technisub Spa Pinna per il nuoto.
IT1261894B (it) * 1993-01-20 1996-06-03 Htm Sport Spa Pinna per nuoto.
US5702277A (en) 1993-07-07 1997-12-30 Wagner; John Lee High performance swim fin
US5387145A (en) 1993-07-07 1995-02-07 Wagner; John L. Swim fins
IT1260671B (it) * 1993-07-28 1996-04-22 Technisub Spa Pinna per il nuoto e procedimento per la sua fabbricazione.
JPH09509862A (ja) * 1994-03-09 1997-10-07 パー、アツコ 水泳補助具
US5746631A (en) 1996-01-11 1998-05-05 Mccarthy; Peter T. High efficiency hydrofoil and swim fin designs
US6095879A (en) 1998-05-14 2000-08-01 Mccarthy; Peter T. Methods for creating consistent large scale blade deflections
US6183327B1 (en) 1999-12-28 2001-02-06 Douglas Meyer Swim fin structure

Also Published As

Publication number Publication date
US6568974B2 (en) 2003-05-27
ITSV20000045A0 (it) 2000-09-29
EP1192974B1 (de) 2006-10-18
EP1192974A3 (de) 2002-05-08
EP1192974A2 (de) 2002-04-03
ITSV20000045A1 (it) 2002-03-29
DE60123903D1 (de) 2006-11-30
US20020039865A1 (en) 2002-04-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60123903T2 (de) Schwimm- und Tauchflosse
DE69306053T2 (de) Schwimmflosse
DE69621852T2 (de) Zahnbürste mit federnden Kopfteil
DE69604161T2 (de) Zahnbürste
DE69821176T2 (de) Werkzeug mit Griff aus zwei Werkstoffen
DE69810911T2 (de) Zahnbürste
DE102016005012A1 (de) Interdentalreiniger
DE102005060035B4 (de) Reißverschluß
EP0930030B1 (de) Flexibler Bürstenkopf für eine Zahnbürste
DE3604534A1 (de) Sitzmoebel mit einem sitz und einer in sich elastisch nachgebenden rueckenlehne
DE4224699A1 (de) Kunststoffgelenk zur gelenkigen Verbindung zweier Bauteile
DE19839325C2 (de) Fahrgastsitz mit Hohlräumen
DE69321512T2 (de) Verstellbare Schnalle zur Befestigung eines Gürtels oder dergleichen
DE20303532U1 (de) Aus weichem und hartem Kunststoff einteilig geformte Mundstückstruktur
DE3315904A1 (de) Reissverschluss mit einzelkuppelgliedern
DE69736902T2 (de) Bürstenkopf
DE69401304T2 (de) Schwimmflosse aus drei Materialien mit mehrschichtigem Flossenblad
DE102015112563A1 (de) Verbindungsanordnung zum Verbinden eines Pfostens an einem Rahmenprofil eines Fensters oder einer Türe aus Kunststoff
DE102017010559A1 (de) Interdentalreiniger und Spritzgussvorrichtung zur Herstellung eines Interdentalreinigers
DE10128575A1 (de) Gehäuse für ein Fernsehgerät
EP1999064B1 (de) Steigbügeleinlage für einen steigbügel
DE60217707T2 (de) Zahnbürste mit einem eine schutzkappe tragendem gelenkarm
DE3817464C2 (de)
DE3506073A1 (de) Seiten- und sattelstegpartie fuer eine brille
EP2846655B1 (de) Einlegesohle für schuhe

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition