DE10125981C5 - Sanitärarmaturenblock - Google Patents
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Abstract
Sanitärarmaturenblock mit – einem Eingangsanschluss (3) für kaltes Wasser, – einem Eingangsanschluss (3) für warmes Wasser, – einem Anschluss (9) für eine Mischerkartusche, – mindestens einem Ausgangsanschluss (4) für Mischwasser, – einem Rückflussverhinderer (14), der zwischen dem Anschluss (9) für die Mischerkartusche und dem Ausgangsanschluss (4) für Mischwasser angeordnet ist, – einem Belüfter, der zwischen dem Anschluss (9) für die Mischerkartusche und dem Ausgangsanschluss (4) für Mischwasser angeordnet ist, und – einer Aufnahme (5) für den Rückflussverhinderer (14) und einer dazu parallelen Aufnahme (6) für den Belüfter, wobei die beiden Aufnahmen getrennt voneinander und parallel zueinander mit versetzten Längsachsen verlaufend seitlich an dem Sanitärarmaturenblock angeordnet sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Sanitärarmaturenblock, der in einer Hausinstallation üblicherweise unter Putz mit Zuleitungen für warmes und kaltes Wasser verbunden wird, und an dem oder in dem Funktionsteile der Armaturen untergebracht werden können, beispielsweise eine Mischerkartusche oder auch ein Umsteller zum Umstellen des Mischwasserausgangs zwischen einem Badewannenabgang und einem Duschabgang.
- Es ist bereits ein Unterputzanschlussstück dieser Art bekannt (
). Bei diesem bekannten Anschlussstück sitzt in einer von einer Anschlussfläche für eine Mischerkartusche ausgehenden Bohrung eine Belüftungseinrichtung in Form eines Mehrwegeventils.EP-A2 818585 - Ebenfalls bekannt ist eine Unterputzarmatur (
), bei der ebenfalls in einer von einer Anschlussfläche für eine Mischerkartusche ausgehenden Fläche ein Rückflussverhinderer angeordnet ist.EP-A2 818586 - Weiterhin bekannt ist eine Sanitärarmatur (
), bei der eine Sicherungseinrichtung in einer Bohrung eingesetzt ist. Die Sicherheitseinrichtung enthält hintereinander geschaltet einen Rückflussverhinderer und einen Belüfter. Beide sitzen in der gleichen Aufnahme.EP-A1 455998 - Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Sanitärarmaturenblock zu schaffen, der sich bei einfacher Herstellung und einfachem Aufbau gut warten lässt und der alle Sicherheitsvorschriften erfüllt.
- Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Sanitärarmaturenblock mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
- Der von der Erfindung vorgeschlagene Sanitärarmaturenblock enthält also einen Rückflussverhinderer, der stromab des Mischwasserausgangs der Mischerkartusche angeordnet ist, sowie einen Belüfter, der ebenfalls stromab des Mischwasserausgangs der Mischerkartusche angeordnet ist.
- Die Mischerkartusche braucht nicht direkt in dem Sanitärarmaturenblock angeordnet zu sein. Es ist auch möglich, dass hier eine gegebenenfalls ebene Fläche vorhanden ist, die Wassereintrittsöffnungen und Wasseraustrittsöffnungen für die Mischerkartusche aufweist. Die Öffnung, die dem Mischwasserausgang aus der Mischerkartusche zugeordnet ist, soll in der obigen Beschreibung als der Mischwasserausgang der Mischerkartusche angesehen werden.
- Es ist ebenfalls möglich, dass der Sanitärarmaturenblock eine Ausnehmung aufweist, in die die Mischerkartusche eingesetzt wird.
- Insbesondere kann vorgesehen sein, dass der Rückflussverhinderer und die Belüftungseinrichtung beziehungsweise der Belüfter funktionsmäßig hintereinander geschaltet sind und sich dadurch in ihrer Wirkungsweise gegenseitig verstärken.
- Insbesondere kann vorgesehen sein, dass der Belüfter zwischen dem Rückflussverhinderer und dem Mischwasserausgang aus dem Sanitärarmaturenblock angeordnet ist.
- In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Sanitärarmaturenblock eine Aufnahme für ein Umstellerventil aufweist, das zwischen dem ersten Mischwasserausgang aus dem Sanitärarmaturenblock und einem zweiten Mischwasserausgang aus dem Sanitärarmaturenblock umschaltet.
- Insbesondere kann es sich hierbei um einen sogenannten Brauseumsteller handeln. Der eine Mischwasserausgang aus dem Sanitärarmaturenblock kann einem Wannenabgang zugeordnet sein, während der zweite Mischwasserausgang aus dem Sanitärarmaturenblock dann einem Duschabgang zugeordnet ist.
- Es kann hierbei vorgesehen sein, dass der Rückflussverhinderer zwischen dem Anschluss für die Mischerkartusche und dem Umstellerventil angeordnet ist. Der Rückflussverhinderer ist ein Rückschlagventil, das bei Unterdruck in der Zuleitungen ein Zurücksaugen verhindert. Bei der hier gerade beschriebenen Anordnungen wird sowohl das Zurücksaugen aus dem Brauseabgang als auch aus dem Wannenabgang verhindert.
- In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Belüfter zwischen dem Umsteller und dem Wannenabgang angeordnet ist. Insbesondere dann, wenn der Wannenauslauf unterhalb der Oberkante einer Badewanne angeordnet ist, so dass im ungünstigsten Fall dieser unter der Wasseroberfläche liegt, kann durch diese Anordnung der Belüftungseinrichtung eine große Sicherheit erreicht werden.
- In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Kammer, in der der Rückflussverhinderer angeordnet ist, axial angeströmt und und/oder seitlich verlassen wird.
- Erfindungsgemäß kann ebenfalls vorgesehen sein, dass die Kammer, in der der Belüfter angeordnet ist, seitlich angeströmt und/oder axial verlassen wird.
- Unter seitlichem Anströmen bzw. seitlichem Abströmen kann sowohl eine radiale als auch eine tangentiale Richtung im Hinblick auf einen üblicherweise zylindrisch ausgebildeten Rückflussverhinderer bzw. Belüfter verstanden werden.
- Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass der Wassereintritt und der Lufteintritt im Wesentlichen axial versetzt einander gegenüberliegend angeordnet sind. Der Belüfter und/oder der Rückflussverhinderer werden axial durchströmt. Die Belüftungsöffnungen sind radial angeordnet.
- Die Erfindung schlägt vor, dass der Rückflussverhinderer und/oder der Belüfter als Patronen ausgebildet und/oder in getrennten Aufnahmen angeordnet sind. Sie können daher nicht nur einzeln eingesetzt und einzeln herausgenommen werden, sondern auch einzeln ausgetauscht werden.
- Insbesondere schlägt die Erfindung vor, dass der Rückflussverhinderer und/oder der Belüfter in den jeweiligen Aufnahmen durch Stopfen, insbesondere durch Schraubstopfen, festgelegt sind. Die Aufnahmen können praktisch als zylindrische Ausnehmung ausgebildet sein, in die das entsprechende Element eingesetzt und dort durch den Schraubstopfen festgehalten wird.
- In nochmaliger Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Kammer für den Rückflussverhinderer und den Belüfter parallel zueinander angeordnet sind.
- Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass die Aufnahmen für den Rückflussverhinderer und/oder für den Belüfter derart angeordnet sind, dass der Rückflussverhinderer und/oder der Belüfter ohne Abnahme der Mischerkartusche und/oder ohne Entfernen des Umstellerventils ausgetauscht werden können. Dies macht Wartungsarbeiten besonders einfach, da das Austauschen des Elementes sich sehr einfach gestalten lässt. Es braucht nur der Stopfen oder auch ein Schraubstopfen entfernt zu werden, und die jeweiligen Elemente lassen sich dann herausziehen und austauschen. Die Verschlussstopfen sind vorzugsweise auf der gleichen Seite angeordnet.
- Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass der Anschluss für die Mischerkartusche und gegebenenfalls die Aufnahme für den Umsteller an gegenüberliegenden Seiten der Vorderfront des Armaturenblocks angeordnet sind, beispielsweise oben und unten.
- Es kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass die Eingangsanschlüsse und/oder die Ausgangsanschlüsse an einer ebenen Rückseite des Sanitärarmaturenblocks einmünden beziehungsweise ausmünden.
- Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, den Patentansprüchen und der Zusammenfassung, deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines Sanitärarmaturenblocks nach der Erfindung; -
2 einen Schnitt durch den Sanitärarmaturenblock; -
3 einen der2 entsprechenden Schnitt mit eingesetztem Rückflussverhinderer; -
4 eine Ansicht des Sanitärarmaturenblocks von hinten. - Der in den Figuren dargestellte Sanitärarmaturenblock ist dazu bestimmt, unter Putz an einer Wand befestigt zu werden. Seine Rückseite, siehe
4 , wird von einer Platte gebildet, die eine ebene Fläche bildet. An den vier Ecken sind jeweils senkrecht zu der Rückseite1 verlaufende Bohrungen2 vorhanden, durch die hindurch der Sanitärarmaturenblock an einer Wand festgeschraubt werden kann. In der Rückseite1 , siehe4 , münden in den Sanitärarmaturenblock zwei Einlassöffnungen3 , von denen eine für den Anschluss einer Kaltwasserleitung und eine für den Anschluss einer Warmwasserleitung bestimmt ist. In der Rückseite1 münden darüber hinaus zwei Öffnungen4 , von denen eine mit einer weiterführenden Leitung für einen Wannenabgang verbunden ist, während die andere mit einer weiterführenden Leitung für eine Brause verbunden ist, beispielsweise einer fest montierten Kopfbrause oder einem Anschluss für einen Brauseschlauch. - Der Sanitärarmaturenblock enthält in seinem vorderen Bereich eine Aufnahme
5 für einen Rückflussverhinderer und parallel dazu eine Aufnahme6 für einen Belüfter. Beide Aufnahmen verlaufen etwa parallel zueinander und sind seitlich an dem Sanitärarmaturenblock angeordnet. An den beiden anderen Seiten, das heißt in1 oben und unten, ist eine Aufnahme7 für einen Umsteller angeordnet und gegenüberliegend eine Aufnahme8 für eine Mischerkartusche. Die Aufnahme8 für eine Mischerkartusche wird von einer ebenen Fläche gebildet, in der sowohl Durchtrittsöffnungen für Wasser als auch mit Innengewinde versehene Bohrungen zum Verschrauben angeordnet sind. Von den in der Rückseite des Sanitärarmaturenblocks mündenden Öffnungen3 ,4 führen durch das Innere des Sanitärarmaturenblocks Kanäle, die die entsprechenden Wasserverbindungen herstellen. In der in1 zu sehenden Fläche9 für den Anschluss der Mischerkartusche mündet eine Öffnung10 für das warme Wasser und eine Öffnung11 für das kalte Wasser. In der Fläche9 ist eine weitere Öffnung12 angeordnet, durch die das die Mischerkartusche verlassende Mischwasser wieder in den Sanitärarmaturenblock eintritt. Es handelt sich hier also um die Mischwasserausgangsöffnung des Mischventils. - Von dieser Mischwasserausgangsöffnung
12 führt ein Kanal innerhalb des Sanitärarmaturenblocks zu dem in den1 bis3 unteren Ende13 der Aufnahme5 für den Rückflussverhinderer. Der Schnitt in2 ist durch die Achse der Aufnahmen5 und6 gelegt. Der Kanal von der Mischwasserausgangsöffnung12 zu dem unteren Ende13 der Aufnahme5 ist oberhalb der Schnittebene angeordnet. In die Aufnahme5 wird, siehe3 , von ihrem in den Figuren oberen offenen Ende her ein Rückflussverhinderer eingesetzt und das obere Ende mit Hilfe eines Schraubstopfens15 verschlossen. Dieser Schraubstopfen15 ist gegenüber der Aufnahme auch abgedichtet. Das Wasser tritt aus der Aufnahme5 , in die es axial einströmt, seitlich durch einen Schlitz16 in die Aufnahme7 für den Brauseumsteller ein. Dieser Kanal, der aus dem Schlitz16 heraus führt, ist unterhalb der Schnittebene der2 und3 angeordnet. - Aus der Aufnahme
7 für den Brauseumsteller kann das Wasser, je nach Stellung des später einzusetzenden Brauseumstellens, entweder direkt zu einer der Austrittsöffnungen4 in der Rückseite des Sanitärarmaturenblocks oder durch den in der Schnittebene der2 zu sehenden Schlitz17 weiter fließen. Aus dem Schlitz17 gelangt es seitlich in die Aufnahme6 für den Belüfter, der in ähnlicher Weise wie der Rückflussverhinderer14 in die Aufnahme eingesetzt und mit Hilfe eines Schraubstopfens festgehalten wird. Aus der Aufnahme6 für den Belüfter gelangt das Wasser axial durch einen weiterführenden Kanal19 , siehe3 , in die Austrittsöffnung für den Wannenabgang, die in der Rückseite1 des Sanitärarmaturenblocks ausmündet, siehe4 . - Die Strömung des Wassers ist folgendermaßen. Das kalte und warme Wasser gelangen durch die entsprechenden Eingangsöffnungen
3 durch den Sanitärarmaturenblock zu den entsprechenden Öffnungen10 und11 in der Fläche9 , an der die Mischerkartusche angebracht wird. Von der Mischerkartusche aus tritt das Mischwasser durch die Öffnung12 in den Kanal und strömt axial in den Rückflussverhinderer14 . Aus diesem gelangt es seitlich, das heißt entweder radial oder tangential, in die Aufnahme7 für den Brauseumsteller. Von dort kann das Wasser entweder durch den Belüfter zu dem Wannenabgang gelangen, oder direkt zu den Brauseschlauch. - Sowohl der Rückflussverhinderer
14 als auch der Belüfter können ohne Abnahme an der Mischerkartusche nur nach Abnehmen eines Deckels oder einer Rosette aus den entsprechenden Aufnahmen5 ,6 herausgenommen werden. Hierzu ist es nur erforderlich, den entsprechenden Schraubstopfen zu entfernen. Auch der Brauseumsteller selbst braucht nicht abgenommen zu werden, um den Zugang zu den beiden Elementen zu ermöglichen. - Im Rücksaugfall, das heißt wenn der Wannenabgang unter Wasser steht, die Mischwasserkartusche geöffnet ist und in der Zuleitung ein Unterdruck entsteht, verhindert die Kombination aus Rückflussverhinderer
14 und Belüfter jegliches Rücksaugen. Zunächst wird die Leitung durch den Rückflussverhinderer gesperrt, und im weiteren Unterdruckfall öffnet der Belüfter eine Öffnung, so dass Luft durch den seitlichen Schlitz20 in dem Sanitärarmaturenblock und von dort in die Leitung gelangen kann.
Claims (15)
- Sanitärarmaturenblock mit – einem Eingangsanschluss (
3 ) für kaltes Wasser, – einem Eingangsanschluss (3 ) für warmes Wasser, – einem Anschluss (9 ) für eine Mischerkartusche, – mindestens einem Ausgangsanschluss (4 ) für Mischwasser, – einem Rückflussverhinderer (14 ), der zwischen dem Anschluss (9 ) für die Mischerkartusche und dem Ausgangsanschluss (4 ) für Mischwasser angeordnet ist, – einem Belüfter, der zwischen dem Anschluss (9 ) für die Mischerkartusche und dem Ausgangsanschluss (4 ) für Mischwasser angeordnet ist, und – einer Aufnahme (5 ) für den Rückflussverhinderer (14 ) und einer dazu parallelen Aufnahme (6 ) für den Belüfter, wobei die beiden Aufnahmen getrennt voneinander und parallel zueinander mit versetzten Längsachsen verlaufend seitlich an dem Sanitärarmaturenblock angeordnet sind. - Sanitärarmaturenblock nach Anspruch 1, bei dem der Belüfter zwischen dem Rückflussverhinderer (
14 ) und dem Mischwasserausgangsanschluss (4 ) aus dem Sanitärarmaturenblock angeordnet ist. - Sanitärarmaturenblock nach Anspruch 1 oder 2, mit einer Aufnahme (
7 ) für ein Umstellerventil, das zwischen dem Mischwasserausgangsanschluss (4 ) des Sanitärarmaturenblocks und einem zweiten Mischwasserausgangsanschluss (4 ) aus dem Sanitärarmaturenblock umschaltet. - Sanitärarmaturenblock nach Anspruch 3, bei dem der Rückflussverhinderer (
14 ) zwischen dem Anschluss (9 ) für die Mischerkartusche und dem Umstellerventil angeordnet ist. - Sanitärarmaturenblock nach Anspruch 3 oder 4, bei dem der Belüfter zwischen dem Umstellerventil und dem zu der Wanne führenden Mischwasserausgangsanschluss (
4 ) aus dem Sanitärarmaturenblock angeordnet ist. - Sanitärarmaturenblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Aufnahme (
5 ) für den Rückflussverhinderer (14 ) axial angeströmt und/oder seitlich verlassen wird. - Sanitärarmaturenblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Aufnahme (
6 ) für den Belüfter seitlich angeströmt und axial verlassen wird. - Sanitärarmaturenblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Rückflussverhinderer (
14 ) und/oder der Belüfter als Patronen ausgebildet sind. - Sanitärarmaturenblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Rückflussverhinderer und/oder der Belüfter in der jeweiligen Aufnahme axial festgelegt sind.
- Sanitärarmaturenblock nach Anspruch 9, bei dem zur Festlegung ein Stopfen, insbesondere ein Schraubstopfen (
15 ), verwendet wird. - Sanitärarmaturenblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Rückflussverhinderer (
14 ) und der Belüfter parallel zueinander angeordnet sind. - Sanitärarmaturenblock nach einem der Ansprüche 8 bis 11, bei dem die Aufnahmen (
5 ,6 ) für den Rückflussverhinderer (14 ) und den Belüfter derart angeordnet sind, dass der Rückflussverhinderer (14 ) und/oder der Belüfter ohne Abnahme der Mischerkartusche ausgebaut werden können. - Sanitärarmaturenblock nach einem der Ansprüche 3 bis 12, bei dem der Anschluss (
9 ) für die Mischerkartusche und die Aufnahme (7 ) für den Umsteller an gegenüberliegenden Seiten einer Vorderfront des Armaturenblocks angeordnet sind. - Sanitärarmaturenblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Eingangsanschlüsse (
3 ) und/oder die Ausgangsanschlüsse (4 ) an einer ebenen Rückseite (1 ) des Sanitärarmaturenblocks münden. - Sanitärarmaturenblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Aufnahme (
6 ) für den Belüfter und der Wasserzustrom zu der Aufnahme für den Rückflussverhinderer einander gegenüber liegen.
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