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Gegen
Rücksaugen eigensicherer Badewannen-Ein- und Überlaufgarnituren
am Überlaufloch in einer Wannenwand sind aus
DE 196 04 760 C2 und
DE 102 47 443 A1 bekannt.
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Bei
der Absicherung mittels der freien Fließenstrecke muss
bei überlaufender Badewanne und auftretendem Unterdruck
in der Mischwasser-Zufuhrleitung die Zufuhrdüse außerhalb
der rückfließenden Wasserströmung liegen,
wobei die dadurch bedingte Abwinkelung der Freien Fließstrecke,
mit deren Zufuhrdüse, gegenüber dem, das Mischwasser
wieder aufnehmenden und in die Badewanne leitenden Ableitröhrchen
nicht unproblematisch ist. Bei dem vor dem Überlaufloch,
wannenseitig angeordnetem Hydraulischen-Drei-Kammer-Systemtrenngerät
sind unschön: die vorgeschriebene turumsmäßige
Wartung, die die drei Druckmessstutzen, P1,
Pi und P2 erfordert,
der systembedingt im eingangsseitigen Rückflussverhinderer
P1 > Pi zu erzeugende Druckverlust von mindestens
0,5 bar und die Tatsache, dass das Systemtrenngerät, wegen
den relativ großen Durchmessern dessen Steuermembrane oder alternaiv
dessen Steuerkolben, nicht hinter dem Überlaufloch und
hinter der Wannenwand versenkt einbaubar ist.
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Der
in Patentanspruch 1 angegebene Erfindung liegt das Problem zugrunde,
für eine Konventionelle Badewannen-Ein- und Überlaufgarnitur
an einem Konventionellen Überlaufloch D1,
in einer der Wannenwände, eine Absicherung gegen Rücksaugen
zu erhalten, deren Umsteuerkolben für deren eintrittsseitige,
federbelastete Absperrung mit Entleervorrichtung einen so kleinen
Durchmesser haben kann, dass das Systemtrenngerät in den,
hinter dem Überlaufloch an dieses, an der Wannenwand-Rückseite
angedichteten Überlaufkopf eingeschoben werden kann, und
hierbei das Systemtrenngerät zu dessen Funktion keinen
bewusst zu erzeugenden Druckverlust von mindestens 0,5 bar erfordert.
Das Systemtrenngerät soll relativ sehr einfach nach der
Wanne hin entnehm- und somit leicht austauschbar sein.
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Dieses
Problem wird durch die in Patentanspruch 1 aufgeführten
Merkmale gelöst. Die eintrittseitige federbelastete Absperrung
mit Entleervorrichtung der erfindungsgemäßen Absicherung
gegen Rücksaugen von Badewannenwasser über den
vor dem Überlaufloch D1 angeordnetem
Unterniveau-Mischwasserzufluss, ist, entgegen wie dies bei dem eingangsseitigen
Rückflussverhinderer P1 > Pi bei
einem Rohrtrenner BA mit kontrollierbarer Mitteldruckzone der Fall
ist, ein hydraulisch nicht ausgeglichener Kolben, der auf dessen
einen Seite mit Vor- P1, bzw. Systemdruck
und auf dessen P1 gegenüberliegender
Seite mit Atmosphäre beaufschlagt ist, weshalber der Kolben
gegen die Kraft der Feder, die den Umsteuerkolben immer in Richtung
Eingang ZU und Entleervorrichtung AUF drückt, nach der
Atmosphäre aufschlagen kann, womit in Durchflussstellung,
Eingang AUF, Entleervorrichtung ZU, das Vorspannen der Feder am
Kolben keinen Druckverlust erzeugt. Es kann so der Ansprechdurck
des Rohrtrenners relativ hoch sein, und man kann so auch noch bei
einem Umsteuerkolben mit relativ kleinen Durchmesser eine relativ
starke Feder einsetzen, womit man ein toleranzunaufälliges,
robust arbeitendes Gerät erhält. Da der Rohrtrenner
unter dem oberen Wannenrand und somit unter dem „maximalen Betriebswasserspiegel"
(Tabelle 3 EN 1717) eingesetzt ist, ist die erfindungsgemäße
Sicherungseinrichtung für Fluid-Kategorie 4 geeignet, was
mit der erfindungsgemäßen Teil-Durchflusssteuerung
erreicht wird, mittels der der Rohrtrenner bei jedem Absperren der
Mischerarmatur, die hydraulisch vor dem „Rohrtrenner durchflussgesteuert", EN
1717 GB, ist, in Trennstellung geht. Die mit der Erfindung
erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin: Bei der Absicherung
von Unterniveau-Wannenzuflüssen, mittels eines Hydr.-Drei-Kammer-Systemtrenngerätes
BA ist der Druckverlust von mindestens 0,5 bar unvermeidlich, da
dieser systembedingt, im eingangsseitigen Rückflussverhinderer
P1 > Pi, mittels dessen Feder, erzeugt werden muss.
Der Durchmesser des Steuerkolbens eines BA muss relativ groß sein,
da zur Betätigung des Steuerkolbens, bzw. des Entlastungsventiles
zur Entleerung der Mittelzone, immer nur das P P1 > Pi gegeben
ist. Bei der erfindungsgemäßen eintrittseitigen,
federbelasteten Absperrung mit Entleervorrichtung kann, da die Überwindung
der Kraft der Feder, am hydraulisch nicht ausgeglichenem Umsteuerkolben,
keinen Druckverlust kostet, mit einem relativ hohen Ansprechdruck
gearbeitet werden. Z. B. bei einem mechanischen Rohrtrenner GA,
eingesetzt als Sammelsicherung in einem Gebäude: Die statische
Höhe des Wasserspiegels in der abzusichernden Anlage liegt
12 Millimeter über dem Rohrtrenner, Ansprechdruck des des
Rohrtrenners 1,2 + 0,5 bar = 1,7 bar. Auch bei einem relativ kleinem Durchmesser
des Umsteuerkolben, der sog. eintrittseitigen, federbelasteten Absperrung
mit Entleervorrichtung, kann so mit einer relativ starken Feder
gearbeitet werden, womit man auch mit einem wesentlichen kleineren
Kolben-Durchmesser, wie dieser beim Steuerkolben eines BA erforderlich
ist, immer noch ein toleranzunaufälliges, robust arbeitendes Gerät
erhält. Der große Nachteil eines GA/GB-Umsteuer-Kolbens,
weswegen die GA/GB-Geräte schon seit vielen Jahren in der
Schweiz nicht mehr eingesetzt werden dürfen, nämlich,
dass dieser, hydraulisch nicht ausgeglichene Umsteuer-Kolben bei Rückdruck,
bei einem durchflussgesteuerten GB nur im negativsten Fall, voll
offen gehalten wird, fällt bei dem erfindungsgemäßen
Einsatz völlig weg, da bei einem Badewannen-Unterniveauzufluss
nie Rückdruck auftreten kann. An der Badewanne kann auch hinter
dem Rohrtrenner nie abgesperrt werden, wobei diese Tatsache vom
Installateur nicht negativ zu beeinflussen ist. Da der, mit seinem
Umsteuerkolben mit relativ kleinem Durchmesser, im Überlaufkopf
der Ein- und Überlaufgarnitur, unter dem oberen Wannenrand,
und somit unter dem maximal möglichem Schmutzwasserniveau
ist, muss diese Sicherungseinrichtung geeignet sein für
eine Fluid Kategorie 4, was einem Rohrtrenner durchflussgesteuert
GB erfordert, wobei, da an der Badewanne nie hinter dem RT abgesperrt
werden kann, die Durchflusssteuerung, als hier sog. Teil-Durchflusssteuerung,
bereits gegeben ist, wenn der im Überlaufkopf angeordnete Rohrtrenner
nur bei jedem Absperren vor diesem in Trennstellung geht. Das hierfür
erforderliche, gegenüber den Hydraulik-Vorsteuerventilen,
wie diese an Rohrtrennern, früher Einbauart 2, jetzt GB,
eingesetzt sind, wesentlich vereinfachte Hilfsventil, für
die sog. Teil-Durchflusssteuerung, ist in die eintrittsseitige,
federbelastete Absperrung mit Entleervorrichtung integriert und
wird so von der relativ sehr starken Feder des Umsteuerkolbens betätigt.
Für den Rohrtrenner im Überlaufkopf ist zwischen
Wannenrückseite und deren Fliesenverblendung ein Ablauftrichter
erforderlich, wobei der Einbau dieses Ablauftrichters erleichtert
wird, weil für eine eigensichere Badewanne mit Bodenzufluss,
bei der das Systemtrenngerät ebenfalls unter dem Wannenrand
sein wird, die Fertigungsbereitschaft für eine Ablaufgarnitur
mit zusätzlicher Einleitung für die Ableitung
vom Trichter, erstellt wird. Wenn bei einer eigensicheren Ein- und Überlauf
mit BA dessen Entlastungsventil, z. B. bei einem undichten eingangsseitigen
RV, nicht schließen würde, würde, bei
geöffnetem Mischer, über die Austrittsbohrung
des Entlastungsventiles mit Systemdruck Mischwasser nach dem Trichter
austreten; was bei einer eigensicheren Garnitur mit Freier Fließstrecke,
bei zugehaltenem Austritt nach der Wanne, ebenso der Fall wäre.
Bei einem mechanischen Rohrtrenner GA/GB wird der Durchfluss immer
erst freigegeben, wenn ein und derselbe Umsteuerkolben bereits den
Abgang nach dem Ablauftrichter verschlossen hat.
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Ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
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Es
zeigen
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Die 1, 2, 3 und 4 zeigen die
eigensichere Ein- und Überlaufgarnitur am Überlaufloch
D1
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1 Schnitt
AA
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2 zu 1 Schnitt
BB mit Schnitt DD
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3 zu 1 Schnitt
CC und Ansicht in Richtung „x", schwenkbar drei Perlatoren
in den Abgang des Rohrtrennes eingeschoben
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4 zu 1,
an der Rückseite des Überlaufkopfes Betätigungsvorrichtung
für den Stopfen-Bowdenzug, Schnitte EE und FF
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5 aus
dem Überlaufkopf der Ein- und Überlaufgarnitur
der vorausgehenden Figuren herausgezogener Rohrtrenner, ohne die
in 3 dargestellten drei Perlatoren
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6 im Überlaufkopf,
bei zur Wanne bin herausgezogenem Rohrtrenner die drei hydr. Steckanschlüsse
für diesen: I, Mischwasser- bzw. Systemdruck, II, im Innendurchmesser
der Hülse 28, Entleervorrichtung und III, Aus-,
bzw. Weiterleitung des Hilfsventilröhrchens
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7 Prinzipbild
des konstruktiven Aufbaues einer am Markt befindlichen eintrittsseitigen,
federbelasteten, GA/GB, Absperrung mit Entleervorrichtung, EN
1717 Rohrtrenner nicht durchflussgesteuert GA
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Die 8 bis 11,
und 1 und 2, zeigen die Funktionsweise
des sog. teildurchflussgesteuerten Rohrtrenners
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8 Trennstellung
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9 der
Rohrtrenner fährt von Trenn- nach Durchflussstellung
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10 Durchflussstellung
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11 der
Rohrtrenner fährt von Durchfluss- nach Trennstellung
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12 weitgehenst
nebensächlich: vereinfachte Ausleitung nach über
den Ablauftrichter
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Es
folgt die Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnungen
nach Aufbau und ggf. auch nach Wirkungsweise der dargestellten Erfindung.
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In
dem Überlaufkopf 43, der mit der Befestigungshohlschraube 55 und
der in die Aufnahme 53 eingelegten Dichtung 54 an
der Rückseite der Wannenwand 60 an das Überlaufloch 53,
D1 = 52 +3 / –2, angedichtet ist, sind drei hydraulische
Steckanschlüsse: I, Mischwasser, bzw. Systemdruck-Anschluss,
0-Ring Nut 45, mit 0-Ring 56, II Anschluss, der
mit dem 0-Ring 22, Nut 21, und dem Kolben 29 gebildeten,
in EN 1717 Seite 25 so genannten Entleervorrichtung, wobei
im Überlaufkopf 43 hier der Anschluss für
den 0-Ring 25, Nut, 24, der Innendurchmesser der
Hülse 27 ist und III, als dritter Anschluss, dem
für das Hilfsventilröhrchen 31, der 0-Ring 38,
in dessen Nut 39, die Kopfseitig im Ausleitröhrchen 40 für
das Hilfsventilröhrchen 31 sind. Die Beschreibung
der Zu, I, und Ab-, bzw. Weiterleitung von II und III im, bzw. am Überlaufkopf 43 folgt
im Anschluss an nachfolgende Beschreibung des miniaturisierten Rohrtrenner 1.
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Am
bzw. im Rohrtrenner 1-Gehäuse 2 sind
in der horizontalen Symmetrielinie 74 der Zylinder 3 für die
in EN 1717 Seite 25, so genannte „eintrittsseitige, federbelastete
Absperrung mit Entleervorrichtung", Kolben 29 und 0-Ringe 20 und 22,
in der zu 74 parallelverschobenen Symmetrielinie 75,
das Systemdruck-Mischwasser-Anschlussrohr 4 mit dessen
Winkel 90 Grad 5 und dessen Einmündung 6, in den
Zylinder 3 und in der vertikalen Symmetrielinie 76,
die parallel zur Wannenwand 60, wannenseitig knapp vor
dieser 60 liegt, der Aufnahmezylinder 9 für
den ausgangsseitigen Rückflussverhinderer 17,
dessen Abgang über die Ableitung 10 und den horizontalen halbmondförmigen
Zylinder 11 mit den, in 11 schwenkbar eingeschobenen
drei Perlatoren 58 hydraulisch verbunden ist. Oben am Gehäuse 2 ist
mittels dem, auf die Ultraschweißstelle 12 aufgeschweißtem
Deckel 13 der Kreisringsementförmige, parallelverschoben
zum Zylinder 3 verlaufende, Verbindungskanal 14,
der in Durchflussstellung den dann nach dem Kanal 14 geöffneten
Mischwasser-Austrittsdurchbruch 8, der zwischen den 0-Ringen 20 und 22 liegt,
mit dem Eintritt, Haltering 16, in den ausgangsseitigen
Rückflussverhinderer 17 verbindet. Vor oder mit
dem Aufschweißen des Deckels 13 wird mit der Verstöpselung 15 der
Durchbruch 7, der zur spritztechnischen Herstellung der Einleitung 6 erforderlich
ist, verschlossen. Zur Bildung der 0-Ring 20-Nut 19 ist
in den Zylinder 3 das Einschub-Zylinder-Teil 18,
das 18, wegen dessen Anschlag einem minimal größeren
Aussendruckmesser wie die Nut 19 hat, eingeschoben und
z. B. eingeklebt, oder reibverschweißt, so wie auch das 0-Ring-Nut 24-Teil 23,
bei Bildung der 0-Ring 22-Nut, 21, in den Zylinder 3 eingebracht
ist. Der 0-Ring 25, mit dessen Nut 24, bildet
im Innendurchmesser der Hülse 28 den hydr. Steckanschluss
II für die in En 1717 so genannte Entleervorrichtung,
wobei der Außendurchmesser der Hülse 28,
drehbar gedichtet, mittels des 0-Ringes 48, der in die
im Überlaufkopf 43 gebildete Nut 47 eingelegt
ist, aus dem Überlaufraum 52 ausgeleitet ist.
Wie die im Überlaufkopf 43 befindlichen 0-Ring-Nute 45 und 47 zu
deren Herstellung ausgeführt sein werden, ist zeichnerisch
nicht weiter dargestellt, ebenso wie dies bei der 0-Ring Nut 39 für den
0-Ring 38, III, zur Hilfsvenitl-Röhrchen 31 Weiterleitung
der Fall ist.
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Die
vorst. 0-Ring-Nut 39 ist Kopfseitig am Hilfsventil-Röhrchen 31-Ausleitröhrchen 40,
welches, 40, wie auch die Rippen 36, mittels denen
das Hilfsventil-Kölbchen 34 starr am Überlaufkopf 43,
halbmondförmiger Bund 48, einteilig mit 43,
befestigt ist, einteilig mit dem Ableitteil- und Grundgestell 41 sind. Am
Grundgestell 41 ist auch einteilig die Lagerung 63 für
die Scheibe 64 mit dem Hubzapfen 65, der den Schieber 66,
an dem 66 unten das Bowdenzugseil 68 befestigt
ist, vertikal auf und ab verschiebt. Die Hubzapfen 65-Scheibe 64,
wird von den Mitnahmefingern 27, die einteilig mit der
Hülse 28 sind, verdreht. Die in der horiz. Symmetrielinie 74 drehende
Hülse 28 wird mittels eines, weiter nicht dargestellten
Hebel 77, der z. B. an die Hülse 28 angeschweißt,
angepunktet ist, und der 77, um 90 Grad abgewinkelt
oben aus der Haube 62 heraussteht, verdreht. Mit dem, rückseitig
auf den Überlaufkopf 43, beim Bund 48 aufgestecktem
und starr befestigten sog. Ableitteil und Grundgestell 41,
für die Stopfen-Betätigung, ist die 90 Grad-Umlenkung 71,
Abgang der Entleervorrichtung, dem Zylinder 3 Durchmesser,
bzw. dem identischen Innendurchmesser des 0-Ring-Nut 24 Teiles 23,
gebildet. Zwischen der Hubzapfen-Scheibe 64 und der Abdeckung 70,
halbmondförmige Umlenkung 69, einteilig mit 41,
ist die, von 71 getrennte, zweite 90 Grad umgelenkte Ableitung 72 des
Hilfsventil-Röhrchen 31-Ausleitröhrchen 40.
Die beiden um 90 Grad um-, bzw. abgelenkten Ableitungen 71 und 72 sind
im vorschriftsmäßigen Abstand über dem,
zwischen Wannenrückseite und deren Fliesenverblendung angeordnetem
Ablauftrichter 73. Am Überlaufkopf 43 ist,
bei der Ausleitung 50, aus dem Überlaufraum 52 das
mit 43 einteilige Überlaufrohrstück 51,
in bekannter Weise ausgeleitet. Am Überlaufkopf 43 ist,
einteilig mit diesem, außen der Mischwasseranschluss 55 für
z. B. einen metallgewebeummantelten Druckschlauch. Von diesem Anschluss 55 führt
der, wiederum mit dem Überlaufkopf 43 einteilige
Kanal 56 nach der 90 Grad-Umlenkkammer 57, aus
der das Mischwasser nach dem Systemdruck-Anschlussrohr 4 austritt,
hydr. Steckanschluss I, 0-Ring 46. Falls von der Vorschriftenseite
dies gefordert würde, könne zu der 0-Ring Nut 45,
0-Ring 46, bei dazwischen liegender, nach dem Raum zwischen Wannenrückseite
und deren Fliesenverblendung offener Kammer, eine zweite 0-Ring-Nut
mit einem zweiten 0-Ring, beides analog zu 45 und 46,
sein.
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Wasserverlauf
bei geöffnetem Mischer und so Rohrtrenner 1 in
Durchflussstellung, wie aus den 1 und 10 zu
ersehen. Vom Anschluss 55 des metallgewebeummantelten Druckschlauches fließt
das Mischwasser über den Kanal 56 nach dem 90
Grad Umlenkraum 57 und tritt dort in das Systemdruck-Anschlussrohr 4 ein; über
den Winkel 90 Grad 5 und die Einleitung 6 tritt
das Wasser, vor dem 0-Ring 20 der eingangsseitigen Absperrung,
in den, in der horizontalen Symmetrielinie 74 liegenden
Zylinder 3 ein. Der Systemdruck hat den Kolben 29 und dessen
mit diesem einteiliges Hilfsventil-Röhrchen 31,
gegen die Kraft der Rohrtrenner 1-Feder 30, soweit
eingeschoben, dass im Zylinder 3 dessen Mischwasser Austrittsschlitz 8 vom
Kolben 29 freigegeben ist, der Kolben 29 ist hierbei
aus dem 0-Ring 20 der eingangsseitige Absperrung ausgetaucht
und verschließt hierbei, in bekannter Weise, 7,
mit dem 0-Ring 22 die so genannte Entleervorrichtung; das Mischwasser
fließt aus dem Zylinder 3, vor dem Kolben 29 um
90 Grad umgelenkt, über den Austritt 8 nach dem,
oben am Zylinder 3 gebildeten, horizontalen Kanal 14 ab.
Der Kanal 14 mündet in den vertikalen Aufnahmezylinder 9,
in dem der ausgangsseitige Rückflussverhinderer 17 ist;
hinter diesem fließt das Mischwasser über die
Ableitung 10 und den Durchbruch 81, nach dem horizontalen,
nach unten offenen Zylinder 11 und über die, schwenkbar
gedichtet in 11 eingeschobenen drei Perlatoren 61, 3,
nach der Wanne ab. Das mit dem Kolben 29 einteilige, in
dessen horiz. Symmetrielinie 74 liegende Hilfsventil-Röhrchen 31 ist
in Durchflussstellung mittels des starr angeordneten Hilfsventil-Kölbchen 34 verschlossen,
während beim nach in Richtung Durchflussstellung Fahren
des Hilfsventil-Röhrchens 31, der, oben am Kölbchen 34,
ebenfalls starr angeordnete, Betätigungsstift 37 den
bistabilen Hilfsventil-Dichtkegel 32, für das,
bei Mischer Zu, erneute Fahren nach Trennstellung, bereits wieder
aufgeschoben hat, bitte hierzu nachfolgend 11. Beim Fahren
von Trenn- nach Durchflussstellung ist der bistabile, vordruckseitige
Dichtkegel 32 solange zu, bis das Dicht-Kölbchen 34 verschlossen, übernommen
hat. Der Umsteuerkolben 29 öffnet am 0-Ring 20 erst,
wenn dieser 29 bereits den Entleervorrichtungs 0-Ring 22 gerade
verschlossen hat. Beim Fahren von Trenn- nach Durchflussstellung
tritt keinerlei Wasser nach dem Ablauftrichter aus!
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Im
Schnitt BB der 2 ist, analog zu 8, die
Trennstellung dargestellt. Der Kolben 29 und somit auch
das Hilfsventil-Röhrchen 31, sind, nachdem der
Mischer 80 vor dem Anschluss 55 abgesperrt worden
ist, durchflussgesteuert GB, von der Kraft der Feder 30,
in Trennstellung gedrückt worden. In der Trennstellung
ist der Kolben 29 soweit in den eingangsseitigen 0-Ring 20 eingetaucht,
dass zum einen die in EN 1717 sog. eintrittsseitige
Absperrung 20/29 Zu ist, und zum anderen, da der
Kolben 29 aus dem 0-Ring 22 der sog. Entleervorrichtung
ausgetaucht, diese offen ist. Bei dem aus 7 zu ersehendem,
im Handel befindlichen Rohrtrenner, nicht durchflussgesteuert GA,
dessen prinzipieller Aufbau bei dem miniaturisierten Rohrtrenner,
in Kartuschenbauform 1 übernommen ist, wäre
der zum Kolben 29 analog Kolben, wenn kein Hilfsventil
vorhanden wäre, bei abgesperrtem Mischer 80, wegen
des dann eingesperrten (eingekammerten) Wassers nur bis zum dichten Anschnäbeln
am 0-Ring 20 in Richtung Trennstellung gefahren, wobei
aber hierbei das Ende des Kolbens 29, in bekannter Weise
weiter die Entleervorrichtung am 0-Ring 22 verschlossen
halten würde. In der Trennstellung der 2 ist
die Entleervorrichtung, bei, aus dem 0-Ring 22 ausgetauchtem Kolben 29,
am Ende des Zylinders 3, das hier der Innendurchmesser
des 0-Ring-Nut-Teiles 23 ist, nach der sog. 90 Grad abgelenkten
Ableitung 71 offen, Restwasser kann, in der von dem Rohrtrenner
der 7 bekannten Weise, bei geöffnetem Mischwasser-Austrittsschlitz 8,
aus dem Kanal 14, wie aus 7 bekannt,
nach dem Ablauftrichter 73 ablaufen. Wie ebenfalls von
den GA/GB bekannt, hat der ablaufseitige Rückflussverhinderer 17 nur
die Funktion ein eventuelles Auslaufen der Badewanne bis aus das
Niveau des horizontalen Kanals 14 zu verhindern. Da dies
aber theoretisch bei defektem RV 17, möglich sein
könnte, ist, trotzdem der bistabile Hilfsventil-Dichtstopfen 32,
in Trennstellung, oben das Hilfsventil-Röhrchen 31,
verschließt, der Abgang des Hilfsventil-Röhrchens 31,
beim 0-Ring 39, gedichtet, verschiebbar, mittels des Hilfsventil-Röhrchen-Ausleitröhrchens 40,
völlig getrennt, von dem zwischen Innendurchmesser des
Zylinders 3 und dem Außendurchmesser des Ausleitröhrchens 40,
sich bildendem Kreisringzylinder, nach der sog. 90 Grad umgelenkten
Ableitung 72, die, wie 71, über dem Ablauftrichter 73 endet,
weitergeleitet. Ableitung des, ohne Hilfsventil eingekammerten Wassers
s. b. auch 11.
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In 9 fährt
der Rohrtrenner 1, bzw. dessen Umsteuerkolben 29,
von Trenn- nach Durchflussstellung; wenn der Kolben 29 in 8 in
der Trennstellung oben angelangt ist, ist am Anschlag 78 der
bistabile Hilfsventil-Dichtstopfen 32 in die Position Hilfsvenitl-Röhrchen 31 oben
Zu, geschoben worden. In 9 ist zu sehen: kurz vor das
bistabile obere Hilfsvenil, der Dichtkegel 32, vom starr,
in der Symmetrielinie 74 angeordnete Stift 37,
für das erneute Fahren nach Trennstellung, 11,
wieder aufgeschoben wird, hat das zweite, am Hilfsventil-Röhrchen 31,
dem bistabilen Dichtkegel 32 gegenüberliegende
Hilfsventil, das starr in 74 angeordnete Kölbchen 34, übernommen,
geschlossen.
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In 11 ist
zu sehen, wie, kurz vor der Kolben 29 am 0-Ring 22 anschnäbelt,
unten das Kölbchen 34 aus dem unteren Ende des
Hilfsventil-Röhrchens 31 ausgetaucht ist, und
dieses 31 unten geöffnet hat, womit, da der obere
Dichtstopfen 32, in 9 beginnend,
von dem Stift 37 aufgeschoben worden ist, beim weiter in
Richtung Trennstellung fahren, des Kolbens 29, das Wasser,
das ohne Hilfsventil 31, 32 , 34 vor
dem verschlossenem Mischer 80 eingekammert, eingesperrt
wäre, über das oben und unten offene Hilfsventil-Röhrchen 31,
das Ausleitröhrchen 40, 0-Ring 38 und
den Kanal 72 nach über den Ablauftrichter 73 abfließen
kann. Die Selbsthaltung des bistabilen Dichtkegels 32 in
der geöffneten Lage erfolgt z. B. nur durch Schwergängigkeit
der Rippen 33 im Röhrchen 31, wobei die
Rippen 33 an dem Kunststoff Dichtkegel 22-Grundgestell
auch federnd sein können.
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Wie
z. B. aus 7 der Prio 12.04.08, 10 2008
018 525.6 zu ersehen, und dort beschrieben, kann die Selbsthaltung
auch mittels eines bistabilen Schnappettefektes erreicht werden; über
dem Kolben (29)-Boden ist vordurckseitig Platz für
so eine Mimik. Es ist auch eine Ausführung ähnlich
wie in 6 der vorst. Prio zu ersehen vorstellbar. Zur
Beschreibung der, hier 8 bis 11 u.
U. bitte auch in vorst. Prio Beschreibung zu den dortigen 1, 2, 3, 11 und 8.
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Da
an der Badewanne, an einer Ein- und Überlaufgarnitur hinter
dem Rohrtrenner 1 nie eine Absperrung sein kann und da
an der Badewanne auch nie Rückdruck auftreten kann, geht
der erfindungsgemäße, sog. teildurchflussgesteuerte
Rohrtrenner 1 nur bei Absperrung vor diesem 1 und
bei Abfall des Vordruckes in Trennstellung. Ein auch in Trennstellung-Gehen
bei Absperrung hinter dem Rohrtrenner 1 und bei auftretendem
Rückdruck wäre an der Badewanne zwecklos. An der
Badewanne ist der Rohrtrenner 1 als Rohrtrenner durchflussgesteuert
GB anzusehen und somit für Fluid Kategorie 4 geeignet.
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Nach
einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird der Umsteuerkolben 29 in
Trennstellung, wenn dieser 29, über den zugeschobenen
Dichtstopfen 32 am Anschlag 78 anliegt, zusätzlich
zur Kraft der Feder 30 noch mit einem Ringmagnet 79, 12, gegen
den Anschlag 78 gezogen, womit erreicht wird, dass sich,
bei öffnen des Mischers 80, der Kolben 29 immer
nur erst bei einem Vordruck, der der Kraft der Feder 30 in
Durchflussstellung entspricht, in Bewegung setzten kann. Somit ist
immer ein klar definiertes Umschalten der Hilfsventile 32 und 34 sichergestellt.
Mehr nur rein theor. Könnte, ohne Magnet 79 der,
Kolben 29/31 von einem niederen Druck nur soweit
in Richtung Durchflussstellung geschobnen werden, dass zwar der
Kolben 29 am 0-Ring 22 gerade öffnet,
aber hierbei das obere bistabile Hilfsventil, der Stopfen 32 noch
nicht vom Stift 37 aufgeschoben werden könnte,
womit der Kolben 29 beim wieder schließen des
Mischer 80, wegen des dann eingesperrten Wasser, nicht
wieder in Trennstellung gehen könnte. Wenn bei erneutem öffnen
des Mischers 80 der Absprechdruck wieder gegen wäre, wäre
zwar das Problem wieder in Ordnung gebracht. Bei einem „tropfenden
Wasserhahn" wäre es weigehenst belanglos, wenn theor. der
Kolben 29 etwas in Richtung Durchflussstellung fahren würde
und dann wegen des verschlossenen gebliebenen Dichtkegels 32 nicht
mehr in Richtung Trennstellung zurückfahren könnte,
weil hier dann, auch wegen des offenen Wannen-Verschlussstopfens,
ein Füllen der Wanne ohnehin nicht möglich wäre.
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Die
Anschlüsse für Durckmeßstellen die, bei entnommener
Rohrtrenner 1-Kartusche „die Vornahme einer Inspektion
ohne Schwierigkeiten ermöglichen" (EN bei GB) sind nicht
eingezeichnet, wobei auch in dem vorliegenden Sonderfall, insbesondere wegen
der sehr leichten Austauschbarkeit der Kartusche 1, über
die Notwenigkeit von Durckmeßstellen noch mit der Vorschriftenseite
gesprochen werden müsste; was auch für (EN GA) „eine
direkt sichtbare oder durch Anzeige erkennbare Position der Rohrtrennung"
zutrifft. Es ist allerdings so, dass wenn man so eine Anzeige, z.
B. mittels eines Stiftes 82 (12) und
eines entsprechenden Auges in der Haube 62 hätte,
könnte man, trotz einer auch unteren Entwässerungskugel,
s. b. Pos Nr. 86 in den 1, 2, 7 und 9 in
10 2008 023 921.6, einen „tropfenden Wasserhahn" an der
Anzeige 82 ersehen.
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Nach
einer weiteren Ausbildung der Erfindung, könnte u. U.,
wenn dies von der Vorschriften Seite akzeptiert würde,
die getrennte Ableitung, 0-Ring 38, Ausleitröhrchen 40 und,
um 90 Grad umgelenkter Kanal 72, des Hilfsventil-Röhrchens 31, wie
aus 12 zu ersehen, entfallen.
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Nach
einer weiteren Ausbildung der Erfindung, ist der gemeinsame Ablauftrichter 73 für
die Ableitungen 71 und 72 so ausgebildet, dass
theoretisches, etwaiges, druckloses Tropf-Badewannenwasser, dass
im negativst anzunehmenden Fall, bei den, den Überlaufraum 52 auf
dessen Rückseite, zur gedichteten, drehbaren Ausleitung
der Hülse 27, abdichtenden 0-Ringen 25 und 48 austreten
könnte, vom Trichter 73 angefangen würde.
-
Alles
offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich.
In der Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt
der zugehörigen Prioritäts-Anmeldungen voll inhaltlich einbezogen,
auch zu den Zwecke, Merkmale dieser Unterlage in Ansprüche
vorliegender Anmeldung mit auszunehmen.
-
- 1
- miniaturisierter
Rohrtrenner in Kartuschenbauform
- 2
- Rohrtrenner 1-Gehäuse
- 3
- einteilig
mit 1 nachfolgend 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 und 13 Zylinder
für die eintrittseitige, federbelastete Absperrung mit
Entleervorrichtung
- 4
- Systemdruck-Anschlussrohr
- 5
- an 4 Winkel
90 Grad
- 6
- Einleitung
von 4/5 in 3
- 7
- zur
Herstellung von 6, Durchgang in 3
- 8
- Mischwasser-Austrittsschlitz
in 3
- 9
- vertikaler
Aufnahmezylinder für den ausgangsseitigen Rückflussverhinderer 20
- 10
- Ableitung
von 9
- 11
- halbmondförmiger
Zylinder zum gedichteten Einschieben der drei schwenkbaren Perlatoren
- 12
- Ultraschallschweißstelle
für den Deckel 16
- 13
- Deckel
zur Bildung des
- 14
- Kanales 8 nach 9
- 15
- Verstöpselung
von 7
- 16
- Haltering
für den
- 17
- ausgangsseitigen
Rückflussverhinderer
- 18
- Einschub-Zylinder-Teil
zur Bildung der 0-Ring Nute 19 und 21
- 19
- 0-Ring
Nut für den
- 20
- 0-Ring
für die eintrittsseitige Absperrung
- 21
- 0-Ring-Nut
für den
- 22
- 0-Ring
der Entleervorrichtung
- 23
- 0-Ring-Nut-Teil
für den hydr. Steckanschluss der Entleervorrichtung
- 24
- 0-Ring
Nut
- 25
- 0-Ring
- 26
- einteilig
mit 23 Zunge für die Ausleitung der
- 27
- Finger
an der
- 28
- Hülse
zur Bowdenzug Betätigung
- 29
- Kolben
der eintrittseitigen, federbelsteten Absperrung mit Entleervorrichtung
- 30
- Rohrtrenner-Feder
- 31
- Hilfsventil-Röhrchen,
einteilig mit 29
- 32
- bistabiler
Hilfsventil Dichtstopfen mit
- 33
- Führungsrippen
an 32
- 34
- Hilfsventil-Kölbchen,
Dichtstopfen
- 35
- starre
Befestigung von 34 an 36, 41
- 36
- Rippen,
einteilig mit 41
- 37
- starr
an 34, Betätigungsstift
- 38
- Hilfsventil-Röhrchen 31-Ableit-0-Ring
- 39
- 0-Ring-Nut
für 38, am
- 40
- Ausleitröhchen
für 31, einteilig mit
- 41
- Ableitteil
und Grundgestell für die
- 42
- Vorrichtung
zur Betätigung des Stopfen-Bowdenzuges Einzelteile s. b.
hinter Pos 62
- 43
- Überlaufkopf,
einteilig damit 45, 47, 49, 51, 53 und 55
- 44
- Muttergewinde
für die Befestigungs-Hohlschraube 55
- 45
- 0-Ring-Nut
für den
- 46
- 0-Ring
für den hydr. Steckanschluss für 4
- 47
- 0-Ring
Nut für den
- 48
- 0-Ring
für die Ausleitung der Hülse 38
- 49
- halbmondförmiger
Bund, einteilig mit 43, zum Aufstecken von 41
- 50
- Ausleitung
des
- 51
- Überlaufrohrstückes,
einteilig mit 43, aus dem
- 52
- Überlaufraum
im Überlaufkopf 43
- 53
- einteilig
mit 43, Aufnahme für
- 54
- Dichtung
- 55
- Anschluss
für metallgewebeummantelten Druckschlauch Mischwasser
- 56
- in 43 Ableitkanal
von 55 nach der
- 57
- 90
Grad Umlenkkammer nach vor den hydr. Steckanschluss 45, 46,
bzw. nach vor den Systemdruckanschlussrohr 4, das einteilig
mit 2, 1
- 58
- Befestigungshohlschraube
- 59
- Überlaufloch
D1
- 60
- Wannenwand
- 61
- in 11 einschiebbare,
schwenkbare drei Perlatoren
- 62
- Haube
-
- Vorrichtung
zur Betätigung des Stopfenbowdenzuges, s. b. auch vorausgehend 27, 28, 26, 48, 41
- 63
- einteilig
mit 41, Lagerung der
- 64
- Scheibe
mit dem
- 65
- Hubzapfen
für den
- 66
- Schieber
- 67
- Schieberkasten
- 68
- Stopfenbowdenzug
- 69
- einteilig
mit 41, halbmondförmige 90 Grad-Umlenkung für
das Ausleitröhrchen 40
- 70
- Abdeckung
- 71
- 90
Grad umgelenkte Ableitung der Entleervorrichtung
- 72
- 90
Grad umgelenkte Ableitung des Hilfsventil-Röhrchen 31-Ausleitröhrchens 40
- 73
- nach über
den Ablauftrichter, s. b. auch z. B. 5 10 2008
023 921.6
- 74
- horizontale
Symmetrielinie des Zylinders 3
- 75
- horizontale,
zu 74 parallelverschobene Symmetrielinie des MsichwassersAnschlussrohres
- 76
- vertikale
Symmetrielinie des Aufnahmezylinders 9 für den
ausgangsseitigen RV 17
- 77
- nur
symb. Hebel zur Stopfenbetätigung
- 78
- Anschlag
- 79
- Ringmagnet,
in 12
- 80
- Mischer,
nur symb.
- 81
- Durchbruch 10 nach 11
- 82
- Anzeige-Stift
in 12
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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-
Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 19604760
C2 [0001]
- - DE 10247443 A1 [0001]
-
Zitierte Nicht-Patentliteratur
-
- - EN 1717 [0004]
- - EN 1717 GB [0004]
- - EN 1717 [0014]
- - EN 1717 Seite 25 [0022]
- - EN 1717 Seite 25 [0023]
- - En 1717 [0023]
- - EN 1717 [0026]