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DE3009599A1 - Unterputz-anschlusskasten fuer sanitaerarmaturen - Google Patents

Unterputz-anschlusskasten fuer sanitaerarmaturen

Info

Publication number
DE3009599A1
DE3009599A1 DE19803009599 DE3009599A DE3009599A1 DE 3009599 A1 DE3009599 A1 DE 3009599A1 DE 19803009599 DE19803009599 DE 19803009599 DE 3009599 A DE3009599 A DE 3009599A DE 3009599 A1 DE3009599 A1 DE 3009599A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base body
opening
connection box
box according
valve seats
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803009599
Other languages
English (en)
Inventor
Walter 7000 Stuttgart Gruber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hansa Metallwerke AG
Original Assignee
Hansa Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hansa Metallwerke AG filed Critical Hansa Metallwerke AG
Priority to DE19803009599 priority Critical patent/DE3009599A1/de
Publication of DE3009599A1 publication Critical patent/DE3009599A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/042Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description

  • Unterputz-Anschlußkasten für Sanitärarmaturen
  • Beschreibung Die Erfindung betrifft einen Unterputz-Anschlußkasten für Sanitärarmaturen mit einem Basiskörper, der an zwei gegenüberliegenden Seiten Einlauföffnungen für Kalt- und Warmwasser und an der in der Einbaulage vorderen Seite eine Montageöffnung, durch welche Kalt- und Warmwasser getrennt in den Anschlußkörper einer Sanitärarmatur auslaufen kann, auf weist.
  • Ein derartiger Anschlußkasten ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 23 24 023 bekannt. Er ist dort im wesentlichen zylindrisch aufgebaut, besitzt vier in einer Ebene liegende, nach außen ragende Einlauf- und Auslaufstutzen sowie eine nach vorne zeigende Montageöffnung, in welcher die Sanitärarmatur angebracht werden kann. Bei letzterer handelt es sich im allgemeinen um ein Mischventil; eine leichte Verwendbarkeit für eine Vielzahl anderer Sanitärarmaturen ist nicht gegeben. Daher ist es bereits bei der Planung eines Gebäudes, in dem der bekannte Anschlußkasten eingebaut werden soll, notwendig, festzulegen, was für eine Art der Sanitärarmatur an welcher Stelle des Gebäudes angebracht werden soll.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Unterputz-Anschlußkasten der eingangs genannten Art derart forzubilden, daß eine möglichst große Vielzahl unterschiedlicher Sanitärarmaturen hieran angeschlossen werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Basiskörper zusätzlich besitzt: a) zwei symmetrisch gelegene weitere Montageöffnungen (7, 8), an der in der Einbaulage vorderen Seite; b) zwei symmetrische, in den Verbindungskanälen zwischen den Einlauföffnungen und der mittleren Montageöffnung liegende Ventilsitze, die auf die vordere Seite des Basiskörpers zu zeigen und jeweils mit einer der äußeren Montageöffnungen koaxial sind.
  • Auf diese Weise ist der erfindungsgemäße Anschlußkasten nahezu universell einsetzbar. Soll an der Einbaustelle des Anschlußkastens eine Zweigriff-Sanitärarmatur installiert werden, so werden zwei Ventiloberteile in den beiden äußeren Montageöffnungen angebracht, die dann mit den inneren Ventilsitzen zusammenwirken. In der mittleren Montageöffnung wird in diesem Falle ein einfacher Wannen-, Beckeneinlauf oder dergleichen montiert. Alternativ können in den beiden äuBeren Montageöffnungen Vorabsperrventile mit Sieb eingesetzt werden, was insbesondere dann geschieht, wenn an der mittleren Montageöffnung ein Thermostatventil mit Mengenregelung oder ein Einhebel-Mischventil angeordnet wird. Die beiden äußeren Montageöffnungen können gegebenenfalls auch mit einem Stopfen verschlossen werden, falls die inneren Ventilsitze nicht benötigt werden.
  • Zweckmäßigerweise ist der Abstand der beiden äußeren Montageöffnungen etwa gleich dem üblichen Ventilabstand von bekannten Zweigriffarmaturen.
  • Koaxial zu den äußeren Montageöffnungen und den entsprechenden Ventilsitzen können Gewindebohrungen im Basiskörper vorgesehen sein, die dann beispielsweise der Aufnahme von Ventilspindeln dienen, welche zu Vorabsperrventilen gehören.
  • Es ist zweckmäßig, wenn der Basiskörper von einem Blechgehäuse umgeben ist, das auf der in der Einbaulage nach vorne weisenden Seite offen ist. Das Blechgehäuse kann mittels Uberwurfmuttern am Basiskörper befestigt werden.
  • Einer der Verbindungskanäle kann zu einer Durchlaßöffnung führen, die koaxial zur mittleren Montageöffnung des Basiskörpers ist. Auf diese Weise kann das hier strömende Wasser über eine Axialöffnung in den Anschlußkörper gelangen. In diesem Falle führt zweckmäßigerweise der andere Verbindungskanal zu einem Raum, der zwischen der Durchlaßöffnung und der mittleren Montageöffnung liegt, sodaß das hier strömende Wasser über eine. Umfangsöffnung in den Anschlußkörper gelangen kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; die einzige Figur zeigt einen erfindungsgemäßen Unterputz-Anschlußkasten, wobei in der linken und der rechten Hälfte unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten dargestellt sind.
  • Der gezeigte Unterputz-Anschlußkasten umfaßt einen Basiskörper 1, vorzugsweise ein zusammenhängendes Gußstück, in dem die verschiedenen, nachfolgend beschriebenen Kanäle, Sitze und dergleichen ausgebildet sind. Er wird von einem im Querschnitt rechteckigen Blechgehäuse 2 umgeben, das mittels Uberwurfmuttern 3, 4 am Basiskörper 1 befestigt ist.
  • An diametral gegenüberliegenden Schmalseiten des Blechgehäuses 2 besitzt der Basiskörper 1 zwei mit Anschlußgewinde versehene Einlauföffnungen 5, 6, für-Warm- bzw. Kaltwasser.
  • An der Seite, die nach dem Einbau vorne liegt, ist das Blechgehäuse 2 offen. Auf diese Weise sind drei Montageöffnungen 7, 8 und 9 zugänglich. In diesen Montageöffnungen werden wahlweise - je nach Verwendung des AnsChlußkastens -unterschiedliche Einrichtungen (Ventile, Armaturen usw.) angebracht.
  • Die beiden äußeren Montageöffnungen 7, 8 liegen symmetrisch zur mittleren Montageöffnung 9 in einem Abstand voneinander, der dem üblichen Ventilabstand von Zweigriffarmaturen entspricht.
  • Der Wasserfluß durch das im Basiskörper 1 ausgebildete Kanalsystem ist folgender: Das über die Einlauföffnung 5 zuströmende Wasser gelangt zunächst zu einem Einlaufkanal 7, der zu einem zur Vorderseite des Gehäuses 2 weisenden und mit der Montageöffnung 7 koaxialen Ventilsitz 11 führt. Das Wasser durchtritt dann ein gegebenenfalls in der Montageöffnung 7 befestigtes, mit dem Ventilsitz 11 zusammenwirkendes Ventil, wie später noch erläutert wird, und fließt dann über einen schräg auf die Gehäuserückwand zu führenden Kanal 13 zu einer mit Gewinde versehenen Durchlaßöffnung 14. Diese ist wieder auf die Vorderseite des Gehäuses. 2 zu gerichtet und mit der Montageöffnung 9 koaxial. Das Wasser fließt dann in eine Axialöffnung 22 des Anschlußkörpers 15 einer Sanitärarmatur ein, der durch die Montageöffnung 9 hindurchgeführt, gegenüber dieser mit einem O-Ring 16 abgedichtet und in das Gewinde der Durchlaßöffnung 14 eingeschraubt ist. Die Axialöffnung 22 kommuniziert mit einem ersten Kanal 23 innerhalb des Anschlußkörpers 15.
  • Der Fluß des über die Einlauföffnung 6 zuströmenden Wassers ist, von der Funktion her, der gleiche wie oben beschrieben.
  • Die Kanalführung innerhalb des Basiskörpers 1 ist geometrisch jedoch etwas anders, sodaß eine getrennte Wasserführung zum Anschlußkörper 15 hin möglich ist.
  • So strömt das Wasser von der Einlauföffnung 6 wieder über einen Einlaufkanal 17, der zu einem Ventilsitz 18 führt.
  • Der Ventilsitz 18 zeigt zur Vorderseite des Gehäuses 2 und ist mit der Montageöffnung 8 koaxial. Der weiterführende Kanal 19 mündet in den Raum 20, der zwischen der Durchlaßöffnung 14 und der Montageöffnung 9 liegt. Der Raum 20 kommuniziert über eine Umfangsöffnung 21 (Schlitz) des Anschlußkörpers 15 mit einem zweiten, im Ansch-lußkörper 15 ausgebildeten Kanal 24.
  • In den beiden Hälften der einzigen Figur sind verschiedene Einsatzmöglichkeiten des beschriebenen Unterputz-Anschlußkastens dargestellt.
  • In der linken Zeichnungshälfte ist schematisch die Anbringung eines Absperrventil-Oberteils 25 in der Montageöffnung 7 angedeutet. Der in das Gehäuse 2 reichende Abschnitt des an und für sich bekannten Ventiloberteils 25 ist aus doppeltem Grunde nicht dargestellt: zum einen können auf diese Weise die konstruktiven Einzelheiten des Basiskörpers 1 besser dargestellt werden, zum anderen können auch unterschiedliche Bauarten des Ventiloberteils 25 verwendet werden. Es kann sich beispielsweise um einen herkömmlichen Typ handeln, bei dem das Ventilschließteil direkt mit dem Ventilsitz 11 zusammenwirkt. Es kann auch ein modernes, kartuschenartig aufgebautes und mit Steuerscheiben als Schließelementen arbeitendes Ventiloberteil 25 eingesetzt werden.
  • In diesem Falle liegt der Boden des Kartuschengehäuses (oder eine der Steuerscheiben) über eine zwischengeschaltete Dichtung am Ventilsitz 11 an.
  • Bei der beschriebenen Einsatzart des Unterputz-Anschlußkastens befindet sich selbstverständlich auch in der rechten Montageöffnung 8 ein entsprechendes Ventiloberteil.
  • Der Anschlußkörper 15 gehört dann zu einem einfachen Wannen- oder Beckeneinlauf oder dergleichen.
  • Eine alternative Einsatzmöglichkeit ist in der rechten Hälfte der Figur gezeigt. Hier befindet sich in der seitlichen Montageöffnung 8 ein herkömmliches Vorabsperrventil 26 (ein entsprechendes Vorabsperrventil ist dann auch Sieb in der linken Montageöffnung 7 angeordnet) mit 27. Die Ventilspindel 33 ist dabei in eine Gewindebohrung 32 des Basiskörpers 1 eingeführt, die koaxial zum Sitz 18 und zur Montageöffnung 8 ist.
  • Der Anschlußkörper 15 führt in diesem Fall beispielsweise zu einem Thermostatventil mit Mengenregelung oder auch zu einem Einhebel-Mischventil.
  • Falls die inneren, seitlichen Ventilsitze 11, 18 nicht benötigt werden, können die entsprechenden Montageöffnungen 7, 8 durch Stopfen verschlossen werden.
  • In der Zeichnung ist der Unterputz-Anschlußkasten in der Einbaulage hinter einer Verkachelung 28 dargestellt. Die Zugangsöffnung 29 der Verkachelung 28 ist durch eine Sichtrosette 30 abgedeckt.
  • Die obige Beschreibung macht deutlich, daß nach dem Einbau eines erfindungsgemäßen Unterputz- Anschlußkastens noch eine große Freiheit in der Gestaltung der jeweils konkret zu installierenden Sanitärarmatur besteht. Dies erleichtert nicht nur erheblich die Planung von neuen Gebäuden, sondern ermöglicht auch, falls gewünscht, eine nachträgliche Umrüstung auf eine andere Sanitärarmatur ohne größere Umstände.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Patentansprüche Unterputz-Anschlußkasten für Sanitärarmaturen mit einem Basiskörper, der an zwei gegenüberliegenden Seiten Einlauföffnungen für Kalt- und Warmwasser und an der in der Einbaulage vorderen Seite eine Montageöffnung, durch welche Kalt-und Warmwasser getrennt in einen Anschlußkörper einer Sanitärarmatur auslaufen kann, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Basiskörper (1) zusätzlich besitzt: a) zwei symmetrisch gelegene, weitere Montageöffnungen (7, 8) an der in der Einbaulage vorderen Seite; b) zwei symmetrische, in den Verbindungskanälen (10, 13,17, 19) zwischen den Einlauföffnungen (5, 6) und der mittleren Montageöffnung (9) liegende Ventilsitze (11, 18), die auf die vordere Seite des Basiskörpers (1) zu zeigen und jeweils mit einer der äußeren Montageöffnungen (7, 8) koaxial sind.
  2. 2. Unterputz-Anschlußkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden äußeren Montageöffnungen (7, 8) etwa gleich dem üblichen Ventilabstand von bekannten Zweigriffarmaturen ist.
  3. 3. Unterputz-Anschlußkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß koaxial zu den äußeren Montageöffnungen (7, 8) und den entsprechenden Ventilsitzen (11, 18) Gewindebohrungen (31, 32) im Basiskörper (1) vorgesehen sind.
  4. 4. Unterputz-Anschlußkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Basiskörper (1) von einem Blechgehäuse (2) umgeben ist, das auf der in der Einbaulage nach vorne weisenden Seite offen ist.
  5. 5. Unterputz-Anschlußkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Blechgehäuse mit Uberwurfmuttern (3, 4) am Basiskörper (1) befestigt ist.
  6. 6. Unterputz-Anschlußkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Verbindungskanäle (10, 13) zu einer Durchlaßöffnung (14) führt, die koaxial zur mittleren Montageöffnung (9) des Basiskörpers (1) ist, sodaß das hier strömende Wasser über eine Axialöffnung (22) in den Anschlußkörper (15) gelangen kann.
  7. 7. Unterputz-Anschlußkasten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Verbindungskanal (17, 19) zu einem Raum (20) führt, der zwischen der Durchlaßöffnung (14) und der mittleren Montageöffnung (9) liegt, sodaß das hier strömende Wasser über eine Umfangsöffnung (21) in den Anschlußkörper (15) gelangen kann.
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