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DE10122402A1 - Verfahren zur Sicherung eines Gargeräts und dieses durchführende Gargerät - Google Patents

Verfahren zur Sicherung eines Gargeräts und dieses durchführende Gargerät

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DE10122402A1
DE10122402A1 DE2001122402 DE10122402A DE10122402A1 DE 10122402 A1 DE10122402 A1 DE 10122402A1 DE 2001122402 DE2001122402 DE 2001122402 DE 10122402 A DE10122402 A DE 10122402A DE 10122402 A1 DE10122402 A1 DE 10122402A1
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sicherung eines Gargeräts, bei dem von einer Sicherungsvorrichtung ein Annähern eines Objekts, insbesondere einer Person, an das Gargerät erfaßt und bei erfaßtem Unterschreiten eines ersten Mindestabstands des Objekts zum Gargerät zumindest eine erste Funktion des Gargeräts, wie Abschalten einer Reinigungseinrichtung, Abschalten einer Heizeinrichtung, Abschalten eines Lüfterrads, Abschalten des Gargeräts, Einschalten eines Abzugs, Einschalten einer Garraumbeleuchtung und/oder dergleichen, aktiviert wird; sowie ein dieses Verfahren durchführendes Gargerät.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sicherung eines Gargeräts und ein dieses durchführendes Gargerät.
Gargeräte sind aus dem Stand der Technik hinlänglich bekannt und umfassen die unter­ schiedlichsten Funktionselemente, um einen optimalen Garprozess zu gewährleisten. Durch Einstellung von bestimmten Garparametern können heutzutage aufwendige Garprozesse au­ tomatisch von einem Gargerät überwacht und durchgeführt werden. Die Bedeutung der Überwachung und Steuerung von Garprozessen, nach anfänglicher Initiierung, durch eine Bedienperson nimmt daher immer mehr ab. Dies ermöglicht, daß insbesondere in einer Groß­ küche Zeit eingespart und an anderer Stelle eingesetzt werden kann.
Die bekannten Gargeräte weisen jedoch den Nachteil auf, daß bei automatisiertem Betrieb, d. h. ohne ständige Überwachung durch Bedienpersonen, unautorisierte Personen von den Gargeräten ferngehalten werden müssen. Dies dient nicht nur dem Erhalten erwünschter Gar­ ergebnisse, sondern auch der Sicherheit besagter unautorisierten Personen. Beispielsweise könnte bei unsachgemäßem Umgang mit einem Gargerät, das unter Druck steht, größere Verletzungsgefahren entstehen. Dieses Gefahrenpotential ist für unautorisierte Personen auch nicht ohne weiteres erkennbar, aufgrund der großen Komplexität der heutigen Gargeräte, ins­ besondere in Bezug auf deren Bedienelemente.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Sicherung eines Gargeräts bereitzustellen, das die Nachteile des Stands der Technik überwindet, insbesondere die Mög­ lichkeit einer Bedienung des Gargeräts durch unautorisierte Personen sowie eine Verlet­ zungsgefahr besagter unautorisierten Personen verhindert. Eine weitere Aufgabe der Erfin­ dung besteht darin, ein das erfindungsgemäße Verfahren durchführendes Gargerät bereitzu­ stellen.
Die das Verfahren zur Sicherung eines Gargeräts betreffende Aufgabe der Erfindung wird gelöst, indem von einer Sicherungsvorrichtung ein Annähern eines Objekts, insbesondere einer Person, an das Gargerät erfaßt und bei erfaßtem Unterschreiten eines ersten Mindestab­ stands des Objekts zum Gargerät zumindest eine erste Funktion des Gargeräts, wie Abschal­ ten einer Reinigungseinrichtung, Abschalten einer Heizeinrichtung, Abschalten eines Lüfter­ rads, Abschalten des Gargeräts, Einschalten einer Anzeige, Einschalten eines Abzugs, Ein­ schalten einer Garraumbeleuchtung und/oder dergleichen, aktiviert wird.
Dabei wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Sicherungsvorrichtung ein Entfernen des Objekts von dem Gargerät erfaßt und bei erfaßtem Überschreiten eines zweiten Mindestab­ stands, der vorzugsweise dem ersten Mindestabstand entspricht, die erste Funktion deaktiviert und/oder eine zweite Funktion, wie Einschalten einer Reinigungseinrichtung, Einschalten einer Heizeinrichtung, Einschalten eines Lüfterrades, Einschalten des Gargeräts, Abschalten einer Anzeige, Abschalten eines Abzugs, Abschalten einer Garraumbeleuchtung und/oder dergleichen, aktiviert wird.
Ferner kann vorgesehen sein, daß die Sicherungsvorrichtung ein, vorzugsweise optisches und/oder akustisches, Signal bei Unterschreiten des ersten Mindestabstandes und/oder Über­ schreiten des zweiten Mindestabstands aussendet.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Sicherungsvorrichtung, vorzugsweise unter Eingabe eines Codes, ferngesteuert und/oder manuell, bedient werden kann, insbesondere zur Aktivierung oder Deaktivierung der ersten Funktion und/oder der zweiten Funktion.
Erfindungsgemäß wird auch vorgeschlagen, daß die erste Funktion nach Verstreichen einer ersten vorherbestimmten Zeitdauer nach dem Erfassen des Unterschreitens des ersten Min­ destabstands und/oder die zweite Funktion nach Verstreichen einer zweiten vorherbestimmten Zeitdauer nach dem Erfassen des Überschreitens des zweiten Mindestabstands aktiviert wird bzw. werden, wobei die zweite vorherbestimmte Zeitdauer vorzugsweise der ersten vorherbe­ stimmten Zeitdauer entspricht.
Ferner wird vorgeschlagen, daß die Sicherungsvorrichtung, insbesondere in der ersten oder zweiten vorherbestimmten Zeitdauer, vorzugsweise unter Eingabe eines Codes, ferngesteuert und/oder manuell, eingeschaltet oder ausgeschaltet werden kann.
Die das Gargerät betreffende Aufgabe wird gelöst durch eine Sicherungsvorrichtung, mit ei­ nem Erfassungsmittel, insbesondere umfassend eine Lichtschranke, einen Bewegungsmelder, eine Photozelle, eine Webcam, einen Abstandsmelder, eine Radarquelle und/oder dergleichen, zur Erfassung des Unterschreitens des ersten Mindestabstands und/oder des Überschreitens des zweiten Mindestabstands, und mit einer Steuer- und/oder Regeleinrichtung, über die bei Unterschreiten des ersten Mindestabstands die erste Funktion aktivierbar und/oder bei Über­ schreiten des zweiten Mindestabstands die erste Funktion deaktivierbar und/oder die zweite Funktion aktivierbar ist.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist dabei dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungs­ vorrichtung, vorzugsweise unter Eingabe eines Codes, ferngesteuert und/oder manuell, be­ dienbar ist.
Auch ist vorgesehen, daß der erste Mindestabstand und/oder der zweite Mindestabstand ein­ stellbar ist bzw. sind.
Der Erfindung liegt somit die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß die Bedienung eines Gargeräts durch unautorisierte Personen und damit deren mögliche Verletzungsgefahr im we­ sentlichen verhindert wird, indem eine Sicherungsvorrichtung installiert wird, die, beispiels­ weise über einen Sensor, detektieren kann, ob sich eine Person zu nahe an dem Gargerät be­ findet, so daß vermutet werden kann, daß sie das Gargerät bedienen kann und somit einem Gefährdungspotential ausgesetzt ist. In dem erfindungsgemäßen Verfahren sendet die Siche­ rungsvorrichtung bei Unterschreiten eines Mindestabstands der Person zum Gargerät ein Si­ gnal aus, das bevorzugt über eine Steuer- und/oder Regeleinrichtung an ein Funktionselement des Gargeräts weitergeleitet wird. Bei Auslösen des Funktionselements des Gargeräts werden innerhalb des Gargeräts besondere Maßnahmen ergriffen, die das Gefährdungspotential der nicht autorisierten Personen herabsetzen, wie beispielsweise das Abschalten der Heizelemen­ te, des Lüfterrades oder des gesamten Gargeräts.
Mittel zum Erfassen des Abstandes einer Person zum Gargerät ergeben sich für einen Fach­ mann auf einfache Art und Weise aus dem entsprechenden Stand der Technik. Die Annähe­ rung einer Person kann dabei das direkte Zugehen auf das Gargerät oder auch das Vorbeige­ hen in einem knappen Abstand am Gargerät vorbei umfassen.
Wird durch Annäherung einer Person eine entsprechende Funktion des Gargeräts ausgelöst, so bedarf es zur Aufhebung der Funktion bevorzugt der Eingabe eines entsprechenden Codes über ein Bedienelement durch eine autorisierte Person. Oder die Funktion kann über ein Fern­ steuerungssignal, das ebenfalls von einer autorisierten Person über eine Fernbedienung abge­ geben werden kann, aufgehoben werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschrei­ bung, in der ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gargeräts anhand einer aus einer einzigen Figur bestehenden Zeichnung im Einzelnen erläutert ist. Die Figur zeigt dabei eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Gargeräts in vereinfachter Darstellung.
Die Figur zeigt ein erfindungsgemäßes Gargerät 1, das auf seiner Frontseite eine Gargerätetür 2 sowie eine Bedienleiste 3 aufweist, über die entsprechende Garprogramme eingegeben und ein Garprozeß gesteuert werden können. Der Innenaufbau des Gargeräts 1 ist aus veranschau­ lichungsgründen nicht gezeigt. Es ist jedoch einem Fachmann auf diesem Gebiet offensicht­ lich, daß darin gargerättypische Funktionselemente, wie Garraum, Lüfterraum, Lüfterrad, Heizelemente, Dampferzeuger und dergleichen vorgesehen sein können. An der Frontseite des erfindungsgemäßen Gargeräts 1, unmittelbar oberhalb der Gargerätetür 2, ist eine Siche­ rungsvorrichtung 4 angeordnet, die mit einer nicht gezeigten Steuer- und/oder Regeleinrich­ tung in Wirkverbindung steht. Die Sicherungsvorrichtung 4 umfaßt Mittel 5 zum Erfassen, ob sich eine Person innerhalb eines Mindestabstandes zum Gargerät 1 befindet. Solche Mittel können beispielsweise eine Lichtschranke oder einen Bewegungsmelder umfassen. Veran­ schaulichend ist in der Figur ein von einem Sensors erfassbarer Bereich als gestrichelter Halbkreis angedeutet. Der Mindestabstand zwischen der Person und dem Gargerät, bei dessen Unterschreiten die Sicherungsvorrichtung 4 ein Signal abgeben soll, ist in weiten Bereichen einstellbar.
Tritt eine Person bei Betrieb des erfindungsgemäßen Gargeräts 1 in den Mindestbereich in­ nerhalb des in der Figur gestrichelt angedeuteten Halbkreises ein, so wird die Person von dem Erfassungsmittel 5 erfaßt. Die Sicherungsvorrichtung 4 sendet daraufhin ein Signal aus, wor­ auf eine Funktion des erfindungsgemäßen Gargeräts 1 ausgelöst wird, wie das Abschalten des Gargeräts 1. Das Gargerät 1 kann dann beispielsweise über eine nicht dargestellte Fernsteue­ rung der Steuerungsvorrichtung 4 von einer Bedienperson des Gargeräts 1 wieder einge­ schaltet werden, wenn die Gefahr durch die unautorisierte Person behoben ist.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbar­ ten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in jeder beliebigen Kombination zur Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1
Gargerät
2
Gargerätetür
3
Bedienleiste
4
Sicherungsvorrichtung
5
Erfassungsmittel

Claims (9)

1. Verfahren zur Sicherung eines Gargeräts, bei dem von einer Sicherungsvorrichtung ein Annähern eines Objekts, insbesondere einer Person, an das Gargerät erfaßt und bei er­ faßtem Unterschreiten eines ersten Mindestabstands des Objekts zum Gargerät zumin­ dest eine erste Funktion des Gargeräts, wie Abschalten einer Reinigungseinrichtung, Abschalten einer Heizeinrichtung, Abschalten eines Lüfterrads, Abschalten des Garge­ räts, Einschalten einer Anzeige, Einschalten eines Abzugs, Einschalten einer Gar­ raumbeleuchtung und/oder dergleichen, aktiviert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung ein Entfernen des Objekts von dem Gargerät erfaßt und bei erfaßtem Überschreiten eines zweiten Mindestabstands, der vorzugsweise dem ersten Mindestabstand entspricht, die erste Funktion deaktiviert und/oder eine zweite Funt­ kion aktiviert, wie Einschalten einer Reinigungseinrichtung, Einschalten einer Hei­ zeinrichtung, Einschalten eines Lüfterrades, Einschalten des Gargeräts, Abschalten ei­ ner Anzeige, Abschalten eines Abzugs, Abschalten einer Garraumbeleuchtung und/oder dergleichen, aktiviert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung ein, vorzugsweise optisches und/oder akustisches, Signal bei Unterschreiten des ersten Mindestabstandes und/oder Überschreiten des zweiten Mindestabstands aussendet.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung, vorzugsweise unter Eingabe eines Codes, ferngesteuert und/oder manuell, bedient werden kann, insbesondere zur Aktivierung oder Deaktivie­ rung der ersten Funktion und/oder der zweiten Funktion.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Funktion nach Verstreichen einer ersten vorherbestimmten Zeitdauer nach dem Erfassen des Unterschreitens des ersten Mindestabstands und/oder die zweite Funktion nach Verstreichen einer zweiten vorherbestimmten Zeitdauer nach dem Er­ fassen des Überschreitens des zweiten Mindestabstands aktiviert wird bzw. werden, wobei die zweite vorherbestimmte Zeitdauer vorzugsweise der ersten vorherbestimm­ ten Zeitdauer entspricht.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung, insbesondere während der ersten oder zweiten vorherbe­ stimmten Zeitdauer, vorzugsweise unter Eingabe eines Codes, ferngesteuert und/oder manuell, eingeschaltet oder ausgeschaltet werden kann.
7. Gargerät zum Durchführen eines Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprü­ che, gekennzeichnet durch eine Sicherungsvorrichtung (4), mit einem Erfassungsmittel (5), insbesondere umfas­ send eine Lichtschranke, einen Bewegungsmelder, eine Photozelle, eine Webcam, ei­ nen Abstandsmelder, eine Radarquelle und/oder dergleichen, zur Erfassung des Unter­ schreitens des ersten Mindestabstands und/oder des Überschreitens des zweiten Min­ destabstands, und mit einer Steuer- und/oder Regeleinrichtung, über die bei Unter­ schreiten des ersten Mindestabstands die erste Funktion aktivierbar und/oder bei Über­ schreiten des zweiten Mindestabstands die erste Funktion deaktivierbar und/oder die zweite Funktion aktivierbar ist.
8. Gargerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung (4), vorzugsweise unter Eingabe eines Codes, ferngesteuert und/oder manuell, bedienbar ist.
9. Gargerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Mindestabstand und/oder der zweite Mindestabstand einstellbar ist bzw. sind.
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