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DE10116546A1 - Hubwagen - Google Patents

Hubwagen

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Publication number
DE10116546A1
DE10116546A1 DE2001116546 DE10116546A DE10116546A1 DE 10116546 A1 DE10116546 A1 DE 10116546A1 DE 2001116546 DE2001116546 DE 2001116546 DE 10116546 A DE10116546 A DE 10116546A DE 10116546 A1 DE10116546 A1 DE 10116546A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support arms
pallet truck
truck according
arms
support
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2001116546
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Gaeft
Heinz Mueller
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KREATIV METALL
Original Assignee
KREATIV METALL
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Publication date
Application filed by KREATIV METALL filed Critical KREATIV METALL
Priority to DE2001116546 priority Critical patent/DE10116546A1/de
Publication of DE10116546A1 publication Critical patent/DE10116546A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2203/00Grasping, holding, supporting the objects
    • B62B2203/20Grasping, holding, supporting the objects using forks or tines
    • B62B2203/21Grasping, holding, supporting the objects using forks or tines the objects being supported between the tines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2207/00Joining hand-propelled vehicles or sledges together

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Hubwagen mit zwei gabelförmig von einem hinteren Quersteg nebeneinander horizontal nach vorn vorstehenden Tragarmen (3.1) eines Oberbaus (3), der mittels einer mehrere Schwenkhebel (8.1, 8.2) und eine Betätigungsvorrichtung aufweisenden Koppelvorrichtung (4) mit einem fahrbaren Unterbau (5) relativ zu diesem anhebbar und absenkbar verbunden ist. Eine für vielfältige Anwendungsmöglichkeiten günstige Aufnahme eines Transportbehälters oder Transportguts wird dadurch erhalten, dass an den freien Endabschnitten der Tragarme (3.1) nach innen in den lichten Raum zwischen denselben vorstehende, zu den Tragarmen (3.1) hin zurück bewegbare Tragelemente (7.1) angebracht sind und dass mindestens ein weiteres Tragelement (7.2) in den lichten Raum zwischen den Tragarmen (3.1) ragend an deren dem Quersteg zugekehrten Endbereich oder an dem Quersteg angebracht ist (Fig. 1).

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Hubwagen mit zwei gabelförmig von einem hinteren Quersteg nebeneinander horizontal nach vorn vorstehenden Tragarmen eines Oberbaus, der mittels einer mehrere Schwenkhebel und eine Betätigungs­ vorrichtung aufweisenden Koppelvorrichtung mit einem fahrbaren Unterbau rela­ tiv zu diesem anhebbar und absenkbar verbunden ist.
Ein derartiger, z. B. durch die DE 44 34 327 A1 als bekannt ausgewiesener Hubwagen dient dazu, z. B. auf Paletten oder in Transportkästen abgelegte Lasten einige Zentimeter vom Boden abzuheben und mit dem Hubwagen an eine andere Stelle zu befördern und dort mit wenigen Handgriffen wieder abzu­ stellen. Der Hubwagen wird dabei mit zwei gabelförmig von einem Quersteg aus parallel nach vorne ragenden Tragarmen mit freien Enden in unter den Paletten bzw. Transportbehältern zwischen den Füßen freigelassene Räume geschoben.
Anschließend werden die an einem Oberbau angebrachten Tragarme mittels einer Hubvorrichtung gegenüber einem fahrbaren Unterbau, mit dem der Ober­ bau anhebbar und ablassbar gekoppelt ist, angehoben, so dass die Palette bzw. der Transportbehälter unmittelbar auf der Oberseite der Tragarme aufliegt. Bei außermittiger Anordnung unter der zu tragenden Last kann es vorkommen, dass diese unsicher aufliegt und seitlich kippen kann. Auch ist es schwierig, mit einem derartigen Hubwagen ein Transportbehältnis beispielsweise auf einem Kettenförderer anzuordnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hubwagen der eingangs ange­ gebenen Art bereit zu stellen, der eine in vielen Fällen günstigere Art der Lastaufnahme und z. B. Weitergabe ermöglicht.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Hiernach ist vorgesehen, dass an den freien Endabschnitten der Tragarme nach innen in den lichten Raum zwischen denselben vorstehende, zu den Tragarmen hin zurück bewegbare Tragelemente angebracht sind und dass mindestens ein weiteres Tragelement in den lichten Raum zwischen den Tragarmen ragend an deren dem Quersteg zugekehrtem Endbereich oder an dem Quersteg angebracht ist.
Zur Aufnahme der Last wird der Hubwagen mit den einander zugekehrten Innen­ seiten der Tragarme an den beiden ihnen zugekehrten Außenseiten eines Trans­ portbehälters oder anderen Transportguts entlang gefahren, so dass der Trans­ portbehälter bzw. das Transportgut in dem lichten Raum zwischen den beiden Tragarmen positioniert ist. Beim Einschieben des Hubwagens werden die auf der Innenseite der Tragarme vorstehenden Tragelemente, soweit erforderlich, nach außen bewegt und anschließend unterhalb der Seitenwände oder in Aussparungen derselben wieder nach innen bewegt. In ähnlicher Weise untergreifen die weiteren Tragelemente den Transportbehälter bzw. das Transportgut, so dass dieses beim Anheben auf den Tragelementen und weiteren Tragelementen ruht. Der Transportbehälter bzw. das Transportgut ist auf diese Weise sicher aufge­ nommen und die Unterseite des Transportbehälters oder Transportguts ist voll­ kommen frei, so dass die Last z. B. auf einen Kettenförderer oder dgl. ohne Schwierigkeiten zum Weitertransport aufgesetzt werden kann.
Die Bedienung wird weiterhin dadurch vereinfacht, dass die Tragelemente mit­ tels Federkraft oder gummielastisch in der vorstehenden Stellung gehalten und gegen die Federkraft oder Gummielastizität auslenkbar sind. Mit diesen Maß­ nahmen können die Tragelemente beim Einschieben des Hubwagens beim An­ stoßen gegen Vorsprünge des Transportgutes bzw. des Transportbehälters ge­ gen die Federkraft zurückweichen und anschließend mittels der Federkraft bzw. Gummielastizitätskraft wieder in die vorstehende Stellung vortreten.
Ein sicherer Halt des Transportgutes bzw. Transportbehälters entgegen einer Zugrichtung des Hubwagens wird dadurch erreicht, dass das mindestens eine weitere Tragelement einen nach oben weisenden Halteabschnitt aufweist.
Ein zum Bewegen der Tragelemente vorteilhafter Aufbau ergibt sich dadurch, dass die Tragelemente um eine Drehachse zurück schwenkbar oder durch Kraft­ einwirkung auf eine Einlaufschräge zurückschiebbar sind.
Ist vorgesehen, dass der Unterbau unter beiden Tragarmen verlaufende Schub­ stangen aufweist, die in ihrem dem Quersteg zugekehrten hinteren Bereich und in ihrem davon weggerichteten vorderen Bereich jeweils nach Art eines Viergelenksystems über die Schwenkhebel mit den Tragarmen verbunden sind, und dass die Betätigungsvorrichtung mittels Handkraft über mindestens einen Hebel oder mittels eines elektromotorischen oder hydraulischen oder pneumatischen Antriebs zum Anheben oder Absenken der Tragarme begrenzt verstellbar ist, so wird eine zuverlässige Hubvorrichtung mit einfacher Bedienung erhalten.
Die Bedienung des Hubwagens bei einfachem Aufbau wird weiterhin dadurch erleichtert, dass die Schwenkhebel mit ihrem dem Tragarm zugekehrten End­ bereich in der abgesenkten Lage der Tragarme vor und in der angehobenen Lage der Tragarme in einem durch die Begrenzung vorgegebenen Ausmaß hinter einem oberen Totpunkt in einer selbsthaltenden Ruhelage liegen.
Zu einem einfachen Aufbau und einer einfachen Handhabung tragen weiterhin die Maßnahmen bei, dass die Koppelvorrichtung eine im Bereich des Quersteges angeordnete, relativ zu dem Oberbau und zu dem Unterbau um eine in deren Querrichtung verlaufende, bezüglich des Oberbaus oder des Unterbaus ortsfeste Schwenkachse schwenkbar gelagerte Koppeleinheit aufweist, die mit einem Ex­ zentermechanismus mit einem ortsfest an dem die Schwenkachse nicht aufwei­ senden Unterbau bzw. Oberbau ortsfest angeordneten Eingriffteil zum Verstellen und dadurch bewirkten Anheben oder Absenken des Oberbaus relativ zu dem Unterbau versehen ist. Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht dabei darin, dass der Exzentermechanismus als an beidseitigen Wandabschnitten der Koppelein­ heit ausgebildete Führungskurven und das Eingriffteil als an dem Unterbau bzw. Oberbau beidseitig abstehende Vorsprünge ausgebildet sind.
Eine einfache und sichere Bedienung werden dadurch unterstützt, dass der He­ bel als Deichsel ausgebildet ist, in deren nach oben geschwenkter Stellung die Tragarme vermittels der Koppelvorrichtung abgesenkt und in deren nach unten geschwenkter Stellung die Tragarme vermittels der Koppelvorrichtung abge­ senkt sind. Bei abgesenkter Deichsel, in der sich diese in der Transportstellung befindet, ist der Hubwagen automatisch auch in die angehobene Stellung ge­ bracht. Hierbei besteht eine vorteilhafte Ausbildung darin, dass die Deichsel mit einem Anhängeabschnitt zum Anhängen an einer Anhängerkupplung eines Zug­ fahrzeugs versehen ist.
Damit die Deichsel auch bei angehobenem Transportgut aus ihrer gegebenen­ falls störenden unteren Stellung in die nicht störende aufrechte Stellung gebracht werden kann, ist weiterhin vorgesehen, dass die Deichsel über eine entriegelbare starre Verbindungseinheit mit der Koppeleinheit verbunden ist, wobei im entriegelten Zustand die Deichsel aus ihrer unteren Stellung relativ zu der Koppeleinheit in ihre obere Stellung schwenkbar ist, wobei die Tragarme in ihrer oberen Stellung verbleiben und die Deichsel in ihrer oberen Stellung mittels einer Fixiervorrichtung festlegbar ist.
Um die Bedienung zu begünstigen, ist weiterhin vorgesehen, dass im Bereich des Quersteges an dem Oberbau oder an dem Unterbau eine aufwärtsgerichtete Handhabe starr angebracht ist.
Ein Transportzug aus mehreren Hubwagen kann auf einfache Weise dadurch ge­ bildet werden, dass zum Anhängen eines weiteren Hubwagens eine abnehm­ bare Koppelvorrichtung vorgesehen ist, die an einer den freien Enden der Tragarme zugekehrten Rückseite eines aufgenommenen Transportbehälters ein­ hängbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug­ nahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Hubwagen in perspektivischer seitlicher Ansicht,
Fig. 2 den Hubwagen in perspektivischer Rückansicht,
Fig. 3 ein an einem Tragarm des Hubwagens vorgesehenes Tragelement von unten,
Fig. 4 einen Ausschnitt des Hubwagens in seitlicher perspektivischer An­ sicht,
Fig. 5A und 5B einen Ausschnitt des Hubwagens mit einem Betätigungsmechanis­ mus bei abgesenkten bzw. bei angehobenen Tragarmen,
Fig. 6 eine Detailansicht des hinteren Teils des Hubwagens mit dem He­ bemechanismus von der Unterseite,
Fig. 7 einen weiteren Ausschnitt des Hubwagens mit Unterteil und Ober­ teil von der Unterseite,
Fig. 8 den Hubwagen in seitlicher perspektivischer Ansicht bei angeho­ benem Tragarm und
Fig. 9 vordere Abschnitte der Tragarme des Hubwagens in perspektivi­ scher Ansicht von unten.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Hubwagen 1 zur Aufnahme eines Transportbehäl­ ters 2, wobei nach vorne vorstehende Tragarme 3.1 eines Oberbaus 3 beidsei­ tig in dem unteren Bereich der Seitenwände des Transportbehälters 2 zur Auf­ nahme desselben entlang geführt werden, so dass dieser zwischen den beiden Tragarmen 3.1 positioniert ist und von den Tragarmen 3.1 mit nach innen vor­ stehenden Tragelementen 7.1 untergriffen wird, um bei einem anschließenden Hub der Tragarme 3.1 angehoben zu werden.
An einem in dem hinteren Bereich des Hubwagens 1 angeordneten Quersteg, von dem aus die Tragarme 3.1 nach vorne abstehen, sind weitere in den lichten Raum zwischen den Tragarmen 3.1 vorstehende Tragelemente 7.2 mit nach oben gerichteten hakenartigen Halteabschnitten 7.21 fest angebracht, wie auch Fig. 4 zeigt. Im angehobenen Zustand hintergreifen die Halteabschnitte 7.21 mit Absätzen einen entsprechend angeordneten Rand des Transportbehälters 2, so dass dieser nicht nach vorne in Richtung der freien Enden der Tragarme 3.1 herunterrutschen kann. Die Tragelemente 7.1 sind an den Tragarmen 3.1 jedoch um eine vertikale Drehachse 7.11 horizontal schwenkbar gegen eine Federkraft einer Feder 7.12 gelagert, wie in Fig. 3 genauer dargestellt. Anstelle der Feder 7.12 können an dem von dem Tragarm 3.1 herausstehenden Schenkel entgegen gesetzten Schenkel beispielsweise auch quer verlaufende Gummibänder oder im Bereich der Drehachse 7.11 eine Torsions- oder Spiralfeder zum Aufbringen der gummielastischen Kräfte oder Federkräfte angeordnet sein.
Der Oberbau 3 ist mittels aus den Fig. 6 bis 9 ersichtlicher Schwenkhebel 8.1 im Bereich des Quersteges bzw. hinteren Bereich und mit weiteren Schwenkhe­ bel 8.2 im die freien Enden aufweisenden vorderen Bereich der Tragarme 3.1 begrenzt verstellbar an einer Schwenkachse 3.2 bzw. 3.4 auf einem fahrbaren Unterbau 5 gelagert, wobei die Schwenkhebel 8.1 und die weiteren Schwenk­ hebel 8.2 in einer Drehlagerung 5.3 und weiteren Drehlagerung 5.4 schwenkbar sind. Die weitere Drehlagerung 5.4 fällt vorliegend zusammen mit der Dreh­ achse der im vorderen Bereich unter dem Unterbau 5 angeordneten, nicht lenk­ bar gelagerten Rollen 6.1. Unter den im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Tragarmen 3.1 verlaufen dabei von deren vorderem Bereich bis zu deren hinte­ rem Bereich Schubstangen 5.1 des Unterbaus 5, an deren vorderen Enden die Rollen 6.1 angebracht sind. Die Tragarme 3.1, die Schubstangen 5.1, die Schwenkhebel 8.1 und die weiteren Schwenkhebel 8.2 bilden auf diese Weise auf beiden Seiten des Hubwagens 1 Viergelenksysteme, z. B. Parallelogramm- Viergelenksysteme, die derart ausgelegt sind, dass bei einer Bewegung des Unterbaus 5 relativ zu dem Oberbau 3 in Längsrichtung der Oberbau, insbeson­ dere die Tragarme 3.1 aus ihrer abgesenkten Lage in ihre angehobene Lage und zurück gebracht werden können. In der angehobenen Lage der Tragarme 3.1 haben dabei die Schwenkhebel 8.1 und die weiteren Schwenkhebel 8.2 einen oberen Totpunkt durchlaufen, so dass die obere Lage sicher selbsttätig ein­ gehalten wird, wobei sie in entgegen gesetzter Drehrichtung zum oberen Tot­ punkt in der gewünschten Position mittels einer Begrenzereinrichtung festgelegt ist. Umgekehrt ist auch die untere Lage mittels weiterer Begrenzer festgelegt. In der unteren Lage der Tragarme 3.1 sind die Schubstangen 5.1 platzsparend zwi­ schen den U-Schenkeln der Tragarme 3.1 aufgenommen.
Der genannte Quersteg im hinteren Bereich des Hubwagens kann entweder die Tragarme 3.1 oder die Schubstangen 5.1 miteinander verbinden oder es können auch jeweilige Querstreben für die Tragarme 3.1 und die Schubstange 5.1 vor­ gesehen sein. Weiterhin ist im Bereich des Quersteges eine Betätigungsvorrich­ tung für die Hubbewegung mit einer Koppeleinheit 4 angeordnet, wie aus den Fig. 1, 2, 4 und 5A und 5B sowie Fig. 6 ersichtlich. Vorliegend überspannt die Koppeleinheit 4 den Quersteg auf der Oberseite. Auf der Oberseite der Koppel­ einheit 4 ist eine Deichsel 4.1 über ein Zwischenstück 4.11 zum Ausführen einer Hubbewegung angebracht ist. Die Koppeleinheit weist beidseitig Seiten­ wandelemente auf, mit denen sie an der Schwenkachse 3.2 gelagert ist, an der auch die dem Oberbau 3 bzw. dem entsprechenden Tragarm 3.1 zugeordnete Seite des Schwenkhebels 8.1 gelagert ist, wie aus Fig. 6 ersichtlich. Ferner ist in den Seitenwänden durch eine Aussparung eine exzentrische Führungskurve 4.2 gebildet, an der auf beiden Seiten ein jeweiliger unterbaufester Vorsprung abgestützt ist. Wie aus Fig. 5A ersichtlich, befindet sich der Vorsprung 5.2 in der abgesenkten Stellung der Tragarme 3.1 in einem Endbereich der Führungs­ kurve 4.2, während, wie aus Fig. 5B ersichtlich, in der angehobenen Stellung die Koppeleinheit 4 in Pfeilrichtung verschwenkt ist und der Vorsprung 5.2 zum anderen Endbereich der Führungskurve 4.2 hin eingezogen ist. Dabei schlägt die Koppeleinheit 4 an ein nur beispielhaft dargestelltes Begrenzerelement 3.5 an (beliebige andere Begrenzerelemente mit entsprechender Funktion sind denkbar) und die Schwenkhebel 8.1 und weiteren Schwenkhebel 8.2 haben den oberen Totpunkt überschritten, wie aus den Fig. 8 und 9 ersichtlich. Die Deichsel 4.1 ist aus ihrer nach oben gerichteten Stellung, in der sie sich bei abgesenkten Tragarmen 3.1 befindet, in ihre im Wesentlichen horizontal gerichtete untere Stellung geschwenkt, in der sie sich bei angehobenen Tragarmen 3.1 befindet.
Die Deichsel 4.1 kann mittels eines an ihrem Endbereich vorgesehenen An­ hängeabschnitts in der herabgeschwenkten Stellung, d. h. bei angehobenen Tragarmen 3.1 an einem Zugfahrzeug angehängt werden. Damit die Deichsel 4.1 in ihrer abgesenkten Stellung in einem nicht mit dem Zugfahrzeug ver­ bundenen Wartezustand keine Stolperfalle bildet, ist sie mit einer Entriege­ lungseinrichtung versehen, mit der die ansonsten starre Verbindung mit der Koppeleinheit 4 aufgehoben wird und die Deichsel relativ zu der Koppeleinheit 4 auch in der angehobenen Stellung der Tragarme 3.1 nach oben geschwenkt und beispielsweise mit Haltemitteln 4.12 an einer Handhabe 3.3 oder ähnlichen Stelle fixiert werden kann. Die Handhabe 3.3 ist beispielsweise zusätzlich zu der Deichsel 4.1 vorgesehen, jedoch starr an dem Oberbau 3 oder aber dem Unter­ bau 5 angebracht, um den Hubwagen 1 einfach rangieren zu können. Zum ein­ fachen Lenken sind im hinteren Bereich unter dem Unterbau 5 Lenkrollen 6.2 angebracht, wie die Fig. 2 und 6 bis 8 zeigen.
Weiterhin ist als abnehmbare Einheit eine Koppelvorrichtung vorgesehen, die an der den freien Enden der Tragarme zugeordneten Rückseite des Transportbehäl­ ters 2 eingehängt werden kann, um einen weiteren Hubwagen einzuhängen.

Claims (13)

1. Hubwagen mit zwei gabelförmig von einem hinteren Quersteg nebenein­ ander horizontal nach vorn vorstehenden Tragarmen (3.1) eines Oberbaus (3), der mittels einer mehrere Schwenkhebel (8.1, 8.2) und eine Be­ tätigungsvorrichtung aufweisenden Koppelvorrichtung (4) mit einem fahr­ baren Unterbau (5) relativ zu diesem anhebbar und absenkbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass an den freien Endabschnitten der Tragarme (3.1) nach innen in den lichten Raum zwischen denselben vorstehende, zu den Tragarmen (3.1) hin zurück bewegbare Tragelemente (7.1) angebracht sind und dass mindestens ein weiteres Tragelement (7.2) in den lichten Raum zwischen den Tragarmen (3.1) ragend an deren dem Quersteg zugekehr­ tem Endbereich oder an dem Quersteg angebracht ist.
2. Hubwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (7.1) mittels Federkraft oder gummielastisch in der vorstehenden Stellung gehalten und gegen die Federkraft oder Gummi­ elastizität auslenkbar sind.
3. Hubwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine weitere Tragelement (7.2) einen nach oben weisenden Halteabschnitt (7.21) aufweist.
4. Hubwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (7.1) um eine Drehachse (7.11) zurück schwenk­ bar oder durch Krafteinwirkung auf eine Einlaufschräge zurückschiebbar sind.
5. Hubwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterbau (5) unter beiden Tragarmen (3.1) verlaufende Schub­ stangen (5.1) aufweist, die in ihrem dem Quersteg zugekehrten hinteren Bereich und in ihrem davon weggerichteten vorderen Bereich jeweils nach Art eines Viergelenksystems über die Schwenkhebel (8.1, 8.2) mit den Tragarmen (3.1) verbunden sind, und dass die Betätigungsvorrichtung mittels Handkraft über mindestens einen Hebel (4.1, 4.11) oder mittels eines elektromotorischen oder hydrauli­ schen oder pneumatischen Antriebs zum Anheben oder Absenken der Tragarme (3.1) begrenzt verstellbar ist.
6. Hubwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkhebel (8.1, 8.2) mit ihrem dem Tragarm (3.1) zuge­ kehrten Endbereich in der abgesenkten Lage der Tragarme (3.1) vor und in der angehobenen Lage der Tragarme (3.1) in einem durch die Begrenzung vorgegebenen Ausmaß hinter einem oberen Totpunkt in einer selbsthaltenden Ruhelage liegen.
7. Hubwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelvorrichtung eine im Bereich des Quersteges angeordnete, relativ zu dem Oberbau (3) und zu dem Unterbau (5) um eine in deren Querrichtung verlaufende, bezüglich des Oberbaus (3) oder des Unter­ baus (5) ortsfeste Schwenkachse (3.2) schwenkbar gelagerte Koppelein­ heit (4) aufweist, die mit einem Exzentermechanismus (4.2) mit einem ortsfest an dem die Schwenkachse (3.2) nicht aufweisenden Unterbau (5) bzw. Oberbau (3) ortsfest angeordneten Eingriffteil (5.2) zum Verstellen und dadurch bewirkten Anheben oder Absenken des Oberbaus (3) relativ zu dem Unterbau (5) versehen ist.
8. Hubwagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzentermechanismus als an beidseitigen Wandabschnitten der Koppeleinheit (4) ausgebildete Führungskurven (4.2) und das Eingriffteil (5.2) als an dem Unterbau (5) bzw. Oberbau (3) beidseitig abstehende Vorsprünge (5.2) ausgebildet sind.
9. Hubwagen nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel als Deichsel (4.1) ausgebildet ist, in deren nach oben geschwenkter Stellung die Tragarme (3.1) vermittels der Koppelvorrichtung abgesenkt und in deren nach unten geschwenkter Stellung die Tragarme (3.1) vermittels der Koppelvorrichtung abgesenkt sind.
10. Hubwagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel (4.1) mit einem Anhängeabschnitt zum Anhängen an einer Anhängerkupplung eines Zugfahrzeugs versehen ist.
11. Hubwagen nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel (4.1) über eine entriegelbare starre Verbindungseinheit mit der Koppeleinheit (4) verbunden ist, wobei im entriegelten Zustand die Deichsel (4.1) aus ihrer unteren Stellung relativ zu der Koppeleinheit (4) in ihre obere Stellung schwenkbar ist, wobei die Tragarme (3.1) in ihrer oberen Stellung verbleiben und die Deichsel in ihrer oberen Stellung mittels einer Fixiervorrichtung (4.12) festlegbar ist.
12. Hubwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Quersteges an dem Oberbau (3) oder an dem Unter­ bau (5) eine aufwärtsgerichtete Handhabe (3.3) starr angebracht ist.
13. Hubwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anhängen eines weiteren Hubwagens eine abnehmbare Koppel­ vorrichtung vorgesehen ist, die an einer den freien Enden der Tragarme (3.1) zugekehrten Rückseite eines aufgenommenen Transportbehälters (2) einhängbar ist.
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