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DE1011495B - Zweiteilige Schelle - Google Patents

Zweiteilige Schelle

Info

Publication number
DE1011495B
DE1011495B DEN6738A DEN0006738A DE1011495B DE 1011495 B DE1011495 B DE 1011495B DE N6738 A DEN6738 A DE N6738A DE N0006738 A DEN0006738 A DE N0006738A DE 1011495 B DE1011495 B DE 1011495B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
busbar
hollow
shaped
foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN6738A
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Niedergesaess
Fritz Axthelm
Otto Bork
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Niedergesaess & Co
Original Assignee
Niedergesaess & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Niedergesaess & Co filed Critical Niedergesaess & Co
Priority to DEN6738A priority Critical patent/DE1011495B/de
Publication of DE1011495B publication Critical patent/DE1011495B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
    • F16L3/223Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals each support having one transverse base for supporting the pipes
    • F16L3/227Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals each support having one transverse base for supporting the pipes each pipe being supported by a separate element fastened to the base

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

DEUTSCHES
Größere Register aus Kabeln, Rohren, Drähten usw. werden mit Vorteil so verlegt, d'aß man die Leitungen seitlich zwischen Schellenkörpern festhält, die mittels Schrauben auf einer C-förniigen, oben mit einem Längsschlitz versehenen Hohlsammelschiene arretiert werden. Es ist hierbei bekannt, die Schellenkörper in der Höhe zweiteilig auszuführen, wobei gegebenenfalls die obere Hälfte des Schellenkörpers mit seitlichen Schenkeln versehen ist, die in zugehörigen Einschnitten der unteren Schellenhälfte geführt sind.
Die Erfindung bezieht sich nun auf derartige zweiteilige, einem Kabel od. dgl. seitlich anliegende, an einer C-förmigen Hohlsammelschiene mit Schlitz arretierbare Schellen, deren Oberteil mit seitlichen Schenkeln in zugehörigen Einschnitten des Unterteils geführt ist und an letzterem durch Haltemittel verankert wird1, und besteht darin, daß die seitlichen Schenkel des Oberteils bis zu der Hohlsammelschiene verlängert sind und zwischen sich und einem an sich bekannten in der Hohlsammelschiene geführten Fuß des Unterteils die dem Schienenschlitz begrenzenden Flansche festklemmen. Auf diese Weise wird eine anpassungsfähige Schelle -geschaffen, die trotz ihrer Unterteilung einen kompakten festen Körper darstellt, welcher in sich zuverlässig und eindeutig geführt ist, zugleich aber auch eine sichere und stabile Befestigung der gesamten Schelle an der C-förmigen Hohlschiene ermöglicht.
Insbesondere werden diese Vorteile dann erreicht, wenn gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Schelle nach der Erfindung die Schellenteile in an sich bekannter Weise aus Isolierstoff bestehen, wobei das Oberteil ein quer zur Hohlsammelschiene H-förmiges Unterteil übergreifend, im Vertikalschnitt quer zur Hohlsammelschiene ebenfalls H-förmig ist. Es sind danach, wenn das Oberteil über einen quer zur Hohlsammelschiene verlaufenden Quersteg des Unterteils geschoben ist, die Schenkel des. U-förmigen Oberteils zwischen Balken des Η-Profils des Unterteils in Kanälen geführt.
Zur Verankerung der Schelle an der Hohlsammelsehiene lassen sich in bekannter Weise Schraubenmuttern verwenden, die beispielsweise an oder in der Sammelschiene geführt sind. Eine vorteilhaftere Anordnung besteht aber darin, daß man bei solchen, aus Kunststoff, Keramik od. dgl. bestehenden Schellenteilen, die in an sich bekannter Weise durch eine Schraube gegeneinander gezogen werden, die frei durch das Oberteil der Schelle läuft, die Schraube in ein Sackloch des mit dem Schellenfuß versehenen Unterteils gegensehraubt, so daß die Schelle vollständig gegen die Sammelschiene isoliert ist. Verwendet man für die Schraube in an sich bekannter Weise Zweiteilige Schelle
Anmelder:
Niedergesäss & Co., Linz/Rhein
Alexander Niedergesäss, Fritz Axthelm und Otto Bork,
Linz/Rhein,
sind als Erfinder genannt worden
ebenfalls einen Kunststoff, so entsteht ein Aggregat, das sich infolge Fehlens aller Metallteile besonders für feuchte Betriebe, für chemische Fabriken usw. eignet, ohne zu rosten oder zu korrodieren.
Das Fußstück am Unterteil der Schelle läßt sich in verschiedenartiger Weise gestalten, z. B. als bajonettartig in die Hohlsammelschiene eindrehbares Teil od. dgl. Dabei ist es zweckmäßig, Vorkehrungen zu treffen, damit beim Anziehen der Befestigungsschraube zugleich eine Zentrierung der Schelle in der Schiene stattfindet. Dies kann etwa so* geschehen, daß die Schenkel des Oberteils mit in den Schlitz der Hohlsammelschiene greifenden Ansätzen versehen sind, die sich nach unten kegelförmig verjüngen. Man könnte aber auch so vorgehen, daß das Fußstück am Unterteil über als Zentriermittel dienende Schrägflächen in den Körper des Unterteils übergeht.
Die Form der Schelle, in Seitenansicht betrachtet, kann an sich beliebig gewählt werden, z. B. in bekannter Weise derart, daß die Schelle eine X-förmige Kontur hat. Man könnte aber auch so verfahren, daß sich nur die Oberhälfte der Schelle keilförmig weitet, während sich der Unterteil gleichmäßig stark verlaufend an die schmalere untere Keilbasis des Oberteils anschließt. Auch wären Formen denkbar, bei denen der Schellenkörper sich von oben nach unten im ganzen verjüngt.
Eine Abänderungsform der Schelle nach der Erfindung würde darin bestehen, daß die sich berührenden Wandungen der beiden Schellenteile, also die Innenseiten der Schenkel des Oberteils und die ihnen anliegenden Seitenflächen des Quersteges des H-Profils des Unterteils ineinander rastern, z. B. so, daß die Schenkel, aus Metall oder nachgiebigem Kunststoff bestehendi, etwas federn und mittels an ihnen vorgesehener Riffelungen, Vorsprünge od. dgl. in die Nachbarwand des Unterteils eingreifen. In diesem Falle
709 586S08
1 Oil
Um zu erreichen, daß die Schelle an der Hohlsammelschiene gut zentriert wird, kann man beispielsweise so vorgehen, daß die Schenkel 17,18 des Oberteils 10 mit Ansätzen 29 und 30 versehen sind, die in den 5 Schlitz der Hohlsammelschiene eingreifen können. Versieht man diese Ansätze mit Schrägflächen 31, 32 derart, daß sie sich nach unten verjüngen, so wirken diese Schrägflächen beim Festziehen der Schelle zentrierend. Fig. 4 läßt dies anschaulich erkennen.
Man könnte aber umgekehrt auch so vorgehen, daß der Quersteg des Fuißstückes 26 über schräg nach oben verlaufende Schrägflächen 33, 34 (vgl. Fig. 2 und 5) in den Mittelsteg des T übergeht, so daß in diesem Falle beim Anziehen der Schraube 25 die Schrägflächen 33, zentrierend wirken.
Wie schon eingangs erwähnt, wäre es auch denkbar, die Schellenteile 10 und 11 nicht durch eine Schraube miteinander ziu verbinden, .sondern, wie dies Fig. 6 aädeutet, die Innenflächen der Schenkel 17,18 mit Raste
wäre es schließlich auch denkbar, die Unterteile in an sich bekannter Weise wie bei anderen Formen von bekannten zweiteiligen Schellen mit Riffelungen für sich an der Sammelschiene festzuschrauben 'und die Oberteile lediglich wie bei den bekannten Schellen durch die Rasterung zu halten. Auch wäre dann gegebenenfalls das Arretieren der einzelnen Schellen entbehrlich; indem in bekannter Weise nur der Gesamtverband . der Schellen an den Enden befestigt wird.
Zur weiteren Verdeutlichung der Erfindung sind in der Zeichnung einige Ausführungsbeispiele dargestellt. Fig. 1 und 2 zeigen jeweils schaubildlich ein Oberteil und ein Unterteil gemäß der Erfindung;
Fig. 3 gibt die erfindungsgemäße Schelle in Seitenansicht wieder;
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch die Schelle gemäß Fig. 1 und 2;
Fig. 5 zeigt in einer Stirnansicht die Ausbildung eines Fußes;
Fig. 6 gibt in Stirnansicht ein weiteres Oberteil 20 rungen 35, 36 zu versehen, die mit Gegenrasterungen wieder. oder Vorsprüngen des Querbalkens 20 des ObertÄs
In den Fig. 1 bis 4 ist mit 10 ein Oberteil und mit zusammen arbeiten und auf diese Weise das Oberteil 11 ein Unterteil bezeichnet. Das Kopfteil des Ober- in gewünschter Höhe am Unterteil verankern. ' teils ist, seitlich betrachtet, mit keilförmig geschrägten Auch in weiteren Einzelheiten könnte die Schelle
Flanken 12 und 13 versehen, während am Unterteil 25 nach der Erfindung anders als oben beschrieben aus-Keilflanken 14 und 15 vorgesehen sind. Auf diese geführt werden. So könnten beispielsweise Ober- und Weise erhält die Gesamtschelle nach dtem Zusammen- Unterteil durch selbstschneidende Schrauben (Holzbau eine X-förmige Seitenkontur bekannter Art. schrauben) miteinander verbunden werden; auch Das Oberteil hat im ganzen, von der Stirnseite her brauchte die aus dem Zeichnungsbeispiel ersichtliche betrachtet, also in Richtung der aus Fig. 3 und 4 er- 30 Schraube nicht in einem Sackloch zu endigen, sondern sichtlichen C-förmigen Hohlsammelschiene 16 gesehen, könnte durch das Unterteil durchgehen und gegebeneneine bügel- oder U-förmige Gestalt mit zwei Schenkeln falls auf dem Boden der Hohlsammelschiene aufstehen, 17 und 18. Da im Zeichnungsbeispiel außerdem der um auf diese Weise das Unterteil mit seinem Fuß von das Kopfstück des Oberteils bildende Quersteg des U unten gegen die Seitenflansche der Hohlsammelschiene mit einer Einsenkung 19 versehen ist, entsteht, wie 35 zu drücken.
Fig. 4 zeigt, im ganzen eine H-förmige Querschnitts- Schließlich würde es am Wesen der Schelle nach der
form des Oberteils. Erfindung nichts ändern, wenn die Schellenteile in
Da Unterteil besitzt auch einen H-förmigen Quer- der beschriebenen Ausführung um 90° gegenüber der schnitt (vgl. Fig. 2). Da der Quersteg 20 dieses H Anordnung nach dem Zeichnungsbeispiel der Fig. 3 quer zur Hohlsammelschiene 16 liegt, wenn die Schelle 40 angeordnet würden derart also, daß das Oberteil nicht auf dieser Schiene befestigt ist, liegen zu beiden quer zur Hohlsammelschiene, sondern in Richtung Seiten dieses Quersteges 20 Kanäle 21 und 22, die so
bemessen sind, daß darin die Schenkel 17, 18 des
Oberteils geführt werden, können. Das Kopfstück des
Oberteils ist mit einer Bohrung 23 versehen, die ihre 45
Fortsetzung in einem mit Gewinde ausgestatteten
Sackloch 24 des Unterteils findet. Schiebt man nun
die Teile 10 und 11 aufeinander und schraubt, wie dies
Fig. 3 und 4 zeigen, von oben durch das Oberteil eine
Schraube 25 in das Sackloch 24, so können die beiden 50
Schellenhälften zu einem einheitlichen teleskopartig
in sich erstreckbaren Körper vereinigt werden.
Um die Gesamtschelle an der Hohlsammelschiene 16 führen und befestigen zu können, ist das untere Ende des Unterteils 11 als.T-förmiges Fußstück 26 gestaltet. D'er Querbalken und der Mittelsteg dieses
q ,
dieser Schiene U-förmig profiliert ist.

Claims (6)

Patentansprüche: T-förmigen Fußstückes müssen natürlich so bemessen sein, daß sie in der Hohlsammelschiene 16 bzw. in dem oberen Mittelschlitz der Sammelschiene Platz haben. Indem man nun die beiden Schellenteile aufeinander setzt und das Fuß stück 26 des Unterteils in die Hohlsammelschiene 16 einführt, werden beim Festziehen der Schraube 25 einerseits die beiden Schellenhälften miteinander verbunden, zugleich aber der Schellenfuß von unten und die unteren Enden der Schenkel 17,18 65 des Oberteils von oben gegen die Flanschen 27, 28 gedruckt, die den Schienenschlitz seitlich begrenzen. Die A^erbindung der Schellenteile bewirkt demgemäß zugleich auch die Arretierung der Gesamtschelle auf der Hohlsammelschiene. 70
1. Zweiteilige, einem Kabel od. dgl. seitlich anliegende, an. einer C-förmigen Hohlsammelscndene, mit Schlitz arretierbare Schelle, deren Oberteil mit seitlichen Schenkeln in zugehörigen Einschnitten des Unterteils geführt ist und an letzterem durch Haltemittel verankert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Schenkel (17,18) des Oberteils (10) bis zur Hohlsammelschiene (16) verlängert sind und zwischen sich und einem an sich bekannten in der Hohlsammelschiene (16) geführten Fiuß (26) des Unterteils (11) die den Schienenschlitz begrenzenden Flansche (27., 28) festklemmen.
2. Schelle nach Anspruch 1 mit Schellenteilen (10,11), die in an sich bekannter Weise durch eine Schraube (25) gegeneinander gezogen werden, die frei durch das Oberteil (10) läuft, dadurch ge^ kennzeichnet, daß die Schraube in ein Sackloclh (24) des mit dem Fuß (26) versehenen Unterteils gegengeschraubt ist.
3. Schelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schellenteile (10,11) in an sich bekannter Weise aus Isolierstoff bestehen, wobei
1 Oil
das Oberteil (10), ein quer zur Hohlsammelschiene (16) H-förmiges Unterteil (11) übergreifend, im Vertikalschnitt quer zur Hohlsammelschiene ebenfalls H-förmig ist.
4. Schelle nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (17, 18) des Oberteils (10) mit in den Schlitz der Hoihlsammelschiene (16) greifenden Ansätzen (29, 30) versehen sind.
5. Schelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (29, 30) sich nach unten kegelförmig verjüngend als Zentriermittel dienen.
6. Schelle nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußstück (26) am Unterteil (11) über das Zentriermittel dienende Schrägflächen (33, 34) in den Körper des Unterteils übergeht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 702 176, 706 179,
462, 840 266, 714 039;
französische Patentschrift Nr. 846 905;
»Vollendete Isolierung« von Franken in ETZ 1952,
S. 187/188.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 5B6/308 6.
DEN6738A 1953-02-12 1953-02-12 Zweiteilige Schelle Pending DE1011495B (de)

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DE (1) DE1011495B (de)

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