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DE1104008B - Befestigungsanordnung zum Halten von mehreren Kabeln im Abstand voneinander und von einer Auflageflaeche - Google Patents

Befestigungsanordnung zum Halten von mehreren Kabeln im Abstand voneinander und von einer Auflageflaeche

Info

Publication number
DE1104008B
DE1104008B DES62636A DES0062636A DE1104008B DE 1104008 B DE1104008 B DE 1104008B DE S62636 A DES62636 A DE S62636A DE S0062636 A DES0062636 A DE S0062636A DE 1104008 B DE1104008 B DE 1104008B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
rail
fastening
legs
series
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES62636A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Spelsberg
Otto Keilholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Guenther Spelsberg K G
Original Assignee
Guenther Spelsberg K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Guenther Spelsberg K G filed Critical Guenther Spelsberg K G
Priority to DES62636A priority Critical patent/DE1104008B/de
Publication of DE1104008B publication Critical patent/DE1104008B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
    • F16L3/223Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals each support having one transverse base for supporting the pipes
    • F16L3/227Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals each support having one transverse base for supporting the pipes each pipe being supported by a separate element fastened to the base

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Befestigungsanordnung zum Halten von mehreren Kabeln im Abstand voneinander und von einer Auflagefläche Die Erfindung bezieht sich auf eine, Befestigungsanordnung zum Halten von mehreren Kabeln im Ab- stand voneinander und von einer Auflagefläche, wie einer Wand, unter Verwendung von: Reihenschellen, bestehend aus einer an der Auflagefläche zu befestigend'en Schiene und mehreren mit dieser Schiene verbindbaren mehrteiligen Kab-elschellen:, bei deinen Ober- und Unterteil ohne zusätzliche Befestigungsmittel miteinanderverbindbar sind und, die mit Teilen der festzulegenden Kabel in-Wirkverbindung treten.
  • Es sind zahlreiche Ausführungsformen von. Befestigungsanordnungen dieser Art bekannt. Eine bekannte Ausführungsform e;inerReihenschelle sieht eineC-förmige oder ähnlich gestaltete Aufreihschiene vor, auf der Schellenkörper aus Isoliermaterial so nebeneinander aufgereiht sind, daß immer zwei Schellenkörper ein Kabel zwischen ihren Flanken festklemmen. Da diese Flanken rinnenförmig ausgespart sind, übergreifen und untergreifen sie das Kabel, welches dadurch in einem bestimmten Abstand von der Schiene festgehalten wird. Durch eine den Schellenkörper in Längsrichtung durchdringende Schraube in Verbindung mit einer das Schienenprofil untergreifenden Mutter wird der Schellenkörper auf der Schiene befestigt. Die Schellenkörper können runde oder prismatische Form besitzen. Bei beiden Ausführungsformen: einer solchen Reihenschelle kann man zwar Kabel in beliebiger Anzahl nebeneinander befestigen., jedoch stellen sich dabei im Gebrauch noch mancherlei :\achteile, ein. Es kommt in der Praxis häufiger vor, daß aus einem verlegten Kabelverband einzelne Kabel ausgewechselt werden müssen. In einem solchen Falle ist man bei der geischild'erten Ausbildung der Reihenschelle! gezwungen, diejenigen Schellenkörper, die auf der einen Seite des auszuwechselnden Kabels liegen, bis zum Ende der Reihe zu lösen und sie dann zusammen, mit den von ihnen gehaltenen Kabeln wenigstens so, weit zur Seite zu schieben, d'aß man das eine Kabel aus dem Verband entfernen kann. Nach beendetem Auswechseln muß man alle Teile des Verbandes wieder richten und die Schellenkörper festschrauben. Da diese Arbeit unter Umständen auf einem beachtlichen Teil der Gesamtlänge der Kabelstrecke erfolgen muß, ist das Auswechseln eines Kabels mit einem beachtlichen Arbeitsaufwand verbunden. Die Ursache für dieses umständliche Auswechseln eines Kabels liegt nicht zuletzt darin, daß das Kabel nicht ohne weiteres durch Abheben aus einem Verband gelöst werden kann. Dies verhindern die benachbarten Schellenkörper, welche das Kabel teilweise übergreifen. Auch Schellenkörper mit runder Ouerschnittsform lassen sich ebensowerig aus einem solchen Verband entfernen, auch dann nicht, wenn sie nach Lösen der Haltemittel um 90° um ihre Achse gedreht werden. Ein Abheben der Schellenkörper nach oben wird durch das vorgesehene Untergreifen des Kabels verhindert. Ein weiterer beachtlicher Nachteil dieser Ausführungsform einer Reihenschelle ist darin zu erblicken, daß zu seinem Festlegen an einer Schiene jedem Schellenkörper besondere Befestigungselemente zugeordnet werden müssen, nämlich ein Schraube und eine Mutter.
  • Um das Auswechseln eines Kabels aus einem Verband zu erleichtern, hat man bereits die. Schellenkörper so ausgebildet, daß sie rundherum mit einer konzentrisch zu ihrer Achse verlaufenden Einbuchtung versehen sind und der obere Teil des Schellenkörpers an einer oder an zwei gegenüberliegenden Stellen seines Umfanges im Abstand des inneren Halbmessers der Einbuchtung von der senkrechter Körperachse Abflachungen besitzt. Dadurch ist es zwar möglich, nach Lösen, und Drehen zweier benachbarter Schellenkörper um 90° das zwischen ihnen liegende Kabel herauszunehmen, jedoch ist nach wie vor jeder Schellenkörper mit einer Befestigungsschraube an der Schiene befestigt.
  • Es sind auch zweiteilige Schellen bekannt, die mittels einer Schraube an einer C-förmigen Hohlsammelschiene festgelegt werden können. Der Unterteil der Schelle besitzt ein T-förmiges, Fußstück, wobei Ouerbalken und Mittelsteg des Fußteiles so bemessen sind, daß sie in der Hohlsammelschiene bzw. in deren Mittelschlitz Platz finden. Das Anbringen einer solchen Schelle erfolgt derart, daß man den Fußteil in Längsrichtung der Hohlsammelschiene stellt, ihn durch deren Schlitz nach unten in die Schiene einführt und dann eine Drehung um 90,° vo nimmt. Beim Festziehen der erwähnten Schraube werden einerseits die beiden Schellenteile miteinander verbunden, andererseits aber Bereiche des Ober- und Unterteils von unterschiedlichen Richtungen her gegen die den Schlitz begrenzenden Flansche der Hoh.lsammelschiene gepreßt. Abgesehen davon, daß auch hier wiederum Befestigungsmittel, wie Schrauben, Verwendung finden, ergeben sich Schwierigkeiten beim Auswechseln von Kabeln bzw. von Schellen, weil hierbei, hervorgerufen durch die Drehbewegung, verhältnismäßig viel Raum beansprucht wird.
  • Bei einer weiteren bekannten Ausführungsform einer Befestigungsanordnung werden ebenfalls an einer C-förmigen Hohlsammelschiene mehrere mehrteilige Schellen festgelegt. Jede dieser Schellen besteht aus einem Unter- und Oberteil, wobei im Unterteil eine Schraube mit einem durch den Oberteil hindurch-17 Bolzen zentral eingeschraubt und wobei zwischen dem Oberteil und dem Unterteil axial eine die Schellenteile gegen die Flansche der Schiene drückende Schraubenfeder über dem Bolzen angeordnet ist. Es sind bei dieser bekannten Befestigungsanordnung somit besondere Elemente in Form von Schrauben, Bolzen, Schraubenfedern od. dgl. erforderlich.
  • Es ist ferner eine Mehrfachschelle zur Befestigung von Kabeln an einer Wand mittels einer C-förmigen Schiene bekannt, bestehend aus auf dieser Schiene nebeneinander angeordnetem Unter- und Oberteil, wobei die Mehrfachschelle mit einer Trennfuge zwischen Ober- und Unterteil auf Oberflanschen der Schiene aufgereiht werden kann. Im Unterteil ist eine Schraube mit einem durch den Oberteil hindurchgehenden Balzen zentral eingeschraubt. Zum Aufsetzen der Schellenkörper auf dieAufreihschiene ohne Verwendung eines Werkzeuges ist nun zwischen dem Oberteil und dem Unterteil axial eine die Schellenteile gegen die Oberflansche drückende Schraubenfeder über dem Bolzen angeordnet. Es ist schon erwähnt, daß diese bekannte Mehrfachschelle an einer C-förmigen Schiene befestigt ist. Dabei untergreift der Schellenunterteil mit seitlichen Ansätzen Flansche der C-förmigen Schiene; somit können die Schellenunterteile nur vom Schienenende her auf die Schiene aufgereiht werden. Dies ist aber in der Praxis uner-,vünscht. Um den Nachteil auszuschalten, hat man bereits den Schellenunterteil so: gestaltet, daß er nach einer Drehung von 9Q° aus der Schiene herausgenommen werden kann. Hierzu ist ein vorheriges Lösen der Befestigungsschraube erforderlich. Bei dieser bekannten Mehrfachschelle ist ein beachtlicher technischer Aufwand erforderlich. So benötigt man einen Bolzen zur Verbindung von Ober- und Unterteil und zum anderen noch eine Schraubenfeder.
  • Ferner sind Reihenklemmen für Schaltanlagen bekannt, die mittels eines Schnappschlosses auf einer profilierten Tragschiene befestigt werden. Zwar haben sich diese Einrichtungen in Schaltanlagen bewährt, weil sie sich schnell einbauen, ersetzen oder umsetzen lassen, andererseits ist dies aber mit einem verhältnismäßig großen Aufwand an Mitteln erreicht. Denn jedes der benutzten Schnappschlösser weist ein Schutzgehäuse auf, das im Isoliergehäuse der Reihenklemmen untergebracht ist und seinerseits ein kugelförmiges Rastglied und eine dieses belastende Druckfeder trägt. Außerdem sind Mittel erforderlich, die ein ungewolltes Entfernen des Rastgliedes aus seinem Schutzgehäuse verhindern sollen, Es ist ferner ein Aufreihsystem zum Aneinanderreihen von Klemmen für die Verbindung elektrischer Leiter an Verteilungsstellen bekanntgeworden. Die Klemmen sind hierbei an zwei gegenüberliegenden Flächen verzahnt, wobei diese Zähne einmal in eine Verzahnung der Grundfläche eingreifen und zum anderen in die Verzahnung einer Schiene. Es wird beim Gebrauch dieser Einrichtung ein Klemmenpaket gebildet, das durch zwei an den Enden angeordnete Befestigungswinkel zusammengehalten wird. Der Zusammenhalt kann aber auch durch eine gezahnte Stange herbeigeführt werden. In diesem Falle weisen die einzelnen Klemmen Innenverzahnung auf. Abgesehen von dem Erfordernis zusätzlicher Befestigungselemente, wie Befestigungswinkel oder gezahnter Stangen, ist bei dieser bekannten Ausführungsform das Auswechseln einzelner Klemmen umständlich und zeitraubend, insbesondere wenn es sich um Klemmen aus der Mitte des Klemmenpaketes handelt. Bei einer ab. gewandelten Ausführungsform werden die Klemmen des zu bildenden Paketes unmittelbar miteinander vereinigt. Dies erfolgt dadurch, daß die einzelne Klemme einen seitlich abgeflachten Vorsprung hat, der auf seinen Hochkanten mit einer Verzahnung versehen ist. Auf der dem Vorsprung gegenüberliegenden Seite ist ein ovales Versenk vorgesehen, welches auf seinen Schmalseiten ebenfalls mit einer Verzahnung versehen ist. Führt man den abgeflachten Vorsprung in das ovale Versenk ein und dreht ihn um einen Winkel von 90°, so greifen die an beiden Teilen vorgesehenen Zähne ineinander. Ein auf diese Weise zusammengeschichtetes Paket wird dann auf eine gezahnte Grundschiene aufgesetzt. Abgesehen davon, daß jede Klemme nur ein Kabel eines bestimmten Durchmessers aufnehmen kann, ist auch die unmittelbare Verbindung der Klemmen miteinander in der Praxis nicht erwünscht. Auch ist die Benutzung einzelner Klemmen nicht möglich, es sei denn, daß zusätzliche Befestigungsmittel zu ihrer Befestigung auf der Grundschiene benutzt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsanordntuzg der eingangs erwähnten Art mit einfachen und wohlfeilen Mitteln so zu verbessern, daß die angeführten Nachteile bekannter Befestigungsanordnungen beseitigt sind. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Schellenunterteil der mehrteiligen Kabelschelle unter Fortfall von zusätzlichen Befestigungsmitteln wahlweise in einige der in größerer Anzahl und vorzugsweise regelmäßiger Anordnung an der Schiene vorgesehenen Ausnehmungen (Rasten) einrastbar ist. Bei der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung ist somit sowohl der Schellenoberteil mit dem Schellenunterteil als auch der Schellenunterteil mit der Schiene unter Fortfall zusätzlicher Befestigungselemente verbunden, vielmehr werden diese Teile miteinander verrastet. Durch den Fortfall der zusätzlichen Befestigungselemente, wie Schrauben od. dgl., ergeben sich nicht nur Vorteile bei der Herstellung, sondern auch beim Gebrauch der Befestigungsanordnung, Denn der in einigen der an der Schiene vorgesehenen Ausnehmungen einrastb:are Schellenunterteil ist quer zur Längsrichtung der Schiene auf diese aufsteckbar, wobei Teile derselben die Schiene bügelförmig umgreifen. Beim Anbringen des aus einem elastischen Werkstoff gefertigten Schellenunterteils an der Schiene wird der gegenseitige Abstand der Schenkel dadurch vergrößert, daß man die beiden übrigen Schenkel des im Querschnitt H-färmig gestalteten Schellenunterteils einander nähert. Auf diese Weise kann man bei Bedarf den Schellenunterteil leicht wieder von der Schiene lösen, was beim Auswechseln eines Kabels von Bedeutung ist. Für die: Praxis ist es dabei wesentlich, daß die benachbarten Kabelschellen nicht aus ihrer Lage entfernt zu werden brauchen, vielmehr ist ein Abziehen des ausgerasteten Schellenunterteils nach oben möglich. Auch ist es vorteilhaft, daß der zwischen zwei Rastpunkten der Schiene gelegene Raum dadurch zum Halten der Kabel erfaßt wird, daß die Schellenoberteile, mehr oder weniger weit auf zwei nebeneinanderliegende Unterteile aufgeschoben sind.
  • Um nach Befestigung des Kabels ein ungewolltes Lösen des Kabelschellen.unterteils von der Schiene auszuschließen, ist nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Breite der Schenkel des hügelförmig gestalteten Schellenoberteils im wesentlichen gleich der lichten Weite zwischen den Schenkeln des H-förmigen Schellenunterteils. Auf diese Weise wird verhindert, daß eine ungewollte Lösung des Schellenunterteils von der Schiene herbeigeführt werden kann. Soll dies erfolgen, so muß vorher der Schellenoberteil von dem Schellenunterteil gelöst werden. Erst danach kann der Schellenunterteil von der Schiene abgenommen werden.
  • Da in der Praxis die Schiene sehr unterschiedliche Längen aufweisen muß, sind Verbindungsmöglichkeiten zwischen zwei Schienen geschaffen. Die Schiene ist daher vorzugsweise an ihrem einen Ende mit einem nach unten gerichteten Zapfen und an ihrem anderen Ende mit einer zugehörigen Bohrung versehen. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann man aber auch die Schiene in einzelne Abschnitte unterteilen, so daß die Schiene bei Bedarf um einen oder mehrere dieser Abschnitte gekürzt werden kann. Die Abschnitte können beispielsweise durch Einkerbungen voneinander getrennt sein. Das Abtrennen der einzelnen Abschnitte kann beispielsweise durch Abschneiden erfolgen. Dieses ist möglich, weil die Schiene aus einem solchen Kunststoff gefertigt ist, der ein Abtrennen mittels eines Messers oder eines ähnlichen Werkzeuges zuläßt. In der speziellen Beschreibung, die nachfolgt, sind weitere Einzelheiten der Erfindung, so insbesondere weitere Kupplungselemente zum Zusammenfügen mehrerer Schienen:, angegeben.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 ein Teilstück einer erfindungsgemäßen Befestigungsschiene mit aufgesteckten Kabelreihenschellen, Fig. 2 eine Befestigungsschiene bei entfernten Schellen, teils in Vorderansicht, teils im Längschnitt und teilweise weggebrochen, Fig. 3 eine Befestigungsschiene bei entfernten Schüllen in Unteransicht, teilweise weggebrochen, Fig. 4 eine Befestigungsschiene bei entfernten ; Schellen in Draufsicht, teilweise weggebrochen, Fig. 5 eine Befestigungsschiene bei entfernten Schellen in Seitenansicht, Fig. 6 einen Schnitt durch eine Befestigungsschiene nach der Linie VI-VI der Fig. 2, i Fig.7 in vergrößertem Maßstab ein Kupplungselement zur formschlüssigen Verbindung zweier erfindungsgemäßer Befestigungsschienen, teils in Vorderansicht, teils im Längsschnitt, Fig. 8 eine Seitenansicht des Kupplungselementes nach Fig. 7, teilweise im Schnitt, Fig. 9 eine Unteransicht des Kupplungselementes nach Fig. 7, Fig.10 eine Draufsicht des Kupplungselementes nach Fig. 7, , Fig.l1 in vergrößertem Maßstab eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Oberteils der Kabelschelle.
  • Fig. 12 eine Seitenansicht des Oberteils der Kabelschelle nach Fig. 11, Fig.13 einen Schnitt durch den Oberteil der Kabelschelle nach der Linie XIII-XIII der Fig. 11, Fig.14 in vergrößertem Maßstab eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Unterteils der Kabelschelle, Fig. 15 eine Seitenansicht des Unterteils der Kabelschelle nach Fig. 14, Fig. 16 einen Schnitt durch den Unterteil der Kabelschelle nach der Linie XVI-XVI der Fig. 15, Fig. 17 eine Draufsicht des Unterteils der Kabelschelle nach Fig. 14, Fig.18 einen Schnitt durch den Unterteil der Kabelschelle nach der Linie XVIII-XVIII der Fig. 15, Fig. 19 in Seitenansicht eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Befestigungsschiene, Fig. 20 eine Unteransicht der Befestigungsschiene nach Fig. 19, Fig.21 eine Draufsicht der Befestigungsschiene nach Fig. 19, Fig.22 einen Schnitt durch die Befestigungsschiene nach der Linie XXII-XXII der Fig. 21, Fig. 23 eine Seitenansicht der Befestigungsschiene nach Fig. 19, von links gesehen, Fig. 24 eine Seitenansicht der Befestigungsschiene nach Fig. 19, von rechts gesehen, Fig. 25 einen Schnitt durch die Befestigungsschiene nach der Linie XXV-XXV der Fig. 22 und Fig. 26 einen Schnitt durch die Befestigungsschiene nach der Linie XXVI-XXVI der Fig. 22.
  • Die in den Fig. 2 bis 6 dargestellte Befestigungsschiene 27 ist aus einem Kunststoff, beispielsweise aus Polystyrol, gefertigt und - besitzt im wesentlichen einen quadratischen Querschnitt. Sie kann durch Befestigungselemente, wie Schrauben, Dübel od. dgl., an einer Auflagefläche, z. B. an einer Wand, befestigt werden. Die der Wand zugekehrte Auflagefläche der Befestigungsschiene ist durch Flansche 28 verbreitert und, wie aus den Fig. 3 und 6 hervorgeht, mit Aussparungen 29 versehen, so daß im wesentlichen nur die zwischen den Aussparungen verbleibenden Ränder auf der Wand od. dgl. anliegen. Die Befestigungsschiene 27 besteht aus einer Vielzahl von durch Kerben 30 begrenzter Abschnitte. Beispielsweise können zehn solcher Abschnitte zu einer zusammenhängenden Einheit zusammengefaßt werden. Die großen Abmessungen einer solchen Befestigungsschiene machen sich insbesondere bei der Verlegung vieler nebeneinanderliegender Kabel vorteilhaft bemerkbar. Andererseits kann man bei Bedarf die Länge der Befestigungsschiene durch Abtrennen eines oder mehrerer Abschnitte verändern. Dies erfolgt in einfacher Weise z. B. durch Abschneiden der gewünschten Anzahl von Abschnitten. Auf ihrer Längsmittellinie ist die Befestigungsschiene 27 mit Langlöchern 32 versehen, die vorzugsweise untereinander gleichgestaltet und in regelmäßiger Anordnung vorhanden sind und die die Befestigungsschiene senkrecht zu ihrer Auflagefläche durchgreifen. Dabei sind die Langlöcher 32 so bemessen, daß Absätze 33 gebildet werden, die als Auflagefläche für die Köpfe der Befestigungselemente dienen. Die Langlöcher 32 sind derart über die Länge der Befestigungsschiene 27 verteilt, daß an ihrem Anfang bzw. an ihrem Ende jeweils nur ein halbes Langloch 32 vorhanden ist. Die-Kerben 30 kommen, wie aus Fig. 4 ersichtlich, auf der Quermittellinie der übrigen Langlöcher 32 zu liegen. Durch diese Anordnung der herben 30 erreicht man, daß auch bei einem Abtrennen eines oder mehrerer Abschnitte immer e:in halbes Langloch an: den Schienenenden liegt. Wie aus den Fig.5 und 6 ersichtlich, ist die Schiene 27 mit zwei längsverlaufen-den und diametral gegenüberliegenden Nuten 34 und 35 versehen, die an jeder ihrer oberen Längsseiten mit Ausnehmungen 36 in Verbindung stehen, so daß, wie. insbesondere aus der Fig. 2 ersichtlich, oberhalb der Nuten 34, 35 kammförmige Vorsprünge gebildet werden.
  • Wie schon erwähnt, kann die Befestigungsschiene 27 bei Bedarf um einen oder um mehrere Abschnitte gekürzt werden. Andererseits ist es aber auch möglich, mehrereBefestigungsschienen27 oder gegebenenfalls auch Schienenabschnitte miteinander zu kuppeln. U m dieses zu ermöglichen, wird das in den Fig. 7 bis 10 dargestellte Kupplungselement 37 benutzt. Dieses Kupplungselement besitzt, wie aus Fig. 8 ersichtlich, einen in etwa U-förmigen Querschnitt. Das Kupp- lungselement 37 ist aus einem elastischen Kunststoff gefertigt, so daß man die schenkelartigen. Seitenwände 38 und 39 bei Bedarf leicht nach innen biegen kann. An den freien Enden der Seitenwände sind - außenliegend- je zwei Vorsprünge 40 vorgesehen, die nach einer durch die elastische Verformung der Seitenwände 38 und 39 ermöglichten Einführung in. eines der an den Befestigungsschienenenden vorgesehenen, halben Langlöcher 32 in Ausnehmungen 41 der Seitenwände der Befestigungsschiene 27 (Fig. 2) eingreifen und so. eine formschlüssigeVerb-indung herstellen. Das Kupplungselement 37 ist in seiner Länge so bemessen, daß nach dem Einführen, in eines der an den. Schienenenden vorgesehenen halben Langlöcher 32 die Hälfte des Kupplungselementes aus dem Schienenende, heraussteht. Auf diesen Teil des Kupplungsteils 37 wird dann ein Ende der anderen Schiene oder des anderen Schienenabschnittes aufgeschoben, bis auch die restlichen Vorsprünge 40 in zugeordnete Ausnehmungen 41 einschnappen, wodurch die gewollte Verbindung zwischen zwei Befestigungsschienen 27 erzielt ist.
  • Zur Befestigung eines oder mehrerer Kabel an einer solchen Befestigungsschiene «erden Kabelschellen 31 (Fig. 1) benutzt, die aus einem Schellenunterteil 42 und einem Schellenoberteil 43 bestehen und die ihrerseits in noch zu beschreibender Weise mit der Befestigungssc@iene 27 verbunden werden. Der Schelleni?uterteil42 ist in den Fig. 14 bis 18 dargestellt und 1:esitzt. wie insbesondere aus Fig. 15 ersichtlich, einen im -wesentlichen H-förmigen Querschnitt. Da der Schellenunterteil aus einem gut elastischen Kunststoff, z. B. U ltramid, gefertigt ist und der Mittelsteg 44, wie insl:esondere aus Fig. 16 ersichtlich, verhältnismäßig ,,iiinneU'andungen besitzt, läßt sich der Schellenunterteil 42 bei Bedarf leicht aufbiegen. Diese Eigenschaft de-, Schellenunterteils 42 wird zu seiner Anbringung an der Befestigungsschiene 27 ausgenutzt. Die, Scheukel 47. 48 der Seitenstege 45, 46 des H-förmigen Schellenunterteils 42 werden beim bestimmungsgCtziäY-en Gebrauch von Hand zusammengedrückt. Dadurch schwenken die anderen Schenkel 49, 50 ausein-@:nder. Es wird somit die Öffnung des Schellenuntert:ils 42 vergrößert, so daß man es ohne Mühe an der >e;rünschten Stelle auf die Befestigungsschiene 27 «ufstecl_zen kann. Nach dem Loslassen der Schenkel 47, 48, also nach Aufhören des äußeren Druckes, kehren die Schenkel 49. 50 in ihre alte Lage zurück und -reifen dabei mit ihren einwärts gebogenen Enden 51, 52 in die Nuten 34, 35 der Befestigungsschiene 27. Ferner sind an den Innenseiten der Schenkel 49, 50 Vorsprünge 53, 54 vorgesehen, die in die Aus.nehmungen 36 der Befestigungsschiene 27 eingreifen und so ein seitliches Verschieben des Schellenunterteils 42 auf der Befestigungsschiene 27 verhindern. Um ein Verbiegen der Seitenschenkel 45, 46 beim Aufstecken des Schellenunterteils zu verhindern, sind die äußeren Seitenflächen der Seitenstege 45, 46, wie insbesondere aus Fig. 14 ersichtlich, mitVerstärkungs.rippen 55 verseben. Die Schenkel 49, 50 besitzen, wie aus den Fig. 14 und 16 hervorgeht, eine größere Breite als die Schenkel 47, 48. Die dadurch gebildeten Absätze 56. 57 gehen unter Abrundung in die Schenkel 47, 48 über und dienen (s. Fig. 1) als Auflage für das zu befestigende Kabel 58. Dabei worden, wie ebenfalls aus der Fig. 1 ersichtlich, stets zwei Schellenunterteile 42 als Auflager für ein und dasselbe Kabel benutzt. Da aber andererseits jeder Schellenunterteil 42 beiderseitig mit Auflagerabsätzen 56, 57 ausgerüstet ist, kommt jeder Schellenunterteil 42 mit insgesamt zwei Kabeln 58 in Wirkverbindung. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Schellenunterteile 42, die an den Enden einer Schellenreihe angeordnet sind. Diese dienen nur zum Festlegen eines einzigen Kabels.
  • Zum Aufstecken des Kab:elschellenobe.rteils 43 auf den Kabelschellenuntertel 42 ist der letztgenannte an den Innenflächen der Schenkel 47, 48 mit Stegen 59 ausgerüstet, die, wie insbesondere aus Fig. 16 ersichtlich, mit verzahnten Seitenflächen 60 versehen sind. Die Zähne sind zweckmäßigerweise untereinander gleichgestaltet und regelmäßig angeordnet. Um ein Befestigen von Kabeln unterschiedlichen Durchmessers zu ermöglichen, ist es vorteilhaft, die Länge des Steges 59 möglichst groß zu bemessen. Die Verzahnung 60 steht in Wirkverbindung mit dem Schellenoberteil 43, wobei die Zähne so ausgebildet sind, daß beim Aufstecken des in den Fig, 11 und 13 dargestellten Schellenoberteils, der ebenfalls mit verzahnten Flächen 61 versehen ist, durch die Schrägflächen der Zähne der bügelförmige Schellenoberteil 43 elastisch auseinandergebogen wird, wodurch ein Aufstecken ermöglicht wird., während ein Abziehen des Schellenoberteils 43 durch senkrecht zur Abziehrichtung stehende Zahnflanken verhindert wird. Das Auseinanderbiegen des bügelförmigen Schellenoberteils 43 wird durch die Elastizität des bei seiner Herstellung benutztenWerkstoffes erreicht. Es können Kunststoffe, z. B. Polystyrol, bei der Fertigung des Schellenoberteils benutzt werden. Die mit der Ver7ahnung 61 versehenen freien Schenkel 62, 63 des Schellenoberteils 43 besitzen eine Breite, die der lichten Weite zwischen den Schenkeln 47, 48 des Schellenunterteils 42 entspricht. Dadurch ist nach dein Aufstecken des Schellenoberteils 43 ein Zusammendrücken der Schenkel 47 und 48 und somit ein Abheben des Schellenunterterils von der Befestigungsschiene 27 unmöglich. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, drückt der SchellenGberteil 43 nach seiner Verbindung mit dem Schellenunterteil 42 mit auf Schrägflächen 64 angeordneten Rippen 65 auf das zu befestigende Kabel 58. welches dadurch ortsfest und verdrehfest gehalten wird.
  • Wie schon erwähnt, ermöglicht die erfindungsgemäße Ausbildung der Befestigungsschiene 27 und der Kabelschellen 31 die Befestigung von Kabeln 58 mit unterschiedlichen Durchmessern. Denn einmal kann der Schellenoberteil 43 in Abhängigkeit von der Kabelstärke verschieden weit auf den -'#',chelleniuiterteil 42 aufgeschoben werden, und zum anderen können die- Schellenunterteile 42 unter Einhaltung unterschiedlich großer Abstände auf die Befestigungsschiene 27 aufgesteckt werden. Für die Praxis. ist es vcn beachtlichem Vorteil, daß einzelne Kabel bei Bedarf ohne Mühe aus einem Kabelverband ausgetauscht werden können. Die rechts und links vom dem auszutauschenden Kabel liegenden übrigen Kabel werden dabei nicht in Mitleidenschaft gezogen.
  • In den Fig. 19 bis 26 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Befestigungsschiene 27 dargestellt. Diese Befestigungsschiene 27 wird ebenfalls aus eineim Kunststoff, vorzugsweise aus Polystyrol, gefertigt und mittels Schrauben od. dgl. an einer Auflagefläche befestigt. Zu diesem Zweck ist die Befestigungsschiene 27 mit Durchbrüchen 66 versehen, die in einem ko,-nischem Bereich 67 (Fig. 22) einmünden, so daß beispielsweise bei der Verwendung von Senkkopfschrauben deren Köpfe nicht über die Oberfläche der Befestigungsschiene 27 hervorragen. Die Befestigungsschiene besitzt etwa einen rechteckigen Querschnitt und; ist mit nach unten offenen Ausnehmungen 68 versehen. Auch diese Befestigungsschiene 27 ist derart gestaltet, daß der Schellenunterteil 42 an ihr durch Einrasten befestigt werden kann. Hierzu dienen an den. Seitenflächen der Befestigungsschiene vorgesehene kammförmige Vorsprünge 69, die von den Schenkeln 49, 50 mit ihren umgebogenen Enden 51, 52 umgriffen werden. Die durch die kammförmigen Vorsprünge gebildeten tiefer liegenden Zwischenräume 70 dienen zur Aufnahme der an den Innenseiten der Schenkel 49, 50 des Schellenunterteils 42 vorgesehenen Vorsprünge 53, 54, so daß auch hier ein seitliches Verschieben des Schellenunterteils auf der Befestigungsschiene verhindert wird.
  • Die Länge der Befestigungsschiene 27 nach den Fig. 19 bis 26 ist im Vergleich zur erstgenannten. Ausführungsform relativ kurz bemessen. Auch ist im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel keine Verkürzungsmöglichkeit vorgesehen. Vielmehr soll in diesein Falle das Baukastenprinzip Verwendung finden, d. h., es ist eine Grundeinheit vorhanden, die sooft wie erforderlich aneinandergereiht wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Schienenlänge von 10 cm angenommen worden. Durch Aneinanderkuppeln vom zwei oder mehreren Befestigungsschienen 27 kann man dann die gewünschte Gesamtlänge herstellen. Als Kupplungselemente dienen hierbei an dem einen Ende der Befestigungsschiene 27 vorgesehene, nach unten gerichtete Zapfen 71 (Fig. 19 und 20), die in an dem anderen Ende vorgesehene Bohrungen 72 eingreifen.
  • Wie bereits, erwähnt, ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen. und Anwendungen möglich.

Claims (24)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Befestigungsanordnung zum Halten vom mehreren Kabeln im Abstand voneinander und von einer Auflagefläche, wie einer Wand, unter Verwendung vom Reihenschellen, bestehend aus einer an der Auflagefläche zu befestigenden Schiene und mehreren mit dieser Schiene verbindbaren mehrteiligen Kabelschellen, bei denen Ober- und Unterteil ohne zusätzliche Befestigungsmittel miteinander verbindbar sind und die mit Teilen der festzulegenden Kabel in Wirkverbindung treten, dadurch gekennzeichnet, daß der Schellenunterteil (42) der mehrteiligen Kabelschelle (31) unter Fortfall von zusätzlichen Befestigungsmitteln wahlweise in einige der in größerer Anzahl und vorzugsweise regelmäßiger Anordnung an der Schiene (27) vorgesehenen Ausnehmungen (Rasten 36, 70) einrastba,r ist.
  2. 2. Reihenschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schellenunterteil (42) quer zur Längsrichtung der Schiene (27) auf diese aufsteckbar ist und Teile derselben bügelförmig umgreift.
  3. 3. Reihenschelle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, d aß der Schellenunterteil (42) im wesentlichen einen H-förmigen Querschnitt besitzt, dessen der Schiene, (27) zugekehrte Schenkel (49, 50) mit einwärts gebogenen Enden an den Seitenflächen der Schiene (27) vorgesehene kammförmige Vorsprünge (69) umgreifen.
  4. 4. Reihenschelle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseiten der Schenkel (49, 50) Vorsprünge: (53, 54) aufweisen, die in die die Kammform der Vorsprünge (69) bildenden Ausnehmungen (36, 70) eingreifen.
  5. 5. Reihenschelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anbringen des aus einem elastischen Werkstoff gefertigten Unterteils (42) an der Schiene (27) der gegenseitige Abstand der Schenkel (49, 50) durch Annäherung der beiden übrigen Schenkel (47, 48) vergrößerbar ist.
  6. 6. Reihenschelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstege (45, 46) des H-förmigen Schellenunterteils (42) an ihren Außenflächen Verstärkungsrippen (55) aufweisen.
  7. 7. Reihenschelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Schellenunterteil (42) mit der Schiene (27) als auch der Schellenoberteil (43) mit dem Schellenunterteil (42) verrastbar ist. B.
  8. Reihenschelle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (62, 63) des b:ügclförmigen Schellenoberteils (43) in an sich beka,nnter Weise, auf ihren Innenseiten Verzahnungen (61) aufweisen.
  9. 9. Reihenschelle nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (61) der Schenkel (62, 63) des bügelförmigen Schellenoberteils (43) mit an den Innenseiten der Schenkel (47, 48) des H-förmigen Schellenunterteils (42) vorgesehenen, mit seitlichen Verzahnungen (60) versehenen Stegen (59) in Wirkverbindung steht.
  10. 10. Reihenschelle nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Zähne der Verzahnungen (60, 61) im wesentlichen die Form eines rechtwinkligen Dreiecks. besitzt, wobei die Zahnspitzen durch die Hypotenuse und eine Kathete gebildet sind.
  11. 11. Reihenschelle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schellenoberteil (43) mit dem Kabel (58) in Wirkverbindung tretende, vorzugsweise, mit Rippen (65) versehene Schrägflächen aufweist.
  12. 12. Reihenschelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Schenkel (62, 63) des bügelförmigem Schellenoberteils (43) im wesentlichen der lichten Weite zwischen den Schenkeln (47, 48) des H-förm.igen Schellenoberteils (42) entspricht.
  13. 13. Reihenschelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Schellenunterteil (42) vorzugsweise durch unterschiedliche Breite der Schenkel (49, 50 bzw. 47, 48), Absätze (56, 57) gebildet sind, die als Klemmflächen für das Kabel (58) Verwendung finden. 1-l.
  14. Reihenschelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Befestigungsschienen (27) in an sich bekannter Weise miteinander kuppelbar sind.
  15. 15. Reihenschelle nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschiene (27) zur Schaffung einer Kupplung an ihrem einen Ende mit einem vorzugsweise zur Anlagefläche gerichteten Zapfen (71) und an ihrem anderen Ende mit einer Bohrung (72) zur Aufnahme des Zapfens (71) der benachbarten Befestigungsschiene (27) versehen ist.
  16. 16. Reihenschelle nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Befestigungsschienen (27) durch ein besonderes Kupplungselement (37) miteinander kuppelbar sind.
  17. 17. Reihenschelle nach den Ansprüchen 14 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (38, 39) des im Querschnitt etwa U-förmig gestalteten Kupplungselementes (37) an ihren freien Enden je zwei Vorsprünge (40) aufweisen, die beim Kuppeln in Ausnehmungen (41) der Befestigungsschienen (27) eingreifen.
  18. 18. Reihenschelle nach den Ansprüchen 14, 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschiene (27) mehrere längs ihrer Mittellinie angeordnete Langlöcher (32) aufweist.
  19. 19. Reihenschelle nach den Ansprüchen 14, 16, 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der die Befestigungsschiene (27) senkrecht zur Auflagefläche durchgreifenden Langlöcher (32) Absätze (33) vorgesehen sind, die als Auflageflächen für die Köpfe von Befestigungsschrauben dienen, mit denen die Befestigungsschiene (27) an einer Wand od. dgl. festleg bar ist.
  20. 20. Reihenschelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschiene (27) in mehrere, vorzugsweise durch Kerben (30) voneinander getrennte Abschnitte unterteilt ist.
  21. 21. Reihenschelle nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschiene (27) durch Abtrennen eines oder mehrerer Abschnitte verkürzbar ist.
  22. 22. Reihenschelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 14 und 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerben (30) jeweils auf der Quermittellinie der Langlöcher (32) angeordnet sind.
  23. 23. Reihenschelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 14 und 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (37) je zur Hälfte in die halben Langlöcher (32) am Ende zweier benachbarter Befestigungsschienen (27) eingreift.
  24. 24. Reihenschelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschiene (27) Durchbrüche (66) mit sich daran anschließenden, vorzugsweise konischen Ausnehmungen (67) zur Befestigung an einer Wand od. dgl. aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1011495; deutsche Auslegeschrift Nr. 1051352.
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DE2918530A1 (de) * 1979-05-08 1980-11-13 Thermoval Fussbodenheizung Halterung, insbesondere zur verlegung und befestigung von rohren von fussbodenheizungen auf fussboeden

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