DE10111189A1 - Anschlußklemme - Google Patents
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Abstract
Bei einer Anschlussklemme soll eine einfache Herstellung und ein einfacher Aufbau bei geringem Materialeinsatz gegeben sein. Das Problem wird dadurch gelöst, dass die Anschlussklemme (1a, 1b) an ihrem aus einem Bandmaterial (3) gebildeten Klemmrahmen (2) eine Faltstelle (7) aufweist, die zwei zumindest teilweise aufeinanderliegende Schenkel (8, 9) bildet, die gemeinsam als Führung (5) dienen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anschlussklemme mit einem Klemm
rahmen aus einem Bandmaterial, der einen Aufnahmeraum für ei
nen Leiter und an einer Seite eine Führung für eine darin an
geordnete Klemmschraube aufweist.
Eine Anschlussklemme dient als Verbindungsmittel zum Verbin
den eines Strompfades. Der Ausführung der Anschlussklemme
entsprechend, unterscheidet man das Einsatzgebiet. Dieses
kann unter anderem die Verwendung bei einer Abzweigdose, ei
nem Gerät, einer Leuchte, einem Steuerschrank, einem Reihen
einbaugerät, einer Steckdose oder einem Schalter umfassen.
Eine als Verbindungsklemme dienende Anschlussklemme ist aus
der DE PS 91 90 52 bekannt. Die Verbindungsklemme besteht aus
einem zu einem hülsenförmigen Körper zusammengebogenem zwei
schenkligen Blechstück, dessen freie Enden an den Längskanten
übereinander greifen. An der den übereinandergreifenden
Längskanten gegenüberliegenden Seite ist eine Nocke oder ein
Durchzug nach außen herausgeprägt, in dessen Bohrung eine
Kontaktschraube mittels Gewinde angeordnet ist. Nachteilig
ist unter anderem, dass der nach außen herausgeprägte Nocke
oder ein Durchzug die Bauhöhe der Verbindungsklemme vergrö
ßert.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine An
schlussklemme zu entwickeln, bei der sowohl eine einfache
Herstellung als auch ein einfacher Aufbau bei geringem Mate
rialeinsatz gegeben sein soll.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Anschlussklemme
der eingangs genannten Art gelöst, bei der der Klemmrahmen
mit einer Faltstelle versehen ist, derart dass zwei zumindest
teilweise aufeinanderliegende Schenkel gebildet sind, die ge
meinsam als Führung dienen.
Mit dieser Erfindung ist eine wirtschaftlich und effizient
herstellbare Anschlussklemme gegeben, die durch eine bevor
zugt automatisierte Fertigung auf der Basis reiner Stanz- und
Biegeschritte herstellbar ist. Dies kann insbesondere durch
die Verwendung eines einzigen, einfachen und schnelllaufenden
Fertigungsmittels oder -werkzeugs und der damit verbundenen
Verkürzung der Fertigungszykluszeit, bei sehr geringem Ver
schnitt, umgesetzt werden. Des Weiteren kann von einer Ein
sparung einzelner Arbeitsschritte und vom Wegfall aufwendiger
Fertigungsmittel oder -werkzeuge für Schweiß-, Falt-, Räum-
und Verstemmschritte u. a., profitiert werden.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Führung aus ver
schränkten Teilen des Bandmaterials gebildet. Diese bewirken
bei einer montierten Klemmschraube eine Selbststabilisierung
der Anschlussklemme im Bereich der Führung. Diese Ausgestal
tungsform ähnelt dabei einem Scharnierprinzip. Eine kraft-,
stoff- und/oder formschlüssige Aufklappsicherung am Klemmrah
men kann somit entfallen. Darüber hinaus bringt diese Lösung
eine Federwirkung mit sich, die aus dem Aufbau des Klemmrah
mens ins Verbindung mit der Klemmschraube gegeben ist. Vor
teilhaft ist die daraus resultierende Schraubensicherung und
zugleich auch eine bestimmungsgemäße Klemmfunktion, welche am
einzuführenden Leiter wirksam wird.
In einer weiteren Ausführungsform ist die Führung aus zwei
zueinander angeordneten konvexen Teilen des Bandmaterials ge
bildet. Die Führung ergibt dadurch einen beliebig lang vor
sehbareh Zylinder, wodurch ein Kippen der Klemmschraube in
der Führung auf Grund einer unzureichenden Gewindeüberdeckung
verhindert ist. Weiterhin ermöglicht der lang vorsehbare Ge
windebereich, dass ein genügend großer und gleichbleibender
Kontaktdruck aufgebracht werden kann.
In einfacher Weise ist die Faltstelle achsparallel oder or
thogonal zur Führung angeordnet. Hierbei ist bemerkenswert,
dass dadurch die unterschiedlichen Einsatzbedingungen berück
sichtigt werden können und diese Variante der Anschlussklemme
auf Grund ihres Baukastenprinzips für mehrere Leiterquer
schnitte ausgelegt werden kann.
Mit Vorteil ist der Aufnahmeraum von einer Aussparung an zu
mindest einem Schenkel oder durch eine Öffnung zwischen den
Schenkeln gebildet. Diese optionalen Zugänge zur Leiterein
führung ermöglichen einen Einsatz dieser Anschlussklemme dem
jeweiligen Anwendungsgebiet entsprechend. Diese Ausführungs
form stellt sich bei erweiterten Anschlussmöglichkeiten durch
ein sehr kleines Bauvolumen in den Vordergrund.
Der Klemmrahmen weist an einer der einen Seite gegenüberlie
genden anderen Seite eine Auflage für den Leiter auf, wobei
die Auflage von einer innenliegenden Fläche des Aufnahmeraums
gebildet ist. Somit ist eine gute Leiterquetschung, bishin zu
einer quasi formschlüssigen Klemmung, für kleine und große
Leiterquerschnitte bei kleiner Auflagefläche gegeben.
Zweckmäßigerweise erstreckt sich ein Teil des Bandmaterials
des ersten Schenkels über den zweiten Schenkel zur Bildung
einer verbreiterten Auflage. Hierbei kann von einer sehr gu
ten Materialausnutzung bei geringem Verschnitt profitiert
werden.
In einer weiteren Ausführungsvariante ist jeweils ein Teil
des Bandmaterials der beiden Schenkel zur Bildung einer ver
breiterten Auflage entgegengesetzt angeordnet. Ein geringer
Verschnitt und eine gute Materialausnutzung sind ebenfalls
hervorragende Eigenschaften dieser Bauform, wobei je nach An
wendungsfall die verbreiterte Auflage zur gewünschten oder
auch vorgeschriebenen Klemmungsweise des Leiters führt.
Vorzugsweise erstreckt sich ein Teil des Bandmaterials des
ersten Schenkels über den zweiten Schenkel zum Verbund beider
Schenkel. Auf einfache Weise ist somit im Bereich der Auflage
eine Aufklappsicherung, die zudem stabilisierend wirkt, für
den Klemmrahmen gegeben.
Durch die vorab genannten Merkmale ist eine grundlegende
technische Anforderung an eine Anschlussklemme und die zuge
hörige Anschlussstelle erfüllt. Dies ist durch einen genügend
großen und gleichbleibenden Kontaktdruck gegeben, wodurch der
Übergangswiderstand gering gehalten werden kann. Vorteilhaft
ist dies insbesondere deshalb, da sich bei zu großem Über
gangswiderstand zum einen eine unzulässig hohe Erwärmung ent
wickelt und zum anderen ein zusätzlicher Spannungsabfall an
der Anschlussstelle entsteht.
Darüber hinaus wird die Anschlussklemme wirtschaftlichen wie
auch technischen Anforderungen dadurch gerecht, dass der
Zeit- und der Kostenfaktor bei der Herstellung berücksichtigt
ist.
Weitere Vorteile und Details der Erfindung werden nachfolgend
beispielhaft anhand eines in der Zeichnung dargestellten Aus
führungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Anschlussklemme 1a in räumlicher Darstel
lung,
Fig. 2 die erste Anschlussklemme 1a in einer Seitenansicht,
und
Fig. 3 eine zweite Anschlussklemme 1b in räumlicher Darstel
lung.
Im nachfolgenden Text sind gleiche Teile der Figuren mit
gleichen Bezugszeichen oder sinngemäß mit ähnlichen Bezugs
zeichen versehen.
In Fig. 1 ist eine erste Anschlussklemme 1a in einer räumli
chen Darstellung gezeigt, die einen Klemmrahmen 2 aufweist,
der im wesentlichen aus einem Bandmaterial 3 besteht.
Das Bandmaterial 3 versteht sich als elektrischer Leiter und
kann daher aus unterschiedlichen Leiterwerkstoffen, insbeson
dere aus verschiedenen Metalllegierungen, geschaffen sein.
Ggf. können Teile oder Abschnitte der Anschlussklemme 1a auch
aus nicht oder schlecht leitendem Material gebildet sein.
Der Aufnahmeraum 4 weist einen innenliegenden Aufnahmeraum 4
im Bandmaterial 3 für einen Leiter auf. An einer Seite des
Aufnahmeraums 4 ist eine Führung 5 für eine darin angeordnete
Klemmschraube 6 angeordnet. An einer der einen Seite gegen
überliegenden anderen Seite ist zudem der Aufnahmeraum 4 mit
eine Auflage 17 versehen. Der Klemmrahmen 2 ist zudem derart
mit einer Faltstelle 7 versehen, dass zwei zumindest teilwei
se aufeinanderliegende Schenkel 8, 9 gebildet sind und für die
Klemmschraube 6 als Führung 5 dienen.
Das Bandmaterial 3 hat in seiner Ausgangsform eine rechtwink
lige Gestalt, wodurch sich eine Längsachse entlang der Länge
des rechteckigen Grundkörpers und eine Querachse entlang der
Breite des rechteckigen Grundkörpers ergeben. Auf halber Län
ge und auf der Querachse des rechteckigen Grundkörpers ist
die Faltstelle 7 angeordnet. Beiderseits der Faltstelle 7 er
gibt sich dadurch ein Schenkel 8 bzw. ein Schenkel 9. Die
Schenkel 8, 9 weisen quer zur Längsachse jeweils eine Ab
schlusskante ihres ursprünglichen rechteckigen Grundkörpers
auf. Diese Abschlusskanten liegen deckungsgleich aufeinander,
so dass ein einmalig gefalteter Klemmrahmen 2 entsteht.
An einer zur Faltstelle 7 in etwa rechtwinklig angeordneten
Seite des Klemmrahmens 2 ist die Führung 5 der Klemmschraube
6 vorgesehen. Die Führung 5 ist im Sinne eines Führungsmit
tels zu betrachten und kann selbstverständlich auch an der
der Faltstelle 7 gegenüberliegenden Seite angeordnet sein.
Somit ist die Führung 5 sowohl achsparallel als auch orthogo
nal zur Faltstelle 7 anordbar. Die Führung 5 ist aus mitein
ander wechselweise verschränkten Teilen 10, 11, 12 des Bandma
terials 3 gebildet. Die beiden aufeinander angeordneten
Schenkel 8 und 9 sind dabei mit Ausschnitten versehen.
Mittig im ersten Schenkel 8 ist an der zur Faltstelle 7
rechtwinklig angeordneten Seite ein quaderförmiger und durch
gehender erster Ausschnitt vorgenommen. Analog dazu ist im
zweiten Schenkel 9 ein zweiter Ausschnitt angeordnet, der in
Größe und Gestalt dem ersten Ausschnitt gleicht, jedoch in
seiner Lage um etwa die Abmessungen des ersten Abschnitts in
Richtung der Auflage versetzt ist. Diese Geometrie setzt sich
in derselben Weise um einen weiteren Ausschnitt fort, wobei
eine äquivalente Weiterführung ebenfalls möglich ist.
Die durch die so gestalteten Schenkel 8 und 9 verbleibenden
Teile 10, 11, 12 sind halbschalenförmig umgeformt und so mit
einander wechselweise verschränkt, dass die zueinander konvex
angeordneten Halbschalen die Führung 5 bilden. Durch die Mon
tage der zugehörigen Klemmschraube 6, entsteht eine Selbst
stabilisierung der Anschlussklemme 1a im Bereich der Führung
5. Die Schenkel 8, 9 sind somit miteinander verkeilt.
Angrenzend an den letzten Ausschnitt schließt sich der Auf
nahmeraum 4 an. Dieser weist ebenfalls eine rechtwinklige
Form auf. Der Aufnahmeraum 4 ist von einer Aussparung 15 an
zumindest einem Schenkel 8, 9 gebildet. Der Aufnahmeraum 4
kann sich somit über einen oder auch über beide Schenkel 8, 9
erstrecken. Alternativ dazu kann ein zusätzlicher Zugang zum
Aufnahmeraum 4 durch eine Öffnung 16 zwischen den Schenkeln
8, 9 geschaffen werden. Die Öffnung 16 befindet sich dann zwi
schen den deckungsgleichen Abschlusskanten der Schenkel 8, 9.
Hinreichend ist dabei eine Öffnungsweite, welche ein Einfüh
ren des Leiters erlaubt. Demnach kann der Leiter aus unter
schiedlichen Richtungen in den Aufnahmeraum 4 eingeführt wer
den.
Eine der einen Seite gegenüberliegenden anderen Seite weist
die Auflage 17 für den einzuführenden Leiter auf. Die Auflage
17 ist im einfachsten Fall von einer innenliegenden Fläche 18
des Aufnahmeraums 4, ggf. nur eines Schenkels 8, 9, gebildet.
Optional ist eine Verbreiterung der Auflage 17 ausführbar.
Hierzu erstreckt sich ein Teil des Bandmaterials 3 des ersten
Schenkels 8 über den zweiten Schenkel 9.
Dabei ist der Aufnahmeraum 4 im Bereich eines der beiden
Schenkel 8, 9 seitlich, parallel zu der Faltstelle 7, ge
schlitzt. Die daraus entstehende Zunge 18 dient im umgeform
ten Zustand als verbreiterte Auflage 17. Die Umformung kann
auf verschiedene Weisen geschehen. Das freie Ende der Zunge
18 kann an ihrem Ansatz so entlang einer gedachten Klemmachse
gebogen werden, dass sich der erste Schenkel 8 über den zwei
ten Schenkel 9 oder umgekehrt zum Verbund beider Schenkel er
streckt.
Die Fig. 2 zeigt die Anschlussklemme 1a, gemäß Fig. 1, in der
Seitenansicht, wodurch die beschriebenen Konstruktionsmerkma
le nochmals verdeutlicht werden.
In Bezug auf die Auflage 17, können gemäß Fig. 3, auch beide
Schenkel 8, 9 geschlitzt sein, wodurch zwei freie Enden zweier
Zungen 18 entstehen. Diese Zungen 18 sind zur Bildung einer
verbreiterten Auflage 17 entgegengesetzt angeordnet.
Die oben genannten Biegeschritte können hinsichtlich ihrer
Reihenfolge und/oder Richtung beliebig variiert werden, wobei
ein funktionell äquivalentes Ergebnis erzielt werden kann.
Fig. 3 zeigt eine zweite Anschlussklemme 1b in räumlicher Dar
stellung, die sich im wesentlichen dadurch von der Anschluss
klemme, gemäß Fig. 1a, unterscheidet, dass sich die Faltstelle
7 auf der der Führung 5 gegenüberliegenden Seite befindet.
Die Führung 5 selbst setzt sich zudem aus zwei konvex umge
formten Teilen 13, 14 des Bandmaterials 3 zusammen.
Die Führung 6 ist in ihrer Gesamtheit zylindrisch und gegen
über den Schenkeln 8, 9 erhaben ausgebildet. Des Weiteren die
nen zwei stoffschlüssige Kontakt- oder Schweisspunkte zur
Verbindung der Schenkel 8, 9, wobei die Verbindung auch mit
tels schenkelübergreifender, umgeformter Abschnitte des Band
materials 3 ausgeführt sein kann. Weitere Arten der Verbin
dung können beispielsweise mit Schrauben, Nieten oder äquiva
lenten Mitteln hergestellt werden.
Die der Auflage 17 nahestehende Seite der Anschlussklemmen
1a, 1b kann auf einfache Weise verlängert werden, so dass die
se Verlängerung als Leitereinsteckschutz verwendbar ist. Un
ter Leitereinsteckschutz wird vorliegend eine Vorrichtung
verstanden, die ein Einstecken des Leiters außerhalb des Auf
nahmeraums 4, insbesondere zwischen dem Klemmrahmen 2 und ei
nem Gerätegehäuse, verhindert.
Selbstverständlich können Details der jeweiligen Ausführungen
frei miteinander kombiniert werden, ohne dass der Grundgedan
ke der neuen Idee verlassen wird. Wesentlich für die neue An
schlussklemme 1a, 1b ist, dass aus einem einfachen bandförmi
gen Material mit nur wenigen Fertigungsschritten eine er
staunlich einfache Anschlussklemme hergestellt werden kann.
Claims (9)
1. Anschlussklemme (1a, 1b), mit einem Klemmrahmen (2) aus ei
nem Bandmaterial (3), der einen Aufnahmeraum (4) für einen
Leiter und an einer Seite eine Führung (5) für eine darin an
geordnete Klemmschraube (6) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Klemmrahmen (2) mit einer Faltstelle (7) versehen ist,
derart dass zwei zumindest teilweise aufeinanderliegende
Schenkel (8, 9) gebildet sind, die gemeinsam als Führung (5)
dienen.
2. Anschlussklemme (1a, 1b) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Führung (5) aus verschränkten Teilen (10, 11, 12) des Band
materials (3) gebildet ist.
3. Anschlussklemme (1a, 1b) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Führung (5) aus zwei zueinander angeordneten konvexen
Teilen (13, 14) des Bandmaterials (3) gebildet ist.
4. Anschlussklemme (1a, 1b) nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Faltstelle (7) achsparallel oder orthogonal zur Führung
(5) angeordnet ist.
5. Anschlussklemme (1a, 1b) nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Aufnahmeraum (4) von einer Aussparung (15) an zumindest
einem Schenkel (8, 9) oder durch eine Öffnung (16) zwischen
den Schenkeln (8, 9) gebildet ist.
6. Anschlussklemme (1a, 1b) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine der einen Seite gegenüberliegenden anderen Seite eine
Auflage (17) für den Leiter aufweist, wobei die Auflage (17)
von einer innenliegenden Fläche (18) des Aufnahmeraums (4)
gebildet ist.
7. Anschlussklemme (1a, 1b) nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
sich ein Teil des Bandmaterials (3) des ersten Schenkels (8)
über den zweiten Schenkel (9) zur Bildung einer verbreiterten
Auflage (17) erstreckt.
8. Anschlussklemme (1a, 1b) nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
jeweils ein Teil des Bandmaterials (3) der beiden Schenkel
(8, 9) zur Bildung einer verbreiterten Auflage (17) entgegen
gesetzt angeordnet ist.
9. Anschlussklemme (1a, 1b) nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
sich ein Teil des Bandmaterials (3) des ersten Schenkels (8)
über den zweiten Schenkel (9) zum Verbund beider Schenkel er
streckt.
Priority Applications (1)
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| DE10111189A DE10111189A1 (de) | 2001-03-08 | 2001-03-08 | Anschlußklemme |
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Publications (1)
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Country Status (1)
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