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DE10110592A1 - Dämmung für eine Gebäudewand - Google Patents

Dämmung für eine Gebäudewand

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Publication number
DE10110592A1
DE10110592A1 DE10110592A DE10110592A DE10110592A1 DE 10110592 A1 DE10110592 A1 DE 10110592A1 DE 10110592 A DE10110592 A DE 10110592A DE 10110592 A DE10110592 A DE 10110592A DE 10110592 A1 DE10110592 A1 DE 10110592A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulation
cover
leg
projection
underside
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10110592A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Illmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knauf Marmorit GmbH
Original Assignee
Marmorit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marmorit GmbH filed Critical Marmorit GmbH
Priority to DE10110592A priority Critical patent/DE10110592A1/de
Publication of DE10110592A1 publication Critical patent/DE10110592A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
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Abstract

Die Dämmung für eine Gebäudewand (10) ist mit einem Dämmelement (12) aus einem Wärmedämmmaterial versehen, wobei das Dämmelement (12) eine Rückseite (18) zur Befestigung an der Gebäudewand (10), eine der Rückseite (18) abgewandte Vorderseite (16) und eine diese beiden Seiten (16, 18) verbindende Unterseite (26) aufweist. Ferner weist die Dämmung ein relativ zum Dämmelement (12) verschiebbar angeordnetes Vorsprungelement (66) auf, das im Übergangsbereich zwischen der Unterseite (26) und der Vorderseite (16) des Dämmelements (12) angeordnet ist und über die Vorderseite (16) vorsteht. Der Überstand des Vorsprungelements (66) ist durch Verschiebung desselben einstellbar.

Description

Die Erfindung betrifft eine Dämmung für eine Gebäudewand, und zwar insbe­ sondere eine Gebäudewanddämmung, wie sie im bodennahen Bereich Ver­ wendung findet.
Für die Wärmedämmung von Gebäudefassaden werden Dämmelemente aus einem Wärmedämmmaterial verwendet, bei dem es sich insbesondere um EPS-Material oder Mineralwolle handelt. Auf dieses Wärmedämmmaterial wird anschließend die Außenfassade aufgebracht. Hierbei kann es sich beispiels­ weise um Verkleidungselemente oder aber auch um einen Putz handeln. Die Aufbringung des Putzes setzt insbesondere längs der Ränder der Wärmedäm­ mung ein gewisses handwerkliches Geschick voraus. An den Randabschlüssen (Eckenbereichen oder unteren horizontalen Abschlüssen) werden mitunter Putzleisten in die Putzschicht mit eingearbeitet, damit sich ein sauberer Ab­ schluss ergibt. Das Setzen dieser Putzleisten ist aufwändig und damit kosten- und zeitintensiv.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Dämmung für eine Gebäude­ wand zu schaffen, auf der sich insbesondere in den Randbereichen der Däm­ mung Putz einfacherer auftragen lässt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Dämmung für eine Ge­ bäudewand vorgeschlagen, die versehen ist mit
  • - einem Dämmelement aus einem Wärmedämmmaterial, wobei das Dämmelement eine Rückseite zur Befestigung an der Gebäudewand, eine der Rückseite abgewandte Vorderseite und eine diese beiden Seiten ver­ bindende Unterseite aufweist, und
  • - einem relativ zum Dämmelement verschiebbar angeordneten Vor­ sprungselement, das im Übergangsbereich zwischen der Unterseite und der Vorderseite des Dämmelements angeordnet ist und über die Vorder­ seite vorsteht,
  • - wobei der Überstand des Vorsprungselements durch Verschiebung des­ selben einstellbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Dämmung befindet sich längs einer Kante des Dämmelements ein Vorsprungselement, das über die Vorderseite des Dämmelements übersteht. Dieser Überstand ist einstellbar, indem das Vor­ sprungselement verschiebbar relativ zum Dämmelement angeordnet ist.
Durch dieses Vorsprungselement ist die Vorderseite des Dämmelements zu einer Kante hin abgeschlossen. Damit lässt sich dieses Vorsprungselement als Putzabzugs- und -abschlusskante einsetzen. Dies gilt sowohl für den Unterputz mit dem in diesem eingebetteten Armierungsgewebe als auch für den Ober­ putzauftrag. Durch die Verschiebbarkeit des Vorsprungselements lässt sich dieses nach dem Aufbringen der ersten Putzschicht (Unterputz) weiter heraus­ ziehen, um dann wiederum eine Abzugs- und Abschlusskante für den Ober­ putzauftrag zu bilden.
Zweckmäßigerweise ist das Vorsprungselement gegen unbeabsichtigte Ver­ schiebungen am Dämmelement verschiebbar gelagert. Hier bietet sich bei­ spielsweise eine rastende Verbindung von Vorsprungselement und Dämm­ element oder einem Bestandteil des Dämmelements an.
Vorteilhafterweise befindet sich im Übergangsbereich zwischen der Unterseite und der Vorderseite des Dämmelements ein Abdeckelement, an dem das Vor­ sprungselement verschiebbar geführt ist. Dieses Abdeckelement weist einen die Unterseite zumindest teilweise überdeckenden Abdeckschenkel und einen an der Vorderseite anliegenden Basisschenkel auf. Dieses Abdeckelement besteht vorzugsweise aus Kunststoff und dient als Halterung für das Vor­ sprungselement.
Die Führung und Lagerung des Vorsprungselements am Abdeckelement erfolgt zweckmäßigerweise an dessen Abdeckschenkel.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass sich im Übergangsbereich zwischen Basisschenkel und Abdeckschenkel ein vor­ springender Rand befindet. Dieser vorspringende Rand, der vorteilhafterweise leicht nach unten gerichtet ist, dient als Abziehhilfe und Abschluss einer auf die Vorderseite der Dämmelemente aufgebrachten Unterputzschicht.
Im vorstehend beschriebenen Fall dient dann das Vorsprungselement als Ab­ zug- und Abschlusskante für den Oberputzauftrag. Dieses Vorsprungselement, das sich nach Art einer Leiste über zumindest die gesamte Länge eines einzi­ gen Dämmelements und vorzugsweise über mehr als dessen Länge erstreckt, wird nach dem Unterputzauftrag an dem Abdeckschenkel angebracht. Die hierzu am Abdeckschenkel erforderliche Aufnahme kann unterschiedlich (durchgehende Aufnahmenut oder Einzelaufnahmenutabschnitte) ausgebildet sein. Insbesondere sind nach vorn gerichtete zungenartige Stützelemente von Vorteil, die an der Unterseite des Abdeckschenkels von diesem abstehen und parallel zu diesem verlaufen, um in etwa in Höhe der Vorderseite des Dämm­ elements zu enden. Hierdurch entstehen nach vorn gerichtete schlitzartige Aufnahmen, in die das Vorsprungselement einschiebbar ist. Je nachdem, wie weit das Vorsprungselement in diese Aufnahmen eingeschoben wird, steht es mehr oder weniger weit über die Vorderseite des Dämmelements über. Damit lässt sich der Überstand an die Dicke der aufzubringenden Oberputzschicht anpassen.
Das zuvor beschriebene Vorsprungselement kann entweder in Kombination mit einem vorspringenden Rand des Abdeckelements im Übergangsbereich zwischen dessen Basisschenkel und Abdeckschenkel oder auch als Alternative zu diesem vorspringenden Rand verwendet werden.
Das Vorsprungselement ist zweckmäßigerweise rastend an dem Abdeckele­ ment angeordnet. Durch diese rastende Verbindung wird eine ungewollte Ver­ schiebung des Vorsprungselements verhindert, was für einen sauberen Ab­ schluss und eine zuverlässig wirkende Abzugshilfe beim Auftragen des Putzes von Vorteil ist. Sofern ausschließlich das Vorsprungselement ohne vorsprin­ genden Rand des Abdeckelements vorgesehen ist, ist es auch möglich, zum Auftragen des Unterputzes das Vorsprungselement zunächst in eine erste weiter eingeschobene Position zu verbringen, um es dann nach dem Auftrag des Unterputzes weiter herauszuziehen, und zwar um die Dicke der aufzubrin­ genden Oberputzschicht.
Schließlich lässt sich das steckbare Vorsprungselement auch im Zusammen­ hang mit dem Verschließen von Fugen verwenden. Hierzu benötigt man zwei zueinander parallele Vorsprungselemente, die an ihrem über die Vorderseite der Dämmelemente vorstehenden Ende mittels eines insbesondere flexiblen Brückenabschnitts miteinander verbunden sind. Damit ergibt sich insgesamt eine C- bzw. U-förmige Gestalt. Die beiden Abdeckelemente lassen sich nun in Aufnahmen an den Fugenflanken einschieben. Auch hier ist es durch rastendes Stecken oder durch einen anderen formschlüssigen Einschub der Vor­ sprungselemente möglich, das C- bzw. U-förmige Gebilde mehr oder weniger weit in die Fuge hineindrücken zu können.
Schließlich kann das Vorsprungselement auch als Zierelement der Fassade eingesetzt werden. Je nach Ausgestaltung des über die Vorderseite des Dämmelements vorstehenden Endes ist dieses mehr oder weniger sichtbar. Durch entsprechende farbliche Abstimmung kann somit der Fassade an deren Sockelbereich eine optisch wirksame Einfassung verliehen werden.
Zur Vereinfachung eines Abschlusses des Dämmelements an dessen Unterseite wird mit der Erfindung gemäß einer Weiterbildung eine Dämmung für eine Ge­ bäudewand vorgeschlagen, die versehen ist mit
  • - einem Dämmelement aus einem Wärmedämmmaterial, wobei das Dämmelement eine Rückseite zur Befestigung an der Gebäudewand, eine der Rückseite abgewandte Vorderseite und eine diese beiden Seiten ver­ bindende Unterseite aufweist und wobei die Rückseite und die Vorderseite des Dämmelements jeweils mit einer Aussparung versehen ist,
  • - mindestens einem an der Gebäudewand befestigbaren Halteelement, das einen Halteschenkel zum Eintauchen in die Rückseitenaussparung des Dämmelements und einen Untergreifschenkel zur Anlage an der Unter­ seite des Dämmelements in dessen der Rückseite zugewandten Randbe­ reich aufweist, und
  • - einem Abdeckelement zum Abdecken der Unterseite des Dämmelements, wobei das Abdeckelement einen Eingreifschenkel zum Eintauchen in die Vorderseitenaussparung des Dämmelements, einen Abdeckschenkel zur Abdeckung der Unterseite des Dämmelements und einen diese beiden Schenkel verbindenden Basisschenkel zur Anlage an der Vorderseite des Dämmelements aufweist und
  • - wobei der Abdeckschenkel an seinem dem Basisschenkel abgewandten freien Ende zwischen dem Untergreifschenkel des Halteelements und der Unterseite des Dämmelements positionierbar ist.
Das Dämmelement der erfindungsgemäßen Dämmung weist an seiner Vorder- und an seiner Rückseite jeweils eine insbesondere schlitzförmig ausgebildete und vorzugsweise über die gesamte Länge des Dämmelements in dieses ein­ gebrachte Aussparung auf. In diese schlitzförmige Rückseitenaussparung greift der Halteschenkel eines an der Gebäudewand befestigbaren Halteelements ein, das im wesentlichen U- bzw. C-förmig ausgebildet ist und mittels eines Unter­ greifschenkels bis unter die Unterseite des Dämmelements greift. Im Bereich zwischen der Unterseite und der Rückseitenaussparung des Dämmelements liegt das Halteelement von der Rückseite an dem Dämmelement an.
Mit Hilfe des vorstehend beschriebenen Halteelements, dass entweder als durchgehende Profilleiste oder als vergleichsweise schmales Element ausgebil­ det ist, lässt sich ein Dämmelement so lange fixieren, wie der Klebermörtel noch nicht ausgehärtet ist. Eine zusätzliche Sicherung mittels Haltedübeln o. dgl. ist insbesondere wegen der U- bzw. C-förmigen Struktur des Halte­ elements als ein das Dämmelement teilweise umgreifendes Element nicht er­ forderlich.
Die erfindungsgemäße Dämmung weist darüber hinaus noch ein Abdeck­ element zum Abdecken der Unterseite des Dämmelements auf. Dieses Ab­ deckelement weist zwei zueinander im wesentlichen parallele Schenkel auf, die über einen Basisschenkel miteinander verbunden sind. Einer der beiden paral­ lelen Schenkel, der nachfolgend als Eingreifschenkel bezeichnet wird, wird von vorn in die Vorderseitenaussparung des Dämmelements gesteckt. Der zweite parallele Schenkel, der nachfolgend mit Abdeckschenkel bezeichnet wird, liegt bei in die Vorderseitenaussparung eingetauchtem Eingreifschenkel an der Unterseite des Dämmelements an und lässt sich mit seinem freien Ende bis zwischen den Untergreifschenkel des Halteelements und der Unterseite des Dämmelements hinein verschieben. Damit ist auf einfache Weise ein steck­ bares Profil in Form des Abdeckelements gegeben, mit dem sich die Unterseite des Dämmelements bequem und einfach vor Ort abdecken lässt. Der Basisschenkel des Abdeckelements liegt dabei an der Vorderseite an, und zwar im Bereich zwischen der Vorderseitenaussparung und der Unterseite des Dämmelements.
Zweckmäßigerweise weist das Abdeckelement eine größere Länge auf als die Längserstreckung des Dämmelements, also als der Abstand zwischen den stirnseitigen Enden des Dämmelements. Damit erstreckt sich das Abdeck­ element über mehr als die Unterseite eines Dämmelements. Insbesondere deckt das Abdeckelement damit auch die nach unten offene Vertikalfuge zwi­ schen zwei benachbarten Dämmelementen ab. Damit wird ein optimaler Wit­ terungsschutz gewährleistet.
Je länger das Abdeckelement ist, umso mehr lässt es sich auch zur Ausrich­ tung der Dämmelemente der untersten Reihe verwenden. Diese Dämmele­ mente können nämlich zunächst jedes für sich auf die Halteelemente aufge­ steckt werden, wobei in diesem Zustand die Rückseite des Dämmelements bereits an den auf die Gebäudewand oder auf die Rückseite des Dämmele­ ments aufgebrachten Mörtelkleber angedrückt ist. Wird nun pro mehrere nebeneinander angeordnete Dämmelemente ein gemeinsames Abdeckelement von vorn auf die Dämmelemente aufgesteckt, lassen sich die am weitesten vorspringenden Dämmelemente durch Andrücken mittels des Abdrückelements weiter in den noch nicht abgebundenen Mörtelkleber hineindrücken. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Vorderseiten der Dämmelemente in der Höhen- und Längsflucht zueinander ausgerichtet werden können.
Die Verbindung des freien Endes des Abdeckschenkels des Abdeckelements mit dem Untergreifschenkel des Halteelements erfolgt zweckmäßigerweise rastend. Zu diesem Zweck weisen der Untergreifschenkel und der Abdeck­ schenkel miteinander korrespondierende Rastvertiefungen und Rastvorsprünge auf. Die Rastvorsprünge sind dabei zweckmäßigerweise als Verdickungen aus­ gebildet, während die Rastvertiefungen sickenartig sind. An beiden Schenkeln können sowohl Rastvertiefungen als auch Rastvorsprünge angeordnet sein.
Die Breite bzw. Tiefe des Abdeckschenkels ist zweckmäßigerweise derart be­ messen, dass der Abdeckschenkel bei aufgestecktem Abdeckelement die ge­ samte Unterseite des Dämmelements bis zur Gebäudewand abdeckt.
Um das Abdeckelement vor Ort auf einfache Weise an unterschiedlich dicke Dämmelemente anpassen zu können, ist es zweckmäßig, wenn der Abdeck­ schenkel des Abdeckelements Sollbruchstellen bzw. -linien zum wahlweisen Kürzen der Länge des Abdeckschenkels aufweist. Die Sollbruchstellen bzw. - linien verlaufen dabei entlang einer zum Basisschenkel des Abdeckelements parallelen Richtung. Anstelle des Abdeckschenkels kann aber auch der Unter­ greifschenkel des Halteelements mit derartigen Sollbruchstellen bzw. -linien versehen sein. Auch ist es denkbar, dass beide Schenkel Sollbruchstellen bzw. -linien aufweisen. In diesem Fall sollte das Halteelement jedoch als durch­ gehende Leiste ausgebildet sein, damit sich bei Betrachtung der Unterseite der Dämmelemente ein sauber durchgehend geschlossener Abschluss ergibt.
Bei Ausbildung von Rastvorsprüngen bzw. Rastvertiefungen an den betreffen­ den Schenkeln von Abdeckelement und Halteelement und bei Ausbildung von Sollbruchstellen bzw. -linien an diesen Schenkeln ist es von Vorteil, wenn beid­ seitig einer Sollbruchstelle Rastvorsprünge bzw. Rastvertiefungen vorgesehen sind. Damit wird gewährleistet, dass dann, wenn der Untergreifschenkel des Halteelements oder der Abdeckschenkel des Abdeckelements durch Abbrechen gekürzt wird, sich stets am freien Ende unmittelbar eine Rastvertiefung bzw. ein Rastvorsprung befindet, so dass die Möglichkeit der rastenden Verbindung beider Schenkel unabhängig von deren Länge stets gegeben ist. In weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung weist der Abdeckschenkel in sei­ nem dem Basisschenkel des Abdeckelements zugewandten Bereich Perforatio­ nen auf. Diese Perforationen dienen der Hinterlüftung der (Putz-) Fassadenab­ deckung, die auf die Vorderseite des Dämmelements aufgebracht wird.
Das Halteelement und das Abdeckelement sowie das Vorsprungselement sind zweckmäßigerweise sämtlich aus Kunststoff gefertigt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Situation vor der Anbringung eines Sockel-Dämmelements an einer Gebäudewand, auf der zuvor Halteelemente angebracht worden sind,
Fig. 2 die Gebäudewand nach dem Setzen der beiden untersten Dämmele­ mentreihen,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 eine ausschnittsweise Querschnittsansicht der Ausbildung des Ab­ deckelements an dessen vorderseitigen Ende ohne eingeschobenem Vorsprungselement,
Fig. 5 und 6 Darstellungen ähnlich der gemäß Fig. 4, jedoch mit Vorsprungsele­ ment in zwei unterschiedlich weit eingeschobenen Zuständen, und
Fig. 7 und 8 Querschnittansichten eines Fugenabdichtungsprofils mit Anpassbar­ keit an die aufzutragenden Oberputzdichten.
In Fig. 1 ist eine Gebäude-(ROH-)Wand 10 dargestellt, an der quaderförmige Dämmelemente 12, 14 (siehe Fig. 2) angebracht sind. Dabei befinden sich die Dämmelemente 12 in der untersten Reihe, während oberhalb dieser Dämm­ elemente 12 die Dämmelemente 14 angeordnet sind. Die Dämmelemente 12 weisen beispielsweise eine Länge von 120 cm und eine Höhe von 20 cm auf. Ihre Dicke beträgt bis 200 mm. Jedes der Dämmelemente 12 der untersten Reihe weist eine Vorderseite 16 und eine hierzu parallele Rückseite 18 auf. Diese beiden Seiten 16, 18 sind durch zwei vertikale Stirnseiten 20, 22 und eine Oberseite 24 und eine Unterseite 26 miteinander verbunden. Bei dem Material der Dämmelemente 12, 14 handelt es sich beispielsweise um einen Leicht­ dämmstoff wie EPS-Material oder um Mineralwolle.
Wie bei Fassadendämmungen an sich üblich, werden auch die Dämmelemente 12 der untersten Reihe mittels eines in Wulstform auf die Wand 10 aufgetra­ genen Klebermörtels 28 an der Wand 10 befestigt. Alternativ kann der Kle­ bermörtel 28 auch mittels eines z. B. Zahnspachtels auf der Rückseite 18 des Dämmelements 12, 14 aufgetragen werden.
Zuvor oder danach werden ferner auf der Wand 10 Halteelemente 30 ange­ bracht, die beispielsweise mittels eines Schmelzklebers oder durch Verschrau­ bung befestigt sind. Bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel der Er­ findung sind die Halteelemente 30 als in Seitenansicht C-förmige Elemente ausgebildet, die einen Halteschenkel 32, einen dazu parallelen Untergreif­ schenkel 34 und einen diese beiden Schenkel verbindenden Basisschenkel 36 aufweisen. Der Untergreifschenkel 34 weist an seinem freien Ende 38 eine sickenförmige zum Halteschenkel 32 weisende Vorwölbung 40 auf. Einige die­ ser Halteelemente 30 sind "auf Lücke" zu den Dämmelementen 12 angeord­ net.
Auf diese Halteelemente 30, die horizontal miteinander fluchtend an der Wand 10 befestigt sind, werden nun die Dämmelemente 12 der untersten Reihe auf­ gesteckt. Zu diesem Zweck weisen die Dämmelemente 12 auf ihren Rücksei­ ten 18 sich in Längsrichtung zwischen den beiden Stirnseiten 20, 22 er­ streckende Aussparungen in Form von Nuten 42 auf. Beim Aufstecken auf die Halteelemente 30 tauchen die Halteschenkel 32 in diese Nuten 42 ein. In den Nuten 42 können die Halteschenkel 32 durch widerhakenähnliche Konstruktio­ nen oder auf andere Weise gegen ein unbeabsichtigtes Ablösen gesichert ein­ getaucht sein. Zusätzlich untergreifen die Untergreifschenkel 34 die Dämm­ elemente 12, so dass sie von unten an den Unterseiten 26 anliegen. Der Ab­ stand einer Nut 42 von der Unterseite 26 des Dämmelements 12 ist somit im wesentlichen gleich dem Abstand der Schenkel 32 und 34 eines Halteelements 30.
Die Halteelemente 30 verhindern ein Abscheren der Dämmelemente 12, so lange der Klebermörtel 28 noch nicht vollständig abgebunden und die Halte­ funktion übernommen hat. Nachdem dies erfolgt ist, können die untersten Dämmelemente also die auf sie wirkende Auflast durch die über den Dämm­ elementen 12 angeordneten Dämmelementreihen aufnehmen. Eine Verdübe­ lung der untersten Dämmelemente 12 ist nicht mehr erforderlich. Auch die Verwendung einer Abschluss- bzw. Trogschiene, die ihrerseits an der Wand 10 angedübelt sein muss, ist nicht mehr erforderlich.
Um die Unterseiten 26 der Dämmelemente 12 vor Witterungseinflüssen zu schützen, wird auf die auf die Halteelemente 30 aufgesteckten Dämmelemente 12 von der Vorderseite 16 aus ein Abdeckelement 44 aufgesteckt, das länger ist als ein Dämmelement 12. Dieses Abdeckelement 44 weist einen Eingreif­ schenkel 46, einen Abdeckschenkel 48 und einen diese beiden Schenkel ver­ bindenden Basisschenkel 50 auf. Auf der Vorderseite 16 eines jeden Dämm­ elements 12 befindet sich eine wiederum als Nut 51 ausgebildete Aussparung, die sich über die gesamte Länge des Dämmelements 12 erstreckt. Der Ab­ stand dieser Nut 51 von der Unterseite 26 ist im wesentlichen gleich der Höhe des Basisschenkels 50 des Abdeckelements 44. Das Abdeckelement 44 wird auf mehrere nebeneinander angeordnete Dämmelemente 12 aufgesteckt, in­ dem der Eingreifschenkel 46 in die Nut 51 eingeschoben wird. Dabei befindet sich der Abdeckschenkel 48 von unten an der Unterseite 26 der Dämmele­ mente 12. Beim Aufstecken des Abdeckelements 44 ist darauf zu achten, dass das freie Ende 52 des Abdeckschenkels 48, der wesentlich länger ist als der Eingreifschenkel 46, in die Zwischenräume zwischen den Untergreifschenkeln 34 der Halteelemente 30 und den Unterseiten 26 der Dämmelemente 12 ein­ geführt wird. Auf diese Weise kann durch einfaches Aufstecken des Abdeck­ elements 44 an den Unterseiten 26 der Dämmelemente 12 ein Witterungs­ schutz realisiert werden. Die Halteelemente 30 und die Abdeckelemente 44 sind vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt.
Die Situation im angebrachten Zustand ist in den Fig. 2 und 3 gezeigt. Zu erkennen ist, wie die Schenkel 48 und 34 klemmend bzw. rastend miteinander verbunden sind. Zu diesem Zweck weist der Abdeckschenkel 48 an seinem freien Ende 52 mehrere in unterschiedlichem Abstand zum Basisschenkel 50 angeordnete Rastvorsprünge 54 in Form von längsverlaufenden Verdickungen auf, von denen eine mit der sich hinter der Vorwölbung 40 des Untergreif­ schenkels 34 bildenden Rastvertiefung 56 zusammenwirkt. Bei 58 sind in den Fig. 1 und 3 Sollbruchstellen bzw. -linien angedeutet, die es auf einfache Weise ermöglichen, vor Ort die Länge des Abdeckschenkels 48 an die Dicke der Dämmelemente 12 anzupassen.
Das sich über mehrere Dämmelemente 12 erstreckende Abdeckelement 44 kann während des Aufsteckens auch zur Ausrichtung der Dämmelemente 12 verwendet werden. Indem nämlich die Dämmelemente 12 zunächst lediglich auf die Halteelemente 30 gesteckt und leicht in den Klebermörtel 28 einge­ drückt werden, sind sie insbesondere bei unebenem Verlauf der Wand 10 gegeneinander versetzt angeordnet. Durch das Aufsetzen des Abdeckelements 44 werden die dann am weitesten vorstehenden Dämmelemente 12 am stärk­ sten in den Klebermörtel 28 eingedrückt, so dass nach dem Aufsteckvorgang des Abdeckelements 44 die Vorderseiten 16 der Dämmelemente 12 miteinan­ der fluchtend angeordnet sind.
Anhand der Fig. 3 bis 6 wird nachfolgend noch eine weitere Besonderheit der hier vorgestellten Dämmung erläutert. Wie man anhand von Fig. 3 erkennen kann, befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem Basisschenkel 50 und dem Abdeckschenkel 48 ein leicht nach unten weisender vorspringender Wulst oder Rand 60, der von der Vorderseite 16 des Dämmelements 12 absteht. Unterhalb dieses vorstehenden Randes 60 befinden sich voneinander beab­ standet mehrere Zungen 62, die mit der Unterseite des Abdeckschenkels 48 verbunden sind und parallel zum Abdeckschenkel 48 verlaufen. Dadurch er­ geben sich zur Vorderseite 16 der Dämmelemente 12 offene Einschubschlitze 64, in die ein leistenförmiges Vorsprungselement 66 einsetzbar ist (siehe auch Fig. 1). Ferner kann man anhand von Fig. 3 und 1 erkennen, dass sich in dem dem Basisschenkel 50 zugewandten Bereich des Abdeckschenkels 48 in diesem Perforationen 67 befinden, die für eine Hinterlüftung der Fassade sor­ gen.
Die Ausbildung des vorstehenden Randes 60 kann nun als Abziehhilfe für den ein Armierungsgewebe einbettenden Unterputz 68 verwendet werden. Der Überstand des Randes 60 ist dabei gleich der Dicke des Unterputzes 68 ge­ wählt. Nachdem dieser Unterputz 68 aufgetragen und ausgehärtet ist, wird das Vorsprungselement 66 in die Schlitze 64 eingeschoben. Das Vorsprungsele­ ment 66 kann an seiner dem Abdeckschenkel 48 zugewandten Oberseite und seiner den Zungen 62 zugewandten Unterseite mit längslaufenden Vertiefun­ gen bzw. Verrippungen versehen sein, die mit korrespondierenden Verrippun­ gen bzw. Vertiefungen am Abdeckelement 44 bzw. an den Zungen 62 zusam­ menwirken. Im Ausführungsbeispiel wirken die Vertiefungen an der Oberseite des Vorsprungselements 66 mit dem leicht nach unten weisenden vorsprin­ genden Rand 60 zusammen. Dieses Zusammenwirken ermöglicht die Arretie­ rung des Vorsprungselements 66 in der jeweiligen Einschubtiefe. Diese Ein­ schubtiefe kann nun entsprechend der Dicke des aufzubringenden Oberputzes 70 gewählt werden. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 ist das Vor­ sprungselement 66 am weitesten in die Einschubschlitze 64 eingeführt, so dass das Vorsprungselement 66 nur geringfügig über den vorstehenden Rand 60 übersteht. Demgegenüber ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 das Vorsprungselement 66 wesentlich weiter vorgezogen, d. h. weniger weit in die Einschubschlitze 64 eingeschoben. Somit lässt sich nunmehr eine dickere Oberputzschicht 70 auftragen. In beiden Fällen, also beim Auftragen des dün­ nen Oberputzes gemäß Fig. 5 und des dickeren Oberputzes gemäß Fig. 6 dient wiederum das Vorsprungselement 66 als Abziehhilfe. Das in dem Ausführungs­ beispiel verdickt eingezeichnete vordere Ende 72 des Vorsprungselements 66 kann als Zierkante dienen.
Anhand der Fig. 7 und 8 soll noch auf eine Variante der Erfindung eingegan­ gen werden, bei der das Vorsprungselement 66 kombiniert mit einem weiteren Vorsprungselement 66 zur Fugenabdichtung zwischen zwei benachbarten Dämmelementen verwendet wird. So weit die in den Fig. 7 und 8 gezeigten Einzelheiten identisch bzw. funktionsgleich mit den Einzelheiten der Fig. 1 bis 6 sind, sind sie mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
In den Fig. 7 und 8 wird davon ausgegangen, dass sich zwischen zwei be­ nachbarten Dämmelementen 74 eine breitere Fuge 76 bildet, die zur verputz­ ten Vorderseite der Fassade verschlossen werden soll. An den die Fugenflan­ ken bildenden Seiten der beiden Dämmelemente 74 befinden sich die Abdeck­ schenkel 48 von Abdeckelementen 44, wie sie weiter oben im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 6 beschrieben sind. Von den Abdeckschenkeln 48 aus er­ strecken sich in die Fuge hinein einander zugewandten Zungen 62, die mit den Abdeckschenkeln 48 zur Vorderseite der Fassade hin offene Einschubschlitze 64 bilden. In diese Einschubschlitze 64 lassen sich nunmehr zwei Vor­ sprungselemente 66 einführen, von denen jedes so ausgestaltet ist wie zuvor im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 6 beschrieben. Zusätzlich sind diese beiden Vorsprungselemente an ihren vorderen Enden 72 mittels eines Brückenelements 78 miteinander verbunden. Damit ergibt sich insgesamt eine im wesentlichen C- oder U-förmige Gestalt des die Fuge zur Vorderseite hin abdichtenden Abdichtelements 80. Dieses Abdichtelement läst sich sowohl in Vertikal- als auch Horizontalfugen einsetzen.
Wie im Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 6 dienen wiederum die vor­ stehenden Ränder 60 am vorderen Ende der Abdeckschenkel 48 als Abziehhilfe für den das Armierungsgewebe einbettenden Unterputz 68. Nachdem dieser Unterputz aufgetragen worden ist, wird das Fugenabdichtelement 80 einge­ setzt, und zwar dergestalt, dass es um die Dicke des aufzubringenden Ober­ putzes 70 vorsteht. Beim Auftragen dieses Oberputzes 70 dient dann das Fugenabdichtelement 80 als Abziehhilfe, wie es im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 6 für das Vorsprungselement 66 beschrieben ist.

Claims (14)

1. Dämmung für eine Gebäudewand mit
einem Dämmelement (12) aus einem Wärmedämmmaterial, wobei das Dämmelement (12) eine Rückseite (18) zur Befestigung an der Gebäudewand (10), eine der Rückseite (18) abgewandte Vorderseite (16) und eine diese beiden Seiten (16, 18) verbindende Unterseite (26) aufweist, und
einem relativ zum Dämmelement (12) verschiebbar angeordneten Vorsprungselement (66), das im Übergangsbereich zwischen der Unterseite (26) und der Vorderseite (16) des Dämmelements (12) angeordnet ist und über die Vorderseite (16) vorsteht,
wobei der Überstand des Vorsprungselements (66) durch Verschie­ bung desselben einstellbar ist.
2. Dämmung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vor­ sprungselement (66) rastend verschiebbar ist.
3. Dämmung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Übergangsbereich zwischen der Unterseite (26) und der Vorderseite (16) des Dämmelements (12) ein Abdeckelement (44) angeordnet ist und dass das Vorsprungselement (66) an dem Abdeckelement (44) ver­ schiebbar geführt ist.
4. Dämmung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ab­ deckelement (44) einen die Unterseite (26) des Dämmelements (12) zu­ mindest teilweise überdeckenden Abdeckschenkel (48) aufweist, an dem das Vorsprungselement (66) verschiebbar geführt ist.
5. Dämmung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die der Unter­ seite (26) des Dämmelements (12) abgewandte Unterseite des Abdeck­ schenkels (48) des Abdeckelements (44) einen zur Vorderseite des Abdeckelements (44) hin offenen Aufnahmeschlitz (64) oder mehrere zur Vorderseite des Abdeckelements (44) offene und entlang der Länge des Abdeckelements (44) beabstandete Aufnahmeschlitzabschnitte (64) zur Aufnahme des Vorsprungselements (66) aufweist.
6. Dämmung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (44) an seiner der Vorderseite (16) des Dämmelements (12) zugewandten Vorderseite im Übergangsbereich zwi­ schen der Vorderseite (16) und der Unterseite (26) des Dämmelements (12) einen vorspringenden Rand aufweist und dass das Vorsprungsele­ ment (66) unterhalb des vorspringenden Randes (60) angeordnet und über diesen hinaus über die Vorderseite des Dämmelements (12) über­ steht.
7. Dämmung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorsprungselement (66) an seinem über die Vorderseite des Abdeckelements (44) überstehenden Ende (72) mittels eines insbeson­ dere flexiblen Brückenabschnitts (78) mit einem weiteren Vorsprungs­ element (66) verbunden ist, wobei beide Vorsprungselemente (66) im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, und dass das weitere Vor­ sprungselement (66) zur Anordnung an dem Abdeckelement (44) eines benachbarten Dämmelements (74) vorgesehen ist.
8. Dämmung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rückseite (18) und die Vorderseite (16) des Dämmelements (12) jeweils mit einer Aussparung (42, 51) versehen ist,
dass mindestens ein an der Gebäudewand (10) befestigbares Halte­ element (30) vorgesehen ist, das einen Halteschenkel (32) zum Ein­ tauchen in die Rückseitenaussparung (42) des Dämmelements (12) und einen Untergreifschenkel (34) zur Anlage an der Unterseite (26) des Dämmelements (12) in dessen der Rückseite (18) zugewandten Randbereich aufweist, und
dass das Abdeckelement (44) einen Eingreifschenkel (46) zum Ein­ tauchen in die Vorderseitenaussparung (51) des Dämmelements (12), einen Abdeckschenkel (48) zur Abdeckung der Unterseite (26) des Dämmelements (12) und einen diese beiden Schenkel (46, 48) ver­ bindenden Basisschenkel (50) zur Anlage an der Vorderseite (16) des Dämmelements (12) aufweist,
wobei der Abdeckschenkel (48) an seinem dem Basisschenkel (50) abgewandten freien Ende (52) zwischen dem Untergreifschenkel (34) des Halteelements (30) und der Unterseite (26) des Dämmelements (12) positionierbar ist.
9. Dämmung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das freie Ende (52) des Abdeckschenkels (48) des Ab­ deckelements (44) und der Untergreifschenkel (34) des Halteelements (30) miteinander verrastbar sind.
10. Dämmung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Untergreifschenkel (34) des Halteelements (30) und/oder das freie Ende (52) des Abdeckschenkels (48) des Abdeckelements (44) mindestens eine Rastvertiefung (56) aufweist, mit der mindestens ein Rastvorsprung (54) an dem freien Ende (529 des Abdeckschenkels (48) des Abdeckele­ ments (44) und/oder an dem Untergreifschenkel (34) des Halteelements (30) in Eingriff bringbar ist.
11. Dämmung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an dem freien Ende (52) des Abdeckschenkels (48) des Abdeckele­ ments (44) und/oder an dem Untergreifschenkel (34) des Halteelements (30) Sollbruchstellen bzw. -linien (58) zum wahlweisen Kürzen der Länge des betreffenden Schenkels (48, 34) vorgesehen sind.
12. Dämmung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass in Längserstreckung des Abdeckschenkels (48) des Abdeckelements (44) und/oder des Untergreifschenkels (34) des Halteelements (30) beidseitig einer Sollbruchstelle bzw. -linie (58) Rastvorsprünge (54) bzw. Rastver­ tiefungen (56) vorgesehen sind.
13. Dämmung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämmelement (12) eine Länge aufweist, die durch quer zur Rück-, Vorder- und Unterseite (18, 16, 26) des Dämmelements (12) ver­ laufende Stirnseiten (20, 22) desselben definiert ist, und dass das Ab­ deckelement (44) eine Länge aufweist, die größer ist als die Länge des Dämmelements (12).
14. Dämmung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckschenkel (48) des Abdeckelements (44) in dessen dem Basisschenkel (50) zugewandten Bereich perforiert ist.
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