DE29820198U1 - Putzprofil - Google Patents
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- E04B1/76—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
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Description
Doris Lorentz, 66333 Völklingen 09.11.1998
Putzprofil \
Die Erfindung betrifft ein Putzprofil, welches zur Auflage und Abgrenzung von Dämmplatten und für den Sockelabschluß bei Dämmsystemen herangezogen wird.
Solche Profile sind bereits bekannt. Sie sind entweder aus Aluminium, Stahlblech, verzinkten Blechen oder PVC hergestellt.
Sie sind einteilig (aus einem Stück gebogen oder gegossen ) und nur für eine bestimmte Dämmplattenstärke geeignet oder aber zweiteilig (in diesem Falle wird ein weiteres Profil zur Aufnahme verschiedener Putzstärken aufgesteckt oder geklebt) aber auch diese zweiteiligen Profile (Profilsatz) sind nur für eine bestimmte Dämmplattenstärke geeignet. Bei dreiteiligen Profilen wird ein Verlängerungsteil in die Grundschiene eingehängt um Platz zur Aufnahme stärkerer Dämmplatten zu schaffen . Alle diese Profile müssen an die Wand gedübelt werden . Bei altem oder nicht fluchtgerecht verlaufendem Mauerwerk muß, um die anzubringende Dämmung fluchtgerecht zu erstellen , teilweise stark mit Unterlagsscheiben bei der Verdübelung gearbeitet werden. Diese Unterfütterung führt zu nicht erwünschten Hohlkammern hinter dem Profil und den Dämmplatten, zum anderen ist eine fluchtgerechte Anbringung der Profile problematisch oder fast nicht möglich . Die Dämmplatten werden in das befestigte Profil eingelegt, die im nachhinein aufzuklebende oder aufzusteckende Putzkante ist an die Führung des Profiles gebunden und richtet sich nach dieser Kante aus , und nicht nach der Kante der Dämmplatte.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine neue Profilleiste der Eingangs erwähnten Art zu schaffen, welche Hohlkammem hinter der Dämmung und dem Profil vermeidet, und deren Putzkante nicht starr an das Grundprofil gebunden ist. Die variable einschiebbare Putzkante richtet sich nach der Kante der Dämmplatten.
Gegenüber dem erläuterten Stand der Technik stellt dies eine weitere Verbesserung dar.
Gegenüber dem erläuterten Stand der Technik stellt dies eine weitere Verbesserung dar.
Der diese Aufgabe lösende Profilsatz besteht aus zwei oder drei Teilen. Nach der Erfindung ist er dadurch gekennzeichnet:
-2-
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An der gelochten Hinterwand des etwa T-förmigen Grundprofiles wird ein Gewebe angebracht .(vergießen ,verschweißen ,verklemmen ) Das Profil kann satt an der Wand in Mörtel eingebettet werden. Der andere Schenkel kann teilweise aus einer Hohlkammerkonstruktion und einer nach vorne offenen Kammer mit Rillenbesatz oben und oder unten (oder Verhakungselemente ) bestehen, oder aber als einfaches Stranggussteil mit Maulfortsatz Verhakungselemente aufweisen.
Das etwa T-förmige Putzkantenprofil ist am langen Schenkel passend zum Grundprofil gerillt oder verhakt (unterbrochene Rillung - Verhakung) und wird in dieses so eingerastet, daß das obere gelochte Kopfteil an der Dämmung anliegt. Das untere Kopfstück ist so gefertigt, daß in einer abgehenden in etwa U-Form mit konischem Verlauf Gewebe angeschweißt, vergossen oder verklemmt werden kann .
Nach fluchtgerechter Anbringung der Dämmplatte auf dem Grundprofil wird das Putzkantenprofil in das Grundprofil eingeschoben.( eingerastet) Durch die variable Einschubtiefe kann mit verschiedene Dämmplattenstärken, und bei nicht fluchtigem Mauerwerk, bei gleichem Grundprofil so gearbeitet werden, daß an der Vorderkante ein fluchtgerechter Verlauf der Dämmung gewährleistet ist.
Bedingt durch die variable Einschubtiefe gleicht das Putzkantenprofil die durch nicht fluchtgerechte Mauern entstehenden Bögen am Grundprofil an der Dämmplattenkante aus .
Durch die Verankerung des Gewebes am Kopfstück des Putzkantenprofiles trägt sich das Profil nach Einbettung des Gewebes im Mörtel selbst.
Die Erfindung soll nun anhand von Ausführungsbeispielen und der beiliegenden, sich auf diese Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungen näher erläutert und beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Profilleiste in einer
Querschnittsansicht,
Fig. 2 einen Endabschnitt Grundprofil in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 2 einen Endabschnitt Grundprofil in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 3 einen Endabschnitt Putzkantenprofil in einer perspektivischen Ansicht.
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Profilleiste in einer
Querschnittsansicht,
Fig. 5 einen Endabschnitt Grundprofil in einer perspektivischen Ansicht.
Fig. 5 einen Endabschnitt Grundprofil in einer perspektivischen Ansicht.
Fig.6 einen Endabschnitt Putzkantenprofil Figur 4 in einer perspektivischen Ansicht.
Die Bezugszeichen sind fortlaufend numeriert und stellen dar :
Hinterwand Grundprofil (1), mit Aufnahmespalte (5), für Gewebe (6). Zur Verstärkung und Abstützung des unteren Schenkels (2) dient die Verlängerung (7) . Der untere Schenkel (2) ist als Hohlkammer (3) ausgebildet, welche nach vorne in einer offenen Kammer (4) mit Rillenbesatz (8) und (9) endet. Lochung (10) in der Hinterwand .
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Der lange Schenkel (16) mit unterbrochenen Rillen oder Verhakungselementen (17) (18) mündet in das Kopfstück (25) welches am unteren Ende (19) in etwa U-förmig abgeht. Die konische Gestaltung (20) dieser U-Form dient der Aufnahme von Gewebe (21), welches in dieser U-Form (22) verschweißt ,vergossen oder verklemmt wird. Die rechtwinkelige Verlängerung (24) des U-förmigen Abgangs (19) dient der Putzaufhahme. Der Steg (23) verstärkt die Verankerung des Putzes.
Im folgenden soll nun die Funktionsweise der anhand der Fig. 1,2 und 3 beschriebenen Profilleiste erläutert werden.
Zur Absetzung eines Dämmfeldes wird das Grundprofil Fig. 1 mit seinem hinteren Teil (1) und dem angebrachten Gewebe (6 ) an der Wand durch Einputzen befestigt. Zur Fixierung des Profiles kann pro lfd.m mit einem Dübel oder einfach mit einem später zu entfernenden Nagel gearbeitet werden. Das Profil mit Gewebe wird satt, an einer Seite Gewebe-Überlappend, in Mörtel eingebettet.
Die Dämmung wird nun an oder auf dem Grundprofil fluchtgerecht angebracht. Der Schenkel (16) wird versetzt so in das Grundprofil eingerastet, daß die Stoßkanten des Grundprofiles überlappt werden, die obere Kopfkante (25) liegt an der Dämmung an. Die unterbrochenen Rillen oder Verhakungselemente (17) (18) verhindern weitgehendst eine Scherenbildung. Das im Putzprofil verankerte (22) Gewebe (21) wird an der Dämmung mit dem Putzgewebe überlappend in Mörtel eingebettet.
Der U-förmig ausgebildete untere Teil (19) des Putzkantenprofiles bildet eine natürliche Tropfkante . Das in diesem Teil verlegte Gewebe sorgt für eine gute Haftung des Putzes in diesem Teil, welcher zur vorderen Kante durch einen winkelförmigen Abschluß (24) geschützt wird. Der Steg (23) dient der besseren Verankerung des Putzes bei Dickschichtauflagen (ca. 14 mm ) . Für Dünnschichtauflagen ca. bis 8 mm wird der vordere Teil (24) bei der Herstellung entfernt.
Es wird nun auf Fig. 4 , 5 und 6 Bezug genommen,
Das Ausführungsbeispiel von Figur 4 unterscheidet sich von dem vorangehenden Ausführungsbeispiel darin,
• daß das Grundprofil Hinterwand (11) und unterer Schenkel (15) von einander getrennt sind
• daß der untere Schenkel (15) keine Hohlkammern aufweist, aus einem Stranggussteil besteht welches an die Hinterwand (11) des Grundprofiles gesteckt (verklemmt) wird.
• daß das Gewebe (6) zwischen beiden Teilen verklemmt wird.
• daß der untere Schenkel (15) in verschiedenen Breiten für verschiedene Dämmstärken eingesetzt wird.
Im vorderen Teil des unteren Schenkels (15) sind in der maulartigen Öffnung (13) oben oder unten oder beides zusammen Z-förmige Verhakungselemente angebracht. An der entgegengesetzten Seite befindet sich ebenfalls eine maulartigen Öffnung (14) an der oben oder unten oder beides zusammen Verhakungselemente angebracht sind . Der lange Schenkel (16) ist mit unterbrochenen Rillen - oder Verhakungselementen an der Ober - und oder Unterseite oder beides zusammen mit lückenweisenden Abständen (18) ausgestattet.
Claims (18)
1. Profilleiste zur Anbringung von Dämmplatten an einem Bauteil, insbesondere an Wänden, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem die Dämmung absetzenden T-förmigen mit Gewebe verankertem Grundprofil, einem einhak- einschiebbarem Zwischenstück, und einem die Dämmkante umfassenden, variabel einschiebbarem Putzkantenprofil, welches die Fluchtabweichungen des Grundprofiles (wandseitig) an der Dämmkante ausgleicht, eine fluchtgerecht verlaufende Dämmung rationell erstellt werden kann. Daß die Verankerung des Gewebes in der unteren U-förmig ausgebildeten Kopfseite des Putzkantenprofiles nach dem Einputzen eine hohe Endfestigkeit des Profiles und der Dämmung garantiert.
2. Profilleiste nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Grundprofil (Fig. 2) an der Hinterwand (1) mit Gewebe (6) ausgestattet ist.
3. Profilleiste nach Anspruch 1-2 dadurch gekennzeichnet, daß dieses Gewebe in der Hinterwand (1) vergossen (5) vernäht oder verschweißt wird.
4. Profilleiste nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß dieses Gewebe in der Hinterwand (11) mit dem Schenkel (15) verklemmt wird.
5. Profilleiste nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß das Grundprofil an der Hinterwand (1) (11) im oberen und unteren (7) Bereich gelocht ist (10).
6. Profilleiste nach Anspruch 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (2) als Hohlkammer (3) mit Öffnung (4) nach vorne ausgebildet ist.
7. Profilleiste nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (4) im vorderen Bereich mit Rillen - (8) (9) oder Verhakungselementen (14) besetzt ist.
8. Profilleiste nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (15) wandseitig eine maulartige Öffnung (13) aufweist, die im oberen oder unteren Teil oder beides zusammen ein Z-artiges Verhakungselement hat.
9. Profilleiste nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hinterwand (11) das Gegenstück (12) des Z-artigenVerhakungselementes (13) ausgebildet ist.
10. Profilleiste nach Anspruch 1-9 dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (16) so in die Öffnung (4) eingedrückt werden kann, daß er durch die lückenaufweisende Rillung- (17) oder Verhakungselemente (18) einrastet.
11. Profilleiste nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, daß die Rillenelemente (17) in Abständen längsseits so unterbrochen sind, daß Überkreuzung mit (8) (9) (14) vermeidet werden.
12. Profilleiste nach Anspruch 10-11 dadurch gekennzeichnet, daß die Verhakungselemente (14) zur Befestigung (wandseitig) hin konisch verlaufen, der untere Teil des etwa trapezförmigen Ausschnittes zeigt wandseitig einen ca. 60° Winkel.
13. Profilleiste nach Anspruch 10-12 dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (16) längsseits lückenaufweisende Verhakungselemente (18) hat, welche in der Tiefe räumlich ca. 8-10 mm oder den Größenverhältnissen angepaßt von einander getrennt sind.
14. Profilleiste nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Putzkantenprofil am unteren Ende (12) U-förmig ausgebildet ist.
15. Profilleiste nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet, daß die U-Form als Trog nach unten gezogen werden kann mit rechtwinkeligem Abgang oder wie in (Fig. 3) waagerecht.
16. Profilleiste nach Anspruch 14-15 dadurch gekennzeichnet, daß in der hinterschnittenen (20) U-Form (19) Gewebe (21) befestigt wird (22).
17. Profilleiste nach Anspruch 14-16 dadurch gekennzeichnet, daß in der waagerechten Verlängerung oder am rechtwinkeligem Abgang des U-förmigen Bereiches (19) ein hinterschnittener Steg (23) ausgebildet ist, welchem ein weiterer hinterschnittener Steg (24) folgt.
18. Profilleiste nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß im Kopfteil (25) eine Rundlochung (26) oder Trapezlochung (27) vorhanden ist.
Priority Applications (3)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29820198U Expired - Lifetime DE29820198U1 (de) | 1998-11-11 | 1998-11-11 | Putzprofil |
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-
1998
- 1998-11-11 DE DE29820198U patent/DE29820198U1/de not_active Expired - Lifetime
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