DE1010564B - Fernsehempfangsanordnung nach dem Differenztraegerverfahren - Google Patents
Fernsehempfangsanordnung nach dem DifferenztraegerverfahrenInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
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- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/44—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
- H04N5/60—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards for the sound signals
- H04N5/62—Intercarrier circuits, i.e. heterodyning sound and vision carriers
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Description
Bei Fernsehempfangsgeräten, die nach dem Differenzträgerverfahren arbeiten, bereitet es bekanntlich
vielfach Schwierigkeiten, im Niederfrequenzteil bzw. im Eingang der Bildröhre den Tonträgeranteil aus
dem ankommenden Signalgemisch vollständig auszusieben. Die wiederzugebenden Bildfrequenzen sollen
einen Frequenzbereich bis zu 5 MHz bestreichen. Andererseits aber beträgt die Frequenzdifferenz zwischen
dem Bild- und dem Tonträger nur wenig mehr, d. h. 5,5 MHz. Es müssen daher zum Aussieben des
Differenzträgers aus dem Bildteil sehr scharf abgestimmte Schwingkreise oder sonstige Sperrmittel
benutzt werden. Es entsteht dann leicht die Gefahr von Einschwingyorgängen oder Bildunschärfen.
Vielfach wird diesem Nachteil dadurch begegnet, daß ein Teil der höheren Bildfrequenzen bewußt unterdrückt
oder abgeschwächt wird. Auch hierdurch leidet selbstverständlich die Bildgüte. Das Verbleiben eines
Teiles des Tonträgers in den der Bildröhre zugeführten Videospannungen macht sich auf dem Bildschirm
durch ein moireartiges Muster bemerkbar.
Die beschriebenen Nachteile der bekannten Fernsehempfänger werden gemäß der Erfindung durch
eine andersartige Maßnahme beseitigt. Erfindungsgemäß sind Mittel vorgesehen, durch die eine Differenzträgerspannung
einer Steuerelektrode der Bildröhre zugeführt wird, und zwar in solcher Bemessung
und Richtung, daß diese »Kompensationsspannung« der ungewollt von der Bildröhre aufgenommenen
Tonträgerspannung amplitudengleich, aber entgegengerichtet ist. Es kann dann also das Bildfrequenzband
so breit bemessen werden, wie es zur Erhaltung sehr scharfer Bilder notwendig ist; der
damit zunächst verbundene Nachteil der gleichzeitigen Übertragung des Differenzträgers auf das Bild kann
in jedem Falle vollständig durch die gemäß der Erfindung anzulegende entgegengerichtete Kompensationsspannung
beseitigt werden.
Kompensationsschaltungen zur Beseitigung von Störungen sind grundsätzlich bekannt, in Verbindung
mit Fernsehempfang jedoch nur in der Form, daß beim Eintreffen von äußeren Störimpulsen abnorm
großer Amplitude eine im Zuge der Signalübertragung liegende Verstärkerröhre völlig gesperrt
wird. Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich jedoch um eine Anordnung, die nicht äußere Störimpulse
beseitigen, sondern die Bildung eines Tonmoires vermeiden soll, das vielfach eine Folge der
beim Differenzträgerverfahren im gleichen Zwischenfrequenzverstärker erfolgenden Bild- und Tonträgerübertragung
ist. Entsprechend dieser Aufgabenstellung tritt beim vorliegenden Erfindungsgegenstand
die Kompensationswirkung nicht erst von einem bestimmten Schwellwert ab ein, sondern wirkt auch
Ferns ehempf angs anordnung
nach dem Differenzträgerverfahren
nach dem Differenzträgerverfahren
Anmelder:
Loewe Opta Aktiengesellschaft,
Berlin-Steglitz, Teltowkanalstr. 1-4
Berlin-Steglitz, Teltowkanalstr. 1-4
Dr. Johannes Schunack, Berlin-Liditerfelde,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
schon bei geringeren Tonstörungen, da diese naturgemäß oft — z. B. bei ungenügender Empfangsfeldstärke
— in Verbindung mit entsprechend niedrigen Videospannungen auftreten, so daß sich hier die Tonstörung
im Bild ebenso stark bemerkbar macht wie bei größeren Empfangsfeldstärken.
Es empfiehlt sich, die Mittel zur Durchführung der Erfindung so zu gestalten, daß im Videoverstärker
bzw. zwischen Videoverstärker und Bildröhre ein auf den Differenzträger abgestimmter Schwingkreis
(Sperrkreis) angeordnet wird, von dem aus eine Verbindung zu einer Steuerelektrode der Bildröhre führt.
Durch einen Phasendreher, insbesondere einen Verstärker mit einer ungeraden Anzahl von Einzelstufen,
sowie durch gegebenenfalls einstellbare Widerstände od. dgl. wird dann diese dem Differenzträger-Resonanzkreis
entnommene Schwingung dieser Steuerelektrode der Bildröhre so zugeführt, daß die gewünschte
Kompensation des Tonträgers eintritt und damit die Moirebildung aufgehoben wird. Der Anschluß
dieser Kompensationsleitung an den Differenzträger-Sperrkreis im A^ideoteil kann beispielsweise
die Form einer induktiven Kopplung mit der Spule dieses Schwingkreises haben.
Die Zeichnung zeigt zwei prinzipielle Ausführungsbeispiele der Erfindung. Dargestellt sind lediglich die
zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile eines Fernsehempfangsgerätes.
Gemäß Fig. 1 ist die Endröhre 1 des Videoverstärkers mit der Kathode 2 einer Fernsehbildröhre 3 über
einen Schwingkreis 4 verbunden, der aus einer Spule 5 und einem Kondensator 6 besteht und auf die Differenzträgerfrequenz
(z. B. 5,5 MHz) abgestimmt ist. Er wirkt für diese Tonträgerfrequenz als Sperrkreis. Da
aber erfahrungsgemäß die Wirkung dieses Sperrkreises unvollkommen ist und zu dem beschriebenen
Moire auf der Bildfläche führt, ist erfindungsgeinäß
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eine Verbindung dieses Differenzträger-Resonanzkreises über eine angekoppelte Spule 8 und einen Verstärker
11 mit einer Steuerelektrode 12 der Bildröhre 3 vorgesehen. Diese Steuerelektrode 12 ist beispielsweise
der Wehneltzylinder, insbesondere in den S Fällen, in denen wie üblich die Bildfrequenzspannung
aus dem Ausgangskreis der Videoendstufe an die Kathode der Bildröhre geführt wird. Durch diese Zuführung
der Bildspannung einerseits und der kompensierenden Tonträgerspannung andererseits an verschiedene
Elektroden der Bildröhre 3 werden Rückwirkungen zwischen Bild- und Tonkanal vermieden.
Bei der dargestellten Anordnung ist an die Spule 5 des Differenzträger-Schwingkreises 4 weiterhin in der
üblichen Weise der eigentliche Tonkanal angeschaltet, beispielsweise in Form einer Demodulatorsehaltung 9
und eines Lautsprechers 10. Bei derartigen Anordnungen kann die der Steuerelektrode 12 zuzuführende
Tonträger-Kompensationsspannung unter Vermeidung der Kopplungsspule 8 auch beispielsweise aus dem
Tonwiedergabekreis 7, 9, 10 entnommen werden.
Gemäß Fig. 2 ist der Tonwiedergabeteil bei 13, 14 induktiv an den Anodenkreis der Endstufe 1 des
Videoverstärkers angeschlossen, wobei hinter der Sekundärwicklung 14 ein Verstärker 15 vorgesehen
ist. Hinter diesem Verstärker 15 zweigt die die Kompensationsspannung über die an die Wehneltelektrode
12 führende Leitung ab. Im eigentlichen Tonwiedergabekanal liegt hinter diesem Abgriff ein Demodulator
17, in dem die Demodulation der frequenzmodulierten Tonträgerschwingung stattfindet. An
diesen Demodulator 17 ist, gegebenenfalls unter weiterer Verstärkung, der Lautsprecher 10 angeschlossen.
Ein Kondensator 16 ist zwischen der Sekundärwicklung 14 und der Verbindungsleitung
zwischen Videoendstufe und Bildröhrenkathode angeordnet.
Die Anordnung der Fig. 2 kann im Bedarfsfalle in der an sich bekannten Weise durch einen Tonträgersperrkreis
18 ergänzt werden, der in der Verbindungsleitung zwischen Videoendstufe und Bildröhrenkathode
liegt und entweder aus einer einfachen Spule oder aus einer Spule mit Parallelkondensator besteht.
Da man bei der Verwirklichung der Erfindung nicht mehr darauf angewiesen ist, den Tonträger-Sperrkreis
im Videoteil mit einer extrem scharfen Resonanz zu versehen, kann dieser Sperrkreis nunmehr
bewußt so bemessen werden, daß er nicht nur die zum gleichen Kanal gehörende Tonträgerfrequenz
aussiebt, sondern zugleich auch die Bildträgerfrequenz des benachbarten Kanals. Man erreicht dadurch, daß
bei Fernsehempfängern, die im Bereich mehrerer stärkerer Fernsehsender liegen, die Selektivität erhöht
und ein ungewolltes Empfangen der Bildsendung eines Nachbarsenders vermieden wird.
Claims (7)
1. Fernsehempfangsanordnung nach dem Differenzträgerverfahren, gekennzeichnet durch Mittel
zur Entnahme einer Differenzträgerspannung und Zuführung dieser Spannung an eine Steuerelektrode
der Bildröhre mit bezüglich der in der Bildspannung verbleibenden Tonträgerspannung
gleicher Amplitude und umgekehrtem Vorzeichen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Videoverstärker oder
zwischen Videoendstufe und Bildröhre angekoppelte, auf die Differenzträgerfrequenz abgestimmte
Schwingkreis zur Entnahme des Tonsignals zugleich als Quelle für die der Bildröhre zugeführte
Tonträger-Kompensationsspannung dient.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Entnahmestelle
der Tonträgerspannung aus dem Videoteil und der Steuerelektrode der Bildröhre, der dieser Tonträgerspannung
zugeführt wird, ein phasendrehender Übertrager, insbesondere eine Verstärkerstufe,
vorgesehen ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Bildröhren, deren
Kathode die normale Steuerspannung zugeführt wird, die Wehneltelektrode zur Aufnahme der
kompensierenden Tonträgerspannung dient.
5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf- die Differenzträgerfrequenz
abgestimmte Schwingkreis eine derartige Bandbreite hat, daß er zugleich die Bildträgerfrequenz
des benachbarten Sendekanals unwirksam macht.
6. Anordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im Anodenkreis der
Videoendstufe außer dem Anschluß an die Bildröhrenkathode ein Übertrager für die Tonträgerfrequenz
vorgesehen ist, an den sich ein Verstärker sowie der Tondemodulator und der Lautsprecher
anschließen, und daß von- diesem Leitungszug zwischen dem Verstärker und dem Demodulator
die Kompensationsleitung für die Wehneltelektrode der Bildröhre abzweigt.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Anode der Videoendstufe
und der Kathode der Bildröhre ein zusätzlicher Tonträgersperrkreis vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. -462 228.
Britische Patentschrift Nr. -462 228.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 549-/146 6.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL17918A DE1010564B (de) | 1954-02-09 | 1954-02-09 | Fernsehempfangsanordnung nach dem Differenztraegerverfahren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL17918A DE1010564B (de) | 1954-02-09 | 1954-02-09 | Fernsehempfangsanordnung nach dem Differenztraegerverfahren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1010564B true DE1010564B (de) | 1957-06-19 |
Family
ID=7260904
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL17918A Pending DE1010564B (de) | 1954-02-09 | 1954-02-09 | Fernsehempfangsanordnung nach dem Differenztraegerverfahren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1010564B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094291B (de) | 1957-03-01 | 1960-12-08 | Telefunken Gmbh | Fernsehempfaenger mit Tonuebertragung nach dem Differenztraegerverfahren |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB462228A (en) * | 1934-09-04 | 1937-03-01 | Emi Ltd | Improvements in and relating to electric signal transmission systems |
-
1954
- 1954-02-09 DE DEL17918A patent/DE1010564B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB462228A (en) * | 1934-09-04 | 1937-03-01 | Emi Ltd | Improvements in and relating to electric signal transmission systems |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094291B (de) | 1957-03-01 | 1960-12-08 | Telefunken Gmbh | Fernsehempfaenger mit Tonuebertragung nach dem Differenztraegerverfahren |
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