DE2812549C2 - Fernsehempfänger mit einer Einrichtung zur gleichzeitigen Wiedergabe mehrerer Programme - Google Patents
Fernsehempfänger mit einer Einrichtung zur gleichzeitigen Wiedergabe mehrerer ProgrammeInfo
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- DE2812549C2 DE2812549C2 DE2812549A DE2812549A DE2812549C2 DE 2812549 C2 DE2812549 C2 DE 2812549C2 DE 2812549 A DE2812549 A DE 2812549A DE 2812549 A DE2812549 A DE 2812549A DE 2812549 C2 DE2812549 C2 DE 2812549C2
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/44—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
- H04N5/445—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards for displaying additional information
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Description
3. Fernsehempfänger nach Anspruch 2, dadurch ge- 50 Fernsehempfänger des Hauptpatents ausführlich ankennzeichnet,
daß das Tiefpaßfilter (15) ein solches hand der Fig. 1 und 2 der Zeichnung näher erläutert
mit im Durchlaßbereich konstanter Laufzeit ist, daß Fig. 1 zeigt schematisch die Frontansicht eines Ferndas Audiosignal (NF) einer zweiten Abtast-Halte- sehempfängers nach dem Hauptpatent, und
Schaltung (18) zugeführt ist, deren Abtastsignal- Fig. 2 zeigt das Blockschaltbild des Femsehempfän-Frequenz (fm) doppelt so groß ist wie die der (er- 55 gers nach dem Hauptpatent
mit im Durchlaßbereich konstanter Laufzeit ist, daß Fig. 1 zeigt schematisch die Frontansicht eines Ferndas Audiosignal (NF) einer zweiten Abtast-Halte- sehempfängers nach dem Hauptpatent, und
Schaltung (18) zugeführt ist, deren Abtastsignal- Fig. 2 zeigt das Blockschaltbild des Femsehempfän-Frequenz (fm) doppelt so groß ist wie die der (er- 55 gers nach dem Hauptpatent
sten) Abtast-Halte-Schaltung (14), daß das Aus- In Fig. 1 ist das auf dem Bildschirm 2 des Fernsehgangssignal
des Tiefpaßfilters (15) einer dritten Ab- empfängers 1 für den Betrachter angestrebte Ergebnis
tast-Halte-Schaltung (19) zugeführt ist, der über ein gezeigt, nämlich daß auf dem Großteil des Bildschirms 2
erstes Verzögerungsglied (20) das Abtastsignal das Programm I, also beispielsweise ein Fußballspiel,
(H 2) der zweiten Abtast-Halte-Schaltung (18) zu- 60 sichtbar ist während in einem Bildausschnitt 2a das weigeführt
ist, deren Ausgang über ein zweites VerzÖ- tere Programm II sichtbar gemacht ist. Bei der üblichen
gerungsglied (21) am Ruhekontakteingang (231) ei- 625-Zeilen-Norm kann die Zeilenzahl des Bildausnes
elektronischen Umschalters (23) liegt, an dessen Schnitts 2a beispielsweise 45 betragen und die Länge der
Arbeitskontakteingang (232) der Ausgang der drit- Bilddiagonalen etwa 10 cm. Die Zeilenzahl und die BiIdten
Abtast-Halte-Schaltung (19) und an dessen 65 punktanzahl des Bildausschnitts 2a ist also gegenüber
Steuereingang (233) die den Tuner (3) umschalten- der Wiedergabe des weiteren Programms II als Hauptden
Rechteckimpulse über ein drities Verzöge- programm auf dem Bildschirm 2 stark reduziert. Dies ist
rungsglied (22) liegen, daß die Verzögerungszeit (t>) ohne weiteres zulässig, da im Bildausschnitt 2a im auge-
;; meinen ein verkleinertes Gesamtbild des weiteren Pro-
; gramms II gezeigt wird.
Das in Rg. 2 gezeigte Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels des Fernsehempfängers nach dem
Hauptpatent zeigt den für beide Programme gemeinsamen Signalweg von der Antenne über den Tuner 3. den
' Zwischenfrequenz-(ZF)-Verstärker 4 und den Videoverstärker
5 zur Bildröhre 6, wobei diesem Signalweg in - üblicher Weise noch die H&rizontalablenkstufe 7 und
die Vertikalablerikstufe 8 zugeordnet sind. Der Fersehempfänger
1 enthält ferner noch den Audioverstärker 9 und den Lautsprecher 10.
Auf den geschilderten gemeinsamen Signalweg wirkt nun die Speicher- und Schaltstufe 11 ein, wobei sie einerseits
vom Ausgang des Zwischenfrequenzverstärker 4 und der Horizontalablenkstufe 7 gesteuert wird und
ihrerseits auf den Tuner 3, den Zwischenfrequenzverstärker 4 und den Videoverstärker in noch zu schildernder
Weise einwirkt
U: Es sei angenommen, daß die Abstimmittel des Tuners
S 3, beispielsweise Kapazitätsdioden mit entsprechenden ijt-, Potentiometern zu deren Spannungseinstellung, auf den
";■·.'; Sender für das Programm I und den Sender für das
£ weitere Programm II eingestellt sind. Die Speicher- und t\ Schaltstufe 11 steuert nun in Abhängigkeit von der Ho-St'
rizontalstufe 7 den Tuner 3 derart, daß er während be- « stimmter Zeilen vom Programm I auf das weitere Pro-X
gramm II umgeschaltet wird. Während dieser Zeilen ';'/, wird der Videoverstärker durch den Schaltteil der Spei-■
eher- und Schaltstufe 11 mit deren Speicherteil verbun-P;
den, wodurch die Zeilen des nunmehr empfangenen und :} verarbeiteten weiteren Programms II in den Speicher
'.j eingeschrieben werden. Außer der Umschaltung des
: Tuners 3 auf das weitere Programm Il wird auch eine :.' entsprechende Umschaltung der Durchgangsverstärkung
des Zwischenfrequenzverstärkers 4 veranlaßt
Der Speicher gibt die in ihr. eingeschriebene Information
an die Videostufe dann wieder ab. wenn der den Bildschirm überschreibende Elektronenstrahl in den Bereich
des Bildausschnitts 2a gelangt.
Der Speicner hat die Aufgabe, das Bild des weiteren '■! Programms II zu verkleinern und die zeitliche Differenz
zwischen dem Umschalten auf den Sender des weiteren Programms II und der Wiedergabe dieser information
, zu überbrücken. Die Verkleinerung des Bildes des weiteren Programms II wird dadurch erreicht, daß für den
Speicher die Ausgabegeschwindigkeit größer als die Eingabegeschwindigkeit ist.
Es ist vorteilhaft, die Umschaltung des Tuners 3 auf das weitere Programm 11 nur zeilenweise vorzunehmen,
um den Empfang des Programms 1 möglichst wenig zu stören.
Da während der Umschaltzeit auf das weitere Programm
II der Informationsfluß des Programms I zur Bildröhre 6 unterbrochen ist, ist es erforderlich, während
dieser Zeit der Bildröhre 6 ein "Ersatzprogramm" anzubieten. Das dazu bestimmte Signal kann im einfachsten
Fall aus dem mittleren Helligkeitswert, also dem mittleren Grauwert, der vorangehenden Zeilen beste-
: hen. Im Farbfernsehgerät bietet sich an, mindestens die
Farbinformation weiter darzustellen, wobei im Falle eines Farbfernsehgerätes nach dem PAL-System die weiter
darzustellende Farbinformation dem Farbsignal der vorausgehenden Zeile entspricht, d. h., man entnimmt
die weiter darzustellende Farbinformation einfach der im Gerät vorhandenen Verzögerungsleitung.
Am wenigsten wird das Programm I gestört, wenn beim Farbfernsehgerät der Bildröhre während des Einschreibens
des weiteren. Programms Il in den Speicher zusätzlich zur erwähnten Farbinformation auch die Helligkeitsinformation
der vorangegangenen Zeile zugeführt wird.
Für den letztgenannten Fall ist ein Zusatzspeicher erforderlich, in dem die Helligkeitsinformation der vorangegangenen
Zeile bis zum Umschalten auf das weitere Programm Il gespeichert wird. Dieser Zusatzspeicher
kann relativ einfach aufgebaut sein, wenn die Bandbreite des Signals der Umschaltzeile erheblich, beispielsweise
um den Faktor 10. reduziert wird. Dies kann ohne weiteres geschehen, da die Bildpunktauflösung
dieser Zeile nicht sehr hoch zu sein braucht, wei! es sich bei der nochmals dargestellten Zeile ja eigentlich um
eine "falsche" Zeile handelt.
Wie bereits erwähnt, ergibt sich aus der Darstellung
des weiteren Programms II als verkleinertes Gesamtbild, das mit normaler Rasterauflösung geschrieben
wird, daß die für diese Information zu speichernde Anzahl Zeilen sowie die Anzahl Bildpunkte pro Zeile um
den Abbildungsmaßstab reduziert »vi-rden kann. Eine
gute Erkennung des Programminhal« wird bereits bei
ca. 50 Zeilen mit ungefähr 50 Bildpunkten erhalten.
Der in der Speicher- und Schaltstufe 11 enthaltene Speicher für das weitere Programm II wird vorteilhafterweise
wie im folgenden beschrieben aufgebaut. Er besteht aus in Zeilen angeordneten Speicherplätzen für
die Zeilen des weiteren Programms II. wobei die Anzahl der Speicherzeilen der Zahl der zu speichernden Zeilen
entspricht Zunächst wird die erste Ze-Je des weiteren Prrogramms II in die erste Speicherzeile eingeschrieben.
Während der Tuner wieder auf das Programm I umgeschaltet ist, wird die erste Zeile des gespeicherten
weiteren Programms Il in die nächste Speicherzeile verschoben,
so daß die erste Speicherzeile für die zweite Zeile des zu speichernden- weiteren Programms 11 wieder
freigeworden ist. Dieses Verschieben der einzelnen Speicherzeilen wird so lange vorgenommen, bis die erste
gespeicherte Zeile in der letzten Speicherzeile angekommen ist. Dann befindet sich ein vollständiges Bild
des weiteren Programms II im Speicher. Die zeilenweise
Verschiebung wird vorteilhafterweise durch Parallelübertragung vorgenommen, kann jedoch auch durch
Serienübertragung erfolgen.
Nun kann das gespeicherte Bild durch eine entsprechende
Ablaufsteuerung auf der Bildröhre dargestellt werden. Während der Darstellungszeit des Bildes des
weiteren Programms 11 auf der Bildröhre kann der Speicherinhalt im Speicher dauernd umlaufen.
Als Vereinfachung kann in beiden Teilbildern derselbe Speicherinhalt gezeigt werden, wobei bewußt auf
höhere Auflösung durch das Zwischenzeilenbild verzichtet wir. Dies ist möglich, da die Auflösung in vertikaler
Riclnung noch in der Größenordnung der horizontalen
Auflösung bleibt. Durch diese Maßnahme läßt sich die Anzahl der benftiigten Speicherplätze halbieren.
Aus der Überlegung, daß die Bewegungsgeschwindigkeit eines im Programm I gezeigten Gegenstandes,
z. B. eines Fußballs, im Bildausschnitt des weiteren Programms II nicht größer zu sein braucht als im Programm
I, folgt, daß die Anzahl neuer zu speichernder Bilder des weiteren Programms II proportional zum
Verkleinerungsmaßstab reduziert werden kann. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß die durch das für das Einspei-
b5 ehern erforderliche Umschalten des Tuners bedingte
Störung des Programms I stark reduziert wird.
Der Schaltteil der Speicher- und Schaltstufe 11 ist ferner so ausgelegt, daß während jedes Bilddurchlaufs
des Programms I nur nlm Zeilen des weiteren Programms
II entnommen werden, wobei &eegr; die Zeilenzahl
des verkleinerten Bildes des weiteren Programms 11 und m die Anzahl der Speicherdurchläufe ist, die für die
Erneuerung des gesamten Speicherinhalts gewählt wird (die Zahl m kann beispielsweise auch = 1 sein).
Beide Programme (I und II) sollen beliebig aus dem vorhandenen Sender- und Programmangebot gewählt
werden können, so daß im allgemeinen beide Programme von unterschiedlichen Taktgebern gesteuert werden.
Dadurch gelangen aber die einzelnen zu speichernden Zeilen des weiteren Programms Il in beliebige Speicherplätze
des Speichers, d. h., der Zeilenanfang und das Zeilenende stimmen nicht mehr mit Anfang und Ende
der entsprechenden Speicherzeile überein. Für eine sinnvolle Wiedergabe ist dies daher zu vermeiden, was
dadurch erreicht werden kann, daß man die in der entsprechenden Speicherzeile enthaltene Information so
!srtge umlaufen läßt, bis der Zcilsnsvnchroninin|i!s :.\n
einer bestimmten Stelle, z. B. am Ende der Speicherzeile,
erscheint. Oa auch der Bildsynchronimpuls des verkleinerten Bildes mit dem des Bildes von Programm I
nicht in Phase ist, ist auch hier eine Zuordnung erforderlich. Eine einfache Bildimpulssuchschaltung, die aus einer
üblichen Impulsabtrennschaltung mit Integrationsglied bestehen kann, steuert das Einspeichern jeder zu
speichernden Zeile in die vorgesehenen Speichcrzeilen. sobald der Bildsynchronimpuls in einer bestimmten
Speicherzeile festgestellt worden ist.
Als Speicher können vorteilhafterweise Speicher nach Art der bekannten Ladungsverschiebungsschaltungen
verwendet werden, also beispielsweise Eimerkettenschaltungen, ladungsgekoppelte Bauelemente o.
ä. Besonders vorteilhaft ist der in der DE-OS 24 30 349 beschriebene Speicher.
Es ist ohne weiteres möglich, das gezeigte Bild des weiteren Programms Il als stehendes Bild zu zeigen, das
dem laufenden Porgramm in bestimmten Zeitabständen entnommen wird, wodurch die Speichersteuerung vereinfacht
werden kann. Allerdings verzichtet man dann auf die im weiteren Programm Il enthaltene Bewegungsinformation,
die jedoch je nach Bewertung und der dem weiteren Progamm Il durch den Betrachter
gespendeten Aufmerksamkeit von untergeordneter Bedeutung ist.
Nach einer Ausführungsform des Hauptpatents dient für die gleichzeitige Wiedergabe beider Programme ein
gemeinsamer Signalweg (Tuner. ZF-Verstärker. Videoverstärker), und ein Schaltteil schaltet die Abstimmittel
des Tuners während der zu speichernden Zeilen des Bildes des weiteren Programms von der Empfangsfrequenz
des ersten Programms auf die des weiteren Programms um.
Wie der DE-OS 25 42 502 zugrundeliegende Untersuchungen gezeigt haben, verursacht das Umschalten des
Tuners und des ZF-Verstärkers auf das weitere Programm II Störungen im Tonkanal, d. h, dem vom Gerätelautsprecher
abgestrahlten Nutzsignal ist ein Störsignal überlagert, das mindestens die Frequenz des Tuner-Umschaltsignals
enthält.
Diese Offenlegungsschrift gibt zur Unterdrückung dieses Störsignals geeignete Schaltungen an. Zum Verständnis
der Erfindung wird zunächst wiederum das Prinzip einer dieser Schaltungen anhand der Fig. 3 und 4
näher erläutert.
Fig. 3 zeigt das Prinzipschaltbild dieser Schaltung,
und
Fig. 4 zeigt den Verlauf der Eingangs- und der Ausgangsspannung bei der Anordnung nach Fig. 3.
Die Schaltung nach Fig. 3 beruht auf der Erkenntnis, daß das in üblichen Fersehgeräten vorhandene schmalbandige,
meistens in Form eines Keramikfilters realisierte Ton-ZF-Filter zur Ausfilterung des Ton-Zwischenfrequenz-Signals,
dessen Frequenz bei der CCIR —Fernsehnorm bekanntlich 5,5 MHz und bei der
in den USA gebräuchlichen Norm 43 MHz beträgt, auf die während der Dauer einer Zeile erfolgende Tuner-Umschaltung
an deren Ende mit einem Einschwingvorgang reagiert, der z. B. etwa eine weitere Zeilendauer
lang währt, aber auch kürzer sein kann. Das Audiosigna ist daher für eine Zeit, die etwa die Summe aus der
Dauer der den Tuner 3 umschaltenden Rechteckimpulse und aus der Einschwingzeit des Ton-ZF- Filters gleich
ist, gestört und vom Überschwingsignal des Ton-ZF-Fillers
überlagert. Diese Zeit wird im folgenden als Gesamtstörungsdauer Tbezeichnet.
In Fig. 4 dienen große Buchstaben zur Markierung der einzelnen in Zusammenhang mit dem in Fig. 3 gezeigten
ersten Rechteckimpuls t„ auftretenden Kurvenverläufe.
Der zu Beginn dieser Störung im Audiosigna auftretende Signalwert ist dabei mit Fund der am Ende
dieser Störung auftretende Signalwert mit C bezeichnet. Bei der Schaltung nach Fig. 3 wird der letzte vor
Beginn des Umschaltens des Tuners 3 auf das weitere Programm II gerade auftretende Signalwert F des Audiofisnals
NF für die Gesamtstörungsdauer T mittels einer Abtast-Halte-Schaltung gespeichert und für diese
jo Zeit dem Audio-Endverstärker anstatt des Audiosignals
zugeführt.
Das Audiosignal A/Fdurchläuft einen speziellen Operationsverstärker,
der für die Gesamtstörungsdauer 7 durch entsprechende Beschattung als Abtast-Halte-
J5 Schaltung betrieben wird. Hierzu weist der Operationsverstärker
12 den Eingang c auf, über den der Ausgangswiderstand elektronisch steuerbar ist, und seine
Spannungsverstärkung ist mittels des Widerstands R 31 auf eins eingestellt. Der Gegenkopplungswiderstand
r31 koppelt das Ausgangssignal des Operationsverstärkers 12 auf den invertierenden Eingang £ zurück, wobei
das Ausgangssignal nicht direkt am Ausgang a des Ope rationsverstärkers 12, sondern am Arbeitswiderstand
R 32 des dem Ausgang a nachgeschalteten Impedanz wandlers angeschlossen ist, der im Ausführungsbeispiel
nach Fig. 3 aus dem in Sourcefolger-Schaltung betriebenen Feldeffekttransistor &Ggr;31 mit dem Drainwiderstand
R 33 besteht.
Zwischen dem Ausgang a des Operationsverstärkers
Zwischen dem Ausgang a des Operationsverstärkers
so 12 und dem Schaltungsnullpunkt liegt der Kondensator C31. Der den Ausgangswiderstand des Ope.vttionsver
stärkers 12 beeinflussende Eingang c wird über den in Emitterschaltung als Schalter betriebenen Transistor 7
mit Kollektorwiderstand R 34 von einem möglichst kleinen Wert bei Betrieb als Operationsverstärker auf einen
möglichst hohen Wert bei Betrieb als Abtast-Halte-Schaltung
umgeschaltet Ober die Eingänge b, d liegt der Operationsverstärker 12 an den Polen der Betriebs·
Spannungsquelle U& deren Minuspol am Schaltungsnullpunkt
angeschlossen ist
Die Dauer der erwähnten Umschaltung ist gleich dei Gesamtstörungsdauer T. Zur Erzeugung von Impulser
dieser Dauer ist nach Fig. 3 die Impulsfonnerschaltung 13. die beispielsweise als monostabiler Multivibratoi
b5 realisiert sein kann, vorgesehen, deren Eingang E' di<
den Tuner 3 umschaltenden Rechteckimpuise zugeführ werden und an deren Ausgang, der mit der Basis de:
Transistors T verbunden ist, die Impulse mit der Ge
samistörungsdaucr Tauf treten.
Das Audiosignal NF wii'd dem nichiinvcrtierenden
Eingang e des Operationsverstärkers 12 über den Eingang Eder Abtast-Halte-Schaltung zugeführt, während
das "kompensierte" Audiosignal NF' über den Ausgang A am Sourcewiderstand R 32 des Feldeffekttransistors
&Ggr;31 abgenommen wird.
Die i" Fig. 4 gezeigten Kurven veranschaulichen den
Verlaui der Eingangsspannung Ue und der Ausgangsspannung
Ua der Anordnung nach Fig. 3. Der Einfachheit
halber ist angenommen, daß das Audiosignal sinusförmig ist, dessen Verlauf während der Gesamtstörungsdauer
Tu. a. vom erwähnten Einschwingsignal des Ton-ZF-Filters überlagert ist. Diese Kurvenform ist in
Fig. 4a gezeigt. Dabei setzt sich die Gesamtstörungsdauer Taus der Dauer tu der den Tuner umschaltenden
Rechteckimpulse und der Einschwingzeit r/des Ton-ZF-Filters additiv zusammen: T — t,,+ ti.
Die in Fig. 4b gezeigte Ausgangsspannung Ua enthält
den in Fig. 4a enthaltenen Störimpuls nicht, sondern der
zu Beginn der Störung auftretende Signalwert F des Audiosignals NF wird für die Gesamtstörungsdauer &Ggr;
konstant gehalten. Die Kurve des Ausgangssignal U.\ "springt" daher am Ende der Störung auf den dann im
Audiosignal auftretenden Signalwert G.
Für einfache und keine allzu hohen Ansprüche an die Tonqualität stellende Audiowiedergabe ist die anhand
der Fig. 3 und 4 erläuterte Anordnung ausreichend. Aufgabe der Erfindung besteht darin, zur Unterdrückung
von durch die Tunerumschaltung bedingten Störungen des Audiosignals geeignete Schaltungen anzugeben, die
auf dem Prinzip der an sich bekannten Anordnung der DE-OS 25 42 509 beruhen.
Die Erfindung wird nun anhand der weiteren Figuren der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 5 zeigt das Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung,
Fig. 6 zeigt verschiedene Kurvenformen, die bei tief
Anordnung nach Fig. 5 auftreten,
Fig. 7 zeigt das Blockschaltbild einer Ausführungsform einer Weiterbildung der Erfindung.
Fig. 8 zeigt verschiedene bei der Anordnung nach Fig. 7 auftretende Kurvenformen, und
Fig. 9 zeigt Kurven zur allgemeinen Erläuterung der
Fig. 7.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 wird das Audiosignal
NF über den Eingang E der Abtast-Halte-Schaltung
14 zugeführt. Ihr Abtastsignal H wird aus den den Tuner 3 umschaltenden Rechteckimpulsen, die ihrerseits
aus einem Signal der Horizontalablenkstufe gebildet werden, wie folgt abgeleitet Die Rechteckimpulse
werden dem Frequenzvielfacher 17 zugeführt, der ihre Frequenz /0 um den ganzzahligen Faktor Jt vergrößert.
Außer der Ganzzahligkeitbedingung gilt für den Faktor Ar noch folgende zusätzliche Bedingung:
Die Haltezeit fwder Abtast-Halte-Schaltung 14 ergibt
sich somit zu
Das Ausgangssignal des Frequenzvervie'fachers 17
wird dann der Impulsformerschaltung 16, beispielsweise einem monostabilen Multivibrator, zugeführt, der daraus
bei fester Frequenz, eine als Abtastsignal H der Ablastllalte-Schaltung
14 geeignete Impulsfolge macht, wie sie in Fig. 6c gezeigt ist. Während der kurzen negativ
gerichteten Impulse, deren Amplitude s in diesem Ausführungsbeispiel mit dem Potential des Schaltungsnullpunkts
identisch ist. wird abgetastet, und während der Impulszeiten mit dem positiven Amplitudenweri h
wird der abgetastete Wert gespeichert, also gehalten. Das Ausgangssignal NR der Abtast-Halte-Schaltung
&iacgr;&ogr; 14 ist in Fig. 6b gezeigt, in der auch das durch die Tunerumschaltung
gestörte Audiosignal NF ebenso wie in Fig. 6a gezeigt ist. In Fig. 6a sind auch Zahlenwerte
eingetragen, die einer derartigen Tunerumschaltung entsprechen, daß wahrend jeder vierten Zeile eines
is Halbbildes auf das weitere Programm Il umgeschaltet
wird. Somit steht alle 256 &mgr;5 für mehr als 64 &mgr;5 kein
Tonsignal zur Verfügung. Die Tonstörungen bestehen aus den ganzzahligen Vielfachen der Umschaltfrequenz
fu = 1/256 &mgr;&bgr; = 3.9 kHz und deren Mischprodukten mit
dem Audiosignal. Aus der oben erwähnten Bedingung für k ergibt sich ein Wert Jt - 3, so daß tu - 85,3 ... &mgr;%
ist. Dieser Wert ist gerade etwas länger als die Gesamtstörungsdauer T. wenn der erwähnte Einschwingvorgang
des Ton-ZF-Filters wesentlich kleiner als eine Zeilendauer gemacht wird, was praktisch möglich ist.
Das Ausgangssignal /VP der Abtast-Halte-Schaltung 14 wird im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 noch über
das Tiefpaßfilter 15 geleitet, dessen obere Grenzfrequenz gleich der Hälfte der Frequenz /&EEacgr; des Abtastsignals
H zu wählen ist. Am Ausgang A und somit am Eingang des Audio-Endverstärkers tritt das bandbegrenzte
Audiosignal &Lgr;/F'auf.
Im erwähnten Fall mit fu = 3.9 kHz liegt die obere
Grenzfrequenz des Tiefpaßfilters 15 somit bei 5,86 kHz.
Da sowohl bei Sprach- als auch bei Musikübertragungen die Signalanteile im Frequenzbereich über 5 kHz
gegenüber den zugehörigen Grundschwingungen zumindest
um 40 dB kleiner sind und diese durch die Abtast-Halte-Schaltung weiter bedämpft werden, kann auf
eine zur Vermeidung von Intermodulationen an sich erforderliche, jedoch schwierig realisierbare eingangsseitige
Bandbegrenzung verzichtet werden. Im übrigen führt die Bandbegrenzung auf 5.86 kHz lediglich zu einer
geringen Qualitätsminderung des Fernsehtons.
Ist jedoch diese Qualitätsminderung nicht akzeptabel. so kann nach der Weiterbildung der Fig. 7 die nach dem
Abtast-Theorem an sich zwingend erscheinende Bandbegrenzung bei 5.86 kHz auf eine solche beim doppelten
Wert 11,7 kHz gebracht werden, d.h.. mit der Schaltungsanordnung
nach Fig. 7 läßt sich die durch das Abtast-Theorem an sich gegebene Begrenzung um den
Fektor 2 verbessern. Hierzu ist parallel zum Signalweg über die Abtast-Halte-Schaltung 14 und das Tiefpaßfilter
15 nach Fig. 5 ein weiterer Signalweg vorgesehen, der die zweite Abtast-Halte-Schaltung 18, das Verzögerungsglied
21, den elektronischen Umschalter 23 und das Zusatz-Tiefpaßfilter 24 enthält.
Das Charakteristische dieses parallelen Signalwegs besteht darin, daß die Frequenz fni des Abtastsignals
&ohgr; H2 der zweiten Abtast-Halte-Schaltung 18 doppelt so
groß ist wie die Frequenz Fh = kfa des Abtastsignals H
der Abtast-Halte-Schaltung 14; es gilt also die Beziehung
fm = 2kftt
Demzufolge ist anstatt des Frequenzvervielfachers 17 nach Fig. 5 der Doppei-Frequenzvervielfacher 17' vor-
gesehen, der an seinen beiden Ausgänger, die beiden
Frequenzen kfj und 2kiu erzeugt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist ferner die dritte Abtast-Halte-Schaltung 19 vorgesehen, mit der
das Ausgangssignal des Tiefpaßfilters 15. das hier ein solches mit im Durchlaßbereich konstanter Laufzeit ist,
abgetastet wird. Die Frequenz von dessen Abtastsignal H 3 ist ebenfalls gleich 2kfu; es ist jedoch gegenüber
dem Abtast-Signal H 2 zeitlich verzögert, was mittels des ersten Verzögerungsglieds 20 erreicht wird.
Das Ausgangssignal der zweiten Abtast-Halte-Schaltung 18 wird mittels des zweiten Verzögerungsglieds 21
ebenfalls verzögert, deren Ausgang am Runekontakteingang 231 des elektronischen Umschalters 23 liegt. An
dessen Arbeitskontakt 232 liegt der Ausgang der dritten Abtast-Halte-Schaltung 19. während an dessen Ausgang
234 der Eingang des Zusatz-Tiefpaßfilters 24 angeschlossen ist. Schließlich liegen am Steuereingang 233
die mittels des dritten Verzögerungsglieds 22 verzögerten iuner-Ümschait-kechteckimpuise. Die Verzögerungszeit
f, der drei Verzögerungsglieder 20, 21, 22 ist jeweils gleich der Summe der Signalverzögerungszeiten
in der ersten Abtast-Halte-Schartung 14 und dem Tiefpaßfiter
15.
In dem erwähnten Parallel-Zweig wird mit der dop- 2i
pelten Abtastfrequenz fn abgetastet, die beim erwähnten
Beispiel 23,4 kHz beträgt. Dabei wird von der zweiten Abtast-Halte-Schaltung 18 ein Abtastwert mitten im
gestörten Intervall entnommen. Dieser Abtastwert ist jedoch falsch und wird daher durch einen entsprechen- jo
den Wert aus dem bandbegrenzten Ausgangsignal des Tiefpaßfilters 15 ersetzt, wobei die Summe der Signalverzögerungszeiten
in der erste Abtast-Halte-Schaltung 14 und dem Tiefpaßfilter 15 durch die Verzögerungszeit
r, der drei Verzögerungsglieder 20,21,22 ausgeglichen
wird, jeder sechste Abtastwert ist somit ein bandbegrenzter. Da bei Sprach- und Musik-Übertragung,
wie bereits erwähnt, die Signaiantcüc über 5 kHz
zumindest um 4OdB kleiner sind als deren Grundschwingung, hat dieser sechste Abtastwert höchstens
einen Amplitudenfehler von l°/o.
In Fig. 8 sind schließlich zur Erläuterung der Anordnung nach Fig. 7 noch einige Kurvenformen gezeigt,
wobei in Fig. 8a das Audiosignal NF der Einfachheit halber sinusförmig gezeigt ist. das mit der Abtastfrequenz
2kf„ abgetastet wird. Dabei sind die der Abtastfrequenz
kfu entsprechenden Abtastwerte mit durchgezogenen Ordinaten und die zusätzlichen Abtastwerte
bei der doppelten Frequenz punktiert gezeichnet. Zu den Zeitpunkten /|. i2. fj. die in der Mitte eines Tuner-Umschaltimpulses
der Dauer t„ liegen, kann jedoch kein Abtastwert des Audiosignals /VFentnommen werden.
Fig. 8b zeigt das bandbegrenzte Ausgangssignal NF'
des Tiefpaßfilters 15. das gegenüber dem Audiosignal NF nach Fig. 8a um die Verzögerungszeit /, verzögert
ist. Das Audiosignal NF' wird nun mittels der dritten Abtast-Halte-Schaltung, wie Fig. 8c zeigt, wiederum abgetastet,
so daß nun zu den Zeitpunkten t\ + U, fi+fi.
ti + u die strichpunktierten Abtastwerte vorhanden
sind. Diese werden dann mittels des Umschalters 23 dem t>o
im Parallelzweig mit den Schaltungsteilen 18,21 auftretenden Signal an den den Zeitpunkten fi, t-i. tj entsprechenden
Stellen hinzugefügt
Die Anordnung nach Fig. 7 kann daher nicht nur bei Anordnungen entsprechend dem Hauptpatent angewendet
werden, sondern ist generell zur Rekonstruktion gestörter bandbegrenzter Signale geeignet, wenn folgende
Bedingungen erfüllt sind:
a) Die Störungsdauer Fist kürzer als
J may
wenn /"„«, die im ungestörten Signal enthaltene
höchste Frequenz ist (siehe Fig. 9a).
b) Die Wiederholfrequenz der Störung ist kleiner oder gleich 1Zj &khgr; /,„j. (siehe Fig. 9a).
c) Das ungestörte Signal hat ein solches Spektrum, daß die Signal-Amplituden W bei Frequenzen
oberhalb V2 &khgr; /m.„ gegenüber denen unterhalb
V: &khgr; fnmx abnehmen oder kleiner sind (siehe Fig.
9b).
Unter obigen Bedingungen kann also mit der Anordnung nach Fig. 7 die durch das Abtast-Theorem ai. sich
vorgegebene obere Grenzfrequenz um den Faktor 2 verbessert werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- &igr; 2Patentansprüche des ersten, zweiten und dritten Verzögerungsglieds(20, 21, 22) gleich der Summe der Signalverzöge-L Fernsehempfänger mit einem Bildschirm, auf rungszeiten in der (ersten) Abtast-Halte-Schaltung dem ein gewähltes erstes Programm wiedergege- (14) und dem Tiefpaßfilter (15) ist und daß am Ausben wird, und mit einer Einrichtung, mittels der 5 gang (234) des elektronischen Umschalters (23) ein zugleich ein weiteres Programm auf demselben Zusatz-Tiefpaßfilter (24) liegt dessen obere Grenz-Bildschirm wiedergegeben werden kann, nach Pa- frequenz doppelt so groß ist wie die des Tiefpaßfiltern 24 13 839, wobei die Einrichtung zur Wieder- ters(15).
gäbe des weiteren Programms aus einer im Fernsehgerät
vorhandenen Anordnung besteht, die in io Beschreibung
einem Bildausschnitt des auf dem Bildschirm wiedergegebenen
ersten Programms mindestens einen Es sind bereits Fernsehempfänger handelsüblich, bei Bildausschnitt des weiteren Programms sichtbar denen zusätzlich zum Hauptbildschirm ein in seiner Flämacht und einen Speicher enthält, in dem der wie- ehe wesentlich kleinerer zweiter Bildschirm vorhanden derzugebende Bildinhalt des weiteren Programms 15 ist, damit vom Betrachter zusätzlich zum auf dem mit verminderter Zeilenzahl zunächst gespeichert Hauptbildschirm ablaufenden interessierenden Prowird und anschließend in entsprechender Position gramrn ein weiteres Programm auf dem kleinen Nebender Zeile des ersten Programms zur Darstellung bildschirm mitverfolgt werden kann,
des weiteren Programms zeilenweise abgerufen Außer dem Aufwand für die zweite Bildröhre benöwird.*-obei ferner für die gleichzeitige Wiedergabe 20 tigt ein solcher Empfänger im allgemeinen zwei vollbeider Programme ein gemeinsamer Signalweg ständige Empfangsteüe für die unterschiedlichen Pro-(Tuner, ZF-Verstärker, Videoverstärker) dient und gramme, d. h. Tuner, ZF-Verstärker, Videostufen und ein Schaltteil die Abstimmittel des Tuners während Ablenkschaltungen müssen doppelt vorhanden sein, der zu speichernden Zeilen des Bildes des weiteren Dies bedeutet einen erheblichen zusätzlichen Aufwand. Programms von der Empfangsfrequenz des ersten 25 Auf Ausstellungen wurde gelegentlich auch schon ein Programms auf die des weiteren Programms um- anderes Verfahren zur gleichzeitigen Sichtbarmachung schaltet, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer zweier unterschiedlicher Fernsehprogramme demon-Abtast-Halte-Schaltung (14) das Audiosignal (Nf) striert, vgl. die Zeitschrift "radio mentor electronic", dauernd mit einer Frequenz abgetastet wird, die ein März 1974, S. 95. Hierbei wurde eines der darzustellensolches ganzzahliges Vielfaches (k) der Frequenz 30 den Bilder von einem Fernsehempfänger in üblicher (fu) der den Tuner (3) umschaltenden Rechteckim- Weise empfangen und dargestellt Mit einem zweiten pulse ist, daß die Haltezeit (tH) der Abtast-Halte- Empfänger wird ein weiterer Sender empfangen, dessen Schaltung (14) gerade noch länger als die Summe Schirmbild von einer Fernsehkamera wiederum abgetaaus der Dauer der den Tuner umschaltenden stet wird. Die Ausgangssignale der Fernsehkamera wer-Rechteckimpulse und aus Jer Einschwingzeitkon- 3s den dann dem ersten Empfänger zugeführt und mittels stantedesTon-ZF-Fihers.derGesamtstörungsdau- eines elektronischen Umschalters abwechslungsweise er (T), bleibt, daß das Ausgangssignai (NF1) der dargestellt wobei die Anordnung so gewählt werden Abtast-Halte-Schaltung (14) dauernd dem Audio- kann, daß das zweite Bild in einem Bildausschnitt des Endverstärker zugeführt ist und daß das Abtastsi- ersten zu sehen ist Ein ähnüchee Verfahren wird auch in gnal (H) der Abtast-Halte-Schaltung (14) und die 40 der DE-OS 22 39 593 beschrieben. Auch diese Lösungen den (3) umschaltenden Rechteckimpulse von einem bringen einen erheblichen Aufwand mit sich und sind Signal der Horizontalablenkstufe (7) abgeleitet insbesondere für Heimempfänger nicht durchführbar, sind. Das Hauptpatent 24 13 839 gibt demgegenüber einen - 2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch ge- Fernsehempfänger zum gleichzeitigen Empfang mindekennzeichnet, daß zwischen den Ausgang der Ab- 45 stens zweier Programme an, der in seinem Aufbau we· tast-Halte-Schaltung (14) und den Eingang des Au- sentlich einfacher ist als der eingangs beschriebene bedio-Endverstärkers ein Tiefpaßfilter (15) eingefügt kannte Fernsehempfänger mit zwei getrennten Bildröhist. dessen obere Grenzfrequenz gleich der Hälfte ren und Empfangseinheiten. Zum besseren Verständnis der Abtastsignal-Frequenz (fa) ist der vorliegenden Erfindung wird daher zunächst der
Priority Applications (5)
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| DE2812549A DE2812549C2 (de) | 1978-03-22 | 1978-03-22 | Fernsehempfänger mit einer Einrichtung zur gleichzeitigen Wiedergabe mehrerer Programme |
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| JP3376979A JPS54130831A (en) | 1978-03-22 | 1979-03-22 | Television receiver |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3910052A1 (de) * | 1988-03-28 | 1989-10-12 | Toshiba Kawasaki Kk | Fernsehempfaenger mit bildschirmtextempfangsfunktion und verfahren zum ueberlagern eines bildschirmtextbilds zu einem fernsehbild |
Families Citing this family (2)
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| DE58908084D1 (de) * | 1989-10-06 | 1994-08-25 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Bild-in-Bild-Einblendung in einem Fernsehgerät mit nur einem Tuner. |
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Family Cites Families (2)
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| DE2542502A1 (de) * | 1975-09-24 | 1977-04-07 | Itt Ind Gmbh Deutsche | Fernsehempfaenger mit einer einrichtung zur gleichzeitigen wiedergabe mehrerer programme |
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1978
- 1978-03-22 DE DE2812549A patent/DE2812549C2/de not_active Expired
-
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- 1979-03-20 GB GB7909709A patent/GB2017452B/en not_active Expired
- 1979-03-21 FR FR7907118A patent/FR2420890A2/fr active Granted
- 1979-03-21 IT IT7921170A patent/IT1207181B/it active
- 1979-03-22 JP JP3376979A patent/JPS54130831A/ja active Pending
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|---|---|
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| IT1207181B (it) | 1989-05-17 |
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| JPS54130831A (en) | 1979-10-11 |
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| GB2017452B (en) | 1982-06-30 |
| FR2420890A2 (fr) | 1979-10-19 |
| IT7921170A0 (it) | 1979-03-21 |
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