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DE1009777B - Rolltreppe - Google Patents

Rolltreppe

Info

Publication number
DE1009777B
DE1009777B DEO1847A DEO0001847A DE1009777B DE 1009777 B DE1009777 B DE 1009777B DE O1847 A DEO1847 A DE O1847A DE O0001847 A DEO0001847 A DE O0001847A DE 1009777 B DE1009777 B DE 1009777B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
guide
sprocket
rail
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO1847A
Other languages
English (en)
Inventor
Samuel Gustave Margles
Andrew Fabula
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Otis Elevator Co
Original Assignee
Otis Elevator Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otis Elevator Co filed Critical Otis Elevator Co
Publication of DE1009777B publication Critical patent/DE1009777B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B23/00Component parts of escalators or moving walkways
    • B66B23/02Driving gear
    • B66B23/026Driving gear with a drive or carrying sprocket wheel located at end portions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B23/00Component parts of escalators or moving walkways
    • B66B23/02Driving gear

Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

  • Rolltreppe Das Hauptpatent geht von einer Rolltreppe aus, deren Stufen durch beiderseits um Antriebs- sowieLeitkettenräder an den Treppenenden herumlaufende Zahnlaufketten miteinander verbunden und mit auf trägerfesten Stützschienen laufenden Stufenstützrädern versehen sind, und beschäftigt sich mit der Aufgabe, eine Rolltreppe zu schaffen, die einen ruhigen Lauf besitzt und bezüglich Herstellung und Aufstellung wirtschaftlich ist.
  • Das Hauptpatent gibt dabei die Lehre, das beim Übergang der Zahnlaufketten zwischen den Stützschienen und den Antriebs- bzw. Leitkettenrädern entstehende beträchtliche Betriebsgeräusch dadurch zu verringern, da.ß zusätzliche Stützräder im Zwischenr aum zwischen Stützschiene und Antriebs- bzw. Leitkettenrad ortsfest so gelagert sind, d.aß sich die Zahnlaufkette auf ihnen, abrollt.
  • Das Hauptpatent lehrt fernerhin die, Anbringung zusätzlicher Kettenstützräder auf den Kettenzapfen zwischen dien, Stufenstützrädern., die die gleiche Größe wie die Stufenstützräder besitzen und auf den. gleichen Stützschienen laufen.
  • Bei der Weiterentwicklung dieses grundsätzlichen Erfindungsgedankens wurde nun festgestellt, daß die zusätzlichen, Stützräder im Zwischenraum zwischen der Stützschiene und dem Antriebs- b.zw. Leitkettenrad durch andere, gleichwirkende Bauelemente ersetzt werden können:.
  • Demgemäß betrifft die Erfindung die Fortentwicklung der im Hauptpatent geschützten Rolltreppe, deren Stufen durch beiderseits um Antriebs- sowie Leitkettenräder an den. Treppenenden herumlaufende Zahnlaufketten miteinander verbunden und mit Stuf enstützrädern und zusätzlichen Kettenstützrädern versehen sind, die die gleiche Größe wie die Stufenstützräder besitzen, in Kettenlängsrichtung gesehen zwischen letzteren, angeordnet sind und genfeinsam mit diesen, auf fest angeordneten Stützschienen. laufen, und kennzeichnet sich dadurch, daß zwecks Verringerung des Betriebsgeräusches an Stelle von zusätzlichen Stützrädern. im Zwischenraum zwischen der Stützschiene und dem Antriebs- bzw. Leitkettenrad eine schienenartige Führung im Zwischenraum zwischen der Stützschiene für die Kettenrollen, und dem Antriehskettenrad bzw. Leitkettenrad so angeordnet ist, daß auf ihr die Kettenrollen im Bereich zwischen Stützschiene und senkrechter Durchmesserebene des anschließenden; Kettenrades abrollen, Damit diese schienenartige Führung die Kette auf einem möglichst weiters Wege zu unterstützen vermag, erhalten, die Kettenrollen eine Breite, die größer ist als die wirksame Breite der Zähne der beiden Kettenräder, und die Führung wird so gestaltet und angeordnet, daß sie zwecks Schaffung eines Überganges von der Stützschiene auf das Kettenrad mit dem Teil der Kettenrollenbreite in Berührung kommt, der nicht an den Zähnen des Kettenrades zur Anlage kommt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist diese schienenartige Führung nach der Treppenmittellinie zu seitlich neben dem jeweiligen Kettenrad angeo@rdnet. Infolgedessen wird jede Kette seitlich durch. ihre äußeren Laschen, in Verbindung mit den Kettenrädern geführt, während die über jedes Kettenrad nach der Treppenmittellinie zu hinausragenden Teile der Kettenrollen mit der zusätzlichen schienenartigen Führung in Berührung stehen.
  • Zwecks besseren Verständnisses der Erfindung wird auf die Zeichnungen Bezug genommen, in denen zwei Ausführungsbeispiele dargestellt sind. Es ist Fig. 1 eine etwas schematische Seitenansicht einer Rolltreppe nach der Erfindung mit teils fortgebrochenen, teils im Schnitt dargestellten Teilen., Fig. 2 eine Ansicht des unteren. Teils der Treppe gemäß Fig. 1 im Längsschnitt, Fig.3 eine Stirnansicht des unteren Treppenteils, in senkrechtem Schnitt auf die Linie 3-3 der Fig. 2 gesehen, Fig. 4 eine Teilaufsicht auf die Übergangsführung zwischen. Kettenrad und Schiene längs der Linie 4-4 der Fig. 2, Fig.5 ein Teilschnitt von Kettenrad. und Übergangsführung, Fig. 6 ein Teilschnitt einer anderen, Ausführungsform ähnlich Fig. 5, Fig. 7 ein Ausschnitt aus der Anordnung der übergangsführung nach Fig. 6.
  • Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich ist, erstreckt sich die Rolltreppe zwischen. dem unteren Treppenabsatz 10 und dem oberen Treppenansatz 11. Die Treppe besteht aus einer endlosen Folge von Stufen 12, die am oberen Treppenabsatz durch beiderseits der Treppe angeordnete Zahn:laufketten 14 und Kettenräder 13 angetrieben werden.. Die Kettenräder sitzen auf der sie antreibenden Hauptantriebswelle 15, die ihrerseits von einem Elektromotor 16 angetrieben wird. Am unteren Treppenende laufen die Zahnlaufketten 14 um Leerlaufkettenräder 17, die auf einer in einem längs verschieblichen. Wagen 20 drehbar gelagerten Achse 18 befestigt sind. Der Wagen 20 läuft auf einer Schiene 21 und steht zwecks Erhaltung der Zahnlaufkettenspannung unter dem Einfluß einer - nicht dargestellten - Feder.
  • Wie aus den Fig.2 bis 5 hervorgeht, besteht jede Zahnlaufkette 14 aus einer Reihe von. Laschenpaaren, die, abwechselnd als innere und äußere Laschen angeordnet, aneinandergereiht sind. Die Laschen 24 der inneren Paare sind breiter als die Laschen 25 der äußeren Paare und tragen dieLager 26 für die Kettenzapfen 27 und die gleich starken Stufenachsen 28. Jedes Lager 26 trägt eine mittig zwischen den Laschen. angeordnete, auf Kugellagern laufende. Rolle 30, auf deren Mantelfläche eine Gummibereifung 34 mit nach außen zu abnehmender Breite auf vulkanisiert ist. Sämtliche auf den Kettenzapfen und Stufenachsen sitzende Rollen sind von gleicher Größe und Bauart, wobei ein Durchmesser von 7,62 cm als brauchbar b,-@ funden wurde.
  • Jede Stufe besteht aus einem durch ein Paar Stufenjoche 36 gebildeten Rahmen, an dem das Futterbrett und die Stufenplatte befestigt sind. Die Stufenachse 28 erstreckt sich quer zum Rahmen und ruht in Lagern, auf beiden Rahmenseiten. Die Zahnlaufketten befinden sich außerhalb: des Stufenrahmens, und die Stufenachsenkettenrollen 30 sitzen an den Achsenden und stützen das vordere Stufenende. Jede Stufe besitzt fernerhin zwei Nachlaufrollen 40, die von gleicher Größe und Bauart wie die Kettenrallen 30 sind, also Gummibereifung und Kugellager besitzen. Diese Nachlaufrollen 40 sitzen auf Achsstumpfen 41, die an Ansätzen 42 der Stufenjoche 36 befestigt sind, und tragen die hinteren Stufenenden.
  • Wie Fig. 1 schematisch zeigt, ist sowohl für das Aufwärts- als auch für das Rückkehrtrum zwischen den. Treppenenden ein Schienensystem für die Stufen vorgesehen. Das Schienensystem für das Aufwärtstruin besitzt auf beiden Treppenseiten, je eine Stützschiene 44 und eine Gegenschiene 45 für die Kettenrollen. Fernerhin ist auch für die Naehlaufrollen eine Stützschiene vorgesehen, die auf der Schrägstrecke mit der Kettenrollenstützschiene eins ist. Auf dem Rückwärtstrum sind auf beide.. Treppenseiten je eine Stützschiene 46 und eine Gegenschiene 50 für die Kettenrollen 30 und eine Stützschiene 47 für die Nachla,ufrollen 40, eine Gegenschiene 51 für letztere jedoch nur auf einer Treppenseite vorgesehen. Die Aufwärtstrumschienen verlaufen im Bereich der Treppenenden gekrümmt, um dem. Stufenübergang zwischen Schräg- und Geradstrecke zu bewirken. Dabei sind die gekrümmten Abschnitte der Stützschienen für Ketten- und Nachlaufrollen voneinander getrennt, um die richtige Kurve für den gewünschten., allmählichen Übergang vom Stufen- zum Plattformgebilde, oder umgekehrt, je nach Stufenlaufrichtung zu erzielen. Diese gekrümmten Abschnitte der Nachlaufrollenschienen am oberen. Treppenende sind mit 52 und die am unteren Treppenende mit 53 bezeichnet. Beiderseits der Treppe sind für die Nachlaufrollen 40 kanalförmige Führungen 54 mit halbkreisförmigem Endteil 55 am oberen Treppenende und ähnliche, kanalförmige Führungen: 56 mit halbkreisförmigem Endteil am unteren Treppenende vorgesehen. Die unteren Führungen 56 sind. an dem beweglichen Wagen 20 angeordnet.
  • Beim Herumlaufen der Ketten um die Antriebskettenräder 13 greifen die Kettenrollen 30 in die Kettenradzähne ein und treiben dadurch die Lauf-. ketten an. Die Überführung der beiderseits der Treppe befindlichen Ketten zwischen der Aufwärtstrumstützschiene 44 und dem Kettenrad 13 erfolgt dabei durch Abstützen der Kettenrollen 30 auf einer tangentialen Führung 60. In ähnlicher Weise greifen: die Kettenrollen, beim Herumlaufen der Stufen um das untere Treppenende in die Zähne der Leerlaufkettenräder 17 ein. Dabei erfolgt wie am oberen Treppenende die Überführung jeder der beiderseits des unteren Treppenendes befindlichen. Ketten zwischen. der Aufwärtstrumstützschiene 44 und dem Kettenrad 17 durch Abstützen. der' Kettenrollen auf einer tangentialen Führung 61. Die Anordnung ist auf beiden Treppenenden ähnlich und für das untere Ende in den Fig. 2 bis 5 im einzelnen dargestellt.
  • Beide Schienen 44 am unteren, Schienenende sind mit einer waagerechten Verlängerung 62 versehen, die verschiebbar auf einer vom Wagen 20 getragenen Stütze 63 ruht und die Kettenrollen 30 bis zum Kettenrad hin trägt (s. Fig.2 und 4). Von diesem Punkt bis zur Mittellinie des Kettenrades hin ruhen die Kettenrollen auf der tangentialen Führung. Wie insbesondere aus Fig.5 erkennbar ist, ist die Bauart derart, daß die Kettenrollen 30 breiter als die Zähne des Kettenrades 17 sind. Die Kettenrollen und Kettenräder sind derart angeordnet, daß die äußeren Zahnflanken der Kettenräder im Zusammenwirken mit den außenseitigen Laschen die Zahnlaufketten auf die Kettenräder hinauf- und wieder von ihnen herunterführen. Die tangentialen Führungen 61 beiderseits der Treppe sind dabei auf der Innenseite jedes Kettenrades angeordnet und erstrecken sich von der Verlängerung 62 bis zu einem Punkt etwas über die senkrechte Mittellinie des Kettenrades hinaus. Diese tangentiale Führung in Form eines Winkelstücks ist beispielsweise mit Bolzen an der Nachlaufrollenführung 56 befestigt und damit zusammen mit dem Wagen 20 bewegbar. Zur Einstellung der tangentialen Führung auf die gewünschte Höhe dienen Unterlegscheiben 64. Mit ihrem sich über das Kettenrad hinaus nach innen erstreckenden Teil der Breite laufen die Kettenrollen, auf dieser Führung 61 und stützen dadurch die Zahnlaufkette beim Übergang zwischen Stützschiene und Kettenrad. Die Führung 61 überlappt die Verlängerung 62, von der zu diesem Zweck ein. Teil 65 ausgeschnitten ist. Das Ausmaß der überlappung ist dabei groß genug, um jede zur Aufnahme von. Abnutzung erforderliche Verlagerung des Wagens zuzulassen. Außerdem sind auch die Enden der Führung und der Verlängerung leicht ausgekehlt, um einen allmählichen Übergang zwischen. Führung und. Ketten. rad einerseits und Schienenverlängerung andererseits zu gewährleisten.
  • Eine ähnliche Führung 66 ist an jeder Treppenseite auf der Unterseite des Kettenrades 17 angebracht. .Jede Führung ist winklig gestaltet und unten an die N achlaufrollen.endführung 56 aasgebolzt, wobei Unterlegscheiben 67 zur Einstellung dienen.. Die Führung überlappt sowohl die Gegenschiene 50 als. auch das Kettenrad und erstreckt sich bis zu. einem Punkt etwas über die senkrechte Mittellinie des Kettenrades hinaus. Auch hier sind die Enden der Führung und der Gegenschiene ausgekehlt. Beide Führungen 61 und 66 sind zwecks Schaffung von Spielraum bei 68 ausgeschnitten.
  • Die tangentia,le#n Führungen 60 am oberen Treppenende sind ähnlich gestaltet. An jeder Treppenseite ist die Führung oben an der Nachlaufrodlen,e@ndschiene 54 angebracht und überlappt sowohl die Aufwärtstrumstützschiene 44 als auch das Kettenrad 13 und erstreckt sich bis zu einen Punkt etwas über die senkrechte Mittellinie des Kettenrades hinaus. Fernerhin ist beiderseits des oberen. Treppenendes je eine Führung 70 für das Rückkehrtrum vorgesehen. Sie ist unten an, der Führung 54 befestigt, überlappt sowohl die Rückkehrtrumgegenschiene 50 als auch das Ketten r rad.13 und erstreckt sich bis zu ein.e,m Punkt etwas über die senkrechte Mittellinie des Kettenrades hinaus.
  • Im Falle einer aufsteigenden Rolltreppe laufen. die Kettenrollen 30 beim Verlassen ihrer Stützschiene 44 am oberen. Treppenende auf die. tangentiale Führung 60, von der sie bis zur senkrechten Mittellinie der Kettenräder getragen. werden. Dadurch wird jegliches Schlagen der Zahnlaufketten infolge der Ketten, teilung vermieden und die Kettenmittellinie tan.gential zum Teilkreis des Kettenrades gehalten:, so daß das Eingreifen der Kettenrollen in die Radzähne mit kleinstmöglichem Geräusch erfolgt. Ein ähnlicher Vorgang tritt bei absteigender Treppe am unteren Treppenende auf, wo die, Kettenrollen durch die Führungen von dem Ende der Führung 44 bis zur senkrechten Mittellinie des Kettenrades gestützt und die Kettenrollen mit kleinstmöglichem Geräusch in die Radzähne eingefügt werden. Die tangen.tia:len Führungen für das Rückkehrtrum verhindern, d.aß die Kettenrollen an den. Radzähnen hängenbleiben und dann beim Freikommen auf die Rückkehrtrumstützschienen zurückschnappen. Wenn, also beispielsweise bei absteigender Treppe die Kettenglieder dazu neigen, sollten., beim Passieren der senkrechten Mittellinie an den Kettenrädern zu kleben, so würden sie durch die Berührung mit den am unteren Treppenende angebrachten Führungen 66 zwangläufig außer Eingriff gebracht werden., wodurch ein, allmählicher geräuschloser Abgang der Kettenrollen von den. Kettenrädern erreicht wird. Bei aufsteigender Treppe wird die ähnliche Wirkung durch die am oberen Treppenende befindlichen Führungen 70 hervorgerufen.. Einem ähnlichen Zweck dienen die Führungen 60 und 61, indem sie verhindern., daß die Ketten über die senkrechte Mittellinie des zugehörigen Kettenrades hinaus mitgenommen und dann. unter Geräusch beim Auflaufen der Kettenrollen, auf die Aufwärtstrumstützschiene herausgerissen werden. Wenn also beispielsweise bei aufsteigender Treppe die Kettenrollen dazu neigen., beim Überschreiten der Mittellinse der unteren Kettenräder an diesen zu haften, dann werden sie durch Berührung von, Kettenrollen und Führung zwangsweise gelöst und. weich und geräuschlos auf die Stützschienen übergeführt. Besonders wichtig sind die tangentialen Führungen am unteren, Treppenende, da hier die Ketten stärker zum Kleben neigen, während am oberen Treppenende die Kettenspannungen merklich größer sind und ein, Kleben der Kettenrollen an den Kettenrädern zu verhindern suchen. Außerdem befindet sich auch der Antrieb am oberen, Treppenende und sucht jedes Geräusch beim Kettenübergang zu unterdrücken.. Aus diesem Grunde können bei gewissen Anlagen., insbesondere wo die Kosten eine Rolle spielen., die tan gentialen Führungen am oberen Treppenende oder zumindest die Rückkehrtrumführungen.70 fortgelassen werden.
  • Die tangentialen Führungen können, auf der Außen,, statt auf der Innenseite der Kettenräder angeordnet werden. Das Kettenrad kann auch in der in Fig. 6 dargestellten, Weise mit einer Umfangsnut 80 für die Zulassung einer tangentialen Führung 81 versehen sein. In diesem Falle laufen beim Übergang die Mittelteile der Kettenrollen auf der Führung, während die Kettenglieder beiderseits der Kette zusammen, mit dem Kettenrad die. seitliche Kettenführung bewirken. Hierbei kann die tangentiale Führung einen. Teil der Verlängerung der Stützschiene 82 bilden, die ihrerseits, wie in Fig. 7 dargestellt, von, einer an. der Nachlaufrodlen-Endführung 56 angebrachten Stütze 83 getragen wird. Eine solche Anordnung ist insbesondere für Rolltreppen geeignet, die nur eine einzige, treppenmittig angeordnete Zahnlaufkette besitzen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Rolltreppe, deren Stufen beiderseits durch um Antriebs- und Leitkettenräder an denTreppenenden herumlaufende Zahnlaufketten miteinander verbunden und mit Stufenstützrädern, und. zusätzlichen Kettenstützrädern, verseben sind,, die- die gleiche Größe wie die Stufenstützräder besitzen, in Kettenlängsrichtung gesehen zwischen letzteren angeordnet sind und gemeinsam mit diesen auf fest angeordneten Stützschienen laufen., nach Patent 952 556, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verringerung des Betriebsgeräusches an Stelle: von zusätzlichen Stützrädern im Zwischenraum zwischen der Stützschiene und dem Antriebs- bzw. Leitkettenrad eine schienenartige Führung (60, 61, 81) im Zwischenraum zwischen der Stützschiene (44) für die Kettenrollen und. dem Antriebsketten.rad (13) bzw. Leitkettenrad (17) so angeordnet ist, daß auf ihr die Kettenrollen (30) im Bereich zwischen Stützschiene (44) und senkrechter Durchmesserebene des anschließenden Kettenrades (13 bzw. 17) abrollen.
  2. 2. Rolltreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Breite der Kettenrollen (30) größer als die wirksame Breite der Zähne des Kettenrades (13, 17) und die schienenartige Führung (60, 61, 81) so .gestaltet und angeordnet ist, daß sie zwecks Schaffung eines Überganges von der Stützschiene (44) auf das Kettenrad (13, 17) mit dem Teil der Kettenrollenb.reite in Berührung kommt, der nicht an den Zähnen des Kettenrades (13, 17) zur Auflage kommt.
  3. 3. Rolltreppe nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche der Kettenrollen (30) breiter als die der Kettenradzähne ist.
  4. 4. Rolltreppe nach Anspruch 3, dadurch gekenn, zeichnet, daß die! Lauffläche der Kettenrolle aus Gummi besteht.
  5. 5. Rolltreppe nach Anspruch Z, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Führung an der Kettenradseite, über welche die Kettenrolle seitlich hinausragt, mindestens his zur senkrechten Mittellinie des Kettenrades erstreckt.
  6. 6. Rolltreppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenrolle über die Kettenradinnenseite hinausragt und die Führung sich längs derselben erstreckt.
  7. 7. Rolltreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung derart gestaltet und angeordnet ist, daß sie die Kettenrollenüberführung zwischen Schiere und Kettenrad längs einer Tangente zum Ketterradte@ilkreis bewirkt. B.
  8. Rolltreppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Treppenseite je eine Zahnlaufkette, ein, Kettenrad, eine Schiene und eine Führung von, jeweils entsprechend ähnlicher Gestalt angeordnet sind.
  9. 9. Rolltreppe nach Anspruch 8 und 5 bzw. 6, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Zahnlaufketten, seitlich durch das Zusammenwirken der Kettenlaschen mit derjenigen Kettenradfläclie geführt werden, die der vom. den Kettenrollen überragten Seite gegenüberstehen.
DEO1847A 1950-10-13 1951-10-05 Rolltreppe Pending DE1009777B (de)

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DEO1847A Pending DE1009777B (de) 1950-10-13 1951-10-05 Rolltreppe

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3223118A1 (de) * 1981-10-12 1983-04-21 Mitsubishi Denki K.K., Tokyo Personen-befoerderungseinrichtung
EP0711725A1 (de) 1994-11-14 1996-05-15 Inventio Ag Einrichtung zur Führung eines Bandkontinuums für Fahrtreppen oder Fahrsteige
WO2000007924A1 (de) * 1998-08-08 2000-02-17 Kone Corporation Verfahren und einrichtung zum führen einer kette im bereich von kettenrädern eines stetigförderers

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