DE19856651A1 - Vorrichtung zur Verhinderung übermäßigen Lärms in Stufenkettenrollen von Personenbeförderungsmitteln - Google Patents
Vorrichtung zur Verhinderung übermäßigen Lärms in Stufenkettenrollen von PersonenbeförderungsmittelnInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Personenbeförderungsmit
tel und insbesondere Personenbeförderungsmittel wie Roll
treppen, in denen übermäßiger Lärm verhindert wird, der
entsteht, wenn in Personenbeförderungsmitteln verwendete
Stufenketten mit einem Antriebskettenrad oder einem ange
triebenen Kettenrad in Kontakt kommen.
Ein Personenbeförderungsmittel ist eine Vorrichtung, die in
der Regel zwischen oberen und unteren Etagen angebracht ist
und die horizontal oder geneigt angebracht ist, um kontinu
ierlich Passagiere zu befördern.
Als Beispiel für ein Personenbeförderungsmittel zeigen Fig.
1 bis 5 eine gewöhnliche Rolltreppe 50. Wie in Fig. 1
dargestellt, umfaßt die Rolltreppe 50 Stufen 64 zur Beför
derung der Passagiere, einen Antriebsmotor 52, welcher in
einem oberen Maschinenraum angebracht ist, um die Stufen 64
mit Antriebskraft zu versorgen, Balustraden 66, welche
kontinuierlich entlang der Stufen auf der rechten und
linken Seite der Stufen 64 angebracht sind, und Geländer
68, welche auf den Balustraden 66 montiert sind und sich so
mit derselben Geschwindigkeit bewegen wie die Stufen 64.
Wie in Fig. 2 gezeigt, befinden sich im oberen Maschinen
raum der Antriebsmotor 52, ein direkt mit dem Antriebsmotor
52 verbundenes Reduktionsgetriebe 54 zur Herabsetzung des
Rotationsvermögens des Antriebsmotors 52, ein Antriebsket
tenrad 56 und ein Rad 58 des Antriebskettenrads, welches
mit dem Reduktionsgetriebe 54 verbunden ist, und eine
Antriebskette 61, welche mit dem Antriebskettenrad 56
verbunden und ko-axial zu diesem angebracht ist. Wie in
Fig. 3 gezeigt, sind Laufschienen 74, 76, 78 und 80 zum
Bewegen der Stufen 64 durch die Stufenkette angebracht,
welche mit dem Antriebskettenrad 56 und einem angetriebenen
Kettenrad verbunden sind. Wie in Fig. 4 gezeigt, umfassen
die Laufschienen Vorderradlaufschienen 74, 80 zum Führen
der Vorderradrollen 70 der Stufen 64 und Hinterradlauf
schienen 76, 78 zum Führen der Hinterradrollen 72 der
Stufen 64
In dieser Konfiguration werden die Stufenketten 100 in
Rotation versetzt, wenn der Antriebsmotor 52 das Antriebs
kettenrad 56 antreibt. Dann werden durch die Rotation der
Stufenketten 100 die Stufen 64 durch Stufenachsen 82 in
Bewegung gesetzt, welche mit den Stufenketten 100 verbunden
sind. Die Stufenachsen 82 sind auf den Stufen 64 ange
bracht. Nun werden die Vorderradrollen 70 der Stufen 64
umlaufend entlang der Vorderradlaufschienen 74, 80 bewegt.
Entsprechend werden die Hinterradrollen 72 umlaufend ent
lang der Hinterradlaufschienen 76, 78 bewegt.
In einer gewöhnlichen, entsprechend den obigen Ausführungen
ausgestalteten Rolltreppe, wie in Fig. 4 bis 6 gezeigt,
umfaßt die Stufenkette 100 zahlreiche parallel angeordnete
Paare von Kettenlaschen 102, eine Mehrzahl von Kettenbolzen
104, welche die Kettenlaschenpaare 102 verbinden, um die
Kettenbolzen 104 herum angebrachte Rollen 110 zum Verzahnen
mit den Zähnen des Antriebskettenrades 56, und Büchsen 108,
welche zwischen den Rollen 110 und den Kettenbolzen 104
angebracht sind. Die Stufenachse 82 ragt aus der Stufe 64
heraus und ist zwischen den Rollen eingefügt, so daß die
Stufe 64 durch die Stufenkette mitgezogen wird. Hier wird
zwischen der Rolle 110 und der Büchse 108 des Kettenbolzens
104 Schmieröl zugeführt, so daß das Öl darin immer voll
ständig aufgefüllt ist.
Die entsprechend den obigen Ausführungen ausgestaltete
Stufenkette 100 wird in Rotation versetzt, indem sie mit
dem Antriebskettenrad 56 und dem angetriebenen Kettenrad
(nicht in den Figuren dargestellt) in Kontakt kommt. In dem
Bereich, in dem die Stufenkette 100 das angetriebene Ket
tenrad (nicht gezeigt) passiert und in das Antriebsketten
rad 56 gelangt, wie in Fig. 6 gezeigt, hängen die Büchse
108 und die Rolle 110 aufgrund ihres Eigengewichts unter
dem Kettenbolzen 104 durch. Hierdurch entsteht eine Lücke
zwischen der Büchse 108 und dem inneren Umfang der Rolle
110, so daß das Schmieröl 200 sich in der Lücke sammelt.
In einer solchen Konfiguration passiert die Stufenkette die
Bezugslinie L, bei der die Antriebskraft beginnt, ausgeübt
zu werden, wenn die mit dem Antriebskettenrad 56 verzahnte
Rolle 110 angetrieben wird. In dem Moment, in dem die
Stufenkette die Bezugslinie L passiert, drückt die Rolle
110 auf das Schmieröl 200, wodurch das Schmieröl 200
schnell zwischen der Büchse 108 und dem inneren Umfang der
Rolle 110 ausläuft, wodurch übermäßiger Lärm entsteht.
Der übermäßige Lärm tritt wiederholt immer dann auf, wenn
eine der Rollen 110 in das Antriebskettenrad 56 eingreift.
Der übermäßige Lärm erreicht die Passagiere, welche sich
auf der Rolltreppe befinden, und verursacht bei ihnen ein
unangenehmes Gefühl.
Um das oben genannte Problem zu überwinden, bringen Her
steller Öffnungen in allen Zahnteilungen der Kettenrades an
und setzen in diese einen elastischen Körper, d. h. einen
Bandpuffer, ein. Durch Extrudieren des Bandpuffers auf das
Antriebskettenrad beseitigt der Bandpuffer zudem die Lücke
zwischen der Büchse und der Rolle, bevor die Stufenkette
mit dem Kettenrad in Kontakt kommt.
Bei der oben genannten Methode ist jedoch das Anbringen der
Öffnungen in allen Zahnteilungen und das Anbringen der
Bandpuffer auf dem Antriebskettenrad ausgesprochen aufwen
dig und führt daher zu erhöhten Herstellungskosten der
Kettenräder und zu zusätzlichem Kosten- und Zeitaufwand bei
deren Reparatur.
Die vorliegende Erfindung ist daher so ausgestaltet, daß
die beim Stand der Technik auftretenden Probleme vermieden
werden. Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereit
stellung eines Personenbeförderungsmittels, das mit einer
einfachen Struktur übermäßigen Lärm der Stufenkettenrollen
verhindert und somit Kosten reduziert, einfach herzustellen
und zu reparieren ist, und semipermanenten Gebrauch ermög
licht.
Zum Erreichen dieses Ziels stellt die vorliegende Erfindung
ein Personenbeförderungsmittel bereit, welches folgende
Elemente umfaßt: eine Mehrzahl von Stufen, die eine Steh
fläche bereitstellen, auf der die Passagiere befördert
werden können; ein Paar Vorderradrollen in jeder Stufe,
wobei das Vorderrad drehbar mit einem vorderen und unteren
Teil der Stufe verbunden ist; ein Paar Hinterradrollen in
jeder Stufe, wobei das Hinterrad drehbar mit einem hinteren
und unteren Teil der Stufe verbunden ist; eine endlose
Stufenkette, welche zum Bewegen der Stufen mit den Stufen
verbunden ist, wobei die Stufenkette umfaßt: eine Mehrzahl
von Kettenlaschenpaaren, die parallel in einem vorbestimm
ten Abstand voneinander angeordnet sind, eine Mehrzahl von
Kettenrollen, welche drehbar zwischen diesen vorbestimmten
Abständen angebracht sind, so daß die parallele Position
der Kettenlaschenpaare zueinander erhalten bleibt, und eine
Mehrzahl von Kettenbolzen, von denen jeder so angebracht
ist, daß er durch die Kettenrollen und Kettenlaschenpaare
ragt, wobei die Kettenbolzen die Kettenrollen drehbar
tragen, und wobei Schmieröl zwischen den inneren Umfang der
Kettenrolle und den äußeren Umfang des Kettenbolzens ge
füllt wird; ein Antriebskettenrad, welches in einen Teil
der Stufenkette eingreift, um durch Drehen der Stufenkette
Drehkraft bereit zustellen; ein angetriebenes Kettenrad,
welches dem Antriebsrad gegenüberliegend angebracht ist und
in einen Teil der Stufenkette eingreift, wobei das ange
triebene Rad von der Stufenkette angetrieben wird; eine
Laufschiene für die Vorderradrollen, welche sich in Längs
richtung des Personenbeförderungsmittels erstreckt, um eine
Lauffläche bereitzustellen, auf der die Vorderradrolle
gleiten und rollen kann; eine Laufschiene für die Hinter
radrollen, welche sich in Längsrichtung des Personenbeför
derungsmittels erstreckt, um eine Lauffläche bereitzustel
len, auf der die Hinterradrolle gleiten und rollen kann;
und ein Rotationselement, welches auf der Vorderradrollen
laufschiene angebracht ist, entweder neben dem Antriebsket
tenrad oder neben dem angetriebenen Kettenrad, um die
Kettenrolle zu rotieren, indem es mit der Kettenrolle in
Verbindung kommt, kurz bevor die Kettenrolle mit dem An
triebskettenrad oder dem angetriebenen Kettenrad in Kontakt
kommt.
In einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung kann das
Rotationselement eine feste Bürste sein.
Das Rotationselement kann auch einen Tragarm umfassen, von
dem ein Ende an der Vorderradrollenlaufschiene befestigt
ist, entweder neben dem Antriebskettenrad oder neben dem
angetriebenen Kettenrad, sowie eine feste Bürste, welche am
anderen Ende des Tragarms befestigt ist und sich nach oben
erstreckt, um die Kettenrollen zu berühren und zu rotieren,
welche sich entweder zum Antriebskettenrad oder zum ange
triebenen Kettenrad hin bewegen.
In einer anderen Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
können die Rotationselemente Polsterelemente zum Rotieren
der Rollen sein, welche eine Rollfläche bereitstellen, auf
der die Kettenrolle gleiten und rollen kann.
Das Rotationselement kann auch folgende Elemente umfassen:
einen Tragarm, welcher an der Vorderradlaufschiene befe
stigt ist, entweder neben dem Antriebskettenrad oder neben
dem angetriebenen Kettenrad, wobei auf einem oberen Teil
des Tragarms eine Mehrzahl von Perforationsöffnungen perfo
riert sind; eine bewegliche Trägerplatte, welche senkrecht
beweglich ist von einer Position angrenzend an den oberen
Teil des Tragarms hin zu einer Position in einem Abstand
von dem oberen Teil des Tragarms; eine Mehrzahl von Bolzen,
deren eines Ende an einer unteren Fläche der beweglichen
Trägerplatte befestigt ist, wobei der Bolzen von dem Ende
durch die Perforationsöffnung ragt; elastische Elemente,
welche um jeden Bolzen herum angebracht sind, um die beweg
liche Trägerplatte elastisch zu stützen; und ein Pol
sterelement zum Rotieren der Rollen, welches auf der beweg
lichen Trägerplatte angebracht ist, wobei dieses Pol
sterelement zum Rotieren der Rollen eine konvexe Oberfläche
hat, auf der die Kettenrolle gleiten und rollen kann.
Bei einer Betrachtung der Erfindung unter Berücksichtigung
der nachfolgenden detaillierten Beschreibung beispielhafter
Ausgestaltungen zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen
wird die Erfindung besser verständlich und es werden weite
re Vorteile und Verwendungen deutlich.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der Struktur
eine gewöhnlichen Rolltreppe;
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht einer Antriebsmotoreinheit
der in Fig. 1 gezeigten Rolltreppe;
Fig. 3 zeigt eine Konfiguration einer Stufenrollenlauf
schiene der in Fig. 1 gezeigten Rolltreppe;
Fig. 4 zeigt eine Konfiguration und Funktionsweise eines
Antriebskettenrades und einer Stufenkette aus dem
Stand der Technik;
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht eines wesentlichen Teils von
Fig. 4 aus einer Querrichtung zu dieser;
Fig. 6 zeigt die Funktionsweise der Stufenkettenführungs
rollen entsprechend dem Stand der Technik;
Fig. 7 ist eine detaillierte Darstellung einer Konfigura
tion und Funktionsweise eines Antriebskettenrades
und einer Stufenkette entsprechend der vorliegenden
Erfindung.
Fig. 8 zeigt eine Draufsicht eines wesentlichen Teils von
Fig. 7 aus einer Querrichtung zu dieser;
Fig. 9 zeigt eine Funktionsweise der Stufenkettenrollen
mittels eines erfindungsgemäßen Rotationselements
zum Rotieren der Stufenkettenrollen;
Fig. 10 zeigt eine Konfiguration und Funktionsweise der
Stufenkette und eines angetriebenen Kettenrades,
bei der das Rotationselement der Stufenkettenrollen
angebracht ist; und
Fig. 11 bis 13 zeigen eine Vorder- bzw. Seitenansicht zur
Verdeutlichung einer Funktionsweise des Rotation
selements der Stufenkettenrollen entsprechend einer
weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausgestaltungen des erfin
dungsgemäßen Personenbeförderungsmittels zum Verhindern von
Lärm durch Stufenkettenrollen bezugnehmend auf die beilie
genden Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 7 zeigt eine Konfiguration und Betriebsweise eines
Antriebskettenrades und einer Stufenkette, und Fig. 8 zeigt
eine Draufsicht eines wesentlichen Teils von Fig. 7 aus
einer Querrichtung. Wie in diesen Figuren gezeigt, sind in
dem erfindungsgemäßen Passagierbeförderungsmittel Rotation
selemente zum Rotieren der Stufenkettenrollen auf einer
Laufschiene 74 befestigt, die die Vorderradrollen 70 der
Stufenkette 100 führt, um die Rollen 110 um etwa 180° zu
rotieren, bevor die Rolle 110 der Stufenkette 100 mit dem
Antriebskettenrad 56 in Kontakt kommt.
Die Rotationselemente zum Rotieren der Stufenkettenrolle
umfassen einen Tragarm 10, dessen eines Ende neben dem
Antriebskettenrad an der Vorderradlaufschiene 74 befestigt
ist, und eine feste Bürste 12, welche am entgegengesetzten
Ende des Tragarms 10 befestigt ist.
Nachfolgend wird eine Funktionsweise und Wirkung des Perso
nenbeförderungsmittels zum Verhindern übermäßigen Lärms der
Stufenkettenrollen erläutert.
Wenn der Antriebsmotor das Antriebskettenrad 56 antreibt,
rotiert die Stufenkette 100. Während die Stufenkette 100
rotiert, bewegt eine Stufenachse 82, welche aus beiden
Enden der Stufe 64 herausragt, die Stufe 64, indem sie mit
den Rollen der Stufenkette 100 in Verbindung kommt. Zu
diesem Zeitpunkt bewegt sich die Vorderradrolle 70 der
Stufe 64 umlaufend entlang der Vorderradlaufschienen 74,
80, und die Hinterradrolle 72 der Stufe 64 bewegt sich
umlaufend entlang der Hinterradlaufschienen 76, 80.
Bezugnehmend auf Fig. 9 hängen die Büchse 108 und die Rolle
110 in dem Bereich, in dem die Stufenkette 100 das ange
triebene Kettenrad passiert und in das Antriebskettenrad 56
gelangt, aufgrund ihres Eigengewichts unter dem Kettenbol
zen 104 durch. Hierdurch entsteht eine Lücke zwischen dem
äußeren Umfang der Büchse 108 und dem inneren Umfang der
Rolle 110 und zwischen dem inneren Umfang der Büchse 108
und dem äußeren Umfang des Kettenbolzens 104, so daß das
Schmieröl 200 sich in der Lücke sammelt. Die Rolle 110 der
Stufenkette 100 kommt mit der Bürste 12 in Kontakt, kurz
bevor sie in das Antriebskettenrad 56 eingreift, so daß die
Stufenkettenrolle 110 um ca. 180° rotiert. Hierdurch wird
der Teil, in dem sich das Schmieröl 200 befindet, nach oben
gerichtet. Somit greift die Rolle 110 in einer solchen
Weise in die Zahnteilungen des Antriebskettenrades 56 ein,
daß der Lärm, der bei Lösungen aus dem Stand der Technik
dadurch entsteht, daß die Rolle 110 auf das Schmieröl 200
drückt, nicht entsteht.
Fig. 10 zeigt exemplarisch eine Konfiguration und Funkti
onsweise der Stufenkette und dem angetriebenen Kettenrad,
bei der das Rotationselement zum Rotieren der Stufenketten
rolle angrenzend befestigt ist. Die Figur zeigt das Rotati
onselement zum Rotieren der Stufenkettenrolle, wenn die
Rolltreppe Passagiere von einer unteren zu einer oberen
Etage befördert.
Im Gegensatz zu der oben beschriebenen Konstruktion hängen
die Büchse 108 und die Rolle 110 in dem Bereich, in dem die
Stufenkette 100 das Antriebskettenrad 56 passiert und in
das angetriebene Kettenrad 62 gelangt, aufgrund ihres
Eigengewichts unter dem Verbindungsbolzen 104 durch. Hier
durch entsteht eine Lücke zwischen dem äußeren Umfang der
Büchse 108 und dem inneren Umfang der Rolle 110 und zwi
schen dem inneren Umfang der Büchse 108 und dem äußeren
Umfang des Kettenbolzens 104, so daß das Schmieröl 200 sich
in der Lücke sammelt. Die Rolle 110 der Stufenkette 100
kommt mit der Bürste 12 in Kontakt, kurz bevor sie in die
Zahnteilungen des angetriebenen Kettenrads 62 eingreift, so
daß die Stufenkettenrolle 110 um ca. 180° rotiert. Hier
durch wird der Teil, in dem sich das Schmieröl 200 befin
det, nach oben gerichtet. Somit greift die Rolle 110 in
einer solchen Weise in die Zahnteilungen des angetriebenen
Kettenrades 62 ein, daß der Lärm, der bei Lösungen aus dem
Stand der Technik dadurch entsteht, daß die Rolle 110 auf
das Schmieröl 200 drückt, nicht entsteht.
Fig. 11 zeigt eine Funktionsweise des Rotationselements zum
Rotieren der Stufenkettenrollen entsprechend einer weiteren
Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung. Fig. 12 zeigt
eine Vorderansicht des beispielhaft in Fig. 11 gezeigten
Rotationselements zum Rotieren der Stufenkettenrollen, und
Fig. 13 ist eine Seitenansicht von Fig. 12.
Wie in den Figuren gezeigt, umfaßt das Rotationselement zum
Rotieren der Stufenkettenrollen in einer weiteren erfin
dungsgemäßen Ausgestaltung einen Tragarm 20, der an einem
Teil der Vorderradlaufschiene 74 angebracht ist, entweder
neben dem Antriebskettenrad 56 oder neben dem angetriebenen
Kettenrad 62. Der Tragarm 20 ist in eine L-Form gebogen und
hat ein seitlichen Teil sowie einen oberen Teil. Der seit
liche Teil des Tragarms 20 wird zum Befestigen daran ver
wendet. Auf dem oberen Teil des Tragarms 20 ist eine Mehr
zahl von Perforationsöffnungen 21 perforiert. Das Rotation
selement zum Rotieren der Stufenkettenrollen umfaßt weiter
eine bewegliche Trägerplatte 26, welche auf dem oberen Teil
des Tragarms 20 angebracht ist. Die bewegliche Trägerplatte
26 ist senkrecht beweglich von einer Position angrenzend an
den oberen Teil des Tragarms 20 hin zu einer Position in
einem Abstand von dem oberen Teil der Tragarms 20. Das
Rotationselement zum Rotieren der Stufenkettenrollen umfaßt
weiter eine Mehrzahl von Bolzen 24, deren eines Ende auf
einer unteren Fläche der beweglichen Trägerplatte 26 befe
stigt ist. Der Bolzen 24 ragt von dem Ende durch die Perfo
rationsöffnung 21. Eine Mehrzahl von Federn 22 sind als
elastisches Element um die Bolzen 24 herum angebracht, um
die bewegliche Trägerplatte elastisch zu stützen. Das
Rotationselement zum Rotieren der Stufenkettenrollen umfaßt
weiter ein Polsterelement zum Rotieren der Rollen 28,
welches auf der beweglichen Trägerplatte 26 angebracht ist
und eine konvexe Oberfläche bereitstellt, auf der die
Kettenrolle 110 rollen kann.
Auf dem seitlichen Teil des Tragarms 20 sind längliche
Verschlußöffnungen 23 geformt zum Befestigen an die Vorder
rollenlaufschiene 74, wobei der Tragarm 20 mit Schrauben 25
befestigt wird. Die länglichen Verschlußöffnung 23 hat eine
längliche Form, um eine einfache Änderung der Befestigungs
höhe zu ermöglichen.
Nachfolgend wird die Funktionsweise des Rotationselements
zum Rotieren der Stufenkettenrollen, entsprechend der
obigen Ausführungen konstruiert, bezugnehmend auf Fig. 11
erläutert. In dem Bereich, in dem die Stufenkette 100 das
angetriebene Kettenrad 62 passiert und in das Antriebsket
tenrad 56 gelangt, hängen die Büchse 108 und die Rolle 110,
aufgrund ihres Eigengewichts unter dem Kettenbolzen 104
durch. Die Rolle 110 der Stufenkette 100 kommt mit dem
Polsterelement zum Rotieren der Rollen 28 in Kontakt, kurz
bevor sie in die in die Zahnteilungen des Antriebskettenra
des 56 eingreift. Die Rolle 110 gleitet und rollt also auf
der oberen konvexen Fläche des Polsterelements zum Rotieren
der Rollen 28, so daß die Stufenkettenrolle 110 um ca. 180°
rotiert wird. Hierdurch wird der Teil, in dem sich das
Schmieröl 200 befindet, nach oben gerichtet. Somit greift
die Rolle 110 in einer solchen Weise in die Zahnteilungen
des Antriebskettenrades 56 ein, daß der Lärm, der bei
Lösungen aus dem Stand der Technik dadurch entsteht, daß
die Rolle 110 auf das Schmieröl 200 drückt, nicht entsteht.
Wie oben beschrieben, wird in der vorliegenden Erfindung
die Stufenkettenrolle durch das Stufenkettenrollenelement
um ca. 180° rotiert, kurz bevor die Stufenkette in das
Antriebskettenrad oder das angetriebene Kettenrad ein
greift, um die durch Eigengewicht entstehende Lücke zwi
schen der Büchse und der Rolle zu beseitigen, so daß Lärm
verhindert wird, welcher durch Drücken auf das Öl entsteht.
Somit bietet die vorliegende Erfindung die Vorteile, daß
sich Passagiere auf dem Beförderungsmittel wohler fühlen
und daß in die Umgebung des Personenbeförderungsmittels
übertragener Lärm reduziert wird.
Zudem hat die vorliegende Erfindung aufgrund der einfachen
Konfiguration des Stufenkettenrollenelements den Vorteil,
daß die Herstellungs- und Wartungskosten reduziert werden.
Claims (10)
1. Personenbeförderungsmittel, umfassend:
- - eine Mehrzahl von Stufen zum Bereitstellen einer Stehfläche, auf der Passagiere befördert werden können;
- - ein Paar Vorderradrollen in jeder Stufe, wobei das Vorderrad drehbar mit einem vorderen und unteren Teil der Stufe verbunden ist;
- - ein Paar Hinterradrollen in jeder Stufe, wobei das Hinterrad drehbar mit einem hinteren und unteren Teil der Stufe verbunden ist;
- - eine endlose Stufenkette, welche zum Bewegen der Stu
fen mit den Stufen verbunden ist, wobei die Stufenkette
umfaßt:
- - eine Mehrzahl von Kettenlaschenpaaren, die parallel in einem vorbestimmten Abstand voneinander angeordnet sind;
- - eine Mehrzahl von Kettenrollen, welche drehbar zwischen den vorbestimmten Abständen angebracht sind, so daß die parallele Position der Ketten laschenpaare zueinander erhalten bleibt; und
- - eine Mehrzahl von Kettenbolzen, von denen jeder so angebracht ist, daß er durch die Kettenrollen und Kettenlaschenpaare ragt, wobei die Ketten bolzen die Kettenrollen drehbar tragen,
- - wobei Schmieröl zwischen den inneren Umfang der Kettenrolle und den äußeren Umfang des Ketten bolzens gefüllt wird;
- - ein Antriebskettenrad, welches in einen Teil der Stu fenkette eingreift, um durch Drehen der Stufenkette Drehkraft bereit zustellen;
- - ein angetriebenes Kettenrad, welches dem Antriebsket tenrad gegenüberliegend angebracht ist und in einen Teil der Stufenkette eingreift, wobei das angetriebene Kettenrad von der Stufenkette angetrieben wird;
- - eine Laufschiene für die Vorderradrollen, welche sich in Längsrichtung des Personenbeförderungsmittels er streckt, um eine Lauffläche bereitzustellen, auf der die Vorderradrolle gleiten und rollen kann;
- - eine Laufschiene für die Hinterradrollen, welche sich in Längsrichtung des Personenbeförderungsmittels er streckt, um eine Lauffläche bereitzustellen, auf der die Hinterradrolle gleiten und rollen kann; und
- - ein Rotationselement, welches auf der Vorderradrol lenlaufschiene angebracht ist, entweder neben dem An triebskettenrad oder neben dem angetriebenen Kettenrad, um die Kettenrolle zu rotieren, indem es mit der Ket tenrolle in Verbindung kommt, kurz bevor die Kettenrol le mit dem Antriebskettenrad oder dem angetriebenen Kettenrad in Kontakt kommt.
2. Personenbeförderungsmittel nach Anspruch 1, wobei das
Rotationselement eine feste Bürste ist.
3. Personenbeförderungsmittel nach Anspruch 1, wobei das
Rotationselement umfaßt:
- - einem Tragarm, dessen eines Ende an der Vorderradrol lenlaufschiene befestigt ist, entweder neben dem An triebskettenrad oder neben dem angetriebenen Kettenrad; und
- - eine feste Bürste, welche am entgegengesetzten Ende des Tragarms befestigt ist und welche nach oben ragt, um in die Kettenrolle einzugreifen, welche sich entwe der zu dem Antriebskettenrad oder zu dem angetriebenen Kettenrad hin bewegt, und diese zu rotieren.
4. Personenbeförderungsmittel nach Anspruch 1, wobei das
Rotationselement ein Polsterelement zum Rotieren der
Rollen ist, welches eine Rollfläche bereitstellt, auf
der die Kettenrolle gleiten und rollen kann.
5. Personenbeförderungsmittel nach Anspruch 1, wobei das
Rotationselement umfaßt:
- - einen Tragarm, welcher an der Vorderradlaufschiene befestigt ist, entweder neben dem Antriebskettenrad oder neben dem angetriebenen Kettenrad, wobei auf einem oberen Teil des Tragarms eine Mehrzahl von Perforation söffnungen perforiert sind;
- - eine bewegliche Trägerplatte, welche senkrecht beweg lich ist von einer Position angrenzend an den oberen Teil des Tragarms hin zu einer Position in einem Ab stand von dem oberen Teil der Tragarms;
- - eine Mehrzahl von Bolzen, deren eines Ende an einer unteren Fläche der beweglichen Trägerplatte befestigt ist, wobei der Bolzen von dem Ende durch die Perforati onsöffnung ragt;
- - elastische Elemente, welche um jeden Bolzen herum an gebracht sind, um die bewegliche Trägerplatte elastisch zu stützen; und
- - ein Polsterelement zum Rotieren der Rollen, welches auf der beweglichen Trägerplatte befestigt ist, wobei dieses Polsterelement zum Rotieren der Rollen eine kon vexe Oberfläche hat, auf der die Kettenrolle gleiten und rollen kann.
6. Personenbeförderungsmittel, umfassend:
- - eine Mehrzahl von Stufen zum Bereitstellen einer Stehfläche, auf der Passagiere befördert werden können;
- - ein Paar Vorderradrollen in jeder Stufe, wobei das Vorderrad drehbar mit einem vorderen und unteren Teil der Stufe verbunden ist;
- - ein Paar Hinterradrollen in jeder Stufe, wobei das Hinterrad drehbar mit einem hinteren und unteren Teil der Stufe verbunden ist;
- - eine erste Rotationsachse in jeder Stufe, um die Vor derradrollen drehbar zu tragen;
- - eine zweite Rotationsachse in jeder Stufe, um die Hinterradrollen drehbar zu tragen;
- - eine endlose Stufenkette, welche zum Bewegen der Stu
fen mit der ersten Rotationsachse verbunden ist, wobei
die Stufenkette umfaßt:
- - eine Mehrzahl von Kettenlaschenpaaren, die parallel in einem vorbestimmten Abstand voneinander angeordnet sind;
- - eine Mehrzahl von Kettenrollen, welche drehbar zwischen den vorbestimmten Abständen angebracht sind, so daß die parallele Position der Ketten laschenpaare zueinander erhalten bleibt;
- - eine Mehrzahl von Kettenbolzen, von denen jeder so angebracht ist, daß er durch die Kettenrollen und Kettenlaschenpaare ragt, wobei die Ketten bolzen die Kettenrollen drehbar tragen, und
- - eine Mehrzahl von Büchsen, welche zwischen dem inneren Umfang der Kettenrollen und dem äußeren Umfang der Büchsen angebracht sind,
- - wobei Schmieröl jeweils zwischen den inneren Umfang der Kettenrolle und den äußeren Umfang der Büchse und zwischen den äußeren Umfang der Ketten bolzen und den inneren Umfang der Büchsen gefüllt wird;
- - ein Antriebskettenrad, welches in einen Teil der Stu fenkette eingreift, um durch Drehen der Stufenkette Drehkraft bereitzustellen;
- - ein angetriebenes Kettenrad, welches dem Antriebsket tenrad gegenüberliegend angebracht ist und in einen Teil der Stufenkette eingreift, wobei das angetriebene Kettenrad von der Stufenkette angetrieben wird;
- - eine Laufschiene für die Vorderradrollen, welche sich in Längsrichtung des Personenbeförderungsmittels er streckt, um eine Lauffläche bereitzustellen, auf der die Vorderradrolle gleiten und rollen kann;
- - eine Laufschiene für die Hinterradrollen, welche sich in Längsrichtung des Personenbeförderungsmittels er streckt, um eine Lauffläche bereitzustellen, auf der die Hinterradrolle gleiten und rollen kann; und
- - ein Rotationselement, welches auf der Vorderradrol lenlaufschiene angebracht ist, entweder neben dem An triebskettenrad oder neben dem angetriebenen Kettenrad, um die Kettenrolle zu rotieren, indem es mit der Ket tenrolle in Verbindung kommt, kurz bevor die Kettenrol le mit dem Antriebskettenrad oder dem angetriebenen Kettenrad in Kontakt kommt.
7. Personenbeförderungsmittel nach Anspruch 6, wobei das
Rotationselement eine feste Bürste ist.
8. Personenbeförderungsmittel nach Anspruch 6, wobei das
Rotationselement umfaßt:
- - einem Tragarm, dessen eines Ende an der Vorderradrol lenlaufschiene befestigt ist, entweder neben dem An triebskettenrad oder neben dem angetriebenen Kettenrad; und
- - eine feste Bürste, welche am entgegengesetzten Ende des Tragarms befestigt ist und welche nach oben ragt, um in die Kettenrolle einzugreifen, welche sich entwe der zu dem Antriebskettenrad oder zu dem angetriebenen Kettenrad hin bewegt, und diese zu rotieren.
9. Personenbeförderungsmittel nach Anspruch 6, wobei das
Rotationselement ein Polsterelement zum Rotieren der
Rollen ist, welches eine Rollfläche bereitstellt, auf
der die Kettenrolle gleiten und rollen kann.
10. Personenbeförderungsmittel nach Anspruch 6, wobei das
Rotationselement umfaßt:
- - einen Tragarm, welcher an der Vorderradlaufschiene befestigt ist, entweder neben dem Antriebskettenrad oder neben dem angetriebenen Kettenrad, wobei auf einem oberen Teil des Tragarms eine Mehrzahl von Perforations öffnungen perforiert sind;
- - eine bewegliche Trägerplatte, welche senkrecht beweg lich ist von einer Position angrenzend an den oberen Teil des Tragarms hin zu einer Position in einem Ab stand von dem oberen Teil der Tragarms;
- - eine Mehrzahl von Bolzen, deren eines Ende an einer unteren Fläche der beweglichen Trägerplatte befestigt ist, wobei der Bolzen von dem Ende durch die Perforati onsöffnung ragt;
- - elastische Elemente, welche um jeden Bolzen herum an gebracht sind, um die bewegliche Trägerplatte elastisch zu stützen; und
- - ein Polsterelement zum Rotieren der Rollen, welches auf der beweglichen Trägerplatte befestigt ist, wobei dieses Polsterelement zum Rotieren der Rollen eine kon vexe Oberfläche hat, auf der die Kettenrolle gleiten und rollen kann.
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