DE2210341A1 - Rollenkette - Google Patents
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- B65G17/06—Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
- B65G17/061—Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the load carrying surface being formed by profiles, rods, bars, rollers or the like attached to a single traction element
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- Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
Description
DiPL-ΐΝΘ. R. SPLANEMANN dipl-chem. dr. B. REITZNER - dipl-ing. J. RICHTER
2312 ~ I - 7677
aOOO MÜNCHEN 2 3o ViB-TZ 1972
Tal 13
Telefon (0811) 226207/226209
Firma
GIAXJETII S.p.A.
Surin, Italien
Surin, Italien
Patentanmeldung
Rollenkette
Die Erfindung betrifft Rollenketten für Förderer mit ötaumögliohkeit.
Förderer mit ßtaumöglichkeit sind für die automatische
Förderung von Gegenständen bekannt, die wenigstons eine
Auflagerfläche geeigneter Abmessungen besitzen, wie ztB.
Zylinderblöoke für Verbrennungsmotoren, Zylinderköpfe und verschiedene Deokal» Bei Förderern mit ßtaumögliphkeit
der Bauart, bei der laufend Antriebeenergie zugeführt^ die
Bewegung der zu fördernden Gegenstände aber frei ist, wird die Bewegung auf die zu fördernden Gegenstände durch eine
Reibungerollenanordnung übertragene Dies gestattet, daß
die Gegenstände eioh stauen, wobei ein vorauslaufender
Gegenstand stationär festgehalten wird und alle folgenden Gegenstände sich hinter diesem festgehaltenen Gegenstand
aufreihen, während der Förderer weiter regelmäßig duroh Schlupf der Keibungarollenanordnung angetrieben wird.
Ein typisches Beispiel einer bekannten Förderanlage mit
Hollenketten ist in den Flg. 1 bis 3 der Zeiohnung dar«
gestellt» Babel zeigt:
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eines Teile einer bekannten Rollenkettet
eines geradlinigen Förderabschnittes mit einer Rollenkette der in Figo
gezeigten Art und
einer typischen Fördereranordnung mit drei geradlinigen Abschnitten,
die von Förderern der in Figo 2 gezeigten Art gebildet v/erden«,
In FIg0 1 wird die bekannte Rollenkette durch 1 gekennzeichnet, wobei diese Kette einer normalen endlosen Förderkette ähnlich ist, und Paare einander gegenüberliegender
Kettenglieder 2, 3 besitzt, die einander gegenüberliegende, nach außen vorspringende Ansätze 6 besitzen, v/obei zv/ischen
diesen ;nsätssen Querbolzen 7 angeordnet sind, die frei
bevegliohe Rollen θ tragen, die insgesamt die Stützfläohe
für die au fördernden Gegenstände bilden. Benachbarte
Kettengliedpaare werden durch Querbolzen 4 miteinander verbunden, die ebenfalls frei drehbar Stützrollen 5 treten,
deren Aohsen zu den Actoen der Rollen θ parallel verlaufen»
Wie Bohenatisoh in Seitenansicht in Figo 2 gezeigt ist,
wird eine bewegliche Förderfläche durch die freien Rollen
8 längs des oberen Trums der endlosen Kette 1 gebildet,
das durch eine gerade Führungsleiste 11 getrugen wird,
auf der die Rollen 5 geführt sind, wobei die zu fördernden Gegenstände 13ι 13* auf den Rollen O aufliegen. Der
vorauslaufende Gegenstand 13 wird stillgesetzt, wenn er
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an einem Halteelement 12 anschlägt, worauf alle nachfolgenden
Gegenstände 13% 13" sich in einer Iteine aufstauen t wobei sie an α en vorauslaufenden Gegenständen
durch die fortgesetzte Bewegung dee Förderers zur Anlage
gelangen« Xm allgemeinen muß man» um eine gewisse Sta~
bilität der Gegenstände au erreichen, zwei parallellaufende Ketten anordnen, die Seite an Seite angeordnet
werden und durch Kettenräder 9 an einem Ende des Förderers angetrieben werden, während sie am anderen Ende des
Förderers über ein loses Kettenrad 10 laufen0
In der Praxis ist es bei einer vollständigen Förderanlage oft erforderlich» Riehtungsänderungen der Förderbahn
der Gegenstände vorzusehen· Eine typische Anordnung dieser Art ist schematisch in Draufsicht in Fig«. 3 &e™
zeigt, wobei Gegenstände von einer Arbeitsmaschine A
zu einer Arbeitsmaschine B län^js eines Pfades transportiert
werden, der zwei Richtungsänderung©!! um 3®weile 90° ein«»
schließt« Die übliche Anordnung umfaßt zwei geradlinige
Abschnitte C und F, die jeweils aus zwei parallelen
Förderketten 1, 1b der vorstehend beschriebenen Art bestehen, sowie aus einem dazwischen eingefügten geradlinigen Abschnitt s mit zwei parallelen Ketten 1a und
zwei drehbaren Umsetztischen D, D1, die beide mit einem
DrehmechaniBmus versehen sind und Mittel zur übertragung der Gegenstände vom ankommenden Förderbandabschnitt zum
abgehenden Förderbandabschnitt aufweisen·
Eine solche Anordnung hut eine reoht komplizierte Konstruktion
zur Fol,je, die weiter durch die elektrischen Schaltkreise und Steuereinrichtungen kompliziert wird9
die zum Antrieb und zur Steuerung der Bewegung der zu fördernden Gegenstände erforderlich sind und die die
logische Aufeinanderfolge der Betätigungen der ver-
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OM /L mn
schiedenen Elemente leiten, beispielsweise die Hemmeinrlohtungen zur Trennung der Gegenstände, die Dreheinrichtungen für die drehbaren Umsetztisohe und die
Einrichtungen zur Übertragung der Gegenstände von einem Förderbereich zum nächsten.
Es ist ein Gegenstand der Erfindung» eine solche komplizierte Konstruktion daduroh zu vermeiden, daß eine
Rollenkette für stauende Förderer vorgesehen wird, die ob erlaubt, den Förderer länge einer mit Kurven versehenen Bahn zu führen, ohne daß mechanische Hilfseinrichtungen, wie z.B. Umsetζtische, zwischen aneinander
anstoßenden Förderabsohnitten vorzusehen sind»
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rollenkette der vorstehend beschriebenen Axt zu schaffen, die
eine einfache, widerstandsfähige und wirtschaftliche Konstruktion besitzt, leicht und praktisch anwendbar ist
und eine hohe Wirksamkeit während dea Betriebes aufweist»
Die erfindungsgemäße Rollenkette zeichnet sioh vor allem daduroh aus, daß die Kette aus aneinandergefügten Paaren
von Kettengliedern besteht, die miteinander durch Mittel verbunden sind, die eine begrenzte seitliche Auslenkung
der miteinander verbundenen Glieder gegeneinander gestatten
und daß wenigstens einige der Glieder auf einer Seite der Kette nach Art von Auelegern seitHohe, frei dshbare
Rollen tragen, deren Aohsen In der normalen horizontalen
Betriebslage der Kette im wesentlichen vertikal verlaufen, wobei diese Rollen geeignet sind, auf einer eeitliohen
Führung zu laufen, die sioh Über eine gerade oder gekrümmte Bahn erstreckt, die relativ zu einer unteren
Stützführung festgelegt ist, die sich über eine ähnliche
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Bahn erstreckt und auf der an der Kette angebrachte Stützrollen laufen» wobei die seitlichen Führungsrollen
der Innenseite dar gekrümmten Abschnitte der Förderbahn zugeordnet sind«
Die Erfindung wird nun anhand eines in den Figo 4 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung näher
erläutert. £8 zeigt:
Figo 4 eine seheinatische Seit amins iaht
einer erfindiMigsgemäE ausgebildeten
Rollenkette,
Figo 5 eImQuerschnitt duro& die Rollenkette naoh der Linie V-V In Fig» 4»
Figo 6 einen Län^sschnitt durch die Bollen«
kette nach der Linie VI-VI in Figo A3
und
Figo 7 eine schematisohe Draufsicht auf
eine stauende Förderanlage mit Rollen· ketten gemäß der vorliegenden Er«
findungο
In den Figo 4 ble 6 besteht die erfindungsgemäße Rollen»
kette 1' aus Paaren äußerer Kettenglieder 2f, die abwechselnd mit inneren Kettengliedern 31 angeordnet sind,
wobei die inneren und äußeren Kettenglieder in gelenkiger V/eiee durch Querbolzen 14 verbunden sind, deren einander
gegenüberliegende Enden 14a fest mit den äußeren Gliedern 2' verbunden sind» Paare uufrechtetehender Laschen 6 sind
duroh die Bolzen 14 an den äußeren Gliedern 2' angebracht»
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Zwischen den Laschen 6 werden Querbolzen 7 getragen,auf
denen drehbar lasttragende Rollen 8 angeordnet elndo
Die inneren Glieder 3' Bind ihrerseits paarweise durch
rohrförmige Büchsen 15 verbunden, deren innere Bohrungen
duroh einander gegenüberliegende Icegelstumpfartige Flächen
16 gebildet werden, die an den Enden mit geringerem Durchmesser in der axialen Mitte jeder Büchse aufeinandertreffeno
Demnaoh können die Querbolzen 14, die sioh in diesen Büchsen 15 befinden, eine freie, innerhalb gewisser Grenzen liegende
Schwenkbewegung in den Büchsen 15 ausführen, wodurch benachbarte Kettengliedpaare 2' und 3* der Kette sioh in
einer seitlich gekrümmten Bahn anordnen können, wie dies in Figo 6 dargestellt ist. Einzelne freie Rollen 5 zur
Stützung und Führung der Förderkette sind auf den Büohsen 15 drehbar gelagert.
Die äußeren Glieder 21, die sioh beim Zusammenbau auf der
Innenseite einer Kurve der Förderbahn befinden, haben auslegerartige Stützen für Paare paralleler Flansche 17, wobei
jedes dieeer Paare jeweils einen vertikalen Bolzen 18 trägt,
auf dem jeweils eine frei bewegliche eeitliohe Rolle 19 drehbar gelagert ist«, Die Rollen 19 sind geeignet, längs
seitlicher Führungen 20 zu laufen, die eine gekrümmte oder geradlinige Bahn bilden können, entsprechend der Form der
Förderbahn.
Naoh dem Zusammenbau des Förderers laufen die Stützrollen
5 des Obertrume der Förderkette 11 uuf einer festen horizontalen Führung 11, die eine Bahn aufweist, die der der
seitlichen Führungen 20 entspricht.
In den gekrümmten Abschnitten der Förderbahn erstrecken sioh die Aohßen der Bolzen 7 der laattragenden Rollen 8
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aufgrund der reMiven SohwenkmÖglichkeit benachbarter
Kettenglieder 2f und 3f (Fig. 6) in radialer Richtung
gegenüber dem KrümmungeZentrum,
Die vertikale Belastung aufgrund des Gewichtes der zu fördernden Gegenstände wird durch die feste Führung 11
abgestützt, während die radiale Kraftkomponente, die sich aus den Kettenzug in jedem gekrümmten Abschnitt der Förderfcahn
ergibt, auf die seitliche Führung 20 abgestützt v/ird, Länge der die seitlichen Rollen 19 laufen. Die Lage der
seitlichen Rollen 19 gegenüber den Kettenstützrollen 5 (st derart, daß die Kette 1*, wenn sie unter Zug steht,
tine stabile Bahn beibehält, selbst wenn eine Von den tu fördernden Gegenständen herrührende Vertikallaßt fehlto
Um Unfälle zu vermeiden und einen Schutz gegen Staub oder
fallende Fremdkörper au bilden, sind vorteilhafterweise
feste seitliche Führungen 22 vorgesehen, die aus Profileisen, geeignet gebogenen Blechen od. dgl» bestehen«
Die vorstehend beschriebene Kette 1' kann zur Bildung einer
verbesserten stauenden Förderanlage der in Figo 7 beschriebenen
Art benutzt werden, die aus zwei parallelen, geradlinigen Querabsohnitten besteht, die durch einen geraden
Zwisohenabsohnltt über zwei um 90° gekrümmte Abschnitte
verbunden sind. Bei der dargestellten Anordnung liegt die erfindungsgemäße Kette 1* auf der Außenseite der Förderbahn und erstreckt sich über die gesamte Länge dieser
Förderbahn, während drei herkömmliche Ketten 1, 1a und 1b der anhand der Figo 1 bis 4 beschriebenen Art an der
Innenseite der Förderbahn benutzt werden und wobei diese
Ketten 1, 1a und 1b durch zwei Gruppen von frei beweglichen Malzen 21, 2t* verbunden werden, die mit festen
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Achsen übor dun 90°-Kurven zwischen den Ketten 1 und 1a
bzw« 1a und 1b angeordnet sindο Bei dieser Anordnung sind
keine zwischenzuschaltenden zusätzlichen Umaetzeinrichtungen, wie ZoB. Drehtische, und die zugehörigen, unerläßlichen
Einrichtungen der bekannten* in Figo 3 gezeigten Anordnung
erfordern oh ο
Es sollte beachtet werden, daß die duroh die erfindungsgcoäße
Kette gebildete Förderbahn stets geradlinige Abschnitte an ihren beiden Enden aufweisen muß, um einen
Eingriff der antreibenden und der lose mitlaufenden Kettenräder in die Kette zu ermöglichen. Die Länge dieser geraden
Abschnitte kann in Abhängigkeit vom Radius der Kettenräder
auf ein Minimum reduziert werden.
Es sollte weiter beachtet werfen, daß in den gekrümmten
Abschnitten einer Förderbahn die erfindungsgemäße Kette nur auf einer Seite der Kurve benutzt werden kann, während
die andere Seite mit frei drehbaren Walzen versehen v/erden muß, die auf festen Achsen angebracht sind und eine gekrümmte
Stütze für den zu fördernden Gegenstand bilden. Dies ist die einfachste Lösung des Problems der unterschiedlichen
Geschwindigkeiten, die sioh notwendigerweise zwischen Punkten ergeben, die an der Außenseite und der
Innenseite einer Kurve liegen.
Nachdem vorstehend lediglich ein AusfÜhrunusbeispiel der
Erfindung beschrieben 1st, ist klar, daß bei der praktischen Ausführung der Erfindung die Einzelheiten ohne Abweichen
von der Erfindung in breitem Rahmen verändert werden könnenο
Ansprüche:
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Claims (1)
- Ansprüche;iollenkette für einen längs einer mit KrümmungenBtuin verlaufenden Förderer mit Staumöglichkeit, gekennzeichnet t daß die Kette (1f) aus aneinandergefügten Paaren von Kettengliedern (2% 3') besteht, die .Iteinander durch Mittel verbunden 3ind<? die eine "begrenzte jfii'cliohe Auslenkung der miteinander verbundenen Glieder ,-egeneinander gestattejif und daß wenigstens einige &®r Glieder (2!) auf einer Seite der Kette naoh Art von Auö*· seitliche, frei drehbare Hollen (19) tragen, deren in der normalenf horizontalen Betriebslage eier Xotte im wesentlichen vertikal verlaufen8 wobei öiese Hollen geeignet sind, auf einer seitlichen Führung (20) au laufen, die sich über eine gerade oöes gekrümmt© l&lm erstreckt, die relativ au einer unterem Stüisfillas;im§ (11) s'cßtgelegt iet, die sich übe·'? ein« ähnliche Bafea and auf der an der Kette an.fjebraoJite f!tiitpjRr|,I.ä3B .Laufen, wobei die seitl.lohsn FiüiruögssolI ;ler gekrümmten Abaohni'tte der IPördorbahi?.'Ί. liollenkette naoh Ansprach ? f (\laß die Kettenglieder ans Paaren äußerer S-llsctes (?J) ooRtehen, die sioh mit von ihneii teilwöi^ie e£Bi§sseiiIe Inneren Gliedern (31) abv/eoh««3ln, wötel die i|??gas©wi §liecl ''<'.*) eine« jeden Paares Post chirch Qiisrbolsi©?! {14} vm& Si ■'.rineren G-IJ eder (3') eines Pauree feat dursii ir^tefSitSEige ,üohsen (15) mit einander verbünd en eiacij wobei 4£θ iizaeseEdor Büchsen ßy;.imctriech an Yüneiitia?ieie?r- afege«· linden erweitert b\yi&? äüM ciio QHcifbulssii. (14) ■/•,'Λ, etwas Spiel in den Büchsen (15) s»geosda©t c&r&s, ^m ι Ji be{jron!at'e seitliche i-italesfeißg ait Sj?m%lieiieaj, dia C3 i'jn Kettengliedern (ü1, 3s) gestattet, läi^s eines ge^ '...■üminten liahn üju liegenf wobei die ι·0Λ?.ί"ΐϊΗί1β6ίί Msliseii ■ 1i>) auiJordern die ütützro'J.lon (5)20a833/0838
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| FR (1) | FR2128664A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0277258A1 (de) * | 1987-02-05 | 1988-08-10 | Carl Schenck Ag | Vorrichtung zum Transport und zum Aufstauen von Paletten |
| US5096050A (en) * | 1981-06-02 | 1992-03-17 | Rexnord Corporation | Low backline pressure chain |
| US6168011B1 (en) | 1998-01-30 | 2001-01-02 | Sws Scharf-Westfalia Industrial Systems Gmbh | Accumulation conveyor system |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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1972
- 1972-03-03 DE DE19722210341 patent/DE2210341A1/de active Pending
- 1972-03-06 FR FR7207704A patent/FR2128664A1/fr not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| EP0277258A1 (de) * | 1987-02-05 | 1988-08-10 | Carl Schenck Ag | Vorrichtung zum Transport und zum Aufstauen von Paletten |
| US4852718A (en) * | 1987-02-05 | 1989-08-01 | Carl Schenck Ag | Conveyor system |
| US6168011B1 (en) | 1998-01-30 | 2001-01-02 | Sws Scharf-Westfalia Industrial Systems Gmbh | Accumulation conveyor system |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2128664A1 (de) | 1972-10-20 |
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