DE69605783T2 - Palette für förderer - Google Patents
Palette für fördererInfo
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- B66B23/08—Carrying surfaces
- B66B23/10—Carrying belts
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- Escalators And Moving Walkways (AREA)
- Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Beförderungsvorrichtungen und im spezielleren auf Paletten für solche Beförderungsvorrichtungen.
- Personenbeförderungsvorrichtungen, wie z. B. Fahrtreppen und Fahrsteige, sind allgemein bekannt und stellen effiziente Vorrichtungen zum Transport von Personen dar. Fahrtreppen werden typischerweise zum Transport von Personen in vertikaler Richtung verwendet, wie z. B. von einer Etage eines Gebäudes auf eine andere Etage, und Fahrsteige werden häufiger zum Transport von Personen in horizontaler Richtung von einer Stelle in linearer Weise zu einer anderen Stelle verwendet. Manche Anwendungen für Fahrsteige machen dennoch Änderungen in der Höhe erforderlich, und als Ergebnis hiervon besitzen sie gekrümmte Abschnitte in der Bewegungsbahn, um die erforderliche Änderung hinsichtlich der Höhe zu schaffen.
- Da letztere Anwendungen immer häufiger werden, besteht ein Bedarf für die Schaffung von Paletten, die sowohl die linearen Abschnitte der Bewegungsbahn als auch die gekrümmten Abschnitte durchlaufen können. Die Notwendigkeit von Höhenänderungen macht die Verwendung von kürzeren Paletten empfehlenswerter. Kürzere Paletten bewältigen kleinere Radien in den gekrümmten Abschnitten. Kürzere Paletten können sich jedoch aufgrund der Kosten verbieten, da die Anzahl der für eine bestimmte Fahrsteiglänge erforderlichen Paletten zunimmt.
- Ein typischer Fahrsteig besteht aus einem Gestell, einem Antriebskettenrad, einem Leerlaufkettenrad, ein Paar Palettenketten sowie einer Mehrzahl von Paletten, die sich nacheinander zwischen den Palettenketten erstrecken und an diesen angebracht sind. Das Antriebskettenrad befindet sich in Eingriff mit den Palettenketten, um diese über eine kontinuierliche Umlaufbahn anzutreiben, an deren gegenüberliegendem Ende sich das Leerlaufkettenrad befindet. Die Palettenkette beinhaltet nacheinander gekoppelte Kettenglieder sowie eine Mehrzahl von Rollen, die sich in einem Paar von Rollenführungen bzw. Rollenbahnen bewegen.
- Herkömmliche Paletten sind mit der Palettenkette in einer von zwei Verfahrensweisen verbunden. Das erste Verfahren besteht in der Verwendung eines Paares von Zugrädern, die auf einer Achse entlang des vorderen Rands der Palette angeordnet sind. Die Achse schafft eine Halterung für den vorderen Rand der Palette und befindet sich in Eingriff mit der Palettenkette, um die Palette zusammen mit der Palettenkette zu bewegen. Das Rad kann integral mit der Palettenkette ausgebildet sein oder sich in einer separaten Bahn bewegen. Der hintere Rand der Palette wird durch eine zweite Achse abgestützt, die ein Paar Nachlaufrollen aufweist. Die Nachlaufrollen bewegen sich in einem Paar von Nachlaufrollenbahnen und sind mit der Palettenkette nicht starr gekoppelt. Es sind separate Nachlaufrollenbahnen erforderlich, um der Krümmung der Bewegungsbahn bei der Bewegung der Palettenanordnung um das Kettenrad herum Rechnung zu tragen. Dieses Verfahren verursacht zusätzliche Komplexität und Kosten für den Fahrsteig als Ergebnis der zusätzlichen Rollenbahn, die für die Nachlaufrollen erforderlich ist.
- Das zweite Verfahren verwendet eine Gleitblattvorrichtung anstatt der Nachlaufrollen, um der Krümmung des Kettenrads Rechnung zu tragen. Bei dieser Vorrichtung werden die auf den hinteren Rand der Palette wirkenden Lasten durch einen Stift oder einen Block abgestützt, der mit einem Schlitz an dem vorderen Rand der benachbarten Palette in Eingriff steht. Der Schlitz ermöglicht dem Stift oder Block eine axiale Bewegung, während vertikale Lasten auf der Palette abgestützt werden. Eine axiale Bewegung des Stifts oder des Blocks ermöglicht den Paletten eine Bewegung relativ zueinander, während sie sich um das Kettenrad herum bewegen. Dieses Verfahren macht aufgrund der in der Praxis bestehenden Einschränkung hinsichtlich des Bewegungsausmasses, das durch die Gleitblockvorrichtung gestattet wird, ein Kettenrad mit einer beträchtlichen radialen Abmessung erforderlich. Verstärkt wird dieses Problem durch kürzere Paletten, die sich möglicherweise nur über zwei Kettenglieder erstrecken. Ferner ist der Gleiteingriff zwischen dem Schlitz und dem Block eine Ursache für Geräusch, Verschleiß und Vibration in dem Fahrsteig.
- Trotz des vorstehend geschilderten Standes der Technik arbeiten Wissenschaftler und Ingenieure unter der Leitung der Begünstigten der Anmelderin an der Entwicklung von Beförderungsvorrichtungen, bei denen die Kosten minimiert sind, während gleichzeitig eine dauerhafte Vorrichtung geschaffen wird, bei der Vibration und Geräusch auf ein Minimum reduziert sind.
- Eine Palette mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist aus der FR-A-2 305 367 bekannt.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Palette für eine Personenbeförderungsvorrichtung geschaffen, die die Merkmale gemäß Anspruch 1 aufweist.
- Gemäß einem speziellen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung handelt es sich bei der ersten Verbindereinrichtung um eine Achse, die entlang eines Rands der Palette angeordnet ist, und bei der zweiten Verbindereinrichtung um einen Stift, der entlang dem gegenüberliegenden Rand der Palette angeordnet ist. Die Achse befindet sich in Eingriff mit dem Stift der benachbarten Palette, und zwar durch ein Verbindungsglied, das dem Stift und der Achse eine Rotation um einander gestattet. Die Palette besitzt eine Halterungskonstruktion mit einer der Achse benachbarten ersten Aussparung und einer dem Stift benachbarten zweiten Aussparung. Die Aussparungen schaffen Platz für die relative Bewegung zwischen den Stiften und den Achsen.
- Während sich die Palette über einen gekrümmten Abschnitt der Bewegungsbahn bewegt, führen die Stifte eine Rotationsbewegung um die Achsen auf, mit denen sie verbunden sind, so daß die Distanz zwischen den Achsen von einander benachbarten Paletten abnimmt. Diese Verminderung in der Trennung bzw. Entfernung zwischen einander benachbarten Achsen trägt der Krümmung der Palettenkette bei ihrer Bewegung den gekrümmten Abschnitt entlang Rechnung.
- Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Einfachheit und den minimalen Kosten der kinematischen Anordnung gegenüber der Verwendung von Nachlaufrollen an jeder Palette und einem zusätzlichen Set von Rollenbahnen. Ein weiterer Vorteil ist die Dauerhaftigkeit der Erfindung gegenüber Personenbeförderungsvorrichtungen, die die Anordnung vom Gleitblock-Typ verwenden. Ver schleißkontakt wird auf ein Minimum reduziert, und als Ergebnis davon werden auch Geräusche und Vibrationen reduziert. Ferner ist in den gekrümmten Abschnitten der Bewegungsbahn die Beabstandung zwischen einander benachbarten Paletten auf ein Minimum reduziert.
- Die vorstehenden sowie weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in Anbetracht der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung von exemplarischen Ausführungsformen derselben noch deutlicher, wie sie in den Begleitzeichnungen dargestellt sind.
- Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht von einander benachbarten Paletten, wobei eine Palettenkette, Rollen und eine Rollenführung in unterbrochenen Linien dargestellt sind.
- Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 der Fig. 1.
- Eine Personenbeförderungsvorrichtung 12 ist in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Die Personenbeförderungsvorrichtung 12 beinhaltet eine Mehrzahl von Paletten 14, die nacheinander miteinander verbunden sind und eine Palettenanordnung bilden, eine Palettenkette 16, eine Rollenführung 18 und ein Kettenrad 22.
- Jede der Paletten 14 beinhaltet einen Halterungsrahmen 24, eine Trittplatte 26, ein Paar Rollenachsen 28 sowie ein Paar Stifte 32. Der Halterungsrahmen 24 schafft eine starre Konstruktion zum Abstützen der Lasten, die während des Betriebs von den Paletten 14 getragen werden. Die Trittplatte 26 ist an dem Halterungsrahmen 24 angebracht und bildet eine Oberfläche 34 für die sich auf der Beförderungsvorrichtung bewegenden Passagiere. Das Paar der Rollenachsen 28 ist an dem vorderen Rand der Palette 14 angeordnet, wobei jede Rollenachse mit einer Rolle 36 in Eingriff steht. Jeder der Stifte 32 ist mit dem Halterungsrahmen 24 durch einen Fortsatz 38 verbunden, der von dem hinteren Rand der Palette 14 wegragt.
- Die Palettenkette 16 beinhaltet eine Mehrzahl von Rollen 36, die voneinander beabstandet sind und durch eine Mehrzahl von Kettengliedern 42 miteinander verbunden sind. Die Mehrzahl der Rollen 36 beinhaltet Zugrollen 44 und Leerlauf- bzw. Mitlaufrollen 46. Die Zugrollen 44 befinden sich in Eingriff mit den Rollenachsen 28 der Paletten 14. Die Mitlaufrollen 46 sind im Abstand zwischen einander benachbarten Zugrollen 44 angeordnet und mit gegenüberliegenden Enden von benachbarten Kettengliedern 42 verbunden.
- Die Rollenführung 18 erstreckt sich entlang der Länge der Personenbeförderungsvorrichtung 12 und bildet eine Bahn für die Mehrzahl von Rollen 36.
- Das Kettenrad 22 befindet sich an dem Ende der Personenbeförderungsvorrichtung 12 und bildet eine Einrichtung zum Umlenken der Palettenanordnung und der Palettenkette 16 innerhalb ihrer Umlaufbahn. Das Kettenrad 22 weist eine Mehrzahl von radial nach außen verlaufenden Zähnen 48 auf, die in herkömmlicher Weise mit den, Kettengliedern 42 in Eingriff treten, um die Palettenkette 16 und somit die Palettenanordnung rotationsmäßig zu bewegen.
- Einander benachbarte Paletten 14 sind über ein Paar Verbindungsglieder 52 verbunden. Jedes Verbindungsglied 52 befindet sich in Eingriff mit der Rollenachse 28 von einer Palette 14 sowie mit dem Stift 32 der benachbarten Palette 14. Dem Verbindungsglied 52 ist eine Rotationsbewegung sowohl um die Rollenachse 28 als auch um den Stift 32 möglich.
- Während des Betriebs der Personenbeförderungsvorrichtung 12 wird die Palettenanordnung unter Durchlaufung einer endlosen Umlaufbahn durch die Palettenkette 16 gezogen, die in der vorstehend beschriebenen Weise durch die Zugrollen 44 mit den Paletten 14 in Eingriff steht. In denjenigen Bereichen der umlaufenden Bahn, die linear sind, sind einander benachbarte Paletten 14 derart positioniert, wie dies in Fig. 2 links dargestellt ist. Der Stift 32 von einer Palette 14 befindet sich direkt unterhalb der Rollenachse 28 der benachbarten Palette 14, und das Verbindungsglied 52 befindet sich im allgemeinen in einer vertikalen Ausrichtung zum Minimieren der auf das Verbindungsglied 52 wirkenden Belastung, die aus der auf die Paletten 14 wirkenden Fahrgastlast resultiert. Die Kettenglieder 42 sind miteinander ausgefluchtet, und die Distanz 14, die die Zugrollen 44 trennt, ist gleich der Summe der Längen 11 und 12 der Trennung bzw. Beabstandung zwischen den Zugrollen 44 und den Mitlaufrollen 46. Die Länge l3 der Palette 14 gemessen vom Zentrum der Rollenachse 28 zu dem Zentrum des Stifts 32 ist konstant.
- Sobald sich die Palettenanordnung in einen gekrümmten Abschnitt der umlaufenden Bahn bewegt, finden mehrere kinematische Ereignisse statt. Erstens sind einander benachbarte Kettenglieder 42 nicht länger ausgefluchtet, und sie nähern sich nun dem Radius des gekrümmten Abschnitts an, während sie sich um diesen herum bewegen.
- Zweitens sind als Ergebnis der Krümmung der Palettenkette 16 die einander gegenüberliegenden Enden von einander benachbarten Kettengliedern 42 in gekrümmten Abschnitten weniger voneinander entfernt als in linearen Abschnitten. Da sich die Längen l&sub1; und l&sub2; der Kettenglieder 42 nicht ändern und da die Paletten 14 starr sind und sich die Länge l&sub3; nicht ändert, muß die Verkürzung der Distanz l&sub4; zwischen einander benachbarten Zugrollen 28 untergebracht werden.
- Diese Unterbringung der Änderung der Länge l&sub4; bei der Bewegung der Palettenanordnung um das Kettenrad 18 wird geschaffen durch die Anordnung der Rollenachsen 28, der Stifte 32 und der Verbindungsglieder 52. Wenn sich die Paletten 14 auf das Kettenrad 18 bewegen, drehen sich die Rollenachse 28 und der damit verbundene Stift 32 über eine Kreisbahn relativ zueinander. Wie in Fig. 1 auf der rechten Seite gezeigt ist, bewegt sich der Stift 32 der vorderen Palette 14 in eine Aussparung 54 in dem vorderen Rand des Halterungsrahmens 24 der hinteren Palette 14, und die Rollenachse 28 der hinteren Palette 14 bewegt sich in eine komplementäre Aussparung 56 in dem hinteren Rand der vorderen Palette 14. Die Aussparungen 54, 56 sind geeignet dimensioniert, um den vollen Bereich der von den Rollenachsen 28 und den Stiften 32 benötigten Relativbewegung zu ermöglichen.
- Die Rollenachsen 28, die Stifte 32 und die Verbindungsglieder 54 sind zweckdienliche und effektive Einrichtungen zum Verbinden von einander benachbarten Paletten in einer derartigen Weise, daß sich einander benachbarte Paletten über eine gekrümmte Bahn bewegen, während gleichzeitig eine starre Verbindung zwischen den einander benachbarten Paletten aufrechterhalten bleibt. Es können auch andere Typen von Verbindungseinrichtungen und Eingriffseinrichtungen verwendet werden, um die ge krümmte Relativbewegung zwischen den Verbindungseinrichtungen zu erzeugen und dabei der Verkürzung der Distanz 14 Rechnung zu tragen. Außerdem kann das Verbindungsglied aus einem starren Material, d. h. einem Metall, oder aus einem elastischeren Material gebildet sein.
- Obwohl in den Fig. 1 und 2 eine Beförderungsvorrichtung mit Paletten dargestellt und beschrieben worden ist, die sich nur über die Länge von zwei Kettengliedern erstrecken, ist für den Fachmann in einfacher Weise erkennbar, daß die vorliegend offenbarte Erfindung ebensogut bei Beförderungsvorrichtungen mit Paletten anwendbar ist, die sich über drei oder mehr Kettenglieder erstrecken. Die Verwendung einer größeren Anzahl von Verbindungsgliedern reduziert den Vieleckeffekt, der in Verbindung mit der Bewegung der Palettenkette um das Kettenrad auftritt (und zu einer geringeren Änderung bei der Dimension 14 führt) auf Kosten einer Erhöhung der Kosten für die zusätzlichen Verbindungsglieder.
Claims (6)
1. Palette (14) für eine Beförderungsvorrichtung (12)
mit einer Mehrzahl von einander benachbarten
Paletten, die mit einer Palettenkette (16) verbunden sind
und von dieser angetrieben werden, wobei die Palette
folgendes aufweist:
eine erste Verbindereinrichtung (28 oder 32), die an
einem ersten Rand der Palette angeordnet ist, eine
zweite Verbindereinrichtung (28 oder 32), die an
einem zweiten Rand der Palette angeordnet ist, wobei
der zweite Rand dem ersten Rand gegenüberliegend
angeordnet ist, eine Einrichtung (52) zum
Ineingriffbringen der ersten Verbindereinrichtung mit
einer zweiten Verbindereinrichtung einer
benachbarten Palette, so daß die durch die
Eingriffseinrichtung miteinander verbundene erste und zweite
Verbindereinrichtung sich relativ zueinander über
eine gekrümmte Bahn bewegen können, sowie einen
Halterungsrahmen (24),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Halterungsrahmen eine erste Aussparung (54
oder 56) entlang des ersten Rands der Palette sowie
eine zweite Aussparung (54 oder 56) entlang des
zweiten Rands der Palette aufweist, so daß während
der Relativbewegung der ersten und der zweiten
Verbindereinrichtung die erste Verbindereinrichtung in
der Lage ist, sich durch die zweite Aussparung der
benachbarten Palette zu bewegen, und die zweite
Verbindereinrichtung der benachbarten Palette in der
Lage ist, sich durch die erste Aussparung zu
bewegen.
2. Palette nach Anspruch 1,
wobei die erste Verbindereinrichtung eine Achse (28)
ist, wobei die Achse dazu ausgebildet ist, in einer
feststehenden Beziehung mit der Palettenkette zu
stehen, um sich zusammen mit dieser zu bewegen, und
wobei die zweite Verbindereinrichtung ein Stift (32)
ist.
3. Palette nach Anspruch 1 oder 2,
wobei die Einrichtung zum Ineingriffbringen der
ersten Verbindereinrichtung mit der zweiten
Verbindereinrichtung einer benachbarten Palette ein
Verbindungsglied (52) ist, das mit der ersten
Verbindereinrichtung zur Ausführung einer
Rotationsbewegung um die erste Verbindereinrichtung in Eingriff
steht und mit der zweiten Verbindereinrichtung zur
Ausführung einer Rotationsbewegung um die zweite
Verbindereinrichtung in Eingriff steht.
4. Beförderungsvorrichtung (12) mit einer Mehrzahl von
einander benachbarten Paletten (14), die mit einer
Palettenkette (16) verbunden sind und von dieser
angetrieben werden, wobei die Palettenkette eine
Mehrzahl von nacheinander miteinander gekoppelten
Kettengliedern (42) aufweist und die Mehrzahl von
Paletten mit der Palettenkette derart verbunden ist,
daß zwei oder mehr Kettenglieder für jede Palette
vorhanden sind, wobei jede der Paletten folgendes
aufweist:
eine erste Verbindereinrichtung (28 oder 32), die an
einem ersten Rand der Palette angeordnet ist, eine
zweite Verbindereinrichtung (28 oder 32), die an
einem zweiten Rand der Palette angeordnet ist, wobei
der zweite Rand dem ersten Rand derart
gegenüberliegend angeordnet ist, daß die zweite
Verbindereinrichtung der ersten Verbindereinrichtung einer
benachbarten Palette benachbart ist, eine Einrichtung
(52) zum Ineingriffbringen der ersten
Verbindereinrichtung mit der zweiten Verbindereinrichtung der
benachbarten Palette, so daß die durch die
Eingriffseinrichtung verbundene erste und zweite
Verbindereinrichtung sich relativ zueinander über eine
gekrümmte Bahn bewegen können, sowie einen
Halterungsrahmen (24), wobei der Halterungsrahmen
eine erste Aussparung (54 oder 56) entlang des
ersten Rands der Palette und eine zweite Aussparung
(54 oder 56) entlang des zweiten Rands der Palette
aufweist, so daß während der Relativbewegung der
ersten und der zweiten Verbindereinrichtung die
erste Verbindereinrichtung sich durch die zweite
Aussparung der benachbarten Palette bewegen kann und
die zweite Verbindereinrichtung der benachbarten
Palette sich durch die erste Aussparung bewegen
kann.
5. Beförderungsvorrichtung nach Anspruch 4,
wobei die erste Verbindereinrichtung eine Achse (28)
ist, wobei sich die Achse in einer feststehenden
Beziehung zu der Palettenkette befindet, um eine
Bewegung zusammen mit dieser auszuführen, und wobei
die zweite Verbindereinrichtung ein Stift (32) ist.
6. Beförderungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5,
wobei die Einrichtung zum Ineingriffbringen der
ersten Verbindereinrichtung mit der zweiten
Verbindereinrichtung einer benachbarten Palette ein
Verbindungsglied (52) ist, das mit der ersten
Verbindereinrichtung zur Ausführung einer
Rotationsbewegung um die erste Verbindereinrichtung in Eingriff
steht und mit der zweiten Verbindereinrichtung zur
Ausführung einer Rotationsbewegung um die zweite
Verbindereinrichtung in Eingriff steht.
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