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DE1009411B - Kastengliederband - Google Patents

Kastengliederband

Info

Publication number
DE1009411B
DE1009411B DER13725A DER0013725A DE1009411B DE 1009411 B DE1009411 B DE 1009411B DE R13725 A DER13725 A DE R13725A DE R0013725 A DER0013725 A DE R0013725A DE 1009411 B DE1009411 B DE 1009411B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
link
belt
connecting parts
link belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER13725A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rodi and Wienenberger AG
Original Assignee
Rodi and Wienenberger AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rodi and Wienenberger AG filed Critical Rodi and Wienenberger AG
Priority to DER13725A priority Critical patent/DE1009411B/de
Publication of DE1009411B publication Critical patent/DE1009411B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • A44C5/08Link constructions extensible having separate links

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Kastengliederband, bei dem die aus dem einen Kastenglied ausziehbaren Verbindungsteile mit dem jeweils nächsten Kastenglied fest verbunden und zweckmäßigerweise so abgesetzt sind, daß die Gliedböden bei geschlossenem Band in gleicher Ebene nebeneinander liegen.
Es sind Kastengliederbänder dieser Bauart bekannt, bei welchen zickzackförmig geführte Druckfedern Verwendung finden, wodurch die einzelnen Glieder mit ihren fest angeordneten Verbindungsteilen eine große Länge erhalten, was die Bandbeweglichkeit nachteilig beeinflußt. Auch wurden schon teleskopartig ausziehbare Bänder vorgeschlagen, bei welchen sich die in jedem Mittelteil eingelegten Federn in den Randteilen der Nachbarglieder abstützen.
Demgegenüber kennzeichnet sich das erfindungsgemäße Band dadurch, daß die Verbindungsteile aus Boden- und Deckteil jedes Kastengliedes verbindenden angestanzten und gefalteten Blechzungen bestehen, vorzugsweise je einer Blechzunge, die auf dem Boden des Nachbargliedes gleitet, derart, daß die Kastenglieder mit ihren Verbindungsteilen je aus einem Stanzstück durch Falten gebildet werden. Gemäß der Erfindung werden somit die gegenüber dem eigentlichen Kastenglied abgesetzten Verbindungsteile durch Falten doppelwandig gestaltet und damit gleich zur Verbindung von Band- und Deckelteil des Kastengliedes verwendet. Dies hat außer dem Vorzug der einfachen Fertigung dieser Bandglieder auch den Vorteil, im zusammengesetzten Zustand eine robuste, auch starker Beanspruchung sicher standhaltende Bandkonstruktion zu ergeben. Gegenüber den bekannten Bändern dieser Art ergibt sich darüber hinaus noch eine wesentlich geschlossenere Bandtform, bei welcher nicht offene Zwischenteile ausgezogen werden, die gegebenenfalls noch durch hochgestellte Seitenränder Staub U. dgl. sammeln.
Im einzelnen können die Verbindungsteile in Form angestanzter Blechzungen Einrollungen, vorzugsweise je eine Einrollung, aufweisen, welche zur Halterung des Mittelstücks einer abgewinkelten, sich mit ihren beiden freien Armen andererseits im Kastenglied abstützenden Feder dient, oder aber die Bandglieder sind durch bügeiförmige, von den Bandlängsseiten in die Kastenglieder greifende Federn dehnbar miteinander verbunden, wobei die Basisteile der Federbügel vorzugsweise zugleich die Dehnungsbegrenzung bilden.
Ausführungsformen des Kastengliederbandes gemäß der Erfindung sind beispielsweise in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 und 2 die Seitenansicht und Draufsicht auf ein Bandstück gemäß der ersten Ausführungsform, teilweise aufgeschnitten,
Kastengliederband
Anmelder:
Rodi & Wienenberger Aktiengesellschaft, Pforzheim, Bleichstr. 58-68
Erwin Weiss, Weissenstein bei Pforzheim,
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 3 und 4 die Seitenansicht und Draufsicht des Bandstückes nach Fig. 1 und 2 in gedehntem Zustand,
Fig. 5 die perspektivische Ansicht eines Band- sowie eines Federgliedes nach der ersten Ausführungsform,
Fig. 6 und 7 die Seitenansicht und Draufsicht auf ein Bandstück gemäß der zweiten Ausführungsform, teilweise aufgeschnitten,
Fig. 8 und 9 die Seitenansicht und Draufsicht des Bandstücks nach Fig. 6 und 7 in. gedehntem Zustand,
Fig. 10 die perspektivische Ansicht eines Band- sowie eines Federgliedes nach der zweiten Ausführungsform.
Nach dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 5 bestehen die Bandglieder 1 aus einem Stanzteil. Boden- und Deckelteil 2 und 3 sind erfindungsgemäß durch angestanzte und gefaltete Zungen 4 miteinander verbunden und besitzen auf der gegenüberliegenden Querseite eine Schlitzung 5. Beim zusammengebauten Band gemäß Fig. 1 bis 4 reichen die Zungen 4 durch die Schlitze 5 in die Nachbarglieder. Die eingelegten Federn 6 sind mit ihrem Mittelteil 7 an Anrollungen, 8 der Zungen 4 festgelegt und stützen sich andererseits in den benachbarten Bandgliedern 1 ab. Die Kastenglieder 1 weisen zweckmäßigerweise seitlich abgebogene Randlappen 9 auf, die gegebenenfalls den Kastenboden 2 untergreifende Fortsätze 10 zum Gliedverschluß besitzen.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 bis 10 bestehen die Bandglieder 11 ebenfalls aus einem Stanzteil. Boden- und Deckelteil 12 und 13 sind erfindungsgemäß wiederum durch die angestanzten und gefalteten Zungen 14 miteinander verbunden und besitzen auf der gegenüberliegenden Querseite eine Schlitzung 15. Beim zusammengesetzten Band gemäß Fig. 6 bis 9 reichen die Zungen 14 durch die Schlitze 15 in die Nachbarglieder. Die bügeiförmigen Federn 16 greifen, bandlängsseitig in die Bandglieder und verbinden diese dehnbar miteinander, wobei die
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Basisteile 17 der Federbügel zugleich die Dehnungsbegrenztung bilden. Die Kastenglieder 11 sind zweckmäßigerweise an ihren Seitenränidern nach dem Einschieben der bügeiförmigen Federn 16 durch abgebogene Lappen 18 geschlossen, wodurch gleichzeitig die Federn 16 gehalten, werden.

Claims (5)

Patentanspruch ε
1. Kastengliederband, bei dem die aus dem einen Kastenglied ausziehbaren Verbindungsteile mit dem, jeweils nächsten Kastenglied fest verbunden und zweckmäßigerweise so abgesetzt sind, daß die Gliedböden bei geschlossenem Band in gleicher Ebene nebeneinander liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile aus Boden- und Deckteil jedes Kastengliedes verbindenden, angestanzten und gefalteten Blechzungen bestehen, vorzugsweise je einer Blechzunge, die auf dem Boden des Nachbargliedes gleiten, derart, daß die Kastenglieder mit ihren Verbindungsteilen je aus einem Stanzstück durch Falten gebildet werden..
2. Kastengliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile in Form angestanzter Blechzungen Einrollungen, vorzugsweise je eine Einrollung, aufweisen, welche zur Halterung des Mittelstücks einer abgewinkelten, sich mit ihren beiden freien Armen andererseits im Kastenglied abstützenden Feder dient.
3. Kastengliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandglieder durch bügelförrnige, von den Bandlängsseiten in die Kastenglieder greifende Federn dehnbar miteinander verbunden sind und die Basisteile der Federbügel vorzugsweise zugleich die Dehnungsbegrenzung bilden.
4. Kastengliederband nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kastenglieder seitlich abgebogene Randlappen gegebenenfalls mit die Kastenböden untergreifenden Fortsätzen zum Gliedverschluß aufweisen.
5. Kastengliederband, insbesondere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bügeiförmig von den Bandlängsseiten in die Kastenglieder greifenden Federn durch abgebogene Randtlappen gehalten werfen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 293 974;
schweizerische Patentschriften Nr. 142 228,
855;
britische Patentschrift Nr. 623 391;
USA.-Patentschriften Nr. 2 430 776, 2 513 288.
Entgegengehaltene ältere Rechte:
Deutsches Patent Nr. 923 041.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 546W 5.57
DER13725A 1954-03-06 1954-03-06 Kastengliederband Pending DE1009411B (de)

Priority Applications (1)

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DER13725A DE1009411B (de) 1954-03-06 1954-03-06 Kastengliederband

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DER13725A DE1009411B (de) 1954-03-06 1954-03-06 Kastengliederband

Publications (1)

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DE1009411B true DE1009411B (de) 1957-05-29

Family

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DE (1) DE1009411B (de)

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