DE10065342A1 - Wäschebehandlungsmaschine - Google Patents
WäschebehandlungsmaschineInfo
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Abstract
An einer Manschette 2, die an der Beschickungsöffnung 12 eine Gehäuseöffnung 4 einer Frontlader-Wäschebehandlungsmaschine und eine Einfüllöffnung 14 in eine Wäschetrommel 16 miteinander verbindet, ist eine für Flüssigkeit behinderungsfreie Entleerungsöffnung 22 vorgesehen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Wäschebehandlungsmaschine, insbesondere eine Waschma
schine mit Schleudergang und eine Wäscheschleuder, gemäß dem Oberbegriff von An
spruch 1.
Eine solche Wäschebehandlungsmaschine ist aus der DE 37 38 388 A1 bekannt. Sie
zeigt eine Faltenbalg-Manschette mit einer schlaufenförmigen Falte und erstreckt sich
zwischen einer Gehäuseöffnung und einer Laugenbehälteröffnung als Beschickungskanal
zu einer Wäschetrommel, die im Laugenbehälter angeordnet ist. An der tiefsten Innen
umfangsstelle eines Befestigungsabschnittes, welcher eine Seitenwand einer Manschet
tenfalte bildet, sind axial parallel zur Manschettenmittelachse eine oder mehrere Entlee
rungsöffnungen gebildet zum Entleeren von Lauge aus der Manschettenfalte. Damit soll
eine im wesentlichen restlose Entwässerung der Manschette in den Laugenbehälter er
möglicht werden.
Die EP 0 752 493 B1 zeigt eine Frontlader-Waschmaschine mit einer einen Beschi
ckungskanal für eine Wäschetrommel bildenden Faltenbalg-Manschette zwischen einer
Gehäuseöffnung und einer Laugenbehälteröffnung. Der Wäschetrommelmantel ist an
seinem Innenumfang mit Schaufeln oder dergleichen versehen, welche Lauge aus der
Wäschetrommel in die Manschette fördern. In einer Bodenwand der Manschettenfalte ist
eine vertikale Rücklauföffnung gebildet, an welche ein nach unten sich wegerstreckender
Laugenrücklaufschlauch angeschlossen ist, dessen unteres Ende an das untere Ende
eines Sumpfes angeschlossen ist, der über einen Ablaufschlauch an eine über ihm lie
gende Ablauföffnung des Laugenbehälters an dessen tiefsten Stelle angeschlossen ist.
An den Ablaufschlauch ist, zwischen dem Sumpf und der Laugenbehälter-Ablauföffnung,
ein Laugenabpumpschlauch mit einer Laugenpumpe angeschlossen. In der Rücklauföff
nung der Manschette ist ein Sitz für einen Flusenfilter gebildet. Dieser liegt höher als das
Laugenniveau im Laugenbehälter, so dass von der Wäschetrommel auf den Flusenfilter
geschleuderte Lauge durch Schwerkraft durch den Filter hindurch und dann durch den
Sumpf hindurch in den Laugenbehälter zurückfließen kann. Während des Wäschebetrie
bes findet auf diese Weise eine ständige Rezirkulation der Lauge durch den Flusenfilter
hindurch statt, wobei Flusen ausgefiltert werden. Damit soll vermieden werden, dass auf
der Saugseite der Laugenpumpe der Abpumpleitung eine Flusensieb erforderlich, wel
ches im unteren Waschmaschinenbereich nur schwer zugänglich ist zur Reinigung. Fer
ner soll damit ein anderes Problem bekannter Waschmaschinen gelöst werden, welches
darin besteht, dass in dem Abpumpkreislauf häufig Restlauge verbleibt, welche beim Öff
nen des Filtergehäuses aus der Waschmaschine herausläuft auf den Boden, auf welchem
die Waschmaschine installiert ist.
Die vorliegende neue Erfindung behandelt ein Thema, welches beim Stand der Technik
nicht erkannt wurde und durch den Stand der Technik auch nicht gelöst wird. Durch die
Rotation der Wäschetrommel entstehen im Laugenbehälter und in der Manschette quer
zur Rotationsachse und damit auch quer zur Längsachse der Manschette Schwingungen.
Diese Schwingungen sind bei Schleuderdrehzahlen zum Trocknen der Wäsche in der
Wäschetrommel besonders stark (hohe Frequenzen, Beschleunigungen und Schwin
gungsamplituden). Durch diese Schwingungen wird ein Teil des in der Manschette gefan
genen Wassers aus der Manschette in die Wäschetrommel und damit auf die Wäsche
darin zurückgeschleudert, bevor es durch die in der Manschette gebildete Entleerungsöff
nung oder Ablauföffnung abfließen kann. Dies wird auch als "Springbrunneneffekt" be
zeichnet. Beim Schleudern der Wäsche hat diese Rückbefeuchtung zur Folge, dass der
Trocknungsvorgang der Wäsche länger dauert und damit auch mehr Energie verbraucht
wird.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, den Trocknungsvorgang und den
Energieverbrauch beim Schleudern der Wäsche, um sie zu trocknen, zu verkürzen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Die
Erfindung beinhaltet zwei wesentliche Lösungsgedanken:
- 1. Entwässern der Flüssigkeit (Lauge, Klarspülflüssigkeit, Wasser) aus der Manschette in Radialrichtung und damit in Schwingungsrichtung, so dass diese Schwingungen im Be reich der in der Manschette gebildeten Entleerungsöffnung kein Zurückschleudern der Flüssigkeit aus der Manschette in die Wäschetrommel verursachen können, und
- 2. "Abschütteln" der Flüssigkeit in der Manschette durch ihre Entleerungsöffnung hindurch durch die Schwingungen der Manschette.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Vorzugsweise ist die Manschette eine Faltenbalg-Manschette, die mindestens eine nach
außen gewölbte Manschettenfalte hat, und die Entleerungsöffnung ist in dem Faltengrund
in einer Bodenwand der Manschettenfalte gebildet. Dadurch wird bei Faltenbalg-
Manschetten sichergestellt, dass der genannte Springbrunneneffekt auch in der Man
schettenfalte vermieden wird.
Vorzugsweise ist an die Entleerungsöffnung eine sich nach unten wegerstreckende Ent
leerungsleitung angeschlossen. Dadurch, dass sich die Entleerungsleitung nicht quer,
sondern nach unten wegerstreckt, wird in Schwingungsrichtung der Manschette ein
schnellerer Wasserablauf aus der Entleerungsöffnung erzielt.
Die Entleerungsleitung kann einen unterhalb der Trommelöffnung in den Laugenbehälter
mündenden Auslass aufweisen und/oder einen unterhalb der Wäschetrommel in den
Laugenbehälter mündenden Auslass aufweisen und/oder einen unterhalb des Laugenbe
hälters in eine Ablaufleitung des Laugenbehälters mündenden Auslass aufweisen. Da
durch wird auf kurzem Leitungsweg eine sichere Ableitung der Flüssigkeit erzielt, wobei
sie automatisch mit der Flüssigkeit vermischt wird, die von der Wäschetrommel im Lau
genbehälter abgeschleudert wird.
Durch die Erfindung erfolgt eine im wesentlichen senkrechte Abführung der Flüssigkeit
(Lauge, Wasser oder dergleichen) durch die Entleerungsöffnung der Manschette. Die
Entleerungsöffnung kann durch einen an die Manschette angeformten Stutzen oder einen
separaten Schlauch gebildet sein. Da hierdurch einerseits die Kraftrichtung der schwin
genden Manschette auf die Flüssigkeit und andererseits die Stutzenrichtung oder
Schlauchrichtung im wesentlichen gleichsinnig sind, kann die Flüssigkeit bei hohen Be
schleunigungskräften schnell vollständig ablaufen, ohne dass das Wasser aus der Man
schettenfalte auf die Wäsche in der Wäschetrommel zurückgeschleudert wird.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen anhand von bevorzugten
Ausführungsformen als Beispiele beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Frontlader-Wäschebehandlungsmaschine nach
der Erfindung, teilweise im Axialschnitt,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform,
Fig. 3 eine nochmals weitere Ausführungsform.
Die dargestellte Frontlader-Wäschebehandlungsmaschine ist eine Waschmaschine ohne,
vorzugsweise jedoch mit Schleudergang. Sie könnte auch eine Wäscheschleuder sein.
Sie enthält eine vorzugsweise faltenbalgartige Manschette 2, welche eine frontseitige Ge
häuseöffnung 4 eines Gehäuses 6 mit einer frontseitigen Laugenbehälteröffnung 8 eines
Laugenbehälters 10 verbindet und einen Beschickungskanal 12 zu einer Trommelöff
nung 14 einer Wäschetrommel 16 bildet, die in dem Laugenbehälter 10 um eine horizon
tale Drehachse rotierbar angeordnet ist.
In der Manschette 2 ist im Manschettenboden 20 an der tiefsten Stelle zwischen der Lau
genbehälteröffnung 8 und der Gehäuseöffnung 4 eine im wesentlichen senkrechte, für
Flüssigkeit (Lauge, Wasser und dergleichen) behinderungsfreie Entleerungsöffnung 22
zur Entleerung der Manschette 2 gebildet.
Die Manschette 2 ist entsprechend den Zeichnungen vorzugsweise eine Faltenbalg-
Manschette, die mindestens eine, im Axialschnitt Z- oder S-förmige Manschettenfalte 24
hat, wobei die Entleerungsöffnung 22 in dem Faltengrund in einer Bodenwand 20 der
Manschettenfalte 24 gebildet ist.
Die Entleerungsöffnung 22 kann durch das obere Ende eines Entleerungsschlauches
oder einen an die Bodenwand 20 angeformten oder angeschlossenen Entleerungsstut
zen 26 oder auf andere Weise gebildet sein. Die Zeichnungen zeigen eine sich von der
Entleerungsöffnung 22 nach unten wegerstreckenden Entleerungsleitung 28, deren obe
rer Endabschnitt durch den Entleerungsstutzen 26 gebildet ist.
Die Entleerungsöffnung 22 und damit auch der Stutzen 26 erstrecken sich auf dem obe
ren Endabschnitt von mindestens 5 cm im wesentlichen vertikal nach unten, wobei ihre
Richtung vorzugsweise nicht mehr als 30° von der Vertikalen abweicht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 hat der untere Endabschnitt der Entleerungslei
tung 28 einen ersten Auslass 30, welcher unterhalb der Wäschetrommel 16, aber ober
halb einer Ablauföffnung 32 in den Laugenbehälter 10 mündet, an dessen tiefster Stelle
die Ablauföffnung 32 gebildet ist. Ferner hat die Entleerungsleitung 28 an ihrem untersten
Ende einen zweiten Auslass 34, welcher an eine an die Ablauföffnung 32 angeschlossene
Laugenablaufleitung 36 angeschlossen ist und in diese mündet.
Die Manschette 2 hat einen an die Laugenbehälteröffnung 8 angeschlossenen Befesti
gungsabschnitt 38, von welcher sich eine Faltenwand 40 nach oben erstreckt, deren obe
rer Endabschnitt in die Trommelöffnung 14 ragt und welche den Falteninnenraum 42 zur
Laugenbehälteröffnung 8 hin begrenzt. In der Faltenwand 40 können an die Boden
wand 20 angrenzende horizontale Zusatz-Entleerungsöffnungen 44 gebildet sein, welche
den Falteninnenraum 42 horizontal mit der Laugenbehälteröffnung 8 verbinden, um aus
dem Falteninnenraum 42 Flüssigkeit durch die Laugenbehälteröffnung 8 hindurch in den
Laugenbehälter 16 unterhalb der Trommelöffnung 14 abzuleiten. Diese hier als Zusatz-
Entleerungsöffnungen 44 bezeichneten Öffnungen sind aus dem Stand der Technik be
kannt. Sie sind zusätzlich zu den im Faltenboden 20 im wesentlichen vertikal gebildeten
Entleerungsöffnungen 22 nicht unbedingt erforderlich, können jedoch die Entwässerung
aus der Membranfalte 24 unterstützen.
Die weiteren Ausführungsformen nach den Fig. 2, 3 und 4 sind mit Ausnahme folgender
Merkmale identisch mit der Ausführungsform von Fig. 1: Bei Fig. 2 hat die Entleerungs
leitung 28 nur den Auslass 34 an ihrem unteren Ende, welcher in die Laugenablauflei
tung 36 mündet. In Fig. 3 hat die Entleerungsleitung 28 an ihrem unteren Ende nur den
Auslass 30, der unterhalb der Wäschetrommel 16, jedoch oberhalb der Ablauföffnung 32
in den Laugenbehälter 10 mündet. Bei Fig. 4 hat die Entleerungsleitung 28 nur am unte
ren Ende einen unteren Auslass 46, welcher auf der Saugseite einer Laugenpumpe 50 in
eine Abpumpleitung 48 mündet.
Claims (6)
1. Wäschebehandlungsmaschine, insbesondere Waschmaschine mit Schleuder
gang oder Wäscheschleuder, enthaltend eine Manschette (2), welche eine front
seitige Gehäuseöffnung (4) eines Gehäuses (6) mit einer frontseitigen Laugen
behälteröffnung (8) eines Laugenbehälters (10) verbindet und einen Beschi
ckungskanal (12) zu einer Trommelöffnung (14) einer Wäschetrommel (16) bildet,
die in dem Laugenbehälter (10) um eine horizontale Drehachse rotierbar ange
ordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Manschette (2) im Manschet
tenboden (20) an der tiefsten Stelle zwischen der Laugenbehälteröffnung (8) und
der Gehäuseöffnung (4) eine im wesentlichen senkrechte, für Flüssigkeit behin
derungsfreie Entleerungsöffnung (22) zur Entleerung der Manschette (2) gebildet
ist.
2. Wäschebehandlungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Manschette (2) eine Faltenbalg-Manschette ist, die mindestens eine nach
außen gewölbte Manschettenfalte (24) hat, und dass die Entleerungsöffnung (22)
in dem Faltengrund in einer Bodenwand (20) der Manschettenfalte (24) gebildet
ist.
3. Wäschebehandlungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, dass an die Entleerungsöffnung (22) eine sich nach unten wegerstreckende
Entleerungsleitung (28) angeschlossen ist.
4. Wäschebehandlungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Entleerungsleitung (28) einen unterhalb der Trommelöffnung (14) in den Lau
genbehälter (10) mündenden Auslass (30) aufweist.
5. Wäschebehandlungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Entleerungsleitung (28) einen unterhalb der Wäschetrommel (16) in den Lau
genbehälter (10) mündenden Auslass (30) aufweist.
6. Wäschetrommel nach einem der Ansprüche 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Entleerungsleitung (28) einen unterhalb des Laugenbehälters (10) in ei
ne Ablaufleitung (36) des Laugenbehälters (10) mündenden Auslass (34) auf
weist.
Priority Applications (4)
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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| EP (1) | EP1219742A3 (de) |
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