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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trommelwaschmaschine, und insbesondere eine Trommelwaschmaschine, in welcher Geruch beseitigt wird.
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Im Allgemeinen dient eine Trommelwaschmaschine zum Waschen von Wäsche unter Anwendung einer Reibungskraft zwischen einer rotierenden Trommel und der Wäsche und dadurch, dass die Wäsche in der rotierenden Trommel von oben nach unten fällt. Demzufolge wird in der Trommelwaschmaschine die Wäsche nur gering beschädigt und nicht verfilzt.
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Die Trommelwaschmaschine enthält ein im Wesentlichen eine äußere Erscheinung bildendes Gehäuse, einen in dem Gehäuse eingebauten Laugenbehälter, eine drehbar in dem Laugenbehälter eingebaute Trommel, und eine zwischen dem Gehäuse und dem Laugenbehälter angeordnete Dichtung, um so das Austreten von Wasser zu verhindern.
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Des Weiteren ist die Dichtung zwischen dem Gehäuse und dem Laugenbehälter in einem Zustand angeordnet, dass eine Seite davon gefaltet ist. Hier wird eine Verschmutzung (Rückstände von Waschmittel, Fusseln oder dergleichen) an dem gefalteten Abschnitt festgehalten und verbleibt auch nach einem Betrieb der Waschmaschine darin.
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Die Verschmutzung verrottet und erzeugt dadurch Geruch. Ferner ernährt in der feuchten Trommelwaschmaschine die Verschmutzung Schimmel, und dieser Schimmel bewirkt ebenfalls Geruch.
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Die
DE 100 65 342 A1 betrifft eine Frontlader-Waschmaschine, mit einer Manschette, die an einer Beschickungsöffnung der Waschmaschine die Gehäuseöffnung mit der Einfüllöffnung der Wäschetrommel verbindet. Die Manschette ist mit einer Entleerungsöffnung zum Ableiten von Flüssigkeit, die sich in der Manschette sammelt, versehen.
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Die
US 2004/0148978 A1 betrifft eine Trommelwachmaschine mit einem Ablaufschlauch zum Ableiten von Wasser aus dem Laugenbehälter nach dem Spülen oder Waschen. Die Dichtung zwischen der Gehäusetür und der Einfüllöffnung der Wäschetrommel ist an ihrer untersten Position mit einer Öffnung versehen, die über ein Ablaufrohr mit dem Ablaufschlauch verbunden ist, um Wasser abzuleiten.
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Die vorliegende Erfindung ist auf die Bereitstellung einer Trommelwaschmaschine ausgerichtet, in welcher Geruch beseitigt wird. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Trommelwaschmaschine, in welcher eine in einer Dichtung verbleibende Verschmutzung beseitigt wird.
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Um die vorstehend erwähnten Probleme zu lösen wird gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Trommelwaschmaschine bereitgestellt, welche aufweist: einen Zirkulationsschlauch, um in einem Laugenbehälter gespeichertes Wasser darin zirkulieren zu lassen; und einen von dem Zirkulationsschlauch abgezweigten Geruchsbeseitigungsschlauch, um damit eine in einer Dichtung verbleibende Verschmutzung durch Ausstoß von Wasser zu beseitigen.
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Hier sind der Zirkulationsschlauch und der Geruchbeseitigungsschlauch miteinander über einen Y-Verbinder verbunden, und der Geruchsbeseitigungsschlauch weist ferner bevorzugt ein Schaltventil auf.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Trommelwaschmaschine bereitgestellt, welche aufweist: ein Gehäuse; einen in dem Gehäuse eingebauten Laugenbehälter, um darin Wasser zu speichern; eine zwischen dem Gehäuse und dem Laugenbehälter angeordnete Dichtung; eine Zirkulationseinheit, um das in dem Laugenbehälter gespeicherte Wasser zirkulieren zu lassen; und eine Geruchbeseitigungseinheit zum Entfernen einer in der Dichtung verbleibende Verschmutzung durch Ausstoßen des Zirkulationswassers.
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Hier stößt die Geruchbeseitigungseinheit bevorzugt einen Teil des Zirkulationswassers zu einem gefalteten Abschnitt der Dichtung hin aus.
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Ferner weist die Geruchbeseitigungseinheit einen Geruchsbeseitigungsschlauch auf, der von der Zirkulationseinheit abgezweigt und mit einer an dem gefalteten Abschnitt der Dichtung ausgebildeten Öffnung verbunden ist, einen Geruchsbeseitigungsschlauch, der von der Zirkulationseinheit abgezweigt und mit einer an dem gefalteten Abschnitt der Dichtung ausgebildeten Öffnung verbunden ist, und ein Filterungsnetz, das an der Öffnung angebracht ist, oder bevorzugt einen Geruchsbeseitigungsschlauch, der von der Zirkulationseinheit abgezweigt und mit dem gefalteten Abschnitt der Dichtung und einer an der Öffnung angebrachten Einspritzdüse verbunden ist.
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Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Trommelwaschmaschine bereitgestellt, welche aufweist: ein Gehäuse; einen in dem Gehäuse eingebauten Laugenbehälter; eine drehbar in dem Laugenbehälter eingebaute Trommel; eine zwischen dem Gehäuse und der Trommel angeordnete Dichtung; eine Zirkulationseinheit, die mit einem einen Zirkulationspfad ausbildenden Zirkulationsschlauch und einer in dem Zirkulationsschlauch eingebauten Zirkulationspumpe versehen ist, um so das in dem Laugenbehälter gespeicherte Wasser zirkulieren zu lassen; und eine Geruchbeseitigungseinheit, um einem Teil des Zirkulationswassers einer Unterseite der Dichtung zuzuführen.
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Die Geruchbeseitigungseinheit weist bevorzugt einen von dem Zirkulationsschlauch abgezweigten und mit einer an einer Unterseite der Dichtung ausgebildeten Öffnung verbundenen Geruchsbeseitigungsschlauch auf. Hier ist bevorzugt ein Filterungsnetz an der Öffnung angebracht, um zu verhindern, dass der Schlauch durch eine darin eingesaugte Fremdsubstanz blockiert wird.
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Alternativ weist die Geruchbeseitigungseinheit bevorzugt eine an einer Öffnung auf der Unterseite der Dichtung angebrachte Einspritzdüse und einen von dem Zirkulationsschlauch abgezweigten und mit der Einspritzdüse verbundenen Geruchsbeseitigungsschlauch auf.
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Ferner ist die Geruchbeseitigungseinheit bevorzugt mit dem Zirkulationsschlauch über einen Y-Verbinder verbunden.
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Ferner weist die Geruchbeseitigungseinheit bevorzugt ein Schaltventil auf, das in dem Geruchsbeseitigungsschlauch installiert ist und während eines Spülvorgangs geöffnet wird.
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Weitere Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlicher ersichtlich.
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Die beigefügten Zeichnungen, welche enthalten sind, um für ein weitergehendes Verständnis der Erfindung zu sorgen, und in diese Beschreibung einbezogen sind und einen Teil davon bilden, veranschaulichen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung zur Erläuterung der Prinzipien der Erfindung.
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In den Zeichnungen ist:
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1 eine schematische Ansicht, welche eine Trommelwaschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
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2 eine vergrößerte Ansicht eines Abschnittes ”A” in 1;
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3 eine perspektivische Ansicht, welche einen aus einer Geruchbeseitigungseinheit in 2 entnommenen Abschnitt darstellt;
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4a, 4b und 4c eine Darstellung eines Vorgangs, bei dem eine Verschmutzung durch Wasser beseitigt wird, das durch eine Öffnung in 3 ausgestoßen wird;
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5 eine Darstellung, die eine Variante der Geruchbeseitigungseinheit von 1 darstellt; und
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6 eine perspektivische Ansicht, die einen aus einer Geruchbeseitigungseinheit in 5 entnommenen Hauptabschnitt darstellt.
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Es erfolgt nun eine detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, wovon Beispiele in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind.
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Hierin nachstehend wird eine Trommelwaschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben. 1 ist eine schematische Ansicht, welche die Trommelwaschmaschine gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt, und 2 ist eine vergrößerte Ansicht eines Abschnittes ”A” in 1, und 3 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen aus einer Geruchbeseitigungseinheit in 2 entnommenen Abschnitt darstellt.
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Gemäß 1 enthält die Trommelwaschmaschine, gemäß der einen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein eine äußere Erscheinung bildendes Gehäuse 5, einen in dem Gehäuse eingebauten Laugenbehälter 3, um Wasser darin zu speichern, eine Trommel 9, die drehbar in dem Laugenbehälter 3 eingebaut ist und Wäsche darin aufnimmt, Waschmotoren 7, 8 zum Drehen der Trommel 9, eine Rotationswelle 17 zum Ubertragen einer Rotationskraft aus den Waschmotoren 7, 8 auf die Trommel 9, ein Lager 11 zum Lagern der Rotationswelle 17, ein Dichtungselement 13, um zu verhindern, dass Wasser zwischen dem Laugenbehälter 3 und der Trommel 9 in das Lager 11 eindringt, eine Waschmittelzuführungseinrichtung 30, zum Zuführen von mit Waschmittel vermischtem Wasser zu der Trommel 3, eine Wasserzuführungsvorrichtung 20, die mit mehreren Ventilen konfiguriert ist, um die Zuführung von Wasser zu der Waschmittelzuführungsvorrichtung 30 zu starten oder zu beenden, eine Entleerungspumpe 40 zum Entleeren des in dem Laugenbehälter 3 befindlichen Wassers, indem dieses nach außen gepumpt wird, eine Zirkulationseinheit 50, um das in dem Laugenbehälter 3 befindliche Wasser darin zirkulieren zu lassen, um die Wasch- und Spülleistung der Waschmaschine zu verbessern, ein Steuerfeld 70 zum Steuern eines Gesamtbetriebs der Waschmaschine durch Aufnehmen eines Steuerungsbefehls von einem Benutzer, und eine Geruchbeseitigungseinheit 80, um einen Teil des Zirkulationswassers einer Unterseite einer Dichtung 2 zuzuführen.
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Eine Tür 1 ist an einer Vorderseite des Gehäuses 5 angeordnet, und eine Dichtung 2 ist zwischen der Tür 1 und dem Laugenbehälter 3 angebracht.
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Eine Befestigungsfeder 4 für die Unterstützung des Laugenbehälters 3 ist zwischen einer oberen Innenseite des Gehäuses 5 und einer oberen Außenseite des Laugenbehälters 3 eingebaut. Ein Reibungsdämpfer 10 zur Reduzierung der Schwingung des Laugenbehälters 3 ist zwischen einer unteren Innenseite des Gehäuses 5 und einer unteren Außenseite des Laugenbehälters 3 eingebaut.
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Mehrere Hebeelemente 9a für die Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Wäsche sind in der Trommel 9 angeordnet.
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Die Waschmotoren 7, 8 bestehen aus einem Stator 7, welcher als ein Direktantriebsmotor implementiert ist, und mit einer in einem Schlitz gewickelten Spule versehen ist, und einem Rotor 8, der auf einer Außenumfangsoberfläche des Stators 7 rotiert und mit einem Permanentmagnet 12 darin versehen ist.
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Der Stator 7 ist mit einer Rückwand des Laugenbehälters 3 über mehrere Verbindungselemente 19 verbunden. Der Rotor 8 ist mit dem hinteren Endabschnitt der Rotationswelle 17 über ein Verbindungselement 18 verbunden.
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Sobald die Spule des Stators 7 Strom empfängt und somit elektromagnetisch wird, wird der Rotor 8 durch eine Wechselwirkung zwischen der Spule des Stators 7 und dem in dem Rotor angebrachten Permanentmagneten 12 gedreht. Eine Rotationskraft des Rotors 8 wird über die Rotationswelle 17 auf die Trommel 9 übertragen.
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Das Lager 11 ist in einem Lagerungsgehäuse 15 eingebaut und enthält ein an einer Vorderseite der Rotationswelle 17 positioniertes vorderes Lager und ein an einer Rückseite der Rotationswelle 17 positioniertes hinteres Lager.
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Das Dichtungselement 13 ist in den Außenumfang der Rotationswelle 17 eingefügt eingebaut, um dadurch zu verhindern, dass Wasser zwischen dem Laugenbehälter 3 und der Trommel 9 in das Lager 11 eindringt.
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Die Waschmittelzuführungsvorrichtung 30 dient zum Vermischen des zugeführten Wassers mit Waschmittel und dann zur Zuführung dieses zu der Trommel 3 durch einen Zuführungsschlauch 31. Eine exemplarische Waschmittelzuführungsvorrichtung 30 kann wie folgt konfiguriert sein. Das heißt, die Waschmittelzuführungsvorrichtung 30 kann ein Gehäuse und einen in dem Gehäuse eingebauten Waschmittelbehälter enthalten, um so verschiedene Waschmittelarten zu speichern.
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Eine Siphonleitung ist auf einer Unterseite des Waschmittelbehälters ausgebildet, und eine Zuführungsöffnung, die mit einem Verbindungsschlauch 22 verbunden ist, ist an der Oberseite des Gehäuses ausgebildet, und ein mit dem Zuführungsschlauch 31 verbundener Waschmittelauslass ist auf der Unterseite des Gehäuses ausgebildet.
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Mit einer derartigen Konfiguration wird das über den Verbindungsschlauch 22 zugeführte Wasser mit dem in dem Waschmittelbehälter gelagerten Waschmittel vermischt und strömt dann aus dem Waschmittelbehälter über das Siphonrohr bis das mit dem Waschmittel vermischte Wasser eine spezifische Höhe erreicht. Das mit dem Waschmittel vermischte Wasser wird dem Laugenbehälter 3 über den Zuführungsschlauch 31 zugeführt.
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Ein mit einer externen Wasserversorgungsquelle verbundener Zuführungsschlauch 21 und der mit der Waschmittelzuführungsvorrichtung 30 verbundene Verbindungsschlauch 22 sind an der Wasserzuführungsvorrichtung 20 angeschlossen.
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Ein mit der Unterseite des Laugenbehälters 3 verbundener Entleerungsschlauch 41 und ein mit einem externen Ablauf verbundener Verbindungsschlauch 42 sind jeweils an der Entleerungspumpe 40 angeschlossen.
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Die Zirkulationseinheit 50 enthält eine Zirkulationspumpe 51, einen Verbindungsschlauch 53, welcher die Zirkulationspumpe 51 mit der Unterseite des Laugenbehälters 3 verbindet und einen Zirkulationsschlauch 52, welcher die Zirkulationspumpe 51 mit der Oberseite der Dichtung 2 verbindet. Hier beendet in dem Falle, dass die Zirkulationspumpe 51 betrieben wird, die Entleerungspumpe 40 den Betrieb, während in dem Falle, dass die Entleerungspumpe 40 betrieben wird, die Zirkulationspumpe 51 ihren Betrieb beendet.
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Das Steuerfeld 70 ist mit mehreren Tasten und Knöpfen, die es dem Benutzer ermöglichen, die Waschmaschine zu steuern, und mit einer Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen eines Zustands der Waschmaschine versehen.
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Gemäß den 2 und 3 enthält die Geruchbeseitigungseinheit 80 einen Geruchsbeseitigungsschlauch 81, der von dem Zirkulationsschlauch 52 abgezweigt und mit einer Öffnung 2aa an der Unterseite der Dichtung 2 verbunden ist, und ein Schaltventil 82, das in den Geruchsbeseitigungsschlauch 81 eingebaut ist.
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Die Öffnung 2aa ist mit einem Filternetz 84 versehen, um eine Blockierung des Zirkulationsschlauchs 52 durch eine darin eingesaugte Fremdsubstanz zu verhindern.
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Der Geruchbeseitigungsschlauch 81 ist mit dem Zirkulationsschlauch 52 über einen Y-Verbinder 83 verbunden, demzufolge ein Teil des dem Laugenbehälter 3 über den Zirkulationsschlauch 52 zugeführten Wassers dem Geruchbeseitigungsschlauch 81 zugeführt wird. Das Wasser wird aus der Öffnung 2aa über den Geruchbeseitigungsschlauch 81 ausgestoßen, um somit eine in einem gefalteten Abschnitt 2a der Dichtung 2 verbleibende Verschmutzung P zu entfernen.
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Das Schaltventil 82 ist als ein Magnetventil implementiert und wird während eines Spülvorgangs geöffnet. Somit kann, wenn die Zirkulationspumpe 51 (siehe 1) während des Spülvorgangs betrieben wird und dann Wasser dem Laugenbehalter 3 zugeführt wird, ein Teil des Wassers dem Geruchbeseitigungsschlauch 81 zugeführt werden. Demzufolge wird, während die Wäsche gespült wird, die in dem gefalteten Abschnitt 2a der Dichtung 2 verbleibende Verschmutzung ebenfalls entfernt.
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4a, 4b und 4c stellen einen Vorgang dar, bei dem eine Verschmutzung durch aus der Öffnung in 3 ausgestoßenes Wasser entfernt wird. Gemäß den 4a bis 4c wird die gesamte in dem gefalteten Abschnitt 2a der Dichtung verbleibende Verschmutzung P allmählich durch das aus der Öffnung 2aa über den Geruchsbeseitigungsschlauch 81 ausgestoßene Wasser entfernt.
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Demzufolge ist es möglich, ein Verrotten der Verschmutzung zu verhindern, und dadurch zu verhindern, dass es in der Trommelwaschmaschine riecht. Ferner ist es möglich, zu verhindern, dass die Verschmutzung P Schimmel in der feuchten Trommelwaschmaschine ernährt und dadurch zu verhindern, dass es darin aufgrund des Schimmels riecht.
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5 ist eine Darstellung, welche eine Variante der Geruchbeseitigungseinheit in 1 zeigt, und 6 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen aus der Geruchbeseitigungseinheit in 5 entnommenen Hauptabschnitt darstellt.
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Gemäß den 5 und 6 enthält die Geruchbeseitigungseinheit 80 eine Einspritzdüse 85, die in der Öffnung 2aa der Unterseite der Dichtung 2 eingebaut ist, den Geruchsbeseitigungsschlauch 81, der von dem Zirkulationsschlauch 52 abgezweigt und mit der Einspritzdüse 85 verbunden ist, und ein Schaltventil 82, das in den Geruchbeseitigungsschlauch 81 eingebaut ist.
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Die Einspritzdüse 85 stößt aus dem Geruchbeseitigungsschlauch 81 zugeführtes Wasser aus einem Einspritzloch 85a über einem konstanten Winkel θ aus. In dieser Ausführungsform wird das Wasser über einen Winkel von angenähert 120° ausgestoßen. Da das Wasser über einen konstanten Winkel ausgestoßen wird, wird das Wasser über einen großen Bereich der Unterseite der Dichtung 2 verteilt. Demzufolge ist es möglich, effektiv die über den großen Beriech verteilte Verschmutzung P zu entfernen. Ferner ist es, da das Wasser aus dem Einspritzloch 85a ausgestoßen wird, möglich, die Verschmutzung P gut durch eine Injektionskraft zu entfernen.
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Da der Geruchbeseitigungsschlauch 81 mit dem Zirkulationsschlauch 52 über den Y-Verbinder 83 verbunden ist, wird ein Teil des dem Laugenbehälter zugeführten Zirkulationswasser dem Geruchbeseitigungsschlauch 81 über den Zirkulationsschlauch 52 zugeführt. Das zugeführte Wasser wird aus dem Injektionsloch 85a der Injektionsdüse 85 durch den Geruchbeseitigungsschlauch 81 ausgestoßen, um somit die in dem gefalteten Abschnitt 2a der Dichtung 2 verbleibende Verschmutzung P zu entfernen.
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Das Schaltventil 82 ist als ein Magnetventil implementiert und wird während des Spülvorgangs geöffnet. Somit kann, wenn die Zirkulationspumpe 51 (siehe 1) während des Spülvorgangs betrieben und somit das Wasser dem Laugenbehälter 3 zugeführt wird, ein Teil des Wassers dem Geruchbeseitigungsschlauch 81 zugeführt werden. Somit wird, während die Wäsche gespült wird, die in dem gefalteten Abschnitt 2a der Dichtung 2 verbleibende Verschmutzung ebenfalls entfernt.
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Sobald die Verschmutzung entfernt ist, ist es möglich, zu verhindern, dass die Verschmutzung Schimmel in der feuchten Trommelwaschmaschine ernährt und dadurch zu verhindern, dass es darin aufgrund des Schimmels riecht.
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Wie Vorstehend erwähnt, enthält die Trommelwaschmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung den Geruchbeseitigungsschlauch, der von dem Zirkulationsschlauch abgezweigt und mit der Öffnung der Unterseite der Dichtung verbunden ist. Demzufolge wird die in der Dichtung verbleibende Verschmutzung durch das aus dem Geruchbeseitigungsschlauch ausgestoßene Wasser entfernt. Und in dem Falle, dass die Einspritzdüse an der Öffnung eingebaut ist, wird das Wasser über den großen Bereich der Unterseite der Dichtung verteilt, und demzufolge ist es möglich, die über den großen Bereich verteilte Verschmutzung wirksam zu beseitigen. Es ist auch möglich, die Verschmutzung gut durch die Injektionskraft zu entfernen.
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Demzufolge ist es möglich, eine Verrottung der Verschmutzung zu verhindern und somit auch möglich, zu verhindern, dass es in der Trommelwaschmaschine riecht. Und es ist auch möglich, zu verhindern, dass die Verschmutzung den Schimmel in der feuchten Trommelwaschmaschine ernährt, und dadurch zu verhindern, dass sie wegen des Schimmels riecht.
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Die vorstehenden Ausführungsformen und Vorteile sind lediglich exemplarisch und sind nicht als Einschränkung der vorliegenden Offenbarung zu betrachten. Die vorliegenden Lehren können ohne weiteres auf andere Arten von Vorrichtungen angewendet werden. Diese Beschreibung soll nur veranschaulichend sein und nicht den Schutzumfang der Ansprüche einschränken. Viele Alternativen, Modifikationen oder Varianten sind für den Fachmann- auf diesem Gebiet ersichtlich. Die Merkmale, Strukturen, Verfahren und weitere Eigenschaften der hierin beschriebenen exemplarischen Ausführungsformen können in verschiedenen Arten kombiniert werden, um zusätzliche und/oder alternative exemplarische Ausführungsformen zu erzielen.