DE10065722C1 - Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Verbindung und Vorrichtung mit einer elektrischen Verbindung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Verbindung und Vorrichtung mit einer elektrischen VerbindungInfo
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Abstract
Es wird ein Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen einer ersten Kontaktfläche (10) und einer zweiten Kontaktfläche (20) vorgeschlagen, wobei mittels einer Drahtbondeinrichtung zwischen den Kontaktflächen (10, 20) ein erster Kontaktdraht (2) angeordnet wird, wobei der erste Kontaktdraht (2) zunächst mit der ersten Kontaktfläche (10) und anschließend mit der zweiten Kontaktfläche (20) kontaktiert wird, wobei ein zweiter Kontaktdraht (3) zwischen der ersten Kontaktfläche (10) und der zweiten Kontaktfläche (20) vorgesehen ist.
Description
Aus der DE 198 23 623 A1 ist ein Verfahren und eine Kontakt
stelle zur Herstellung einer elektrischen Verbindung be
kannt, bei der mittels einer Drahtbondeinrichtung zwischen
zwei Kontaktflächen ein Kontaktdraht angeordnet wird, indem
der Kontaktdraht mit der ersten Kontaktfläche kontaktiert
wird und anschließend zu der zweiten Kontaktfläche geführt,
mit dieser kontaktiert und anschließend durch die Draht
bondeinrichtung abgetrennt wird.
Bekannt ist das Ball-Wedge-Verfahren zum "Bonden" zweier
Kontktfläche miteinander, d. h. zur Herstellung einer elek
trischen Verbindung.
Bekannt sind weiterhin Gehäusekontaktierungen für Elektro
nik-Module, wie beispielweise in der Kfz-Elektronik, etwa
ABS-Module, Motorsteuergeräte-Module, etc., die in Alumini
um-Dickdraht-Bond-Technik durchgeführt werden, wobei die
Bonddrähte etwa 200 µm-300 µm Durchmesser aufweisen.
Für hohe leistungsmäßige Belastungen der Kontaktierungen
wird das Aluminium-Dickdraht-Bond-Verfahren verwendet, für
niedrige Belastungen wird das Ball-Wedge-Verfahren einge
setzt.
Nachteilig bei der Dickdraht-Bond-Technik ist ihre Anfällig
keit für Schüttelbelastungen insbesondere im Zusammenhang
mit Temperaturbelastungen bzw. Temperaturwechselbeanspru
chungen.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße
Vorrichtung mit den Merkmalen der nebengeordneten Ansprüche
hat den Vorteil, dass eine höhere Strombelastung der
Bondverbindung möglich ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des in den
nebengeordneten Ansprüchen angegebenen Verfahrens und der
Vorrichtung möglich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße elektrische Verbindung.
Das Ball-Wedge-Verfahren wird erfindungsgemäß so
modifiziert, dass höhere Ströme als in einem Einzeldraht,
d. h. einem einzelnen Kontaktdraht, über die Verbindung
abzuleiten sind. Hierzu ist erfindungsgemäß eine
Parallelschaltung von Einzeldrähten vorgesehen.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße elektrisch Verbindung
dargestellt. eine erste Kontaktfläche 10 wird dabei mit
einer zweiten Kontaktfläche 20 elektrisch niederohmig
verbunden. Hierzu wird ein Basis-Bump 1 auf der ersten
Kontaktfläch 10 aufgebracht. Ausgehend von dem Basis-Bump 1
wird ein erster Loop 2 als Wedge zur zweiten Kontaktfläche
20 ausgebildet. Oberhalb des Basis-Bumps 1 ist
erfindungsgemäß ein zweiter Bump 5 vorgesehen, von dem aus
ein zweiter Loop 3 als Wedge zur zweiten Kontaktfläche 20
ausgebildet wird. Der zweite Bump 5 dient hierbei als
Abstandshalter zwischen dem ersten Loop 2 und dem zweiten
Loop 3. Schließlich ist erfindungsgemäß noch ein Abschluß-
Bump 7 vorgesehen. Merkmal der erfindungsgemäßen Stapel-
Bondverbindung ist der gestapelte Wedge, wobei vor jedem
Wedge ein Bump als "Bondfleck" gesetzt wird. Bei dieser
Anwendung ist die Ausführung des Bump multifunktional: Es
wird ein definierter Bonduntergrund für den Wedge
geschaffen, der die Verbindung zwischen Wedge und Bump bei
Raumtemperatur erlaubt. Weiterhin entkoppelt der Bump die
Bondbelastung zu dem darunterliegenden Wedge bzw. zu dem
Bonduntergrund. Der Bump wirkt weiterhin als Abstandshalter
zwischen den einzelnen Wedge, was insbesondere für die
Ausbildung der Loop-Form wichtig ist. Der Bump wirkt
weiterhin für den darunter liegenden Wedge als
Sicherungsbond. Die geometrische Ausformung besonders des
Basis-Bumps 1 sorgt für minimale Übergangswiderstände.
Erfindungsgemäß sind die Bump-Größen, d. h. der Höhenauftrag
eines Bumps, zwischen den einzelnen Wedge einstellbar
vorgesehen. Dadurch wird die notwendige Stabilität für den
gesamten Stapel hergestellt. Der direkte Übergang vom Bump
in den Anschlußdraht, d. h. ohne Querschnittsverringerung,
führt zu einem definierten und reproduzierbaren
Stromübergang.
Die Stapelung, bestehend aus einem Bump und einem Wedge,
kann erfindungsgemäß entsprechend der Stromerfordernis
mehrfach, d. h. auch mehr als zweifach, durchgeführt werden.
Dem letzten Wedge wird, wie oben beschrieben, ein Abschluß-
Bump 7 zugefügt.
Der erfindungsgemäße Stapelbond ist insbesondere mit einer
Ballkontaktstelle auf einem Goldland vorgesehen, wobei ein
Loop in Trapezausführung (Reversebondung) vorgesehen ist.
Hierbei ist insbesondere ein Bump-Wedge-Stapel an der
zweiten Kontaktstelle vorgesehen.
Erfindungsgemäß ist es ein wichtiges Merkmal, dass der
Drahtaustritt der Loops 2, 3 aus dem Bump-Wedge-Stapel
parallel zu einander vorgesehen sind. Weiterhin ist
erfindungsgemäß vorgesehen, zwischen einem Loop und der
Chipkante einen Kantenschluß hervorzurufen, insbesondere
hinsichtlich des untersten Loops 2.
Erfindungsgemäß ist es insbesondere vorteilhaft, dass auf
der Ball-Kontakstelle, d. h. in Fig. 1 bei der ersten
Kontaktfläche 10, auch für mehrere Bondverbindungen
lediglich der Platzbedarf für eine einzige Bondverbindung
besteht. Es ergibt sich also erfindungsgemäß ein minimaler
Platzbedarf.
Erfindungsgemäß werden Wedgekontakte von Ball-Wedge-
Bondverbindungen zu einem Stapel verbunden, deren Anzahl
sich nach der Strombelastung richtet. Der Stapel besteht
erfindungsgemäß insbesondere nur aus einem Stoffsystem,
vorzugsweise Gold, wobei jedoch auch die Verwendung von
Kupfer erfindungsgemäß vorteilhaft ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren vermeidet die Probleme des
Aluminium-Dickdrahtbondens, weil Aluminium als Material mit
Schwächen im Langzeitverhalten vermieden wird. Weiterhin
werden Probleme bezüglich der Zuverlässigkeit durch den
Wegfall von Vorschädigungszonen in den Bondfersen vermieden.
Es wird erfindungsgemäß die Zuverlässigkeit von
Hochstromverbindungen durch eine variablere
Gestaltungsmöglichkeit der Loopausbildung erhöht,
insbesondere was die
Temperaturwechselbelastungszuverlässigkeit angeht. Weiterhin
ist es erfindungsgemäß möglich, einen höheren
Integrationsgrad bei Anbaugeräten zu erreichen, weil bei
herkömmlichen Dickdrahtbondverbindungen lange flache Loops
ausgebildet werden müssen. Beim erfindunsgemäßen Verfahren
und bei der erfindungsgemäßen Anordnung werden dagegen hohe
Loops möglich. Das erfindunsgemäße Verfahren benötigt
weiterhin wesentlich weniger Bondfreiheit zur Ausführung der
Kontaktstellen, womit es somit zur Kontaktierung von
Kavitäten geeignet ist; ein Anwendungsbereich, bei dem die
herkömmliche Technik nicht mehr ausreicht. Der Einsatz des
erfindungsgemäßen Verfahrens vereinfacht weiterhin den
Aufbau von automatischen Fertigungslinien, da mit einem
einzigen Bondverfahren alle notwendigen Kontaktierungen
hinsichtlich ihrer Strombelastbarkeit genau auf die
Kontaktstelle zugeschnitten werden können. Das Verfahren
führt weiterhin zu Einsparungen bei der Montage, weil das
Ball-Wedge Verfahren wesentlich schneller arbeitet als das
beim Dickdrahtbonden verwendete Wedge-Wedge-Verfahren. Dies
führt zu einer Taktzeitoptimierung. Ein weiterer Vorteil
ist, dass das Bondland während der Kontaktierung weniger
stark belastet wird. Dadurch können auf DSH's auch
Goldlands zur Kontaktierung verwendet werden.
Erfindungsgemäß bestimmt die Anzahl der zu einem Stapel
zusammengefaßten Einzeldrähte, oder Loops, die
Strombelastbarkeit des Gesamtsystems. Der Verbrauch an
Kontaktfläche ist minimiert, da der Kontakt "in die Höhe",
d. h. in z-Richtung, "wächst". Die Loops 2, 3 laufen in
Höhenstufen übereinander.
Die Ausbildung der Ballseite der Einzeldrähte, d. h. Loops 2,
3, ist ebenfalls als Stapel ausführbar, wenn eine einzige
Kontaktstelle jeweils für Anfang und Ende der Loops
vorgesehen ist. Die Realisierung erfolgt analog zu der oben
beschriebenen Realsierung einer einzigen Kontaktstelle für
mehrere Loops auf der Wedgeseite, d. h. auf der ersten
Kontaktfläche 10.
Es ist möglich, einzelnen Kontakten durch Variation der
Anzahl der Einzeldrähte in Verbindung mit geeigneten
Drahtdurchmessern bestimmte Belastungsgrenzen vorzugeben. Es
sind somit Verbindungen und Funktionen einer Feinsicherung
in voller Variabilität zwischen den Einzelkontakten möglich,
beispielsweise gezieltes Durchbrennen bei Überschreitung
einer Stromgrenze. Dies erlaubt zusätzlichen Spielraum für
Konstruktion und Produkteigenschaften, auch im Hinblick auf
Sicherheitstechnik.
Die Anordnung der Ballkontakte erlaubt die Stromentnahme
flächig, beispielsweise auf einer Diodenkontaktstelle.
Dadurch ist die Stromdichte am Kontakt beeinflußbar.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, kürzeste
Anbindungen zwischen Kontaktstellen zu einem gemeinsamen
Massepunkt herzustellen. Der dabei einstellbare
Drahtdurchmesser der gegen Masse geführt wird, beeinflußt
die Impedanz. Dies ist insbesondere für den HF-Bereich
wichtig, weil dort kurz Leiterzüge und Masseknoten notwendig
sind.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Verbindung
zwischen einer ersten Kontaktfläche (10) und einer zweiten
Kontaktfläche (20), wobei mittels einer Drahtbondeinrichtung
zwischen den Kontaktflächen (10, 20) ein erster Kontaktdraht
(2) angeordnet wird, wobei der erste Kontaktdraht (2)
zunächst mit der ersten Kontaktfläche (10) und anschließend
mit der zweiten Kontaktfläche (20) kontaktiert wird, dadurch
gekennzeichnet, dass ein zweiter Kontaktdraht (3) zwischen
der ersten Kontaktfläche (10) und der zweiten Kontaktfläche
(20) vorgesehen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der zweite Kontaktdraht (3) auf der ersten Kontaktfläche
(10) oberhalb des ersten Kontaktdrahtes (2) angeordnet ist.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüch, dadurch
gekennzeichnet, dass ein Ball-Wedge-Bondverfahren für den
ersten Kontaktdraht (2) und den zweiten Kontaktdraht (3)
Verwendung findet.
4. Vorrichtung mit einer elektrischen Verbindung, wobei, die
elektrische Verbindung nach einem Verfahren gemäß einem der
vorhergehenden Ansprüche vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10065722A DE10065722B9 (de) | 2000-12-29 | 2000-12-29 | Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Verbindung und Vorrichtung mit einer elektrischen Verbindung |
| IT2001MI002821A ITMI20012821A1 (it) | 2000-12-29 | 2001-12-28 | Procedimento per produrre un collegamento elettrico e dispositivo conun collegamento elettrico |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10065722A DE10065722B9 (de) | 2000-12-29 | 2000-12-29 | Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Verbindung und Vorrichtung mit einer elektrischen Verbindung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE10065722B9 DE10065722B9 (de) | 2004-09-09 |
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ID=7669424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE10065722B9 (de) |
| IT (1) | ITMI20012821A1 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| ITMI20012821A1 (it) | 2003-06-28 |
| DE10065722B9 (de) | 2004-09-09 |
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