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DE19842481B4 - Stapelbarer Halbleiterchip und Verfahren zur Herstellung eines gestapelten Halbleiterchipmoduls - Google Patents

Stapelbarer Halbleiterchip und Verfahren zur Herstellung eines gestapelten Halbleiterchipmoduls Download PDF

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DE19842481B4
DE19842481B4 DE19842481A DE19842481A DE19842481B4 DE 19842481 B4 DE19842481 B4 DE 19842481B4 DE 19842481 A DE19842481 A DE 19842481A DE 19842481 A DE19842481 A DE 19842481A DE 19842481 B4 DE19842481 B4 DE 19842481B4
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Kyung Wook Yoosung Paik
Jin Su Yoosung Kim
Hyung Su Yoosung Ko
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LG Semicon Co Ltd
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    • H10D84/00Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers
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    • H10W90/297
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Abstract

Verfahren zur Herstellung eines stapelbaren Halbleiterchips mit den Schritten:
Vorbereiten eines ungeschnittenen Wafers (20), auf dem eine Mehrzahl von Lochformungslinien (26) und eine Mehrzahl von Schneidelinien (22, 24) zum Trennen in eine Mehrzahl von Chips (28) geformt sind;
Formen eines ersten Durchgangslochs (32) entlang den auf einer oberen Oberfläche des Wafers (20) geformten Lochformungslinien (26);
Formen einer ersten Isolierschicht (36) auf einer unteren Oberfläche des Wafers (20);
Füllen einer zweiten Isolierschicht (38) in das erste Durchgangsloch (32);
Formen einer dritten Isolierschicht (42) auf einer oberen Oberfläche des Wafers (20);
Formen eines zweiten Durchgangslochs (42a) in der dritten Isolierschicht (42), so daß die in jedem Chip (28) geformten Anschlußflächen freigelegt werden;
Formen einer Mehrzahl von leitenden Drähten (44) auf der dritten Isolierschicht (42), die den Anschlußflächen entsprechen;
Formen einer vierten Isolierschicht (46) auf den leitenden Drähten (44) und der dritten Isolierschicht (42); und...

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen stapelbaren Halbleiterchip und ein Verfahren zur Herstellung eines gestapelten Halbleiterchipmoduls und besonders einen verbesserten stapelbaren Halbleiterchip und ein Verfahren zur Herstellung eines gestapelten Halbleiterchipmoduls, die in der Lage sind, einen dreidimensional stapelbaren Halbleiterchip und ein Halbleiterchipmodul für ein hoch integriertes Halbleiterchipgehäuse sowie eine verbesserte Isolationstechnik im Hinblick auf eine seitliche Oberfläche eines Halbleiterchips zu implementieren.
  • Die dreidimensionale Chipstapeltechnik ist allgemein eine Haupttechnik zum Implementieren eines hoch integrierten Halbleiterchipgehäuses mit hoher Kapazität und geringer Größe. Die oben beschriebene Technik wird im US Patent Nr. 5,104,820 und im US Patent Nr. 5,279,991 offenbart.
  • Wie in 1 gezeigt, wird bei der im US Patent Nr. 5,104,820 offenbarten dreidimensionalen Chipstapeltechnik eine Mehrzahl von auf der oberen Oberfläche jedes Halbleiterchips 11 ausgerichteten Anschlußflächen 12 in einem ungeschnittenen Zustand des Wafers unter Verwenden leitender Drähte 13 neu ausgerichtet, so daß sie vom Seitenteil des Chips 11 ausgehen. Zusätzlich wird der Wafer in eine Mehrzahl von Teilen als Halbleiterchips mit jeweils neu ausgerichteten Anschlußflächen 14 geschnitten. Die so geschnittenen und getrennten Halbleiterchips werden zum Formen eines Halbleiterchipmoduls gestapelt und dann werden die Seitenteile jedes Halbleiterchips isoliert. Der Isolationsprozeß der seitlichen Oberfläche wird erklärt. In einem Modulzustand, in dem die Halbleiterchips, von denen jeder die neu ausgerichteten Anschlußflächen aufweist, in einer mehrlagigen Struktur gestapelt sind, werden die Seitenteile jedes Halbleiterchips geätzt, so daß die Endteile (neu ausgerichteten Anschlußflächenteile) 14 der Drähte 13 nicht beschädigt werden, und ein Polymer-Isolationsglied wird in die geätzten Teile gefüllt, um dadurch die Seitenteile jedes Halbleiterchips zu isolieren.
  • Die im US Patent Nr. 5,104,820 offenbarte dreidimensionale Chipstapeltechnik hat die folgenden Nachteile.
  • Erstens ist es unmöglich, die bekannte Waferverarbeitungstechnik direkt zu übernehmen, da der Isolierprozeß für die Seitenteile jedes Halbleiterchips in einem gestapelten Chipmodulzustand durchgeführt wird.
  • Zweitens wird die Ausbeute bei der Herstellung von Halbleiterchips verringert und der Halbleiterchip wird groß, da die Fläche der benachbarten Chips des Chips 11 verwendet wird, um die neu ausgerichteten Anschlußflächen 14 zu formen.
  • Bei der im US Patent Nr. 5,279,991 offenbarten dreidimensionalen Chipstapeltechnik werden die jeweils aus einer Mehrzahl von Halbleiterchips mit jeweils neu ausgerichteten Anschlußflächen bestehenden Module gestapelt, um dadurch eine große Einheit aus gestapelten Modulen formen, und dann werden die Seitenteile jedes Halbleiterchips isoliert. Zusätzlich wird die große Einheit aus den gestapelten Modulen je nach Verwendungszweck und falls nötig in eine kleine Einheit aus den Modulen getrennt.
  • Da bei der oben beschriebenen Technik jedoch einige Prozesse bezüglich der gestapelten Halbleiterchips auf ähnliche Weise wie beim US Patent Nr. 5,104,820 durchgeführt werden, ist es unmöglich, die bekannte Waferverarbeitungstechnik direkt zu übernehmen, so daß die Herstellungsprozesse kompliziert gemacht werden und einige Geräte zusätzlich benötigt werden.
  • Aus der nach veröffentlichten, älteren Anmeldung DE 197 42 360 A1 ist es bekannt Gräben in die Schneidelinien eines Wafers einzubringen, welche den Wafer nicht durch dringen und durch ein Dünnen von der unteren Oberfläche des Wafers, welcher mit mehreren Isolierschichten versehen wurde, zu zerteilen. Dies ist ebenfalls aus den US 56 91 248 (bzw. JP 09-106968 A) und der US 55 71 754 bekannt. Zudem enthalten diese Schriften keinen Hinweis auf eine Rückseitenisolierschicht.
  • Aus der US 54 78 781 und US 49 56 695 ist es als üblich bekannt die Rückseite eines Wafers mit zu stapelnden Chips vor dessen Zerteilen mit einer Isolierschicht zu versehen, welche ein Nitrid, Oxid oder ein Polyimid sein kann und notwendigen falls nach einem Dünnen des Wafers aufgebracht werden kann.
  • Aus der WO 89/11734 A1 ist es für Dioden bekannt in einen Wafer Gräben einzubringen und diese mit einer Glaspassivierung als Seitenwand-Passivierung für die Dioden zu füllen, ohne dass ein Dünnen des Wafers oder andere Isolierschichten erwähnt würden.
  • US 51 61 093 erläutert vorteilhafte Isoliermaterialien wie die vorliegende Anmeldung.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist folglich Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen stapelbaren Halbleiterchip und ein Verfahren zur Herstellung eines gestapelten Halbleiterchipmoduls bereitzustellen, welche die vorher erwähnten, im Stand der Technik anzutreffenden Probleme lösen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen stapelbaren Halbleiterchip und ein Verfahren zur Herstellung eines gestapelten Halbleiterchipmoduls bereitzustellen, die in der Lage sind, die seitlichen Oberflächen jedes Halbleiterchips in einem ungeschnittenen Zustand des Wafers zu isolieren und einen dreidimensional stapelbaren Halbleiterchip zu implementieren.
  • Um die obigen Aufgaben zu erfüllen, wird ein Verfahren zur Herstellung eines stapelbaren Halbleiterchips bereitgestellt, das die folgenden Schritte beinhaltet: Vorbereiten eines ungeschnittenen Wafers, auf dem eine Mehrzahl von Lochformungslinien und eine Mehrzahl von Schneidelinien zum Trennen in eine Mehrzahl von Chips geformt sind; Formen eines ersten Durchgangslochs entlang den auf einer oberen Oberfläche des Wafers geformten Lochformungslinien; Formen einer ersten Isolierschicht auf einer unteren Oberfläche des Wafers; Füllen einer zweiten Isolierschicht in das erste Durchgangsloch; Formen einer dritten Isolierschicht auf einer oberen Oberfläche des Wafers; Formen eines zweiten Durchgangslochs in der dritten Isolierschicht, so daß die in jedem Chip geformten Anschlußflächen freigelegt werden; Formen einer Mehrzahl von leitenden Drähten auf der dritten Isolierschicht, die den Anschlußflächen entsprechen; Formen einer vierten Isolierschicht auf den leitenden Drähten und der dritten Isolierschicht; und Schneiden des Wafers entlang den Schnittlinien.
  • Bei dem oben beschriebenen dreidimensional stapelbaren Halbleiterchip ist jeder leitende Draht elektrisch mit einer entsprechenden Anschlußfläche verbunden und so geformt, daß er aus der seitlichen Oberfläche (nämlich den seitlichen Oberflächen der dritten und vierten Isolierschichten) des Halbleiterchips freigelegt wird, und die auf der oberen Oberfläche des Halbleiterchips ausgerichteten Anschlußflächen werden auf der seitlichen Oberfläche des Halbleiterchips neu ausgerichtet.
  • Bei dem Verfahren zur Herstellung eines dreidimensional stapelbaren Halbleiterchips werden deshalb die Löcher in dem Wafer entsprechend den seitlichen Oberflächen jedes Halbleiterchips in einem ungeschnittenen Zustand des Wafers geformt und dann wird das Isolierglied in die Löcher gefüllt und die seitlichen Oberflächen jedes Halbleiterchips werden isoliert, so daß die bekannte Waferverarbeitungstechnik verwendet werden kann. Die vorliegende Erfindung hat deshalb dahingehend einen Vorteil, daß die Herstellungsprozesse verglichen mit der bekannten Isolationstechnik für seitliche Oberflächen, die auf das Isolieren der seitlichen Oberflächen jedes Halbleiterchips in einem gestapelten Halbleiterchipmodulzustand gerichtet ist, vereinfacht werden.
  • Um die obigen Aufgaben zu erfüllen, wird ein Verfahren zur Herstellung eines gestapelten Halbleiterchipmoduls bereitgestellt, das die folgenden Schritte beinhaltet: Vorbereiten eines ungeschnittenen Wafers, auf dem eine Mehrzahl von Lochformungslinien und eine Mehrzahl von Schneidelinien zum Trennen in eine Mehrzahl von Chips geformt sind; Formen eines ersten Durchgangslochs entlang den auf einer oberen Oberfläche des Wafers geformten Lochformungslinien; Formen einer ersten Isolierschicht auf einer unteren Oberfläche des Wafers; Füllen einer zweiten Isolierschicht in das erste Durchgangsloch; Formen einer dritten Isolierschicht auf einer oberen Oberfläche des Wafers; Formen eines zweiten Durchgangslochs in der dritten Isolierschicht, so daß die in jedem Chip geformten Anschlußflächen freigelegt werden; Formen einer Mehrzahl von leitenden Drähten auf der dritten Isolierschicht, die den Anschlußflächen entsprechen; Formen einer vierten Isolierschicht auf den leitenden Drähten und der dritten Isolierschicht; Stapeln der Wafer, die durch die oben beschriebenen Schritte verarbeitet sind; und Schneiden der gestapelten Wafer entlang den Schneidelinien.
  • Zusätzliche Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung besser ersichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird aus der folgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, die nur der Darstellung dienen und die vorliegende Erfindung somit nicht beschränken, besser verständlich.
  • 1 ist eine Draufsicht, die eine seitliche Neuausrichtung einer Anschlußfläche basierend auf einer bekannten dreidimensionalen Chipstapeltechnik zeigt;
  • 2 ist eine Draufsicht, die einen ungeschnittenen Wafer gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 3A bis 3G sind Schnittansichten, die ein Verfahren zur Herstellung eines stapelbaren Halbleiterchips gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen;
  • 4 ist eine Schnittansicht, die ein gestapeltes Halbleiterchipmodul gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 5 ist eine Seitenansicht, die das gestapelte Halbleiterchipmodul von 4 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Das Verfahren zur Herstellung eines dreidimensional stapelbaren Halbleiterchips gemäß der Erfindung wird nun mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen erklärt.
  • 2 ist eine Draufsicht, die einen ungeschnittenen Wafer zeigt, der zum Implementieren des Gegenstands der vorliegenden Erfindung verwendet wird. 3A bis 3G sind Schnittansichten, die ein Verfahren zur Herstellung eines stapelbaren Halbleiterchips gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen.
  • Wie in 2 gezeigt, wird ein ungeschnittener Wafer 20 vorbereitet. Schneidelinien 22 in einer ersten Richtung und Schneidelinien 24 in einer zweiten Richtung, die im rechten Winkel zu den Schneidelinien 22 in der ersten Richtung verlaufen, werden zum Schneiden und Trennen einer Mehrzahl von Halbleiterchips 28 auf der oberen Oberfläche des ungeschnittenen Wafers 20 geformt. Zusätzlich werden quadratische Lochformungslinien 26 so geformt, daß sie den Schneidelinien 24 in der zweiten Richtung entsprechen. Die Lochformungslinien 26 sind so definiert, daß sie den beiden Seiten jedes Halbleiterchips 28 entsprechen, so daß in dem später erläuterten Prozeß Löcher 32 in dem Wafer 20 (nämlich in den Teilen, die den beiden Seiten jedes Halbleiterchips entsprechen) geformt werden.
  • 3A ist eine Schnittansicht der Struktur von 2. Der Wafer 20 wird unter Verwenden eines Diamant-Schrägschneideverfahrens entlang den in 2 gezeigten Lochformungslinien 26 geschnitten oder der Ätzprozeß wird basierend auf einem KOH-Ätzverfahren durchgeführt, um dadurch die Löcher 32 im Wafer 20 zu formen. Die Löcher 32 werden auf den seitlichen Oberflächen jedes Halbleiterchips 28 geformt.
  • Wie in 3B gezeigt, wird auf der unteren Oberfläche des Wafers 20 unter Verwenden eines ersten Isolationsverbindungsglieds 34 eine erste Isolierschicht 36 geformt. Um eine Spannung, die in der Grenzfläche zwischen dem Wafer 20 und der ersten Isolierschicht 36 auftritt, zu vermindern, wird das erste Isolationsverbindungsglied 34 zu diesem Zeitpunkt in einer Dicke von weniger als etwa 10 μm unter Verwenden eines Thermoetherimids, das ein Kunststoffpolymer-Verbindungsglied ist, geformt, und die erste Isolierschicht 36 wird aus einem Polymerfilm (zum Beispiel Kaptonfilm aus einer Polyamidgruppe) mit niedrigem Wärmeausdehnungskoeffizienten geformt.
  • Als Nächstes wird, wie in 3C gezeigt, eine aus einem Glied wie beispielsweise einem Thermoetherimid, das ein Kunststoffpolymer-Verbindungsglied ist, geformte zweite Isolierschicht 38 jeweils in die Löcher 32 gefüllt und dann wird die sich ergebende Struktur wärmebehandelt. Bei der vorliegenden Erfindung kann ein Ultem-Glied als die zweite Isolierschicht 38 verwendet werden.
  • Wie in 3D gezeigt, wird auf den oberen Oberflächen der zweiten Isolierschicht 38 und des Wafers 20 unter Verwenden eines zweiten Isolationsverbindungsglieds 40 eine dritte Isolierschicht 42 geformt. Um die Spannung, die in der Grenzfläche zwischen dem Wafer 20 und der dritten Isolierschicht 42 auftreten kann, zu vermindern, wird das zweite Isolationsverbindungsglied 40 zu diesem Zeitpunkt identisch wie beim Formen der ersten Isolierschicht 36 unter Verwenden eines Thermoetherimids, das ein Kunststoffpolymer-Verbindungsglied ist, in einer Dicke von weniger als etwa 10 μm geformt. Die dritte Isolierschicht 42 wird aus einem Polymerfilm (zum Beispiel Kaptonfilm aus einer Polyamidgruppe) mit niedrigem Wärmeausdehnungskoeffizienten geformt. Eine Mehrzahl von Durchgangslöchern 42a wird in der dritten Isolierschicht 42 und dem zweiten Isolationsverbindungsglied 40 geformt. Die Durchgangslöcher 42a werden auf eine derartige Weise geformt, daß die auf der oberen Oberfläche jedes Halbleiterchips 28 geformten Chipanschlußflächen (nicht gezeigt) freigelegt werden.
  • Wie in 3E gezeigt, wird auf der dritten Isolierschicht 42 eine leitende Schicht geformt und dann die leitende Schicht gemustert. Danach wird eine Mehrzahl leitender Drähte 44, die den Chipanschlußflächen (nicht gezeigt) entsprechen, geformt. Ein Ende jedes der leitenden Drähte 44 ist über ein entsprechendes Durchgangsloch 42a elektrisch mit den Anschlußflächen (nicht gezeigt) verbunden und das andere Ende jedes der leitenden Drähte 44 wird mit einem solchen Muster geformt, daß von der seitlichen Oberfläche jedes Halbleiterchips 28 ausgeht. In dem später erklärten Prozeß wird der Wafer 20 in eine Mehrzahl von Halbleiterchips 28 getrennt und die auf den oberen Oberflächen der Halbleiterchips 28 ausgerichteten Anschlußflächen (nicht gezeigt) werden durch die leitenden Drähte 44 auf der seitlichen Oberfläche des Chips 28 elektrisch neu ausgerichtet. Der leitende Draht 44 wird aus einer Ti/Al-Schicht (2 μm) geformt. Zu diesem Zeitpunkt wird die Al-Schicht zu einer Hauptverdrahtungsschicht und die Ti-Schicht wird zu einer Hilfsverdrahtungsschicht, die in der Lage ist, die Bindungskraft zwischen der Al-Schicht und der dritten Isolierschicht 42 zu verbessern.
  • Wie in 3F gezeigt, wird auf den oberen Oberflächen der dritten Isolierschicht 42, die zwischen den leitenden Drähten 44 freigelegt ist, und der oberen Oberfläche der leitenden Drähte 44 eine vierte Isolierschicht 46 geformt und auf der oberen Oberfläche der vierten Isolierschicht 46 wird eine Verbindungsschicht 48 geformt. Der Formungsprozeß der vierten Isolierschicht 46 beinhaltet hier einen Schritt, in dem ein Thermoetherimid (zum Beispiel Ultem), das ein Kunststoffpolymer-Verbindungsglied ist, in die zwischen den leitenden Drähten 44 geformte Lücke gefüllt wird, und einen Schritt, in dem ein Polymerfilm (zum Beispiel Kapton) mit einem niedrigen Wärmeausdehnungskoeffizienten auf der sich ergebenden Struktur geformt wird. Außerdem wird die Verbindungsschicht 40 aus demselben Glied wie die ersten und zweiten Isolationsverbindungsglieder 34 und 40 geformt und dann wird mit der sich ergebenden Struktur der Erwärmungsprozeß durchgeführt.
  • Schließlich wird, wie in 3G gezeigt, ein Waferschneideprozeß entlang den Schneidelinien 22 und 24, die auf dem Wafer 20 geformt sind, durchgeführt, so daß der stapelbare Halbleiterchip 50 fertiggestellt wird.
  • Das Verfahren zur Herstellung des dreidimensional stapelbaren Halbleiterchipgehäuses, das unter Verwenden des in 3G gezeigten stapelbaren Halbleiterchips 50 implementiert ist, wird nun erklärt.
  • 4 ist eine Schnittansicht, die das gestapelte Halbleiterchipmodul 60 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In dem Zustand von 4 wird der Waferschneideprozeß durchgeführt, um dadurch stapelbare Halbleiterchips 50 wie in 3G gezeigt zu formen, und die stapelbaren Halbleiterchips 50 werden in mehreren Lagen gestapelt, und dann wird die sich ergebende Struktur wärmebehandelt und unter Druck gesetzt, so daß die stapelbaren Halbleiterchips 50 durch die Bindungskraft der Verbindungsschicht 48 gestapelt werden und das in 4 gezeigte dreidimensional gestapelte Halbleiterchipmodul 60 entsteht. Da außerdem, wie in 4 gezeigt, die seitliche Oberfläche jedes Halbleiterchips 28 durch die zweite Isolierschicht 38 vollständig isoliert ist, sind die leitenden Drähte 44 und der Halbleiterchip 28 elektrisch isoliert und die leitenden Drähte 44 mit denselben Funktionen werden beim Durchführen einer Metallisierung der seitlichen Oberfläche des Halbleiterchipmoduls 60 im nächsten Prozeß zur Herstellung eines hoch integrierten Halbleitergehäuses elektrisch miteinander verbunden. Die oben beschriebene Technik zum Isolieren der seitlichen Oberflächen jedes Halbleiterchips 28 ist eine Haupttechnik zur Herstellung des dreidimensionalen gestapelten Halbleitergehäuses hoher Kapazität.
  • Weiterhin wird das gestapelte Halbleiterchipmodul 60 hergestellt durch Stapeln der Wafer 20 in mehreren Stufen, und zwar im Zustand gemäß 3F, bevor der Wafer-Schneideprozeß durchgeführt wird, wonach der Wafer-Schneideprozeß zur Herstellung des dreidimensionalen gestapelten Halbleiterchipmoduls 60 ausgeführt wird.
  • 5 ist eine Seitenansicht des gestapelten Halbleiterchipmoduls 60 von 4 gemäß der vorliegenden Erfidung. Wie darin gezeigt, ist eine Mehrzahl leitender Drähte 44, die zu einem elektrischen Pfad des Halbleiterchips 28 werden, aus der seitlichen Oberfläche des Halbleiterchipmoduls 60 freigelegt, und jeder der leitenden Drähte 44 ist durch die Isolierschichten 42 und 46 elektrisch miteinander verbunden. Deshalb werden die externen Anschlüsse (nicht gezeigt), die den leitenden Drähten 44 elektrisch entsprechen, geformt, indem ein Metallisierungsprozeß der seitli chen Oberfläche des Moduls 60 durchgeführt wird und die externen Anschlüsse (nicht gezeigt) wie beispielsweise den leitenden Drähten 44 entsprechende Lotkugeln geformt werden, so daß es möglich ist, ein Halbleiterchipgehäuse hoher Kapazität unter Verwenden eines stapelbaren Halbleiterchips herzustellen.
  • Da, wie oben beschrieben, gemäß dem Verfahren zur Herstellung eines dreidimensionalen stapelbaren Halbleiterchips gemäß der vorliegenden Erfindung eine Mehrzahl von Prozessen, zum Beispiel, derjenige, in dem die seitlichen Oberflächen jedes Halbleiterchips isoliert werden, in einem ungeschnittenen Zustand des Wafers durchgeführt werden und basierend auf den bekannten Waferverarbeitungsschritten ohne Verwenden einer vorbestimmten Vorrichtung durchgeführt werden, ist es möglich, die Herstellungsprozesse zu vereinfachen und die Ausbeute bei der Herstellung zu erhöhen, ohne den Bereich nahe dem Chip zu verwenden.
  • Obwohl die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zum Zweck der Darstellung beschrieben wurde, werden Fachleute erkennen, daß verschiedene Modifikationen, Zusätze und Ersetzungen möglich sind, ohne vom Geist und Bereich der Erfindung, wie in den beigefügten Patentansprüchen wiedergegeben, abzuweichen.

Claims (14)

  1. Verfahren zur Herstellung eines stapelbaren Halbleiterchips mit den Schritten: Vorbereiten eines ungeschnittenen Wafers (20), auf dem eine Mehrzahl von Lochformungslinien (26) und eine Mehrzahl von Schneidelinien (22, 24) zum Trennen in eine Mehrzahl von Chips (28) geformt sind; Formen eines ersten Durchgangslochs (32) entlang den auf einer oberen Oberfläche des Wafers (20) geformten Lochformungslinien (26); Formen einer ersten Isolierschicht (36) auf einer unteren Oberfläche des Wafers (20); Füllen einer zweiten Isolierschicht (38) in das erste Durchgangsloch (32); Formen einer dritten Isolierschicht (42) auf einer oberen Oberfläche des Wafers (20); Formen eines zweiten Durchgangslochs (42a) in der dritten Isolierschicht (42), so daß die in jedem Chip (28) geformten Anschlußflächen freigelegt werden; Formen einer Mehrzahl von leitenden Drähten (44) auf der dritten Isolierschicht (42), die den Anschlußflächen entsprechen; Formen einer vierten Isolierschicht (46) auf den leitenden Drähten (44) und der dritten Isolierschicht (42); und Schneiden des Wafers entlang den Schneidelinien (22, 24).
  2. Herstellungsverfahren nach Anspruch 1, worin auf der oberen Oberfläche des Wafers (20) Schneidelinien (22) in einer ersten Richtung und Schneidelinien (24) in einer zweiten Richtung zum Schneiden des Wafers (20) geformt werden und Lochformungslinien (26) so geformt werden, daß sie einer Schneidelinie (22, 24) in einer Richtung von den Schneidelinien (22, 24) in der ersten oder zweiten Richtung entsprechen.
  3. Herstellungsverfahren nach Anspruch 1, worin die erste Isolierschicht (36) unter Verwenden eines ersten Isolationsverbindungsglieds (34) geformt wird.
  4. Herstellungsverfahren nach Anspruch 3, worin das erste Isolationsverbindungsglied (34) aus einem Thermoetherimid, das ein Kunststoffpolymer-Verbindungsglied ist, in einer Dicke von weniger als etwa 10 μm geformt wird.
  5. Herstellungsverfahren nach Anspruch 3, worin die erste Isolierschicht (36) aus einem Polymerfilm mit niedrigem Wärmeausdehnungskoeffizienten geformt wird.
  6. Herstellungsverfahren nach Anspruch 1, worin die zweite Isolierschicht (32) aus einem Thermoetherimid, das ein Kunststoffpolymer-Verbindungsglied ist, geformt wird.
  7. Herstellungsverfahren nach Anspruch 1, worin die dritte Isolierschicht (42) unter Verwenden eines zweiten Isolationsverbindungsglieds (40) geformt wird.
  8. Herstellungsverfahren nach Anspruch 7, worin das zweite Isolationsverbindungsglied (40) aus einem Thermoetherimid, das ein Kunststoffpolymer-Verbindungsglied ist, in einer Dicke von weniger als etwa 10 μm geformt wird.
  9. Herstellungsverfahren nach Anspruch 7, worin die dritte Isolierschicht (42) aus einem Polymerfilm mit niedrigem Wärmeausdehnungskoeffizienten geformt wird.
  10. Herstellungsverfahren nach Anspruch 1, worin ein Ende jedes leitenden Drahts (44) durch das Durchgangsloch (42a) mit einer entsprechenden Anschlußfläche verbunden wird und das andere Ende jedes leitenden Drahts (44) von der seitlichen Oberfläche jedes Chips (50) ausgeht.
  11. Herstellungsverfahren nach Anspruch 10, worin der leitende Draht (44) aus einer Ti/Al-Schicht geformt wird.
  12. Herstellungsverfahren nach Anspruch 1, worin die dritte Isolierschicht (42) aus einer Thermoetherimidschicht, die ein Kunststoffpolymer-Verbindungsglied ist, und einer Polymerfilmschicht geformt wird.
  13. Herstellungsverfahren nach Anspruch 1, worin die Verbindungsschicht (48) durch Formen einer Thermoetherimidschicht, die ein Kunststoffpolymer-Verbindungsglied ist, und Wärmebehandlung der sich ergebenden Struktur und Härten derselben geformt wird.
  14. Verfahren zur Herstellung eines gestapelten Halbleiterchipmoduls mit den Schritten: Vorbereiten eines ungeschnittenen Wafers (20), auf dem eine Mehrzahl von Lochformungslinien (26) und eine Mehrzahl von Schneidelinien (22, 24) zum Trennen in eine Mehrzahl von Chips (28) geformt sind; Formen eines ersten Durchgangslochs (32) entlang den auf einer oberen Oberfläche des Wafers (20) geformten Lochformungslinien (26); Formen einer ersten Isolierschicht (36) auf einer unteren Oberfläche des Wafers (20); Füllen einer zweiten Isolierschicht (38) in das erste Durchgangsloch (32); Formen einer dritten Isolierschicht (42) auf einer oberen Oberfläche des Wafers (20); Formen eines zweiten Durchgangslochs (42a) in der dritten Isolierschicht (42), so daß die in jedem Chip (28) geformten Anschlußflächen freigelegt werden; Formen einer Mehrzahl von leitenden Drähten (44) auf der dritten Isolierschicht (42), die den Anschlußflächen entsprechen; Formen einer vierten Isolierschicht (46) auf den leitenden Drähten (44) und der dritten Isolierschicht (42); Stapeln der Wafer, die durch die oben beschriebenen Schritte verarbeitet sind; und Schneiden der gestapelten Wafer entlang den Schneidelinien (22, 24).
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