DE10059149C2 - Höhenverstellvorrichtung für einen Fahrzeugsitz - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine
Höhenverstellvorrichtung für einen Fahrzeugsitz.
Eine herkömmliche Höhenverstellvorrichtung für einen
Fahrzeugsitz ist beispielsweise in der ungeprüft
veröffentlichten japanischen Patentanmeldung (KOKAI) Nr.
H10(1998)-338063 offenbart. In dieser Veröffentlichung hat
die Höhenverstellvorrichtung viele Verbindungsglieder, die
durch viele Schwenkstifte daran funktionsfähig
zusammengebaut sind, um eine vertikale Positionierfunktion
des Sitzes zu erreichen. Diese Schwenkstifte sind
üblicherweise an dem Vorrichtungsrahmen durch einen
Teilpressverformungsvorgang, einen sogenannten Nietvorgang,
befestigt. Für den Zusammenbau einer solchen herkömmlichen
Vorrichtung muss die Vorrichtung zusammen mit dem schweren
und sperrigen Sitzrahmen auf die Nietmaschine gesetzt
werden, und deren Setzposition muss für jeden Stift ver
ändert werden. Eine große Anzahl von Teilen und diese
Schwierigkeiten beim Nietzusammenbauvorgang erhöhen die
Herstellkosten der Vorrichtung.
Aus der DE 37 03 515 C2 ist ebenfalls eine Einstellvor
richtung für einen Fahrzeugsitz bekannt, bestehend aus einem
Grund- oder ersten Rahmen, an den ein Sitz- oder zweiter
Rahmen über Gelenke höhenverstellbar montiert ist. Für eine
Höhenverstellung ist ein am Sitzrahmen gelagertes Zahnrad
mit Bremsmechanismus vorgesehen, welches mit einem, vor
liegend am Grund- bzw. ersten Rahmen gelagerten Sektorenrad
in Eingriff ist. Auch durch diesen Aufbau ergibt sich somit
zwangsläufig, dass beide schwere Rahmenteile beim miteinan
der Verbinden entsprechend der vorsehenden Ausführungen ge
handhabt werden müssen.
Schließlich ist aus der DE 94 22 199 U1 ein höhenverstell
barer Fahrzeugsitz bekannt, bei welchem an einem Grund- bzw.
ersten Rahmen eine im wesentlichen senkrecht ausgerichtete
Zahnstange vorgesehen ist. Diese Zahnstange ist mit einem
Zahnrad oder Ritzel in Eingriff, welches an einem Sitz- bzw.
zweiten Rahmen gelagert ist. Somit weist dieser Sitz auf
grund der vorstehenden Konstruktion ähnliche Probleme bei
der Montage auf, wie sie bereits anhand des eingangs ge
nannten Stands der Technik beschrieben wurden.
Angesichts dieses Stands der Technik ist es eine Aufgabe
der Erfindung, obige Nachteile zu beheben, indem die Anzahl
der Verbindungselemente und ihrer Schwenkstifte vermindert
wird. Ein Ziel ist dabei, die Eliminierung des Nietvorgangs
zum Befestigen einer Höhenverstellvorrichtungseinheit an
einem Sitz.
Diese Aufgabe wird durch eine Höhenverstellvorrichtung mit
den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Eine erfindungsgemäße Höhenverstellvorrichtung für einen
Fahrzeugsitz umfasst: einen ersten Rahmen, der an einem
bodenseitigen Element befestigt ist, einen zweiten Rahmen,
der relativ zu dem ersten Rahmen verstellbar angeordnet
ist, ein Sektorzahnrad, das zwischen dem ersten Rahmen und
dem zweiten Rahmen angeordnet ist, und einen Bremsmechanis
mus, der ein mit dem Sektorzahnrad kämmendes Ritzel hat.
Der zweite Rahmen ist um eine im vorderen Bereich des
ersten Rahmens befindliche Drehachse schwenkbar angeordnet,
wobei das Sektorzahnrad schwenkbar mit dem zweiten Rahmen
verbunden und mit dem ersten Rahmen über ein Gleitelement
in Eingriff ist, das an dem Sektorzahnrad befestigt ist.
Sowohl die Drehachse des Ritzels wie auch die Drehachse des
Sektorenzahnrads sind dabei erfindungsgemäß im zweiten
Rahmen gelagert.
Andere Ziele und Vorteile der Erfindung werden aus der
nachfolgenden Diskussion der beigefügten Zeichnung
deutlich.
Die Merkmale der
vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden genauen
Beschreibung von Ausführungsbeispielen davon unter
Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung deutlich, in der:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer Sitzbaugruppe ist,
die ein erstes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel der
Höhenverstellvorrichtung umfasst;
Fig. 2 eine Perspektivansicht ist, die die Positionen
der Teile in dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung
zeigt;
Fig. 3 eine teilweise vergrößerte Ansicht des
Einstellmechanismus des ersten Ausführungsbeispiels der
Erfindung ist;
Fig. 4 eine teilweise vergrößerte Ansicht des
Verbindungsarms des ersten Ausführungsbeispiels der
Erfindung ist;
Fig. 5 zur Erläuterung des Betriebs dient und die
Höhenverstellvorrichtung gemäß der Erfindung in ihrer
obersten Stellung zeigt;
Fig. 6 einer Erläuterung des Betriebs dient und die
Höhenverstellvorrichtung gemäß der Erfindung in ihrer
niedrigsten Stellung zeigt;
Fig. 7 eine Schnittansicht von Fig. 6 ist, wenn die
Höhenverstellvorrichtung in der höchsten Stellung ist; und
Fig. 8 eine Perspektivansicht von Teilen einer
Höhenverstellvorrichtung gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist.
Eine Höhenverstellvorrichtung für einen Fahrzeugsitz gemäß
den bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden
Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügte
Zeichnung erläutert.
Wie in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt ist, ist eine
Sitzverschiebevorrichtung 2, welche eine Sitzposition in
Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung einstellt, an einem
Fahrzeugboden (nicht gezeigt) befestigt. Der Sitz 1 hat ein
Paar von Neigevorrichtungen 10 an seinen beiden Seiten zum
Einstellen eines Winkels einer Sitzlehne 15. Die
Neigevorrichtung 10 hat einen oberen Arm 12, der an der
Sitzlehne 15 befestigt ist, um die Sitzlehne 15 zu halten.
Die Neigevorrichtung 10 hat zudem einen ersten Rahmen oder
unteren Arm 11, der durch eine Gelenkwelle 13 schwenkbar
mit dem oberen Arm 12 verbunden ist. Ein
Verriegelungsmechanismus (nicht gezeigt) ist zwischen dem
oberen Arm 12 und dem unteren Arm 11 vorgesehen, wodurch
der Winkel jedes Arms 11, 12 einstellbar ist. Der untere
Arm 11 ist an einer oberen Schiene 22 der
Sitzverschiebevorrichtung 2 befestigt. Ein Gelenkabschnitt
33 ist an dem vorderen Abschnitt des unteren Arms 11
ausgebildet und ein vertikaler zweiter Rahmen 31 ist
drehbar um den Gelenkabschnitt 33 derart eingebaut, dass er
die zwei unteren Arme 11 an beiden Seiten des Sitzes 1
überbrückt. Ein Sitzpolsterrahmen (nicht gezeigt) und ein
Sitzpolsterelement 14 sind an dem vertikalen zweiten Rahmen
31 angebracht.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist ein Loch 33a für den
Gelenkabschnitt 33 an dem unteren Arm 11 ausgebildet. Vor
dem Loch 33a ist ein längliches und bogenförmiges Loch oder
auch als bogenförmige Kulisse 35 zu bezeichnen, auf einem
Kreis ausgebildet, dessen Mitte gleich der des Lochs 33a
ist. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist auf einer Seite des
vertikalen Rahmens 31 ein Bremsmechanismus 60 eingebaut.
Der Bremsmechanismus 60 hat ein Ritzel 61, welches durch
Betätigen eines Handgriffs betrieben werden kann, der an
dem Bremsmechanismus 60 angebracht ist das Ritzel 61 kann
jedoch nicht durch die auf das Ritzel 61 aufgebrachte Kraft
angetrieben werden. Dieser Bremsmechanismus 60 ist ein als
ein Federkupplungs-Bremsmechanismus bekannter Mechanismus.
Wie ferner in Fig. 3 gezeigt ist, ist ein Sektorzahnrad 45
vorgesehen, welches mit dem Ritzel kämmt. In der
Teilungskreismitte eines Zahnabschnitts 49 des
Sektorzahnrads 45 ist eine Buchse 41 mit einem Loch 47
vorgesehen, welches mit einer Vielzahl von sich seitlich in
seiner Innenfläche erstreckenden Nuten, einer sogenannten
Innenverzahnung, versehen ist. An den beiden Seiten des
vertikalen Rahmens 31 sind Löcher 34 (Fig. 2) ausgebildet,
die die gleiche Mitte haben wie das Loch 47. Ein sich
horizontal erstreckender Stift 54 ist in dem Loch 46
zwischen dem Zahnabschnitt 49 und dem Loch 47 verstemmt.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, ist auf der Seite des vertikalen
Rahmens 31, die der Seite gegenüberliegt, an der das
Sektorzahnrad 45 befestigt ist, ein Verbindungsarm 44
eingebaut, der mit einer Buchse 41 und einem Stift 54 daran
versehen ist. Wie in Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 3 gezeigt ist,
ist eine Verbindungswelle 50 eingebaut, um sich durch die
Löcher 34, die an beiden Seiten des vertikalen Rahmens 31
ausgebildet sind, die Löcher 47 der in das Sektorzahnrad 45
und den Verbindungsarm 44 geschweißten Buchsen 41 und die
Langlöcher 35 in den beiden seitlichen unteren Armen 11 zu
erstrecken.
An der Oberfläche der Verbindungswelle 50 befindet sich
eine Außenverzahnung, welche mit der Innenverzahnung
spielfrei kämmt, die an der Innenoberfläche der Buchse 41
ausgebildet ist, um das Sektorzahnrad 45 und den
Verbindungsarm 44 zusammen zu drehen. Der Durchmesser des
Lochs 34 ist etwas größer ausgebildet als der Durchmesser
der Verbindungswelle 50 und hält die Verbindungswelle 50
drehbar, um als Lagerabschnitt für die Drehung des
Sektorzahnrads 45 und des Verbindungsarms 44 relativ zu dem
vertikalen Rahmen 31 zu dienen. Wie in Fig. 7 gezeigt ist,
sind an beiden Endabschnitten der Verbindungswelle 50 Nuten
51 für Klemmringe 52 und Unterlagscheiben 53 vorbereitet,
um die Verbindungswelle 50 anzubringen. Sich horizontal
erstreckende und längliche Löcher 36 sind jeweils an den
vorderen Endabschnitten der beiden unteren Arme 11
ausgebildet. Stifte 54, die einen großdurchmessrigen
Kragenabschnitt an ihrer Spitze haben, sind an dem
Sektorzahnrad 45 und dem Verbindungsarm 44 befestigt. Das
Loch 36 ist mit einer Stufe und einem vergrößerten
Abschnitt ausgebildet, um den Stift 54 von seiner
Vorderseite her aufnehmen zu können.
Der Zusammenbauvorgang der Höhenverstellvorrichtung 3 mit
der obigen Konfiguration mit dem unteren Arm bzw. erstem
Rahmen 11 ist folgender.
Zunächst werden die Stifte 33b in die Löcher 31a an den
beiden Seiten des vertikalen Rahmens 31 und in die Löcher
33a der unteren Arme 11 an beiden Seiten des Sitzes 1
eingeführt und dann werden die Stifte 33b unter Verwendung
von Schrauben und Unterlagscheibenelementen 31c daran
befestigt. Die Stifte 33b bilden die Gelenkabschnitte 33
für den vertikalen Rahmen 31 und die unteren Arme 11. Dann
wird die Verbindungswelle 50 von einer Seite des vertikalen
Rahmens 31 durch die Löcher 47 in den Buchsen 41 des
Verbindungsarms 44 und des Sektorzahnrads 45 sowie in die
Langlöcher 35 eingeführt. Schließlich werden die Klemmringe
52 und Unterlagscheiben 53 in die Nuten 51 (Fig. 7) an den
Endabschnitten der Verbindungswelle 50 eingesetzt. Wie aus
der vorhergehenden Beschreibung des Zusammenbauvorgangs der
Höhenverstellvorrichtung 3 deutlich hervorgeht, ist kein
Nietvorgang erforderlich, um den vertikalen Rahmen, die
Verbindungswelle 50 und anderen Teile an den unteren Armen
11 des Sitzes 1 anzubringen. Folglich ist der Zeit- und
energieaufwendige Zusammenbauvorgang des Einsetzens und
Verändern der Positionen des schweren und sperrigen Sitzes
zur Vernietung vieler Stifte eliminiert. Somit kann eine
große Herstellkostenverminderung erzielt werden.
Der Betrieb der Höhenverstellvorrichtung 3 wird nachfolgend
erläutert. Fig. 5 zeigt die Höhenverstellvorrichtung 3 in
ihrer höchsten Position eingestellt und Fig. 6 zeigt sie in
ihrer niedrigsten Stellung. Wenn ein Fahrgast den Handgriff
81 betätigt, wird das Ritzel 61 angetrieben und das
Sektorzahnrad 45 dreht relativ zu dem vertikalen Rahmen 31.
Weil das Sektorzahnrad 45 durch die Verbindungswelle 50
drehbar an dem vertikalen Rahmen 31 gehalten ist und die
Stifte 54, die an dem Sektorzahnrad 45 und dem
Verbindungsarm 44 befestigt sind, gleitend mit den
Langlöchern 36 der unteren Arme 11 in Eingriff sind, kann
der vertikalen Rahmen 31 um den Gelenkabschnitt 33 gedreht
werden und der vordere Abschnitt des Sitzes 1 kann aufwärts
oder abwärts eingestellt werden.
Fig. 8 zeigt eine andere Höhenverstellvorrichtung 103, die
auf der vorliegenden Erfindung basiert. Ein Sektorzahnrad
145 und ein Verbindungsarm 144 sind an Endabschnitte einer
Verbindungswelle 150 an von Rotationslöchern 147, die in
dem Sektorzahnrad 145 bzw. dem Verbindungsarm 144
ausgebildet sind, beabstandeten Positionen angeschweißt und
als ein Teil zusammengebaut. Stifte 154 sind durch die
Rotationslöcher 147 geführt und in Löchern 135 befestigt,
die an einem vertikalen Rahmen 131 ausgebildet sind, so
dass das Sektorzahnrad 145, der Verbindungsarm 144 und die
Verbindungswelle 150, die als ein Teil zusammengebaut sind,
relativ zu dem vertikalen Rahmen 131 verschwenken können.
Ein Bremsmechanismus 60 ist an dem vertikalen Rahmen 131
eingebaut und sein Ritzel 61 kämmt mit dem Sektorzahnrad
145. Dadurch ist die Höhenverstellvorrichtung 103 als
Moduleinheit zusammengebaut. Diese Modulkonfiguration
gestattet einen von dem Sitz 1, der der gleiche ist wie in
vorgenanntem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
unabhängigen Zusammenbauvorgang für die
Höhenverstellvorrichtung 103. Die Moduleinheit der
Höhenverstellvorrichtung 103 wird an dem Sitz 1 angebracht,
indem die Verbindungswelle 150, die einen runden
Querschnitt hat, mit Nuten 136 in Eingriff gebracht wird,
die an den vorderen Enden der beiden unteren Arme 111
ausgebildet sind und sich horizontal erstrecken. Die
Moduleinheit der Höhenverstellvorrichtung 103 ist
schwenkbar mit den unteren Armen 111 auf beiden Seiten
durch Stifte 133b und Schrauben 131c in den Löchern 131a
des hinteren Endabschnitts des vertikalen Rahmens 131 und
den Gelenklöchern 133a des unteren Arms 111 verbunden. Das
zweite Ausführungsbeispiel eliminiert ebenso wie das erste
Ausführungsbeispiel den Nietvorgang zur Befestigung der
Höhenverstellvorrichtung 103 an dem Sitz 1. Folglich kann
das Problem des Zeit- und energieverbrauchenden
Zusammenbauvorgangs des Setzens und Wechselns der
Positionen des schweren und sperrigen Sitzes 1 gelöst
werden. Der Betrieb ist der gleiche wie der des ersten
Ausführungsbeispiels.
Prinzipiell hat die Höhenverstellvorrichtung für einen
Fahrzeugsitz demzufolge den ersten Rahmen, der an einem
bodenseitigen Element befestigt ist, den zweiten Rahmen,
der relativ zu dem ersten Rahmen verstellbar angeordnet
ist, das Sektorzahnrad, das zwischen dem ersten Rahmen und
dem zweiten Rahmen angeordnet ist, den Bremsmechanismus,
der das mit dem Sektorzahnrad kämmende Ritzel hat, wobei
der erste Rahmen und der zweite Rahmen schwenkbar verbunden
sind und das Sektorzahnrad schwenkbar mit dem zweiten
Rahmen verbunden ist und mit dem ersten Rahmen über ein
Gleitelement in Eingriff ist, das an dem Sektorzahnrad
befestigt ist.
Claims (2)
1. Höhenverstellvorrichtung für einen Fahrzeugsitz, mit:
einem an einem bodenseitigen Element befestigten ersten Rahmen (11; 111) und einem zweiten Rahmen (31; 131), der um eine im vorderen Bereich des ersten Rahmens (11; 111) befindliche Drehachse (33b; 133b) schwenkbar angeordnet ist,
einem Ritzel (61) mit Bremsmechanismus (60) sowie einem Sektorzahnrad (45; 145), welche kämmend miteinander im Eingriff stehen, wobei die Drehachse des Ritzels (61) in dem zweiten Rahmen (31, 131) gelagert ist und die Dreh achse des Sektorzahnrades (45; 145) in dem zweiten Rah men (31; 131) gelagert ist, wobei
zwischen den Zähnen und der Drehachse des Sektorzahnrades (45; 145) einerseits, und einem auf der gegenüberliegen den Seite des Sektorzahnrades (45; 145) angeordneten Ver bindungsarm (44; 144) andererseits, Stifte (54) oder eine Verbindungswelle (150) angeordnet sind bzw. ist, die bzw. der gleitend in am vorderen Ende des ersten Rahmens (11; 111) befindlichen Langlöchern (36; 136) geführt sind bzw. ist.
einem an einem bodenseitigen Element befestigten ersten Rahmen (11; 111) und einem zweiten Rahmen (31; 131), der um eine im vorderen Bereich des ersten Rahmens (11; 111) befindliche Drehachse (33b; 133b) schwenkbar angeordnet ist,
einem Ritzel (61) mit Bremsmechanismus (60) sowie einem Sektorzahnrad (45; 145), welche kämmend miteinander im Eingriff stehen, wobei die Drehachse des Ritzels (61) in dem zweiten Rahmen (31, 131) gelagert ist und die Dreh achse des Sektorzahnrades (45; 145) in dem zweiten Rah men (31; 131) gelagert ist, wobei
zwischen den Zähnen und der Drehachse des Sektorzahnrades (45; 145) einerseits, und einem auf der gegenüberliegen den Seite des Sektorzahnrades (45; 145) angeordneten Ver bindungsarm (44; 144) andererseits, Stifte (54) oder eine Verbindungswelle (150) angeordnet sind bzw. ist, die bzw. der gleitend in am vorderen Ende des ersten Rahmens (11; 111) befindlichen Langlöchern (36; 136) geführt sind bzw. ist.
2. Höhenverstellung für einen Fahrzeugsitz nach Patentan
spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Drehachse (Verbindungswelle 50) des Sektorenzahnra
des (45) gleichzeitig in einer am ersten Rahmen (11) be
findlichen bogenförmigen Kulisse (35) geführt ist.
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