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DE10052647A1 - Traggestell mit höhenverstellbarem Tragaggregat - Google Patents

Traggestell mit höhenverstellbarem Tragaggregat

Info

Publication number
DE10052647A1
DE10052647A1 DE2000152647 DE10052647A DE10052647A1 DE 10052647 A1 DE10052647 A1 DE 10052647A1 DE 2000152647 DE2000152647 DE 2000152647 DE 10052647 A DE10052647 A DE 10052647A DE 10052647 A1 DE10052647 A1 DE 10052647A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
support frame
actuating
frame according
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2000152647
Other languages
English (en)
Inventor
Zbigniew Noniewicz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wolfcraft GmbH
Original Assignee
Wolfcraft GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wolfcraft GmbH filed Critical Wolfcraft GmbH
Priority to DE2000152647 priority Critical patent/DE10052647A1/de
Priority to AU2002221706A priority patent/AU2002221706A1/en
Priority to PCT/EP2001/012096 priority patent/WO2002034476A1/de
Publication of DE10052647A1 publication Critical patent/DE10052647A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/06Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of trestle type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/14Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting the bench top
    • B25H1/16Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting the bench top in height

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Traggestell mit einem minde­ stens ein nach oben weisendes Rohr ausbildendes Unterge­ stell, in welchem Rohr eine ein Tragaggregat tragende Stütze höhenverstellbar steckt, wobei die Höhenlage des Tragaggregates mittels Haltemittel lösbar festlegbar ist.
Ein derartiges Traggestell ist bekannt und dient dazu, mittels des Tragaggregates Werkstücke zu unterstützen oder zu tragen. Die Stütze ist dort als Rohr ausgebil­ det, die wiederum in einem Rohr steckt. Durch einen verschieden großen Einschub der Stütze in das von einem Bein des Untergestelles ausgebildete Rohr kann die Höhenlage des Tragaggregates variiert werden. Mittels einer Klemmschraube kann die Höhenlage festgelegt wer­ den.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Höhenfest­ legung gebrauchsvorteilhaft weiterzubilden.
Gelöst wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung.
Der Anspruch 1 sieht vor, dass das Haltemittel ein sich gegenüber dem Rohr abstützendes Klemmteil ist, welches schwer- und/oder feder-kraftbeaufschlagt in eine verkan­ tete Anlagestellung gegen die Außenwandung der Stütze tritt und durch Verlagerung entgegen der Kraftbeauf­ schlagungsrichtung in eine Lösestellung bringbar ist. Zufolge dieser Ausgestaltung ist eine rückdrückgesper­ rte Höhenverstellung gegeben, wobei die Rückdrücksperre aufhebbar ist. Soll das Tragaggregat in eine größere Höhe verlagert werden, so muss lediglich an der Stütze gezogen werden. Diese Stützenverlagerung führt zum Aufheben der Rückdrücksperre. Zufolge der Schwer- und/oder Feder-Kraftbeaufschlagung des Klemmtei­ les tritt die Rückdrücksperre aber sofort wieder in Wirkung, wenn der Zug nach oben an der Stütze aufhört. Um das Tragaggregat nach unten zu verlagern, muss das Klemmteil willensbetont in die Lösestellung gebracht werden. In dieser Stellung kann die Stütze frei im Rohr in beiden Richtungen verlagert werden. In einer bevor­ zugten Ausgestaltung der Erfindung wird das Klemmteil als Klemmplatte ausgebildet. Dieses kann eine Öffnung besitzen, durch welche die Stütze ragt. Dabei kann mindestens eine Randkante der Öffnung bei in Klemmstel­ lung verkippter Platte in verkantender Anlage an die Außenwandung der Stütze treten. Es ist aber auch mög­ lich, das Klemmteil als Keil oder dergleichen auszubil­ den. Ferner kann vorgesehen sein, dass das Traggestell zwei Stützen aufweist, wobei jeder Stütze ein Klemmteil zugeordnet ist, welche mittels eines gemeinsamen Betäti­ gungsgestänges von einer Betätigungshandhabe gleichzei­ tig in die Freigabestellung verlagerbar sind. In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass die beiden Klemmtei­ le jeweils einen Schwenkfreigang gegenüber dem Betäti­ gungsgestänge besitzen. Dies hat zur Folge, dass das Betätigungsgestänge bei einer Freigabebetätigung zu­ nächst einen Freigang durchläuft und dann erst in ver­ schwenkende Anlage tritt an beide Klemmteile. Hierdurch können Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden. In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung besitzt das Klemmteil eine U-Form, wobei die von der Stütze durchgriffene Öffnung dem U-Steg und zumindest ein U-Schenkel eine Betätigungsflanke aufweist, an welcher mit Schwenkspiel ein unrunder Abschnitt des Betätigungsgestänges angreift. Die Betätigungsflanken der Klemmtei­ le fluchten bevorzugt miteinander. Bei dieser Ausgestal­ tung wird das Betätigungsgestänge bevorzugt von einer Stange ausgebildet. Diese Stange kann endseitig zu einem Handgriff abgewinkelt sein. Die Stange kann eine rechteckige Querschnittskontur besitzen und insbesonde­ re als Flachstahl ausgebildet sein, so dass sie bei einer Verdrehung die Betätigungsflanke eines Klemmtei­ les beaufschlagen kann. Bevorzugt wird eine Abwinklung des Betätigungsgestänges in einer der Klemmstellung zugeordneten Stellung rastgefesselt. Diese Rastfessel­ ung kann von zwei Vorsprüngen gebildet werden, zwischen welchen die Abwinklung ruht und über welche die Abwink­ lung durch elastisches Verformen einer Haltefeder hebbar ist, um die Freigabestellung herbeizuführen. Die Vorsprünge können einem Verbindungsblech zugeordnet sein, mittels welchem zwei Beinpaare schwenkbar aneinan­ der gefesselt sind. Die Beinpaare können von einer Parallellage in eine Spreizstellung gebracht werden. Das Klemmteil kann an diesem Verbindungsblech angelenkt sein. Eine Randkante dieses Verbindungsbleches kann als Widerlager für die Breitseitenfläche des rechteckigen Betätigungsgestänges dienen. Zwischen dieser Randkante und der Betätigungsflanke kann ein Spalt vorgesehen sein, dessen Weite größer ist, als die Schmalseite des unrunden Abschnitts des Betätigungsgestänges, so dass das Betätigungsgestänge zunächst um einen Winkel freige­ hend geschwenkt wird, bevor sich eine Kante gegen die Betätigungsflanke legt, während die diagonal gegenüber­ liegende Kante auf der Randkante aufliegt, so dass bei einem Weiterverschwenken des Betätigungsgestänges das Klemmteil in die Freigabestellung verschwenkt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Traggestell des Ausführungsbeispiels in der Seitenansicht,
Fig. 2 das Traggestell in der um 90° gewendeten An­ sicht,
Fig. 3 eine Ausschnittsvergrößerung des Bereichs in Fig. 1, in welchem sich die Klemmplatte befin­ det in der Sperrstellung,
Fig. 4 eine Darstellung gemäß Fig. 3 in der Freigabe­ stellung,
Fig. 5 eine um 90° gewendete Darstellung gemäß Fig. 3 und
Fig. 6 eine Schnittdarstellung gemäß der Linie VI-VI in Fig. 5.
Das Untergestell 1 besteht aus zwei Beinpaaren 2, 13, die mittels jeweils einer Querverstrebung 18 miteinan­ der verbunden sind. Jedes Beinpaar besitzt zwei Beine 2, 13, die von einer Parallelstellung in eine in den Figuren dargestellte Spreizstellung verschwenkbar sind. Das Ende des als Rohr ausgebildeten Beines 2 trägt dazu ein Verbindungsblech 12 an seinem Ende. Das Verbindungs­ blech 12 besitzt eine Befestigungsachse 14, an der das andere Bein 13 schwenkbeweglich befestigt ist.
In der Höhlung des Rohres 2 steckt eine ebenfalls als Rohr ausgebildete Stütze 4. Die Stütze 4 ist gegenüber dem Bein verschieblich. Am freien Ende der Stütze 4 befindet sich ein Tragaggregat, welches im Ausführungs­ beispiel als U-förmiges Blech ausgebildet ist. Anstelle dieses U-förmigen Bleches oder zusätzlich kann aber auch ein Tisch oder eine Walzenanordnung vorgesehen sein.
Die Stütze 4 ist rückdrückgesperrt gegenüber dem Rohr 2 verschieblich. Hierzu ist an dem Verbindungsblech 12 mittels einer Lagerachse 17 eine im Querschnitt U-förmi­ ge Klemmplatte 5 anlenkt. An dem der Anlenkstelle 17 gegenüberliegenden Ende der Klemmplatte 5 befindet sich eine Feder 15, die als Zugfeder ausgebildet ist und die die Klemmplatte 5 in Richtung einer dem U-förmigen Verbindungsblech 12 zugeordneten Lasche 10 zugbelastet.
Der U-Steg 5" der Klemmplatte 5 besitzt eine Öffnung 6, die aufeinander zugerichtet Öffnungsrandkanten 6', 6" aufweist. Der Abstand der beiden Randkanten 6', 6" ist geringfügig größer, als die entsprechende Weite des Stützrohres 4, so dass das Stützrohr 4 durch die Öff­ nung 6 gleiten kann, wenn die Klemmplatte 5 eine recht­ winklige Position zum Stützrohr 4 einnimmt. Zufolge der Zugkraft der Feder 15 nimmt die Klemmplatte 5 aber in der Normalstellung eine verkantete Stellung ein, das heißt die Randkanten 6' und 6" liegen klemmend an der Außenwandung 4' bzw. 4" des Stützrohres an. Da die Schwerkraftbelastung, die auf das Stützrohr 4 wirkt, der Zugrichtung der Feder 15 gleichgerichtet ist, för­ dert die Schwerkraft die Verklemmung, so dass das Stütz­ rohr 4 gegenüber dem Rohr 2 rückdrückgesperrt in der Höhenlage gefesselt ist.
In der in Fig. 3 dargestellten Klemmstellung hat die obere Randkante 12' des Verbindungsbleches 12 einen Abstand zu einer Betätigungsflanke 10 der Klemmplatte 5, der größer ist, als die Schmalseitenerstreckung eines in diesem Spalt liegendem Vierkantabschnittes einer Betätigungsstange 7.
Die Betätigungsstange 7 ist in der Horizontalen dadurch gefesselt, dass sie zwischen der Anlenkstelle 17 und dem Stützrohr 4 liegt. Der Spalt, durch den die Betäti­ gungsstange 7 ragt, ist demzufolge rings umschlossen. Die Betätigungsstange erstreckt sich durch diesen Spalt und einem gleichgestalteten, dazu fluchtenden Spalt einer zweiten Klemmplatte 5, die einer anderen Stütze 4 zugeordnet ist.
Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, besitzt die Betätigungs­ stange 7 an ihrem einen Ende eine Abwinklung 8, die sich in eine Handhabe 9 fortsetzt. Auf der anderen Seite ist die Betätigungstange mit einer Druckfeder 19 gegen das dortige Verbindungsblech 12 verspannt, so dass die Abwinklung 8 gegen das dortige Verbindungs­ blech gezogen wird.
Die Abwinklung 8 ist in der Klemmstellung drehgefes­ selt. Hierzu besitzt die Breitseitenfläche des Verbin­ dungsbleches 12 Vorsprünge 11, die als Ausdrückungen gestaltet sind. Um die Betätigungsstange 7 von einer Klemmstellung in eine Freigabestellung der Klemmplatte zu verschwenken, muss die Abwinklung 8 über eine der beiden Vorsprünge 11 gehoben werden, was mit einer Kompression der Druckfeder 19 einhergeht.
Die Funktionsweise der Rückdrücksperre ist die Folgende: In der in den Fig. 3 bzw. 6 dargestellten Klemmstel­ lung liegen die Randkanten 6', 6" der Öffnung 6 in klemmender Anlage an den voneinander wegweisenden Außen­ wänden 4', 4" der Stütze 4. Diese Klemmlage wird durch den Zug der Feder 15 aufrechterhalten, welche sich am freien Ende der als Schwenkteil gestalteten Klemmplatte 5 befindet. Soll ausgehend von dieser Stellung die Klemmwirkung aufgehoben werden, so muss durch Ver­ schwenken der Handhabe 9 und der Abwinklung 8 jeweils ein rechteckiger Abschnitt der Betätigungsstange 7 in eine Verkantlage in den Spalt zwischen Randkante 12' und Betätigungsflanke 10 gebracht werden. Eine Ecke des Rechteckabschnittes liegt dann auf der Randkante 12' auf. Die diagonal gegenüberliegende Kante untergreift dann die Betätigungsflanke 10 der Klemmplatte 5, um sie um die Lagerachse 17 zu verschwenken. Da die Lagerachse 17 einem rechtwinklig abragenden Fortsatz der Klemmplat­ te 5 zugeordnet ist, liegen die Randkante 12' und die Betätigungsflanke 10 in der Freigabestellung, die in Fig. 4 dargestellt ist, etwa in einer Parallellage. In dieser Lage bildet die Klemmplatte 5 mit der Stütze 4 etwa einen 90°-Winkel. Die beiden aufeinander zuweisen­ den Randkanten 6', 6" haben dann jeweils einen Spalt­ abstand zu den zugehörigen Außenwandungen 4', 4" der Stütze 4, so dass sich die Stütze 4 frei im Rohr 2 verlagern kann.
Wird die Betätigungsstange 7 wieder in die in der Fig. 3 dargestellte Normallage geschwenkt, so sorgt die Zugfeder 19 dafür, dass die Klemmplatte 5 wieder ihre Klemmstellung gegenüber der Stütze 4 einnimmt.
Um die Klemmplatte 5 in die Freigabestellung zu verla­ gern, kann die Betätigungshandhabe 9 auch in die andere Richtung geschwenkt werden. Auch dann erfolgt ein Anhe­ ben der Betätigungsflanke 10 gegenüber der Randkante 12' des Verbindungsbleches 12.
Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswe­ sentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) voll­ inhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.

Claims (12)

1. Traggestell mit einem mindestens ein nach oben wei­ sendes Rohr ausbildendes Untergestell (1), in welchem Rohr (2) eine ein Tragaggregat (3) tragende Stütze (4) höhenverstellbar steckt, wobei die Höhenlage des Tragag­ gregates (3) mittels Haltemittel lösbar festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel ein sich gegenüber dem Rohr (2) abstützendes Klemmteil (5) ist, welches schwer- und/oder feder-kraftbeaufschlagt in eine verkantete Anlagestellung gegen die Außenwandung (4', 4") der Stütze (4) tritt und durch Verlagerung entgegen der Kraftbeaufschlagungsrichtung in eine Löse­ stellung bringbar ist.
2. Traggestell nach Anspruch 1 oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmteil eine Klemmplatte (5) ist, mit einer Öffnung (6), durch wel­ che die Stütze (4) ragt, wobei mindestens eine Randkan­ te (6', 6") der Öffnung (6) bei in Kleinstellung verkippter Platte (5) in verkantende Anlage an die Außenwandung (4', 4") der Stütze (4) tritt.
3. Traggestell nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch zwei je einer Stütze (4) zugeordnete Klemmteile (5) welche mittels eines Betätigungsgestänges (7) von einer Betätigungshandhabe (9) gleichzeitig in die Frei­ gabestellung verlagerbar sind.
4. Traggestell nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die beiden Klemmteile (5) jeweils einen Schwenkfreigang gegenüber dem Betätigungsgestänge (7) besitzen.
5. Traggestell nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Klemmteil (5) eine U-Form besitzt, wobei die von der Stütze (4) durchgriffene Öffnung (6) dem U-Steg (5") und zumindest ein U-Schenkel (5') eine Betätigungsflanke (10) aufweist, an welcher mit Schwenk­ spiel ein unrunder Abschnitt des Betätigungsgestänges (7) angreift.
6. Traggestell nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Betätigungsflanken (10) der beiden Klemmteile (5) miteinander fluchten.
7. Traggestell nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Betätigungsgestänge eine Stange (7) ausbildet, welche einendseitig zu einer Handhabe (9) abgewinkelt ist.
8. Traggestell nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn­ zeichnet, dass eine Abwinklung (8) des Betätigungsge­ stänges in einer der Klemmstellung zugeordneten Stel­ lung rastgefesselt ist.
9. Traggestell nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Rastfesselung von zwei Vorsprüngen (11) gebildet ist, zwischen welchen die Abwinklung (8) ruht und über welche die Abwinklung (8) gegen Feder­ kraft (19) hebbar ist.
10. Traggestell nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (11) einem Verbin­ dungsblech (12) zugeordnet sind, welches zwei von einer Parallellage in eine Spreizstellung schwenkbare Beine (2, 13) eines Beinpaares miteinander verbindet.
11. Traggestell nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmteil (5) an dem Verbin­ dungsblech (12) insbesondere mittels eines rechtwinklig abragenden Vorsprunges angelenkt ist.
12. Traggestell nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Betätigungsstange (7) auf einer Randkante (12') des Verbindungsbleches (12) aufliegt, welche Randkante (12') in der Freigabestellung etwa parallel verläuft zur Betätigungsflanke (10).
DE2000152647 2000-10-24 2000-10-24 Traggestell mit höhenverstellbarem Tragaggregat Ceased DE10052647A1 (de)

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AU2002221706A AU2002221706A1 (en) 2000-10-24 2001-10-19 Load-bearing structure with a height-adjustable load-bearing assembly
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