[go: up one dir, main page]

DE889114C - Vorrichtung zum Zumischen eines Schaummittels in die Druckwasserleitung von Feuerloeschanlagen - Google Patents

Vorrichtung zum Zumischen eines Schaummittels in die Druckwasserleitung von Feuerloeschanlagen

Info

Publication number
DE889114C
DE889114C DET3777A DET0003777A DE889114C DE 889114 C DE889114 C DE 889114C DE T3777 A DET3777 A DE T3777A DE T0003777 A DET0003777 A DE T0003777A DE 889114 C DE889114 C DE 889114C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
line
pressurized water
cover plate
admixing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET3777A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dr-Ing Klosse
Kurt Moebius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Total Foerstner and Co
Original Assignee
Total Foerstner and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Total Foerstner and Co filed Critical Total Foerstner and Co
Priority to DET3777A priority Critical patent/DE889114C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE889114C publication Critical patent/DE889114C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/30Injector mixers
    • B01F25/31Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows
    • B01F25/315Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows wherein a difference of pressure at different points of the conduit causes introduction of the additional component into the main component
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/30Injector mixers
    • B01F25/31Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows
    • B01F25/312Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows with Venturi elements; Details thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Zumischen eines Schaummittels in die Druckwasserleitung von Feuerlöschanlagen Zum Zumischen eines Schaummitteis in die Druckwasserleitung von Feuerlöschanlagen ist es bekannt, das Schaummittel aus einem Behälter einem in die Druckwasserleitung eingeschalteten Ventufirohr oder einer Strahlpumpe zuzuführen.
  • Dabei ist bei offenem und daher beliebig nach füllbarem Behälter zwischen diesen und das Venturirohr eine Förderpumpe eingeschaltet, die gegebenenfalls von einem Teilstrom des Druclu wassers angetrieben wird. Bei der Verwendung eines geschlossenen Vorratsbehälters ist es üblich, das Schaummittel durch einen Teilstrom des Druckwassers aus dem Behälter über ein Steigrohr herauszudrücken und dem Venturirohr zuzuführen.
  • Die mit einem offenen und damit nachfüllbaren Behälter versehenen Zumischer sind infolge der Anordnung einer besonderen Förderpumpe nur bedingt beweglich und in erster Linie für ortsgebundene Feuerlöschanlagen bestimmt. Diese Schwierigkeiten entfallen zwar bei den pumpenlosen, mit einem geschlossenen Vorratsbehälter für das Schaummittel arbeitenden Zumis chern, doch ist deren Verwendbarkeit durch die Größe des Vorratsbehälters bestimmt. Wählt man diesen groß, um eine längere Zumischdauer zu erzielen, so wird die Vorrichtung unhandlich, während bei kleinem Behälter der aufgenommene Schaummittelvorrat bald erschöpft ist.
  • Die Erfindung betrifft eine neue Austbilldung einer derartigen, mit einem geschlossenen Vorratsbehälter arbeitenden Zumischvorrichtung, bei der die Druckwasserleitung durch eine Teilstromleitung mit dem das Schaummittel enthaltenden Behälter und dieser durch eine Zumichleitung mit dem in dieDruckwasserleitung eingesetztenVenturirohr verbunden ist. Die Erfindung bezweckt, eine schnelle Auswechslung eines erschöpften Behälters gegen einen neuen Behälter zu ermöglichen, ohne daß hierzu der Druckwasserstrom abgestellt zu werden braucht, so daß also auch mit geschlossenen kleinen Vorratsbehältern, die insbesondere für bewegliche Löschvorrichtungen geeignet sind, praktisch ein Dauerbetrieb eingerichtet und aufrechterhalten werden kann.
  • Demgemäß besteht die Erfindung darin, daß IdLie Teilstromleitung und die Zumischleitung oder Teilstücke von diesen durch eine Deckelscheibe von der Größe des sonst die Füllöffnung des Behälters Verschließenden Deckels hindurchgeführt sind und zusammen mit der fest mit ihnen verbundenen Deckelscheibe ein gemeinsames, mittels Schneliverschluß leicht einsetzbares bzw. abnehmbares Verschlußstück für den Behälter während des Betriebes bilden. Der Schnellverschluß kann dabei durch einen sonst im Feuerlöschwesen bekannten Bajonettverschluß, einen Kniehebelverschluß od. dgl. gebildet sein. Auf diese Weise kann nach dem Erschöpfen des Vorrates an Schaummittel in dem gerade an, die D-ruckwasserleitung angeschlossene,n Behälter dieser durch Lösen des Deckels leicht abgenommen und durch einen anderen Behälter ersetzt werden.
  • Zweckmäßig ist in der von ,der Druckwasserleitung oder einem das Venturirohr enthaltenden Teilstück derselben zu dem Behälter führenden Teil-s tromleitung ein einregelbares Absperrventil angeordnet, so daß sowohl durch dieses das Zumischverhälntis festgelegt als auch für die Zeit der Auswechslung der Behälter der Teilstrom des Druckwassers abgestellt werden kann. In der von dem Behälter zu der Druckwasserleitung führenden Zumischleitung ist ein Rückschlagventil angeordnet.
  • Durch diese Maßnahmen kann der Druckwasserstrom in der Hauptleitung auch während des Behälterwechsels aufrechterhalten werden.
  • Ferner können die Leitungen in dem Teil zwischen der Druckwasserleitung bzw. deren Teilstück und der Deckelscheibe durch biegsame Schläuche gebildet sein, so dlaß - der Behälter wechsel ohne Lagenänderung der Druckwasserleitung bzw. deren Teilstück durchgeführt werden kann.
  • Bei der Verwendung stehender Vorratsbehälter ist der in den Behälter einzuführende Teil der Teilstromleitung, um eine vorzeitige Durchmischung des Schaummittels mit dem Wasser zu verhindern, zweckmäßig so abgebogen, daß seine Mündung gegen die Deckelscheibe gerichtet ist, während die Zumischleitung als bis zu dem Behälterboden reichendes Steigrohr ausgebildet ist.
  • Für in liegender Stellung angeschlossene Behälter sind die mit der Deckelscheibe fest verbundenen, nur auf' eine geringe Länge in den Behälter hineinragenden Tei lstüdke der beiden Leitungen an der Innenseite der Deckelscheibe durch Schlauchmuffen mit durch eine Spreizfeder gehaltenen Endstücken verbunden, die mit entgegengesetzt abgebogenen Enden unoh der Wandung des Behälters gerichtet sind.
  • Die neue Ausbilldung ist nachstehend an E Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 bis 3 drei verschiedene Ausführungsformen, Fig. 4 eine zweite Ausführung des Rückschlagventils und Fig 5 eine Draufsicht auf den Behälter mit dem Deckel in größerem Maßstab.
  • Der Vorratsbehälter I für das Schaummittel ist mit einer verhältnismäßig großen Einfüllöffnung 2 versehen, die für den Transport des Behälters und die Aufbewahrung des Schaummittels durch einen nicht dargestellten Deckel verschließbar ist. Als Verschluß dient dabei etwa ein Bajonettvers,ohluß nach Fig. 5, bei dem der Behälter um die Öffnung mit drei Klauen 3 versehen ist, die in der Schließlage drei Randnasen 4 des Deckels übergreifen.
  • Die Klauen 3 und Nasen 4 sind dabei nach einer Schrauben gang linie geführt, um einen dichten Abschluß zu erreichen. Es kann jedoch auch jeder andere leicht lösbare Deckelverschluß vorgesehen sein.
  • Von dem in die Druckwasserleitung einsetzbaren bzw. an sie anschließbaren Teilstück 5, das ein Venturirohr 6 enthält, ist eine Teilstromleitung 7 abgezweigt, während an der engsten Stelle des Venturirohres 6 eine Zumischleitung 8 einmündet, die an das Steigrohr angeschlossen ist oder dieses bildet. Die beiden Leitungen 7, 8 sind unter dichtem Abschluß durch eine Deckelscheibe 9 geführt, die im übrigen dem Abschlußdeckel des Behälters 1 entspricht und somit diesen ersetzen kann.
  • Zum Betrieb der Zumischvorrichtung wird nach Abnahme des Verschlußdeckels das das Venturirohr 6 aufweisende Teilstück 5 der Druckwasserleitung mit der Deckelscheibe 9 unter Einführen der Enden der Rohre 7, 8 auf den Behälter 1 aufgesetzt und die Deckelscheibe 9 an dem Behälter verriegelt. Das in dem Behälter 1 enthaltene Schaummittel wird durch das durch die Leitung 7 eintretende Druckwasser über das Steigrohr 8 nach dem Venturirohr 6 gedrückt und somit nach Maßgabe des in der Druckwasserleitung herrschenden Druckes dern Löschwasser beigemischt. Das Zumisch- bzw. Steigrohr 8. ist so lang gehalten, daß es bis zum Boden des Behälters I reicht, während die Teilstromleitung 7 gegen die Deckelscheibe 9 aufgebogen ilst.
  • Ist das Schaummittel im Behälter 'I aufgebraucht, so kann dieser leicht und schnell durch einen anderen Behälter ersetzt werden. Hierzu ist es nur notwendig, die Deckelscheibe 9 von dem erschöpften Behälter zu lösen und auf den anderen Behälter aufzusetzen. Um während des Behälterwechsels ein Ausströmen von Löschwasser aus den Leitungen 7, 8 zu verhindern, ist in der Teilstromleitung 7 ein Absperrventil Io angeordnet, das beim Betrieb der Zumischvorrichtung zugleich als Regelventil dient, durch das die Menge des dem Behälter I zugeführten Druckwassers und damit das Zumischverhältnis eingeregelt werden kann. In dem Zuwisch bzw. Steigrohr S ist eine Rückschlagklappe II angeordnet, die bei Wegfall des Förderdruckes nach dem Venturirohr 6 hin den Austritt von Druckwasser aus dem Rohr 8 verhindert.
  • Die Rückschlagklappe 1,1 kann nach Fig. 4 auch durch eine Tellerscheibe 12 ersetzt sein, die durch eine Feder 13 in der Offenstellung gehalten und durch den Gegendruck des von dem Venturirohr kommenden Löschwassers in die Sperrlage gebracht wird.
  • Um beim Behälterwechsel ein Anheben des während des Gebrauches in die Löschwasserleitung eingeschalteten Teilstückes 5 mit dem Venturirohr 6 zu vermeiden. sind nach Fig. 3 in die über die Deckelscheibe 9 vorstehenden Teile der Bei.-tungen 7, 8 Schlauchstücke 14, 15 eingeschaltet. wobei gegebenenfalls auch noch das Absperrventil 10 dem mit der Deckelscheibe 9 verbundenen Leitungsstück 7 zugeordnet sein kann. Nach dieser Ausführung kann der Behälter 1 ohne Langenänderung der Löschwasserleitung und des in diese eingeschalteten Venturieinsatzes 5, 6 ausgewechselt werden.
  • Sofern die Lage der Druckwasserleitung im Gebrauch nur die liegende Zuordnung der Behälter 1 zuläßt oder eine solche aus Gründen der Betriebssicherheit zweckmäßig erscheint, wird eine Deckelscheibe g nach Fig. 2 verwendet, bei welcher Teilstücke der Leitungen 7, 8 kurz hinter der Innenseite der Deckelscheibe g enden. An diese Enden sind durch Schlauchmuffen 16 Rohrstücke 17, 18 angeschlossen, zwischen denen eine Spreizfeder 19 angeordnet ist. I)ie Rohrstücke 17, 18 sind an den Enden mit einander entgegengesetzt gerichteten Abbiegungen 20, 21I versehen. Auch bier kann in dem zu der Druckwasserleitung führenden Teiil stück der Leitung 7 ein Regel- und Absperrventil vorgesehen sein, wie auch die Anschlüsse an die Druckwasserleitung über Schaluchstücke 14, 15 nach Fig. 3 erfolgen können.
  • Auch können etwa nach der Ausführung nach Fig. 3 die von dem Leitungseinsatz 5, 6 ausgehenden Rohrstutzen in Gabel- oder T-Stücke ausmünden, von denen jeder Zweig über Schlauchleitungen zu einer Deckelscheibe g führt. Es werden dann in den Abzweigungen der Gabelstücke Umschaltventile vorgesehen, so daß die Druckwasserleitung wahlweise auf die Anschlüsse der einen oder anderen Deckelscheibe g umschaltbar jst. Mit einer solchen Einrichtung kann ein vollkommen pausenloser Betrieb durchgeführt werden, da während des Anschlusses eines Behälters 1 an die eine Deckelscheibe der an die andere Deckelscheibe angeschlossene Behälter gequem ausgewechselt werden kann. Um das Abnehmen der Deckelscheibe 721 erleichtern, ist diese mit einem Entlastungsventil 22 ersehen.
  • PATEXTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum Zumischen eines Schaummittels in die Druckwasserleitung von Feuerlöschanlagen, bei der die Druckwasserleitung durch eine Teilstromleitung mit einem geschlossenen Behälter fnr das Schaummittel und dieser durch eine Zumischleitung mit einem in die Druckwasserleitung eingeschalteten Venturirohr verbunden ist. dadurch gekennzeichnet. daß die Teilstromleitung (7) und die Zumischleitung (8) oder Teilstücke von diesen durch eine Deckelscheibe (9) von der Größe des sonst die Füllöffnung (2) des Behälters (I) verschließenden Deckels hindurchgeführt sind und zusammen mit der fest mit ihnen verbundenen Deckelscheibe (9) ein gemeinsames. mittels Schnellverschluß leicht einsetzbares bzw. al)-iiehmbares Verschlußstück für den Behälter ('I) während des Betriebes bilden.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnellverschluß als Bajonettverschluß (3, 4) ausgebildet ist.
    3. Zumischvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstromleitung (7) und !die Zumis'chleitung (8) oder Anschlußstutzen für diese fest mit einem in die Druckwasserleitung einsetzbaren oder an sie anschließbaren, das Venturirohr (|6) enthaltenden Teilstück (5) verbunden sind, so daß entweder di!e Leitungen (7, 8) mit der Deckelscheibe (9) und dem Teilstück (5) der Druckwasserleitung oder dieses mit den Anschlußstutzen für die Leitungen (7, 8) ein gemeinsames Formstück bilden.
    4. Zumischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (7, 8) in Idem Teil zwischen der Druckwasserleitung bzw. deren Teilstück (5, 463 und der Deckelscheibe (g) durch Schlauchstücke (14, 15) gebildet sind.
    5. Zumischvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß in die Teilstromleitung (7) ein Regel- und Absperrorgan (10) und in die Zumischleitung (85 ein Rückschlagventil (I,I bzw. I2, I3) ein geschaltet ist.
    6. Zumischvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Behälter (I) einzuführende Teil der Teilstromleitung (7) so abgebogen ist, daß seine Mündung gegen die Deckelscheibe (9) gerichtet ist und die als Steigrohr ausgebildete Zumischleitung (8) bei auf den Behälter (i) aufgesetzter Deckelscheibe (9) etwa bis zum Behälterboden reicht.
    7. Zumischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit liegender Anordnung des Schaummittelbehälters, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Deckel scheibe (9) fest verbundenen, nur auf eine geringe Länge in den Behälter (1) hineinragenden teilstücke der Leitungen (7, 8) auf der Innenseite der Dleckelscheibe (9) mittels Schlauchmuffen (16) mit Endstücken (17, 18) verbunden sind, die mit ihren entgegengesetzten Endabbiegungen (20, 21) nach der Wandung des Behölters (1) gerichtet sind und durch eine Spreizfeder (19) auseinander gehalten werden.
    8. Zumischvorrichtung nach einem der An- sprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckwasserleitung bzw. deren Teilstück (5, 6) gegabelte Anschlußstutzen mit Umschalthähnen für mehrere Teilstrom- und Zumischleitungen (7, 8) aufweist, von denen je zwei zusammengehörige mit einer Deckelscheibe (9) fest verbunden sind und durch Betätigung der Umschalthähne wahlweise an die Druckwasserleitung bzw. deren Teilstück (5, 6) anschließbar sind.
    9. Zumischvorrichtung nach einem der Ansprüche sI bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelscheibe (9) mit einem Entlüftungshahn (22) versehen ist.
DET3777A 1951-01-12 1951-01-12 Vorrichtung zum Zumischen eines Schaummittels in die Druckwasserleitung von Feuerloeschanlagen Expired DE889114C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET3777A DE889114C (de) 1951-01-12 1951-01-12 Vorrichtung zum Zumischen eines Schaummittels in die Druckwasserleitung von Feuerloeschanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET3777A DE889114C (de) 1951-01-12 1951-01-12 Vorrichtung zum Zumischen eines Schaummittels in die Druckwasserleitung von Feuerloeschanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE889114C true DE889114C (de) 1953-09-07

Family

ID=7544373

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET3777A Expired DE889114C (de) 1951-01-12 1951-01-12 Vorrichtung zum Zumischen eines Schaummittels in die Druckwasserleitung von Feuerloeschanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE889114C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3139671A1 (de) * 1981-10-06 1983-09-01 Werner Dipl.-Ing. 7000 Stuttgart Thon Verfahren und vorrichtung zum zumischen eines schaum- oder netzmittels unter druck in eine loeschwasserleitung (wirkdruckzumischung) aus dem genormten kunststoffkanister

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3139671A1 (de) * 1981-10-06 1983-09-01 Werner Dipl.-Ing. 7000 Stuttgart Thon Verfahren und vorrichtung zum zumischen eines schaum- oder netzmittels unter druck in eine loeschwasserleitung (wirkdruckzumischung) aus dem genormten kunststoffkanister

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69031348T2 (de) Wasserhahn
DE3902116C1 (en) Device for adding a fluid additive, such as liquid soap or deodorant, to shower water
DE889114C (de) Vorrichtung zum Zumischen eines Schaummittels in die Druckwasserleitung von Feuerloeschanlagen
EP0787099A1 (de) Einrichtung zur belüftung eines flüssigkeitsbehälters
DE1208512B (de) Einrichtung zum Zumischen eines fluessigen Zusatzmittels zu einem unter Druck stehenden stroemenden fluessigen Hauptmittel
DE956748C (de) Mit gleichbleibendem Druck arbeitende Spritzvorrichtung
DE1187944B (de) Zapfvorrichtung fuer fluessige Kraftstoffe
DE591564C (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Feuerloeschschaum
AT340716B (de) Wasserdruck-spritzgerat
DE3537777C1 (de) Dosiervorrichtung
DE937787C (de) Vorrichtung zum Zumischen von Desinfektionsmitteln oder aehnlichen Zusatzmitteln zu einem Wasserstrom
DE906175C (de) Feuerloescheinrichtung mit einer von Hand zu betaetigenden, ein Loeschmittel liefernden Druckmittelquelle und wenigstens einem eine Loeschfluessigkeit unter Druck enthaltenden Behaelter
DE814819C (de) Mischvorrichtung fuer Fluessigkeiten
DE896734C (de) Regelvorrichtung zum Regeln des Zuflusses von zu verspruehender Fluessigkeit bei Spruehapparaten
DE674561C (de) Luftschaumerzeuger fuer Feuerloeschzwecke
DE1582013A1 (de) Zum Aussprengen fluessiger Stoffe bestimmtes Geraet
DE2044423A1 (de) Farbspritzgerät, insbesondere zur Mar kierung von Fehlerstellen bei der Werk stoffprufung
DE3139671C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zumischen eines Schaum- oder Netzmittels unter Druck in eine Löschwasserleitung (Wirkdruckzumischung) aus einem genormten Kunststoffkanister
AT255234B (de) Kühlvorrichtung an Werkzeugmaschinen
DE482474C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Rohrleitungen, insbesondere Bierleitungen
DE1052820B (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Luftschaum, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke
DE861786C (de) Vorrichtung zum Verhindern der Erstarrung von Klebstoffen
DE651017C (de) Regelbare Spritzvorrichtung
DE548079C (de) Vorrichtung zum Einblasen von Gas in Koerperhoehlen
DE651969C (de) Luftschaumerzeuger