[go: up one dir, main page]

DE9110650U1 - Selbstreinigende Spritzeinrichtung in einem Farbspritzstand für das Lackieren von Gegenständen; sowie hierfür geeignete Spritzpistole - Google Patents

Selbstreinigende Spritzeinrichtung in einem Farbspritzstand für das Lackieren von Gegenständen; sowie hierfür geeignete Spritzpistole

Info

Publication number
DE9110650U1
DE9110650U1 DE9110650U DE9110650U DE9110650U1 DE 9110650 U1 DE9110650 U1 DE 9110650U1 DE 9110650 U DE9110650 U DE 9110650U DE 9110650 U DE9110650 U DE 9110650U DE 9110650 U1 DE9110650 U1 DE 9110650U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paint
nozzle
line
channel
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9110650U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STREIT AG LACK- und FARBENFABRIK FRAUENFELD CH
Original Assignee
STREIT AG LACK- und FARBENFABRIK FRAUENFELD CH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STREIT AG LACK- und FARBENFABRIK FRAUENFELD CH filed Critical STREIT AG LACK- und FARBENFABRIK FRAUENFELD CH
Publication of DE9110650U1 publication Critical patent/DE9110650U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/14Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for supplying a selected one of a plurality of liquids or other fluent materials or several in selected proportions to a spray apparatus, e.g. to a single spray outlet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/50Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter
    • B05B15/55Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter using cleaning fluids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/12Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B7/1209Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the controlling means for each liquid or other fluent material being manual and interdependent
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/10Greenhouse gas [GHG] capture, material saving, heat recovery or other energy efficient measures, e.g. motor control, characterised by manufacturing processes, e.g. for rolling metal or metal working

Landscapes

  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

Selbstreinigende Spritzeinrichtung in einem Farbspritzstand für das Lackieren von Gegenständen; sowie hierfür geeignete Spritzpistole
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine selbstreinigende Spritzeinrichtung in einem Farbspritzstand zum Farbspritzlackieren von Gegenständen, mit einem Lackvorratsbehälter, der über eine Lackzufuhrleitung mit einer Spritzpistole verbunden ist, in einer Alternative gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 oder 5, sowie eine Spritzpistole für diese Spritzeinrichtung.
Die Erfindung eignet sich besonders, jedoch keineswegs
ausschliesslich, zur Anwendung beim umweltschonenden Farb-
spritzlackieren mit einer Dispersion von ofentrocknendem Lack in Wasser, wobei die dem Farbspritzstand zugeführte Dispersion eine Komponente zur Verhinderung der Koaleszenz des Lacks sowie eine Komponente zur Inhibition der Trocknung des Lacks enthält. Eine solcher Farbspritzstand ist beispielsweise in
der Internationalen Patentanmeldung PCT/CH90/00192 beschrieben worden.
Beim Stand der Technik vor dieser Internationalen Patentanmeldung PCT/CH90/00192 fallen als Lacküberschuss (Overspray) des Farbspritzlackierens grosse Mengen von lackhalti-
gen Rückständen an, die zu entsorgen sind, was die Umwelt
sehr stark belastet und ausserdem sehr aufwendig ist. Bei der in der bereits genannten Internationalen Patentanmeldung PCT/CH90/00192 beschriebenen Technik wird der Lacküberschuss (Overspray) in einem geschlossenen Kreislauf wiederverwendet, was die Umwelt durch die wesentliche Reduktion der zu entsorgenden Stoffe entlastet und zudem einen grossen wirtschaftlichen Vorteil darstellt. Es ist auch vorgeschlagen worden (Schweizer Patentgesuch Nr-...), zusätzlich die mit dem Lacküberschuss (Overspray) besprühten Teile der Kabine mit Kabi-35
nenabwasser abzuspülen und den dann enthaltenen Lack wieder zu verwenden, was die Umwelt noch besser entlastet und einen
zusätzlichen wirtschaftlichen Vorteil bringt.
Ungelöst bleibt dabei weiterhin, dass sich in der Lackzufuhrleitung, die vom Lackvorratsbehälter zur Spritzpistole
führt, stets ein lackhaltiger Rückstand befindet. Erfahrungs-5
gemäss wird beim Farbspritzlackieren der Farbton des Lacks sehr häufig gewechselt. Bei jedem Wechsel des Farbtons ist der in der Lackzufuhrleitung befindliche Lack als lackhaltiger Rückstand zu beseitigen und danach ist die Lackzufuhrleitung zu reinigen, bevor das Farbspritzlackieren mit dem neuen Farbton aufgenommen werden kann. Einerseits ist diese Reinigung zeitraubend und aufwendig, andererseits fallen dabei ansehnliche Mengen an lackhaltigem Rückstand an, der zu entsorgen ist, was die Umwelt stark belastet und ausserdem durch den Verlust ansehnlicher Mengen von frischem Lack und von
Reinigungsflüssigkeiten aufwendig ist.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine selbstreinigende Spritzeinrichtung der eingangs erwähnten Art sowie eine Spritzpistole für diese Spritzeinrichtung anzugeben, mit welchen keine die Umwelt auf nennenswerte Weise
belastende Menge von lackhaltigem Rückstand aus der Lackzufuhrleitung entsorgt zu werden braucht und die erlauben, ein Farbtonwechsel , in kürzester Zeit ohne wesentlichen Verlust an Lack und Reinigungsflüssigkeiten vorzunehmen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die
im Anspruch 1 oder 5 definierte selbstreinigende Spritzeinrichtung sowie durch die im Anspruch 8 angegebene Spritzpistole für diese Spritzeinrichtung. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
abhängigen Ansprüchen.
Der Hauptvorteil der Erfindung liegt in der Entlastung der Umwelt durch die Reduktion der zu entsorgenden Stoffe dank der Möglichkeit, den lackhaltigen Rückstand aus der Lackzufuhrleitung wieder zu verwenden. Ein weiterer Vorteil
ist darin zu sehen, dass diese Wiederverwendung des lackhaltigem Rückstands aus der Lackzufuhrleitung in wirtschaftli-
eher Hinsicht optimal ist, weil ein Farbtonwechsel in kürzester Zeit ohne wesentlichen Verlust an Lack und Reinigungsflüssigkeiten vorgenommen werden kann.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung nä-5
her erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausbildungsvariante der erfindungsgemässen Spritzeinrich tung ;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemässen Spritzpistole für die Spritzeinrichtung der Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausbildungsvariante der erfindungsgemässen Spritzeinrichtung ;
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemässen
Spritzpistole für die Spritzeinrichtung der Fig. 3 in einer Stellung zum Farbspritzlackieren von Ge genständen;
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemässen
Spritzpistole für die Spritzeinrichtung der Fig. 3
in einer Stellung zum Rückspülen der Lackzufuhrleitung ;
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer dritten Ausbildungsvariante der erfindungsgemässen Spritzeinrich-
tung ;
Fig. 7 eine vergrösserte schematische Darstellung der in Fig.
6 dargestellten Spritzpistole; und Fig. 8 eine vergrösserte schematische Darstellung der in Fig.
6 dargestellten Düsenaufnahmevorrichtung. 30
In Fig. 1, 3 und 6 sind Beispiele von Ausbildungen der erfindungsgemässen selbstreinigenden Spritzeinrichtung in einem Farbspritzstand zum Farbspritzlackieren von Gegenständen schematisch dargestellt. In Fig. 2,4, 5 und 7 sind Beispiele von Ausbildungen der erfindungsgemässen Spritzpistole und in Fig. 8 ein Beispiel einer Ausbildung einer mit der
Spritzpistole der Fig. 7 zusammenwirkenden Düsenaufnahmevorrichtung schematisch dargestellt. In allen Figuren werden für einander entsprechenden Teilen durchwegs die gleichen Bezugszeichen verwendet. In Fig. 2, 4 und 5 zeigen Pfeile die 5
Flussrichtung des betreffenden Fluids (Lack, Druckluft, gegebenenfalls deren Gemisch) an.
Ein Lackvorratsbehälter 1 ist über eine Lackzufuhrleitung 2 mit einer Spritzpistole 3 verbunden. Mit Hilfe einer Pumpe 4 wird der Lack aus dem Lackvorratsbehälter 1 angesaugt und unter Druck in die Lackzufuhrleitung 2 zur Spritzpistole 3 hin gefördert. Mit der Spritzpistole 3 werden zum Farbspritzlackieren bestimmte, nicht dargestellte Gegenstände in einer Spritzkabine 5 mit aus der Spritzpistole 3 gespritztem
Lack überzogen. Eine geeignete Spritzkabine 5 ist beispiels-15
weise in der bereits genannten Internationalen Patentanmeldung PCT/CH90/00192 beschrieben.
Die Spritzpistole 3 ist mit einem ersten Leitungsanschluss 6 für die Lackzufuhrleitung 2, einer zum Spritzen des
Lacks bestimmten Düse 7 und, zwischen dem ersten Leitungsan-20
Schluss 6 und der Düse 7, mit einem ersten Kanal 8 für den Lack versehen.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten ersten Ausbildungsvariante ist in der Spritzeinrichtung ein erstes Ventil 9 zur Freigabe oder Sperrung der Zufuhr von Lack vom Lackvorratsbehälter 1 zur Düse 7 vorgesehen. Dieses Ventil 9 kann wie angedeutet als Mehrwegventil ausgebildet sein, das erlaubt, den Lack wahlweise vom Lackvorratsbehälter 1 oder, wie mit der Lackzufuhrleitung 2' angedeutet, von einem oder mehreren anderen Lackvorratsbehältern zu beziehen, um den zu 30
verwendenden Farbton des Lacks zu gewährleisten sowie den gegebenenfalls benötigten Farbtonwechsel zu erlauben.
Ferner ist die Spritzpistole 3 mit einem zweiten Leitungsanschluss 10 für eine an eine Druckluftspeisung 11 angeschlossene Druckluftleitung 12 und, zwischen dem zweiten Lei-5
tungsanschluss 10 und der Düse 7, mit einem zweiten Kanal 13 für Druckluft versehen. Ausserdem ist in der Spritzeinrich-
tung ein zweites Ventil 14 zur Freigabe oder Sperrung der
Zufuhr von Druckluft von der Druckluftspeisung 11 zur Düse 7
vorgesehen.
Die beide Kanäle 8 und 13 vereinigen sich im Bereich der 5
Düse 7 an einem Kanalzusammenlauf 15, um auf bekannte Weise
ein Farbspritzlackieren von Gegenständen mit Luftzerstäubung
zu erlauben.
An der Spritzpistole 3 ist zwischen dem Kanalzusammenlauf 15 und der Düse 7 ein drittes Ventil 16 angeordnet, das
in Fig. 2 in seiner geschlossenen Stellung dargestellt ist.
In seiner geöffneten Stellung gibt das dritte Ventil 16
gleichzeitig die Zufuhr von Lack vom Lackvorratsbehälter 1
und von Druckluft von der Druckluftspeisung 11 zur Düse 7
frei, so dass ein Gemisch von Lack und Druckluft aus der Düse
7 austreten kann bzw. von ihr versprüht wird, um das Farbspritzlackieren mit Luftzerstäubung zu bewirken, sobald das
erste Ventil 9 und das zweite Ventil 14 offen sind.
In seiner geschlossenen Stellung sperrt das dritte Ventil 16 gleichzeitig die Zufuhr von Lack vom Lackvorratsbehäl-
ter 1 und von Druckluft von der Druckluftspeisung 11 zur Düse
7. Sind dabei das erste Ventil 9 und das zweite Ventil 14
offen, so hindert das dritte Ventil 16 des Austritt des Gemisches von Lack und Druckluft aus der Düse 7. Somit gewährleistet das dritte Ventil 16 in seiner geschlossenen Stellung
die Zufuhr von Druckluft von der Druckluftspeisung 11 zum
Lackvorratsbehälter 1 über die Druckluftleitung 12, den Kanal 13, den Kanalzusammenlauf 15, den Kanal 8 und die Lackzufuhrleitung 2.
Diese Zufuhr von Druckluft drückt zunächst den Lack, der
sich zwischen dem Kanalzusammenlauf 15 und dem Lackvorratsbehälter 1, also im Kanalzusammenlauf 15, im Kanal 8 und in der Lackzufuhrleitung 2 befindet, zurück in den Lackvorratsbehälter 1, der Lack wird also rückgespült, bis auch die Druckluft
den Lackvorratsbehälter 1 erreicht. Daraufhin kann man die
35
Druckluft durch Schliessen des Ventils 14 abstellen und beispielsweise durch Umstellen des Ventils 9 einen anderen Lack-
vorratsbehälter beispielsweise über die Lackzufuhrleitung 2 · anwählen. Gegebenenfalls kann man vor dem Umstellen des Ventils 9, auf nicht dargestellte Weise, die geringen im Kanalzusammenlauf 15, im Kanal 8 und in der Lackzufuhrleitung 2 noch zurückbleibenden Lackrückstände mit einem Reinigungsmittel in den Lackvorratsbehälter 1 oder in einen Hilfsbehälter wegspülen. Dieses Reinigungsmittel kann ein Lösungsmittel sein, beim umweltschonenden Farbspritzlackieren mit einer
Dispersion von ofentrocknendem Lack in Wasser nach der in der 10
Internationalen Patentanmeldung PCT/CH90/00192 beschriebenen Technik ist dieses Reinigungsmittel jedoch Wasser, das in den so dass Lackvorratsbehälter 1 gelangen darf, so dass das Rückspülen des KanalZusammenlaufes 15, des Kanals 8 und der Lackzufuhrleitung 2 die Umwelt überhaupt nicht belastet.
Um zu vermeiden, dass dieses Rückspülen von der Pumpe 4 gehemmt wird, ist auf der Lackzufuhrleitung 2 zwischen der Pumpe 4 und dem ersten Leitungsanschluss 6 ein Drucksensor angeordnet. Zudem ist in der Spritzeinrichtung eine Steuervorrichtung 18 vorgesehen, die mit dem Drucksensor 17 und der Pumpe 4 beispielsweise elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch über Steuerleitungen 19 bzw. 20 verbunden ist und die Pumpe abschaltet, wenn am Drucksensor 17 ein Druck herrscht, der einen vorgegebenen Betriebsdruck überschreitet und dem
höheren Druck beim Rückspülen des Lacks entspricht. 25
Als weitere Massnahme, um zu vermeiden, dass das Rückspülen von der Pumpe 4 gehemmt wird, ist eine die Pumpe 4 überbrückende Ueberbrückungsleitung (by-pass) 21 mit einem darauf angeordneten Ueberbrückungsventil 22. Dieses Ueberbrückungsventil 22 ist mit der Steuervorrichtung 18 wie die Pumpe 4 beispielsweise elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch über eine Abzweigung der Steuerleitung 2 0 verbunden und gibt die Ueberbrückungsleitung 21 frei, wenn die Pumpe abgeschaltet ist, also wiederum wenn am Drucksensor 17 ein Druck herrscht, der einen vorgegebenen Betriebsdruck überschreitet und dem höheren Druck beim Rückspülen des Lacks entspricht. Dadurch braucht der rückgespülte Lack nicht durch die Pumpe 4
hindurch gefördert zu werden, er fliesst viel leichter durch die freigegebene Ueberbrückungsleitung 21.
Es versteht sich, dass diese erste Ausbildungsvariante
auch zum Farbspritzlackieren von Gegenständen ohne Luftzer-5
stäubung verwendbar ist- Dazu braucht man nur die Zufuhr von Druckluft während des Farbspritzlackierens mit Hilfe des zweiten Ventils 14 zu unterbinden. Die Verfahrensschritte zum Rückspülen des Lacks bleiben die gleichen.
Im nachstehenden werden die zweite und die dritte Aus-10
bildungsvariante beschrieben, wobei die weiterhin zutreffenden Teile der vorangehenden Beschreibung nicht wiederholt werden.
Bei der in Fig. 3, 4 und 5 dargestellten zweiten Ausbildungsvariante ist im wesentlichen die Spritzpistole 3 anders 15
ausgebildet als in der ersten Ausbildungsvariante. In Fig. 3, 4 und 5 entfällt das in Fig. 1 und 2 angedeutete bzw. schematisch dargestellte dritte Ventil 16, weil es funktionell in ein Mehrwegventil 23 integriert ist. In diesem Mehrwegventil
23 sind auch das erste und das zweite Ventil funktionell in-20
tegriert.
Das Mehrwegventil 23 ist mit einem in der Spritzpistole 3 eingesetzten beweglichen Teil.und einen in der Spritzpistole 3 geformten Sitz ausgebildet, und somit in der Spritzpistole angeordnet.
25
Das Mehrwegventil 23 bzw. sein beweglicher Teil weist
zwei Durchgangskanäle 24 und 25 auf und hat zwei um 90° zueinander verdrehte besondere Stellungen. In der in Fig. 4 dargestellten Stellung des Mehrwegventils 23 fluchtet der erste Durchgangskanal 24 mit dem ersten Kanal 8 und der zweite Durchgangskanal 25 mit dem zweiten Kanal 13. In der in Fig. 5 dargestellten Stellung des Mehrwegventils 23 fluchtet der erste Durchgangskanal 24 mit dem Teil des ersten Kanals 8, der zwischen dem Mehrwegventil 23 und dem ersten Leitungsanschluss 6 liegt, und mit dem Teil des zweiten Kanals 13, 35
der zwischen dem Mehrwegventil 23 und dem zweiten Leitungsanschluss 13 liegt. Gleichzeitig fluchtet der zweite Durchgang-
skanal 25 mit dem Teil des ersten Kanals 8 und mit dem Teil des zweiten Kanals 13, der jeweils zwischen dem Mehrwegventil 23 und dem Kanalzusammenlauf 15 liegt. Somit sind in dieser
Ausbildungsvariante das erste, das zweite und das dritte Ven-5
til zusammen in einem auf beiden Kanälen 8 und 13 angeordneten Mehrwegventil 2 3 integriert.
In der ersten, in Fig. 4 dargestellten, zum Farbspritzlackieren bestimmten Stellung des Mehrwegventils 23 ist der erste Leitungsanschluss 6 mit der Düse 7 über den ersten Kanal 8 und der zweite Leitungsanschluss 10 mit der Düse T über den zweiten Kanal 13 verbunden, während keine Verbindung zwischen dem ersten Leitungsanschluss 6 und dem zweiten Leitungsanschluss 10 besteht bzw. diese Verbindung unterbrochen ist.
In der zweiten, in Fig. 5 dargestellten, zum Rückspülen
der Lackzufuhrleitung 2 bestimmten Stellung des Mehrwegventils 23 ist der erste Leitungsanschluss 6 mit dem zweiten Leitungsanschluss 10 verbunden, während keine Verbindung der Düse 7 mit dem ersten Leitungsanschluss 6und dem zweiten Lei-
tungsanschluss 10 besteht bzw. diese Verbindung unterbrochen ist.
Grundsätzlich könnte das eben beschriebene Mehrwegventil 23 in einer nicht näher beschriebenen Ausbildungsvariante auch durch drei separate Ventile ersetzt werden, von denen je
eines eine Funktion des Mehrwegventil erfüllt. Von je einem der separaten Ventile wird die Verbindung der Düse mit dem ersten Leitungsanschluss, die Verbindung der Düse mit dem zweiten Leitungsanschluss und die Verbindung des ersten und des zweiten Leitungsanschlusses untereinander freigegeben
oder gesperrt.
Die in Fig. 6, 7 und 8 dargestellte dritte Ausbildungsvariante ist zum Farbspritzlackieren von Gegenständen ohne Luftzerstäubung vorgesehen. Bei diesem Farbspritzlackieren
ohne Luft&zgr;erstäubung wird der Spritzpistole 3 keine Druckluft 35
zugeführt, die wie bei den vorangehend beschriebenen Ausbildungen zum Rückspülen des Lacks verwendbar wäre.
In der in Fig. 6 und 7 schematisch dargestellten Spritzpistole 3 ist zwischen dem ersten Leitungsanschluss 6 für die Lackzufuhrleitung 2 und der zum Spritzen des Lacks bestimmten Düse 7 nur der erste Kanal 8 für den Lack vorgesehen.
Hingegen ist in der Spritzeinrichtung nun eine in Fig. 6 und 8 schematisch dargestellte Düsenaufnahmevorrichtung 26 vorgesehen, die mit einem Aufnahmekopf 27 für die Düse 7 der Spritzpistole 3 versehen ist. Die Form des Aufnahmekopfes 27
entspricht auf solche Weise der Form der Düse 7, dass die 10
Düse 7 im Aufnahmekopf 27 formschlüssig, d.h. mit so wenig
Totraum wie möglich, einsetzbar ist. Mit Vorteil ist die im Aufnahmekopf 27 eingesetzte Düse 7 bzw. Spritzpistole 3 auch daran verriegelbar, beispielsweise mit Hilfe eines Bajonettverschlusses oder, wie in Fig. 7 und 8 schematisch darge-15
stellt, mit Hilfe eines Ring-und-Klammer-Anschlusses ähnlich einer bei Armaturen als Schnellanschluss bekannten Vorrichtung. Der betreffende Ring-und-Klammer-Anschluss umfasst im wesentlichen am Aufnahmekopf 27 einen Ring 28 und eine Anzahl
von Rückhalteklammern 29 sowie an der Spritzpistole 3 in Nähe 20
der Düse 7 eine Verjüngung 30 mit einer Vemegelungsschulter 31.
An der Düsenaufnahmevorrichtung 26 ist zudem der zweite Leitungsanschluss 10 für die von der Druckluftspeisung 11 nun
zur Düsenaufnahmevorrichtung 26 führende Druckluftleitung 12 25
angeordnet. Zwischen dem Aufnahmekopf 27 und dem zweiten Leitungsanschluss 10 ist die Düsenaufnahmevorrichtung 2 6 mit dem zweiten Kanal 13 versehen.
Durch eine Abdichtung, beispielsweise durch einen mit
einer Andruckfläche 32 des Aufnahmekopfes 27 zusammenwirken-30
den Dichtungsring 33 der Spritzpistole 3, wird gewährleistet, dass der erste Kanal 8 der Spritzpistole 3 mit dem zweiten Kanal 13 der Düsenaufnahmevorrichtung 26 abdichtend verbunden ist, wenn die Düse 7 der Spritzpistole 3 im Aufnahmekopf 27 der Düsenaufnahmevorrichtung 2 6 eingesetzt ist.
Das auf der Druckluftleitung 12 angeordnete zweite Ventil 14 erfüllt die gleiche Aufgabe wie bei der in Fig. 1 und
2 dargestellten ersten Ausbildungsvariante der Spritzeinrichtung, in der nun beschriebenen dritten Ausbildungsvariante der Spritzeinrichtung ist jedoch das zweite Ventil 14 zwischen der Druckluftspeisung 11 und dem Aufnahmekopf 27 angeordnet und zur Freigabe oder Sperrung der Zufuhr von Druckluft von der Druckluftspeisung 11 zum Aufnahmekopf 27 bestimmt.
Zum Farbspritzlackieren von Gegenständen ohne Luftzerstäubung wird natürlich die Spritzpistole 3 von der Düsenaufnahmevorrichtung 2 6 entfernt. Das erste Ventil 9 wird zur Freigabe der Zufuhr von Lack vom Lackvorratsbehälter 1 zur Düse 7 eingestellt. Da die Düsenaufnahmevorrichtung 2 6 momentan nicht betrieben wird, wird das zweite Ventil 14 zur Sperrung der Zufuhr von Druckluft von der Druckluftspeisung 11 zum Aufnahmekopf 27 der Düsenaufnahmevorrichtung 2 6 eingestellt.
Zum Rückspülen der Lackzufuhrleitung 2 wird die Spritzpistole 3 in die Düsenaufnahmevorrichtung 2 6 eingesetzt, das erste Ventil 9 zur Freigabe der Verbindung zwischen dem Lackvorratsbehälter 1 und der Düse 7 und das zweite Ventil 14 zur Freigabe der Zufuhr von Druckluft von der Druckluftspeisung 11 zum Aufnahmekopf 27 der Düsenaufnahmevorrichtung eingestellt.
Bei allen Ausbildungsvarianten der Erfindung ist es möglieh, beim Rückspülen der Lackzufuhrleitung 2 den Reinigungseffekt auf bekannt Weise zu verstärken, beispielsweise mit Hilfe einer Kugel, die in der Lackzufuhrleitung 2 angeordnet und darin hin und her bewegbar ist. Diese und andere dem Fachmann naheliegende Hilfsmassnahmen sind geeignet, die in
den Ansprüchen definierte Erfindung optimal einzusetzen, ohne davon abzuweichen.
- 16 Liste der Bezugszeichen
Lackvorratsbehälter 5
Lackzufuhrleitung 2, 2'
Spritzpistole 3
Pumpe 4
Spritzkabine 5
Erster Leitungsanschluss
Düse 7
Erster Kanal 8
Erstes Ventil 9
Zweiter Leitungsanschluss
Druckluftspeisung
Druckluftleitung
Zweiter Kanal 13 Zweites Ventil Kanalzusammenlauf
Drittes Ventil
Drucksensor 17
Steuervorrichtung Steuerleitung 19 Steuerleitung 2 0
Ueberbrückungsleitung (by-pass) 25
Ueberbrückungsventil
Mehrwegventil 23
Erster Durchgangskanal
Zweiter Durchgangskanal
Düsenaufnahmevorrichtung 2 30
Aufnahmekopf 27
Ring 28
Rückhaiteklammer Verjüngung 3 0 Verriegelungsschulter Andruckfläche 3 2 Dichtungsring 3 3

Claims (9)

- 11 - e 4nsprüche
1. Selbstreinigende Spritzeinrichtung in einem Farbspritzstand zum Farbspritzlackieren von Gegenständen, mit einem Lackvorratsbehälter (1), der über eine Lackzufuhrleitung (2) mit einer Spritzpistole (3) verbunden ist, wobei
- die Spritzpistole (3) zwischen einem ersten Leitungsanschluss (6) für die Lackzufuhrleitung (2) und einer zum Spritzen des Lacks bestimmten Düse (7) mit einem ersten Kanal (8) für den Lack versehen ist,
- ein erstes Ventil (9;23) zur Freigabe oder Sperrung der
Verbindung und gegebenenfalls der Zufuhr von Lack vom Lackvorratsbehälter (1) zur Düse (7) vorgesehen ist,
- die Spritzpistole (3) zwischen einem zweiten Leitungsanschluss (10) für eine an eine Druckluftspeisung (11) angeschlossene Druckluftleitung (12) und der Düse (7) mit einem zweiten Kanal (13) für Druckluft versehen ist,
- ein zweites Ventil (14;23) zur Freigabe oder Sperrung der
Verbindung und gegebenenfalls der Zufuhr von Druckluft von der Druckluftspeisung (11) zur Düse (7) vorgesehen ist, und
- sich die beiden Kanäle (8,13) an einem Kanalzusammenlauf
(15) vereinigen,
gekennzeichnet durch ein drittes Ventil (16;23) zur Gewährleistung, Freigabe oder Sperrung der Verbindung und gegebenenfalls der Zufuhr von Druckluft von der Druckluftspeisung
(11) zum Lackvorratsbehälter (11) über die Druckluftleitung
(12) und die Lackzufuhrleitung (2).
30
2. Selbstreinigende Spritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Ventil (16;23) an der
Spritzpistole (3) angeordnet oder darin integriert ist. 35
3. Selbstreinigende Spritzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auch das erste (9;23) und das zweite (14;23) Ventil in der Spritzpistole (3) angeordnet und zur Freigabe oder Sperrung des ersten (8) bzw. des zweiten (13) Kanals vorgesehen sind.
4. Selbstreinigende Spritzeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste, das zweite und das dritte Ventil zusammen in einem auf beiden Kanälen (8,13-) angeordneten Mehrwegventil (23) integriert sind, wobei
- in einer ersten, zum Farbspritzlackieren bestimmten Stellung des Mehrwegventils (23) der erste Leitungsanschluss
(6) mit der Düse (7) über den ersten Kanal (8) und der 15
zweite Leitungsanschluss (10) mit der Düse (7) über den zweiten Kanal (13) verbunden ist, während die Verbindung zwischen dem ersten (6) und dem zweiten (13) Leitungsanschluss unterbrochen ist, und
- in einer zweiten, zum Rückspülen der Lackzufuhrleitung (2)
bestimmten Stellung des Mehrwegventils (23) der erste Leitungsanschluss (6) mit dem zweiten Leitungsanschluss (10) verbunden ist, während die Verbindung der Düse (7) mit dem ersten (6) und dem zweiten (10) Leitungsanschluss unterbrochen ist.
25
5. Selbstreinigende Spritzeinrichtung in einem Farbspritzstand zum Farbspritzlackieren von Gegenständen, mit einem
Lackvorratsbehälter (1), der über eine Lackzufuhrleitung (2) 30
mit einer Spritzpistole (3) verbunden ist, wobei
- die Spritzpistole (3) zwischen einem ersten Leitungsanschluss (6) für die Lackzufuhrleitung (2) und einer zum Spritzen des Lacks bestimmten Düse (7) mit einem ersten
Kanal (8) für den Lack versehen ist, 35
- ein erstes Ventil (9) zur Freigabe oder Sperrung der Zufuhr
von Lack vom Lackvorratsbehälter (1) zur Düse (7) vorge-
sehen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
- eine Dusenaufnahmevorrichtung (26) vorgesehen ist, die zwischen einem Aufnahmekopf (27) zur formschlüssigen Auf-5
nähme der Düse (7) der Spritzpistole (3) und einem zweiten Leitungsanschluss (10) für eine von einer Druckluftspeisung (11) zur Dusenaufnahmevorrichtung (26) führende Druckluftleitung (12) mit einem zweiten Kanal (13) versehen ist,
- ein zweites Ventil (14) zur Freigabe oder Sperrung der,Zufuhr von Druckluft von der Druckluftspeisung (11) zum Aufnahmekopf (27) vorgesehen ist, und
- der erste Kanal (8) der Spritzpistole (3) mit dem zweiten
Kanal (13) der Dusenaufnahmevorrichtung (26) abdichtend verbunden ist, wenn die Düse (7) der Spritzpistole (3) im Aufnahmekopf (27) der Dusenaufnahmevorrichtung (26) eingesetzt ist.
6. Selbstreinigende Spritzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einer auf der Lackzufuhrleitung (2) zwischen dem Lackvorratsbehälter (1) und dem ersten Leitungsanschluss (6) angeordneten Pumpe (4), gekennzeichnet durch einen auf der Lackzufuhrleitung (2) zwischen der Pumpe (4) und
dem ersten Leitungsanschluss (6) angeordneten Drucksensor
(17) sowie eine mit dem Drucksensor (17) und der Pumpe (4) verbundene Steuervorrichtung (18), welche die Pumpe (4) abschaltet, wenn am Drucksensor (17) ein Druck herrscht, der
einen vorgegebenen Betriebsdruck überschreitet. 30
7. Selbstreinigende Spritzeinrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine die Pumpe (4) überbrückende Ueber-
brückungsleitung (by-pass) (21) mit einem darauf angeordne-35
ten, mit der Steuervorrichtung (18) verbundenen Ueberbrückungsventil (22), das die Ueberbrückungsleitung (21) frei-
gibt, wenn die Pumpe (4) abgeschaltet ist.
8. Spritzpistole für eine selbstreinigende Spritzeinrichtung nach Anspruch 1, mit einer zum Spritzen des Lacks bestimmten Düse (7), einem ersten Leitungsanschluss (6) für eine Lackzufuhrleitung (2), einem zweiten Leitungsanschluss (10) für eine Druckluftleitung (12), einem vom ersten Leitungsanschluss (6) zur Düse (7) führenden ersten Kanal (8)
und einem vom zweiten Leitungsanschluss (10) zur Düse (7) führenden zweiten Kanal (13), wobei sich die beiden Kanäle (8,13) an einem Kanalzusammenlauf (15) vereinigen, gekennzeichnet durch ein in der Spritzpistole (3) angeordnetes Ventil (23) zur Gewährleistung, Freigabe oder Sperrung einer
Verbindung zwischen dem ersten (6) und dem zweiten (10) Leitungsanschluss .
9. Spritzpistole nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch ein
auf beiden Kanälen (8,13) angeordnetes Mehrwegventil (23), wobei
- in einer ersten, zum Farbspritzlackieren bestimmten Stellung des Mehrwegventils (23) der erste Leitungsanschluss
(6) mit der Düse (7) über den ersten Kanal (8) und der 25
zweite Leitungsanschluss (10) mit der Düse (7) über den zweiten Kanal (13) verbunden ist, während die Verbindung zwischen dem ersten (6) und dem zweiten (13) Leitungsanschluss unterbrochen ist, und
- in einer zweiten, zum Rückspülen der Lackzufuhrleitung (2) 30
bestimmten Stellung des Mehrwegventils (23) der erste
Leitungsanschluss (6) mit dem zweiten Leitungsanschluss (10) verbunden ist, während die Verbindung der Düse (7) mit dem ersten (6) und dem zweiten (10) Leitungsanschluss unterbrochen ist.
35
DE9110650U 1990-09-25 1991-08-28 Selbstreinigende Spritzeinrichtung in einem Farbspritzstand für das Lackieren von Gegenständen; sowie hierfür geeignete Spritzpistole Expired - Lifetime DE9110650U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH308190 1990-09-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9110650U1 true DE9110650U1 (de) 1991-10-24

Family

ID=4248206

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9110650U Expired - Lifetime DE9110650U1 (de) 1990-09-25 1991-08-28 Selbstreinigende Spritzeinrichtung in einem Farbspritzstand für das Lackieren von Gegenständen; sowie hierfür geeignete Spritzpistole

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE9110650U1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4423643A1 (de) * 1994-07-06 1996-01-11 Ind Lackieranlagen Schmidt Gmb Einrichtung zum Lackieren von Gegenständen mit verschiedenen Farben
DE19804113C1 (de) * 1998-02-03 1999-09-16 Bayerische Motoren Werke Ag Reinigungsvorrichtung für einen Lenkluftring
EP1188485A1 (de) * 2000-09-13 2002-03-20 Anest Iwata Corporation Sprühpistole mit variablen Durchfluss
DE10140216A1 (de) * 2001-08-17 2003-03-06 Itw Oberflaechentechnik Gmbh Verfahren und Vorrichtung an einer Lackiereinrichtung zum Reinigen einer Lack-Förderleitung
EP0865830B2 (de) 1997-03-11 2009-09-16 Dürr Systems GmbH Farbwechsler mit umkehrbarer Lackflussrichtung
DE202018102427U1 (de) * 2018-05-02 2019-08-06 Kaltenbach & Voigt Gmbh System mit einem Pulverstrahlgerät und einem Aufsatz-Element zum Reinigen des Pulverstrahlgeräts
US20220323983A1 (en) * 2021-04-09 2022-10-13 Linaus S. R. L. Personal hygiene apparatus for patients with reduced mobility

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4423643A1 (de) * 1994-07-06 1996-01-11 Ind Lackieranlagen Schmidt Gmb Einrichtung zum Lackieren von Gegenständen mit verschiedenen Farben
EP0865830B2 (de) 1997-03-11 2009-09-16 Dürr Systems GmbH Farbwechsler mit umkehrbarer Lackflussrichtung
DE19804113C1 (de) * 1998-02-03 1999-09-16 Bayerische Motoren Werke Ag Reinigungsvorrichtung für einen Lenkluftring
EP1188485A1 (de) * 2000-09-13 2002-03-20 Anest Iwata Corporation Sprühpistole mit variablen Durchfluss
DE10140216A1 (de) * 2001-08-17 2003-03-06 Itw Oberflaechentechnik Gmbh Verfahren und Vorrichtung an einer Lackiereinrichtung zum Reinigen einer Lack-Förderleitung
DE10140216B4 (de) * 2001-08-17 2006-02-09 ITW Oberflächentechnik GmbH & Co. KG Verfahren und Vorrichtung an einer Lackiereinrichtung zum Reinigen einer Lack-Förderleitung
US7066186B2 (en) 2001-08-17 2006-06-27 Itw Oberflachentechnik Gmbh & Co. Kg Method and apparatus mounted on a painting system to clean a paint feed line
US7117877B2 (en) 2001-08-17 2006-10-10 Itw Oberflachentechnik Gmbh & Co. Kg Method of cleaning a paint feed line of a painting system
DE202018102427U1 (de) * 2018-05-02 2019-08-06 Kaltenbach & Voigt Gmbh System mit einem Pulverstrahlgerät und einem Aufsatz-Element zum Reinigen des Pulverstrahlgeräts
US20220323983A1 (en) * 2021-04-09 2022-10-13 Linaus S. R. L. Personal hygiene apparatus for patients with reduced mobility
US12285774B2 (en) * 2021-04-09 2025-04-29 Linaus S.r.l. Personal hygiene apparatus for patients with reduced mobility

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1284162B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen einer Lack-Förderleitung in einer Lackiereinrichtung
DE69622407T2 (de) Lackierroboter mit system zum lackzufuhr
DE3014221A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum elektrostatischen spritzen
DE69508526T2 (de) Verfahren zum Innenbeschichten eines Rohres
DE19742588A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum serienweisen Beschichten von Werkstücken
EP0935999A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Farbwechsel in einer Beschichtungsanlage unter Anwendung eines Molches
DE2551251A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen behandlung einer fluessigkeit zum waschen eines gases
EP2976160A1 (de) Spritzsystem, beschichtungsanlage sowie verfahren zum beschichten
DE4136000A1 (de) Verfahren zum reinigen von spritzbeschichtungsvorrichtungen
DE2602669C3 (de) Vorrichtung zum Erzeugen und Ausstoßen eines chemisch reaktionsfähigen Gemisches aus mindestens zwei Kunststoff-Komponenten
DE2747707A1 (de) Anlage zum farbspritzen von serienteilen wechselnder farbe
DE10050875B4 (de) Anlage zum Farbspritzen
DE102004034270B4 (de) Anlage zum Austragen fließfähiger Fluide, insbesondere von Farben und Lacken und Verfahren zum Betrieb der Anlage
DE9110650U1 (de) Selbstreinigende Spritzeinrichtung in einem Farbspritzstand für das Lackieren von Gegenständen; sowie hierfür geeignete Spritzpistole
EP0888825B1 (de) Vorrichtung zum Lackieren
EP1095707A2 (de) Farbwechselventilanordnung und Verfahren zum Spülen eines Farbwechslers
DE3875412T3 (de) Spritzreiniger.
DE2746899A1 (de) Anordnung zur reinigung von spritzpistolen
DE3312274A1 (de) Spritzkopf fuer die verteilung fluessiger oder dickfluessiger materialien innerhalb von kastenartigen metallprofilteilen
DE3922863C1 (en) Spray-coating system - comprises tank and pressure regulator respectively connected to spray gun by material and compressed air hoses
DE29612046U1 (de) Vorrichtung zum Reinigen von verschmutzten Oberflächen
DE1246606B (de) Vorrichtung zum Einleiten von Luft oder Gas in Abwasserbehaelter od. dgl.
DE69507989T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Wechselung von Beschichtungsmaterial in einer Anlage zum Spritzen von Beschichtungsmaterialien
AT149969B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten mit Hilfe von Strahl- oder Spritzapparaten.
CH691692A5 (de) Spritzmischdüsenaggregat, insbesondere für das Beton-Trockenspritzen.