DE10048165A1 - Leistungshalbleiterbauelement mit Stoppzone - Google Patents
Leistungshalbleiterbauelement mit StoppzoneInfo
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Abstract
Leistungs-IGBT (1) mit einem Körper (10) aus unterschiedlich dotiertem Halbleitermaterial, der einen Kollektor (17) des Leitungstyps (p) und einer relativ höheren Dotierungskonzentration (p·+·) und eine Basis (16) des Leitungstyps (n) und einer relativ zur höheren Dotierungskonzentration (p·+·) niedrigeren Dotierungskonzentration (n·-·) der des IGBT aufweist. Die Basis (16) grenzt an den Kollektor (17) und weist beim Kollektor (17) eine Stoppzone (16'') des Leitungstyps (n), aber einer relativ zur Basis (16) höheren Dotierungskonzentration (n·+·) auf. Zwischen der Stoppzone (16'') und dem Kollektor (17) ist erfindungsgemäß ein Teilbereich (16''') der Basis (16) vorhanden, der den Leitungstyp (n) auf der Basis (16) und eine relativ zur Stoppzone (16'') und zum Kollektor (17) niedrigere Dotierungskonzentration (n) aufweist. Auch ein Leistungsthyristor und eine Leistungsdiode sind beschrieben.
Description
Die Erfindung betrifft ein Leistungshalbleiterbauelement mit
einem Körper aus unterschiedlich dotiertem Halbleitermateri
al, wobei der Körper aufweist:
- - Einen dotierten Bereich eines bestimmten Leitungstyps und einer relativ höheren Dotierungskonzentration, und
- - einen dotierten Bereich eines bestimmten Leitungstyps und einer relativ zur höheren Dotierungskonzentration niedrige ren Dotierungskonzentration, wobei
- - der Bereich niedrigerer Dotierungskonzentration flächig an den Bereich höherer Dotierungskonzentration grenzt und bei diesem Bereich eine parallel zu einer Grenzfläche zwischen diesem Bereich und dem Bereich niedrigerer Dotierungskon zentration sich erstreckende Stoppzone des Leitungstyps dieses Bereichs, aber einer relativ zur niedrigeren Dotie rungskonzentration dieses Bereichs höheren Dotierungskon zentration enthält, wobei
- - in einem Durchlassbetrieb des Bauelements der Bereich höhe rer Dotierungskonzentration und der Bereich niedrigerer Do tierungskonzentration einschließlich der Stoppzone von ei nem elektrischen Strom senkrecht zur Grenzfläche durchflos sen sind.
Bei einem Bauelement der genannten Art kann während eines Ab
schaltvorganges ein sogenanntes Abreißen des Bauelements auf
treten. Ein Abreißen des Bauelements sollte vermieden werden,
da dieser Effekt eine Zerstörung des Bauelements mit sich
bringen kann.
Bisher wird das Abreißen des Bauelements vor allem dadurch
vermieden, dass eine Dicke des Körpers aus Halbleitermaterial
des Bauelements ausreichend groß gewählt wird, so dass wäh
rend des Abschaltens aus einer neutralen Zone des an den Be
reich höherer Dotierungskonzentration grenzenden Bereichs
niedrigerer Dotierungskonzentration des Bauelements noch ge
nügend Ladungsträger nachgeliefert werden können. Dies bringt
aber wiederum erhöhte Verluste im Bauelement mit sich. Insbe
sondere ist ein solches Vorgehen dann problematisch, wenn das
Bauelement auch eine gute Höhenstrahlungsfestigkeit aufweisen
soll und deswegen im Bereich niedrigerer Dotierungskonzentra
tion eine sehr geringe Grunddotierung - meistens in Verbin
dung einer flächig an den Bereich relativ höherer Dotierungs
konzentration grenzenden Stoppzone höherer Dotierungskonzent
ration des Bereichs niedrigerer Dotierungskonzentration -
vorliegt.
Aufgabe der Erfindung ist es ein Leistungshalbleiterbauele
ment bereitzustellen, das einerseits eine möglichst geringe
Bauelementdicke aufweist, um somit die im Betrieb auftreten
den Leistungsverluste so gering wie möglich zu halten, und
das andererseits aber auch beim Abschalten ein möglichst wei
ches Abschaltverhalten aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merk
male gelöst.
Gemäß dieser Lösung weist der Körper aus unterschiedlich do
tiertem Halbleitermaterial des Leistungshalbleiterbauelements
auf:
- - Einen dotierten Bereich eines bestimmten Leitungstyps und einer relativ höheren Dotierungskonzentration, und
- - einen dotierten Bereich eines bestimmten Leitungstyps und einer relativ zur höheren Dotierungskonzentration niedrige ren Dotierungskonzentration, wobei
- - der Bereich niedrigerer Dotierungskonzentration flächig an den Bereich der höheren Dotierungskonzentration grenzt und bei diesem Bereich eine parallel zu einer Grenzfläche zwi schen diesem Bereich und dem Bereich niedrigerer Dotie rungskonzentration sich erstreckende Stoppzone des Lei tungstyps dieses Bereichs, aber einer relativ zur niedrigeren Dotierungskonzentration dieses Bereichs höheren Dotie rungskonzentration enthält, wobei
- - die Stoppzone in einem Abstand von der Grenzfläche angeord net ist, so dass zwischen der Stoppzone und der Grenzfläche ein Teilbereich des Bereichs niedrigerer Dotierungskonzent ration vorhanden ist, der den Leitungstyp dieses Bereichs und eine relativ zur Stoppzone dieses Bereichs und zu dem Bereich höherer Dotierungskonzentration niedrigere Dotie rungskonzentration aufweist, wobei
- - in einem Durchlassbetrieb des Bauelements der Bereich höhe rer Dotierungskonzentration und der Bereich niedrigerer Do tierungskonzentration einschließlich des Teilbereichs und der Stoppzone von einem elektrischen Strom senkrecht zur Grenzfläche durchflossen sind.
Erfindungswesentlich ist das Merkmal, dass die Stoppzone in
einem Abstand von der Grenzfläche angeordnet ist, so dass
zwischen der Stoppzone und der Grenzfläche ein Teilbereich
des Bereichs niedrigerer Dotierungskonzentration vorhanden
ist, der den Leitungstyp dieses Bereichs und eine relativ zur
Stoppzone dieses Bereichs und zu dem Bereich höherer Dotie
rungskonzentration niedrigere Dotierungskonzentration auf
weist.
In dem dotierten Teilbereich können vorteilhafterweise wäh
rend des Abschaltvorgangs freie Ladungsträger über eine ge
wisse Zeit gespeichert werden, um zum geeigneten Zeitpunkt zu
dem durch das Bauelement während des Abschaltvorganges flie
ßenden Strom beitragen zu können und somit eine zu schnelle
zeitliche Abnahme des Stroms und damit den sogenannten Abriss
zu vermeiden.
Durch die Erfindung ist vorteilhafterweise ein Leistungshalb
leiterbauelement mit optimierter Stoppzone bereitgestellt.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Bauelements sind der Leitungstyp des Bereichs niedrigerer Dotierungskonzentration
und der Leitungstyp des Bereichs höhe
rer Dotierungskonzentration zueinander entgegengesetzt.
Eine bevorzugte Ausgestaltung dieser Ausführungsform ist so
ausgebildet, dass das Bauelement ein Leistungs-IGBT ist, bei
dem der Bereich höherer Dotierungskonzentration einen Kollek
tor und der die Stoppzone höherer Dotierungskonzentration und
den Teilbereich der relativ zur Stoppzone und dem Kollektor
niedrigeren Dotierungskonzentration aufweisende Bereich nied
rigerer Dotierungskonzentration eine Basis des IGBT definie
ren.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung dieser Ausführungsform
ist so ausgebildet, dass das Bauelement ein Leistungsthy
ristor ist, bei dem der Bereich höherer Dotierungskonzentra
tion einen anodenseitigen Emitter und der die Stoppzone höhe
rer Dotierungskonzentration und den Teilbereich der relativ
zur Stoppzone und dem Emitter niedrigeren Dotierungskonzent
ration aufweisende Bereich niedrigerer Dotierungskonzentrati
on eine anodenseitige Basis Thyristors definieren.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Bauelements sind der Leitungstyp des Bereichs
niedrigerer Dotierungskonzentration und der Leitungstyp des
Bereichs höherer Dotierungskonzentration zueinander gleich.
Eine bevorzugte Ausgestaltung dieser anderen Ausführungsform
ist so ausgebildet, dass das Bauelement eine Leistungsdiode
ist, bei welcher der Bereich höherer Dotierungskonzentration
einen Emitter und der die Stoppzone höherer Dotierungskon
zentration und den Teilbereich der relativ zur Stoppzone und
dem Emitter niedrigeren Dotierungskonzentration aufweisende
Bereich niedrigerer Dotierungskonzentration eine Driftzone
der Diode definieren. Insbesondere bei Leistungsdioden ist
ein möglichst weiches Abschaltverhalten wichtig, damit das
Abreißen dieses Bauelements während des Abschaltvorgangs ver
mieden wird.
Bevorzugter- und vorteilhafterweise ist die höhere Dotie
rungskonzentration der Stoppzone des Bereichs niedrigerer Do
tierungskonzentration höchstens gleich derjenigen des Be
reichs höherer Dotierungskonzentration, obgleich die Dotie
rungskonzentration der Stoppzone auch höher als die Dotie
rungskonzentration des Bereichs höherer Dotierungskonzentra
tion sein kann.
Der Abstand der Stoppzone von der Grenzfläche zwischen dem
Bereich niederigerer Dotierungskonzentration und dem Bereich
höherer Dotierungskonzentration beträgt vorzugsweise 10 µm bis
30 µm.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Bauelements ist
darin zu sehen, dass im Körper aus Halbleitermaterial des
Bauelements der Verlauf eines elektrischen Feldes in Richtung
in Richtung senkrecht zur Grenzfläche zwischen dem Bereich
niedrigerer Dotierungskonzentration und dem Bereich höherer
Dotierungskonzentration in gewissen Grenzen unabhängig von
der Einstellung eines Wirkungsgrades des Bereiches höherer
Dotierungskonzentration eingestellt werden kann, wodurch eine
ausreichende Kurzschlussfestigkeit dieses Bauelements leich
ter realisiert werden kann. Dies z. B. insbesondere bei einem
Thyristor oder IGBT mit p-dotiertem anodenseitigen Emitter
bzw. Kollektor. Der Grund dafür ist, dass jetzt vorteilhaft
erweise der dynamische Emitter- bzw. Kollektorwirkungsgrad
und der statische Emitter- bzw. Kollektorwirkungsgrad entkop
pelt sind und unabhängig voneinander eingestellt werden kön
nen.
Der Körper aus unterschiedlich dotiertem Halbleitermaterial
eines erfindungsgemäßen Bauelements lässt sich z. B. durch E
pitaxieprozesse realisieren, bei denen das Dotierungsprofil
des Körpers zwischen Oberflächenabschnitten dieses Körpers
über eine zeitliche Variation der angebotenen Dotierstoffmen
ge eingestellt wird. Ebenso kann das Dotierungsprofil durch
die Anwendung von Hochenergie-Ionenimplantation realisiert
werden.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das sogenannte Wafer
bondingverfahren (siehe z. B. Q-Y. Tong, Proceedings of the
ECS Conference 1999, Vol. 99-2) anzuwenden, und zwar in der
Art, dass z. B. der höher dotierte Bereich des Körpers in ei
ner höher bis hoch dotierten Scheibe aus Halbleitermaterial
erzeugt wird, für den niedriger dotierten Bereich eine nied
riger bis niedrig dotierte Scheibe aus Halbleitermaterial
verwendet wird, in der in einem oberflächennahen Bereich die
ser Scheibe die Stoppzone und der Teilbereich und ggf. ein
sonstiger höher dotierter Bereich des Körpers erzeugt werden,
und dass die beiden Scheiben zum Körper aus unterschiedlich
dotiertem Halbleitermaterial miteinander verbunden werden.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand
der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen beispielhaften erfin
dungsgemäßen Leistungs-IGBT in Richtung senkrecht zur
Grenzfläche zwischen den Bereichen höherer und nied
rigerer Dotierungskonzentration,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen beispielhaften erfin
dungsgemäßen Leistungsthyristor in Richtung senkrecht
zur Grenzfläche zwischen den Bereichen höherer und
niedrigerer Dotierungskonzentration, und
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine beispielhafte erfin
dungsgemäße Leistungsdiode in Richtung senkrecht zur
Grenzfläche zwischen den Bereichen höherer und nied
rigerer Dotierungskonzentration.
Die Figuren sind schematisch und nicht maßstäblich.
Der beispielhafte Leistungs-IGBT 1 nach Fig. 1 weist einen
Körper 10 aus unterschiedlich dotiertem Halbleitermaterial,
beispielsweise Silizium, auf, der zwei voneinander abgekehrte
Oberflächenabschnitte 11 und 12 aufweist, von denen der Ober
flächenabschnitt 11 ein kathodenseitiger Oberflächenabschnitt
des Körpers 10 ist, auf den eine diesen Oberflächenabschnitt
11 nur teilweise bedeckende Schicht 13 aus elektrisch isolie
rendem Material aufgebracht ist, und der Oberflächenabschnitt
12 ein anodenseitiger Oberflächenabschnitt des Körpers 10
ist.
Auf den links der Schicht 13 freiliegenden Teil 110 des ka
thodenseitigen Oberflächenabschnitts 11 des Körpers 10 ist
eine nicht dargestellte kathodenseitige Emitterelektrode des
IGBT 1 aufgebracht, auf der elektrisch isolierenden Schicht
13 ist eine nicht dargestellte und vom Halbleitermaterial des
Körper 10 elektrisch isolierte Gate-Elektrode des IGBT 1 an
geordnet, und auf den anodenseitigen Oberflächenabschnitt 12
ist eine nicht dargestellte anodenseitige Kollektorelektrode
des IGBT 1 aufgebracht.
An den freiliegenden Teil 110 des kathodenseitigen Oberflä
chenabschnitts 11 grenzt ein von der kathodenseitige Emitter
elektrode des IGBT 1 kontaktierter n-dotierter Bereich 14 ei
ner relativ höheren Dotierungskonzentration n, n+ oder n++
des Körpers 10, der einen Emitter des IGBT 1 definiert.
Der Bereich 14 ist von einem p-dotiertem Bereich 15 einer re
lativ höheren Dotierungskonzentration p, p+ oder p++ des Kör
pers 10 umgeben, welcher Bereich 15 außerhalb des n-dotierten
Bereichs 14 an den kathoden- oder emitterseitigen Oberflä
chenabschnitt 11 grenzt.
An den p-dotiertem Bereich 15 grenzt ein unter der elektrisch
isolierenden Schicht 13 an den kathodenseitigen Oberflächen
abschnitt 11 grenzender n-dotierter Bereich 16' einer relativ
niedrigeren Dotierungskonzentration n oder n- des Körpers 10.
An den n-dotierten Bereich 16' grenzt auf der vom kathoden
seitigen Oberflächenabschnitt 11 abgekehrten und dem anoden
seitigen Oberflächenabschnitt 12 zugekehrten Seite des Be
reichs 16' eine Stoppzone 16" des Körpers 10, die eine rela
tiv höhere Dotierungskonzentration n, n+ oder n++ aufweist.
Auf der vom kathodenseitigen Oberflächenabschnitt 11 abge
kehrten und dem anodenseitigen Oberflächenabschnitt 12 zuge
kehrten Seite der n-dotierten Stoppzone 16" grenzt an die
Stoppzone 16" ein ebenfalls n-dotierter Bereich 16''' einer
relativ niedrigeren Dotierungskonzentration n oder n-.
An den n-dotierten Bereich 16''' grenzt auf der vom kathoden
seitigen Oberflächenabschnitt 11 abgekehrten und dem anoden
seitigen Oberflächenabschnitt 12 zugekehrten Seite des Be
reichs 16''' ein zugleich an den anodenseitigen Oberflächen
abschnitt 12 grenzender und von der nicht dargestellten ano
denseitigen Kollektoerelektrode des IGBT 1 kontaktierter und
einen Kollektor des IGBT 1 bildender p-dotierter Bereich 17
relativ höherer Dotierungskonzentration p, p+ oder p++ des
Körpers 10.
Der Bereich 16', die Stoppzone 16" und der Bereich 16''' de
finieren gemeinsam einen dotierten Bereich 16 relativ niedri
gerer Dotierungskonzentration n oder n- des IGBT 1, welcher
Bereich 16 eine über die nicht dargestellte Gate-Elektrode
auf der elektrisch isolierenden Schicht 13 gesteuerte Basis
des IGBT 1 bildet.
Der Bereich 16''' ist der erfindungsgemäße Teilbereich des
Bereichs 16 niedrigerer Dotierungskonzentration n oder n- des
IGBT 1 und bildet zusammen mit dem Bereich 17 höherer Dotie
rungskonzentration p, p+ oder p++ die Grenzfläche 167 zwi
schen dem Bereich 16 niedrigerer Dotierungskonzentration n
oder n- und dem Bereich 17 höherer Dotierungskonzentration p,
p+ oder p++.
Der Teilbereich 16''', der den Leitungstyp n des Bereichs 16
niedrigerer Dotierungskonzentration n oder n- aufweist, hat
eine relativ zur Stoppzone 16" dieses Bereichs 16 und zu dem
Bereich 17 höherer Dotierungskonzentration p, p+ oder p++
niedrigere Dotierungskonzentration n, n-.
Aufgrund des Teilbereichs 16''' ist erfindungsgemäß die
Stoppzone 16" des Bereichs 16 niedrigerer Dotierungskonzent
ration n oder n- in einem Abstand d von der Grenzfläche 167
angeordnet.
Der elektrische Strom I fließt in einer der Richtungen des
zur Grenzfläche 167 senkrechten Doppelpfeiles 168 durch den
Körper 10 des IGBT 1.
Der beispielhafte Leistungsthyristor 2 nach Fig. 2 weist ei
nen Körper 20 aus unterschiedlich dotiertem Halbleitermateri
al, beispielsweise Silizium, auf, der zwei voneinander abge
kehrte Oberflächenabschnitte 21 und 22 aufweist, von denen
der Oberflächenabschnitt 21 ein kathodenseitiger Oberflächen
abschnitt des Körpers 20 ist, auf den eine nicht dargestell
te, diesen Oberflächenabschnitt 21 nur teilweise bedeckende
Kathodenelektrode des Thyristors 2 aufgebracht ist, und der
Oberflächenabschnitt 22 ein anodenseitiger Oberflächenab
schnitt des Körpers 20 ist, auf den eine nicht dargestellte
Anodenelektrode des Thyristors 2 aufgebracht ist.
An den unter der nicht dargestellten Kathodenelektrode des
Thyristors 2 befindlichen Teil 210 des kathodenseitigen Ober
flächenabschnitts 21 grenzt ein von der Kathodenelektrode
kontaktierter n-dotierter Bereich 24 einer relativ höheren
Dotierungskonzentration n, n+ oder n++ des Körpers 20, der
einen kathodenseitigen Emitter des Thyristors 2 definiert.
Der Bereich 24 liegt ganz in einem außerhalb des n-dotierten
Bereichs 24 an den kathodenseitigen Oberflächenabschnitt 21
grenzenden p-dotiertem Bereich 25 einer relativ höheren Do
tierungskonzentration p, p+ oder p+ des Körpers 20.
An den p-dotiertem Bereich 25 grenzt auf der vom kathodensei
tigen Oberflächenabschnitt 21 abgekehrten und dem anodensei
tigen Oberflächenabschnitt 22 zugekehrten Seite des Bereichs
25 ein n-dotierter Bereich 26' einer relativ niedrigeren Do
tierungskonzentration n oder n- des Körpers 20.
An den n-dotierten Bereich 26' grenzt auf der vom kathoden
seitigen Oberflächenabschnitt 21 abgekehrten und dem anoden
seitigen Oberflächenabschnitt 22 zugekehrten Seite des Be
reichs 26' eine Stoppzone 26" des Körpers 20, die eine rela
tiv höhere Dotierungskonzentration n, n+ oder n++ aufweist.
Auf der vom kathodenseitigen Oberflächenabschnitt 21 abge
kehrten und dem anodenseitigen Oberflächenabschnitt 22 zuge
kehrten Seite der n-dotierten Stoppzone 26" grenzt an die
Stoppzone 26" ein ebenfalls n-dotierter Bereich 26''' einer
relativ niedrigeren Dotierungskonzentration n oder n-.
An den n-dotierten Bereich 26''' grenzt auf der vom kathoden
seitigen Oberflächenabschnitt 21 abgekehrten und dem anoden
seitigen Oberflächenabschnitt 22 zugekehrten Seite des Be
reichs 26''' ein zugleich an den anodenseitigen Oberflächen
abschnitt 22 grenzender und von der nicht dargestellten Ano
denelektrode kontaktierter p-dotierter Bereich 27 relativ hö
herer Dotierungskonzentration p, p+ oder p++ des Körpers 20.
Der n-dotierte Bereich 24 bildet einen kathodenseitigen Emit
ter des Thyristors 2.
Der p-dotierte Bereich 25 bildet eine kathodenseitige Basis
des Thyristors 2.
Der Bereich 26', die Stoppzone 26" und der Bereich 26''' de
finieren gemeinsam einen dotierten Bereich 16 relativ niedrigerer
Dotierungskonzentration n oder n- des Thyristors 2,
welcher Bereich 16 eine anodenseitige Basis des Thyristors 2
bildet.
Der p-dotierte Bereich 27 relativ höherer Dotierungskonzent
ration p, p+ oder p++ bildet einen von der Anodenelektrode
kontaktierten anodenseitigen Emitter des Thyristors 2.
Der Bereich 26''' ist der erfindungsgemäße Teilbereich des
Bereichs 26 niedrigerer Dotierungskonzentration n oder n- des
Thyristors 2 und bildet zusammen mit dem Bereich 27 höherer
Dotierungskonzentration p, p+ oder p++ die Grenzfläche 267
zwischen dem Bereich 26 niedrigerer Dotierungskonzentration n
oder n- und dem Bereich 27 höherer Dotierungskonzentration p,
p+ oder p++.
Der Teilbereich 26''', der den Leitungstyp n des Bereichs 26
niedrigerer Dotierungskonzentration n oder n- aufweist, hat
eine relativ zur Stoppzone 26 " dieses Bereichs 26 und zu dem
Bereich 27 höherer Dotierungskonzentration p, p+ oder p++
niedrigere Dotierungskonzentration n, n-.
Aufgrund des Teilbereichs 26''' ist erfindungsgemäß die
Stoppzone 26" des Bereichs 26 niedrigerer Dotierungskonzent
ration n oder n- in einem Abstand d von der Grenzfläche 267
angeordnet.
In dem rechts vom n-dotierten Bereich 24 des Körpers 20 ist
eine nicht dargestellte und allgemein bekannte Zündstruktur
zum Zünden des Thyristors 2 integriert.
Der elektrische Strom I fließt in einer der Richtungen des
zur Grenzfläche 267 senkrechten Doppelpfeiles 268 durch den
Körper 20 des Thyristors 2.
Die beispielhafte Leistungsdiode 3 nach Fig. 3 weist einen
Körper 30 aus unterschiedlich dotiertem Halbleitermaterial,
beispielsweise Silizium, auf, der zwei voneinander abgekehrte
Oberflächenabschnitte 31 und 32 aufweist. Sowohl auf den O
berflächenabschnitt 31 als auch den Oberflächenabschnitte 32
ist je eine nicht dargestellte Anschlusselektrode der Diode 3
aufgebracht.
An den unter der nicht dargestellten Anschlusselektrode der
Diode 3 befindlichen Oberflächenabschnitt 32 grenzt ein von
dieser Anschlusselektrode kontaktierter p-dotierter Bereich
35 einer relativ höheren Dotierungskonzentration p, p+ oder
p++ des Körpers 30. Dieser Bereich 35 definiert einen p
dotierten Emitter der Diode 3.
Auf der vom Oberflächenabschnitt 32 abgekehrten und dem Ober
flächenabschnitt 31 zugekehrten Seite des p-dotiertem Be
reichs 35 grenzt ein n-dotierter Bereich 36' einer relativ
niedrigeren Dotierungskonzentration n oder n des Körpers 30.
An den n-dotierten Bereich 36' grenzt auf der vom Oberflä
chenabschnitt 32 abgekehrten und dem Oberflächenabschnitt 31
zugekehrten Seite des n-dotierten Bereichs 36' eine Stoppzone
36" des Körpers 30, die eine relativ höhere Dotierungskon
zentration n, n+ oder n+ aufweist.
Auf der vom Oberflächenabschnitt 32 abgekehrten und dem Ober
flächenabschnitt 31 zugekehrten Seite der n-dotierten Stopp
zone 36" grenzt an die Stoppzone 36" ein n-dotierter Be
reich 36''' des Körpers 30, welcher Bereich 36''' eine rela
tiv niedrigere Dotierungskonzentration n oder n- aufweist.
An den n-dotierten Bereich 36''' grenzt auf der vom Oberflä
chenabschnitt 32 abgekehrten und dem Oberflächenabschnitt 31
zugekehrten Seite des Bereichs 36''' ein zugleich an den O
berflächenabschnitt 31 grenzender und von der nicht darge
stellten Anschlusselektrode auf diesem Oberflächenbereich 31
kontaktierter n-dotierter Bereich 37 einer relativ höheren
Dotierungskonzentration n, n+ oder n++ des Körpers 30. Dieser
Bereich 37 definiert einen n-dotierten Emitter der Diode 3.
Der Bereich 36', die Stoppzone 36" und der Bereich 36''' de
finieren gemeinsam einen dotierten Bereich 36 relativ niedri
gerer Dotierungskonzentration n oder n- der Diode 3, welcher
Bereich 36 eine Driftzone der Diode 3 bildet.
Der Bereich 36''' ist der erfindungsgemäße Teilbereich des
Bereichs 36 niedrigerer Dotierungskonzentration n oder n- der
Diode 3 und bildet zusammen mit dem Bereich 37 höherer Dotie
rungskonzentration n, n+ oder n++ die Grenzfläche 367 zwi
schen dem Bereich 36 niedrigerer Dotierungskonzentration n
oder n- und dem Bereich 37 höherer Dotierungskonzentration n,
n+ oder n++.
Der Teilbereich 36''', der den Leitungstyp n des Bereichs 36
niedrigerer Dotierungskonzentration n oder n- aufweist, hat
eine relativ zur Stoppzone 36" dieses Bereichs 36 und zu dem
Bereich 37 höherer Dotierungskonzentration n, n+ oder n++
niedrigere Dotierungskonzentration n, n-.
Aufgrund des Teilbereichs 36''' ist erfindungsgemäß die
Stoppzone 36" des Bereichs 36 niedrigerer Dotierungskonzent
ration n oder n- in einem Abstand d von der Grenzfläche 367
angeordnet.
Der elektrische Strom I fließt in einer der Richtungen des
zur Grenzfläche 367 senkrechten Doppelpfeiles 368 durch den
Körper 10 der Diode 3.
Die Dicke d des Teilbereichs 16''', 26''' oder 36''' muss in
jedem Fall ausreichend groß gewählt werden, damit ein ausrei
chender Beitrag zu dem durch das jeweilige Bauelement 1, 2,
bzw. 3 während des Abschaltvorgangs fließenden elektrischen
Strom I gewährleistet ist. Andererseits sollte dieser Teilbe
reich 16''', 26''' bzw. 36''' aber auch nicht zu dick sein,
da ansonsten die im Durchlasszustand des jeweiligen Bauele
ments 1, 2, bzw. 3 abfallende Spannung zu groß werden würde.
Als typische Dicke d für den Teilbereich 16''', 26''' bzw.
36''' kommen z. B. 10-30 µm in Frage.
Der Körper 10, 20 oder 30 lässt sich jeweils z. B. durch Epi
taxieprozesse auf einkristllinen Siliziumscheiben realisie
ren, bei denen das anodenseitige, die Stoppzone enthaltende
Dotierungsprofil des Körpers 10, 20 bzw. 30 zwischen dessen
Oberflächenabschnitten 11 und 12, 21 und 22 bzw. 32 und 31
über eine zeitliche Variation der angebotenen Dotierstoffmen
ge eingestellt werden. Ebenso kann ein derartiges anodensei
tiges Dotierungsprofil durch die Anwendung von Hochenergie-
Ionenimplantation (von z. B. Phosphor oder Selen) realisiert
werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Waferbon
dingverfahren anzuwenden, und zwar in der Art, dass z. B. die
Stoppzone 16", 26" bzw. 36" und der Teilbereich 16''',
26''' bzw. 36''' im oberflächennahen Bereich einer von zwei
Scheiben aus Halbleitermaterial erzeugt werden, und der Be
reich 17, 27 bzw. 37 höherer Dotierungskonzentration in der
anderen, höher dotierten Scheibe erzeugt wird, die mit der
einen Scheibe zu verbinden ist.
Claims (8)
1. Leistungshalbleiterbauelement mit einem Körper (10; 20;
30) aus unterschiedlich dotiertem Halbleitermaterial, wobei
der Körper (10; 20; 30) aufweist:
Einen dotierten Bereich (17; 27; 37) eines bestimmten Lei tungstyps (p, n) und einer relativ höheren Dotierungskon zentration (n, n+, n++; p+, p++), und
einen dotierten Bereich (16; 26; 36) eines bestimmten Lei tungstyps (n, p) und einer relativ zur höheren Dotierungs konzentration (n, n+, n++; p, p+, p++) niedrigeren Dotie rungskonzentration (n, n-; p, p-), wobei
der Bereich (16; 26; 36) niedrigerer Dotierungskonzentrati on (n, n-; p, p-) flächig an den Bereich (17; 27; 37) der höheren Dotierungskonzentration ( n+, n++; p+, p++) grenzt und bei diesem Bereich (17; 27; 37) eine parallel zu einer Grenzfläche (167; 267; 367) zwischen diesem Bereich (17; 27; 37) und dem Bereich (16; 26; 36) niedrigerer Dotie rungskonzentration (n, n-; p, p-) sich erstreckende Stopp zone (16"; 26"; 36") des Leitungstyps (n, p) dieses Be reichs (16; 26; 36), aber einer relativ zur niedrigeren Do tierungskonzentration (n, n-; p, p-) dieses Bereichs (16; 26; 36) höheren Dotierungskonzentration (n, n+, n++; p, p+, p++) enthält, wobei
die Stoppzone (16"; 26"; 36") in einem Abstand (d) von der Grenzfläche (167; 267; 367) angeordnet ist, so dass zwischen der Stoppzone (16"; 26"; 36") und der Grenzflä che (167; 267; 367) ein Teilbereich (16'''; 26'''; 36''') des Bereichs (16; 26; 36) niedrigerer Dotierungskonzentra tion (n, n-; p, p-) vorhanden ist, der den Leitungstyp (n, p) dieses Bereichs (16; 26; 36) und eine relativ zur Stopp zone (16"; 26"; 36") dieses Bereichs (16; 26; 36) und zu dem Bereich (17; 27; 37) höherer Dotierungskonzentration (n, n+, n++; p, p+, p++) niedrigere Dotierungskonzentration (n, n-; p, p-) aufweist, wobei
in einem Durchlassbetrieb des Bauelements (1; 2; 3) der Be reich (17; 27; 37) höherer Dotierungskonzentration (n, n+, n++; p, p+, p++) und der Bereich (16; 26; 36) niedrige rer Dotierungskonzentration (n, n-; p, p-) einschließlich des Teilbereichs (16'''; 26'''; 36''') und der Stoppzone (16"; 26"; 36") von einem elektrischen Strom (I) senk recht zur Grenzfläche (176; 267; 367) durchflossen sind.
Einen dotierten Bereich (17; 27; 37) eines bestimmten Lei tungstyps (p, n) und einer relativ höheren Dotierungskon zentration (n, n+, n++; p+, p++), und
einen dotierten Bereich (16; 26; 36) eines bestimmten Lei tungstyps (n, p) und einer relativ zur höheren Dotierungs konzentration (n, n+, n++; p, p+, p++) niedrigeren Dotie rungskonzentration (n, n-; p, p-), wobei
der Bereich (16; 26; 36) niedrigerer Dotierungskonzentrati on (n, n-; p, p-) flächig an den Bereich (17; 27; 37) der höheren Dotierungskonzentration ( n+, n++; p+, p++) grenzt und bei diesem Bereich (17; 27; 37) eine parallel zu einer Grenzfläche (167; 267; 367) zwischen diesem Bereich (17; 27; 37) und dem Bereich (16; 26; 36) niedrigerer Dotie rungskonzentration (n, n-; p, p-) sich erstreckende Stopp zone (16"; 26"; 36") des Leitungstyps (n, p) dieses Be reichs (16; 26; 36), aber einer relativ zur niedrigeren Do tierungskonzentration (n, n-; p, p-) dieses Bereichs (16; 26; 36) höheren Dotierungskonzentration (n, n+, n++; p, p+, p++) enthält, wobei
die Stoppzone (16"; 26"; 36") in einem Abstand (d) von der Grenzfläche (167; 267; 367) angeordnet ist, so dass zwischen der Stoppzone (16"; 26"; 36") und der Grenzflä che (167; 267; 367) ein Teilbereich (16'''; 26'''; 36''') des Bereichs (16; 26; 36) niedrigerer Dotierungskonzentra tion (n, n-; p, p-) vorhanden ist, der den Leitungstyp (n, p) dieses Bereichs (16; 26; 36) und eine relativ zur Stopp zone (16"; 26"; 36") dieses Bereichs (16; 26; 36) und zu dem Bereich (17; 27; 37) höherer Dotierungskonzentration (n, n+, n++; p, p+, p++) niedrigere Dotierungskonzentration (n, n-; p, p-) aufweist, wobei
in einem Durchlassbetrieb des Bauelements (1; 2; 3) der Be reich (17; 27; 37) höherer Dotierungskonzentration (n, n+, n++; p, p+, p++) und der Bereich (16; 26; 36) niedrige rer Dotierungskonzentration (n, n-; p, p-) einschließlich des Teilbereichs (16'''; 26'''; 36''') und der Stoppzone (16"; 26"; 36") von einem elektrischen Strom (I) senk recht zur Grenzfläche (176; 267; 367) durchflossen sind.
2. Bauelement nach Anspruch 1, wobei der Leitungstyp (n; p)
des Bereichs (16; 26) niedrigerer Dotierungskonzentration (n,
n-; p, p-) und der Leitungstyp (p; n) des Bereichs (17; 27)
höherer Dotierungskonzentration (p, p+, p++; n, n+, n++) zu
einander entgegengesetzt sind.
3. Bauelement nach Anspruch 2, wobei das Bauelement ein
Leistungs-IGBT (1) ist, bei dem der Bereich (17) höherer Do
tierungskonzentration (p, p+, p++) einen Kollektor und der die
Stoppzone (16") höherer Dotierungskonzentration (n, n+, n++)
und den Teilbereich (16''') der relativ zur Stoppzone (16")
und dem Kollektor (17) niedrigeren Dotierungskonzentration
(n, n-) aufweisende Bereich (16) niedrigerer Dotierungskon
zentration (n, n-) eine Basis des IGBT (1) definieren.
4. Bauelement nach Anspruch 2, wobei das Bauelement ein
Leistungsthyristor (2) ist, bei dem der Bereich (27) höherer
Dotierungskonzentration (p, p+, p++) einen anodenseitigen E
mitter und der die Stoppzone (26") höherer Dotierungskon
zentration (n, n+, n++) und den Teilbereich (26''') der rela
tiv zur Stoppzone (26") und dem Emitter (27) niedrigeren Do
tierungskonzentration (n, n-) aufweisende Bereich (26) nied
rigerer Dotierungskonzentration (n, n-) eine anodenseitige
Basis Thyristors (2) definieren.
5. Bauelement nach Anspruch 1, wobei der Leitungstyp (n, p)
des Bereichs (36) niedrigerer Dotierungskonzentration (n, n-;
p, p-) und der Leitungstyp (n) des Bereichs (37) höherer Do
tierungskonzentration (n, n+, n++; p, p+, p++) zueinander
gleich sind.
6. Bauelement nach Anspruch 5, wobei das Bauelement eine
Leistungsdiode (3) ist, bei welcher der Bereich (37) höherer
Dotierungskonzentration (n, n+, n++) einen Emitter und der
die Stoppzone (36") höherer Dotierungskonzentration (n,
n+, n++) und den Teilbereich (36''') der relativ zur Stoppzone
(36") und dem Emitter (37) niedrigeren Dotierungskonzentra
tion (n, n-) aufweisende Bereich (36) niedrigerer Dotierungs
konzentration (n, n-) eine Stoppzone der Diode (3) definie
ren.
7. Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
die höhere Dotierungskonzentration (n, n+, n++; p, p+, p++)
der Stoppzone (16"; 26"; 36") des Bereichs (16; 26; 36)
niedrigerer Dotierungskonzentration (n, n-; p, p-) höchstens
gleich derjenigen des Bereichs (17; 27; 37) höherer Dotie
rungskonzentration (p, p+ p++; n, n+, n++) ist.
8. Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
der Abstand (d) der Stoppzone (16"; 26"; 36") von der
Grenzfläche (167; 267; 367) zwischen dem Bereich (16; 26; 36)
niederigerer Dotierungskonzentration (n, n-; p, p-) und dem
Bereich (17; 27; 37) höherer Dotierungskonzentration (n, n+,
p, p+, p++) 10 µm bis 30 µm beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10048165A DE10048165B4 (de) | 2000-09-28 | 2000-09-28 | Leistungshalbleiterbauelement mit einer beabstandet zu einer Emitterzone angeordneten Stoppzone |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE10048165A DE10048165B4 (de) | 2000-09-28 | 2000-09-28 | Leistungshalbleiterbauelement mit einer beabstandet zu einer Emitterzone angeordneten Stoppzone |
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| DE10048165B4 DE10048165B4 (de) | 2008-10-16 |
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| DE (1) | DE10048165B4 (de) |
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| Publication number | Publication date |
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| DE10048165B4 (de) | 2008-10-16 |
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