DE10042402A1 - Sägeblatt - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D61/00—Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
- B23D61/02—Circular saw blades
- B23D61/04—Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted
- B23D61/06—Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted in exchangeable arrangement
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sägeblatt, das an der Außenkante eines Stammblatts (1) Sitze (3) zur Befestigung austauschbarer Schneideelemente (4) aufweist. Der Sitz weist eine gebogene Befestigungsfläche (5) auf, an die drei Stützflächen (4a bis 4c) eines Schneideelements anliegen. Nach der Idee der Erfindung ist am Stammblatt eine bis zu der gebogenen Befestigungsfläche offene Nut (8) vorgesehen, so dass eine flexible Zunge (7) zwischen dem Sitz und der Nut zustandegebracht worden ist. Die Zunge dient als eine lokale, federnde Stelle gegen die Stützfläche (4a bis 4c) des Schneideelements.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sägeblatt, das ein Stammblatt
und daran anzuordnende, austauschbare Schneideelemente aufweist, wobei
die Außenkante des Stammblatts zur Befestigung der Schneideelemente mit
Sitzen versehen ist, welche Sitze je eine gebogene Befestigungsfläche, an der
Stützflächen eines Schneideelements angeordnet sind, anzuliegen, und weiter
die oberste Stützfläche aufweisen, die angeordnet ist, die von der Bewegung
des Sägeblatts beim Sägen veranlaßten Kräfte aufzunehmen, denen das
Schneideelement ausgesetzt ist, und in welchem Sägeblatt die Schneideele
mente angeordnet sind, durch Formschließen zwischen der gebogenen Befe
stigungsfläche und den Stützflächen der Schneideelemente an den Sitzen
befestigt zu werden.
Beim Sägen werden Sägeblätter verwendet, die an der Außenkante
Zähne aufweisen, an denen Sitze zur Befestigung austauschbarer Schneide
elemente ausgeformt sind. Die Schneideelemente und die Sitze werden so
dimensioniert und ausgebildet, dass die Schneideelemente formschlüssig am
Sitz bleiben, ohne dass es nötig ist, sie mit Nieten oder ähnlichen Befesti
gungsmitten zu befestigen. Damit die harten, aber zugleich spröden Schnei
deelemente bei Montage nicht beschädigt werden, ist das Stammblatt mit ei
ner nachgebenden Stelle versehen. Ein solches Sägeblatt wird in der SE-
Patentschrift 469 325 offenbart, wobei der Sitz eine kreisförmige Befesti
gungsfläche aufweist, in die ein Schneideelement gedreht wird. Das Stamm
blatt ist mit einer bis zur Stirnfläche eines Zahns offenen Nut versehen, wobei
ein flexibler Vorsprung an der Sitzkante gebildet wird. Der Vorsprung federt
gegen die Nut, wenn das Schneideelement an Platz montiert wird. Eine solche
Lösung weist jedoch den Nachteil auf, dass die Befestigung des Schneide
elements nicht stabil genug wird, sondern das Schneideelement unter der
Einwirkung von Sägekräften verhältnismäßig leicht aus dem Sitz herausgleiten
kann. Weiter kann mit einer solchen Lösung nicht sichergestellt werden, dass
die Schneideelemente genau an ihrem Platz angeordnet werden, sondern das
Schneideelement bleibt leicht in einer schiefen Stellung gegenüber der ober
sten Stützfläche, wobei die Kontaktfläche zwischen dem Schneideelement und
der obersten Stützfläche des Sitzes klein ist. Wegen der fehlerhaften Stellung
steigt die Belastung zwischen dem Schneideelement und der Stützfläche an
und das Risiko einer Beschädigung des Schneideelements wird bedeutend
größer. Der Vorsprung an der Außenkante des Sägeblatts schwächt noch die
Haltbarkeit des Stammblatts ab und kann schadhafte Vibrationen für das Sä
geblatt und das zu sägende Produkt veranlassen. Ein weiterer Nachteil der
Lösung gemäß der Schrift besteht darin, dass die bis zur Außenkante des
Stammblatts offene Nut beim Sägen entstehende Späne und Verunreinigun
gen sammelt, von denen die Befestigung des Schneideelements beeinflusst
werden kann.
Dieser Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein neues und ver
bessertes Sägeblatt zustandezubringen.
Das erfindungsgemäße Sägeblatt ist dadurch gekennzeichnet, dass
das Stammblatt an jedem Sitz mit wenigstens einer Nut versehen ist, die bis
zu der gebogenen Befestigungsfläche des Sitzes offen ist, dass die Nut so
ausgeformt ist, dass eine flexible Zunge mit dem einen Ende frei gebildet wird,
und dass die Zunge sich an der Stützfläche des Schneideelements befindet.
Die wesentliche Idee der Erfindung ist, dass ein Sitz eine gebogene
Befestigungsfläche aufweist, an der die Stützflächen eines Schneideelements
angeordnet sind, anzuliegen, wenn das Schneideelement an seinen Platz am
Sitz gedreht worden ist. Gemäß der Idee der Erfindung ist das Stammblatt mit
wenigstens einer Nut an jedem Sitz versehen, die bis zu der gebogenen Befe
stigungsfläche des Sitzes offen ist und die längs wenigstens eines Teils der
Strecke mit der Peripherie oder einer Tangente der Befestigungsfläche des
Sitzes wesentlich parallel ist, wobei sich eine flexible Zunge zwischen dem
Sitz und der erwähnten Nut befindet. Eine solche flexible Zunge wird so ange
ordnet, dass sie an der Stützfläche des Schneideelements eine lokale, federn
de Stelle bildet. Weiter besteht die wesentliche Idee einer bevorzugten Aus
führungsform der Erfindung darin, dass der Sitz dazu mit einer zweiten Nut
versehen ist, die sich parallel mit dem Radius der gebogenen Befestigungs
fläche des Sitzes tiefer in das Stammblatt erstreckt. Dabei teilt die zweite Nut
den Spitzenteil eines Zahns in zwei Verzweigungen, die sich weiter von ein
ander ausbreiten können, wenn das Schneideelement an Platz gedreht wird.
Die Nut erstreckt sich weit in das Stammblatt, wobei die Verzweigungen lang
werden.
Ein Vorteil der Erfindung ist, dass dadurch eine lokale, federnde
Stelle am Sitz gebildet werden kann, wobei das Schneideelement trotz even
tueller Meß- und Formabweichungen immer sicherer in eine korrekte Stellung,
stabil gegen seine oberste Stützfläche angeordnet werden kann, wobei die
sich auf das Sägeblatt richtenden Bearbeitungskräfte gut kontrolliert werden.
Eine flexible Zunge kompensiert somit die bei Herstellung des Schneideele
ments und/oder des Sitzes entstehenden Fehler. Dabei wird das Schneide
element wegen einer fehlerhaften Stellung weder zusätzlichen Beanspruchun
gen noch einer zu großen Befestigungskraft ausgesetzt. Dazu wird eine erfor
derliche Befestigungskraft trotz eventueller Herstellungsabweichungen gesi
chert, wobei Vibrationen auf Grund einer mangelhaften Befestigung des
Schneideelements und eine daraus folgende Abnutzung des Sitzes verhindert
werden. Weil die Zunge sich nicht an der Kante des Stammblatts befindet, wie
in der bekannten Technik, wird die Befestigung stabiler sein als früher. Die
beiden äußeren Stützflächen des Schneideelements liegen an der steifen Be
festigungsfläche des Sitzes an, und das Schneideelement ist nicht imstande,
unter der Einwirkung der Sägekräfte aus dem Sitz herauszugleiten. Wenn das
Stammblatt gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung noch
mit einer zweiten Nut versehen wird, können auf Meß- und Formveränderun
gen beruhende Stellungsfehler des Schneideelements weiter verhindert wer
den. Die zweite Nut teilt den Zahn in zwei lange Verzweigungen, die sich aus
breiten können, wenn bei dem zu montierenden Schneideelement Maßabwei
chungen vorkommen. Weil die Verzweigungen lang sind, wird die Stellung des
Schneideelements gegenüber der obersten Stützfläche von einer Stellungs
veränderung der Verzweigungen nicht wesentlich beeinflusst. Eine solche Lö
sung erlaubt größere Variationen als früher in den Maßen und der Form der
Schneideelemente.
Die Erfindung wird in den beigefügten Zeichnungen ausführlicher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Teils eines erfin
dungsgemäßen Sägeblatts, und
Fig. 2 und 3 schematische Seitenansichten eines Teils einiger
erfindungsgemäßen Sägeblätter.
Fig. 1 zeigt einen Teil eines erfindungsgemäßen Sägeblatts ver
einfacht. Es handelt sich um ein beim Holzsägen anwendbares Sägeblatt. Die
Außenperipherie eines Stammblatts 1 ist mit Zähnen 2 versehen, die weiter
zur Befestigung formschlüssiger Schneideelemente 4 mit Sitzen versehen
sind. Die Schneideelemente werden gewöhnlich aus einem durablen und sehr
verschleißfesten Schneideelementmaterial hergestellt, wie aus Hartmetall, ei
nem keramischen Material oder dergleichen. Ein Schneideelement wird durch
Drehen mittels eines geeigneten Werkzeugs an seinem Platz am Sitz befe
stigt. Der Sitz weist eine gebogene Befestigungsfläche 5 auf, deren Form vor
zugsweise mit der Form eines Zirkels übereinstimmt. Die Verriegelung des
Schneideelements an seinem Platz basiert auf den Formen des Sitzes und
des Schneideelements. Das Schneideelement weist drei Stützflächen 4a bis
4c auf, die an der gebogenen Befestigungsfläche 5 des Sitzes anliegen. Wei
ter weist das Sägeblatt eine obere Stützfläche 6 zum Aufnehmen der Kräfte
auf, denen das Schneideelement beim Sägen ausgesetzt wird. Das Schneide
element kann noch mit nicht-gezeigten Schultern versehen werden, die eine
Bewegung des Schneideelements in der Querrichtung des Sägeblatts verhin
dern. Der Sitz und das Schneideelement sind so dimensioniert, dass das an
seinem Platz montierte Schneideelement einer vorausbestimmten Presskraft
ausgesetzt wird, die das Festhalten des Schneideelements sichert. Weil das
Schneideelement aus einem harten, aber zugleich spröden Material herge
stellt ist, besteht die Gefahr, dass das Schneideelement bei Montage beschä
digt wird. Dafür ist längs eines Abschnitts der gebogenen Befestigungsfläche
des Sitzes eine Zunge 7 mit dem einen Ende frei ausgebildet, die bei Montage
des Schneideelements nachgibt. Dank der Zunge kann die Montage vorsichti
ger als früher ausgeführt werden. Die Zunge ist vorzugsweise an der inneren
Stützfläche 4b des Schneideelements angeordnet. Die äußeren Stützflächen
4a und 4c werden wiederum an dem steifen Abschnitt des Sitzes anliegen.
Somit bildet die Zunge 7 eine lokale, federnde Stelle nur an einer gewünsch
ten Stelle des Sitzes. Die Zunge kompensiert die Maß- und Formvariationen
des Schneideelements und/oder des Sitzes und erleichtert auch sonst die
Montage. Die flexible Zunge wird dadurch ausgeformt, dass das Stammblatt 1
mit einer Nut 8 versehen wird, die sich durch das Stammblatt von dessen er
ster Seite zu dessen zweiter Seite erstreckt. Deutlichkeitshalber ist die Nut in
der Figur dick, aber in der Praxis ist sogar eine sehr dünne Nut möglich. Die
Nut ist offen bis zu der gebogenen Befestigungsfläche des Sitzes, d. h. sie
weist einen mit dem Radius der Befestigungsfläche parallelen Abschnitt von
bestimmter Größe auf, welcher Abschnitt sich vorzugsweise als ein mit der
Peripherie der Befestigungsfläche wesentlich paralleler Bogen etwa eine ge
plante Strecke fortsetzt. Zwischen dem Sitz und der Nut bleibt dann eine mit
der Form der Befestigungsfläche übereinstimmende, gebogene Zunge von
vorausbestimmter Länge und Dicke. Die Dimensionierung, Ausformung und
Lage der Nut gegenüber der gebogenen Befestigungsfläche des Sitzes kön
nen die Flexibilität der Zunge und auch die Kraft beeinflussen, von der die in
nerste Stützfläche des Schneideelements gestützt wird. Die Richtung der Nut
wird vorzugsweise je nach der Montagerichtung des Schneideelements ge
wählt, d. h. bei einem Schneideelement gemäß der Figur, das durch Drehen in
Richtung A von rechts nach links an seinem Platz montiert wird, öffnet sich die
Nut in der Richtung von links nach rechts. Die Zunge fungiert wie ein Ausle
gerbalken, d. h. die Befestigungskraft wächst zu, je nachdem das Schneide
element an seinen Platz gedreht wird. Zu Beginn der Montage presst die in
nerste Stützfläche 4b des Schneideelements das freie Ende der Zunge 7, wo
bei diese sich verhältnismäßig leicht biegt, und wenn das Schneideelement an
seinem Platz ist, hat sich die innerste Stützfläche näher zu dem festen Ende
der Zunge bewegt und die Befestigungskraft ist somit stärker. Weiter braucht
die Nut nicht unbedingt mit der gebogenen Form des Sitzes übereinzustim
men, sondern sie kann auch gerade oder, wie in Fig. 2, sogar in entgegen
gesetzter Richtung etwas gebogen sein, wenn nur eine flexible Zunge zwi
schen dem Sitz und der Nut gebildet wird. Wie aus den Figuren hervorgeht,
kann die Nut auf einen kreisförmigen Abschnitt 9 enden, wobei ein Entstehen
lokaler Beanspruchungsspitzen am Boden der Nut vermieden wird und die Nut
dazu leichter herzustellen ist.
Die Lösung der Fig. 2 entspricht sonst der in Fig. 1 dargestellten,
außer dass die Nut 8 eine andere Form hat, wie oben schon erwähnt wurde.
Dann wachsen die Steife der Zunge und die dadurch erzeugte Befestigungs
kraft stärker gegen das feste Ende der Zunge zu. Weiter steht eine zweite Nut
10 mit der Nut 8 in Verbindung. Die zweite Nut teilt den Spitzenteil eines
Zahns 2 in zwei Verzweigungen 2a und 2b, die sich ausbreiten und biegen
können, wenn es nötig ist. Weil die zweite Nut 10 sich tief in das Stammblatt
erstreckt, sind die Verzweigungen lang, und deren Ausbreitung verursacht
weder eine große Winkelveränderung noch einen daraus folgenden Posi
tionsfehler. Die Form der zweiten Nut wird so gewählt, dass für die Verzwei
gungen die gewünschten Federungseigenschaften erreicht werden. Aus der
Figur geht eine bevorzugte Form der zweiten Nut 10 hervor, wobei sie zwei
divergierende, aber jedoch mit dem Radius der Befestigungsfläche wesentlich
parallele Abschnitte 10a und 10b aufweist. Der Boden 11 der zweiten Nut
kann auch kreisförmig sein, wobei ein Entstehen von Beanspruchungsspitzen
verhindert wird. Ferner kann das Stammblatt mit einer oder mehreren zusätzli
chen Öffnungen 12 versehen werden, um dadurch beim Sägen und bei der
Montage des Schneideelements entstehende Belastungen zu kontrollieren
und beherrschen.
Fig. 3 zeigt noch, dass es mehrere Zungen geben kann. An der
Stützfläche 4a ist jetzt eine Nut 14 ausgeformt, und eine Zunge 15 ist zustan
degebracht worden. Wie aus der Figur ersichtlich ist, kann die Öffnungsrich
tung der Nuten je nach der Situation gewählt werden. Weiter ist eine Nut 13
ersichtlich, von der die Spitze des Zahns in zwei Verzweigungen geteilt wird
und die in diesem Fall nicht mit den die Zunge bildenden Nuten in Verbindung
steht, sondern direkt bis zu der Befestigungsfläche 5 offen ist.
Die erfindungsgemäßen Nuten können schnell und auf vorteilhaften
Kosten mit Laser oder einem Elektronenstrahl im Stammblatt bearbeitet wer
den. Wenn es nötig ist, können die Nuten noch mit einer geeigneten, elasti
schen Masse, wie mit einem Gummi- oder Kunststoffgemisch, eingefüllt wer
den, wobei Verunreinigungen daran gehindert werden, in die Nuten zu kom
men und die Befestigung des Schneideelements und die Vibrationseigen
schaften des Stammblatts beeinflusst werden können.
Die Zeichnungen und die dazu gehörige Beschreibung sind nur be
absichtigt, die Idee der Erfindung zu veranschaulichen. Was die Einzelheiten
betrifft, kann die Erfindung im Rahmen der Patentansprüche variieren. Somit
kann die flexible Zunge so ausgeformt werden, dass sie schon fertig dem Sitz
etwas zugewandt ist, wodurch gesichert wird, dass auch für untermäßige
Schneideelemente eine zureichende Befestigungskraft erzeugt wird. Es soll
noch erwähnt werden, dass die Erfindung außer in Verbindung mit dem an
geführten Kreissägenblatt auch mit Sägeblättern andersartiger Struktur, wie
mit Band- und Gattersägeblättern, verwendet werden kann. In dieser Be
schreibung kann unter dem Schneideelement weiter eine austauschbare
Schneideelementeinheit verstanden werden, die aus einem oder mehreren
Teilen besteht. Somit kann das Schneideelement zum Beispiel aus einem
Schneideelement aus Hartmetall oder irgendeinem anderen ähnlichen Materi
al und aus einem Befestigungsstück zusammengesetzt sein, an dem das
Schneideelement befestigt wird.
Claims (8)
1. Sägeblatt, das ein Stammblatt (1) und daran anzuordnende,
austauschbare Schneideelemente (4) aufweist, wobei die Außenkante des
Stammblatts zur Befestigung der Schneideelemente mit Sitzen (3) versehen
ist, welche Sitze je eine gebogene Befestigungsfläche (5), an der Stützflächen
(4a bis 4c) eines Schneideelements angeordnet sind, anzuliegen, und weiter
die oberste Stützfläche (6) aufweisen, die angeordnet ist, die von der Bewe
gung des Sägeblatts beim Sägen veranlaßten Kräfte aufzunehmen, denen
das Schneideelement ausgesetzt ist, und in welchem Sägeblatt die Schneide
elemente angeordnet sind, durch Formschließen zwischen der gebogenen
Befestigungsfläche (5) und den Stützflächen (4a bis 4c) der Schneideele
mente an den Sitzen befestigt zu werden, dadurch gekennzeichnet,
dass das Stammblatt an jedem Sitz mit wenigstens einer Nut (8) versehen ist,
die bis zu der gebogenen Befestigungsfläche (5) des Sitzes (3) offen ist, dass
die Nut so ausgeformt ist, dass eine flexible Zunge (7) mit dem einen Ende frei
gebildet wird, und dass die Zunge sich an der Stützfläche (4a bis 4c) des
Schneideelements befindet.
2. Sägeblatt nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeich
net, dass die Form der Nut (8) wesentlich mit der gebogenen Form der Be
festigungsfläche (5) übereinstimmt, wobei auch die Zunge (7) eine gebogene
Form hat.
3. Sägeblatt nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Zunge (7) so angeordnet ist, dass die Stützfläche (4a
bis 4c) des Schneideelements bei Montage angeordnet ist, sich gegen das
feste Ende der Zunge zu bewegen, wobei die vom Biegen der Zunge veran
lasste Befestigungskraft zu Beginn der Montage kleiner ist als am Ende der
Montage.
4. Sägeblatt nach einem der vorhergehenden Patentansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (7) an der innersten
Stützfläche (4b) des Schneideelements angeordnet ist.
5. Sägeblatt nach einem der vorhergehenden Patentansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stammblatt mit einer zweiten
Nut (10) versehen ist und dass die zweite Nut wesentlich parallel mit dem Ra
dius der Befestigungsfläche (5) ist und sich tief in das Stammblatt erstreckt.
6. Sägeblatt nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeich
net, dass die zweite Nut (10) mit der die Zunge (7) bildenden Nut (8) in Ver
bindung steht.
7. Sägeblatt nach Patentanspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Sitz an einem Zahn (2) auf der Außenfläche des
Stammblatts (1) ausgeformt ist, und dass die zweite Nut (10) den Spitzenteil
des Zahns in zwei flexible Verzweigungen (2a, 2b) teilt.
8. Sägeblatt nach einem der vorhergehenden Patentansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stammblatt (1) mit wenigstens
einer das Stammblatt durchdringenden, zusätzlichen Öffnung (12) in ge
schlossener Form versehen ist, damit die Säge- und Befestigungskräfte kon
trolliert werden können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FI991913 | 1999-09-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=8555254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| SE (1) | SE0003148L (de) |
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2000
- 2000-08-30 DE DE2000142402 patent/DE10042402A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |