[go: up one dir, main page]

DE10042402A1 - Sägeblatt - Google Patents

Sägeblatt

Info

Publication number
DE10042402A1
DE10042402A1 DE2000142402 DE10042402A DE10042402A1 DE 10042402 A1 DE10042402 A1 DE 10042402A1 DE 2000142402 DE2000142402 DE 2000142402 DE 10042402 A DE10042402 A DE 10042402A DE 10042402 A1 DE10042402 A1 DE 10042402A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
saw blade
tongue
cutting element
seat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000142402
Other languages
English (en)
Inventor
Markku Vuorinen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HACKMAN TTT TOIJALA Oy AB
Original Assignee
HACKMAN TTT TOIJALA Oy AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HACKMAN TTT TOIJALA Oy AB filed Critical HACKMAN TTT TOIJALA Oy AB
Publication of DE10042402A1 publication Critical patent/DE10042402A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/04Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted
    • B23D61/06Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted in exchangeable arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Sägeblatt, das an der Außenkante eines Stammblatts (1) Sitze (3) zur Befestigung austauschbarer Schneideelemente (4) aufweist. Der Sitz weist eine gebogene Befestigungsfläche (5) auf, an die drei Stützflächen (4a bis 4c) eines Schneideelements anliegen. Nach der Idee der Erfindung ist am Stammblatt eine bis zu der gebogenen Befestigungsfläche offene Nut (8) vorgesehen, so dass eine flexible Zunge (7) zwischen dem Sitz und der Nut zustandegebracht worden ist. Die Zunge dient als eine lokale, federnde Stelle gegen die Stützfläche (4a bis 4c) des Schneideelements.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Sägeblatt, das ein Stammblatt und daran anzuordnende, austauschbare Schneideelemente aufweist, wobei die Außenkante des Stammblatts zur Befestigung der Schneideelemente mit Sitzen versehen ist, welche Sitze je eine gebogene Befestigungsfläche, an der Stützflächen eines Schneideelements angeordnet sind, anzuliegen, und weiter die oberste Stützfläche aufweisen, die angeordnet ist, die von der Bewegung des Sägeblatts beim Sägen veranlaßten Kräfte aufzunehmen, denen das Schneideelement ausgesetzt ist, und in welchem Sägeblatt die Schneideele­ mente angeordnet sind, durch Formschließen zwischen der gebogenen Befe­ stigungsfläche und den Stützflächen der Schneideelemente an den Sitzen befestigt zu werden.
Beim Sägen werden Sägeblätter verwendet, die an der Außenkante Zähne aufweisen, an denen Sitze zur Befestigung austauschbarer Schneide­ elemente ausgeformt sind. Die Schneideelemente und die Sitze werden so dimensioniert und ausgebildet, dass die Schneideelemente formschlüssig am Sitz bleiben, ohne dass es nötig ist, sie mit Nieten oder ähnlichen Befesti­ gungsmitten zu befestigen. Damit die harten, aber zugleich spröden Schnei­ deelemente bei Montage nicht beschädigt werden, ist das Stammblatt mit ei­ ner nachgebenden Stelle versehen. Ein solches Sägeblatt wird in der SE- Patentschrift 469 325 offenbart, wobei der Sitz eine kreisförmige Befesti­ gungsfläche aufweist, in die ein Schneideelement gedreht wird. Das Stamm­ blatt ist mit einer bis zur Stirnfläche eines Zahns offenen Nut versehen, wobei ein flexibler Vorsprung an der Sitzkante gebildet wird. Der Vorsprung federt gegen die Nut, wenn das Schneideelement an Platz montiert wird. Eine solche Lösung weist jedoch den Nachteil auf, dass die Befestigung des Schneide­ elements nicht stabil genug wird, sondern das Schneideelement unter der Einwirkung von Sägekräften verhältnismäßig leicht aus dem Sitz herausgleiten kann. Weiter kann mit einer solchen Lösung nicht sichergestellt werden, dass die Schneideelemente genau an ihrem Platz angeordnet werden, sondern das Schneideelement bleibt leicht in einer schiefen Stellung gegenüber der ober­ sten Stützfläche, wobei die Kontaktfläche zwischen dem Schneideelement und der obersten Stützfläche des Sitzes klein ist. Wegen der fehlerhaften Stellung steigt die Belastung zwischen dem Schneideelement und der Stützfläche an und das Risiko einer Beschädigung des Schneideelements wird bedeutend größer. Der Vorsprung an der Außenkante des Sägeblatts schwächt noch die Haltbarkeit des Stammblatts ab und kann schadhafte Vibrationen für das Sä­ geblatt und das zu sägende Produkt veranlassen. Ein weiterer Nachteil der Lösung gemäß der Schrift besteht darin, dass die bis zur Außenkante des Stammblatts offene Nut beim Sägen entstehende Späne und Verunreinigun­ gen sammelt, von denen die Befestigung des Schneideelements beeinflusst werden kann.
Dieser Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein neues und ver­ bessertes Sägeblatt zustandezubringen.
Das erfindungsgemäße Sägeblatt ist dadurch gekennzeichnet, dass das Stammblatt an jedem Sitz mit wenigstens einer Nut versehen ist, die bis zu der gebogenen Befestigungsfläche des Sitzes offen ist, dass die Nut so ausgeformt ist, dass eine flexible Zunge mit dem einen Ende frei gebildet wird, und dass die Zunge sich an der Stützfläche des Schneideelements befindet.
Die wesentliche Idee der Erfindung ist, dass ein Sitz eine gebogene Befestigungsfläche aufweist, an der die Stützflächen eines Schneideelements angeordnet sind, anzuliegen, wenn das Schneideelement an seinen Platz am Sitz gedreht worden ist. Gemäß der Idee der Erfindung ist das Stammblatt mit wenigstens einer Nut an jedem Sitz versehen, die bis zu der gebogenen Befe­ stigungsfläche des Sitzes offen ist und die längs wenigstens eines Teils der Strecke mit der Peripherie oder einer Tangente der Befestigungsfläche des Sitzes wesentlich parallel ist, wobei sich eine flexible Zunge zwischen dem Sitz und der erwähnten Nut befindet. Eine solche flexible Zunge wird so ange­ ordnet, dass sie an der Stützfläche des Schneideelements eine lokale, federn­ de Stelle bildet. Weiter besteht die wesentliche Idee einer bevorzugten Aus­ führungsform der Erfindung darin, dass der Sitz dazu mit einer zweiten Nut versehen ist, die sich parallel mit dem Radius der gebogenen Befestigungs­ fläche des Sitzes tiefer in das Stammblatt erstreckt. Dabei teilt die zweite Nut den Spitzenteil eines Zahns in zwei Verzweigungen, die sich weiter von ein­ ander ausbreiten können, wenn das Schneideelement an Platz gedreht wird. Die Nut erstreckt sich weit in das Stammblatt, wobei die Verzweigungen lang werden.
Ein Vorteil der Erfindung ist, dass dadurch eine lokale, federnde Stelle am Sitz gebildet werden kann, wobei das Schneideelement trotz even­ tueller Meß- und Formabweichungen immer sicherer in eine korrekte Stellung, stabil gegen seine oberste Stützfläche angeordnet werden kann, wobei die sich auf das Sägeblatt richtenden Bearbeitungskräfte gut kontrolliert werden. Eine flexible Zunge kompensiert somit die bei Herstellung des Schneideele­ ments und/oder des Sitzes entstehenden Fehler. Dabei wird das Schneide­ element wegen einer fehlerhaften Stellung weder zusätzlichen Beanspruchun­ gen noch einer zu großen Befestigungskraft ausgesetzt. Dazu wird eine erfor­ derliche Befestigungskraft trotz eventueller Herstellungsabweichungen gesi­ chert, wobei Vibrationen auf Grund einer mangelhaften Befestigung des Schneideelements und eine daraus folgende Abnutzung des Sitzes verhindert werden. Weil die Zunge sich nicht an der Kante des Stammblatts befindet, wie in der bekannten Technik, wird die Befestigung stabiler sein als früher. Die beiden äußeren Stützflächen des Schneideelements liegen an der steifen Be­ festigungsfläche des Sitzes an, und das Schneideelement ist nicht imstande, unter der Einwirkung der Sägekräfte aus dem Sitz herauszugleiten. Wenn das Stammblatt gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung noch mit einer zweiten Nut versehen wird, können auf Meß- und Formveränderun­ gen beruhende Stellungsfehler des Schneideelements weiter verhindert wer­ den. Die zweite Nut teilt den Zahn in zwei lange Verzweigungen, die sich aus­ breiten können, wenn bei dem zu montierenden Schneideelement Maßabwei­ chungen vorkommen. Weil die Verzweigungen lang sind, wird die Stellung des Schneideelements gegenüber der obersten Stützfläche von einer Stellungs­ veränderung der Verzweigungen nicht wesentlich beeinflusst. Eine solche Lö­ sung erlaubt größere Variationen als früher in den Maßen und der Form der Schneideelemente.
Die Erfindung wird in den beigefügten Zeichnungen ausführlicher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Teils eines erfin­ dungsgemäßen Sägeblatts, und
Fig. 2 und 3 schematische Seitenansichten eines Teils einiger erfindungsgemäßen Sägeblätter.
Fig. 1 zeigt einen Teil eines erfindungsgemäßen Sägeblatts ver­ einfacht. Es handelt sich um ein beim Holzsägen anwendbares Sägeblatt. Die Außenperipherie eines Stammblatts 1 ist mit Zähnen 2 versehen, die weiter zur Befestigung formschlüssiger Schneideelemente 4 mit Sitzen versehen sind. Die Schneideelemente werden gewöhnlich aus einem durablen und sehr verschleißfesten Schneideelementmaterial hergestellt, wie aus Hartmetall, ei­ nem keramischen Material oder dergleichen. Ein Schneideelement wird durch Drehen mittels eines geeigneten Werkzeugs an seinem Platz am Sitz befe­ stigt. Der Sitz weist eine gebogene Befestigungsfläche 5 auf, deren Form vor­ zugsweise mit der Form eines Zirkels übereinstimmt. Die Verriegelung des Schneideelements an seinem Platz basiert auf den Formen des Sitzes und des Schneideelements. Das Schneideelement weist drei Stützflächen 4a bis 4c auf, die an der gebogenen Befestigungsfläche 5 des Sitzes anliegen. Wei­ ter weist das Sägeblatt eine obere Stützfläche 6 zum Aufnehmen der Kräfte auf, denen das Schneideelement beim Sägen ausgesetzt wird. Das Schneide­ element kann noch mit nicht-gezeigten Schultern versehen werden, die eine Bewegung des Schneideelements in der Querrichtung des Sägeblatts verhin­ dern. Der Sitz und das Schneideelement sind so dimensioniert, dass das an seinem Platz montierte Schneideelement einer vorausbestimmten Presskraft ausgesetzt wird, die das Festhalten des Schneideelements sichert. Weil das Schneideelement aus einem harten, aber zugleich spröden Material herge­ stellt ist, besteht die Gefahr, dass das Schneideelement bei Montage beschä­ digt wird. Dafür ist längs eines Abschnitts der gebogenen Befestigungsfläche des Sitzes eine Zunge 7 mit dem einen Ende frei ausgebildet, die bei Montage des Schneideelements nachgibt. Dank der Zunge kann die Montage vorsichti­ ger als früher ausgeführt werden. Die Zunge ist vorzugsweise an der inneren Stützfläche 4b des Schneideelements angeordnet. Die äußeren Stützflächen 4a und 4c werden wiederum an dem steifen Abschnitt des Sitzes anliegen. Somit bildet die Zunge 7 eine lokale, federnde Stelle nur an einer gewünsch­ ten Stelle des Sitzes. Die Zunge kompensiert die Maß- und Formvariationen des Schneideelements und/oder des Sitzes und erleichtert auch sonst die Montage. Die flexible Zunge wird dadurch ausgeformt, dass das Stammblatt 1 mit einer Nut 8 versehen wird, die sich durch das Stammblatt von dessen er­ ster Seite zu dessen zweiter Seite erstreckt. Deutlichkeitshalber ist die Nut in der Figur dick, aber in der Praxis ist sogar eine sehr dünne Nut möglich. Die Nut ist offen bis zu der gebogenen Befestigungsfläche des Sitzes, d. h. sie weist einen mit dem Radius der Befestigungsfläche parallelen Abschnitt von bestimmter Größe auf, welcher Abschnitt sich vorzugsweise als ein mit der Peripherie der Befestigungsfläche wesentlich paralleler Bogen etwa eine ge­ plante Strecke fortsetzt. Zwischen dem Sitz und der Nut bleibt dann eine mit der Form der Befestigungsfläche übereinstimmende, gebogene Zunge von vorausbestimmter Länge und Dicke. Die Dimensionierung, Ausformung und Lage der Nut gegenüber der gebogenen Befestigungsfläche des Sitzes kön­ nen die Flexibilität der Zunge und auch die Kraft beeinflussen, von der die in­ nerste Stützfläche des Schneideelements gestützt wird. Die Richtung der Nut wird vorzugsweise je nach der Montagerichtung des Schneideelements ge­ wählt, d. h. bei einem Schneideelement gemäß der Figur, das durch Drehen in Richtung A von rechts nach links an seinem Platz montiert wird, öffnet sich die Nut in der Richtung von links nach rechts. Die Zunge fungiert wie ein Ausle­ gerbalken, d. h. die Befestigungskraft wächst zu, je nachdem das Schneide­ element an seinen Platz gedreht wird. Zu Beginn der Montage presst die in­ nerste Stützfläche 4b des Schneideelements das freie Ende der Zunge 7, wo­ bei diese sich verhältnismäßig leicht biegt, und wenn das Schneideelement an seinem Platz ist, hat sich die innerste Stützfläche näher zu dem festen Ende der Zunge bewegt und die Befestigungskraft ist somit stärker. Weiter braucht die Nut nicht unbedingt mit der gebogenen Form des Sitzes übereinzustim­ men, sondern sie kann auch gerade oder, wie in Fig. 2, sogar in entgegen­ gesetzter Richtung etwas gebogen sein, wenn nur eine flexible Zunge zwi­ schen dem Sitz und der Nut gebildet wird. Wie aus den Figuren hervorgeht, kann die Nut auf einen kreisförmigen Abschnitt 9 enden, wobei ein Entstehen lokaler Beanspruchungsspitzen am Boden der Nut vermieden wird und die Nut dazu leichter herzustellen ist.
Die Lösung der Fig. 2 entspricht sonst der in Fig. 1 dargestellten, außer dass die Nut 8 eine andere Form hat, wie oben schon erwähnt wurde. Dann wachsen die Steife der Zunge und die dadurch erzeugte Befestigungs­ kraft stärker gegen das feste Ende der Zunge zu. Weiter steht eine zweite Nut 10 mit der Nut 8 in Verbindung. Die zweite Nut teilt den Spitzenteil eines Zahns 2 in zwei Verzweigungen 2a und 2b, die sich ausbreiten und biegen können, wenn es nötig ist. Weil die zweite Nut 10 sich tief in das Stammblatt erstreckt, sind die Verzweigungen lang, und deren Ausbreitung verursacht weder eine große Winkelveränderung noch einen daraus folgenden Posi­ tionsfehler. Die Form der zweiten Nut wird so gewählt, dass für die Verzwei­ gungen die gewünschten Federungseigenschaften erreicht werden. Aus der Figur geht eine bevorzugte Form der zweiten Nut 10 hervor, wobei sie zwei divergierende, aber jedoch mit dem Radius der Befestigungsfläche wesentlich parallele Abschnitte 10a und 10b aufweist. Der Boden 11 der zweiten Nut kann auch kreisförmig sein, wobei ein Entstehen von Beanspruchungsspitzen verhindert wird. Ferner kann das Stammblatt mit einer oder mehreren zusätzli­ chen Öffnungen 12 versehen werden, um dadurch beim Sägen und bei der Montage des Schneideelements entstehende Belastungen zu kontrollieren und beherrschen.
Fig. 3 zeigt noch, dass es mehrere Zungen geben kann. An der Stützfläche 4a ist jetzt eine Nut 14 ausgeformt, und eine Zunge 15 ist zustan­ degebracht worden. Wie aus der Figur ersichtlich ist, kann die Öffnungsrich­ tung der Nuten je nach der Situation gewählt werden. Weiter ist eine Nut 13 ersichtlich, von der die Spitze des Zahns in zwei Verzweigungen geteilt wird und die in diesem Fall nicht mit den die Zunge bildenden Nuten in Verbindung steht, sondern direkt bis zu der Befestigungsfläche 5 offen ist.
Die erfindungsgemäßen Nuten können schnell und auf vorteilhaften Kosten mit Laser oder einem Elektronenstrahl im Stammblatt bearbeitet wer­ den. Wenn es nötig ist, können die Nuten noch mit einer geeigneten, elasti­ schen Masse, wie mit einem Gummi- oder Kunststoffgemisch, eingefüllt wer­ den, wobei Verunreinigungen daran gehindert werden, in die Nuten zu kom­ men und die Befestigung des Schneideelements und die Vibrationseigen­ schaften des Stammblatts beeinflusst werden können.
Die Zeichnungen und die dazu gehörige Beschreibung sind nur be­ absichtigt, die Idee der Erfindung zu veranschaulichen. Was die Einzelheiten betrifft, kann die Erfindung im Rahmen der Patentansprüche variieren. Somit kann die flexible Zunge so ausgeformt werden, dass sie schon fertig dem Sitz etwas zugewandt ist, wodurch gesichert wird, dass auch für untermäßige Schneideelemente eine zureichende Befestigungskraft erzeugt wird. Es soll noch erwähnt werden, dass die Erfindung außer in Verbindung mit dem an­ geführten Kreissägenblatt auch mit Sägeblättern andersartiger Struktur, wie mit Band- und Gattersägeblättern, verwendet werden kann. In dieser Be­ schreibung kann unter dem Schneideelement weiter eine austauschbare Schneideelementeinheit verstanden werden, die aus einem oder mehreren Teilen besteht. Somit kann das Schneideelement zum Beispiel aus einem Schneideelement aus Hartmetall oder irgendeinem anderen ähnlichen Materi­ al und aus einem Befestigungsstück zusammengesetzt sein, an dem das Schneideelement befestigt wird.

Claims (8)

1. Sägeblatt, das ein Stammblatt (1) und daran anzuordnende, austauschbare Schneideelemente (4) aufweist, wobei die Außenkante des Stammblatts zur Befestigung der Schneideelemente mit Sitzen (3) versehen ist, welche Sitze je eine gebogene Befestigungsfläche (5), an der Stützflächen (4a bis 4c) eines Schneideelements angeordnet sind, anzuliegen, und weiter die oberste Stützfläche (6) aufweisen, die angeordnet ist, die von der Bewe­ gung des Sägeblatts beim Sägen veranlaßten Kräfte aufzunehmen, denen das Schneideelement ausgesetzt ist, und in welchem Sägeblatt die Schneide­ elemente angeordnet sind, durch Formschließen zwischen der gebogenen Befestigungsfläche (5) und den Stützflächen (4a bis 4c) der Schneideele­ mente an den Sitzen befestigt zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Stammblatt an jedem Sitz mit wenigstens einer Nut (8) versehen ist, die bis zu der gebogenen Befestigungsfläche (5) des Sitzes (3) offen ist, dass die Nut so ausgeformt ist, dass eine flexible Zunge (7) mit dem einen Ende frei gebildet wird, und dass die Zunge sich an der Stützfläche (4a bis 4c) des Schneideelements befindet.
2. Sägeblatt nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass die Form der Nut (8) wesentlich mit der gebogenen Form der Be­ festigungsfläche (5) übereinstimmt, wobei auch die Zunge (7) eine gebogene Form hat.
3. Sägeblatt nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Zunge (7) so angeordnet ist, dass die Stützfläche (4a bis 4c) des Schneideelements bei Montage angeordnet ist, sich gegen das feste Ende der Zunge zu bewegen, wobei die vom Biegen der Zunge veran­ lasste Befestigungskraft zu Beginn der Montage kleiner ist als am Ende der Montage.
4. Sägeblatt nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (7) an der innersten Stützfläche (4b) des Schneideelements angeordnet ist.
5. Sägeblatt nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stammblatt mit einer zweiten Nut (10) versehen ist und dass die zweite Nut wesentlich parallel mit dem Ra­ dius der Befestigungsfläche (5) ist und sich tief in das Stammblatt erstreckt.
6. Sägeblatt nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, dass die zweite Nut (10) mit der die Zunge (7) bildenden Nut (8) in Ver­ bindung steht.
7. Sägeblatt nach Patentanspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Sitz an einem Zahn (2) auf der Außenfläche des Stammblatts (1) ausgeformt ist, und dass die zweite Nut (10) den Spitzenteil des Zahns in zwei flexible Verzweigungen (2a, 2b) teilt.
8. Sägeblatt nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stammblatt (1) mit wenigstens einer das Stammblatt durchdringenden, zusätzlichen Öffnung (12) in ge­ schlossener Form versehen ist, damit die Säge- und Befestigungskräfte kon­ trolliert werden können.
DE2000142402 1999-09-08 2000-08-30 Sägeblatt Withdrawn DE10042402A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI991913 1999-09-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10042402A1 true DE10042402A1 (de) 2001-05-03

Family

ID=8555254

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000142402 Withdrawn DE10042402A1 (de) 1999-09-08 2000-08-30 Sägeblatt

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE10042402A1 (de)
SE (1) SE0003148L (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1995008A1 (de) * 2007-05-24 2008-11-26 Boehlerit GmbH & Co.KG. Schneidwerkzeug mit lösbar befestigten Schneidplatten
US20080298922A1 (en) * 2006-01-13 2008-12-04 Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn Gmbh Tool System for Machining
US10532412B2 (en) 2016-09-23 2020-01-14 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw arbor assembly
US10730119B2 (en) 2017-01-06 2020-08-04 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw
USD965653S1 (en) 2017-08-15 2022-10-04 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20080298922A1 (en) * 2006-01-13 2008-12-04 Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn Gmbh Tool System for Machining
US8317434B2 (en) * 2006-01-13 2012-11-27 Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn Gmbh Tool system for machining
EP1995008A1 (de) * 2007-05-24 2008-11-26 Boehlerit GmbH & Co.KG. Schneidwerkzeug mit lösbar befestigten Schneidplatten
US8701537B2 (en) 2007-05-24 2014-04-22 Boehlerit Gmbh & Co. Kg. Cutting tool with detachably connected inserts
US11154940B2 (en) 2016-09-23 2021-10-26 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw arbor assembly
US10532412B2 (en) 2016-09-23 2020-01-14 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw arbor assembly
US12447538B2 (en) 2016-09-23 2025-10-21 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw arbor assembly
US10730119B2 (en) 2017-01-06 2020-08-04 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw
US11559840B2 (en) 2017-01-06 2023-01-24 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw
US12233467B2 (en) 2017-01-06 2025-02-25 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw
US12403537B2 (en) 2017-01-06 2025-09-02 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw
US12403538B2 (en) 2017-01-06 2025-09-02 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw
USD965653S1 (en) 2017-08-15 2022-10-04 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw
USD973733S1 (en) 2017-08-15 2022-12-27 Milwaukee Electric Tool Corporation Hole saw

Also Published As

Publication number Publication date
SE0003148L (sv) 2001-03-09
SE0003148D0 (sv) 2000-09-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69102908T2 (de) Schulterstütze für eine Violine.
EP3658336B1 (de) Hakenhalterung für eine werkzeugmaschine
DE2530049C3 (de) Schaufelsicherung
EP2093334B1 (de) Verbindungskörper insbesondere zum Verbinden von zwei Holzbauteilen
DE29916465U1 (de) Tisch-Einheit
DE102021122127A1 (de) Mutternsicherungsanordnung
DE29916682U1 (de) Anordnung zur Sicherung eines Bauteils
DE102013206093B4 (de) Werkzeugkassette zum Einsetzen in einem Kassettensitz sowie Werkzeug mit einem Kassettensitz für eine derartige Werkzeugkassette
DE2624843C3 (de) Feststellbare Neigungsvorrichtung für Sitzmöbel, z.B. für einen Bürostuhl
DE10042402A1 (de) Sägeblatt
DE3834813A1 (de) Filter/wasserabscheider
DE1622869B2 (de) Scharnier zum gelenkigen verbinden einer brillenfassung mit einem tragbuegel
AT509926A1 (de) Schneidplatte und sägeblatt mit einer vielzahl derartiger schneidplatten
EP0022588A1 (de) Mähmesserbefestigung
DE3612355C2 (de) Antiklapperfeder für Teilbelag-Scheibenbremsen, insbesondere für Kraftfahrzeuge
EP3932635B1 (de) Arbeitsgerät
DE202008016295U1 (de) Tür mit Profilrahmen und Einstecktürschloß sowie einer Stulpunterlage und Verwendung einer Stulpunterlage bei einer derartigen Tür
DE202015009573U1 (de) Verschleißschutzanordnung für den Räumschild eines Schneepflugs
WO2022048903A1 (de) Tischgestell und tisch
DE202020105069U1 (de) Tischgestell und Tisch
DE3403569A1 (de) Padbefestigung fuer brillenfassungen
EP0405012A1 (de) Clip für ein Schreibgerät
AT500223A1 (de) Stock mit auswechselbarem schnellverschluss-stockteller
DE10024300C1 (de) Thermische Schalteinrichtung
EP0405274A1 (de) Zahnhalter eines auf einer Baggerschaufel befestigbaren Baggerzahnes

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee