DE10024300C1 - Thermische Schalteinrichtung - Google Patents
Thermische SchalteinrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine thermische Schalteinrichtung 1, insbesondere Temperaturregler oder Temperaturbegrenzer, mit einem thermischen Sensor, einer Schaltkontakteinrichtung sowie einer Einstellvorrichtung mit einer drehbaren Einstellwelle 2, die an einem Träger 3 gelagert ist und auf ein Element der Schaltkontakteinrichtung zur Verstellung des Schaltpunktes der Schalteinrichtung 1 einwirkt, sowie einer Rastvorrichtung 4, die aus einer Rastfeder 5 und einem Rastelement 6 besteht und in mindestens einer Drehstellung der Einstellwelle 2 federnd einrastet, wobei die Rastfeder 5, bezogen auf die Drehachse der Einstellwelle 2, radial auf das Rastelement 6 einwirkt und als auf ein Element der Schalteinrichtung 1 aufklemmbares Teil ausgebildet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine thermische Schaltvorrichtung, insbesondere einen
Temperaturregler oder einen Temperaturbegrenzer mit den Merkmalen des
Oberbegriffes des Anspruches 1.
Aus DE 196 50 622 A1 ist eine thermische Schalteinrichtung bekannt, die einen
thermischen Sensor und eine Schaltkontakteinrichtung aufweist, die auf den
thermischen Sensor anspricht. Ferner ist eine Einstellvorrichtung vorgesehen, die
eine an einem Träger gelagerte Einstellwelle hat und die auf ein Element der
Schaltkontakteinrichtung zur Verstellung des Schaltpunktes der Schalteinrichtung
einwirkt.
Aus US 4,166,994 ist ferner bereits bekannt, an der Einstellwelle eines
thermischen Schaltgerätes eine Rastung vorzusehen, die auf eine Nockenscheibe
einwirkt, die mit der Einstellwelle verbunden ist.
In manchen Anwendungsbereichen solcher thermischen Schalteinrichtungen ist es
wünschenswert, eine beim Einstellen, d. h. Verdrehen der Einstellwelle, spürbare
Drehverrastung vorzusehen.
Aus GB 2 260 029 A ist eine thermische Schalteinrichtung bekannt, die einen
thermischen Sensor, eine Schaltkontakteinrichtung sowie eine Einstellvorrichtung
mit einer an einem Träger gelagerten, drehbaren Einstellwelle aufweist. Die
Einstellwelle wirkt auf ein Element der Schaltkontakteinrichtung zur Verstellung
des Schaltpunktes der Schalteinrichtung ein. Ferner ist eine Rastvorrichtung
vorgesehen, die aus einer Rastfeder und einem Rastelement besteht und in
mindestens einer Drehstellung der Einstellwelle federnd einrastet. Die Rastfeder
wirkt bezogen auf die Drehachse der Einstellwelle radial auf das Rastelement ein
und ist mit einem Ende in die Schalteinrichtung eingeklemmt.
Die DE 23 41 920 B offenbart einen Daumenradschalter zur Bildung einer
Schaltergruppe, mit einer Mehrzahl von Leiterstäben, die einen zur Schalterachse
koaxialen Käfig bilden sowie mit einem die Leiterstäbe ringsum umschließenden
Daumenrad, das mit einer Kontaktfederanordnung versehen ist, die beim Drehen
des Daumenrades die Leiterstäbe nacheinander berührt. Das Daumenrad ist von
einem Isoliergehäuse umgeben. Ferner ist eine Rastvorrichtung vorgesehen, die
eine Rastfeder umfaßt, welche einen Stift im Boden des Isoliergehäuses teilweise
umgreift und mit ihrem abgewinkelten Ende das Daumenrad von außen berührt.
Die Rastfeder erstreckt sich mit ihrem anderen Ende durch einen Schlitz in der
Seitenwand des Gehäuses. In eingerasteter Stellung befindet sich das
abgewinkelte Ende der Rastfeder zwischen zwei abgerundeten Zähnen des
Daumenrades.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine thermische Schalteinrichtung mit
den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 derart weiterzubilden, daß
sie auf einfache Weise mit einer auf die Einstellwelle einwirkenden
Rastvorrichtung versehen werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1
gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung wirkt zunächst die Rastfeder bezogen auf die Drehachse der
Einstellwelle radial auf das Rastelement ein. Ferner ist die Rastfeder als ein auf
ein Element der Schalteinrichtung aufklemmbares Teil ausgebildet, wobei die
Rastfeder mindestens einen U-förmig gebogenen Klemmsitzbereich aufweist.
Die Federeigenschaften des Rastfedermaterials werden dadurch in zweierlei
Hinsicht ausgenutzt, als zum einen die Rastfeder federnd auf das Rastelement
einwirkt, zum anderen aber die Rastfeder einen U-förmig gebogenen
Klemmsitzbereich aufweist, der auch aufgrund der Federeigenschaften des
Federmaterials seine Klemmwirkung erzielt. Eine derartige Rastfeder kann mit
einem einzigen Handgriff an einer thermischen Schalteinrichtung nachgerüstet
werden, so daß die thermische Schalteinrichtung einerseits ohne Rasteinrichtung
verwendet werden kann, was für viele Einsatzbereiche wünschenswert ist, zum
anderen aber durch Aufklemmen der Rastfeder die Verrastung hergestellt werden
kann. Für ein und denselben Typ einer thermischen Schalteinrichtung können
unterschiedliche Rastfedern mit unterschiedlichen Rastpositionen bezogen auf die
Drehstellung der Einstellvorrichtung vorgesehen und mit der thermischen
Schalteinrichtung mitgeliefert werden. Der Endabnehmer hat dann die
Möglichkeit, abhängig vom jeweiligen Einsatzzweck, die Schalteinrichtung ohne
Rastfeder oder mit einer ganz bestimmten Rastfeder einzusetzen.
Der die Klemmung auf dem Element der Schalteinrichtung herbeiführende
Abschnitt der Rastfeder soll so beschaffen sein, daß das durch das Einfedern der
Rastfeder bei Herbeiführung der Verrastung mit der Einstellwelle der Klemmsitz
noch erhöht wird.
Dies ist insofern vorteilhaft, als der Sitz der Rastfeder insbesondere dann
beansprucht wird, wenn durch die Rastfeder auf die Einstellwelle ein
(einrastender) Drehwiderstand ausgeübt wird. Wird in diesem Moment ganz
bewußt der Klemmsitz verstärkt, wird die Rastfeder sicher in ihrer Position
gehalten.
Besonders vorteilhaft ist es dann, wenn die Rastfeder an einem parallel zur
Drehachse der Einstellwelle verlaufenden Element der Schalteinrichtung
klemmbefestigt ist und die Rastfeder als Blattfeder ausgebildet ist, wobei die
Drehachse der Schalteinrichtung parallel zur Ebene der Blattfeder verläuft.
Besonders einfach läßt sich die Rastfeder mit dem U-förmig gebogenen
Klemmsitzbereich auf die Schalteinrichtung aufsetzen und damit nachrüsten,
wenn im Klemmsitzbereich ein Sperrelement angeordnet ist, das in
Endmontagestellung das die Rastfeder tragende Element der Schalteinrichtung
hintergreift. Der Montagevorgang ist dann auf einen einfachen Aufsteckvorgang
beschränkt. Das Sperrelement kann als eine aus der Ebene der Blattfeder
freigestanzte Federzunge ausgebildet sein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Rastfeder zwei U-förmige
Klemmsitzbereiche aufweist, die an beiden Enden der Rastfeder angeordnet sind,
wobei zwei parallel zueinander verlaufende Klemmsitzbereiche mehr oder
weniger identischer Ausführungsform vorgesehen werden können. Zwischen
diesen beiden U-förmigen Klemmsitzbereichen erstreckt sich ein
Rastfedermittelbereich, der mit dem Rastelement zusammenwirkt.
In der Regel haben Einstellwellen von bekannten thermischen Schalteinrichtungen
einen Drehbegrenzungsanschlag, der den möglichen Drehwinkel einer
Einstellwelle auf weniger als 360° begrenzt.
Mit diesem Drehbegrenzungsanschlag kann die Rastfeder zusammenwirken,
wobei die Anordnung so ausgebildet sein kann, daß das radial abstehende Ende
des Drehbegrenzungsanschlages in eine Ausmuldung der Rastfeder in
Raststellung einrastet.
Es ist aber auch möglich, das Rastelement durch mindestens eine Ausnehmung
einer mit der Einstellwelle verdrehbaren Scheibe auszubilden und die Rastfeder
mit einer Rastnase zu versehen, die bei Verdrehung der Einstellwelle den Rand
der Scheibe schleifend beaufschlagt und in die mindestens eine Ausnehmung in
die Raststellung hineinrastet.
Die schleifende Beaufschlagung zwischen Rastfeder und Scheibe ist auch insofern
vorteilhaft, als außerhalb der Raststellungen durch die Rastfeder ein
unbeabsichtigtes Verdrehen der Einstellwelle, z. B. in Folge von Vibrationen,
unterbunden wird.
Die beiden parallel zueinander verlaufenden Klemmsitzbereiche können zwei
parallel zueinander verlaufende Abschnitte eines U-förmigen Trägerelementes für
die Einstellwelle umschließen. Eine einfache Montage der Rastfeder ist somit
auch für die beidendseitig befestigte Anordnung der Rastfeder gewährleistet.
Zweckmäßigerweise weist das Sperrelement schräg gegen die von der Rastfeder
auf das Rastelement ausgeübte Federkraftkomponente und stellt somit eine hohe
Haltekraft auch bei der Drehung und Verrastung der Einstellwelle sicher.
Die Erfindung ist anhand von vorteilhaften Ausführungsbeispielen in den
Zeichnungsfiguren näher erläutert. Diese zeigen:
Fig. 1 Eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform einer
thermischen Schalteinrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform einer
thermischen Schalteinrichtung sowie
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer
thermischen Schalteinrichtung.
Bezugsziffer 1 bezeichnet die thermische Schalteinrichtung in ihrer Gesamtheit.
Die thermische Schalteinrichtung 1 ist dabei ein Temperaturregler oder ein
Temperaturbegrenzer, der einen thermischen Sensor sowie eine
Schaltkontakteinrichtung aufweist, welche jedoch in den Zeichnungsfiguren nicht
näher dargestellt sind. Ferner umfaßt der Temperaturregler eine
Einstellvorrichtung mit einer drehbaren Einstellwelle 2, die an einem Träger 3
gelagert ist und auf ein Element der Schaltkontakteinrichtung zur Verstellung des
Schaltpunktes der Schalteinrichtung einwirkt. Die Einstellvorrichtung besteht aus
einer Rastvorrichtung 4, nämlich einer Rastfeder 5 und einem Rastelement 6,
wobei in mindestens einer Drehstellung der Einstellwelle 2 Rastfeder und
Rastelement ineinander einrasten. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß
die Rastfeder 5 bezogen auf die Drehachse der Einstellwelle 2 radial auf das
Rastelement 6 einwirkt und als auf ein Element der Schalteinrichtung 1
aufklemmbares Teil ausgebildet ist. Die Rastvorrichtung 4 ist einfach aufgebaut,
wobei die Federeigenschaften der Rastfeder 5 in zweifacher Hinsicht genutzt
werden. Einerseits wirkt die Rastfeder 5 federnd auf das Rastelement 6 ein,
andererseits ist die Rastfeder 5 durch die klemmende Befestigung sicher an der
Schalteinrichtung 1 befestigt. Eine einfache Nachrüstbarkeit bzw. Austausch
derartiger Rastfedern ist durch diese einfache und sichere Befestigungsmethode
sicher gestellt.
Die Rastfeder 5 ist dabei derart befestigt, daß der den Halt der Rastfeder 5
herbeiführende Klemmsitz durch das Einfedern der Rastfeder 5 noch verstärkt
wird. Dadurch ist gerade in der eingerasteten Position des Rastelementes 6 auch
ein verstärkter Klemmsitz der Rastfeder 5 gewährleistet.
Die Rastfeder 5 ist außerdem an einem parallel zur Drehachse der Einstellwelle 2
verlaufenden Element der Schalteinrichtung 1 klemmbefestigt. Dadurch ist eine
einfache Konstruktion der Rastfeder 5 in ihrem Befestigungsbereich möglich,
wobei gleichzeitig die radiale Einwirkung der Rastfeder 5 auf das Rastelement 6
gewährleistet wird.
Die Rastfeder 5 ist eine Blattfeder, die Drehachse der Einstellwelle 2 verläuft
parallel zur Ebene der Blattfeder. Bei dieser Anordnung werden die
Federeigenschaften der Rastfeder 5 optimal ausgenutzt.
Die Rastfeder 5 weist mindestens einen U-förmig gebogenen Klemmsitzbereich 7
auf, der das tragende Element der Schalteinrichtung 1 umgreift. Im
Klemmsitzbereich 7 ist außerdem ein Sperrelement angeordnet, das eine aus der
Ebene der Blattfeder ausgestanzte Federzunge 8 ist. Diese Federzunge 8
hintergreift in der Endmontagestellung das die Rastfeder 5 tragende Element der
Schalteinrichtung 1. Eine einfache Befestigung der Rastfeder 5 ist damit
gewährleistet, wobei durch die Federzunge 8 ein ausreichender Halt sichergestellt
ist.
In einer besonderen Ausführungsvariante gemäß Fig. 2 weist die Rastfeder 5 zwei
U-förmige Klemmsitzbereiche 7, 7' auf, die parallel zueinander verlaufen und
zwischen denen ein Rastfedermittelbereich 9 angeordnet ist.
Bei dieser Ausführungsform ist die Rastfeder 5 beidseitig fest mit der thermischen
Schalteinrichtung 1 verbunden, wobei an dem Rastfedermittelbereich 9, der mit
dem Rastelement 6 zusammenwirkt, ausreichend Platz für mehrere Raststellungen
zur Verfügung steht. Mit dieser Konstruktion ist eine besonders stabile
Anordnungsmöglichkeit der Rastvorrichtung 4 geschaffen.
Wie bereits erläutert, wirkt ein Abschnitt der Rastfedermittelbereiches 9 mit dem
Rastelement 6 zusammen. Dabei kann das Rastelement 6 (gemäß Fig. 2) ein auf
der Einstellwelle 2 angeordneter Drehbegrenzungsanschlag 10 sein, der in eine
Ausmuldung 11 der Rastfeder 5 einrastet. Der Drehbegrenzungsanschlag 10
begrenzt dabei den möglichen Drehwinkel, der Einstellwelle 2 auf weniger als
360°. Somit erfüllt der Drehbegrenzungsanschlag 10 zwei Funktionen.
Wie in Fig. 3 dargestellt, kann das Rastelement 6 auch durch mindestens eine
Ausnehmung 12 eine mit der Einstellwelle 2 drehbaren Scheibe 13 ausgebildet
sein. Dabei ist die Rastfeder 5 mit einer Rastnase 16 versehen, die bei Drehung
der Einstellwelle 2 auf dem Rand der Scheibe 13 schleift und in die jeweilige
Ausnehmung 12 in die Raststellung einrastet.
Die beiden zueinander parallel verlaufenden Klemmsitzbereiche 7, 7'
umschließen zwei parallel zueinander verlaufende Abschnitte 14, 14' eines U-
förmigen Trägerelementes 15 für die Einstellwelle 2. Dabei sind die Abschnitte
17, 17' im Vergleich zum Abschnitt 18 auf einem höheren Niveau angeordnet,
wobei die Abschnitte 17, 17' und 18 durch die Abschnitte 14, 14' verbunden sind.
Die Abschnitte 17, 17' dienen gleichzeitig der Befestigung der Schalteinrichtung
1.
Die Federzunge 8 weist schräg gegen die von der Rastfeder 5 auf das Rastelement
6 ausgeübte Federkraftkomponente und stellt somit die erforderliche
Sperrwirkung sicher.
1
Thermische Schalteinrichtung
2
Einstellwelle
3
Träger
4
Rastvorrichtung
5
Rastfeder
6
Rastelement
7
,
7
' Klemmsitzbereiche
8
Federzunge
9
Rastfedermittelbereich
10
Drehbegrenzungsanschlag
11
Ausmuldung
12
Ausnehmung
13
Scheibe
14
,
14
' Abschnitte
15
U-förmiges Trägerelement
16
Rastnase
17
,
17
' Abschnitte
18
Abschnitt
Claims (12)
1. Thermische Schalteinrichtung (1), insbesondere Temperaturregler oder
Temperaturbegrenzer, mit einem thermischen Sensor, einer
Schaltkontakteinrichtung sowie einer Einstellvorrichtung mit einer
drehbaren Einstellwelle (2), die an einem Träger (3) gelagert ist und auf ein
Element der Schaltkontakteinrichtung zur Verstellung des Schaltpunktes der
Schalteinrichtung (1) einwirkt, sowie einer Rastvorrichtung (4), die aus
einer Rastfeder (5) und einem Rastelement (6) besteht und in mindestens
einer Drehstellung der Einstellwelle (2) federnd einrastet, wobei die
Rastfeder (5) bezogen auf die Drehachse der Einstellwelle (2) radial auf das
Rastelement (6) einwirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rastfeder (5) als auf ein Element der Schalteinrichtung (1)
aufklemmbares Teil ausgebildet ist, wobei die Rastfeder (5) mindestens
einen U-förmig gebogenen Klemmsitzbereich (7) aufweist.
2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der den Halt der Rastfeder (5) herbeiführende Klemmsitz durch das
Einfedern der Rastfeder (5) verstärkt wird.
3. Schalteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rastfeder (5) an einem parallel zur Drehachse der Einstellwelle (2)
verlaufenden Element der Schalteinrichtung (1) klemmbefestigt ist.
4. Schalteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rastfeder (5) als Blattfeder ausgebildet ist und die Drehachse der
Einstellwelle (2) parallel zur Ebene der Blattfeder verläuft.
5. Schalteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
im Klemmsitzbereich (7) ein Sperrelement angeordnet ist.
6. Schalteinrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Sperrelement eine aus der Ebene der Blattfeder ausgestanzte Federzunge
(8) ist.
7. Schalteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rastfeder (5) zwei U-förmige Klemmsitzbereiche (7, 7') aufweist, die
parallel zueinander verlaufen und zwischen denen ein
Rastfedermittelbereich (9) angeordnet ist.
8. Schalteinrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Abschnitt des Rastfedermittelbereiches (9) mit dem Rastelement (6)
zusammenwirkt.
9. Schalteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Rastelement (6) ein auf der Einstellwelle (2) angeordneter
Drehbegrenzungsanschlag (10) ist, der in eine Ausmuldung (11) der
Rastfeder (5) einrastet.
10. Schalteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Rastelement (6) durch mindestens eine Ausnehmung (12) einer mit der
Einstellwelle (2) drehbaren Scheibe (13) ausgebildet ist.
11. Schalteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden parallel zueinander verlaufenden Klemmsitzbereiche (7, 7') zwei
parallel zueinander verlaufende Abschnitte (14, 14') eines U-förmigen
Trägerelementes (15) für die Einstellwelle (2) umschließen.
12. Schalteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Sperrelement schräg gegen die von der Rastfeder (5) auf das
Rastelement (6) ausgeübte Federkraftkomponente weist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE2000124300 DE10024300C1 (de) | 2000-05-17 | 2000-05-17 | Thermische Schalteinrichtung |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000124300 DE10024300C1 (de) | 2000-05-17 | 2000-05-17 | Thermische Schalteinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=7642476
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000124300 Expired - Fee Related DE10024300C1 (de) | 2000-05-17 | 2000-05-17 | Thermische Schalteinrichtung |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE10024300C1 (de) |
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- 2000-05-17 DE DE2000124300 patent/DE10024300C1/de not_active Expired - Fee Related
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- 2001-05-15 EP EP20010111788 patent/EP1156503A2/de not_active Withdrawn
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